Beiträge von Spica

    zement
    Spica interpretiert nicht. Spica deutet.. Ein kleiner, aber feiner Unterschied.Der Unterschied ist oft nicht jeden deutlich. Mozart etwa ist kein Interpret seiner geschaffenen Kompositionen, kann aber von irgendwelchen Epigonen später interpretiert werden. Ergo: Spicas Bild-Deutungen - siehe Titanik - die eher Bildkompositionen sind, werden interpretiert, nur nicht von mir. Das es hierbei mit dem Allgemeinwissen der Neuzeitlichen zu unterschiedlichen - grundsätzlichen Missverständnissen kommt ist an der Tagesordnung.
    Hier die Welt der Bildfügungen mit ihrer Pracht - dort die Welt des zementiert Bildlosen.
    http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr5-vom-522007/die-wild-wuchernde-amerikanische-selbstgefaelligkeit/

    Wie der Eisbär zum Wappentier der Klimawarner wurde
    Der Eisbär prägt die gegenwärtige Medienlandschaft wie kein zweites Lebewesen. Keine Zeitung kommt ohne ein Foto des weißen Zottels aus. Mit einem Pfotenstreich hat er Politiker und Schauspielerinnen von den Titeln gewischt. Längst ist der Ursus maritimus zum Wappentier der Klimawarner aufgestiegen.


    Von Dirk Maxeiner und Michael Miersch
    Der kleine Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo


    Berlin - Der Eisbär prägt die gegenwärtige Medienlandschaft wie kein zweites Lebewesen. Praktische keine Zeitung kommt ohne ein Foto des weißen Zottels aus. Mit einem Pfotenstreich hat er Politiker und Schauspielerinnen von den Titeln gewischt. Spitzenreiter war das Motiv "trauriger Eisbär auf Scholle", gefolgt von "Eisbär steht das Wasser bis zum Hals."


    Völlig zu Recht ist der Ursus maritimus zum Wappentier der Klimawarner aufgestiegen. Schon Tiervater Brehm schrieb, dass ihm "Feuer und Rauch ein Gräuel" seien. Im "Tierleben" berichtet Brehm, wie ein Eisbär die US-Flagge fraß (Kyoto!).


    All die Meldungen über nasse Tatzen im Schmelzwasser steigerten unser Staunen über die arktischen Naturwunder. Mal wird der Eisbär aus Angst vor der globalen Erwärmung in den Kannibalismus getrieben, mal in den Selbstmord. Besonders beunruhigend war folgende Schlagzeile: "Verzweifelte Eisbären paaren sich aus Panik mit Braunbären." Kein Wunder, dass die Nachfrage nach Eisbären-Fotos noch schneller steigt als der Meeresspiegel. Erste Paparazzi erwägen, von Paris Hilton auf die prominenten Polarpetze umzuschulen.


    Um den Gefährdungsgrad der weißen Riesen ermessen zu können, empfiehlt sich der Vergleich mit anderen Bärenpopulationen. Bayerns Braunbärenbestand betrug 2006 für einige Tage ein Exemplar (Ursus Bruno), kurz darauf null. Ein Zusammenhang mit der globalen Erwärmung kann nicht ausgeschlossen werden, schließlich war es ein heißer Sommer, in dem Bruno zum Abschuss frei gegeben wurde. Jedenfalls haben wir es mit einem Abwärtstrend von 100 Prozent zu tun. Der Bestand der Polarbären lag nach dem Zweiten Weltkrieg bei 5000 Exemplaren. Heute leben etwa 20 000 in den arktischen Regionen. Wenn der Eisbär weiterhin in diesem Tempo ausstirbt, ist 2050 mit 80 000 Tieren zu rechnen. Es sind also immer mehr Eisbären gefährdet, die Situation verschärft sich dramatisch.


    Sollte ein Eisbär dann bis nach Süddeutschland wandern, bestünde weniger Gefahr, mit Landwirten in Konflikt zu geraten, als bei Bruno. Denn, so Brehm: "An die Haustiere wagt er sich nur selten. Man hat mehr als einmal bemerkt, dass er zwischen weidenden Kühen durchgegangen ist." Auch die Bevölkerung muss sich nicht ängstigen: "Den Menschen greift er ungereizt nur bei dem größten Hunger an und geht ihm gewöhnlich aus dem Wege."


    Natürliche Feinde hat der Eisbär nicht, wenn man vom Eskimo absieht. Beide Minderheiten sind weder Vegetarier noch Peta-Mitglieder. Es hat sich eine gewisse Konkurrenz entwickelt, denn beide lieben zarte Jungrobben. Und wie die Eskimos beharren die Eisbären auf ihrer kulturellen Identität. Ab und zu wollen sie mal in der Stadt einen drauf machen, etwa im kanadischen Churchill. Dort kommt es mitunter zu Missverständnissen, weil sie einen Bewohner mit einer Robbe verwechseln. Außerdem ignorieren sie die Verkehrsregeln, weshalb man ein Bären-Guantánamo errichtet hat. Von dort werden sie dann per Hubschrauber in eine Gegend ohne Parkuhren ausgeflogen. Die Arktis wimmelt von entlassenen Straftätern mit Flugerfahrung, die dringend unsere Hilfe benötigen.


    Der Eisbär ist nicht nur ein besonders großes, sondern auch ein besonders geheimnisvolles Tier, weil seine Herkunft durch neuste Forschungen immer unklarer wird. Wie konnte er bloß die mittelalterliche Warmzeit überleben, als das Nordmeer zu einem guten Teil eisfrei war und die Wikinger auf Grönland Ackerbau betrieben? Ob die Eisbären erst nach 1450 vom Himmel gefallen sind? Woher kommen sie? Wohin gehen sie?


    Spica dazu:
    Artikel erschienen am 09.02.2007 Lesen müßte man können. Ob Braunbär, Eisbär. Polarbär oder Nasenbär - Bär bleibt Bär - und in der Börsenartikulation ist es das Tier fallender Kurse. Wenn dieser Eis-bär derzeit die Medienlandschaft prägt, so wie es heißt, sollte man mal per Bildsprache und Bilddenken über seine Longpositionen nachdenken.
    Es ist immer wieder köstlich wie die Bildsprache zeitgenau die Sprache des Kalküls durchbricht, und auch ganz ohne Astrologie einen Hinweis zum momentanen, inhaltlichen Zeitgeschehen liefert. Demnach wäre die Klimakatastrophe nichts anderes als ein verdeckte unbewusster Hinweis eines Bärenmarktes.

    Hinter den Börsenindizes versteckt sich die Wirklichkeit einer US-Wirtschaft, die sich in Rezession befindet
    - Was sich hinter den offiziellen Nachrichten verbirgt / 29. Januar 2007 -
    http://www.leap2020.eu/
    Soviel zum Inhalt Neptun-180-Saturn, Bedeutungsinhalt verstärkt.
    Der Versuch, mit falschen Statistiken über die Wirtschaftslage die Tatsache zu verschleiern, dass die Titanic Leck geschlagen hat
    Der Jahreswechsel 2006/2007 hat wunderbar veranschaulicht, dass die von LEAP/E2020 vorhergesagte Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise nunmehr begonnen hat. Und jeder Übertritt von einer Phase in die nächste ist von einem Phänomen begleitet, das man als "statistischen Nebel" bezeichnen kann, was bedeutet, dass die verschiedenen Indikatoren verschiedene Rückschlüsse zulassen, die eigentlich nicht miteinander zu vereinbaren sind, und dass Versuche, in die Entwicklung einzugreifen, Resultate zeitigen, die dem angestrebten Zweck entgegenlaufen und damit den Zustand, der behoben werden soll, häufig noch deutlich verschlimmern...


    Spica dazu:
    Statischer Nebel ist zwar ein schönes Synonym für Saturn ( Satistik ) Nebel Neptun, trifft aber den Inhalt nicht ganz, denn dahinter verbirgt sich "Staatlicher Betrug." gezielt gesteuerte Falschmeldungen.
    Was aber will einem das angefügte Foto sagen, dessen Finger auf den Mond zeigt. Ist nicht am 04.03.07 eine Mondfinsternis. Ja, ja, die Bildsprache. Im Zazen aber gibt es ein Sprichwort: Der Finger der auf den Mond zeigt - ist nicht der Mond selbst. Im übrigen sind die Langscheidtschen Nullphasen der Sonne am:
    4`1933 - 8`1968 - 2`2007. Das Desaster muss gewaltig sein!
    @alphötta
    Ich beobachte, teste zur Zeit diese Achse, weiss noch nicht ob sie stimmt.

    Erinnerung an den Maastricht-Vertrag
    Der Maastricht-Vertrag wird am Mittwoch den 07.02.2007 15 Jahre alt. Wie damals, steht Mars im Steinbock, wie damals ist auch am Mittwoch eine exakte Venus/Uranus Konjunktion fällig. Damals bei 16° Steinbock - Heute bei 113° in den Fischen. Anlass genug um über diese Konstellation ein wenig nachzudenken.
    Venus/Uranus einmal anders:
    Der am 7. 2. 1992 unterzeichnete Vertrag von M. (ABl. EG 1992 C 191/1; s.a. C 224/1) ist entgegen den ursprünglichen Absichten nicht zum Inkrafttreten des Binnenmarktes am 1. 1. 1993 ratifiziert worden. Im Zusammenhang und in Verbindung mit dem Vertrag stehen eine Reihe von Protokollen, im wesentlichen die über die Einrichtung einer gemeinschaftlichen Zentralbank und über die Einführung der Währungsunion. Der Vertrag enthält eine Reihe von institutionellen Änderungen des EWGV (jetzt daher EGV), Umbenennung der Wirtschaftsgemeinschaft in "Europäische Gemeinschaft", Verlängerung der Amtszeit der Kommissionsmitglieder, Änderungen bei der Stellung des Rechnungshofs und des Gerichtshofs.


    Die Gemeinschaftskompetenzen werden beträchtlich erweitert, z.B. im Bereich Erziehung, Aus- und Weiterbildung, Ausbau europäischer Netze, Gesundheits-, Umwelt- und Verbraucherpolitik. Die Kontrollbefugnisse des europäischen Parlaments sollen um eine Art Vetobefugnis gegen die Gesetzgebung des Rats erweitert werden. Der Rat kann künftig in einer größeren Zahl von Fällen durch Mehrheit entscheiden, bleibt im übrigen das wesentliche Gesetzgebungsorgan. Im Vertrag werden für das Handeln der Gemeinschaft die Prinzipien der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit (Art. 3a EGV) niedergelegt. Während das letzte schon jetzt ein tragender Grundsatz des Gemeinschaftsrechts mit grundrechtsähnlichem Charakter war, ist die praktische Tragweite des Subsidiaritätsprinzips, nicht zuletzt wegen der unterschiedlichen nationalen Traditionen, schwer abzuschätzen. Insoweit wird viel davon abhängen, wie der EuGH das Prinzip justiziabel macht. Das größte sachliche Gewicht kommt der geplanten Wirtschafts- und Währungsunion zu, deren Verwirklichung allerdings auch nach Ratifizierung der Verträge keineswegs gesichert ist. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Entscheidung vom 12. 10. 1993, BVerfGE 89, 155 den Vertrag von M. für mit dem GG vereinbar erklärt. Es hat dabei aber einige einschränkende Rahmenbedingungen formuliert. Das Gericht betont die lediglich abgeleitete demokratische Legitimation der Gemeinschaft, ihre lediglich enumerative Handlungsermächtigung (im Gegensatz zur Souveränität) und daraus folgende Überprüfungsmöglichkeiten auf die Einhaltung von Zuständigkeiten und Handlungsschranken ("ultra vires"-Gesichtspunkt). Es modifiziert den "Solange II-Beschluss" (Solange-Beschlüsse), der nicht mehr als Verzicht auf Überprüfung des Gemeinschaftsrechts, sondern als Kooperationsverhältnis zum EuGH interpretiert wird.
    Das BVerfG bezeichnet die Gemeinschaft nicht als Staatenbund, sondern als "Staatenverbund".


    Geschichte der EZB:
    Die Ernennung der Mitglieder der Beschlussorgane
    Am 25. Mai 1998 ernannten die Regierungen der elf teilnehmenden Mitgliedstaaten den Präsidenten, den Vizepräsidenten und die vier weiteren Mitglieder des Direktoriums der EZB. Deren Ernennung erfolgte mit Wirkung vom 1. Juni 1998 und markierte die Errichtung der EZB.
    http://www.ecb.int/ecb/history/emu/html/index.de.html


    Spica dazu:
    EU-Vertrag Maastricht: 07.02.1992
    Inkrafttreten EZB: 01.06.1998 MET/S 00:00 Uhr was einen AC von ~17° Steinbock entspricht und damit jenem Grad des Maastrichtvertrages auf den diese Venus/Uranus Konstellation liegt. Einer Konstellation, die die Aufhebung ( Uranus ) der nationalen Währungen und sozialen Sicherungen ( Venus ) ebenso beschreibt wie die Aufhebung der gewählten Regierungen durch die eingesetzten Räte, die Wladimir Bukowski in seinem Vortrag unter anderem als EU-Verschwörung bezeichnet. Eine Art Räte-Regierung nach Vorbild der untergegangenen moskauer UdSSR.
    http://de.liberty.li/magazine/url.php?id=3946&t=Die+EU-Verschw%F6rung


    Wen wundert es da, das das Gründungshoroskop der privaten FED vom 23.12.1913 und die Gründungsdaten der EZB vom 01.06.1998 eine Sonne/Pluto Opposition aufzuweisen haben. Offensichtlich eine Konstellation für/der Zentralbanken, übersetzbar mit: Wege ( Sonne ) zur Knechtschaft. ( Pluto )
    Meines Erachtens sollte sich der Kurs der Gemeinschaftswährung ( Venus/Uranus ) - der Eurokurs - an diesem Datum fixieren lassen. Stimmt der errechnete AC bei 17° , über den dann diese Tage Mars transistiert, so müßte der Euro beim Überlauf nachgeben. Warten wir es ab.

