Beiträge von Wayne Schlegel

    Hallo Zusammen,
    mich würden mal die grundsätzlichen Denkweisen interessieren, wie ihr aktuell einen Vermögensaufbau für einen Immobilienkauf angehen würdet. Gehen wir mal von einem Immobilienwert (inkl. Sanierungsarbeiten) von 300.000 - 400.000€, sowie einem aktuellen Vermögen von 20.000€ aus. Die monatliche Sparquote beträgt etwa 500-700€. Ziel ist es bis spätestens 2020 eine Immoblie zu erwerben, lieber früher :D .
    Mich würde nun interessieren, wie hoch ihr das Eigenkapital beim Erwerb ansiedeln (z.B. 20%, 30%, 50%), wie den Fehlbetrag decken würdet und wie ich am sinnvollsten zu dem jeweiligen Eigenkapital durch Vermögensaufbau komme.
    Habe natürlich schon ein bißchen was am laufen, verschweige das aber hier bewußt am Anfang, um der Diskussion nicht zu schaden :thumbup:
    Gruß Kalleholzbein


    Kalle, Du willst uns doch hier verkohlen, oder? Du fragst in der gegenwärtigen Wirtschaftslage, wie man sich am besten Verschulden kann? So zu verschulden, damit es auch unbedingt klappt, ruiniert zu werden?


    Die Einfältigsten beginnen allmählich zu begreifen, dass es Feierabend ist mit dem Leben auf Pump. Sind die Begriffe Subprime und Hypothekenkrise schon vergessen? Wenn Du davon nichts wissen willst oder glaubst, dass es Dich niemals betrifft, dann empfehle ich Dir wenigstens, Dich mit den Begriffen nichtakzessorische Grundschuld, Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung, Verkauf verbriefter Forderungen vertraut zu machen und diese in die gegenwärtige Situation einzuordnen. Du findest dazu hier im Forum oder bei Wiki jede Menge an Informationen.


    Wenn Du das nicht wissen willst, dann ist Dir wirklich nicht zu helfen.


    Wenn Du unbedingt eine Immobilie willst, dann suche eine, die Du Cash bezahlen kannst. Ein andere kannst Du dir nicht leisten und wer über seine Verhältnisse lebt, kann nicht erwarten, dass das gut geht. So hart ist das Leben und die Antwort auf Deine Frage. Nimm es nicht als Provokation sondern als Sachinfo zum Nachdenken.


    Gruß


    Hi Otoshi,
    ein Bundestagsabgeordneter namens Hohmann hat da schon mal gezielt nach dem Verbleib des deutschen Goldes gefragt. Näheres und das politische Schicksal dieses unartigen MdB's läßt sich sicher ergoogeln. Die ehemalige Finanzstaatssekretärin, jetzige Parteischatzmeisterin (!!!), Barbara Hendricks hat zu dem Thema "Wo ist das deutsche Gold" wirklich lustige Auskünfte erteilt. Nachtzulesen u.a. im Buch von Ferdinand Lips "Die Gold-Verschwörung": http://www.goldseiten.de/shop/buch.php?SID&b_id=2


    Außerdem hat hier im goldseitenforum ThorDeWeda (=Dr. Bruno Bandulet? ) eine mehrseitige äußerst informative Zusammenfassung zu den deutschen Goldreserven im September 2006 eingestellt.


    P.S. Habe den Beitrag von ThorDeWeda in meinem Archiv gefunden! Hier der Anfang der Ausarbeitung von ThorDeWeda (Bandulet?) :


    "Die offiziellen deutschen Goldreserven, knapp 3500 Tonnen im Gegenwert von gut 35 Milliarden Euro, sind ein Schatz mit vielen Attributen: Lohn und Symbol des Wirtschaftswunders unter Ludwig Erhard; eiserne Reserve Deutschlands für den Fall, daß der Euro scheitert; Objekt der Begierde für sozialistische Politiker; möglicher Schlüsselfaktor für den Goldmarkt nach 2004; und nicht zuletzt ein partielles Staatsgeheimnis, das von Bundesregierung und Bundesbank gleichermaßen hartnäckig verteidigt wird.


