Warum sollte man bei Veränderung der Erdachse um 1,06 Grad (von 23,44° auf 24,5° / enspricht ca. 118 km nördliche Veränderung des Ortes, wo die Sonne im Nordsommer im Zenit steht) in Grönland baden gehen können, wenn man keine Robbe ist?
Es ist eher so, wie Lupus sagt, Grönlands Küsten würden im Sommer (wieder) eisfrei werden. Grundsätzlich wären die Jahreszeiten etwas stärker ausgeprägt, wärmere Sommer aber kältere Winter.
Es gibt eine Legende, die besagt, dass bei Michelangelos Tod ein beträchtlicher Goldvorrat gefunden wurde, einschließlich möglicherweise 30 kg Gold. Diese Geschichten sind jedoch oft übertrieben oder nicht durch historische Beweise gestützt. Während Michelangelo tatsächlich finanziell erfolgreich war, gibt es keine verlässlichen Aufzeichnungen, die diese spezifische Menge an Gold bestätigen. Solche Erzählungen könnten Teil des Mythos um seine Person sein.
Der Fade-Fool ist ja noch schlimmer als der Bärbock, von der hat man nichts erwartet.
Wenn der oberste Diplomat kurz vor einem Besuch den Gastgeber noch schnell virtuell vors Schienbein tritt (Taiwan, Menschenrechte, …), dann stimmt doch die Personalauswahl nicht, Herr März!
Das Recycling von Silber aus Solarmodulen (Photovoltaik-Paneelen) ist technisch möglich, aber aufwendig und kostenintensiv. Der Prozess ist komplex, weil Silber nur in sehr kleinen Mengen in den Modulen vorhanden ist (typischerweise weniger als 0,1 % des Modulgewichts), stark mit anderen Materialien verbunden ist und spezielle Verfahren zur Rückgewinnung erfordert.
Hier ist ein Überblick über den Aufwand und die Schritte, die beim Recycling von Silber aus Solarpaneelen anfallen:
💡 1. Vorab: Silber in Solarmodulen
Menge: Etwa 10–20 mg Silber pro Watt Leistung → ca. 15–25 g Silber pro Modul (bei 250–400 W).
Form: Silber wird in Form von Silberpasten in den Leiterbahnen (Busbars und Fingers) auf den Solarzellen verwendet.
🔧 2. Schritte beim Recycling
a. Vorbehandlung
Zerlegen des Solarpanels (Rahmen, Glas, Rückseite entfernen)
Mechanisches Zerkleinern oder thermische Prozesse zur Trennung der Komponenten
b. Isolierung der Solarzellen
Ziel: Zugang zu den eigentlichen Zellen (aus Silizium), die das Silber enthalten
c. Silberrückgewinnung
Chemische Verfahren: Säuren oder elektrochemische Prozesse, um Silber aus den Zellstrukturen zu lösen
z. B. Königswasser, Salpetersäure oder elektrolytische Methoden
Thermische Verfahren: Hochtemperaturbehandlungen zur Verdampfung/Trennung von Metallen
d. Reinigung & Wiederaufbereitung
Aufreinigung des silberhaltigen Rückstands
Rückgewinnung von reinem Silber durch Fällung oder Elektrolyse
📉 Wirtschaftlichkeit
Der Silbergehalt pro Modul ist relativ gering, was die Rückgewinnung wirtschaftlich oft unrentabel macht – vor allem bei heutigen Silberpreisen und ohne Subventionen.
Recyclingkosten übersteigen in vielen Fällen den Silberwert (z. B. 15 g Silber ≈ 10–15 € Marktwert vs. höhere Verwertungskosten).
Der Prozess ist energie- und chemikalienintensiv.
♻️ Stand der Technik & Perspektive
Aktuell wird wenig Silber aus Solarpaneelen recycelt, weil:
Die meisten Module noch im Einsatz sind (Lebensdauer 25–30 Jahre)
Recyclinginfrastruktur noch in Entwicklung ist
Neue Recyclingmethoden werden entwickelt, z. B. durch EU-Projekte wie CABRISS oder RECLAIM, mit Fokus auf Rückgewinnung wertvoller Materialien (Silber, Silizium, Indium, usw.)