    HANDELSBLATT, Freitag, 2. Februar 2007, 16:30 Uhr
    „Anti-Kurssturz-Team“ der US-Regierung


    Unsichtbare Hand des Staates
    Von Torsten Riecke


    An der Wall Street mehren sich die Gerüchte, dass eine Art „Anti-Kurssturz-Team“ der US-Regierung immer dann helfend in den Markt eingreift, wenn es brenzlig wird.


    NEW YORK. Seit 36 Jahren beobachtet Jeff Saut nun schon die Finanzmärkte, aber das hat er noch nicht gesehen: „Seit mehr als dreieinhalb Jahren gab es am amerikanischen Aktienmarkt keine Korrektur mehr, die über zwei Prozent an einem Handelstag hinausging“, sagt der Stratege des Investmenthauses Raymond James in St. Petersburg (Florida). Eine derart lange Börsenparty habe es erst viermal seit 1900 gegeben. „Hier gehen merkwürdige Dinge vor sich. Einige Käufer scheinen vom Mars zu kommen.“


    Oder aus Washington. ( Könnte es nicht sein, das Washington Mars ist?? Anm d.V. ) An der Wall Street mehren sich nämlich die Gerüchte, dass die Regierung in der US-Hauptstadt die Börsenparty heimlich in Gang hält und immer dann helfend in den Markt eingreift, wenn es brenzlig wird. Geführt wird die unsichtbare Hand des Staates angeblich von einem „Plunge Protection Team“ – einer schnellen Eingreiftruppe der US-Regierung zur Rettung der Finanzmärkte.


    Auf den ersten Blick klingt das nach einer jener verrückten Verschwörungstheorien, die im Internet immer mal wieder die Runde machen. Eine Google-Abfrage erbringt immerhin 861 000 Einträge. Der Unterschied ist jedoch: das „Plunge Protection Team“ (Anti-Kurssturz-Team) gibt es wirklich. Es wurde vom damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan nach dem Börsencrash 1987 mit dem Erlass Nummer 12 631 ins Leben gerufen und trat am 18. März 1988 in Kraft.


    Am so genannten Schwarzen Montag, dem 19. Oktober 1987, stürzte der Dow-Jones-Index um 508 Punkte in die Tiefe – ein Einbruch von 22,6 Prozent. Der damals gerade frisch gekürte Notenbankchef Alan Greenspan eilte ohne Rücksprache mit der Regierung zur Hilfe und pumpte große Liquiditätsmengen ins Bankensystem. Auf diese Weise konnte Schlimmeres verhindert werden


    Noch den Börsenschock in den Gliedern beauftragte Reagan die neu gegründete „Working Group on Financial Markets“ damit, solche Beinahe-Katastrophen frühzeitig abzuwenden. Vom Finanzminister geleitet gehören dem Krisenstab die Vorsitzenden der Notenbank, der Börsenaufsicht SEC und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) an. Ihre Aufgabe ist es, die „Ordnung“ auf den Finanzmärkten zu sichern und das „Vertrauen der Investoren“ zu erhalten.


    „Finanzmärkte sind heute eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit", sagt Bill King. Der Marktstratege vom Investmenthaus Ramsey King in Burr Ridge (Illinois) glaubt fest an das Wirken des „Plunge Protection Teams“. „Immer, wenn sich die Märkte einer Korrektur nähern, erscheinen plötzlich aus dem Nichts Investoren, die mit ihren Käufen von S&P-Futures den Markt stützen“, sagt King. Der S&P-Futures-Markt ermöglicht es den Investoren, Aktien der 500 größten US-Unternehmen auf Termin zu handeln.


    King hat keinen Zweifel, dass die Regierung mit Hilfe der großen Investmentbanken hinter den, wie er sagt, „irregulären Käufen“ steckt. Das Wohl der amerikanischen Wirtschaft hänge heute weitgehend von der Finanzwelt ab. Die industrielle Basis werde immer schwächer. „Die Politiker haben schon aus Gründen der eigenen Wiederwahl ein starkes Interesse an der Stabilität der Finanzmärkte“, sagt der Investment-Profi. Selbst die gesetzlich unabhängige Notenbank Fed lasse sich für diesen Zweck einspannen. „Die Geldpolitik ist trotz der Zinssteigerungen immer noch unglaublich locker“, sagt King und weist darauf hin, dass der derzeitige Leitzins von 5,25 Prozent noch weit unter dem historischen Durchschnitt von etwa 6,5 Prozent liege.


    Die Anhänger der Verschwörungstheorie berufen sich unter anderem auf den ehemaligen Notenbanker Robert Heller. Der war während des „Black Monday“ Mitglied der Fed und sprach sich 1989 offen für direkte Interventionen der Notenbank am Aktienmarkt aus, um eine Katastrophe abzuwenden. Auch der frühere Fed-Chef Greenspan sprach 1997 davon, dass die Notenbank die Pflicht habe, Finanzkrisen notfalls durch „direkte Interventionen in die Märkte“ zu verhindern. Das Ergebnis war der so genannte „Greenspan-Put“, also das Vertrauen auf eine von der Notenbank abgesicherte Verkaufsoption an den Märkten. Kurz danach wurde die „Working Group on Financial Markts“ in der „Washington Post“ erstmals als „Plunge Protection Team“ bezeichnet.


    Und erneut erschien den Gläubigen die unsichtbare Hand des Staates nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Als die US-Börsen nach vier Tagen ihren Handel wieder aufnahmen, berichtete der frühere Sprecher von Präsident Bill Clinton, George Stephanopoulos, von der geheimen Arbeitsgruppe und ihren Möglichkeiten, in die Aktienmärkte einzugreifen. Weitere Belege dafür sehen die Anhänger der Verschwörungstheorie in der wundersamen Rettung des zahlungsunfähigen Hedge-Fonds Long Term Capital Management 1998, sowie in der überraschenden Erholung der Märkte in den Jahren 2002, 2003 und 2005. Von offizieller Seite wird die staatliche Konspiration dezent, aber bestimmt zurückgewiesen. „Wir sind nicht involviert“, heißt es bei der New Yorker Fed, die normalerweise die Marktgeschäfte der Notenbank ausführt. „Ich kann nur bestätigen, dass unser Chairman ein Mitglied ist“, heißt es bei der Börsenaufsicht SEC. Etwas auskunftsfreudiger ist das Finanzministerium. Nach Angaben einer Sprecherin trifft sich die Arbeitsgruppe in unregelmäßigen Abständen. „Wir wissen aber nichts von irgendwelchen Interventionen“, sagt sie. Vertreter der Wall-Street-Banken gehörten der Gruppe jedenfalls nicht an.


    „Ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass ein derartiges Geheimkommando so lange unentdeckt bleiben kann“, sagt Barry Ritholtz, Chefstratege der gleichnamigen Research-Firma in New York. „Wenn es das Plunge Protection Team wirklich gibt, hat es keinen guten Job gemacht.“ Ritholtz erinnert an den Börsen-Crash 2000, der nicht nur das Vermögen zahlreicher Anleger vernichtete, sondern auch die US-Wirtschaft in eine kurze Rezession stürzte. „Außerdem sind Hedge-Fonds heute viel wichtiger für das Marktgeschehen als staatliche Interventionen jemals sein können. 100 Fonds handeln an manchen Tagen mehr als eine Billion Dollar.“ Es könne daher gut sein, dass nicht der Staat, sondern die geheimnisvollen Finanzakrobaten hinter den mysteriösen Käufen an den Aktienmärkten steckten.


    Dass ausgerechnet die ominöse Finanzmarkt-Arbeitsgruppe es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Wirken der Hedge-Fonds genauer unter die Lupe zu nehmen, lässt die Herzen der Verschwörungstheoretiker sicher etwas höher schlagen.


    Rätselhafte Retter


    Unheimliche Stabilität: Seit fast fünf Jahren hat es am New Yorker Aktienmarkt keine Korrektur mehr gegeben. Üblicherweise wird eine Marktkorrektur mit einem Kursrückgang von mindestens zehn Prozent definiert. Einige Skeptiker können sich die ungewöhnliche Börsenrally nur durch ein staatliches Sicherheitsnetz erklären. Sie verweisen auf mysteriöse Investoren, die in brenzligen Situationen durch Käufe von Terminkontrakten auf den Index S&P 500 den Aktienmarkt stützen.


    Geheime Gruppe: US-Präsident Ronald Reagan gründete 1988 die „Working Group on Financial Markets“. Die Aufgabe der Finanzmärkte-Arbeitsgruppe ist es, die Ordnung an den Märkten und das Vertrauen der Investoren aufrechtzuerhalten. Finanzminister Hank Paulson hat die Gruppe unter anderem damit beauftragt, über eine Reform der Kapitalmärkte in den USA nachzudenken und die weitgehend unregulierten Hedge-Fonds unter die Lupe zu nehmen.


    Spica dazu:
    Die Gründung erfolgte wie weiter oben angegeben, am: 18.03.1988 bei einem Sonnenstand von 28° in den Fischen und dem Beginn des Frühjahräquanoptikums. Die Überschrift des Artikels ist interessant. Er verweist uns auf "die unsichtbare Hand des Staates" also auf das Verborgene, Hintergründige, das in der Astrologie dem 12.ten Hause respektiven den Fischen zugeordnet wird. Auch die Absturzkonstellation von Saturn/Uranus ist enthalten, jene Konstellation gegen die diese Institution noch aus dem Oktober 1987gerichtet ist. Das sie im Verborgenen agiert und wie eine Geheimdienstorganisation verdeckt operiert, dürfte man in der Konjunktion von Mars/Neptun im Steinbock finden. Glück hatte dieses PPT offensichtlich im August 1998 zur Asienkrise, als Jupiter-00-Venus per Sonnenbogendirektion gegeben war. Das ändert sich dieses Jahr. Schon im April 2007 gelangt die Sonne zum Mars ins Quadrat, was auf eine arbeitsreiche, hektische Zeit verweist. Ganz abgesehen davon, das der Radixuranus auf 00°55´im Steinbock von Pluto/Jupiter Anfang 2008 überlaufen wird und eine Aussteuerung schwierig erscheinen läßt. Sonne in den Fischen: Die verborgene Aussteuerung - durch aggresive Ölgeschäfte. Mars/Neptun. Insofern steuern die die Märkte über den Ölpreis.

    Danke für die vielen nett gemeinten Geburtstagswünsche.
    Goldinvest hat natürlich recht. Wenn du Astrologe bist solltest Du wissen, was deine exakten Geburtstagsdaten für deine Gegner bedeuten könnten. Besser also im Sinne des Selbsschutzes seine Daten für sich zu behalten.
    Ganz abgesehen davon das die unproduktiven Astrojaner und jeder dahergelaufene Astroneulingsfreak meint über deine Konstellationen urteilen zu können, was dies oder jenes "Schlimmes" bedeutet oder du dein Leben sogar falsch lebst. Dem muss vorgebeugt werden. Denn jeder lebt sein Leben voll und ganz - im Guten wie im Schlechten - auch ohne pseudoreligiöse Ratgeber. Punkt.


    Ja, das der eine oder andere mich als Bud Spencer Typus ala Holzfäller denkt, ist schon lustig. wie man sich täuschen kann nur wegen eines robusten Sprachgerüsts. Auch Frauen können dies drauf haben., wie man sieht.


    Spica dazu:
    Ein Tip meinerseits. Löscht eure wirklichen Geburtstage aus der homepage. Könnte sein, das der Staat bald Astrojaner engagiert - ala 3.tes Reich - die euer verborgenes 12. Haus in seinem Auftrag durchsuchen. Da könnten sie dann wie die falsche Königin bei den sieben Zwergen fündig werden.. Ganz zu schweigen davon das diese 7 Zwerge - wie sollte es anders sein - Goldgräber mit Spitze und Hacke waren. Versteht man den Zusammenhang?
    Wo nahm Schneewittchen Zuflucht? Bei den Minenbetreibern Haus 12. Schon ist man gläserner Kunde, liegt wie die Figur im Gläseren Sarg. Also Vorsicht..
    Die geschichte ist ja nicht neu villeicht vergessen. also zur Erinnerung. Kardinal Richelieu wollte von dem französichen Astrologen Morinus wissen, wie es um das Schicksal des erfolgreichen Schwedenkönigs bestellt war. Dieser verkaufte ihm sein Wissen. Tot bei der Schlacht bei Lützen. sollte Warnung sein, mehr nicht.

