Wenn ich im bezahlten Fußßball einen Spieler der Gegenmannschaft zum Schiedsrichter mache und ferner verabrede, dass der Gewinner der Partie jeweils den Schiedsrichter der nächsten Partie bestellen darf, welche Veranlassung sollte die Gegenmannschaft samt Schiedsrichter haben, diese Regeln zu ändern?
Beiträge von Wayne Schlegel
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Erschreckend ist, daß es offensichtlich keine Methode zur Bekämpfung einer Defla gibt. Japan hat es in den 90ern nicht geschafft und die "Große Depression" in den 30ern konnte nur durch Aufrüstung und Krieg beendet werden.
http://www.youtube.com/watch?v=TKU99T7Oft8
Nix gutt.
Hi, der Depressions-Fachmediziner verschreibt folgendes Antidepressivum: Jeder der will bekommt an jedem Monatsersten gechippte 100 EURO, von denen jeweils zum Montsende 5% nach einem Zufallsprinzip wertlos werden. Was wird passieren? -
(...) Wer was kann, konnte in jeder Krise immer gut überleben, unabhängig von EM! Aber nu lasst mal die Kirche im Dorf, bis zur Hungersnot dauert es noch!
Viele Grüße
ballerina
Servus, kann ich unterschreiben.
Die Realität ist aber, dass die meisten Zeitgenossen sich so an unser Wohlstands-Zivilisationsleben angepasst haben (haben anpassen müssen, hineinerzogen sind (o.ä.)), dass die Fertigkeiten und Fähigkeiten, in einer extremen Krise durchzukommen, nicht da oder jedenfalls nicht sofort abrufbar sind. Auch sollte man sehen, dass selbst von denen, die die Sackgasse sehen, nicht jeder die Karre wenden und retour gehen kann. Was soll denn der/die Familienvater/-mutter machen, der/die morgens bis abends in einem "Zivilisationsbüro-Beruf" malocht, im Einzelhandel verkauft oder einen LKW fährt und nicht unbedingt ausgeruht nach hause kommt, um die Seinen über die Runden zu bringen und dem/der es immerhin gelungen ist, den Verschuldungsverlockungen zu entsagen, eine Reserve anzulegen und sich doch die ein oder andere Stunde in der Woche bei seiner/ihrer Familie erholen will/muss anstatt Töpfern, Schlossern, Schmieden, Gemüsebau, Tierzucht zu lernen oder ähnliches zu tun. -
Genau, den Spotpreis habe ich genommen. Dass dazu noch weitere Kosten kommen, ist mir durchaus bewusst. Wir haben aber, das wollte ich sagen, derzeit noch 1,90 € für weitere Kosten und Erlös. Die Produktion aber nochmal einzuschmelzen ist auch mit entsprechenden Kosten verbunden. Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass die vermuteten 1.800.000 Münzen in kürzester Zeit geprägt und verteilt werden können. Morgen ist Feiertag, es bleiben bis zum 10. Juni nur noch wenige Arbeitstage. Von einem Stopp ist mir derzeit nichts bekannt. Eventl. kann ich heute abend mehr dazu sagen...
Es ist in der Tat spannend und ich habe mich bereits gewundert (aber natürlich gefreut), dass die Zuse-Auflage überhaupt noch angekündigt worden ist. Von daher gebe ich 90% darauf, dass sie kommt, und 10%, dass sie wieder eingeschmolzen wird. Für die nächste Prägung im Juli sehe ich es umgekehrt: 90% dass wir die nicht in Sterlingsilber zu 10 EURO sehen.
Super und danke sehr, wenn Du uns mit aktuellen Infos versorgen kannst.
Servus -
Wenn wir wirklich eine kräftige Deflation erleben, und damit meine ich eine Defla die für Nahrungsmittelknappheit und Hunger sorgt, dann werden bestimmt >95% der Gold- und Silberbugs ihr "Altmetall" zu Schleuderpreisen abgeben müssen.