    Letzteres mußte auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann erfahren, als er im August 2002 eine Reihe von Fragen an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Dr. Barbara Hendricks, richtete. Am 1. Oktober 2002 antwortete die Staatssekretärin, sagte aber nur das, was ohnehin öffentlich bekannt war. Den heiklen Fragen wich sie aus, oder sie gab irreführende Antworten. Dabei müßte Berlin eigentlich genau wissen, was in Frankfurt vor sich geht, denn das Grundkapital der Deutschen Bundesbank gehört allein dem Bund.


    Korrekt war die Auskunft, daß sich der physische Goldbestand der Notenbank Ende Juli 2002 auf 110,8 Millionen Unzen Feingold oder 3446 Tonnen belief. Ende 1998 waren es noch 3701 Tonnen gewesen, wovon 232 Tonnen in der ersten Januarwoche 1999 an die Europäische Zentralbank übertragen wurden. (Diese 232 Tonnen stehen seitdem als Forderung in den Büchern der Bundesbank, seltsamerweise aber als Forderung in Euro.) Außerdem flossen bis 2002 kleinere Mengen ab, die zur Prägung von DM- und Euro-Goldmünzen verwendet wurden.


    Soweit geht alles mit rechten Dingen zu. Was hingegen im dunkeln bleibt, ist 1) wieviel genau vom deutschen Gold verliehen ist und 2) wo die Reserven liegen.


    Zu Punkt 1 antwortete Dr. Hendricks am 22. August 2002: "Von diesem Gesamtbestand (von 3446 Tonnen) wird ein sehr geringer Teil im einstelligen Prozentbereich im Goldleihegeschäft eingesetzt. Das genaue Volumen kann von der Deutschen Bundesbank aus geschäftspolitischen Gründen nicht veröffentlicht werden."


    Eine seltsame Begründung. Warum sollte es der Geschäftspolitik der Bundesbank schaden, wenn sie diese Angaben macht? Nicht nur das: würde die Bundesbank ebenso sorgfältig bilanzieren wie jede normale Aktiengesellschaft, dann müßte se selbstverständlich zwischen Gold als Eigentum und Goldforderungen unterscheiden und dies auch korrekt publizieren.


    Was mir meinen, zeigt ein Vergleich älterer und neuerer Bundesbankbilanzen. Noch zum 31. Dezember 1998 stand an erster Stelle der Aktiva der Posten mit der Bezeichnung "Gold" mit einem Gegenwert von 17,1 Milliarden Mark. Das waren die bereits erwähnten 3701 Tonnen, die damals noch zu den Anschaffungskosten von ca. 144 DM pro Feinunze bewertet wurden. Dieses Gold war der einzige nennenswerte Posten in der Bilanz, der keine Forderungen an Dritte darstellte und somit auch nicht notleidend werden konnte. Gold kann bekanntlich nie pleite gehen.


    Ganz anders die letzte uns vorliegende Bilanz, die zum 31. Dezember 2001. Jetzt nennt sich der erste Posten auf der Aktivseite nicht mehr "Gold", sondern "Gold und Goldforderungen". Hier werden zwei Positionen, die nicht im geringsten identisch sind, miteinander vermengt. Keine Aktiengesellschaft würde mit diesem Trick durchkommen. Denn Goldforderungen haben eine ganz andere Qualität als Goldeigentum. Manchmal sogar bekommt man das verliehene Gold nicht zurück. Genau dies wiederfuhr vor vielen Jahren den Notenbanken Portugals und Polens, als deren Vertragspartner, das US-Haus Drexel, in Konkurs ging.


