Beiträge von midas

    Zacks hat die Uraner immer skeptisch beurteilt, bis hin zur Verkaufsempfehlung. Hatte ich vor Monaten in einer Antwort auf Edelmann auch gepostet.

    Das war kurz vor einem Ausbruch!


    Aber ich werde bei 4U und CCJ Teilverkäufe vornehmen (WPM und NEM vielleicht auch).

    Schon vor über 200 Jahren waren die Europäer nicht in der Lage sich gegen nordafrikanische Piraten :burka: zu wehren - sie wurden durch den jungen Staat USA gerettet: :D


    https://www.welt.de/geschichte/article188890981/Barbaresken-Piraten-Ihren-ersten-Krieg-fuehrten-die-USA-gegen-Muslime.html#:~:text=Schon%20vor%20211%20Jahren%20fuhren%20US-Schiffe%20nach%20Libyen&text=Das%20führte%201801%20zum%20Amerikanisch,Liste%20der%20Navy%20geführt%20wird.

    Mein Dank [smilie_blume] an Edelmann und den scheidenden LuckyFriday (dem ich ja mal fast zum Schürfen nach Kanada folgen wollte), ihr habt die Sache gut gemacht! [smilie_blume]


    Viel Glück und Erfolg für Währungshüter ! :)

    ‚Weiter so’ für viele Jahre wünsche ich Edelmann ! 8)


    … und allen Foristen ein erfolgreiches 2026 :thumbsup:


    midas

    Vielleicht hat es schon jemand gebracht: eine sehr gute Zusammenfassung der idiotischen Politik der letzten 35 Jahre. Wie Salo, ich könnte heulen vor Wut.


    «Lernen Sie Geschichte, Herr Bundeskanzler!»: Offener Brief von US-Ökonom Jeffrey Sachs an Friedrich Merz – ein Plädoyer für Diplomatie im Ukraine-Krieg
    Dies ist ein offener Brief von US-Geostratege Jeffrey Sachs, Professor an der Columbia University. Wir dokumentieren ihn im Wortlaut. Er erschien zuerst in der…
    weltwoche.ch

    Die EU Länder werden immer handlungs- und diplomatie -unfähiger. Wenn sie, bzw. wir, wieder etwas von den nicht vorhandenen 90 Mia sehen wollen, muss ein ‚Siegfrieden‘ her.

    Wie das gehen soll, muss mir FF noch erklären.


    Im Moment freue ich mich erstmal, dass die 3 Möchtegerns abgewatscht wurden. Bravo de Wewer u.a.

    Vor wenigen Tagen habe ich einen hohen ex-General der BW live erlebt, sozusagen der Gegen-Kujat. Politisch 100 % MS Narrativ.

    Die NATO geht davon aus: kein großer Krieg, aber ein lang andauernder Hybrid- und Cyberkrieg.

    DER ANDERE BLICK
    von Morten Freidel, Berlin

    Deutschland steckt in der klimapolitischen Falle. Es muss in die Armut absinken oder seine Klimaziele aufgeben

    Das Land wollte ein leuchtendes Vorbild sein für den Rest der Welt. Eine Zeitlang ging das sogar gut. Der Aufschlag ist nun umso härter.

    10.11.2025, 18.37 Uhr

    4 min

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    205

    [Blockierte Grafik: https://img.nzz.ch/2025/11/10/367753aa-d021-4b96-a891-ff60cf7fe190.jpg?width=654&height=436&fit=crop&quality=75&auto=webp]

    Das Kohlekraftwerk Neurath

    Christoph Hardt / Imago

    Deutschland wollte ein leuchtendes Beispiel für den Klimaschutz in der Welt sein, und für kurze Zeit ging das sogar gut. Es war die Zeit, in der eine grüne Epoche anzubrechen schien. Hunderttausende demonstrierten in den Metropolen des Westens für den Erhalt eines lebenswerten Planeten, Regierungen überboten sich mit ehrgeizigen Klimazielen, und im «Time»-Magazin wurde eine gewisse Greta Thunberg zur Person des Jahres gekürt.