Nehmen wir den B.H.s Chart aus #103, Gold Bullion statt gold Mark: wann wäre ein Wechsel sinnvoll gewesen? Bei 10.000, 10 Millionen oder 10 Milliarden?
In Immobilien? Kurz vor der Zwangshypothek?
In Aktien? Kurz vor der Enteignung?
In ein anderes Land!?
Ich glaube jeder sollte nach der persönlichen Situation seine eigene Mehrspeichen-Anlage- Lösung anstreben! (das dürfen auch Porsche Speichen sein )
Aus dem verlinkten Artikel: " "Ob es eine Drohne war oder möglicherweise auch etwas ganz anderes, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen", sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Samstag in Frankfurt. Denn es seien lediglich zwei Drohnensichtungen gemeldet worden - tatsächlich gesehen habe keiner der Ermittler die mysteriösen Flugobjekte. ...
Auch eine Sprecherin der Frankfurter Polizei sprach von einer "seltsamen Angelegenheit". Was genau am Himmel flog und ob dort überhaupt etwas unterwegs war, sei völlig unklar."
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Ich hatte erst so um 2007 mit dem "horten" angefangen. Anfangs nur kleine Mengen und Sammlerkram. Im laufe der Zeit und der nicht geringen "Lehrgeldbezahlung" habe ich mir nur noch Münzen gegönnt, die nahe am Spot waren. Außer ein paar RM und LMU, die etwas Aufschlag hatten mussten auch noch sein.
Bei AG war es ähnlich.
Nie wollte ich etwas abgeben oder verkaufen, meine Frau wurde schon nervig.
Seit ca. zwei Jahren ist das völlig anders. Wir gönnen uns jetzt wirklich viel und ich habe keine Panik mehr, wenn ich was umrubel.
Der Spruch meiner wirklich geliebten Großmutter, kam mir immer öfters ins Gedächtnis:
" Mei Jung, denk immer dro, der Sarch hot kee Regol"
Ein Teil ist für die Enkel resv. und der Rest wird verprasst, passta!!!
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Ditto
In den 0er-Jahren gekauft , in den 10er- gelitten und dem Verkaufsdrängen meiner Frau widerstanden. Jetzt können wir ‚grosszügig‘ sein.
neben zwei Freiläufern halte ich derzeit nur Newmontaktien.
Die sind derweil mit ~80% im plus.
Ich tue es eigentlich ungern, aber ich habe diese jetzt mit 2 Stoploss Order versehen.
71 € und 68 €.
Ich denke ,das ist jetzt notwendig, oder?
Order werde ich engmaschig nachführen, sollte der Anstieg so weiterlaufen.
Ich habe mit Aktien rel. wenig Erfahrung und mit Derivaten und Hebeldingens kenn ich mich schon gar nicht aus, daher hier meine Info.
Vielleicht will mir der ein oder andere hier seine Ansicht dazu kundtun.
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Newmont war Anfang des Jahres noch mein Sorgenkind und ist jetzt ein Verdoppler. Einen Stoploss von 65 werde ich auch auf einen niedrigen 70er Wert nachziehen.
Ich bin sehr konservativ unterwegs und brauche in meinem Alter keinen Stress mehr.
In absehbarer Zeit (viertes Quartal 2025) steht ein weiterer, hochspannender Börsengang im Nuklearsektor bevor, möglicherweise die "neue" Oklo! Es wird der erste börsennotierte Entwickler von Flüssigsalz-Kernreaktoren! Die Besonderheit: Das Unternehmen verwendet herkömmliches, niedrig angereichertes Uran (SALEU) für seine fortschrittlichen Reaktoren der vierten Generation. Die Preise pro Kilo kosten weniger als ein Zehntel im Vergleich zu HALEU, wo nach wie vor eine fatale Abhängigkeit von Russland besteht. Es ist höchst fraglich, ob für all die neuen SMRs, die vor und nach 2030 bereitgestellt werden sollen, ausreichend Treibstoff vorhanden sein wird.
Der Clou: Da das Unternehmen mit einem Börsenmantel (SPUC) fusioniert, ist der Einstieg schon jetzt – vor dem offiziellen IPO – möglich! Der CompanyMaker wird die Entwicklung dieses aufstrebenden US-Technologieführers präzise verfolgen