    Der Verdacht liegt nahe, daß die Bundesbank mit dieser seltsamen Bilanzierungs-methode etwas verbergen will. Aber was? Erstens die Höhe der Ausleihungen, zweitens den Zeitpunkt. Wenn man beides wüßte, könnte man Rückschlüsse darauf ziehen, ob sich die Bundesbank an einem amerikanischen Komplott beteiligt hat: an dem Komplott, den Goldpreis tief zu halten, indem der Markt jahrelang mit Leihgold überschwemmt wurde.


    . . .

    Mit allem was man hat oder durch Beleihung flüssig machen kann jetzt in Banken, Versicherungen und Autowerte gehen. Da kann der Zocker nix falsch machen. Wenn die weiter abstürzen, ist für die Volkswirtschaft eh der Ofen aus. Somit also im Risiko-Chancen-Kalkül eine ideale Lage. Sonne und Reichtum ohne Arbeit lachen. Free lunch everywhere. Gott segne die Scharfzocker.


    (Ironiemodus aus)

    [color=#000066]Super. Ich höre Steinbrück heute morgen noch im Radio wettern: die Banken müssen mit Konsequenzen rechnen, das wird nicht ohne Folgen bleiben, blabla... Verantwortung.... blabla.
    [...]
    Baums warnt vor einem zu starken Gehaltsgefälle zwischen den vom Staat abhängigen Banken und dem Rest. Wenn die Banken, die Geld aus dem Staatsfonds bekommen, nur 500.000 Euro Jahresgehalt zahlten, [b]bestünde die Gefahr, dass die besten Führungskräfte sich neu orientierten: "Dann kommt nur noch die zweite Wahl." Das könne nicht das Ziel der Regierung sein, wenn sie die Bank stabilisieren wolle, sagt Baums.[/b]
    [color=#000066]


    Wenn man sieht, was die erste Wahl der Banker angerichtet hat, dann kann die zweite Wahl es doch nur noch besser machen. Ich würde mich darauf freuen. Denn das derzeitige Preis-Leistungs-Verhältnis der ersten Wahl ist doch nicht wirklich gut, oder?


    Lieber Baal,
    ich schätze Deine Beiträge hier sehr und finde es nicht gut, wie hier zum Teil auf diese eingeprügelt wird. Zum Glück bist Du hart im Nehmen. Ich hoffe auch, dass Du nicht aufgibst.
    Deine Dottore-DOPPELSPRECH-Kritik kann ich hingegen nicht nachvollziehen, unabhängig davon, dass Paul C. Martin eben auch irren kann, wie ich und DU. Da ich nun die Bücher von Martin kenne und wohl auch die meisten seiner Aufsätze und Beiträge gelesen habe, glaube ich, dass ich mir das Urteil erlauben darf, dass ein DOPPELSRPRECH-Vorwurf nicht gerechtfertigt ist. Er hat sich aufgrund mutiger/riskanter und nicht Doppelsprech-Aussagen - wie jeder andere der dies tut - auch schon geirrt oder seine Einschätzung anders laufenden und zum Teil sehr überraschenden faktischen Entwicklungen anpassen müssen. Da ist nichts Verwerfliches dran, insbesondere, wenn man das auch zugeben kann.
    Gruß und im übrigen: Weiter so!

    Milly,
    ich sehe die Lage und die nahe Zukunft exakt genau wie Du (ich dachte schon, ich hätte das geschrieben (kleiner Scherz)). Leider bin ich hinsichtlich Vermögenserhaltungsstrategien auch ratlos.
    Vielleicht ist aber schon einiges gewonnen, wenn man sich jetzt schon mit dem Gedanken vertraut macht, möglicherweise erhebliche Teile des Vermögens (wenn nicht alles) zu verlieren. Einen sicheren Hafen sehe ich weder in der Nähe, noch am fernen Horizont.


    Also eine mentale Krisenbewältigungsstrategie gilt's zu finden, mit der man nicht so sehr dem künftig Verlorenen jetzt schon nachtrauert, sondern eine individuell positive Einstellung mit etwas Abstand zu den Vermögensfragen einnehmen kann.