    IRAK*Private Militäragenturen gehören zu den tragenden Säulen des Besatzungsregimes
    Blackwater wurde laut SZ im Jahr 1996 gegründet. Den Gründer selbst - Mr. Prince - kennt Niemand. Was für astrologische Inhalte waren zu dieser Zeit gegeben? Unter anderem Pluto auf 2,5° Schütze, Uranus bei 00° Wassermann, Saturn in den Fischen und Jupiter Mitte Steinbock. Mit Saturn ind den Fischen ( Black und Water ) könnte man meinen: "Hier agieren Regierungen im Untergrund durch Tarnung ( fische ) in Form von PrivatArmeen, die sich jeder parlementarischen Kontrolle ( Saturn ) entziehen.1997 wie auch 2007 finden sich in den Gestirnständen ein Trigon von Pluto zu Saturn. Wer also vorhat ein eigenes Blackwater Imperium zu gründen hat auch in diesem Jahr Aussicht auf volle Auftragsbücher seitens der Regierungen.


    Ein Bericht vom 21.01.07 von Dario Azzellini
    Die Stunde der Sekundanten
    Anfang 2005 stellen die Private Military Contractors (PMC) das nach den US-Streitkräften zweigrößte Kontingent aller im Irak stationierten Militärverbände: Nach Angaben von Custer Battles über 30.000 Iraker und "bis zu 20.000 aktive Ausländer". Schon während der Invasion 2003 wurden hochentwickelte Waffensysteme (etwa die Global Hawks) von Spezialisten diverser PMCs bedient. Derzeit werden Private Dienstleister im Irak für den Objekt- und Personenschutz sowie für Sondermissionen eingesetzt. So waren Mitarbeiter der Firmen Caci und Titan an den Folterungen im Gefängnis Abu-Ghraib beteiligt.


    Seit die Strategie der "Koalition der Willigen" darauf hinausläuft, sich mit den eigenen Soldaten vorzugsweise in Militärcamps zu verschanzen und mit massiven Operationen gegen Zitadellen des innerirakischen Widerstandes vorzugehen, wächst nicht nur das Auftragsvolumen für die PMCs, die privaten Militärdienstleister. Deren Missionen sind auch riskanter geworden.


    Viele der in den Bulletins des US-Hauptquartiers als "Zivilisten" ausgewiesenen Opfer von Anschlägen und Entführungen sind nur formal Zivilisten. Oft handelt es sich in Wirklichkeit um das Personal verschiedener Privatagenturen - genau genommen um die Söldner des 21. Jahrhunderts. Einige Beispiele: Am 2. Mai 2004 kamen bei einem Bombenanschlag auf einen Konvoi zwei Angehörige von Global Risk International ums Leben, die auf den Fidschi-Inseln rekrutiert worden waren. Am 26. November 2004 wurden bei einem Raketenangriff auf die "Grüne Zone" Bagdads, den angeblich sichersten Sektor der Stadt, vier nepalesische Söldner der Gurkha-Einheiten getötet, die bei Global Risks Strategies unter Vertrag standen. Die Aufzählung ließe sich fortsetzen.


    Eine expandierende Nachfrage nach kommerziellen Dienstleistern im Irak hat dazu geführt, das sowohl Newcomer als auch etablierte Unternehmen der Branche ihre Büros in Bagdad eröffnet haben. Allein einschlägige Firmen aus Großbritannien konnten dem Direktor der Londoner Agentur Janusian zufolge ihren Umsatz seit der Okkupation des Irak von 320 Millionen Dollar auf 1,8 Milliarden pro Jahr erhöhen. Das erwähnte Unternehmen Global Risk Strategies zählte Anfang Oktober 2001 - vor dem Angriff der US-Armee auf Afghanistan - ganze zwei Mitarbeiter, heute werden im laufenden Geschäftsbetrieb weltweit über 1.000 Mann für den Objekt- und Personenschutz vermietet. Global Risk Strategies unterhält zwischenzeitlich Dependancen in London, Washington, Johannesburg, Bagdad, Kabul, Islamabad, Dubai, Hongkong und Suva (Fidschi).


    Seit für den Einsatz im Irak die höchste Gefahrenstufe gilt, weichen viele PMCs bei der Rekrutierung ihres Personals auf bislang weniger beachtete Länder aus. Triple Canopy aus Lincoln (US-Bundesstaat Illinois) verlegte seine Mitarbeiterwerbung von den Philippinen nach Zentralamerika, mit dem Schwerpunkt El Salvador. Die jüngste Geschichte dieses Landes sei durchaus ein Grund dafür gewesen, so Firmensprecher Joe Mayo. Triple Canopy, spezialisiert auf den Schutz von Zivilangestellten der US-Behörden in Bagdad, begab sich auf die Suche nach salvadorianischen Ex-Militärs mit Spezialausbildung. Bei Kadern der einstigen Nationalgarde, deren Elite-Einheiten während des Bürgerkrieges zwischen 1981 und 1993 (gegen die Guerilla der Frente Farabundo Martí) ein exzellentes Exerzierfeld für "counterinsurgency" (Aufstandsbekämpfung) vorfanden, wurden die Werber von Triple Canopy fündig. Den Hombres der Todesschwadronen winkt im Irak ein Honorar von 1.700 Dollar pro Monat. Viel Geld für El Salvador, wo ein Personenschützer in privaten Diensten bestenfalls auf 350 Dollar Monatssalär rechnen kann.


    Auf das gleichfalls von inneren Konflikten zerrissene Kolumbien ist das US-Unternehmen Halliburton konzentriert, um Mitarbeiter für jene "sensiblen Sicherheitsbereiche im Irak" zu verpflichten, die unter die Kategorie Förderanlagen, Raffinerien und Pipelines für Öl im Raum Basra fallen. Die im Guerilla- und Drogenkrieg erprobten, teilweise von US-Instrukteuren trainierten Kolumbianer stehen hoch im Kurs. 7.000 Dollar monatlich plus Lebensversicherung bietet Halliburton, dazu Verträge für mindestens ein Jahr, verlängerbar um sechs Monate. Einmal in drei Monaten spendiert der Auftraggeber einen Kurzurlaub in einer europäischen Stadt nach eigener Wahl. Nur wer vorzeitig aussteigt, muss alle erhaltenen Gelder zurückzahlen.


    Mit der wohl heikelsten Mission, die zur Zeit im Irak vergeben werden kann, sieht sich das Unternehmen Blackwater aus Moyock (North Carolina) betraut, zu dem die am 31. März 2004 in Falludscha gelynchten und an einer Brücke zur Schau gestellten vier Amerikaner gehörten, die in den Medien als "Zivilisten" bezeichnet wurden. Die Crews von Blackwater - die Firma wurde 1996 vom ehemaligen Navy-Commander Seal Erik Prince gegründet - schützen mit der Coalition Provisional Authority (CPA) quasi die Regierung und bilden zudem irakische Anti-Terroreinheiten aus, die auf Operationen "hinter den feindlichen Linien" und die Evakuierungen von verletzten US-Soldaten aus Kampfsituationen vorbereitet werden. Die zur höchsten Risikogruppe zählenden Männer von Blackwater verdienen bei ihren Einsätzen 600 bis 1.000 Dollar am Tag.


    So professionell und seriös viele PMCs auch auftreten, an dubiosen Anbietern fehlt es freilich nicht. In exemplarischer Weise gilt das für die südafrikanische Meteoric Tactical Solutions (Hauptsitz Pretoria), die mit einem Vertrag über 270.000 Pfund von der britischen Entwicklungshilfebehörde DFID (Department for International Development) gebunden wurde und Leibwachen sowie Fahrer für den kleinen Stab der DFID im Irak zu stellen hatte. Zwei der Firmeneigner wurden vor knapp einem Jahr in London zusammen mit dem zwielichtigen britischen Ex-SAS-Kämpfer Simon Mann verhaftet. Der saß zuvor im Management des mittlerweile aufgelösten südafrikanischen Söldnerunternehmens Executive Outcome, aus dem wiederum die Firma Sandline hervorging, die Simon Mann mit dem Ex-SAS-Mitglied Tim Spicer gegründet hatte. 1998 war Sandline von der britischen Regierung unter Vertrag genommen worden, um in Sierra Leone zu intervenieren und das UN-Waffenembargo zu unterlaufen.


    Schlüsselfigur dieser Operation war Tim Spicer, der 1997 mit Sandline in Papua-Neu-Guinea bereits die Rebellenarmee von Bouganville bekämpft hatte, als die sich gegen den zerstörerischen Kupferabbau multinationaler Konzerne zur Wehr setzte. Trotz (oder wegen) dieser Vorgeschichte erhielt Spicer mit seinem 2003 gegründeten Unternehmen Aegis Defense Services von der US-Armee einen ausgesprochen lukrativen Irak-Auftrag (Geschäftsvolumen 293 Millionen Dollar) und koordiniert heute den Sicherheitsdienst für verschiedene, am Wiederaufbau beteiligte US-Firmen.


    Es dürfte kaum überraschen, dass die meisten südafrikanischen Söldner im Irak aus Sondereinheiten des einstigen Apartheidregimes kommen - aus dem Bataillon 32 oder der Elite-Einheit Koevoet, die bis 1990 in Namibia an Operationen gegen ANC- und SWAPO-Mitglieder beteiligt war. Zu den an Euphrat und Tigris exponierten Militäragenturen gehört nicht zuletzt Erinys International - benannt nach einer griechischen Göttin, die einen Schuldigen verfolgt, dessen Taten nie bestraft werden. Erinys unterhält ein Hilfskorps, das in seinem Kern aus 1.500 Südafrikanern besteht, aber inzwischen auch 14.000 irakische Wachleute beschäftigt. Vom Equipment her bestens ausgestattet, bieten die vier Erinys-International-Direktoren um den britischen Ex-Offizier Alastair Morrison sogar Luftlande-Operationen in unwegsamem Gelände an.


    Im Januar 2004, wurden im Irak die Erinys-Angestellten Deon Gouws und François Strydom bei einer Bombenexplosion getötet. Sie waren für das Apartheidregime, respektive die Sondereinheiten Vlakplaas, aktiv, so dass Gouws in den neunziger Jahre zu einer Anhörung vor der Wahrheitskommission geladen wurde und bei dieser Gelegenheit einräumte, zu Zeiten der Rassentrennung in Südafrika zwischen 40 und 60 Häuser von Oppositionellen niedergebrannt zu haben.


    Umstritten sind die ökonomischen Vorteile des Outsourcings militärischer Aufträge. Schließlich bezahlen die Staaten - allen voran die USA - den PMCs unglaubliche Summen, während in vielen Fällen auch die Ausbildung späterer Dienstleister zu ihren Lasten geht. So koste das 18-monatige Training eines Green Berets etwa 250.000 Dollar - wechselt der Betreffende irgendwann zu einer PMC schlagen sich die staatlichen Vorleistungen in privaten Gewinnen nieder.


    Das über die PMCs praktizierte Outsourcing sollte daher vielmehr als Teil einer Militärdoktrin verstanden werden, die davon ausgeht, mehrere Kriege gleichzeitig führen, aber die dafür notwendigen Operationen öffentlicher und parlamentarischer Kontrolle entziehen zu können. Da PMC-Mitarbeiter in keiner Gefallenen- oder Verwundetenstatistiken auftauchen, lassen sich außerdem die offiziellen Opferzahlen "niedrig" halten. Wer sich zum Einsatz kommerzieller Sekundanten der eigenen Streitkräfte entschließt, kann zudem das Völkerrecht, internationale Abkommen oder UN-Beschlüsse umgehen - man denke nur an den Auftrag für die Firma MPRI während des jugoslawischen Bürgerkrieges, kroatisch-muslimische Einheiten in Bosnien unter Umgehung des verhängten Waffenembargos auszubilden und auszurüsten.


    In den USA müsste eigentlich das International Traffic in Arms Regulation als staatliche Behörde sämtliche, im Auftrag der Army handelnde PMCs kontrollieren, doch in der Praxis ist davon nichts zu spüren. Da die PMCs ihrerseits zur Verschwiegenheit gegenüber Dritten verpflichtet sind, kann sich das Militär stets auf den Wortlaut des offiziell erteilten Auftrags berufen - und der ist in der Regel nichtssagend. Dieser Umstand weist auf einen weiteren "Vorzug" der PMCs - sie agieren faktisch in einem rechtsfreien Raum. Da es sich bei PMC-Mitarbeitern nicht um Soldaten im herkömmlichen Sinne handelt, sind sie keiner Militärjustiz unterworfen. Und was das zivile Strafrecht angeht - in vielen Einsatzgebieten findet sich kein Richter, der den Mut und die Autorität besitzt, es anzuwenden.