    Doch das ist lange vorbei. Thunberg ist heutzutage vor allem für antisemitisch motivierte Bootstouren nach Gaza bekannt, und von einem grünen Zeitalter spricht keiner mehr. Für Deutschland hat das dramatische Folgen. Es hat sich unter den mächtigen Industriestaaten die ambitioniertesten Klimaziele gesetzt, sich gleichzeitig die Mittel dazu selbst aus der Hand geschlagen, und nun steckt es in der klimapolitischen Falle.

    Schon vor Beginn der Uno-Klimakonferenz an diesem Montag traten fast alle wichtigen Staaten auf die Bremse. Präsident Donald Trump hat Amerika schon zum zweiten Mal aus dem Pariser Abkommen herausgeführt und wettert gegen Windräder und Klimaschutz. China baut zwar Erneuerbare in atemberaubender Geschwindigkeit aus, genauso aber auch Kohlekraftwerke, und von ambitionierten Zielen kann schon gar nicht die Rede sein: Das Land will bis 2035 nur 7 bis 10 Prozent weniger Treibhausgase ausstossen. Selbst die EU hat ihre Ziele vor der Konferenz abgeschwächt, sie will nun auch Klimaschutzprojekte in Drittstaaten stärker auf die Einsparungen der Mitgliedsstaaten anrechnen lassen.

    Das Versagen der Bürgerlichen

    Bleibt Deutschland, das als Tugendwächter dastehen will in einer Welt voller Sünder. Unbeirrbar hält es an seinem Plan fest, 2045 klimaneutral zu werden, fünf Jahre vor allen anderen Staaten in der EU. Währenddessen tobt in der Industrie ein Orkan; die Deindustrialisierung des Landes ist in vollem Gang. Egal, wie es ausgeht, es wird auf das Klima keinen nennenswerten Einfluss haben. Wo die Welt am Ende landen wird, ob bei 2 Grad über dem Durchschnitt, 2,5 oder 3 Grad, machen China, Amerika und Indien grösstenteils unter sich aus. Dass es in Deutschland so weit kommen konnte, hat vor allem einen Grund: das eklatante Versagen der Bürgerlichen beim Klimaschutz.

    Zuerst haben die Unionsparteien beim Klimaschutz vor allem gebremst. Dann haben sie, als die Grünen durch das Thema Aufwind bekamen, kritiklos deren politische Rezepte übernommen. So etwas geschah auch in anderen Ländern. Aber nirgendwo gingen bürgerliche Parteien so weit wie CDU und CSU 2011, die funktionierende Atomkraftwerke abschalteten, nur weil sie den Grünen bei der nächsten Landtagswahl ein paar Stimmen abjagen wollten.

    Indem die Union die Energiewende adelte, so wie linke Parteien wie Grüne und SPD sie wollten, adelte sie selbst völlig utopische Prognosen über die künftige Energieversorgung. Die Frage nach den Kosten spielte keine Rolle mehr. Es ging jetzt nicht mehr darum, ob und zu welchem Preis Klimaneutralität erreicht werden kann, sondern nur noch darum, wie.

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung etwa rechnete einmal vor, dass Deutschland problemlos nur mit der Kraft von Wind und Sonne klimaneutral werden könne. Im Kleingedruckten ging es allerdings davon aus, dass nur noch Elektroautos auf deutschen Strassen fahren würden und der Individualverkehr in wenigen Jahren um ein Drittel sinken würde. Allein hinter dieser Annahme steckt eine gewaltige Veränderung der gewohnten Lebensführung. Weitere kamen hinzu. Flankiert wurden solche weltfremden Rechenspiele durch den Katastrophismus von Klimaaktivisten.

    Es bleiben rhetorische Taschenspielertricks

    So ergab sich eine effektive Arbeitsteilung: hier die unablässigen Warnungen vor dem nahenden Weltuntergang, dort immer ambitioniertere Modellrechnungen, wie man noch schneller zum Ziel kommen könnte. CDU und CSU liessen sich davon treiben.