    Ein Invest in Religion vielleicht? Ob sich das allerdings noch im Diesseits "amortisiert" oder erst im Jenseits, muß jeder für sich entscheiden.


    Gruß

    Zitat


    Das stimmt zwar, allerdings wollen die Leute halt nicht erst mit 50 im eigenen Haus wohnen, sondern vielleicht schon mit 30. Klar, man könnte sich inzwischen auch das Haus mieten. Die Miete wäre dann aber so hoch, dass für einen Mittelständler kaum mehr Ersparnisse übrigbleiben würden.
    In sofern hat es schon Vorteile, einen Kredit aufzunehmen, und (z.B. wegen Familie) in eine größere Immobilie zu ziehen, die man über die Jahre abbezahlt. Wie hoch das Risiko dabei ist, hängt primär davon ab, wie geschickt man die Rahmenbedingungen für den Kredit steckt.
    Fazit: Es ist nicht alles schwarz und weiß.


    Wie Du richtig andeutest, ist die Frage einer Wohnimmobilie als Eigentum oder zur Miete eine Frage des WOLLENS. Man sollte trotz des HABENWOLLENS aber auch -neudeutsch- Risikomanagementaspekte nicht außer Acht lassen.


    Als Mieter hat man jedenfalls folgende darlehensbasierte Eigentümerrisiken nicht:
    - Immobilitätsrisiko (gelingt ein mobilitätserforderlicher Verkauf/Vermietung in Krisenzeiten überhaupt bzw. mit welchen Verlusten? )
    - Staatszugriffsrisiko (als im Grundbuch festgehaltener Eigentümer ist man willkürlichen staatlichen Besteuerung gerade in Krisenzeiten (woher will der Staat die 500 Mrd. nehmen -> Gelddrucken und Steuern) ausgesetzt (Fiktivmietbesteuerung, Zwangshypothek usw.)
    - Deflationsrisiko (bei einem heftigen Rückgang der Immo-Preise kann und wird der Darlehensgeber zusätzliche Sicherheiten verlangen bzw. zwangsvollstrecken (steht alles so in dem Standard-Darlehensvertrag)
    - Inflationsrisiko (beim Auslaufen der Zinsbindung bzw. Kündigung des Vertrages bei dem kleinsten Anlass können die zu zahlenden Summen astronomisch sein und ob das Einkommen ähnlich astronomisch ist, ist fraglich)
    - Untergangsrisiko (bei großflächigen Zerstörungen, dem Untergang der Versicherung einhergehend mit dem Versagen von Rückversicherungssystemen)


    Dies auf die Schnelle zusammengeschrieben. Es gibt bestimmt noch weitere Risiken, die man als Mieter nicht hat.

    @ Wayne.
    Hast Du bei der Postbank Silberzehner abgegriffen? Meine Filiale hat mir gesagt, dass sie "so was" (Anstößiges?) nicht haben...


    Bei Postbank und Deutsche gab es nichts. Deutsche: "Haben wir schon seit Jahren nicht mehr". Bei Postbank nicht näher nachgefragt, ob "ausverkauft" oder grds. nichts.
    Gruß

    Komme gerade zurück von meinem Silberzehner-Fischzug in Duisburg.
    In den abgeklapperten Banken (Sparda, SEB, National, Dresdner, Deutsche, Volksbank, Sparkasse, Postbank, Citi) sowie der Bundesbankfiliale ist an den Schaltern bis Stand 10.30 Uhr alles ruhig. Leider gingen bei dieser 1,5-Stunden-Großaktion nur so rund 200 Silberzehner (davon rund 50 Nebra, Rest Rückläufer) ins Netz.
    Beruhigend aber, dass überall Normalbetrieb zu herrschen scheint. Der gestrige Bericht aus Bochum von Schalterschlangen durch Abhebewillige bei einer Spaka-Filiale war zum Glück wohl nur ein singulärer Fall.
    Immer interessant, dass die süßen Schalthäschen gar nicht wissen, dass da Silber drin ist ("echt?")
    Grüße

