Beiträge von Minos


    Starker Tobak, aber nicht ganz von der Hand zu weisen!


    Tenor: Gold in der Hand, der Rest ist aktuell russisches Roulette.


    Minos

    […]


    Dies ist m.E. die falsche Schlussfolgerung:


    Da es aktuell weltweit keine Goldpreisbindung mehr gibt, ist es zunächst den Menschen auf der Straße freigestellt, was sie im Krisenfall als Geld betrachten. Wenn der Gesetzgeber nicht zuvorkommt, mit Festlegungen, Goldverboten oder ähnlichem. Damit ist allerdings zu rechnen!


    Wenn dem Menschen auf der Straße freie Wahl gelassen würde, wird es Gold und wahrscheinlich auch Silber sein, das er als Geld ansieht, dabei ist es egal, in welcher Form. Erst staatliche Einriffe werden Verschiebungen in die eine oder andere Richtung erzeugen.


    Minos

    das ist die Lösung :)
    wenn man es so betrachtet dass GOLD GELD ist, dann ist es logisch dass Gold in der Deflation gewinnt
    ich sah Gold als Rohstoff und Ware an, das ist wohl falsch
    GOLD = GELD = GOLD


    Genau, und dies ist wegen der Goldbindung der Währung sogar wörtlich zu nehmen.
    Wenn also in der Tabelle weiter oben in der Deflation von 1814-1830 die Preise um 50% gesunken sind, dann ist die Kaufkraft des Goldes (=Geldes, Goldpreisbindung!) logischerweise um 100% gestiegen! (VorzeichenFehler in der Tabelle)
    Genauso für die Deflation von 1929-1933, wenn die Preise um 31% gesunken sind, dann ist die Kaufkraft von Gold um 31/(100-31)=44% gestiegen. Sieh da, genau der Wert aus der Tabelle! :thumbup:


    Und jetzt können wir auch ausrechnen was Silber gemäß der Tabelle(!!!) nominal(!!!) in der Zeit von 1929-1933 gemacht hat. Und? Na, ich rechne es Schritt für Schritt vor:


    - Die Preise sind gemäß Tabelle in der Zeit um 31% gefallen.
    - Eine Ware X die 100 kostete, kostete also am Ende des Zeitraumes nur noch (100-31)=69.
    - Die Kaufkraft von Silber ist gemäß Tabelle um 5% gefallen.
    - Silber im Wert von 100 ist also nominell nur noch einen Preis von (100-31)*0,95=65.
    - Silber wäre gemäß Tabelle also in dem Zeitraum im nominellen Preis um ca. 35% gefallen.


    Dies ist kein Wunder, denn Gold war gesetzlich als Geld festgeschrieben. Die Leute, die dem Papier nicht trauten, kauften Gold, dessen Preis nicht fallen konnte, es gab keinen Grund Silber zu kaufen, Silber war gesetzlich zum Rohstoff verdammt.
    Aber dann kam´s in 1933, Gold wurde eingezogen und verboten! Und was glaubt ihr, was Silber in diesem Augenblick (zumindest kurzzeitig) gemacht hat ... :thumbup:


    Minos


    das ist die Lösung :)
    wenn man es so betrachtet dass GOLD GELD ist, dann ist es logisch dass Gold in der Deflation gewinnt
    ich sah Gold als Rohstoff und Ware an, das ist wohl falsch
    GOLD = GELD = GOLD


    Genau, und dies ist wegen der Goldbindung der Währung sogar wörtlich zu nehmen.
    Wenn also in der Tabelle weiter oben in der Deflation von 1814-1830 die Preise um 50% gesunken sind, dann ist die Kaufkraft des Goldes (=Geldes, Goldpreisbindung!) logischerweise um 100% gestiegen! (VorzeichenFehler in der Tabelle)
    Genauso für die Deflation von 1929-1933, wenn die Preise um 31% gesunken sind, dann ist die Kaufkraft von Gold um 31/(100-31)=44% gestiegen. Sieh da, genau der Wert aus der Tabelle! :thumbup:


    Und jetzt können wir auch ausrechnen was Silber gemäß der Tabelle(!!!) nominal(!!!) in der Zeit von 1929-1933 gemacht hat. Und? Na, ich rechne es Schritt für Schritt vor:


    - Die Preise sind gemäß Tabelle in der Zeit um 31% gefallen.
    - Eine Ware X die 100 kostete, kostete also am Ende des Zeitraumes nur noch (100-31)=69.
    - Die Kaufkraft von Silber ist gemäß Tabelle um 5% gefallen.
    - Silber im Wert von 100 ist also nominell nur noch einen Preis von (100-31)*0,95=65.
    - Silber wäre gemäß Tabelle also in dem Zeitraum im nominellen Preis um ca. 35% gefallen.


    Dies ist kein Wunder, denn Gold war gesetzlich als Geld festgeschrieben. Die Leute, die dem Papier nicht trauten, kauften Gold, dessen Preis nicht fallen konnte, es gab keinen Grund Silber zu kaufen, Silber war gesetzlich zum Rohstoff verdammt.
    Aber dann kam´s in 1933, Gold wurde eingezogen und verboten! Und was glaubt ihr, was Silber in diesem Augenblick (zumindest kurzzeitig) gemacht hat ... :thumbup:


    Minos


    Hallo,


    dieser Typ ist und bleibt eben ein DRAMA. Das, was Du behauptest stimmt nicht... möchtest Du die Leute verarschen oder was?! :cursing:


    best regards
    BAAL


    Damals war die Währung das gleiche wie Gold, was will ich dann mit Silber???
    Zudem, von 1929-1935 ist Silber gestiegen, was zwei Jahre doch so ausmachen! :thumbup:


    Minos

    das bedeutet im umkehrschluss, dass das Gold an Wert gegenüber dem DOW zunimmt... Und da eine solche Hyperdeflation nunmal nur funktioniert, indem großen Mengen Geldes nominal vernichtet werden, könntest du mit einer Cash Strategie ziemlich blöd fahren... Was, wenn die Kohle auf der Bank verschwindet? Oder das restliche Umlaufende Bargeld für ungültig erklärt wird? Gold hat da schon Vorteile, einen hast du gerade selbst genannt...


    Korrekt!
    In solch einem Falle stellt sich die Frage, wo das ganze Papier(geld) geblieben ist. Ein Großteil ist durch geplatzte Kredite zerstört, die Wirtschaftstätigkeit ist bei Null, Chaos in den Straßen. Nur @leanardoma sitzt auf einem Berg Staatsanleihen und Bargeld und hofft, dass der Staat zahlungsfähig geblieben ist und das Papier seinen Wert behalten hat. :thumbup:


    Ich nehme das Gold und Silber, der nominelle Preis in Papiereinheiten ist dann so irrelevant wie heute der Preis der VW-Aktie!


    Minos


    @elsibero


    Ich denke auch, dass Dein Hinweis auf "Geld drucken" die nächst Eskalationsstufe sein könnte. Über eine kleines Notgesetz, holt sich der Staat das alte "Münzeregal" zurück, d.h. er muss sich Geld nicht mittelbar über Staatsanleihen im Markt verschaffen, es nicht ausleihen und Zinsen bezahlen, sondern schafft es wirklich aus "dünner Luft" ohne Kredit, ohne Zinsen. Sicher ist das Simbabwe-Verfahren. Das ist natürlich hyperinflationär!