Natürlich, denn genau dafür ist das Zeug doch da! Um vielleicht in dem von Dir beschriebenen Knappheits- und Hungerszenario nicht für 500gr Brot 5 Stunden anstehen zu müssen oder sich eine überlebenswichtige Arztbehandlung oder ein Medikament oder sonstwas einzutauschen. Da gab es doch den schönen Spruch: Das letzte Hemd hat keine Taschen.
Servus -
Im Moment notiert der Silberwert der 10 € Münzen bei 8,10 €. Ich denke da ist noch Luft nach oben, bevor die Ausgabe für nächste Woche (10.06.) gestoppt wird. Von der BuBa habe ich auch noch keine entsprechenden Infos...
Hi,
wie kommst Du auf die 8,10 EURO? Nimmst Du den Silber-Spotpreis? Darin sind aber nicht die Legierung-, Präge- und Distributionskosten (m.a.W. Vermünzungs-/Kleinmengenzuschlag) enthalten.Die "Gewinnspanne" aus dem Münzregal ist dadurch viel schmäler (m.E. überhaupt nicht mehr rentierlich) und eine Legierungsverschlechterung oder eine Nennwerterhöhung (auf 20 EURO) klopft für die nächsten Auflagen an die Tür. Und Staatsaltruismus von dem Mann im Rollstuhl wäre ein völlig neuer Charakterzug.
Rhodinium fand es oben unerklärlich, weshalb der Staat das überhaupt macht. Nun, die Konzeption der Silberzehner in der aktuellen Form stammt aus einer Zeit, da die Unze im Spot für um die 6 Dollores zu haben war. Damals eine gute Geschäftsidee...
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@alibaba
mein Problem ist, dass ich von Dir nur unqualifiziertes Gesülze lese.
Bist Du Rentner und hast ein Freizeit-Problem? Kein andres Board gefunden, dass Du mit Deinem Müll vollabern kannst?
Sorry, aber ich versuche, hier auf dem Board ernsthafte Beiträge zu posten.
Und da gibt es diese Beginner von denen ich die Meisten am liebsten direkt in die Irrenanstalt schicken würde (wer hat Lebensmittelvorräte für den Notfall? Da war wohl in einer Psychiatrie ein Massenausbruch)
Ich frage mich nur, was unter all diesen Verrückten auf diesem Board ausgerechnet Dich dazu verleitet, auf jeden Beitrag eine schwachsinnige Antwort zu geben?
Massenposter schwachsinniger Beiträge?
Der Titel ist Dir sicher.
Also bitte, so langsam beginne ich mich, wegen solchen Beiträgen wie von Dir, mich von diesem Board zu verabschieden.
Ich bin soweit Demokrat, dass ich jedem, (egal welcher Meinung er auch ist) seine Meinung lasse- aber den Kopf schüttle und besser gehe
Hi Zoppo,
ruhig Blut. Alibaba ist ja so aufmerksam, seine Beitraege mit infantilen Smilies ueberdeutlich kenntlich zu machen, sodass sogar ein versehentliches Lesen so gut wie ausgeschlossen ist. Mehr zu Alibaba zu sagen ist Zeitverschwendung.
Servus -
Eier kann man mehrere Monate Lagern. Roggen im Jutesack dort die Eier in den Roggen herein legen. Der Sack sollte dann luftig und an einem kühlen Ort stehen.
Ein Ofen hab ich noch in der Küche behalten der kann mit Holz und mit Kohle geheizt werden.
Ich weiß nicht, wie das der Rest der Belegschaft für sich entscheidet, aber eines will ich klarstellen: Mach mit dem Roggen was Du willst, aber meine Eier legt niemand in den Roggen ode Jutesack! Und ob mein Sack luftig und an einen kühlen Ort gestellt wird, wollen wir auch erstmal sehen. Gute Nacht zusammen. -
ich denke wir meinen das gleiche doch ist die von Dir gestellte Frage ...........
.........vielleicht nicht ideal gestellt weil ich beispielsweise so viel verdienen kann, dass ich jährlich 2 Kilo Gold kaufen kann und sie aber doch nicht kaufen kann weil die Lebenshaltungskosten so hoch sind, dass es noch nicht mal für ein Kilo langt.
