Ihr seit auf der richtigen Spur. Weiter so!
Macht aber dennoch viel Arbeit, gelle?
Gruss spica
Beiträge von Spica
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Meint ihr in etwa so?
Grüße spica -
05.01.2007 - 09:16 Uhr
FTD: Chinas Aktienmarkt läuft heiß
Autor/Autoren: Mark Böschen (Frankfurt) (c) FTDDie seit gut einem Jahr währende Kursrally an Chinas Aktienmarkt nährt Sorgen vor einer Spekulationsblase. Der erste Handelstag des neuen Jahres stärkte die Befürchtungen zusätzlich.
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"Das Risiko einer Kurskorrektur von zehn Prozent in den kommenden vier bis sechs Wochen beträgt mindestens ein Drittel", schrieb Michael Hartnett von Merrill Lynch am Donnerstag in einer Analyse zu "Chinas Aktienblase".Anlass zu Befürchtungen vor einem Kurscrash lieferte auch der Donnerstag, an dem erstmals in diesem Jahr in China gehandelt wurde: So stieg der Leitindex Shanghai Composite zeitweise um 6,4 Prozent auf einen Rekordstand von 2847,62 Punkten. Zum Handelsschluss schlug noch immer ein Plus von 1,5 Prozent zu Buche. Schon 2006 hatte das Kursbarometer mit 130 Prozent weit stärker zugelegt als die meisten anderen Indizes weltweit. Nun wenden sich immer mehr Großinvestoren ab aus Angst, dass die Börse wie schon nach dem starken Aktienjahr 2003 erneut abstürzt.
Anleger weichen auf Nachbarmärkte aus
Auslöser für einen Kursrutsch könne eine Verknappung der Liquidität sein - entweder durch geldpolitische Schritte Chinas oder neue Ängste vor einer Zinserhöhung in Japan, sagte Hartnett. "Nach einer solchen Rally kann es kurzfristig schnell abwärts gehen", sagte auch Oliver Stönner-Venkatarama, Experte für Schwellenländer bei der Fondsgesellschaft Cominvest. "Bei chinesischen Aktien würde ich aktuell vorsichtig sein und lieber in Märkte wie Taiwan, die Philippinen oder Indonesien investieren, die von Chinas Wirtschaftswachstum profitieren." Die britische Fondsgesellschaft Barings handelt ähnlich. "Unsere Aufmerksamkeit gilt nun Japan als Alternative zu China" sagte Strategiechef Percival Stanion. Die US-Bank Lehman Brothers empfiehlt ebenfalls Japan und stufte das übrige Asien im Strategieausblick 2007 von "übergewichten" auf "neutral". "Chinesische Aktien sehen üppig bewertet aus."Auslöser der Rally ist nicht nur das Wachstum der chinesischen Wirtschaft; noch 2004 und 2005 hatte die Börse stagniert, obwohl die Konjunktur ähnlich stark gewachsen war. "Den Aktienboom treibt, dass Inländer nun stärker bereit sind, in Aktien zu investieren", sagte Stönner. Das liege vor allem an einer Reform der "Staatsaktien": Der Staat hält weiterhin rund zwei Drittel der Marktkapitalisierung. Die Angst vor der Überflutung der Börse mit Papieren aus Staatsbesitz hatte jahrelang die Aktienkurse gedrückt.
Die rechtliche Umwandlung der Staatstitel in handelbare Aktien habe funktioniert sagte Knut Pißler, Experte für chinesisches Kapitalmarktrecht am Max-Planck-Institut für Privatrecht in Hamburg. Bereits 97 Prozent aller börsennotierten Firmen haben damit begonnen. Dafür mussten sie freien Aktionären einen Ausgleich zahlen, oft in Form von Gratisaktien und Sonderdividenden.
Finanzwerte sind besonders teuer
Im ersten Jahr nach der Reform gilt eine Haltefrist, in den folgenden zwei Jahren dürfen Großaktionäre jeweils fünf Prozent aller Aktien platzieren. "Bislang ist nur ein sehr kleiner Teil der Aktien an den Markt gekommen" , sagt Pißler. Das könnte sich 2009 ändern, wenn die Haltefristen fallen. "Drei Jahre nach der Umwandlung dürfen alle Aktien eines Unternehmens am Markt platziert werden, legt das chinesische Gesetz nahe. Weitere Einschränkungen sind nicht klar formuliert", sagt Pißler.Der Markt verkraftete auch, dass die Regierung 2006 das Verbot für Aktienemissionen aufhob. 2007 soll das Emissionsvolumen an Festlandsbörsen um 50 Prozent auf mehr als 25 Mrd. $ steigen In Medienberichten wurde am Donnerstag über den Handelsstart des Mobilfunkanbieters China Mobile in der ersten Jahreshälfte spekuliert, die Staatsbahn soll 2008 folgen. Bereits kommende Woche gibt der in Hongkong und New York gelistete Versicherer China Life neue Aktien auch auf dem Heimatmarkt aus. Ohnehin sei China Life bereits der teuerste Lebensversicherer der Welt gemessen am inneren Wert, urteilen Aktienstrategen von Credit Suisse.
Besonders teuer sind Finanzwerte. Die Banken würden derzeit zum drei- bis vierfachen Buchwert gehandelt, sagte Fondsmanagerin Yoon Lai Choo vom französischen Anbieter Comgest. Zum Vergleich: Europas Stoxx-Banken-Index kostet das 2,2-fache. Allein am Donnerstag stieg Bank of China zeitweise um zehn Prozent.
Spica dazu:
Die oben durchgeführte Einschätzung würde aus wirtschaftlicher Sicht auch dem astrologische Bild entsprechen - und passen, das der HS z.Z. von sich gibt. Da nämlich steht ebenso eine Korrektur - derzeit bei 20200 Punkte - ab dem 26.01.2007 an.Denn das wäre dann, nach dem April 06 - dem Sept.06 - nun der 3.te Uranus Transit auf den Radixpluto des HS der einen auf eine manische Übersteigerung verweist. Eine Opposition die zudem durch das Quadrat des Jupiter zu Pluto wie Uranus am 26.01.07 aktiviert wird.
Als weiteres Indiz findet man in derselben Woche ein exaktes SaturnQuadrat zum Radixjupiter vor, das den eindruck erweckt das es hier zu einer Ballung und Konzentration von astrologischen Faktoren kommt, die auf ein Maximum hinweisen.
Das ganze Geschehen vollzieht sich Mundanastrologisch vor dem Hintergrund eines Wechsels des Marses vom Schützen ( Expansion ) zum Steinbock ( Reduktion ) am 18.01., der sich bis zum 27.02. darin aufhält und der Zeit seinen bremsenden richtungsverändernden Inhalt gibt, das man so deuten könnte, das der Fahrer vom Gas geht und die Bremse drückt. Begleitet werden all diese zeitlichen Auslösungen von einem Rücklauf des Merkur am 15.02. - 08.03.07 im Fisch, dessen Rücklauf wiederum den Saturn des HS aktiviert.
Summasummarum eine hohe Konzentration verschiedener kosmischer Faktoren in Bezug auf den HS.
Auslöser für einen Kursrutsch könne eine Verknappung der Liquidität sein - entweder durch geldpolitische Schritte Chinas oder neue Ängste vor einer Zinserhöhung in Japan sein, sagte Hartnett
Den Begriff Verknappung für einen bevorstehenden Saturn/Jupiter Transit finde ich passend. Wenn das Mao wüßte. - na denn. Ist natürlich hochspekulativ und absolut irrational -
Für nickeloden
Nachzulesen unter:
http://de.liberty.li/magazine/…+Spekulationsblase+platztZitatDen Lesern des GEAB ist bewusst, dass 2006 die umfassende weltweite Krise einsetzte, und sie wissen, dass 2007 die Krise große Umstürze und Brüche verursachen wird. Die in den folgenden Monaten sich vollziehenden Entwicklungen auf den Finanzmärkten, in der Wirtschaft und in der Geopolitik werden von einer Tragweite und Intensität sein, wie die Welt sie in den letzten Jahrzehnten nicht mehr erleben musste.
ZitatDie weltweiten Finanzmärkte werden 2007 einer tiefgreifenden Krise ausgesetzt sein, weil nunmehr eine ganze Reihe von Faktoren wirksam werden, deren Bedeutung mit Ende des Jahres 2006 offensichtlich wurde, nämlich: Der Wertverlust aller Anlagevermögen, die auf Dollar lauten; der Verkauf von amerikanischen Schuldverschreibungen zugunsten anderer Anlageformen; die sich rapide verschlechternden Bilanzen der Banken in den USA und auch in einigen EU-Mitgliedstaaten aufgrund ihrer unzureichenden Mindestreserve, der wachsenden Zahl ungenügend gesicherter Hypothekenkredite (2) und der Rezession der US-Wirtschaft.