    Sie versäumten es, auf einen Klimaschutz zu drängen, der bezahlbar bleibt und die Industrie nicht aus dem Land treibt. Das wäre noch vor wenigen Jahren unter Einschluss der Atomenergie möglich gewesen. Nun bleiben ihnen nur noch rhetorische Taschenspielertricks.

    Kanzler Friedrich Merz ist das nicht anzulasten. Er hat die letzten Jahre keine politische Verantwortung getragen. In seiner Rede in Brasilien zeigte er, dass er weiss, worauf es beim Klimaschutz ankommt. Auf die Akzeptanz der Bürger. Auf eine starke Wirtschaft. Auf Technologieoffenheit und Innovation.

    Um diese Worte jetzt noch in die Tat umzusetzen, brauchte es allerdings eine energiepolitische Revolution. Merz müsste wie China ein Förderprogramm für Atomreaktoren aufsetzen, die Speicherung von Treibhausgasen auch für Kohlekraftwerke erlauben und Gasbohrungen im Inland ins Auge fassen, um von der Kohle wegzukommen. Er müsste das Angebot klimaschonender Energie massiv erhöhen, damit das Land für die elektrische Revolution und den Wettkampf um die KI gerüstet ist. Mit seinem Koalitionspartner, der SPD, bleibt das illusorisch. Beim Wort Atomkraft bekommen Sozialdemokraten entweder Lachanfälle oder Angstschweiss.

    Ziele im Gleichklang mit dem Grossteil der Welt

    Deshalb bleibt Merz nur ein Ausweg. Er muss seinen Landsleuten die Wahrheit sagen. Sie lautet: Deutschland hat die Wahl. Es kann seine klimapolitischen Ziele erreichen und in die Armut absinken. Oder es kann ein Industrieland bleiben und sich weniger ambitionierte Ziele setzen, im Gleichklang mit dem Grossteil der Welt. Die FDP hat das in der «Ampel» am Schluss gefordert. Das Ergebnis war das Ende der Koalition.

    Dabei war Deutschlands Sonderweg schon waghalsig, als alle Welt noch mitzog beim Klimaschutz. Wenn sie aber bremst, dann ist er Selbstmord.

    Warum sollte man bei Veränderung der Erdachse um 1,06 Grad (von 23,44° auf 24,5° / enspricht ca. 118 km nördliche Veränderung des Ortes, wo die Sonne im Nordsommer im Zenit steht) in Grönland baden gehen können, wenn man keine Robbe ist?

    Es ist eher so, wie Lupus sagt, Grönlands Küsten würden im Sommer (wieder) eisfrei werden. Grundsätzlich wären die Jahreszeiten etwas stärker ausgeprägt, wärmere Sommer aber kältere Winter.

    Baden in Grönland? Das gibt‘s heute schon! ^^

    Nuuk, Donnerstag, 1. August 2024 um 15:27


    Apropos 30 kg:


    ( Chatgpt)

    Es gibt eine Legende, die besagt, dass bei Michelangelos Tod ein beträchtlicher Goldvorrat gefunden wurde, einschließlich möglicherweise 30 kg Gold. Diese Geschichten sind jedoch oft übertrieben oder nicht durch historische Beweise gestützt. Während Michelangelo tatsächlich finanziell erfolgreich war, gibt es keine verlässlichen Aufzeichnungen, die diese spezifische Menge an Gold bestätigen. Solche Erzählungen könnten Teil des Mythos um seine Person sein.

    Der Fade-Fool ist ja noch schlimmer als der Bärbock, von der hat man nichts erwartet.


    Wenn der oberste Diplomat kurz vor einem Besuch den Gastgeber noch schnell virtuell vors Schienbein tritt (Taiwan, Menschenrechte, …), dann stimmt doch die Personalauswahl nicht, Herr März!