Ich möchte damit eigentlich dorthin dass es wie im Vergleich Hamburg Leipzig ein Wohlstandsgefälle gibt, die Einkommen höher sind und dadurch in Hamburg am Ende des Monats mehr Gold gekauft werden kann, einfach weil mehr übrig bleibt.
Hi Hood, lass uns einfach die Plausibiltät der Fragestellung von möglichen Antworten her überprüfen.
- vielleicht lautet die Antwort zu der Frage für die dt. Gesellschaft des Jahrs 2010: brutto 50 Stunden Arbeit, netto 90 Stunden Arbeit
- vielleicht lautet sie für die dt. Gesellschaft des Jahres 1960: brutto 80 Stunden Arbeit, netto 110 Stunden Arbeit
- vielleicht lautet sie für die dt. Gesellschaft im Kaiserreich: brutto 300 Stunden Arbeit, netto 320 Stunden ArbeitDann wäre das doch immer noch eine aufschlussreiche Aussage, egal ob Du angesichts eines Arbeitstages von 14 Stunden täglich einschließlich Samstag und Sonntag, dessen Ertrag Du voll für den Erhalt der physischen Existenz Deiner family brauchst, Mühe haben würdest, das Gold jemals im Leben als Sparleistung zu erwerben oder Du 35 Wochenstunden hast, ein 13. einfährst und zum Skiing oder Diving gehst und Du das Gold per Online-Abbuchung von einem der Auslandskonten erwerben kannst. Es geht bei den Relationen um die Bewertung von Gold in Arbeitsleistung und nicht um den tatsächlichen Erwerb von Gold durch (die Früchte der) Arbeitsleistung bezogen auf den genannten, gewichteten Durchschnitt
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Hi Hood,
die von Dir angesprochene Sparquote oder sonstige weitere präzisierende volkswirtschaftliche Kriterien (z.B. verfügbares Einkommen) sind bestimmt interessant, machen aber einen Vergleich über verschiedene Epochen (und evtl. unterschiedlichen Regionen/Gesellschaftsformen) hinweg noch schwieriger, weil eben andere floatende Größen (Wohnpreise, Energiepreise, Lebensmittelpreise . . .) dann einbezogen sind.
Insoweit würde ich folgende geringfügig präzisierte Fragestellung als erkenntnisbringend für die Frage nach dem Wert von Gold nach wie vor anheim stellen:
Wie lange (Stunden) musste ein erwerbstätiger Mensch im Durchschnitt aus den "mittleren" 80% der jeweiligen Gesellschaft in den verschiedenen Epochen arbeiten, um a) brutto b) netto (nach direkt einbehaltenen Zwangs-Steuern/-Abgaben) 1 Unze Gold kaufen zu können (Betrachtung also ohne die 10% Top- und 10% Low-Verdienern)?
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sonde:
Zunaechst Hallo! Ich finde Deine Frage nach der Entwicklung der realen Kaufkraft von Gold interessant, nur hinken Deine Vergleiche ganz massiv.
Ich will dies kurz begruenden:
1) Die Menge gefoerderten Goldes steigt taeglich, somit gibt es heute wesentlich mehr gefoerdertes Gold, als z.B. 1910.
Dem ist nicht zu widersprechen. Nicht zu widersprechen ist aber auch, dass die Anzahl der Menschen in dem Zeitraum ebenfalls massiv gestiegen ist. Genauso wie die Anzahl der Güter und Dienstleistungen (s.u.). Ergo: alles ist quantitativ gestiegen. Aussagekräftig sind daher nur die Relationen, also verfügbare Goldmenge pro Kopf, Goldmenge pro Warenmenge usw.@2) Die bereits angesprochene Produktivitaetssteigerung fuehrt zwangslaeufig dazu, dass das Angebot an Produkten und Dienstleistungen groesstenteils stetig zugenommen hat. Die Nachfrageentwicklung (u.a. aufgrund der Bevoelkerungsentwicklung, der Wohlstandsentwicklung, etc.) wirkt hier zwar entgegengesetzt, doch duerfte das Angebot staerker als die Nachfrage gestiegen sein.