GEAB N°10 ist angekommen! Die umfassende weltweite Krise 2007 - Banken und Finanzmärkte: Eine weitere Spekulationsblase platzt
Die Banken und Finanzmärkte sind einer der vier Bereiche, über die LEAP/E2020 in dieser Ausgabe seines vertraulichen Informationsbriefs (Global Europa Antizipations-Bulletion Nr. 10) schreibt, dass sie die Sektoren sind, die als nächste am stärksten vom Ablauf der umfassenden weltweiten Krise im Jahr 2007 betroffen sein werden (1). Die anderen drei Bereiche sind: Der weltweite Handel, Devisenmärkte und Energie.
Zur Verdeutlichung sei angeführt, dass in nicht einmal einem Jahr der Wert des Anlagevermögens im Besitz der großen Handelspartner der USA, die auf Dollar lauten, wegen der Kursverluste des Dollars (3) um 2000 Milliarden Dollar gesunken ist. Oder, von einer anderen Warte aus gesehen: dass wegen Dollar-Wertverlusts die amerikanischen Schulden um eine Summe reduziert wurden, die höher ist als das US-Außenhandelsdefizit, das auf ungefähr 750 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, oder das Leistungsbilanzdefizit, das mit mehr als 900 Milliarden Dollar vorhergesagt wird (4).
Das Abstossen von Dollarschuldverschreibungen (das LEAP/E2020 schon seit Februar 2006 vorhergesagt hat) (5) wird unmittelbare Auswirkungen auf die Ertragslage aller großen internationalen Banken und Finanzdienstleister im Jahr 2007 haben.
In den USA geben immer mehr Finanzinstitute bekannt, dass das Platzen der Immobilienblase und die wachsende Zahl der nicht mehr bedienten Immobilienkredite bereits auf ihre Ertragslage durchschlägt (6). Es ist bezeichnend, dass die US-Regierung sich nicht einmal mehr darum bemüht, dass die beiden riesigen quasi-öffentlichen Banken für Hypothekenkredite Fanny Mae und Freddy Mac, die unter sich mehr als 50 Prozent des amerikanischen Marktes für Hypothekenkredite ausmachen, Rechenschaft über ihre Geschäftstätigkeit ablegen (7). Fanny Mae hat seit 2004 keinen Quartals - oder Jahresgeschäftsbericht vorgelegt und muss nunmehr einen Dispens beantragen, damit ihre Wertpapiere weiterhin an der Wall Street gehandelt werden können (8); gleichzeitig erobert die Bank aber weiterhin Marktanteile. Vor einem Monat warnte Kevin M. Warsh, der Vorsitzende der New Yorker Zentralbank vor dem umfassenden Risiko, dem wegen der Finanzlage von Fanny Mae und Freddy Mac der gesamte amerikanische Markt für Hypothekenkredite ausgesetzt sei (9). Und dieses Risiko ist inzwischen zu einem internationalen geworden, denn seit einigen Monaten kaufen ausländische, insbs. asiatische Investoren statt US-Schuldverschreibungen große Mengen der von Fanny Mae und Freddy Mac herausgegebenen Wertpapiere.
Darüber hinaus haben die zuständigen US-Behörden seit einigen Jahren zugelassen, dass die obligatorische Mindestreserve der Banken immer weiter schrumpfte, obwohl die Banken sich immer stärker in Geschäften auf dem große Risiken bergenden Markt für Finanzderivate engagiert haben. Auf der folgenden Graphik kann man erkennen, dass die Stars der Wall Street, auf die in der Finanzpresse seit Monaten Lobeshymnen gesungen werden, wie z.B. JPMorgan, Chase, City Bank oder Bank of America, in Wirklichkeit in einer Lage sind, in der bei einer massiven Krise auf dem Finanzderivatemarkt ein Bankrott unabwendbar sein wird; denn Sicherheiten für ihre Investitionen besitzen sie so gut wie nicht. Das läßt den gesamten Sektor der Hedge Fonds, in dem sich viele Banken bis über beide Ohren engagiert haben, als einen Riesen auf tönernen Füßen erscheinen.Spica dazu:
Der Untergang eines Schiffes - wie das der Titanik - begann mit dem Rammen eines Eisberges unterhalb der Wasserlinie, was dazu führte, das Wasser ( Neptun ) zuerst in die unteren Teile des Schiffes eindrang und dies zuerst jene Gruppen zu spüren bekamen, die sich im unteren Teil des Schiffes aufhielten, während man in der Oberklasse um Panik zu vermeiden noch klassische Musik spielen ließ. Das Rammen war zwar als Erschütterung für Alle wahrnehmbar, doch noch nicht für alle spürbar.
Ein Sinkprozess ist demnach keine laute Explosion.ZitatInsgesamt gesehen ist das Jahr 2006 doch recht ruhig geblieben.
meint nickeloden dazu. Offensichtlich erwartete er ein lautes Ereignis.
Doch ich meine: 10% Wertevelust des Dollars innerhalb von 2006 ist und bleibt - um im Bild zu bleiben - das Eindringen von Wasser in den Bauch des Schiffes, und zwar, nachdem die Titanik den Eisberg gerammt hat. Geschehen am: ( - 14. April 1912 um 23:40 Uhr bei einem Jupiterstand von 15° im Schützen ( Jupiter-00-AC ).
Wenn man sich in den deutschsprachigen Medien über die Astrologenbranche belustigend äußerst, wie alle Jahre wieder, so zeigt dies natürlich Methode.
10% Wertverfall der Weltleitwährung und damit Weltreserven innerhalb von 365 Tagen kann man getrost Infaltion nennen. Ab wieviel Prozent die Medien den Begriff Hyperinflation zulassen entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.
Nicht aber wann der Dollar gegenüber den Edelmetallen erneut wie im November 2006 dann im Jahre 2007 an Wert verliert. 2007 wird ein Fest, zumindest für Leute die klugerweise auf den Eisberg sprangen der nicht unterging.
Letzter Witz auf der Titanik: " Ja sag mal, wann spielen die denn Musik mit Tiefgang"
Grüße spica -
Nickeloden
Stimmt. Astrologie und damit Astrologen lügen immer; wenn man das ahd. Wort Lüge mit Lugen, was "blicken" heißt übersetzt. Wird auch nochsinnverwandt in der CH verwendet. "Luag ma mal."Börsen-Himmel
Aktien-Astrologen warnen vor Hyperinflation
Die Börsenastrologie führt ein Nischendasein. Von Skeptikern angefeindet, will sie mit Hilfe der Sterndeutung Entwicklungen an den Finanzmärkten vorhersagen. Das gelingt selten überzeugend. WELT.de hat von der Kritik unbeirrte Vertreter der Zunft nach Prognosen gefragt.Wir sind schon mittendrin. Seit 25 Tagen. "Zwischen dem 6. Dezember 2006 und dem 26. Februar 2007 befindet sich der Markt im Schütze-Steinbock-Sektor", schreibt Raymond Merriman in seinem jüngsten Astrologie-Newsletter für Anleger. In der entsprechenden Periode könne es auf Basis historischer Daten "eine ungewöhnliche Zahl von Tagen mit großen Ausschlägen" geben.
Wenn das mit den Ausschlägen noch bis Ende Februar so weiterginge wie bisher, hätten Börsianer dagegen vermutlich wenig einzuwenden. Seit Nikolaus jedenfalls zeigten die von dem US-amerikanischen Börsenastrologen prophezeiten Ausschläge vornehmlich in eine Richtung. Und zwar nach oben. Ärgerlicher ist die Sache deshalb schon für Investoren, die sich von der Prophezeiung renditefressender Kursschwankungen zum Ausstieg aus der Börse haben bewegen lassen. Sie schauten der Jahresendrallye an den Märkten nur noch von der Seitenlinie zu.
Astrologie hat Konjunktur, nicht nur wenn es um die Börse geht. Die Folgen der Globalisierung erreichten zunehmend mehr Menschen, die sich als Spielball in einer Welt empfänden, auf die sie keinerlei Einfluss mehr hätten, sagt die Berliner Kommunikationswissenschaftlerin Annamaria Rucktäschel. "Sie sind empfänglich für alles, was Sicherheit verspricht", sagt sie. Unübersichtliche Verhältnisse verstärkten den Trend zum Übersinnlichen noch. Seriösen Meinungsumfragen zufolge glauben fast 20 Prozent der Deutschen an die Macht der Sterne.
Bei dem Unternehmen Questico herrscht uneingeschränkte Freude über diese Entwicklung. Ende des vergangenen Jahrtausends mit einer millionenschweren Kapitalspritze des Finanzinvestors Wellington Partners gegründet, haben sich die Berliner zu einer Art Marktführer auf dem gesamten Sterndeutungs- und Esoterik-Sektor entwickelt. Geschätzter Umsatz im Geschäftsjahr 2005: satte 45 Millionen Euro. Questico betreibt den Fernsehsender Astro-TV, der in mehr als 15 Millionen Haushalten zu empfangen ist, verlegt die Zeitschrift "Zukunftsblick" und ist auch mit Horoskopen im Internet, in der Klatsch- und der Boulevardpresse ganz vorn dabei.