    Also ich habe mir eben per Mail einen Tag frei genommen. Vielleicht kann ich mit einiger Berechtigung dann mal ein T-Shirt tragen mit "Teilnehmer 10/10". Kamera wird eben noch aufgeladen und vorsorglich lege ich noch etwas verschämt das kleine Döschen Pfefferspray hinter dem Flachmann parat. Die Standard-Gaffer Ausrüstung für Herbsttage eben.


    Damit kein Mißverständnis aufkommt, mir wäre wohler, wenn ich mit einem kargen no-show-Frontbericht, einem halbvollen Flachmann und einem unangetasteten Spraydöschen zurückkäme und ebensolche Berichte hier zu lesen bekäme. Allerdings hat mich am frühen Abend eine Staumeldung der besonderen Art erreicht: In einer (hoffentlich singulären) Bochumer Sparkassenfiliale gabs am Donnerstagnachmittag Warteschlangen mit "gelben Abhebezettelchen über größere Beträge". Keine Panik nur laut persönlich bekannter und absolut glaubwürdiger Augenzeugin ungewöhnliche und beklemmende Atmosphäre.


    Wenn das wirklich alles so totsicher ist, dann dürfte der Vorstand der Sparkasse keine Sekunde zögern, eine persönliche Ausfallbürgschaft mit der Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung in das gesamte persönliche Vermögen zu gewähren. Wichtig: Damit dies wirksam ist, muss diese Urkunde von einem Notar aufgenommen werden. Wenn der Vorstand nicht bereit ist, diese Bürgschaft zu übernehmen, dann ist die Einlage nicht wirklich zu 100% sicher.


    Gruß

    welch ein teuflisch genialer Plan. Und vorher haben sie sich Island gesichert, da sie in den Geysiren "für lau" destillieren können.


    Ja, ja, was hat sich der liebe Gott dabei gedacht, dass er unser Gas im russischen Boden und unser Öl bei den Arabern verbuddelt hat.


    Die Amerikaner schützen militärisch nicht nur gerne das, was sie haben, sondern auch das, was sie gerne hätten.

    In meiner Dorfsparkasse ist der Automat wie es heißt "z.Z. außer Betrieb", mal schaun wie viele Leute nachher am Schalter stehen. ;)
    Wer hat ähnliches zu berichten?


    Heute 6.45 Uhr früh in Moers (108.000 EW, linker Niederrhein, NRW): von benötigten 2 K für Kino kamen nur 1,62 K ohne weiteren Kommentar des Automaten (liegt aber nicht an Kontenunterdeckung).


    . . . Kurze Noob-Frage: wer ist "Dottore"?


    Dottore? Das ist Dr. Paul C. Martin (guckst Du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_C._Martin), der unter "dottore" im Gelben (http://www.dasgelbeforum.net) und wohl unter "martin" bei http://www.weissgarnix.de schreibt.


    Aufsätze von Paul C. Martin, der sämtliches Wirtschaften als Debitismus sieht und definiert, findest Du u.a. bei Weissgarnix unter Grundlagen - Debitismus und auf http://www.miprox.de/Wirtschaft.html. Auch in meinen Augen ist Martin ein genialer Finanzwirtschaftshistoriker, Wissenschaftler und Mensch.


    Aber was ist eine "Noob-Frage"?

    Super - clever gemacht - nur leider dürften 20.000.000 Euro in Gold angesichts des enormen Vermögens (ich vermute dort Milliarden!) des Vatikans einem Fliegenschiss gleichkommen. :boese: Aus dem Grund bin ich schon seit jahren überzeugter Atheist und aus dem Verein ausgetreten.


    Der Austritt war ein arger Fehler, Du siehst doch, wie nutzbringend Insider-Informationen direkt vom Weltenlenker sind.