Fazit: Es gibt heute mehr Gold bei gleichzeitig gestiegenem Produkt- und Dienstleistungsangebot. Dass die Preise gemessen in Gold also gefallen sind, ist nur logisch.
Um entscheiden zu können, ob Gold billig oder nicht ist, wären m.E. folgende Relation herzustellen:Wie lange (Stunden) musste ein erwerbstätiger Mensch im Durchschnitt aus den "mittleren" 80% der jeweiligen Gesellschaft in den verschiedenen Epochen arbeiten, um a) brutto b) netto (nach Zwangs-Steuern/-Abgaben) 1 Unze Gold kaufen zu können (Betrachtung also ohne die 10% Top- und 10% Low-Verdienern)?
P.S.: Weil oben angesprochen: Lebensmittel sind also historisch gesehen absolut "billig", weil im Unterschied zu vielen Epochen, wo 70-90% des Einkommens/der Arbeit in Lebensmittel ging, heute selbst bei Berücksichtigung der direkten und indirekten Subventionierung der Lebensmittlproduktion über Steuermittel (also nicht nur den ausgewiesenen Preis an der Discounterkasse nehmen) nur ein Bruchteil davon für die Lebensmittelbeschaffung eingesetzt werden muss.
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Hi Goldregen,
nochmals herzlichsten Dank für die Tabelle mit allen Silberzehner-Prägungen und deren Auflagenhöhen in Deinem Post 5238.
Weil das so nützlich ist aber nach ein paar Tagen durch die vielen Posts wohl wieder verschütt geht, vielleicht kann Twinson oder ein anderer Admin die Liste zum Download für alle Interessierte oben an stellen?
Grüße
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btw: Wer versteht diese Äusserung?
Ist es nicht vielmehr andersherum?

Da bin ich voll bei Dir Königswasser. In diesem Punkt habe ich auch Einschätzungs-Dissenz mit Müller. Leider gelang es nicht, diesen Punkt mit ihm am Rande seines Vortrages beim Kongress der unabhängigen Medien in Sinsheim am 01.05. bei Gelegenheit eines Globalisierungsgespräches auszudiskutieren. Keiner, den ich kenne und der seine Hose nicht mit einer Kneifzange anzieht, will den politischen Erhalt der EU. Vielleicht meint er, dass wir nicht über 600 Bundesparleure und 16 x noch Länderparleure brauchen neben den Abzockern in Brüssel, wenn die nationalen Abzocker ohnehin nur noch zum Ja-Sagen und zum Einstecken der Lobby-Gelder ohne jegliche Verantwortung da sind. Oder aber das Interview ist einfach schief wiedergegeben worden. -
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Müller scheint jeden Tag die Aussage wie Socken zu wechseln...
Auf seiner Seite empfiehlt er Aktien zu kaufen und diese zu "versichern"
Und das nicht etwa bei DAX 3600 - sondern bei 6000.
Und wie panisch war er 2008/9 - man hatte schon selber Angst bekommen.
Nun glaubt er an 2. Schock. Der ist zwar so sicher wie Amen in der Kirche...
Diesmal wird es sogar viel viel heftiger als beim 1. Mal...
Das wird vermutlich der Schock des Jahrtausends!
Ganz und gar nicht. Müller ist in seinen Aussagen normalerweise völlig klar und nachvollziehbar. Auch wenn man diese ja nicht in jedem Punkt teilen muss. Selbstverständlich erwarte ich von ihm aber, dass, wenn die Spielregeln geändert werden oder sich (daraufhin) die Faktenlage massiv ändert, er diese Änderungen einbezieht. Was sonst? -
(...)