Eine wichtige Rolle für den Erfolg von Questico spielt Winfried Noé. Der Jurist mit Prädikatsexamen und Wohnsitz am Starnberger See schaut seit 1982 lieber in die Sterne als in Prozessakten und hat es damit zu erstaunlicher Popularität gebracht. Ob "Bild" oder "Bunte", privates oder öffentlich-rechtliches Fernsehen: Alle lassen sich am liebsten von Noé kosmische Konstellationen in nutzwertige Tipps für Gesundheit, Job und Partnerschaft übersetzen. Inzwischen hat er mit "Noé Astro TV" seine eigene Show auf diversen Regionalsendern.
Noé kennt sich auch an der Börse aus und hat sich schon im Vorjahr in der "Welt am Sonntag" zu den Marktaussichten für 2006 geäußert. "Ich bin vor allem im M-Dax investiert", sagte er damals. Das war schon mal keine allzu schlechte Idee: Die zweite Börsenliga lief 2006 mit 28 Prozent noch besser als der große Bruder Dax mit 22 Prozent. Dann musste er nur noch beherzigen, dass er bis Mitte des Jahres eine "Rückschlaggefahr von 20 Prozent" für die Kurse voraussah, und hinterher wieder einsteigen ("Im Sommer ist es damit vorbei").
Börsen-Himmel
Aktien-Astrologen warnen vor Hyperinflation (2)Also? "Es ist für mich ganz gut gelaufen, aber ich hatte im Herbst mit einem weiteren starken Rücksetzer gerechnet und deshalb im Oktober auf Gold, Silber und Getreide gesetzt. Das ging zwar auch gut, aber Aktien wären besser gewesen", sagt Noé, der mit seinen Anlage-Eingebungen vornehmlich gute Freunde versorgt. "Die Finanzmärkte sind irgendwie gerade aus meinem System raus."
Immerhin: Für die Anleger, die wegen der prekären Schütze-Steinbock-Konstellation seit Nikolaus der Jahresendrallye nur zugeschaut haben, haben Noé und Kollegen einen Trost parat. Denn gemäß den Vorhersagen der Sterndeuter braut sich an den Kapitalmärkten mittelfristig eine Konstellation zusammen, gegen die die aktuelle Schütze-Steinbock-Problematik eine Lachnummer wäre. "2007 haben wir Pluto im galaktischen Zentrum", sagt Noé. Als die Sterne das letzte Mal so standen, habe daraus nichts Geringeres als die Französische Revolution resultiert. Noé sieht das Jahr 2007 im Zeichen der Ruhe vor dem Sturm.
"Bis zum Jahr 2012 oder 2013 werden eine Menge Sternzyklen zusammentreffen, was für einiges Chaos sorgen wird", bestätigt der Wiener Börsenastrologe Manfred Zimmel, der auch einen eigenen Newsletter herausgibt. Was Zimmel besonders sorgenvoll stimmt: "Finanzplanet" Venus läuft von der Sonne aus gesehen scheinbar rückwärts, was historisch generell mit sinkenden Kursen einhergehe.
Im weiteren Verlauf drohe dann, sagt Zimmel, eine Geldentwertung, die schnell zur Hyperinflation werden könne. Dagegen helfe vor allem Gold. Und zwar am besten physisch, also in Barren und nicht in den im Extremfall wertlosen Zertifikaten. Die erwartete Unruhe tangiert natürlich auch den Ölpreis. Den aktuell noch recht entspannten Barrel-Preis sieht Zimmel schon im zweiten Halbjahr zurück "auf dem Weg zur 100-Dollar-Marke".
Helfen lassen sich mit derlei Tipps "mehrere Hundert" Abonnenten des Börsendienstes des studierten Betriebswirtes, darunter laut Zimmel auch Vermögensverwalter und Fondsmanager mit beträchtlichem verwalteten Kapital. Namen, es war zu erahnen, nennt er nicht. Diskretion ist in diesem Geschäft natürlich oberstes Gebot.
Ganz sicher nicht zu den Abonnenten von Zimmels Börsenbrief gehört Michael Kunkel. Ihm ist das Geschäft mit der Sterndeutung, insbesondere wenn es um die Börsenentwicklung geht, suspekt. "Wenn die Astrologen wirklich so gut sind - warum müssen sie dann noch arbeiten?" fragt er. Der Unternehmensberater engagiert sich seit fünf Jahren ehrenamtlich für die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften GWUP (Slogan: "Willkommen bei den Skeptikern"). Kunkel hat die Vorhersagen mehrerer Astro-Analysten ausgewertet. "Zumindest die Prognosen Zimmels sind äußerst vage, und im Nachhinein findet er immer etwas Passendes."
Was ihn besonders stört: "Die Aussagen sind meist so formuliert, dass sie sich einer Überprüfbarkeit entziehen." Eine Ausnahme ist der Freiburger Karsten Krönke, der zuletzt für jeden Handelstag des folgenden Monats voraussagen wollte, ob der Dax steigt oder fällt. Kunkel hat das "Experiment" verfolgt. Krönkes Methode hat dem Ergebnis nach noch Spielraum nach oben: Zwischen Juni und Dezember lag die Trefferquote bei ziemlich genau 50 Prozent. "Mit dem Werfen einer Münze hätte man also die gleiche Quote erhalten", sagt Kunkel.
Letztlich, sagt auch Winfried Noé, sind die Sterne eben auch an der Börse nicht alles. Sie könnten nur eine Hilfestellung geben. "Die Lebensumstände sind immer auch ein Spiegel der Seele", sagt Noé. "Wer mit sich im Reinen ist und die Religion der Liebe lebt, bei dem wird sich das in materieller Hinsicht ausprägen." So einfach also kann die Börse sein.
Artikel erschienen am 02.01.2007
Spica dazu:
Annonymität und mangende Popularität hat Vorteile. Sie gewährt Ruhe. Die Inquisition der Neuzeit schießt wie die GI´s in Vietnak vorbei.
Zimmels mutige Prognose finde ich persönlich Klasse. Wird aber erst ab August 2007 für die meisten greifbarer. Siehe dazu: Saturn durch die Jungfrau.
Was der Artikel verbirgt zeigt der angehängte Chart. -
Angezapfte Pipeline explodiert.
Rotes Kreuz zählt 269 Tote und 160 Verletzte.In der nigerianischen Metropole Lagos sind am Dienstag Hunderte Menschen bei der Explosion einer Pipeline getötet worden. Sie wollten an der Leitung illegal Treibstoff abzapfen.
Das Rote Kreuz sagte am Dienstagabend, 269 Menschen seien ums Leben gekommen. Augenzeugen hatten die Zahl der Opfer zuvor auf das Doppelte und mehr geschätzt. Ein Sprecher hatte von 850 Toten berichtet.
Überall verkohlte Leichen
"Wir haben alle Leichen geborgen", sagte der Sprecher des Roten Kreuzes. Weitere 160 Menschen seien mit Verbrennungen in zwei Krankenhäuser gebracht worden. Nach Polizeiangaben gingen auch 60 Häuser und 52 Autos in Flammen auf.Die Feuerwehr kämpfte sechs Stunden lang, um die Brände zu löschen. Der Unglücksort in Abule Egba, einem dicht besiedelten Teil von Lagos, sei mit verkohlten Leichen übersät, sagten die Augenzeugen.
Die meisten Opfer seien bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Weil es keine Rettungsdienste gab, luden Freiwillige die Opfer auf einen Lastwagen der örtlichen Straßenbehörde und brachten sie in die Krankenhäuser.
Opfer beteiligten sich an Öldiebstahl
Dem Roten Kreuz zufolge hatten Diebe über Nacht die Pipeline angezapft. Hunderte Menschen seien dann zu der Leitung geströmt, um sich einen Anteil zu sichern."Vorhersehbare Tragödie"
Unmittelbar nach dem Unglück herrschte großes Chaos. "Es ist schrecklich, überall liegen verbrannte Leichen, Tausende von Menschen sind hier, viele suchen nach ihren Verwandten und weinen laut", sagte der Sprecher des örtlichen Roten Kreuzes, Ige Oladimeji.Die staatliche Gesellschaft Nigeria National Petroleum Corporation stellte den Betrieb der Leitung ein. Der Anwalt Joel Ogundere, der in der Nähe des Unglücksortes wohnt, sagte: "Das war eine vorhersehbare Tragödie. Es war Armut, Unwissenheit und Gier."
Im Ölförderland Nigeria herrscht seit Wochen Benzinknappheit. Nach der Explosion verkauften unverletzt gebliebene Plünderer ihre Beute ganz in der Nähe des Unglücksortes zum Doppelten des derzeit gültigen Marktpreises.
Immer wieder Tote bei ähnlichen Vorfällen
In Nigeria versuchen Arme und Arbeitslose immer wieder, sich durch Plünderungen von Benzin und Öl ihren Lebensunterhalt zu sichern. Dabei ist es wiederholt zu solch verheerenden Unglücken wie am zweiten Weihnachtsfeiertag gekommen.Im Mai starben ebenfalls in Lagos bei einer ähnlichen Katastrophe rund 200 Menschen. Insgesamt kosteten derartige Vorfälle in den vergangenen Jahren mindestens 1.000 Menschen das Leben.