    Übrigens, vernünftig kontrolliert und gehandhabt, (was bei Politikern natürlich eher eine Utopie ist) wäre dieses Verfahren viel besser als das gegenwärtige Schuldgeld. Warum in aller Welt soll der Staat, der das "Münzrecht" inne hat an irgendjemanden Zinsen bezahlen??? Er soll das wirklich unvermeidlich nötige Geld über Steuern einziehen oder eben drucken, d. h. über Inflation einziehen. Einseitig an die Kapitalseite Zinsen zu bezahlen funktioniert nicht nachhaltig und wir sind hier eben am Ende der Fahnenstange angelangt. Der Zins ist nicht mehr zu bezahlen, die Bonds werden crashen, die Zinsen abheben und dann folgen die Staatsbankrotte wie Dominosteine. Aus die Maus.


    Minos

    Geldmarktfonds kann Kapital nicht zurück zahlen
    http://www.wiwo.de/handelsblat…ht-zurueck-zahlen-374353/


    Pioneer Euro Geldmarkt Plus, diesen Geldmarktfonds hatte ich mal im Depot, wurde aber hier im Forum rechtzeitig gewarnt. Eine "Top"-Performance!
    Seht Euch dieses "TOP" an! :D :D :D




    Wisst Ihr, wann die Krise vorbei ist? Ganz einfach, wenn der Fonds wieder steigt! :D :D :D
    Sieht momentan aber eher nach einem vertikalen Sturzflug aus! ;( ;( ;(


    Minos

    Minos
    Das mag sein, daß es noch weiter bergabgehen wird, aber wenn hochrentable Ölkonzerne oder Schwerindustrie jetzt um weniger als 50% ihres Wertes vor einem Jahr zu haben sind, bei einem KGV unter 5, dann frage ich mich schon, wann der richtige Zeitpunkt ist, mit dem Kaufen zu beginnen, wenn nicht jetzt.
    Bei Aktien sollte man es m.E. genauso machen, wie beim Aufbau eines Golddepots: niemals alles auf einmal kaufen, sd. nachkaufen wenn es runtergeht.
    Außerdem sind Aktien ja auch ein guter Inflationsschutz.
    Und sie dürfen auch nicht mit Zertifikaten in einen Topf geworfen werden: selbst bei einem totalen Banken- und Börsencrash, wo alle Zertifikate wertlos werden, weil es den Emittenten z.B. nicht mehr gibt, bleibt man Anteilseigner der jeweiligen Firma. Und wenn die Firma groß genug ist, ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie zusperrt, außerordentlich gering - eher wird sie von einer anderen aufgekauft.
    Und zu guter letzt sei noch das Argument erwähnt, daß gerade in so unsicheren Zeiten, eine Streuung auf möglichst viele Bereiche, nichgt falsch ist: GGG - Gold, Grund, Geld + Aktien, falls es wieder aufwärts gehen wird.

    ;)


    Ok,bin sogar einverstanden, nach dem Motte, den Tiefpunkt erwisch ich sowieso nicht. Sukzessive umsteigen. Aber wer kann sich schon beherrschen und widerstehen, weiteres Geld umzuschichten, wenn die Aktien jetzt 30% zulegen, da geht die Manie doch wieder los und man vergisst die Fundamentals. Und dann wird nochmals kräftig abgesahnt. Und der DAX rauscht wieder runter, noch tiefer. Es wird so kommen! DAX/Gold lügt nicht! ;)
    Es ist zu früh, wir werden noch mindestens einen derben Schub erleben, vielleicht erst in Monaten, wenn die Geldspritze von den Bänkern abkassiert wurde, aber er wird kommen. Wir sind mitten drin in der Krise, nicht am Abschluss.


    Minos


    Will man wohl nicht verhindern:


    Es wird schlicht Geld verschenkt. Und das ist eine Unglaublichkeit. 8|


    Ich hätte für jede müde abgegebene Kröte einen Anteil an der Bank gefordert, am Ende gehört Sie dann sicher dem Steuerzahler, ob das dann ein gutes Geschäft war, ist dann immer noch die Frage!
    Aber die Macht wäre beim Staat, was ein riesen Schritt wäre.