    "Coalition of the billing"


    Von 1994 bis 2004 unterzeichnete allein die US-Regierung über 3.000 Verträge mit Privatunternehmen, um sich Dienstleistungen für im Ausland stationierte Truppen zu sichern. Nach einem am 29. Juli 2004 veröffentlichten Report des Centre for Public Integrity (Washington) wurden von der Bush-Administration im Irak Aufträge an 150 amerikanische PMCs mit einem Gesamtvolumen von 48,7 Milliarden Dollar vergeben. Daher ist häufig die Rede davon, dass die coalition of the willing (Koalition der Willigen) von einer coalition of the billing (Koalition der Rechnungssteller) flankiert wird.


    Global Player "DynCorp"


    Offiziell machte das US-Unternehmen DynCorp in Kolumbien von sich reden, als seine Spezialisten Ende der neunziger Jahre im Krieg gegen Koka-Bauern und Drogen-Mafia als unentbehrlich galten. Doch stellte DynCorp zum gleichen Zeitpunkt auch Wachpersonal an der Grenze USA/Mexiko und für Testgebiete von Kernwaffen. Im Oktober 2003 wurden im Gaza-Streifen bei einem Bombenanschlag drei DynCorp-Mitarbeiter getötet, die Personal aus der US-Botschaft in Israel eskortierten. Im Irak ist DynCorp beauftragt, Formationen der Nationalen Gendarmerie auszubilden. Dafür wurde ein tausendköpfiges Dyncorp-Team nominiert, um eine angemessene Feinauswahl treffen zu können.


    Spica dazu:
    Derzeit steht Mars in 10° Steinbock, dem ungefähren Jupiterstandort von Bläckwater, somit auch von dessen Aufttaggebern. Es ist der selbe Marsstand wie der vom 21.03.2003, also ein Schnittpunkt in der Zeit., der eine gute Auftragslage garantiert.
    Eulenspiegel
    Nicht des Inneren - sondern des Zustandes, der keine Spaltung in ein Inneres oder Äußeres zuläßt,. Diese Spaltung in ein Innen und Aussen, Geist und Materie ist eine Hinterlassenschaft des Uhrmachersohnes Descartes die uns viel Verwirrung bescherte.

    An godmodetrader
    Gold: Im Schatten des Dollars. - Gold im Schatten des Dollars, oder ist es doch vielmehr umgekehrt. Der Dollar im Schatten des Goldes?

    Datum 26.01.2007 - Uhrzeit 20:15 (© GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


    Das Gold stand heute wieder im Schatten des Dollars, der wegen guter US-Konjunkturnachrichten an Stärke gewann. Das Metall verlor heute 3,40 Dollar und schloss auf 644,70 Dollar. Gegenüber der Vorwoche gewann das gelbe Metall aber 8,30 Dollar, also 1,3%. Analysten verweisen dabei auf die starke fundamentale Nachfrage der Endverbraucher, vor allem im reicher werdenden Indien.



    Spica dazu:
    So lesenswert die Beiträge von Godmode Trader auch immer wieder sind, so muss man doch an dieser Stelle mal eins klar sagen: Nicht Gold ist im Schatten des Dollars - sondern der Goldwert ist der verdrängte, in den letzten Jahren immer größer gewordene Schatten des Dollars. "Im Schatten des Dollars" klingt so, wie "Im Schatten eines Baumes" Fraft sich nur, wenn in diesem falsch gewählten Bildgleichnis der US-Dollar der Baum - also das Gnomon ist - wer oder was dann die Sonne, also die Lichtquelle ist?
    Es ist doch vielmehr so, das das Gold als die substantsbildende Kraft der Sonne sein Licht auf den hölzernen PapierDollar fallen läßt, dessen Schuldenberg einen rießigen Schatten wirft., in dessen Schattenwelt man eine zeitlang mit dem Zahlenwert des Goldes spielt.
    Wohin das führt, werden die im Schatten des Dollars agierenden Spieler bereits zum Ende dieses Jahres 2007 sehen, wenn der Schatten zu Highnoon verschwindet.
    Bei solchen oder ähnlich falschgewählten Bildgleichnisse, die ja irgendwie das farblose Thema Geld farbiger schildern sollen, ist farbig dennoch falsch. Nicht der Tiger hat die Kraft wie der Panzer gleichen Namens, sondern der Panzer mit Namen "Tiger" soll auf die Kraft des Ursprünglichen verweisen.


    Dennoch ist im Technischen Kollektiv und seinen Vertretern der Drang spürbar, die Sprache aus diesem ursprünglichen Zusammenhang herauszulösen, - das geschieht sozusagen ganz automatisch - das man nur noch zusammenhanglos denken - und man jede Methapher wortlos akzeptieren kann, solange, bis der Schwanz mit dem Hund wedelt. Das Beispiel Sonneuhr mag dies weiter verdeutlichen., denn Schatten - ein modernes Lieblingswort der Psychologen und ihren Ablegern - entsteht nur durch ein Gnomon und auch nur dann, wenn nicht gerade Mittag ist. Insofern hat nicht jeder einen Schatten - kleiner Schwerz am Rande.
    .
    Beispiel Sonnenuhr:
    1. Sonne - Gnomon - Schatten
    2. Lichtquelle - Schattenwerfer - Schattenlänge
    3. Gold - Dollar - Schulden


    Der Eintrag erfolgte am 26.01.2007 und verweist einem auf den an diesem Tag gegebenen Inhalt: Merkur-Konjunktion-Neptun. Jener Tag also an dem GWB die Lizenz zum Töten erteilte und sein Gegenspieler Chavez genannt Hugo, private Flughäfen enteignen ließ und Zinsängste den dow belasteten.


    Fazit: Enteignungs- und Tötungslizenstage sind auch schlechte Tage für falsch gewählte Methaphern.

    Oxmen
    Siehe dazu: Schweizer Betrachtungen

    Zitat

    Von einer Nato anno 1949 zu sprechen halte ich also für verfehlt. Sie existiert nicht mehr, höchstens noch als Plakette in den Medien, die uns glauben machen soll , es handle sich bei diesem neuen Kriegsbündnis mit internationalem Einsatz- und Operationsgebiet um die gute alte Tante, die nur dann ihren Stock benutzt um Angreifer abzuwehren, wenn sie überfallen würde.


    Es wäre also angebracht statt von der untergegangenen Nato, seit 1999 von der US-ATO zu sprechen. Warum sonst operieren vor der libanesischen Küste auch deutsche Einheiten? Wir müssen uns also damit abfinden, dass wir in neue Zeiträume mit anderen Inhalt - in eine Art "Plutonische Feuerwelt" eingetreten sind, dafür gibt es mehrere Indizien. In denen dann neue-andere Bündnisse agieren. Als Stichtag nehme ich den 29.08.2006. Pluto//Neptun., die man treffend, als "Verschwörung ( Pluto ) des Schweigens (Neptun ) " bezeichnen kann. Dazu:
    http://www.zeit-fragen.ch/ausg…in-feuer-ist-vorbereitet/
    Leider bin ich nicht in der Lage hierüber astrologische Aussagen zu machen. Offfensichtlich ist da die Kugel blind - oder ich.
    Näheres hierüber denke ich werden wir am 04.03.07 in Erfahrung bringen. Denn im Zeitraum dieser Woche um den 04.03.07 ist es durchaus denkbar, das ein Zwischenfall konstruiert wird, der den Stein ins Rollen bringt. Hierfür verantwortlich ist natürlich nicht die an diesem Tag anstehende Mondfinsternis. Aber ein dunkler Tag für den Halbmond offensichtlich. Es ist auch der Tag an dem sozusagen zeitgleich bei GWB Mars über dessen DC rennt. Frage mich nur warum der sich wegen seinem Jupiter/Uranus Transit dann so mächtig freut, im Sinn der "Glücklichen Wende" Kommt ihn vielleicht betreffs seiner persischen Vor-haben wie schon einmal ein Verbündeter zu Hilfe?

    Olorin
    Danke für den Beitrag und das zusätzliche Know how. Gerne korrigiere ich falsche Vorstellungen. doch woher kommt die mächtige Erwärmung, die zum Schmelzen der Eisberge führt und mehr Süsswasseranteil entstehen läßt? Solare aktivitäten?
    Aufheizen der Atmosphäre durch das Freisetzen von Uranhaltigen Stoffen?
    Wie siehts dann mit der kommenden kleinen eiszeit aus die uns zwischen 2020 und 2030 begegnet? Wird dann der Golfstrom wieder schneller, wenn die Landscheidt-eiszeit kommt?


    Zu Lybien:21. Januar 2007 - http://www.spiegel.de
    HAUSHALTSKRISE
    Libyen feuert 400.000 Staatsangestellte


    Die Regierung Libyens greift durch, um ihre Finanznot in den Griff zu bekommen: 400.000 Menschen sollen entlassen werden - ein Drittel aller staatliche Beschäftigten.


    Tripolis - Ministerpräsident Al-Baghdadi Ali Al-Mahmudi sagte, mit der Maßnahme solle der Druck auf den Staatshaushalt gemindert werden. Zugleich werde diese Weise der private Sektor "neue Wachstumsimpulse erhalten", behauptete er.


    In den vergangenen Jahren war die Belegschaft des libyschen Staates auf mehr als eine Million Menschen angewachsen. Für ihre Gehälter müssten bis zu vier Milliarden Dinar (rund 2,4 Milliarden Euro) aufgebracht werden, sagte der Regierungschef bei der Vorlage des neuen Staatshaushaltes.


    Al-Mahmudi betonte, die Betroffenen würden weiter staatliche Unterstützung erhalten. Die Gehälter würden für drei Jahre weitergezahlt. Alternativ werde der Staat 50.000 Dinar Kredit an jeden Ex-Beschäftigten geben, der seine eigene Firma gründen wolle. So sollten "produktive Tätigkeiten" gefördert werden.


    Der libysche Staatschef Muammar Gaddafi hat wiederholt kritisiert, sein Land sei wirtschaftlich zu stark vom Ölgeschäft abhängig. Fast alle Deviseneinnahmen des Landes stammen aus dem Ölexport. Der Ölpreis an den Weltmärkten ist in den vergangenen Wochen auf hohem Niveau deutlich gefallen.


    Die libysche Wirtschaft leidet seit Jahren unter Sanktionen der internationalen Gemeinschaft, Korruption, Bürokratie und der Unterentwicklung des Bankensystems. Die Arbeitslosenquote beträgt je nach Berechnungsweise mindestens 13 Prozent. itz/Reuters


    Spica dazu:
    Muammar Gaddafi laut wikipedia geboren im September 1942 Gründete später, vom Panarabismus beeinflusst, den Bund Freier Offiziere. Mit diesem stürzte er 1969 König Idris durch einen Putsch und übernahm als Führer einer Militärjunta die Macht ist seitdem 1969 de facto Staatschef von Libyen. In der Folgezeit formte Gaddafi das Königreich in einen sozialistischen Staat um. Er ging allerdings weitgehend eigene Wege. Das Land nannte sich fortan Sozialistische Libysch-Arabische Volks-Dschamahiriyya. Gaddafi propagiert innenpolitisch das System der Volkskongresse als direkte Demokratie ohne Parlamentarismus. 1976 veröffentlichte er „Das Grüne Buch“, in dem er seine politischen Ziele darstellte.
    Holt man aus den Gestirnsstandstabellen den September 1942 hervor, so finden sich die Langsamlaufenderen Planeten an folgenden Speicherpunkten:
    Jupiter 17° Krebs
    Saturn 12° Zwilling
    Uranus 04° Zwilling
    Neptun 28° Jungfrau
    Pluto 06° Löwe
    sowie die schnellere Venus in ~ 18° Löwe.


    Mit Saturn in 12° Zwilling gehört er zum Problemkreis der anglo-amerikanischen Allianz. Breite Unterstützung durch das lybische findet er offensichtlich durch den Jupiter in 17° Krebs. Während die Septembervenus von 1942 im Abschnitt Löwe derzeit von einem Saturntransit heimgesucht wird.
    Nun geschieht es ja nicht jeden Tag das ein Land einen Grossteil seines aufgeblähten Beamtenheeres entläßt weil die Staatsschulden belasten. Legt man also die Nachricht von Reuters auf das Horoskop vom Geburtsmonat Gaddafis, so ergibt sich zwischen dem aktuellen Satrunstand - 23°05´ - und dem Venuslauf aus dem September 1942 eine geringe Abweichung von nur 4,5°.
    Nimmt man nun weiter an, das Gaddafis Venus in der Nähe von 23° Löwe steht, so kann man durch Korrektur schlußfolgern, das Gaddafi am 05.September 1942 geboren ist, um weitere Näherungswerte zu erhalten. Etwa den Mondstand um 12:00 Uhr dieses Tages bei 13°22´Krebs.