Größter Ölproduzent Afrikas
Das westafrikanische Land ist mit einer Produktion von etwa 2,5 Millionen Barrel pro Tag der größte Ölproduzent des Kontinents und ein wichtiger Lieferant der USA. Trotz der Öleinnahmen des Staates leben viele Einwohner in bitterer Armut.Gewalt eskaliert
In den meisten Dörfern gibt es weder Strom noch sauberes Wasser. Erst in den vergangene Wochen ist deshalb die Gewalt neu aufgeflammt. Praktisch täglich verübten Banden Anschlägen auf die Öleinrichtungen der multinationalen Konzerne.Soweit die Nachricht auf ORF.at http://www.orf.at/061226-7453/…7453%2F7454txt_story.html
Spica dazu:
Gewiss hat die kommende, totale Mondfinsternis in der Nacht vom 03.- auf den 04.03.2007 mit der Explosion der Ölpipelines in Nigeria nichts am Hut. Gewiss.Nur eines verdutzt mich doch stark, das nämlich diese kommende Mondfinsternis - die auf der Achse von 13° Fische/Jungfrau stattfindet und nicht nur den laufenden, aktuellen Uranus in den Fischen 13° Grad provoziert, sondern ihr Zentrum exakt in Nigeria hat., wie uns der rote Punkt der angehängten Graphik zeigt. Hm?
Oder etwa doch?
Nun ja. Normaldenkende sind gewohnt "Zeit" und damit den "Zeitfluss" aus der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft zu sehen, was üblich und verständlich ist. Was aber wäre, wenn zukünftige Ereignisse auf die Gegenwart sozusagen herüberstrahlen? Wie im Film Terminator mit A.Schwarzenegger. Es wäre nicht auszuschliessen.
Dafür wäre nun die kommende Mondfinsternis vom 04.03.2007 ein geeignetes Beispiel.Zentrum: Nigeria
Zeit: 04.03.2007 - 00:19 Uhr
RAMC: 343° alias 13° Fische.
Branchenzuordnung: Öl
Derzeitiger Transit: Mars !3° Schütze. Mars-Quadrat-Uranus 13° Schütze.Wie bereits weiter oben beschrieben erreicht die lfd. Sonne um den 04.03. 07 das derzeitige Mars/Uranus Quadrat vom 22.12.06 und aktiviert es.
Kurzformel könnte also lauten: Uranus in den Fischen ( Öl ) in Flammen ( Mars ) Offensichtlich betreten wir im März 2007, was den Ölpreis betrifft eine heikle Zone. Es ist die Zeit, in der der laufende Mars bei 06° Wassermann über den DC des amerikanischen Präsidenten tuckelt und er schlechte Nachrichten erhält. Apropo Mars und Uranus: Auch der Dow wartet am 22.03.07 - also mitten im Martius mit einem Uranus-180-Mars auf. Sollte hier nicht der Energiesektor des Dow betroffen werden, bzw dessen Energieabhängigen Titel einen unerwarteten Einbruch erfahren? Die Vorzeichen verdichten sich. Nun ja, auch mundane Konstellationen, wie die Mars/Saturn Opposition findet in diesem Zeitrahmen zum Frühlingsanfang am 22.03.07 statt.
Na denn: Öl wo bist Du? -
Erwartungen 2007
Anbei ne Graphik, wie sich uns der DowJones im Jahre 2007 präsentieren könnte-wird.
Sie Schwankungen sind Näherungswerte. Auf Einzelheiten wurde in der Graphik natürlich verzichtet. Er orientiert sich allein anhand astrologischer Faktoren und sollte dann, vom Leitindex auf die anderen exportabhängigen Indices übertragen werden.
Na dann - auf ein Neues. -
Mars/Saturn und das Wetter.
Soja im Aufwind?
http://www.goldseitenforum.de/thread.php?postid=40885#post40885Der Beitrag als link, vom 05.03.2005 wird für das Jahr 2007 wieder interessant, wenn am 22.03.2007 wieder einmal so eine vorgestellte Mars/Saturn Opposition aktiv wird und wie damals mit ähnlichen Auswirkungen aufwartet. Wahrscheinliche Szenarien;
Im Süden Trockenheit - damit Ernteausfälle in diesen Zeiten und diesen Zonen.
Im Norden Kälte - damit erhöhte Energieausgaben.Dazu Auszüge aus den Nachrichten als die letzte Mars/Saturn Opposition gegeben war::
Wetter
Der Winter hat Europa fest im Griff ( FAZ.net 22.02.2005 )
Der eisige März ( FAZ.net 02. März 2005 )
Das Bibbern und Rutschen geht weiter: Auch in den nächsten Tagen prägen Minustemperaturen sowie Schnee und Eis das Wetter in Deutschland. „Eine Milderung ist nicht in Sicht”, sagte Meteorologe Manfred Spatzierer zum weiteren Wetterverlauf. Im Gegenteil: Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach erwartet in der Nacht zum Samstag das nächste kräftige Schneefallgebiet, das von Nordwesten nach Südosten zieht - bei frostigen Temperaturen zwischen minus zwei und minus zehn Grad. Der besonders späte Winter hat fast ganz Europa fest im Griff. Frost, Schnee und Glatteis haben am Mittwoch im Nordwesten von Frankreich und in Teilen Großbritanniens zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Der französische Wetterdienst gab für insgesamt 18 Départements eine Wetterwarnung heraus. In einigen blieben die Schulbusse in den Depots. Im Département Sarthe evakuierten Rettungskräfte nach Medienberichten rund 200 Kinder aus sieben Bussen, die auf einer Schnellstraße im Schnee stecken gebliegen waren
Die Meteorologen bemühen die historischen Aufzeichnungen: Derart tiefe Temperaturen sind für einen März höchst ungewöhnlich. In Spanien hat man seit 50 Jahren eine solche Kälte nicht erlebt.
Soviel zu Mars/Saturn auf der nördlichen Hemisphäre. Und nun zur Mars/Saturn Konstellation in den südlichen Breiten und eine deren mögliche Auswirkung.Soja im kurzfristigen Aufwärtstrend ( FAZ.net vom 03.03.2005 )
Dagegen kann es kurzfristig zu deutlichen Kursschwankungen kommen. Denn sollte die Nachfrage überraschend schnell anziehen, kann die Angebotsseite darauf natürlich nicht schnell genug reagieren. So schnell lassen sich Plantagen nicht aus dem Boden stampfen und in Ertrag bringen. Gleichzeitig spielt auch das Wetter immer wieder eine Rolle. Das hat sich noch vor wenigen Wochen am Beispiel der Wirbelstürme gezeigt, die Teile der Orangenplantagen in Florida zerstört und aus diesem Grund die Preise an den Futures-Märkten nach oben getrieben haben.Aktuell macht es sich beim Soja bemerkbar. Der Endloskontrakt auf Sojabohnen am Chicago Board of Trade hat seit Anfang Februar rund 25 Prozent zugelegt auf zuletzt 6,21 Dollar je Bushel und damit den seit September des vergangenen Jahres anhaltenden Seitwärtstrend nach oben verlassen. Im sehr kurzfristigen Aufwärtstrend wurde inzwischen sogar die gleitende 200-Tagelinie überwunden. Sollte auch noch die nächste Widerstandszone bei 6,52 Dollar herausgenommen werden, könnte der Weg für weitere Kursgewinne zumindest aus technischer Sicht offen sein.
Kursfristig fallendes Angebot bei Soja
Fundamental dürfte diese Kursentwicklung ausgelöst worden sein durch Berichte, nach denen die Anbauregionen in Brasilien mit trockenem Wetter zu tun haben. Das setzt die Pflanzen unter Streß und vermindert das Ertragspotential. Experten rechnen mit einer Ernte von 57 Millionen Tonnen Soja. Amerikanische Schätzungen waren von 63 Millionen Tonnen ausgegangen. Brasilien ist die zweitgrößte Anbauregion der Welt.
Spica dazu:
Da diese Konstellation Mars-180-Saturn am 22.03.2007 nach ca 2 Jahren wieder fällig ist und unter anderem wie 2005 in die Sojasaison, die zwischen 21.02. - und 21.06. stattfindet hineinfällt, ist also mit schlechten Wetterverhältnissen im Norden und mit Trockenheit im Süden - und damit mit Ernteausfällen oder zumindest mit einbußen zu rechnen. Die Konstellation dürfte als den Preis für Soja zudem in die Höhe treiben. -
HANDELSBLATT, Samstag, 23. Dezember 2006, 19:18 Uhr
Sanktionen für Iran
USA fordern weitere Sanktionen gegen Iran
Nach der Verabschiedung der UN-Sanktionen gegen den Iran hat die Regierung in Washington die Europäische Union und Japan zu weiteren Strafmaßnahmen aufgefordert.Iran nennt UN-Sanktionen „illegal“ (23.12. 18:51)
HB WASHINTON. Exportkredite sollten eingeschränkt, Waffenexporte ganz eingestellt und Verträge über den Import von iranischem Erdöl nicht unterzeichnet werden, sagte der Staatssekretär im US-Außenministerium Nicholas Burns am Samstag in Washington. Burns drückte auch die Hoffnung aus, dass Russland mit den Vereinigten Staaten zusammenarbeiten werde.