Müller: Einen zweiten deflationären Schock halte ich für das wahrscheinlichere Szenario, wenn die Märkte unter Druck kommen, wird jeder Geld brauchen, um seine Kredite zurückzuführen, da ein Großteil der Spekulationen auf Kredit läuft und diese zurückgeführt werden müssen. Genauso ist es bei ausfallenden Staatsanleihen, die auf Kredit gekauft wurden. Dafür wird dann querbeet verkauft, weil jeder Geld braucht. Die Sparpakete für Griechenland, auch die, die für Spanien, für Portugal, die in Deutschland kommen werden – das ist in diesem Zusammenhang ja in Diskussion –, werden dazu führen, dass weniger konsumiert wird. 70 Prozent unserer Exporte bleiben im Euroraum. Wenn wir alle sparen – an wen wollen wir denn dann verkaufen? Die Wirtschaft wird wieder absaufen.
(...)
Müller: Naja, die Globalisierung ist ja kein gottgebenes Werk, was vom Himmel gefallen ist, wie eine Naturkatastrophe. Sie ist aus politischen Entscheidungen entstanden und diese kann man neu beurteilen, um sie in neue Bahnen zu lenken. Ich bin absolut dafür, dass die Welt zusammenwächst und sich alle liebhaben, aber das muss in vernünftigem Tempo und auf Augenhöhe passieren. Schleusen muss man langsam fluten, nicht einfach den Staudamm einreißen.Das ganze Interview von Epoch Times mit Dirk Müller vom 20.05. ist unbedingt lesenswert, auch wegen der Einordnung ins große Bild China - USA: http://www.epochtimes.de/articles/2010/05/20/580342.html
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Speichere die Datei einmal unter einem neuen Namen ab. Das war´s. Ab jetzt kannst du dran arbeiten.
Habe ich gemacht, Connor. Aber die Unmöglichkeit der Summenbildung über die Spalte Auflagenhöhe bleibt bestehen. -
Also geschützt sollte die Tabelle nicht sein - muß noch mal nachschauen, ob sich da ein Schutz eingeschlichen hat - kannst Du die Tabelle irgendwie verändern, Drucken, ... - oder geht das nicht.?
Scheinbar gibt es jedoch ein Problem mit der Summenbildung über die Spalten - wenn gewünscht, kann ich die Tabelle noch einmal mit den Summen aus den Auflagenhöhen einstellen.
Ja, zwar lassen sich Eintragungsänderungen machen, eine Summenbildung ist aber zum Beispiel nur über die Spalte Spiegelglanz, nicht aber über die Spalte Auflagenhöhe möglich.
Deshalb wäre es wunderbar, wenn Du eine Version mit Summen nebst Saldo (also dann die Stempelglanzauflage) für die individuelle weitere Fortschreibung einstellen könntest. Mein Dank und der vieler anderer ist Dir gewiss. -
[Für nen Silberzehner mach ich Euch doch fast alles.
Ich hoffe, daß es Euren Ansprüchen genügt - schaut eventuell noch mal drüber und gebt Bescheid, ob die Konvertierung in Ordnung ist.
Ganz herzlichen Dank Goldregen.
In meiner Euphorie wollte ich gleich die Summen ziehen über die bisherigen Prägungen und meinen Nullkommapromilleanteil daran einspeisen - aber offenbar ist die Datei irgendwie geschützt. Weil ich Laie bin - wie kann man den Schutz aufheben oder kann gleich eine ungeschützte Version eingestellt werden?
Danke und Glück auf -
Hi,
die Liste sämtlicher Silberzehner mit Auflagenhöhe findet sich bekannterweise hier als pdf: http://www.bundesbank.de/downl…10_euro_gedenkmuenzen.pdfGibt es einen Pfiffigen und Netten, der diese Liste in eine editierbare xls-Datei umwandeln kann oder der sich mal der Mühe des Abschreibens in xls unterzogen hat und mir/uns diese Liste zur Verfügung stellen würde?
Wäre echt klasse.
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kennt jemand die Prägezahlen oder hat einen Link wo man die sehen kann?
Hier der Link zu den Silberzehner-Praegezahlen: http://www.bundesbank.de/downl…10_euro_gedenkmuenzen.pdf