    Man findet so das die Haushaltskrise Lybiens nichts anderes ist, als die persönliche Krise des Staatsoberhauptes. Der derzeit folgende hemmende Transite hat.
    Uranus-90-Saturn
    Uranus-180-Sonne
    Saturn-00-Venus
    Jupiter-180-Saturn
    Jupiter-90-Sonne
    Venus-180-Venus
    Weitere Korrekturen ergäben sich etwa durch den Luftangriff der anglo-amerikanischen allianz gegen Lybien.
    Was anhand Gaddafis Geburtszeitraum möglich ist, gilt natürlich auch für den Präsidenten des Iran, der am 06.03.2007 mit einem schweren Uranustranist über seinen Radixmars zu rechnen hat und nun vorsorglich schon mal die Bevölkerung vor einen möglichen, erwarteten Übergiff durch die Streitkräfte der US-ATO vorwarnt und das Militär ( Mars ) in Alarmbereitschaft ( Uranus ) versetzt.
    Wie sagte Busch: 3-2-1- meins

    HANDELSBLATT, Samstag, 20. Januar 2007, 14:35 Uhr
    Klimawandel


    UN warnen vor Versiegen des Golfstroms
    Die vereinten Nationen warnen Medienberichten zufolge vor dem Versiegen des Golfstroms. Das Hamburger Max-Planck-Institut habe berechnet, dass der Golfstrom, der Europa maßgeblich mit Wärme versorgt, schon zum Ende des Jahrhunderts deutlich schwächer sein wird.


    HB BERLIN. Die Prognosen des Hamburger Max-Planck-Instituts für Meteorologie nehme der Zwischenstaatliche Ausschuss der UN für Klimaänderungen in seinem für Februar angekündigten Bericht auf, schreibt die „Welt am Sonntag“.


    Nach Erkenntnissen der Hamburger Forscher werde der warme Golfstrom, der das Klima in Nordeuropa maßgeblich bestimmt, bis zum Jahr 2100 deutlich erlahmen. Die Wissenschaftler prognostizierten einen Rückgang der Strömung um 30 Prozent. „In der Konsequenz sind für einzelne Staaten massive Erschütterungen denkbar“, sagte Jochem Marotzke, Direktor am Hamburger Max-Planck-Institut, der Zeitung.


    Obwohl es nahe liegen würde, dass es in Nordeuropa durch die reduzierte Kraft des Golfstromes deutlich kälter wird, werde es auch hier eher wärmer. Marotzke erklärt das mit zwei widerstreitenden Effekten: In Europa gebe es einerseits die Abkühlung durch die nachlassende Ozeanzirkulation und andererseits die durch den Ausstoß von Treibhausgasen hervorgerufene Erwärmung der Atmosphäre. „Am Ende gewinnt die Erwärmung in einem Verhältnis von drei zu eins.“


    Die Max-Planck-Forscher hätten berechnet, wie kalt es in Europa würde, wenn der Golfstrom um 30 Prozent zurückginge, andere Klimadaten aber gleich blieben. „Das würde im Schnitt eine Abkühlung um ein Grad bedeuten“, sagte Marotzke. Tatsächlich aber sei in Deutschland bis zum Jahr 2100 mit einer durchschnittlichen Erwärmung um drei Grad Celsius zu rechnen.


    Im Bundesumweltministerium würden die Erkenntnisse aus Hamburg der Zeitung zufolge mit Sorge aufgenommen. „Das ist ein weiteres, sehr ernst zu nehmendes Symptom des umfassenden Klimawandels“, sagt der Parlamentarische Staatssekretär Michael Müller. Angesichts dieser Forschungsergebnisse müsse auch dem letzten Politiker klar werden, dass Klimaschutz jeden angehe. „Wir müssen da alle Bereiche der Wirtschaft, der Energieerzeugung und des Energieverbrauchs mit einbeziehen.“


    Spica dazu:
    Liebe UN Mitarbeiter. Bevor ihr Euch hier in aller Öffentlichkeit des mangelnden Sachverstandes bloss stellt und eure Ängste verteilt, solltet ihr zunächst mal eure Hausaufgaben machen. Denn folgendes gilt schon als bekannt: Zu El Ninophasen gilt: Der Golfstrom kühlt ab, versiegt aber nicht, die Meeresströmungen unterliegen einem kurzfristigen Wandel.

    Zitat

    ....Dort wird der Humboldtstrom aufgeheizt, hier kühlt der Golfstrom ab; die Rolle der bei El Niño abflauenden Passatwinde spielen in Europa die Westwinde; dem pazifischen Luftdruckgefälle zwischen Tahiti und Darwin entspricht das Auf und Ab von Islandtief und Azorenhoch - die Parallelen zwischen südlicher und nördlicher Oszillation sind evident.

    Weiteres zu und über El Nino im Jahr 2007 und seine Auswirkungen.


    Allgemeines:
    Ein El Niño-Ereignis dauert etwa zwölf bis achtzehn Monate und hat seinen Höhepunkt zwischen Dezember und Juni. ( 12.2006 - 6.2007 ) Allerdings gibt es auch Ausnahmen: Der Niño von 1997/98 ( bei einem Saturn/Neptun Quadrat ) war von deutlich kürzerer Dauer, wird aber von Spezialisten der NOAA wegen seiner hohen Energieumsätze, seines frühen Beginns und seines schnellen Auf- und Abbaus bis jetzt, als das Wetterereignis des 20. Jahrhunderts bezeichnet.


    Die Intensität eines El Niño-Ereignisses kann zwischen schwach über mäßig bis stark oder außergewöhnlich variieren. Eine starke Ausprägung macht es wahrscheinlicher, dass die Klimaverhältnisse in weit vom Pazifikbecken entfernten Räumen beeinflusst werden, wohingegen schwache El Niño-Ereignisse sich vorwiegend in den Staaten des Pazifikrandes auswirken. Empirisch haben sich weltweit folgende El Niño-Brennpunkte mit typischen Erscheinungen herausgeschält:


    Geographische Auswirkungen:
    * Dürren in Zimbabwe, Mozambique und Südafrika
    * Trockenheitsbedingte Nahrungsmittelknappheit in Äthiopien
    * Warme Winter in der Nordhälfte der USA und im südlichen Kanada
    * Starkniederschläge im südlichen Ecuador und in Nordperu
    * Dürren in NO-Brasilien (Nordeste)
    * Überschwemmungen in Südbrasilien
    * Dürren und Wald-/Torfbrände in Indonesien
    * Dürren auf den Philippinen und im tropischen Atlantik
    * Korallenbleichen weltweit
    * Dürren in verschiedenen südpazifischen Inselstaaten
    * Dürren in Ostaustralien
    * starke Niederschläge in Südkalifornien


    Planetarische Resonanz:
    In den letzten viereinhalb Jahrhunderten scheint El Niño trotz teilweise erheblicher Klimaschwankungen die Häufigkeit seines Auftretens nicht geändert zu haben. Das Phänomen El Niño ist in vielen seiner Mechanismen gut verstanden. Für die Wissenschaft unklar sind aber nach wie vor seine wirklichen Ursachen. Seit T.Lanftscheid weiss man, das diese mit Planetenübergänge über bstimmte Achsen der Sonne korrespondieren und damit planetarische Ereignisse sind. Es besteht eine ausgesprochene Wechselwirkung zwischen den Änderungen von Ozeantemperaturen einerseits und Änderungen der atmosphärischen Druckgradienten und Windsysteme andererseits. Beide treiben sich gegenseitig an.. Sie interagieren und bilden den komplexen Vorgang genannt: ENSO.


    Die Frage nach dem 'Warum' von El Niño kann damit beantwortet werden, dass es sich dabei um einen Standardmechanismus unseres Systems Sonne-Planeten-Erde handelt, mit dem es Wärmeüberschuss aus den Tropen in die Außertropen transportiert. Dies geschieht während eines Niños über die stärkeren Winterstürme, beispielsweise in Kalifornien wie man derzeit am starken Wintereinbruch in Kalifornien sehen kann.


    Klima, Wetter, erwartbare Ernten und Weltmarktpreise
    Nun stellt sich die Frage für Börsianer, nach den Auswirkungen dieses Vorgangs auf die Weltwirtschaft, speziell der Warenterminpreise an der CBoT.
    Weizen, Mais, Soja, Reis, Kakao, Kaffee ua.


    Spica dazu:
    Dürren in Zimbabwe, Mozambique und Südafrika
    * Trockenheitsbedingte Nahrungsmittelknappheit in Äthiopien
    * Warme Winter in der Nordhälfte der USA und im südlichen Kanada
    * Starkniederschläge im südlichen Ecuador und in Nordperu
    * Dürren in NO-Brasilien (Nordeste)
    * Überschwemmungen in Südbrasilien
    * Dürren und Wald-/Torfbrände in Indonesien
    * Dürren auf den Philippinen und im tropischen Atlantik
    * Korallenbleichen weltweit
    * Dürren in verschiedenen südpazifischen Inselstaaten
    * Dürren in Ostaustralien
    * starke Niederschläge in Südkalifornien


    Für die Wetteranomalie und ihre Auswirkungen in Asien gilt 2007 deshalb:


    Bei El Niño-Episoden tritt bei den südhemisphärischen Passaten eine verlangsamende Wirkung auf und die rufen eine Schwächung der Sommermonsune über dem Indischen Ozean hervor. Die Konsequenz sind geringere Niederschläge über Indien!
    Dagegen nimmt der Wintermonsunniederschlag im südlichsten Indien und auf Sri Lanka aufgrund verstärkter Nordostpassate zu.
    Die Reis- und Maisernten werden negativ beeinträchtigt.
    Exportgüter wie Kaffee, Tee und Kakao werden vernichtet
    Der Kokosölpreis wird in bestimmten Regionen durch El Niño beeinflusst. Die Ursachen sind Schwankungen der extremen Dürre, wo Kokos vor allem angebaut wird. Die El Niño-bedingten Mißernten führen zur Verknappung von Kokosöl, wodurch der Weltmarktpreis ansteigt.


    In Indonesien, Papua Neu-Guinea und Philippinen hatte 1989 und 1997/98, bei den letzten starken El Ninos folgende Auswirkungen:
    Die Dürre gefährdete die Reiserträge von mehreren 100.000 Hektar.
    30% - 40% weniger Kaffee und Kakao.
    10% -20% geringerer Nickeltransport wegen Trockenheit. Nur durch die Hilfe vom Ausland konnte eine Hungersnot verhindert werden. Durch die geschädigte Landwirtschaft verloren viele Arbeiter ihre Jobs und wanderten in die Städte ab.


    Meine Einschätzung geht dahin, das aufgrund der gegebenen Saturn/Neptun Opposition in diesem jahr ein Mangel an Regenfällen ergibt, die zu extremen Dürren wie Trockenheiten führen. Auf der anderen Seite zu Überschwemmungen und Flutungen indem Flüsse ( Neptun ) über die festen Ufer ( Saturn ) treten, uns also ein stärkerer El Nino ins Haus 2007 steht.. Einzelkonsteallationen wie die oben angeführte Mars/Saturn Opposition zu Zeiten in denen Agrarrohstoffe Saison haben, dürften diesen Prozess nochmals anheizen.


    Zusatz: Wäre nett, wenn der eine oder andere Leser seine Meinung wie Wissen in Bezug auf die Soft Commities dazu einbringen könnte. Welche weiteren Rohstoffe - aufgrund bestimmter betroffener Anbaugebiete betroffen sein könnten.


    Afrika?

    Der Fall Florian Pfaff (*1957 in München)


    Bei den umstrittenen Einsätzen der Bundeswehr verweigerte der Major FP am 20. März 2003 seine indirekte Mitwirkung am Irak-Krieg. Seine Mitwirkung an dem Krieg sah er, damals Angehöriger des Streitkräfteamtes der Bundeswehr, durch seine Mitarbeit im Bundeswehr-Projekt SASPF als gegeben an. Damals wie Heute befindet sich Mars im Steinbock., jährt sich also. Die Konstellation entspricht dem Inhalt Mars/Saturn - der Gehorsamsverweigerung. Eine eigensinnige Konstellation, die sich offenhält "Nein" zu sagen. Denn nur dann ist Freiheit geährt - Sartre.


    Nach einer einwöchigen (noch am 20. März 2003 angeordneten) psychiatrischen Untersuchung, bei der sich kein krankhafter Befund ergab( ??? ) , befahlen ihm seine Vorgesetzten, die Prüfung zu unterlassen, ob er an Verbrechen mitwirke. Diesem widersetzte er sich. Letztlich blieb auch der Versuch der Bundeswehrführung, ihn fristlos zu entlassen, erfolglos.


    Am 21. Juni 2005 wurde Florian Pfaff durch das Bundesverwaltungsgericht rehabilitiert. Die vom Truppendienstgericht ausgesprochene, jedoch nie rechtswirksame Degradierung wurde aufgehoben. Die Staatsanwaltschaft stellte das Ermittlungsverfahren (wegen Gehorsamsverweigerung und Ungehorsams) gegen ihn ein. Allerdings ist zu beachten, dass das Bundesverwaltungsgericht, welches in dem Urteil die Beteiligung der Bundeswehr am Irak-Krieg sowie die Rechtswidrigkeit dieses Verhaltens feststellte, an keiner Stelle in seinem Urteil die Schwere des Rechtsbruchs festgestellt hat. Es wird somit nicht ausgeführt, ob es sich beim Irak-Krieg um einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg handelte; ebenso wenig wird ausgeführt, ob die dienstliche Tätigkeit von Pfaff ein Verbrechen dargestellt hätte


    Seither ist Herr Florian Pfaff aktiv in der Friedensbewegung tätig. In der Vergangenheit veröffentlichte er ein internes Papier der Bundeswehr, in dem diese dazu aufrief, Soldaten dazu zu bringen, im Fall völkerrechtswidriger Angriffskriege Art. 26 GG und § 80 StGB zu ignorieren. Florian Pfaff ruft seither alle Kameraden im Fall befohlener Teilnahme an solchen Kriegen zur Gehorsamsverweigerung und zur Ablehnung direkter und indirekter Unterstützung, sowie die Öffentlichkeit zur Beendigung der Anstiftung von Soldaten zur ungesetzlichen Mitwirkung an Angriffskriegen auf (Auszüge s.u.: Rede vom Ostermarsch 15. April 2006).