Man müsse den Iran spüren lassen, welche hohe Kosten das Nichteinlenken im Atomstreit verursache, sagte Burns. Wenn die Europäische Union zusätzliche Strafmaßnahmen verhängen würde, sei die Chance größer, dass die Iraner zu den Verhandlungen zurückkehrten. Burns warnte die Führung in Teheran vor einer Überreaktion. Sollten die Inspektoren der Internationalen Atom-Energieorganisation IAEO ausgewiesen werden, würde das nur den Verdacht erhärten, dass der Iran nach Atomwaffen strebe.
Burns nannte die Verabschiedung der Sanktionen „beschämend“ für den Iran. Die Führung in Teheran habe über Monate versucht, dass dies nicht geschehe. Burns sprach von harten Sanktionen und räumte ein, dass die Verhandlungen in den vergangenen beiden Monaten teilweise sehr frustrierend gewesen seien.
Spica dazu:
Fast Pünktlich -mit einem Tag Verspätung - nach dem Exaktwerden des Mars/Uranus Quadrats am 22.12.06 hat die UN weitreichende Sanktionen gegen den Iran verhängt. Nehmen wir dieses Mars/Uranus Quadrat, das in der MR als Fremdbestimmung bezeichnet wird als Zeitinhalt für diese Sanktionen an, so sieht man, das dieses Quadrat in den kommenden Monaten aktiviert wird. So z.B. am 05.März.07 wenn die laufende Sonne dieses Quadrat von Neuem aktiviert und den eigentlichen Hintergrund dieser Sanktionen in den Vordergrund drängt. Offensichtlich kommt es dann in diesen Tagen zu neuerlichen Pressalien. Wie sich das wohl auf den Ölpreis auswirken wird?
Genauso stellt sich für mich derzeit die Frage, wie sich der rückläufige- stationäre Mars im Krebs bei 13° auswirken wird. Schon mal eins vorab. Dieses Jahr, das aufgrund dieser 79 jährigen Wiederkehr dem Jahre von 1928 ähnelt, provoziert nicht nur GWB´s sondern auch die Sonne der USA, wird sich also in diesem Land niederschlagen. Da diese Rüchläufigkeit noch in der laufenden Hurrikansaison 16.11.07 R stattfindet, dürfen wir mit einer starken Hurrikansaison ala 2005 rechnen.@resistentia
Die selben Gedanken zurück. Merci. -
Kurssturz an Thailands Börse
Neue Baht-Regeln.
Thailands Aktienmarkt hat heute den größten Kurseinbruch seit fast zehn Jahren erlitten. Der Leitindex stürzt aktuell rund 19 Prozent ab, ein Wertverlust von mehr als 20 Milliarden Dollar. Vor allem internationale Fonds reagieren mit Verkäufern auf neue Regeln der Notenbank.Kurssturz an Thailands Börse in Bangkok: 20 Milliarden Dollar Wertverlust,
Zum Beginn der zweiten Sitzungshälfte und mit dem Eintritt europäischer Investoren erfuhr der Markt einen weiteren Abwärtsschub. Der Leitindex SET notierte gegen 9.11 Uhr mit 18,9 Prozent im Minus bei 592 Punkten und belastet damit auch andere Börsen der Region. Die Notenbank hatte zuvor kurzerhand neue Regeln aufgestellt, die eine striktere Kontrolle der kurzfristigen Geldzuflüsse vorsehen. Die thailändische Zentralbank erlegte den einheimischen Banken eine Mindestreserve von 30 Prozent für die meisten Kapitalzuflüsse auf, um damit der als spekulativ erachteten Aufwertung der Landeswährung Baht zu begegnen. Hintergrund war die Sorge, dass die Stärke der Landeswährung Baht den Exporteuren schaden könne. Börsianer reagierten geschockt und forderten die Zentralbank zur Umkehr auf.
Besonders betroffen von den neuen Regeln sind Händlern zufolge ausländische Anlagefonds. Folglich zählten diese zu den größten Verkäufern am Markt. „Bitte rufen Sie einen Krankenwagen. Es wurde ein Blutbad angerichtet“, sagte ein Händler. „Wenn die ausländischen Anleger ganz rausgehen, dann sind wir tot“. Einheimische Fonds sollen dagegen die niedrigen Kurse zum Einstieg nutzen, wie Händler berichten.
Es war der stärkste Kursrückgang an Südostasiens drittgrößter Börse an einem einzigen Handelstag seit der asiatischen Finanzkrise 1997. Zum ersten Mal in der 31 Jahre langen Geschichte des Marktes setzte der Betreiber den Handel aus, nachdem der Leitindex um zehn Prozent gefallen war. Eine halbe Stunde später setzte er den Handel fort. Der Leitindex notierte am Nachmittag bei einem Minus von 13,94 Prozent.
Sowohl der stellvertretende Gouverneur der Bank of Thailand, Atchana Waiquamdee, als auch der Finanzminister Pridiyathorn zeigten sich über die Kursverluste nur wenig überrascht. Ihrer Ansicht nach gibt es noch keine Anzeichen dafür, dass Kapital aus dem Land abfließt.
Die thailändische Währung Baht notiert aktuell etwas fester zum Vortag bei 35,935 USD/THB nach 35,365 USD/THB zum Vortagesschluss und dem Neun-Jahres-Tief von 35,09 USD/THB, das er ebenfalls am Montag erreicht hatte. Weitere Einbrüche erwartet die Zentralbank nicht. Ein Vertreter sagte: „Angesichts der gesunden ökonomischen Grundlagen glauben wir nicht, dass der Baht um 15 Prozent fällt.“
Spica dazu:
Wie beschrieben ist die momentane astronomische-astrologische Lage sehr instabil. Zu der Ballung im Schützen gesellt sich heliozentrisch CM=Mars. Natürlich war die Frage des Wo hier noch nicht geklärt.
Derzeit steigert sich das Instabile durch den Durchlauf des Mond im Schützen nochmal an, dem ich das Stichwort "Fall" zumass. Die kritische Masse dürfte sich also noch weiter zuspitzen. -
Anbei ne Grafik über die derzeitige Verlagerung aller Planeten im Tierkreis. Sie deutet auf ein Ungleichgewicht, in Form eines Übergewichts hin. Stimmt die astrologische Definition, die den Schützen als ein "bewegliches Zeichen" zum einen, und zum anderen im Dreiklang der Feuerzeichen als den "Fall" definiert, so zeigt die Gewichtung ein hohes Mass an Instabilität an, die die Volatilität mit sich ziehen wird.
Demgemäß findet sich auch der Masseschwerpunkt des Sonnensystems ( CM ) in diesem Terrain, derzeit Ende Skorpion, bei 29,5° wieder. Interessant dürfte sein, das das CM von Mars am 22.12.06 heliozentrisch aktiviert wird. Mars-00-CM, was Störungen und Unruhe nicht nur im Erdmagnetfeld hervorrufen wird. Das nächste derartige Ereignis einer Aktivierung von CM durch einen freien Himmelskörper fand Anfang Mai 2006 statt, und wird sich am 02.06.2007 wiederholen. Es stehen uns in diesem Sinne eine turbulente Weihnacht ins Haus. -
Saturn/Neptun zum ersten.....zum zweiten.....uuuuund zum dritten!
http://www.zeit-fragen.ch/ausg…die-schulden-zu-bezahlen/Mit der Überschrift: "Entrückung der Wirklichkeit" trifft der nichtastrologische Autor, S. Buckler den Nagel auf den Kopf. Besser kann man die zugrundeliegende und dahinterstehende Zeitqualität der Neptun/Saturn Oppositon und seiner vollen Problematik nicht beschreiben.
Seit jeher werden in der Astrologie für Saturn, den alten Hüter der Schwelle der Begriff: Wirklichkeit und für Neptun: Entrückung wie Illusion gebraucht..
Es ist also nicht nur eine Zustandsbeschreibung des aktuellen amerikanischen Finanzproblems sondern im eigentlichen Sinne, eine astrologische Konstellationsbeschreibung die man hier auf zeit-fragen.ch zu lesen erhält.Der Autor beschreibt mit dem gesamten Artikel, der sich mit dem Schuldenproblem des kriegführenden Imperiums und seiner Schulden beschäftigt, im grossen und ganzen, das, was man in der Astrologie als die Saturn/Neptun Konstellation und seiner Problematik bezeichnet.
Nun, diese Konstellation war, wie die meisten Leser wissen, 2006 im September zum 1.ten mal exakt, und kehrt nun im Jahr 2007 zweimal - am 28.02.2007 und am 25.06.2007 zum dritten mal wieder. Ich bezeichnete sie 2003 als: Mangel an Liquidität und meinte damals, das es sich hierbei um den entscheidenden Übergang vom Noch zum Nichtmehr handelt.