    Sic ! (wie der Lateiner sagt)


    Auch wenn es jetzt vielleicht ein paar Tage, Wochen oder Monate mit den Aktien bergauf geht, Finger weg von Aktien. Das ist nur Spielcasino. Auch wenn Prof. Max Otte soeben über Goldseiten sagt, er habe erste Positionen Gold in Aktien umgeschichtet. Trotzdem: Finger weg! Die Krise ist nicht vorbei, nur mit einem Haufen Geld zugeschüttet, das sehr schnell in einem schwarzen Loch verschwunden sein wird.


    Schaut Euch einfach das DAX/Gold-Ratio an. Es fällt seit 2000 mit längeren Unterbrechungen, aber es fällt! Es ist am Freitag bei etwa 7 angekommen gewesen. Das ist eine durchschnittliche Bewertung über die letzten 50 Jahre, aber noch weit weg von den Tiefstständen, die in einer Krise zu erwarten sind. Es wird Tage, Wochen oder Monate dauern, aber dann wird das DAX/Gold-Ratio weiterfallen. Man kann die Uhr danach stellen. Es ist noch zu früh, in Aktien umzuschichten. Die Luft ist aus der Kreditblase noch nicht entwichen, sie wurde notdürftig mit Staatsschulden reflationiert.


    Minos

    Pandadler, jede Prognose ist momentanso gut wie Kaffesatzleserei.
    Natürlich sind die Big Player die Akteure, die am langen Hebel sitzen.--
    --Und hierbei Trends nutzen oder beschleunigen.
    Für meinen Teil tue ich momentan nichts, weder Kauf noch Verkauf von Silberpositionen.


    Grüsse


    Silber:
    Uneingeschränkt KAUFEN


    In zwei Jahren sprechen wir uns wieder:


    Minos


    Ich habe nun aus aktuellem Anlass nochmlas intensiv über die Problematik Deflation nachdedacht. Hier widerspreche ich mal den Aden sisters und antworte: "Cash is trash.", auch im Falle einer Deflation.
    Das ganz am Ende eine Geldentwertung/Währungsreform steht, darin sind wir uns wohl alle einig. In einer wirklichen Deflation, wie wie sie derzeit in milder(!) Form sehen, wird es angesichts der riesigen Kreditblase zu derartigen Verwerfungen und Tumulten auf allen Märkten kommen, dass es die Währungen sofort zerreist. Aber selbst wenn nicht, dann wird die Unsicherheit (auch über die Werthaltigkeit des Papiergeldes) so groß sein, dass die Masse mit Geld reflexartig ins Gold flüchtet und es nicht mehr hergibt. Gold wird in der Unsicherheit zu Geld, völlig egal ob es eine inflationäre oder deflationäre Unsicherheit ist und Geld steigt in einer real Deflation real(!) an Wert. Sicherheit (egal ob inflationär oder deflationär) ist der Tod für Gold! (So hatten wir von 1980 bis 2000 eine Phase sicherer, gemäßigter Inflation, in Japan Deflation. In beiden Fällen war Gold eine Fehlinvestition)


    Den Beweis habt Ihr alle aktuell vor Euch liegen:
    Wir haben aktuell (noch) eine milde Deflation. Versucht mal Gold zu kaufen !!! ;)
    Das Gold wird in einer zerstörerischen Deflation schneller ausverkauft sein, als Ihr reagieren könnt und dann sitzt Ihr auf einer Menge Cash veruscht verzweifelt irgendeinen Sachwert zu bekommen. Das ist dann die Hyperinflation, die ganz am Ende steht.


    Wer allerdings an ein langgezogenes ruhiges Japan-Deflations-Szenario ohne anschließenden Währungsschnitt glaubt, der muss sein Gold, das nicht zur ultimativen Absicherung dient, verkaufen und auf Cash umsteigen.