    Er vertritt die Ansicht, dass die universelle Gültigkeit der Menschenrechte und der Vorrang des Rechts und der Moral vor der Macht nur gewaltfrei und auf demokratischem Weg erkämpft werden können und jeder Einzelne sich dazu Verbrechen persönlich konsequent entziehen sollte. Seiner Meinung nach ist der erste Schritt zum Frieden die Wahrheit und die beste Methode das Belegen der zum Zweck der Kriegsführung jeweils erfundenen Unwahrheiten. Er sammelt und veröffentlicht (z. B. in Vorträgen) Belege für Lügen zum Zweck der Begehung politisch motivierter Verbrechen (bzw. Anstiftung dazu). Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Juni 2005 wurde in mehreren anderen Gerichtsverfahren seither zitiert und führte zur Entlastung vieler anderer Gegner des Irak-Kriegs. Florian Pfaff war nominiert für den taz-Panter 2006 und wurde am 10.12.2006 zusammen mit Bernhard Docke durch die Internationale Liga für Menschenrechte mit der Carl-von-Ossietzky-Medaille ausgezeichnet.


    Bundesverwaltungsgericht, 21. Juni 2005

    Zitat

    «Der Einsatz der Bundeswehr ‹zur Verteidigung› ist mithin stets nur als Abwehr gegen einen ‹militärischen Angriff› (‹armed attack› nach Art. 51 UN-Charta) erlaubt, jedoch nicht zur Verfolgung, Durchsetzung und Sicherung ökonomischer oder politischer Interessen.»


    Quelle: Bundesverwaltungsgericht: Urteil des 2. Wehrdienstsenats vom 21. Juni 2005 – BVerwG 2 WD 12.04, S. 30
    Bundesverwaltungsgericht, 21. Juni 2005

    Zitat

    «Ein Staat, der sich – aus welchen Gründen auch immer – ohne einen solchen Rechtfertigungsgrund über das völkerrechtliche Gewaltverbot der UN-Charta hinwegsetzt und zur militärischen Gewalt greift, handelt völkerrechtswidrig. Er begeht eine militärische Aggression.»


    Quelle: Bundesverwaltungsgericht: Urteil des 2. Wehrdienstsenats vom 21. Juni 2005 – BVerwG 2 WD 12.04, S. 73


    Spica dazu:
    Derzeit werden wieder viele Jugendliche unter 18 Jahre aufgefordert sich zur Musterung beim zuständigen Kreiswehrersatzamt zu melden. In Anbetracht dessen, dass das GG in Deutschland nur die Vorbereitung eines Angriffskrieges, nicht aber die Führung eines Angriffskrieges unter Strafe stellt, wäre es ratsam den Jugendlichen mitzuteilen, dass ihre Meldung bei dem KWE als eine Art Unterstützung wie Zustimmung desselben verstanden werden könnte, einen rechtswidrigen Angriffskrieg gegen die islamischen Länder zu unterstützen.


    Was man mit Ihnen, den jugendlichen "Bürgern in Uniform" vorhat, gibt das verfasste Weissbuch als Rahmenbedingung offen zu erkennen. Denn laut http://www.Zeit-fragen.ch handelt es sich beim Weissbuch der Bundeswehr aus dem Jahre 2006 um eine Entgrenzung unseres Militärs, also eine Art Befreiung des militärischen Komplexes aus der Fessel des Grundgesetzes. Es ist damit ein schriftliches Dokument, das man als heimliche Aufhebung des GG der Bundesrepublik Dtl sehen kann. ( Saturn/Neptun) Es steht in krassem Widerspruch zum Sicherungsgedanken des GG aus dem Jahre 1949.


    Vorbereitet werden die zukünftigen Einsätze wie Endlösungen in den "islamischen" Gebieten durch die Verdrehung und Verharmlosung unserer Sprache. ( Saturn/Neptun ala 1936 ) Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg wird dort definiert als: «Einsatz von Waffengewalt im Rahmen streitkräftegemeinsamer vernetzter Operationen hoher Kampfintensität»


    Die Mars-Saturn Opposition, fällig am 22.03.2007 kommt zeitgleich mit dem Frühjahrsäquanoptikum in 00° Widder und verweist uns auf die Entgrenzung im Jahre 2007 hin, durch die wir aufgefordert sind Widerstand in Form von Gehorsamsverweigerung, wie dieser Herr Pfaff zu leisten. Denn Null Grad Widder betrifft uns Alle.
    Das es nicht falsch ist, zeigen die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes. Eine passende Sicherheitsstrategie perr Öloptionen zu entwickeln halte ich in diesen Zeitraum für ratsam und lukrativ.

    Nun ja, Merrimans aufgestellte These das wir uns in einer Renaissance, ähnlich der von 1460-1540 befinden, mag ja aus rein astrologischer Sicht, wegen dem Neptun-60-Pluto richtig sein, halte ich aber dennoch für einen seiner falschen Schlüsse.
    Hier beziehe ich mich auf den Kulturhistoriker Egon Friedell und seiner "Kulturgeschichte der Neuzeit" der schrieb, das die Renaissance nichts anderes war als ein Zwischenspiel zwischen Gotik und Barock und aus Mangel an eigenen Ideen eine Nachäffung des Altertums, mit dem Wunsch nach Wiederkehr. Zitat: Die Renaissance war der zweite und wahre sündenfall des Menschen, wie die Reformation seine zweite und vielleicht endgültige Vertreibung aus dem Paradies war. Die Reformation gebar das Dogma von der Heiligkeit der Arbeit. Sie gebar die moderne Langeweile und war dazu verdammt weder Seele noch Güte zu haben sondern nur Form und Schönheit."
    "Eine geheimnisvolle Atmosphäre von Schönheit und Laster, Geist und Gewalttat, Reiz und Fäulnis - eine Welt der politischen Morde und Niedertracht." Nicht zu vergessen die Reformationszeit die ebenso in diese astrologische Zeit hineingefallen ist, wie die Abkehr vom Geozentrischen zum Heliozentrischen Weltbild. Tja und dann wäre da noch, quasi als Ergebnis der Inquisition die Geburt der Venus 1496.


    Also diese These kannste als Hoffnungsschimmer voll vergessen, denn damals war die Geburt der Neuzeit so wie man Heute ihr Absterben nach 600 Jahren beobachten kann. Die desillusionierten Astrologen der Moderne nennen ihren Wunsch statt Renaissance dann Wassermannzeitalter. Auch das kann man getrost in der Pfeife rauchen.
    Wie sagt man so schön: Die Hoffnung - ein Überbleibsel der Pandorra - auf ein Paradies stirbt zuletzt. Da halte ich es vielmehr mit der Analyse von Spengler im "Untergang des Abendlandes" - von 1917 -, der wie nach der grossen Schlacht bei Cannae einen neuen Cäsarismus heraufziehen sah nachdem die Republik gestorben ist.
    Vergleiche hierzu USA und das Präsidialamt, die neuen Perserkriege, uvam.
    Also ich glaube nicht daran. Sorry. Wäre ja doch zu simple.

    14. Januar 2007, 08:52, NZZ Online
    «Strategische Allianz» beschworen


    Irans Präsident Ahmedinejads zu Besuch bei seinem Kollegen Chávez in Venezuela


    Venezuela und der Iran haben ihre Zusammenarbeit beim Kampf gegen einen fallenden Ölpreis und ihren gemeinsamen Hass auf die USA beschworen. Beim zweiten Staatsbesuch des iranischen Präsidenten Ahmedinejad bei seinem Kollegen Chávez innerhalb von vier Monaten wurde die «strategische Allianz» mit neuen bilateralen Abkommen gestärkt.


    (sda/dpa) Nach einem Treffen mit Irans Präsident Ahmedinejad am Samstag in Caracas sagte sein venezolanischer Kollege Chávez, die USA hätten den Einfluss des Öl-Kartells Opec untergraben, um den Ölpreis zu drücken. Gemeinsam mit dem Iran werde man jedoch «den Preis unseres wichtigsten Produkts schützen». Beim zweiten Staatsbesuch des iranischen Präsidenten in Caracas innerhalb von vier Monaten wurden am Samstagabend elf neue bilaterale Abkommen und auch eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet.
    Folgen des fallenden Ölpreises


    Der Iran ist der viertgrösste Öl-Exporteur der Welt, Venezuela ist nach amerikanischen Angaben von Platz fünf auf acht gefallen. Beide Staaten sind Opec Mitglieder. Der Öl-Preis ist in diesem Jahr um 15 Prozent gefallen, unter anderem wegen eines milden Winters in Teilen der USA.
    Fonds für den Anti-Imperialismus


    Zu den neuen Abkommen zählen nach Angaben aus Caracas Verträge zur Intensivierung der Zusammenarbeit in den Bereichen Energie, Industrie, Handel und Wohnungsbau. Beim letzten Besuchs Ahmedinejads war die Gründung eines bilateralen Fonds in Höhe von zwei Milliarden Dollar beschlossen worden. Die beiden Präsidenten erklärten jetzt, die Schaffung des Fonds «zu beschleunigen». Mit diesen Geldern sollen nach den Worten des Linksnationalisten Chávez auch Investitionen in jenen Ländern getätigt werden, die sich vom «Joch des Imperialismus» befreien wollten. Chávez und Ahmedinejad sagten sich ausserdem gegenseitige Unterstützung in der Aussenpolitik zu. Am Sonntag fliegt Ahmedinejad nach Nicaragua weiter, bevor er seine Südamerikareise in Ecuador beendet.


    Spica dazu:
    Ist nur insofern interessant, als das Treffen, wie das zwischen Rice und Olmert auch das Treffen zwischen Ahmadinechad und Chavez an jenem Wochenende stattfindet, an dem Mars/Pluto exakt wurde. Ein Symbol der "aggressiven Pläne" mit verhärteten Fronten. . Getarnt wird das Ganze offensichtlich durch das gleichzeitig bestehende Venus/Jupiter Sextil als "Friedensmission" Offensichtlich können beide absolutistischen Positionen nur durch das Feuer gereinigt werden.

    Börsenastrologie - Seriöse Analysemethode oder Unfug?


    Klaus "Schmäh" 16.10.2006
    ( Zwar schon ein bischen älter, aber dennoch sehr interessant. )
    Steht die Zukunft von Aktienkursen in den Sternen? Börsenastrologen behaupten dies, doch der Beweis dafür steht bisher noch aus.
    Selbst mit mathematischen Formeln und wirtschaftlichem Know-how ist das Auf und Ab an der Börse nur schwer in den Griff zu bekommen. Wenn Fundamentaldatenanalyse und technische Analyse nicht so recht funktionieren, kann nach Ansicht mancher Aktionäre ein Horoskop kaum schlechter sein.


    In den USA ist die Börsenastrologie besonders populär und kann dort eine lange Tradition vorweisen. Schon der legendäre Unternehmer und Bankier J. P. Morgan (1837-1913) konsultierte regelmäßig eine Astrologin und prägte den Spruch "Millionäre engagieren keine Astrologen, Milliardäre tun es." Auch heute noch lassen sich einige Börsianer in den USA von Sterndeutern beraten, die sich auf den Finanzsektor spezialisiert haben. Der größte Star dieses Gewerbes ist der seit über 20 Jahren aktive Börsenastrologe Arch Crawford. Der "bekannteste Astrologe der Wall Street" (Barron's Magazine) ist nicht nur ein viel beschäftigter Interview-Partner, sondern auch Herausgeber des Börsenbriefs "Crawford Perspectives", der für 250 Dollar pro Jahr einmal monatlich die neuesten börsenastrologischen Erkenntnisse verrät[1] . Zusätzlich betreibt Crawford für seine Anhänger eine kostenpflichtige Hotline. "Astrologie ist kein Wundermittel, um Börsengeschäfte zu kontrollieren", wird Crawford vom Handelsblatt zitiert, "aber es erhöht die Trefferquoten um ein Vielfaches."
    Folgen Börsenkurse den Gesetzen des Tierkreises? Zweifel sind angebracht.


    Im deutschsprachigen Raum ist die Börsenastrologie erst Ende der neunziger Jahre in den Blickpunkt gerückt, als zunächst die Deutsche Telekom und später die Technologiebörse Neuer Markt für einen Börsenboom sorgten. Dieser machte nicht nur immer mehr Menschen zu Kleinaktionären, sondern sorgte auch für eine steigende Nachfrage nach unkonventionellen Instrumenten zur Finanzanalyse.