Interessant hierfür zeigt sich der Z-1-Bericht der Fed zur Geldmenge, der am 19. September 2006 - also nur ein paar Tage nach dem genauen exakt werden der 1.ten Konstellation - veröffentlicht wurde. Er ist haarsträubender Lesestoff, wie der Autor meint und stellt das amerikanische Schuldendesaster in nackten Statistiken dar.
Es gibt nur zwei historische Alternativen zu der beschriebenen Abfolge, wie ein Handelsbilanzdefizit korrigiert wird.
Eine Nation kann das Gleichgewicht wiederherstellen und dann die Schulden zurückzahlen, sie kann die Zahlungen einstellen, oder sie kann einen Krieg führen.
Wirtschaftlich leben die USA seit vielen Jahrzehnten in einer «Entrückung von der Wirklichkeit». Ihre Zeit ist jetzt abgelaufen.Wer sagt uns dies? Nein, nicht nur spica, sondern die FED selbst
Aber sie verstecken es immer im Kleingedruckten. Ein kürzlich erschienener Bericht der Fed hat festgestellt, dass allen sechs erkannten Rezessionen seit 1968 vorausging, dass die Rendite der 10jährigen Staatsanleihen für länger als drei Monate unter die Rendite der 3jährigen fiel.
Die volle Wucht wird durch die verzögerten Effekte der monetären Verknappung 12 Monate später kommen. «Es gab keine falschen Signale» – sagt der Bericht der Fed.Die Kurve der US-Renditen ist nun seit dreieinhalb Monaten negativ. Wenn die Fed auch diesmal recht hat, ist die Wirtschaftsrezession von 2007 bis September 2007 sicher.
Astrologisch spricht hier als Endpunkt dieses Szenarios der 23.August 2007, wenn die Mars/Jupiter Opposition auf die amerikanische Schütze/Zwillingsachse fällt., der vom Radixuranus belegt ist. Es ist auch der Zeitraum - Ende July bis Anfang September 2007 - in der wie alle 19 Monate Venus eine Schleife am Himmel bildet., und bei mir den Eindruck erweckt, nicht in den Abschnitt Jungfrau eintreten zu wollen. So als hätte sie im Abschnitt des Löwe noch was vergessen. Offensichtlich wartet sie hier auf ihren alten Kumpel Saturn, den sie höflich wie sie nunmal ist, den Vortritt läßt. Nach dem Motte in schlimmen Zeiten: Geh du als Erster! Sondier das Gelände nach Tretminen.
Das heißt für mich, das hier die Phase der Rezession in die der US-Depression übergeht. ( Wie bereis im forum unter Saturn durch die Jungfrau abgehandelt ) Ob da ein Psychiater hilft? Ich waage es zu bezweiflen. Vielleicht Pollonium als homöophatisches Mittel.Anbei die exakten Daten rückläufiger wie stationärer Planeten.
2007:
Mercury -> Retr (Pisces 10°14') 02.14.2007 04:37:26 AM
Mercury -> Direct (Aquarius 25°25') 03.08.2007 04:46:31 AM
Pluto -> Retr (Sagittarius 28°58') 03.31.2007 10:45:41 PM
Jupiter -> Retr (Sagittarius 19°47') 04.06.2007 01:22:16 AM
Saturn -> Direct (Leo 18°09') 04.19.2007 09:24:03 PM
Neptune -> Retr (Aquarius 22°02') 05.25.2007 01:08:47 AM
Mercury -> Retr (Cancer 11°36') 06.15.2007 11:40:45 PM
Uranus -> Retr (Pisces 18°42') 06.23.2007 02:43:00 PM
Mercury -> Direct (Cancer 02°28') 07.10.2007 02:13:26 AM
Venus -> Retr (Virgo 02°57') 07.27.2007 05:27:13 PM
Jupiter -> Direct (Sagittarius 09°56') 08.07.2007 02:04:28 AM
Pluto -> Direct (Sagittarius 26°18') 09.07.2007 02:54:59 PM
Venus -> Direct (Leo 16°35') 09.08.2007 04:14:54 PM
Mercury -> Retr (Scorpio 09°05') 10.12.2007 03:56:32 AM
Neptune -> Direct (Aquarius 19°15') 10.31.2007 08:07:00 PM
Mercury -> Direct (Libra 23°22') 11.01.2007 11:00:28 PM
Mars -> Retr (Cancer 12°27') 11.15.2007 08:24:15 AM
Uranus -> Direct (Pisces 14°46') 11.24.2007 10:15:06 AM
Saturn -> Retr (Virgo 08°34') 12.19.2007 02:09:52 PM -
The Most Powerful Solar Flares Ever Recorded
return to www.SpaceWeather.comThis list is based in part on "Large Solar Flares Since 1976" compiled by IPS Radio & Space Services. The two most recent entries (Dec. 5, 2006; Sept. 7, 2005) are highlighted in red.
----------------------------------------------
Ranking Day/Month/Year X-Ray Class
----------------------------------------------1 04/11/03 X28+
2 02/04/01 X20.0
2 16/08/89 X20.0
3 28/10/03 X17.2
4 07/09/05 X17
5 06/03/89 X15.0
5 11/07/78 X15.0
6 15/04/01 X14.4
7 24/04/84 X13.0
7 19/10/89 X13.0
8 15/12/82 X12.9
9 06/06/82 X12.0
9 01/06/91 X12.0
9 04/06/91 X12.0
9 06/06/91 X12.0
9 11/06/91 X12.0
9 15/06/91 X12.0
10 17/12/82 X10.1
10 20/05/84 X10.1
11 29/10/03 X10
11 25/01/91 X10.0
11 09/06/91 X10.0
12 09/07/82 X 9.8
12 29/09/89 X 9.8
13 22/03/91 X 9.4
13 06/11/97 X 9.4
14 24/05/90 X 9.3
15 05/12/06 X 9.0
15 06/11/80 X 9.0
15 02/11/92 X 9.0
----------------------------------------------Spica dazu:
Wie man der oberen Tabelle entnehmen kann, fand Gestern ein starkes Ereignis auf der Sonnenoberfläche statt. So gibt die Nasa ihre Warnungen - solare Sturmwarnung heraus. Augenfällig war der fast zeitgleiche Einbruch der Preise am Edelmetallmarkt. Die Wahrscheinlichkeit weiterer solarer Explosionen in den nächsten Tagen ist sehr hoch, was besagt, das aufgrund dieser ausströmenden Partikel von der Sonne, das Erdmagnetfeld reagieren wird.
Habe beobachtet, das empfindliche Menschen ähnlich darauf reagieren wie bei Föhn. Mit Unwohlsein und Kopfschmerz. Kann man nur hoffen, das nicht zuviele Börsianer empfindlich sind. Ergo: Erhöhte Aktivität.Gleichzeitig wandert gestern mein Freund, der Mars, aus dem Skorpion heraus in den Schützen hinüber, wechselte also die Seiten - den Hintergrund, was meiner Meinung nach besagt, das die Märkte aufgrund dieses Wechsels viel volatiler werden, gehört doch der Schütze ind die Reihe wie Zwillinge - Jungfrau -Fische - zu den "beweglichen" Zeichen der jeweiligen Quadranten, zum einen. Zum anderen ist Schütze im Dreiklang der idealisierenden, optimistischen Feuerzeichen Widder-Löwe-Schütze - das veränderliche Prinzip. Anfang - Höhe - Fall.
Der Durchlauf sollte sich vor allem im Zusammenhang mit den USA und dessen Verbündeten wie auch deren Gegner bemerkbar machen. Wie man den Nachrichten entnehmen kann, reisen Helikopter Ben und Freund Hank ins Reich der Mitte, just zu dem Zeitpunkt, indem im China Horoskop am 14.12.06 Neptun( -180-Pluto ) auf deren Radixpluto trifft. Also ein sehr seltenes und außergewöhnliches Ereignis stattfindet.
Da man nicht anhemen kann, das es sich hierbei wie die Astrologen meinen könnten um einen Verlust der Masse oder gar der Macht ( Neptun/Pluto) handelt, ist anzunehmen, das es sich bei diesem Transit vielmehr um das chinesichen Fremdkapital ( Pluto ) handelt, das mit dem Überlauf des Neptun geschwächt werden soll.
Es ist also im Zeichen ner Opposition eine direkte Herausforderung wie ich sie schön mehrmals unter USA vs China beschrieb. Das nun diese Reise nach Peking zu einer Zeit stattfindet in der mundanastrologisch Mars-00-Jupiter gegeben ist, scheint mir ein Handelskrieg via Zölle sehr wahrscheinlich zu sein, respektive als Druckmittel eingesetzt zu werden.
Wahrscheinlich lautet die US-Herausforderung. Aufwertung des Yuan, oder Zoll für die billigen chinesischen Waren nach den USA. Was bedeutet dies aber dann für den Hangseng?
Sieht man dann noch nach, ob, welche und wann sich Positionen beim Hangseng ergeben, so sieht man, das die RadixVenus des Hangseng auf 26°37´ durch Pluto am 20.12.06 als Opposition aktiviert wird.Nebenbei erwähnt steht diese Radixvenus des Hangseng sehr nahe am momentanen Punkt des Galaktischen Zentrums. Wir dürfen also zum Jahresausklang sehr viel Bewegung und Unsicherheit schlussfolgern und erwarten.