    Minos

    Genau hier liegt das Problem...einige Zeit ..kann unter Umständen sehr kurz sein. Die meisten die Gold physisch
    halten werden selbst in einem deflationären Blitzcrash sich wohl kaum in nennenswerten Mengen davon trennen.

    Also mir wäre das zu heiß...


    und das heißt übersetzt, dass der Preis von Gold in einem "deflationären Blitzcrash" eben nicht fällt.


    P.S.: Wir haben gerade einen kleine defaltionären Mini-Crash. VErsuch mal physische Ware zu bekommen! :D


    Minos

    Sehr schöner Bericht,wobei wir wieder bei der Fragen aller Fragen wären, Defla oder Hyper und da gehen ja die Meinungen schon sehr weit auseinander. In der Defla ist Cash King und man wird die Unze wahrscheinlich weit aus billiger bekommen als jetzt.


    Mr. DAX ist schon witzig, schreibt er doch, dass man Cash halten soll und dann hat man ein "Fenster von wenigen Wochen "in denen man (in Gold) investieren muss. Defla eben!


    Leute, bis man mItbekommen hat, dass dieses "Fenster" bereits offen ist, da rennt doch schon die Horde. Wenn´s jetzt schon kein Gold in kleinen Einheiten mehr gibt, wer glaubt denn ernsthaft, dass man es dann bekommt.


    Nee, ich habe mein Gold schon, Mr. DAX kann ja versuchen, sich in dem "Fenster" in die Schlange der Kunden vor der pro aurum-Filiale in München einzureihen. :wall: :wall: :wall: :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    Minos


    GOLD_Baron hat schon Recht, die Währung wird eine Defla nicht überstehen, selbst wenn es ein "Fenster" geben sollte, in dem man Gold kurzzeitig günstiger bekommt. Man muss erstens merken, dass es soweit ist und zweitens einen finden der es noch nicht gemerkt hat und so dumm ist, einem noch Gold zu verkaufen. Vergesst es! Kauft Gold, wenns noch welches gibt! Alles andere ist akademisches Bla-Bla! :!: Es macht einfach keinen Sinn auf der Titanic über den Preis eines Platzes im Rettungsbot zu diskutieren. Man bezahlt und fertig! ;)

    Ob Du es Manipulation oder Gesetze des Marktes nennst ist doch egal, Du kannst es doch nicht ändern!
    Es nützt niemanden, wenn Du Dich darüber zu Tode grämst!


    War Silber das falsche Pferd? Nur wenn das Pferd tot ist, aber das wird nicht passieren!


    Was wird hier los sein, wenn die Liquidität austrocknet und Gold dem Silber folgt ... Auszuschließen ist bei diesem MArkt gar nichts mehr !


    Ich will niemanden enttäuschen:


    Aber 1939 war das Verhältnis sogar bei 153 !


    Minos

    Kurz:



    In einer Deflation steigt der Wert des Geldes real an. Gold ist nur dann Geld, wenn das Vertrauen in das Papiergeld wankt. Wenn keine Unsicherheit da ist (in das Papiegeld), warum soll man dann Gold halten? Es ist schon richtig, goldlatte, es ist eher unwahrscheinlich dass in einer Deflation keine Unsicherheit herrscht. Aber mal angenommen der Staat bekäme das beim Otto-Normal-Verbraucher hin: Der nimmt dann die vielleicht nur noch 0,5% Zins zusätzlich zur Realwertsteigerung mit und geht in Staatsanleihen. Gold lebt von der Unsicherheit und negativen(!) realen Zinssätzen.


    Minos

    Nur wenn Zeit keine Rolle spielt ist es egal. So eine deflationäre Depression kann sich auch über 20 Jahre oder länger hinziehen.


    Bist Du entsprechend positioniert, oder hoffst Du nicht auch auf den schnellen Reichtum wie so viele hier? Das wird wohl ein böses Erwachen allerorten geben.


    Gruß
    mvd


    Ich habe o.a. Text ergänzt, lies mal ! :D


    Minos