    Logische Verrenkungen sind unvermeidlich


    Einige Probleme, mit denen es jeder Börsenastrologe zu tun hat, sind offensichtlich. So haben Unternehmen bekanntlich keinen Geburtstag, von einer noch genauer festgelegten Geburtszeit ganz zu schweigen. Doch die Finanzpropheten wissen sich zu helfen: Einige leiten das Firmen-Sternzeichen vom Eintrag in das Handelsregister ab, während andere lieber die Erstnotierung oder den ersten Handel an der Börse verwenden. Die letzteren beiden Optionen haben den Vorteil, dass sie sich auf die Minute genau festlegen lassen. Noch komplizierter wird die Sache, wenn man Fonds und Aktienindizes betrachtet. Interessant ist etwa die Frage, wie der DAX (Erstveröffentlichung am 1. Juli 1988) ein anderes Horoskop haben kann als die zahlreichen Aktienfonds, die ihn nachbilden. Und wie sich das Horoskop des HDAX, der den DAX, den MDAX und den TecDAX zusammenfasst, mit den Horoskopen seiner drei Teilindizes verträgt, ist ebenfalls schwer zu beantworten.
    Anzeige


    Doch selbst die größten logischen Schwächen zählen nicht, wenn eine Methode in der Praxis funktioniert. Ob dies bei der Börsenastrologie der Fall ist, scheint auf den ersten Blick einfach überprüfbar zu sein, denn schließlich sind Börsenkurse und Anlagevermögen so exakt wie unbestechlich. Bei genauerem Hinsehen wird die Sache jedoch komplizierter. Einzelne Erfolge kann schließlich jeder Börsianer vorweisen, während Misserfolge gerne unter den Teppich gekehrt werden. Außerdem ist nicht jeder Kursgewinn an der Börse automatisch ein Erfolg. Jede Bank bietet schließlich Geldanlageprodukte an, die ohne größeres Risiko einen jährlichen Zinssatz von um die fünf Prozent bieten. Ein Aktienkauf kann daher nur als erfolgreich gelten, wenn der Kurs pro Jahr um ein paar Prozentpunkte stärker steigt.


    Darüber hinaus spielen an der Börse langfristige Trends stets eine wichtige Rolle. Deshalb hat der bekannteste deutsche Börsenastrologe Uwe Kraus definitiv Unrecht, wenn er sagt: "Wenn beispielsweise DAX-Prognosen auf Grund des DAX-Horoskops in über 50 Prozent der Fälle richtig sind, und zwar immer wieder, dann ist das schon ein markanter Hinweis, dass es sinnvoll ist, Astrologie einzusetzen."[2] Was Kraus übersieht: Der DAX startete 1988 bei 1.163 Punkten und erreichte im März 2000 sein Allzeithoch bei 8.136 Punkten. Wer in dieser Zeit stets auf einen steigenden Wert setzte, konnte zwangsläufig viele Treffer verbuchen. Da der DAX in den folgenden fünf Jahren über die Hälfte seines Werts verlor, hatten in dieser Zeit die Börsenpessimisten meistens Recht. Natürlich heißt dies nicht, dass ein Anstieg oder Fall des DAX leicht vorherzusagen wäre, denn schließlich kennt niemand im Voraus den langfristigen Trend. Die Gesetze der Börse bringen es jedoch mit sich, dass man mit etwas Glück und Sachkenntnis eine Erfolgsquote von deutlich über 50 Prozent erreichen kann.


    Erfolgsgeschichten als "Beweis"


    Nach diesen Vorüberlegungen dürfte eigentlich klar sein, dass einzelne Erfolgsmeldungen aus der Börsenastrologie keine Beweise für deren Funktionieren sind. Natürlich hindert das die Zunft der Finanzmarkt-Sterndeuter nicht daran, auf eine Vielzahl korrekter Prognosen hinzuweisen, ohne systematische Auswertungen vorzulegen (nichtastrologische Börsenfachleute tun dies allerdings auch). So empfahl der besagte Arch Crawford 1987 den Verkauf aller Aktien, bevor sieben Wochen später der berüchtigte Schwarze Montag seinen Lauf nahm. Darüber hinaus ernannte das angesehene "Hulbert Financial Digest" die Crawford Perspectives zum erfolgreichsten Börsenbrief der ersten Hälfte der neunziger Jahre.


    Doch genau so einfach wie einige scheinbar verblüffende Treffer lassen sich in den Vorhersagen Crawfords auch peinliche Flops finden. So sah der Star-Astrologe 1998 einen Einbruch des Dow Jones Index voraus, der sich damals bei 9.400 Punkten bewegte. 50 Prozent Wertverlust standen laut Crawford bevor. Einen so starken Rückgang gab es jedoch in den folgenden sieben Jahren nicht - wohl aber hat der weltweit wichtigste Aktienindex die 12.000-Punkte-Marke zwischenzeitlich überschritten.


    Um allzu offensichtliche Fehlprognosen zu vermeiden, arbeiten offensichtlich auch Börsenastrologen mit den von Wahrsagern bekannten Tricks. Einer davon lautet: klare Aussagen vermeiden, dafür Allgemeinplätze verwenden und Interpretationsspielraum lassen. So orakelte beispielsweise der deutsche Finanz-Sternseher Hannes Bongard gegenüber der Wirtschaftswoche zur Aktie der Deutschen Telekom: "Der Mond in den Fischen steht in einem Spannungsaspekt zur Sonne im Skorpion" und sah darin "Störungen zwischen der Firma und der Öffentlichkeit" heranziehen[3] . Für ein allgegenwärtiges Unternehmen wie die Deutsche Telekom sicherlich keine gewagte Prognose. So fiel auch der Wirtschaftswoche auf: "Im Allgemeinen erinnern die Vorhersagen der Sterndeuter eher an die dunklen Prognosen des Nostradamus."


    Da derartige Erfolgs- und Misserfolgssammlungen nicht ausreichen, um die wahren Fähigkeiten von Börsenastrologen bewerten zu können, helfen nur systematische Untersuchungen. Michael Kunkel, Betreiber der Web-Seite [extern] http://www.wahrsagercheck.de, unternahm eine solche, indem er die Künste des Börsenastrologen Karsten Ferdinand Krönke unter die Lupe nahm[4] . Krönke berichtete auf seiner Web-Seite unter anderem von 54 Prognosen aus den Jahren 2001 und 2002, die jeweils ein Steigen oder Fallen des DAX vorhersagten. 45 (also über 80 Prozent) der Prophezeiungen sollen laut Krönke zugetroffen haben. Michael Kunkel sah jedoch genauer nach und stellte fest, dass sich der Börsenastrologe nie auf einen bestimmten Börsentag festgelegt, sondern bei einem falschen Tipp immer noch den darauf folgenden Tag dazu genommen hatte. Unter dieser Voraussetzung hätte man Krönkes Erfolgsquote auch erreicht, wenn man an jedem Tag auf einen fallenden DAX gesetzt hätte.


    Ebenfalls als heiße Luft entpuppten sich die weiteren scheinbaren Erfolge Krönkes. Mit nicht weniger als 92 Prozent seiner Prognosen lag er richtig, als es um die Vorhersage von Dow Jones und DAX zwischen Februar 2002 und Juli 2003 ging. Grund für dieses Ergebnis war jedoch weniger die Macht der Sterne als die Macht der Zahlenakrobatik. Wie Kunkel zeigte, hatte Krönke seine Vorhersagen stets so allgemein formuliert, dass man auch durch Würfeln auf etwa 92 Prozent Trefferquote gekommen wäre. Das Fazit des Wahrsagercheckers fiel daher eindeutig aus: "Ob man überhaupt durch astrologische Analysen Börsenbewegungen voraussagen kann oder nicht - darüber mag es verschiedene Meinungen geben - Herrn Krönkes Fähigkeiten auf diesem Gebiet sind aber schlichtweg nicht vorhanden!!"


    Doch selbst wenn Börsenastrologen bei einer methodisch exakt durchgeführten Untersuchung besser als der Zufall abschneiden sollten, ist dies noch kein Beweis dafür, dass die Zukunft der Aktien in den Sternen steht. Es lässt sich nämlich nicht ohne weiteres entscheiden, ob es das astrologische Wissen ist, das den Ausschlag für den Erfolg gibt. Dass dieser Einwand von Belang ist, zeigt sich beispielsweise daran, dass der US-Börsen-Starastrologe Arch Crawford ein ausgefuchster Kenner der Wall Street mit mehreren Jahrzehnten Erfahrung ist, der zugibt, neben der Astrologie auch klassische Prognoseverfahren einzusetzen. Seine Vorhersagen widersprechen denen der etablierten Börsenexperten daher nur selten. Auch Crawfords deutsches Pendant Uwe Kraus bestätigt: "Jemand der rein von der Astrologie ausgeht, aber keinen Wirtschafts- oder Börsenhintergrund hat, wird vermutlich nur unterdurchschnittliche Prognosen abliefern." Was also Astrologie ist und was Fachwissen, lässt sich letztendlich schlecht sagen.


    Da sich der etwaige Erfolg der Börsenastrologie auf die beschriebene Weise schlecht messen lässt, sollte man die Sache vielleicht anders angehen. Es wäre interessant, die Frage zu klären, ob sich zwischen Sternenkonstellation und Börsenkursen irgendwelche Korrelationen nachweisen lassen. Dieser nahe liegende Ansatz für eine wissenschaftliche Studie ist nach Wissen des Autors bisher noch nicht in die Praxis umgesetzt worden. Wie es scheint, halten die meisten Finanzexperten - verständlicherweise - nicht viel von der Börsenastrologie und haben daher kein Interesse an einer solchen Arbeit.


    Welche Schlüsse kann man also ziehen, wenn man die Börsenastrologie auf den Prüfstand stellt? Natürlich lässt sich nicht widerlegen, dass an der Sache etwas dran ist. Dies ist nach den Regeln des kritischen Denkens allerdings auch nicht möglich, da man das generelle Nichtfunktionieren einer Methode nicht beweisen kann. Die Beweislast liegt daher bei den Befürwortern der finanzorientierten Sternendeuterei. Und diese sind bisher weit davon entfernt, überzeugende Erfolge vermelden zu können.


    Zudem spricht eine Menge gegen die Börsenastrologie. So etwa die Tatsache, dass sich zwischen einem Börsenkurs und den Sternen noch weniger eine Wechselwirkung erklären lässt als dies beim Menschen der Fall ist. Dazu kommt, dass die Börsenastrologie durch die erwähnten Beispiele (Index mit Teilindizes) fast schon per Definition widersprüchlich ist. Ein großes Maß an Skepsis ist also angebracht. Dies gilt zumindest so lange, bis es entgegen allen Einwänden gegenteilige Erkenntnisse gibt.


    Der Artikel wurde dem gerade erschienenen Buch des Autors entnommen: Klaus Schmeh: Planeten und Propheten. Ein kritischer Blick auf Astrologie und Wahrsagerei. Alibri Verlag. 170 Seiten mit zahlreichen Bildern und Cartoons. 14,00 Euro.


    Klaus Schmeh ist Informatiker und nebenberuflicher Journalist. Er ist Mitglied der [extern] Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) sowie deren [extern] Regionalgruppe Rhein-Ruhr. Seine persönliche Homepage: [extern] http://www.schmeh.org.
    Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23742/1.htm


    Spica dazu:
    Auch ich halte, wie die meisten Leser hier, die Börsenastrologie für baren Unsinn und Hokus. Beim Durchlesen des interessanten Artikels fällt mir auf, das der Verfasser, mit dem er offensichtlich nur sein kritisches Buch bewirbt, selbst nichts, ausser Kritik hervorbringt und so vom Hervorgebrachten Anderer wie etwa den armen U.Kraus lebt. Für solche Vorgehen gibt es lehrreiche Analogien aus dem Tierreich.
    Nun, dann wollen wir diesen Typen, von hier aus, und an dieser Stelle fragen, warum dann der Ölpreis fällt, wenn der Mars durch den Schützen wandert, während er dann steigt, wenn er wie ich hier über die Ölgrippe schon früher schrieb, durch das Gegenzeichen Zwillinge stolpert? Ein primitiver Zusammenhang fürwahr, der sich in Charts wie folgt niederschlägtt und den die meisten selbsternannten Starastrologen offensichtlich noch nicht kennen
    Mars in Schütze: 07.12.2006 - 17.01.2007 49KW - 03KW
    Fazit: Ich glaube gern an derlei Humbug, vor allem, wenn er aus meiner Feder stammt und freue mich ganz besonders nicht als ziegenbärtiger Prophet aus dem Morgenlande zu gelten. Wie singen die Onkelz? Schöne Grüße nach Düsseldorf und Berlin. Aber auch hier gilt offensichtlich: Nomen est Omen. Lautmalerisch erinnert der Name Schmeh an schm(a)ehen.

    Die Nachricht müßte anders lauten.
    Statt Atom U-boot kollidiert im arabischen Meer mit japanischen Tanker.....


    Ein mit Atomraketen bestücktes amerikanisches Unterseeboot, atomgetrieben, wird durch japanichen Öltanker im arabischen Meer vor der Küste Irans entlarvt. und zum Auftauchen gezwungen. Ups - Mars/Pluto. ( Laut ebertin die Atomformel.)