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Auszug aus www.bueso.de
ZitatWas ist der globalstrategische Hintergrund des NATO-Gipfeltreffens, das am 28. und 29. November in Riga stattfand?
Die Vereiniten Staaten (und Großbritannien) stehen im Irak "vor dem größten strategischen Desaster ihrer Geschichte", wie es General William Odom, der ehemalige Chef der National Security Agency (NSA), des größten der US-Geheimdienste, formulierte. Die Lage in Afghanistan ist ebenfalls katastrophal. Gleichzeitig stehen die USA vor einer Wirtschafts- und Finanzkrise, bei der sich die verschiedenen Krisenelemente - Immobiliencrash, Zahlungsbilanzdefizit, die gigantische innere Verschuldung und der Druck auf den Dollar - zusammenballen. Diese Existenzkrise soll einerseits möglichst lange verschleiert und zugleich einer "gesichtswahrenden Lösung" zugeführt werden.
Spica über dieses Thema exakt vor einem Jahr - am 03.12.2005
Zitat....Rückzug angeraten oder... das Scheitern amerikanischer Interessen garantiert
Spica dazu:
Naja, auch diese Prognose nähert sich nun bald mit Riesenschritten und wird Wirklichkeit.
Soweit die Einschätzung zur aktuellen internationalen Lage durch die bueso. Indes ist die nationale Lage in Deutschland auch nicht gerade rosig zu nennen. Während in aller Öffentlichkeit das Rauchverbot ( Saturn-180-Neptun) in aller Munde ist, Ganoven wie Hartz4 und Hackermann Fiesta feiern, wurde von der grossen Koalition zum 01.12.2006 die neue Terrordatei ins Leben gerufen - ein schöner Ausdruck - ins Leben gerufen. Sie sieht eine Verflechtung von Polizei und Geheimdiensten vor, wie schon einmal in unserer unheilvollen Geschichte zwischen 33-45 geschehen. Wo es endete wußten die Übriggebliebenen nach 1945 noch und versuchten dies durch unser Grundgesetz zu verhindern. Leider ist diese Generation bis auf Wenige Exemplare schon ausgestorben, sodaß man nicht befürchten muss, dass sich von dieser Seite Widerstand regen würde. Spielen wir also das Spiel mit der nächsten Generation aufs Neue. Dieses Gesetz ist als Rechtsgrenze nun auch hinüber, den Politikern sei dank. Wobei das Rauchverbot - nach dem Motto: Raucher sind Volksschädlinge - offensichtlich nur der Ablenkung dient, mit der die Entrechtung der Menschen in diesem Land Schritt für Schritt vorangetrieben wird. Schließlich herrscht ja allseits Gefahr und Bedrohung. Doch, so muss man fragen? Woher und wovon werden die Menschen bedroht. Von Staatsterroristen oder Terrorstaaten? Von rechts oder links, von Oben oder Unten - oder gar von Aussen, Hinten oder Innen?Betrachtet man die Sache von der astrologischen Schiene, also unter dem Aspekt eines Saturn/Neptuns, der am Sonntag heliozentrisch exakt wurde, so wird klar, das es hierbei nur um eine Art Test geht, der prüfen soll, inwieweit man die Leute schon im Griff hat. Ist also nur eine Art Vor-Unterwerfung gewesen, der die eigentliche Unterwerfung noch nachfolgen wird. Leider.
Wie man selbst hier im Forum sieht, denken ein paar Raucher daran mit ihrem Genuss völlig aufzuhören. Haben diese Leute schon mal darüber nachgedacht, wie leicht es für die "Volksvertreter" schon geworden ist, mit den Freiheiten der Menschen wie auf der Tastatur eines Klaviers zu spielen?Denn öffentliches Rauchen gehörte sicherlich auch noch zu den kleinen, noch übriggebliebenen Freiheiten nach dem grossen Rauch von 9/11. Ganz abgesehen davon das man Krebs sicher nicht durch Rauchen kriegt, wie die Gesundheitslobby den Rauchern immer versucht einzureden. Wäre ja noch schöner.
Was meint eigentlich unser Exkanzler Helmut Schmidt hierzu, dessen Interviews immer etwas besonders hatten, als die Fragen und Antworten durch nen tiefen Zug und Qualm unterbrochen wurden.
"Freiheit" schrieb F.Lips "verliert man in kleinen Dosen". Nunja, dafür steigen Gold und Silber als Kennzeichen der verlorenen Freiheit stetig an. Wenn also ein allgemeines Rauchverbot bei der hohen anzahl der Raucher, so leicht durchzusetzen ist, wie leicht dann erst ein Edelmetallverbot. Vor allem dann, wenn der Besitz von Edelmetall als Terrorakt verstanden wird. Dann finden sich einige recht schnell und ganz unversehens in der Terrordatei wieder. Dämmerts?.
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2006 - Achtung Klippen.
Wie die meisten wissen, schreibe ich hier im Forum unregelmäßig, seit etwa 3 Jahren und wies immer wieder auf die kommenden, zukünftigen Ereignisse hin, die damals mehr als 3 Jahre verborgen in der Noch-nicht-Zeit - Zukunft auf ihre Entdeckung harrten. Manchmal verwendete ich Bilder - wie das der untergehenden Titanic - um die kommenden Konstellationen besser zu umreisen - sie anschaulicher und bildhaft zu machen. Und dies zu einem Zeittpunkt als nur sehr wenige über solch ein Szenario nachdachten oder schrieben.
Inzwischen ist das klippenreiche Jahr fast vorüber und der Übergang 2006/2007 rückt näher. Mit ihm die Konjunktion des Pluto mit dem Galaktischen Zentrum am 29.12.2006. Jener Konstellation die sich bis auf wenige Bodensekunden Abweichung, schon am 29.03.2006 fast ereignet hätte. Sie wird nun zum Jahresende das erstenmal exakt.ZitatFür die Goldanleger wird es ein Traum werden. Seltsam indess, dass ich das Bild der Titanik wählte um nen Untergang bildhaft zu machen
Damals: ( 03.09.2005 )
Heute fand ich im Internet nun folgenden Artikel, der die Überschrift trägt:
Das lautlose Sinken der Titanic. http://news.web-hh.de/index.ph…such=&user=&site=metainfoSpica dazu:
Ich konsatiere: Die Titanic hat den Eisberg unter der Wasserlinie bereits gerammt. Der Immobilienmarkt in den USA steht bereits unter Wasser Die Eigenheimbesitzer bieten bei fallenden Hauspreisen ihre Objekte verstärkt zum Kauf an. Und offensichtlich sind nur noch wenige bereit den untergehenden Häusermarkt vor dem Absaufen zu retten.
Mit dem Eintritt des Jupiter in den Schützen am 25.11.2006 verliert der Papierdollar gegenüber den Edelmetallen weiter an Wert. und man könnte meinen, das dies der Zeitpunkt ist, indem die Flucht aus dem Dollar begann. Tendenz zunehmend. Zumindest bis zum 19.12.2007, denn solange wird der Sinkprozess anhalten. Mehrere Konstellationen im kommenden Jahr 2007verweisen auf die 2.te Phase des Edelmetallbullenmarktes. Ganz abgesehen davon das die Chinesen mit ihren estremen Dollarüberschüssen mächtig schwitzen. Daumen mal phi ergibt sich ein Verlust ihrer Reserven innerhalb von nur 10 Tagen von ca 70 Milliarden.Goldinvest
Wie fandest Du mein Timing? -
2006: Bundeswehr wird zur international operierenden «Wehrmacht»
http://www.zeit-fragen.ch/ausg…mee-fuer-deutsche-kriege/
Spica dazu:
Der Artikel auf Zeit-fragen.ch gliedert sich in vier Abschnitte und trägt die Überschrift:
«Einsatzarmee» für deutsche Kriege
1: Das neue Weissbuch zur Zukunft der Bundeswehr2: 1992: Deutsche Öffentlichkeit wird Schritt für Schritt auf Kampfeinsätze der Bundeswehr vorbereitet
3: Die neue Nato-Doktrin von 1999 – Bruch mit dem Völkerrecht
4: 2006: Bundeswehr wird zur international operierenden «Wehrmacht»
Ferner beinhaltet es Daten zur Gründung der ehemaligen nun untergegangenen Nato vom 04.04.1949, die durch eine Art "Neuer Nato" mit Datum vom 24.April 1999 abgelöst wurde, wobei Ziele und Strategien mit dem alten Verdeitigungsvehikel der Nachkriegsära nichts mehr gemein haben. Wer den Artikel liesst, stößt dann auf ein weiteres Datum: den 26.Oktober 2006 indem sich die "Bundeswehr", wie sie noch formgetreu genannt wird über die US-ATO zur Angriffsarmee durch die das Grundgesetz verhöhnenden deutschen Politiker umgeformt wurde.