    Die Konsteallation wird auch in den nächsten zwei Wochen dafür sorgen, dass Verborgenes, Verdrängtes, Unterirdisches - wie etwa Bomben aus dem II Weltkrieg - an die Oberfläche kommt, oder wie hier, zum Auftauchen gezwungen wird. Ein günstiger Zeitpunkt wie es scheint, seinen Feinden, die nie aussterben, zu helfen, aus der Verborgenheit, in der sie sich sicher und geborgen fühlen, in die Unverborgenheit zu gelangen. Wunderschön dieses Bildgleichnis. Also keine Angst vor peinlichen Situationen und Zwischenfällen.
    Gruss spica

    Noe der Froe
    Meinst du diesen ehemaligen Rechtsanwalt der via Medien den Scheinverantwortlichen, sozialverseuchten Eltern die Sterne ihrer ungeborenen Kinder zerlegt? Was würdest Du sagen wenn deine Exfrau, mit ihrem Lover mit deinen Daten zum Astrologen geht um zu erfahren wann die Sterne für Dich schlecht stehen, damit sie gegen dich gerichtlich vorgehen kann?
    Du meinst also den, der in der Astrologie den Markt seiner Zukunft entdeckte? Frag mich lieber nicht, was ich von einem "Astrologen" halte, der die individuellen Persönlichkeitsrechte von Unmündigen verrät und diese, ihre angeborenen Rechte derart mit Füssen tritt. Zudem war oder ist er Rechtsanwalt, müßte also eigentlich wissen, was Persönlichkeitsrechte sind. Kommt erschwerdend hinzu. Für mich offenbart sich dieser Noe mit Vornamen Win-ni-fried als Kumpan der Eltern gegen ihre Kinder. Für ihn soll ja auch mal der beliebte Münteföring gearbeitet haben in seiner Not.
    Aber was geschieht, wenn ein Unmündiger dann Volljährig wird und im Nachhinein erklärt: "Das er dies nicht wollte." das ein Dritter, im Namen der scheinfürsorgelichen Eltern iseine intimen Inhalte ausdeutete. Der Typ ist so was von Geschmacklos das ich derzeit noch kein passendes Adjektiv für das Vorgehen fand. Denn es wäre ja denkbar, dass es Konstellationen gibt, die den Neugeborenen vor den Übergriffen der Eltern und ihrer Helfershelfer schützen, und die sollen oder werden dann offengelegt. Pfuideibel, sage ich nur, wenn ich dazu gefragt würde, werde ich aber nicht, bin dazu zu agressiv. Verständlich warum?


    Und der meint also, das uns alle dies Saturn/Neptun Opposition betreffen wird? Da muss ich lachen! Ihn vielleicht schon - mich sicherlich nicht. Denn ich lebe mit mir seit 25 Jahren im Reinen, was ich von ihm aufgrund seiner Arbeit nicht behaupten kann. Muss er also schon aufpassen, auf diese Konstellation. Vielleicht taucht auch bei ihm in seiner Villa bei München ein Jugendlicher mit Pistole auf, um sich für seine Vergehen an ihm zu rächen und fordert Blutzoll ein. Ist nicht lustig, ist aber sein Problem , würde ich sagen.


    Nun, Unwissende, mit Sorgen beladene Eltern, die ihre ungelösten Ängste auf ihre unmündigen Kinder übertrugen, sie möglicherweise von den Kindern Leben lassen, mögen für solche Thesen offen sein. Hier fungiert der Astrologe als Helfershelfer eines zu tief kurrupten Systems. Erinnert mich nur an Hitlers Astrologen Krafft, der die beiden Blitzkrieg gegen Polen und Frankreich plante.


    Also keine Sorge, vor dieser Saturn/Neptun Konstellation wo die jetzt alle so ein mächtiges Geschrei machen und darüber Korruptionen und Manipulationen wie Bestechungen offen zu Tage treten. Wer sauber ist, bleibt sauber. So einfach ist es. Du glaubst es nicht? Auch egal. Es ist dennoch so.


    Die Gefahr sehe ich viel eher in der Überschuldung der Staaten, die nun Opfer suchen. Nach dem Motto: Halt du den Kopf hin für meine Schuld-en. Wer also meldet sich freiwillig. Machs wie ich: Luja sog I. Und schon rutsche ein roter Radlerengel vorbei. Klingt hart, ist aber dennoch so, leider.
    Grüße spica

    Klimaprognosen
    Ehrenrettung durch El Ninõ
    Dirk Maxeiner 04.01.2007 auf http://www.liberty.li


    Die warmen Wassermassen von El Ninõ (was „Christkind“ bedeutet“), machen sich zunehmend im Pazifik bemerkbar. Das hat weitreichende Auswirkungen auf das Weltklima, kann die globale Durchschnittstemperatur nach oben treiben, in manchen Regionen Trockenheiten, in anderen starke Niederschläge auslösen. Da El Ninõ unter anderem große Auswirkungen auf die Landwirtschaft haben kann, versuchen Wissenschaftler in aller Welt sein Auftreten möglichst lange vorherzusagen. Doch trotz aller Supercomputer gelingt dies zuverlässig meist erst einige Monate im voraus.


    Eine beinahe unglaubliche Treffsicherheit bei der langfristigen Vorhersage erzielte allerdings ein Außenseiter: Der inzwischen verstorbene deutsch-kanadische Sonnenforscher Theodor Landscheidt. Aufgrund seiner Analysen von Sonneneruptionen sagte er die zurückliegenden El Ninõ-Ereignisse voraus - und zwar Jahre vorher. Ich habe in DIE WELT 2002 darüber berichtet. Auch die derzeitige Entwicklung hat Landscheidt schon im Dezember 2003 prognostiziert und ins Internet gestellt: „The next El Niño should emerge around July 2006 and last at least until May 2007, with a probability of 80%.“ Somit wird Landscheidt postum die Ehre zu Teil, mehrere El Nino in Folge treffsicher vorausgesagt zu haben. Landscheidt hatte seine Analysen und Prognosen ins Internet gestellt, so auch diese.


    Theodor Landscheidt, der in Kanada als angesehner Richter tätig war, hatte sich seit seiner Jugend als Autodidakt seiner zweiten großen Leidenschaft der Solarforschung gewidmet. Er betrieb im Alleingang, mit viel Enthusiasmus und bescheidenen Mitteln sein „Schroeter Institute for Research in Cycles of Solar Activity“. In den neunziger Jahren habe ich auf einer Klimakonferenz in Bonn erstmals einen Vortrag von ihm gehört. Damals saß Aksel Winn-Nielsen, ehemaliger Direktor der Welt-Meteorologie-Organisation (WMO), neben mir und war bass erstaunt über die Qualität des Landscheidtschen Vortrages.


    So viel Souveränität geht anderen Koryphäen offenbar ab. Da Landscheidt mit seiner Arbeit indirekt auch die dominierende Rolle des Kohlendioxids auf das Erdklima in Frage stellte, sah sich der alte Herr nach der Veröffentlichung in DIE WELT hässlichen Anfeindungen ausgesetzt. Prof. Dr. Stephan Rahmstorf vom Institut für Klimafolgen-Forschung in Potsdam ritt in einem Leserbrief sogleich einen Angriff auf die Person: „Es handelt sich offensichtlich um eines der sattsam bekannten, unseriösen Manöver der so genannten Klimaskeptiker“.


    In einem anderen Beitrag schreibt Rahmstorf: „Der Journalist Dirk Maxeiner berichtete 2002 in der Welt, das ‘Schröter-Institut zur Erforschung von Zyklen der Sonnenaktivität’ habe festgestellt, das vom Menschen erzeugte Kohlendioxid spiele für das Klima ‘eine sehr viel geringere Rolle als bisher angenommen’. Kommentar: Im Internet war das angebliche Institut nicht zu finden. Nachforschungen ergaben, dass hinter dem schönen Institutsnamen lediglich ein seit langem in der ‘Klimaskeptiker’-Szene aktiver pensionierter Jurist steckte. Ein Laie kann eine solche Zeitungsmeldung kaum von einer seriösen Wissenschaftsmeldung unterscheiden.“ Im gleichen Beitrag lamentiert Rahmstorf über „bezahlte Lobbyisten“ und die „Intensive Lobbyarbeit von über einem Dutzend industrienaher und bestens finanzierter Organisationen“. Kleine Ironie am Rande: Der Beitrag Rahmstorfs stand in einer von der Münchner Rückversicherung finanzierten Publikation.


    Ich habe mehrere Telefonate benötigt, um den schon sehr betagten (und in äußerst bescheidenen Verhältnissen lebenden) Theodor Landscheidt nach den Angriffen halbwegs wieder aufzurichten. Der alte Mann wusste gar nicht wie ihm geschah. Auch wenn Theodor Landscheidt es nicht mehr erleben darf: Der gegenwärtige El Ninõ dient auch ein wenig seiner seiner Ehrenrettung.


    Spica dazu:
    Ehrenrettung erfolgt wie meistens bei Aussenseitern "posthum" kommt insofern zu spät. Hilft nur, nicht anerkannt werden zu wollen und sich einen Dr..ck darum zu kümmern, was irgenwelche Nieten meinen, die offensichtliche Zusammenhänge nicht nur - nicht sehen können, sondern doch viel eher nicht sehen wollen.

    Das Spiel der Macht.
    Am 04.01.2007 hatte der Film seinen Kinostart.
    http://www.sonypictures.de/ind…piel-der-macht/index.html
    Zufällig war es auch jener Tag an der PropagandaMerkel zu ihrem Busenfreund Bushnak reiste, um sich ihre Orders abzuholen. Dazu schreibt Zeit-fragen.ch

    Zitat

    Angela Merkel will ihre Position als EU-Ratspräsidentin dazu missbrauchen, Europa enger an die USA zu binden – ein Land mit einem Regime, das rücksichtslos seinen Weltherrschaftsanspruch durchsetzen will. Der erste Auslandsbesuch führt die Ratspräsidentin geradewegs zu einer Regierung, die das Völkerrecht, die Menschenrechte und das Humanitäre Völkerrecht mit Füssen tritt und hinter sich in der ganzen Welt eine gewaltige Blutspur hinterlässt. Eine deutsch-amerikanische Kumpanei der Kriegsverbrecher?


    http://www.zeit-fragen.ch/ausg…es-aufgeklaerten-europas/


    Der Inhalt des Treffens:
    Der charismatische Südstaatenpolitiker "Boss" Willie Stark (SEAN PENN) hat es weit gebracht. Unaufhörlich steigt der populäre Demagoge die Karriereleiter immer weiter hinauf und tritt mehr und mehr ins Rampenlicht. Der einst nicht minder idealistische, nun aber verbitterte Ex-Reporter Jack Burden (JUDE LAW) ist Stark dabei unfreiwillig eine große Hilfe auf seinem steilen Weg nach oben. Doch dort "oben" herrschen Korruption und Verrat, ist kein Platz für Idealismus. Das muss Willie Stark am eigenen Leib erfahren. Zunehmend verliert er seine anfängliche Unschuld und wird genauso korrupt wie all diejenigen, die er zuvor so vehement verfolgt hat. Nach seinem spektakulären Aufstieg erlebt der Politiker einen tiefen Fall.
    Absolute Macht korrumpiert absolut - eine Erkenntnis, die bald zur bitteren Wahrheit wird ...


    Spica dazu:
    Man kann die Nachrichten auch anders lesen. Nämlich nach der Methode des gleichzeitigen Erscheinens, das man in der PsychoAstrologie als "Gesetz" der Synchronisation bezeichnet hat. Nun, es war auch ein Tag des Machtwechsels in den USA, denn erstmals übernimmt zum 04.01.2007 eine Frau den Vorsitz im Repräsentantenhaus. Worüber unterhielten sich also die beiden Krebse - Bush und Merkel - wenn sich zum Treffen der Schnelläufer Mond Ende Krebs befindet? Etwa über ihre Befindlichkeit ( Mond ) oder über Machtfragen? Oder doch viel mehr über den Mond der bedeutungsvoll, Sinnbild des Islam wie aller islamischer Staaten steht? Nein, nicht nur, sondern auch über die Inneren Zustände in den USA ( 04.07. Krebs ) Ein Land in dem jüngst das Einschmelzen von Nicklemünzen unter Strafe gestellt wurde, weil der Wert des Metalls den Nennwert übersteigt und dadurch seinen Inneren Zustand preisgab und über Kapitalmarktfragen -
    Wahrscheinlich unterhielten sich beide aber auch über die Meerenge: Die Strasse von Hormus. Jenem strategisch bedeutsamen geographischen Landstrich nördlich von Oman und aufmarschgebiet der US-Streitkräfte.
    Denn hierdurch verläuft wie man der Astrolandkarte entnehmen kann der Mond des Treffens. Lautet also die zukünftige Reiseplanung: Berlin - Hormuz? Offensichtlich. Diese Mond/Venus Linie sollte man für die Zukunft im Auge behalten. Ja, ja, der Film läuft, ob wir nun im Kino sitzen oder nicht.