Vergleicht man nun diese beiden Daten ( 24.04.1999 und den 26.10.2006 ) miteinander, so fallen astrologisch betrachtet die Wiederkehr zweier Planeten, auf dem gleichen Tierkreisgrad auf. Als erstes wäre zu nennen Mars, der 1999 auf 4°26´im Skorpion stand und dessen Stand im Oktober 2006 bei 1°50` ebenfalls im Skorpion lag. Was einer Abweichung von nur 2,5° entspricht und damit ganz unverhohlen auf das gemeinsame Thema der beiden Sitzungen hinweist.
Zum anderen die laufende Sonne, die wiederum das alte Thema - der 1999er Nato-Doktrin - beleuchtet. Ihr Stand ist sogar noch um einiges exakter. 1999 - 3°15`im Stier. 2006 -3°50´im Skorpion.= 180°/Tage entfernt. Ihr Stand entspricht also so ziemlich exakt dem Marsstand von 1999.Da ich hier nicht für Astrologen, sondern für jene schreibe, die von Astrologie wenig oder gar nichts verstehen, möchte ich hier nur auf die Genauigkeit der Stände hinweisen und auf den Satz, den jeder schon mal gehört hat:
Die Sonne bringt es an den Tag.
Was bringt sie also zum Vorschein? Jenen Marsstand aus der Welt vor 9/11. Als schon feststand in welche Richtung in Zukunft der Hase -sprich die Nato - zu laufen hat. Mit einfacher Symbolsprache läßt sich Mars im Skorpion wie folgt definieren. Das agressive ( Mars ) Bündnis ( Skorpion ) ... Eroberung ( Mars ) fremder Terretorien ( Skorpion ) ... Verletzung ( Mars ) fremder Grenzen ( Skorpion ) als Strategei und Programm.
Von einer Nato anno 1949 zu sprechen halte ich also für verfehlt. Sie existiert nicht mehr, höchstens noch als Plakette in den Medien, die uns glauben machen soll , es handle sich bei diesem neuen Kriegsbündnis mit internationalem Einsatz- und Operationsgebiet um die gute alte Tante, die nur dann ihren Stock benutzt um Angreifer abzuwehren, wenn sie überfallen würde.
Das Gegenteil ist der Fall. Der "deutsche Soldat muss wieder kämpfen - und wie der Spiegel es schrieb, wieder töten lernen."Wir friedliebenden Deutschen haben uns also damit abzufinden, das Deutsche Soldaten in einer Deutschen Armee, die alten Deutschen Tugenden des Tötens, das wir so perfekt beherrschten und lange Zeit ein Markenzeichen war, nur um überleben zu können, wieder im Ausland vertreten dürfen. Schließlich ist Angriff die beste Verteidigung, heißt es.
Die Astrologie spricht hier nur eine allzudeutliche Sprache. Das nun der jüngste Nato-Gipfel ausgerechnet in Riga stattfindet - ebenfalls mit Mars im Skorpion -, das dem ehemaligen Ostblock angehörte, und die Ausweitung der Nato-Osterweiterung defakto bestätigt, wird in Moskau ganz sicher richtig verstanden. Es sind hier also Kräfte am Werk die unverhohlen auf eine neue Form der Konfrontation, unter Einbeziehung der Deutschen hinarbeiten.
Vielleicht verbirgt sich ja hinter dem extrem hohen Nickelpreis eine ganz andere Symbolik. Denn Nickel braucht man zur Stahlerzeugung. Und wozu braucht man soviel Stahl?
Wir werden es im nächsten Jahr 2007 sehen, wenn Mars im Zwilling, wie 15 Jahre vorher 1992 wieder rückläufig wird, auf welchen Kriegsschauplatz die Staatsterroristen ihre Friedenstruppen entgegen dem internationalen Völkerrecht einsetzen werden.Indes nähert sich der degradierte Pluto immer weiter dem Galaktischen Zentrum -auf derzeit 26°55`im Schützen- an und "berührt" es zum erstenmal im Übergang 2006/2007am 29.12.2006 Ein Transit, der sich über das ganze Jahr 2007 hin ausdehnt.
http://www.eurekalert.org/staticrel.php?view=mpg02092. -
Hallo fliege.
Silber und astro Tendenzen - langfristig
Am 01.05.2004 - damals stand das Silber bei 5.95 US-Dollar - heute bei 13,80 - beschrieb ich den Wechsel des Planeten Uranos heraus vom Wassermann und hinein in die Fische, und brachte seinen 7-jährigen Durchlauf durch dieses Zeichen mit einem langanhaltenden Silberanstieg in Verbindung. Wie du aus den beigefügten Texten gut ersehen kannst, stehen wir immer noch so ziemlich am Anfang dieses Durchgangs. Wir werden sehen wo sich der Silberpreis dann befindet, wenn der Uranos sich im März 2011 in den Widder hineinbewegt. Bis dahin steht meine langfrisitge Prognose über deren Eintreffen bis dato ich mich natürlich sehr freue., wie du dir denken kannst.
Im übrigen steht heute der laufende Uranus heliozentrisch betrachtet bei: 13°40` in den Fischen, entspricht also in etwa dem momentanen Preis in US-Dollar. Derzeit bilden also Zeit und Preis beim Silber eine Einheit.ZitatJust zum Jahreswechsel wechselt auch der alte Ur-ahn-os den Hintergrund. Er verläßt sein eigenes Gefilde Wassermann nach 7 Jahren, um am 01.01.2004 in das Tierkreisbild der Fische auszuwandern. Dort bewegt er dann den Silberpreis wie wir muten auf neue Höhen und rüttelt und schüttelt - fast wie Frau Holle - an den Grundfesten des Zeitlosen. Um diese Hausse nicht zu verpassen gehen wir persönlich in Silber long. Dazu findet sich nun der folgende reale Beitrag über;
Gedanke zu einer Konstellation.
ZitatIn meiner Recherche über den Silbermarkt, beschrieb ich den Lauf des Planeten Uranus durch das Zeichen der Fische, der 7 lange Jahre dauert, mit dem 01.01.2004 begann und im Mai 2010 enden wird. Eine lange Zeit. Meines Erachtens korreliert dieser Gang mit dem Silbermarkt und während man in allen anderen astrologischen literarischen Texten lesen kann, das eine Jupiter/Uranus Verbindung als Ausdruck und Form für eine ´Glückliche Wende´ steht- die im April2004 aktuell wurde, trifft dieses ja auch für den Silbermarkt zu und im ganz besonderen für die oben genannten Shorties. Bei dem kurzfristigen Preisverfall mußten ihre Herzen höher springen als die Last von ihren Schultern genommen wurde.
Damit wäre deine Frage nach dem bergab wohl erledigt. Aber ich weiss was du meinst - bis er wieder ein wenig korrigiert? Klaro. Hab ich.
-
Rückblick und Vorschau vom 23.09.2006
ZitatIch würde also meinen, das es in Anbetracht dieser nächsten Konstellationen günstig scheint erneut in Edelmetalle investiert zu bleiben und für den Dezember physisch nachzukaufen.
Spica dazu:
Der Eintrag erfolgte am 23.09.2006, als Silber laut Kitco.com in einem kurzfristigem Tief bei 11.30 lag. Inzwischen hat sich die Aussage die vor 2 Monaten getroffen wurde als richtig herausgestellt. Silber erreicht Heute, wie man am Chart erkennt, nen Preis von 13,40 Dollar, was einen Anstieg von ~18% in den zwei Monaten entspricht.
Auch Gold bewegte sich wie gemutet seit seinem tiefsten Stand am 16.09. bei 573,. Dollar auf ein neues Zwischenhoch zu, derzeit 630,-
Mit dem Eintrag vom 23.09. habe ich die tiefsten Punkte - Silber 10,70 am 16.09 und Gold 573.- ebenfalls am 16.09. ziemlich genau, mit einer Abweichung von 7 Tagen gut lokalisiert. -
Rückblick zum eintrag von 20.07.2006
Ausgabekurs laut Yahoo/Finanzen:
Gemessen am Ausgabekurs von 7,55 Dollar, der am Freitag festgelegt worden war, fiel aber auch der Börsenstart am international wichtigen Handelsplatz London enttäuschend aus. Der Rosneft-Börsengang ist der siebtgrößte weltweit. Der Weg für den Handelsstart der Rosneft-Aktien in London war erst am Dienstagabend frei geworden, nachdem ein Londoner Gericht eine Klage von Yukos, der früheren Nummer eins der russischen Ölindustrie, gegen das Börsendebüt zurückgewiesen hatte.Spica dazu ( damals

Wir haben hier eine komplette Vor-Geschichte und zusätzlich eine exakte Zeitangabe, wie auch einen Ausgabekurs von 7,55. Daten die weitere Schlussfolgerungen über den weiteren Kursverlauf zulassen.
Zusätzlich geben die Planetenstände als Preisziele und Preismarken interessante und wichtige Hinweise wo neue Preisziele sowie Preislinien der Zukunft zu finden sind.Preisziele:
AC Waage: 7°53 - Ausgabe ( Anlage )
MC Krebs: 10.17 - Ziel ( Bestimmung )
Mond: 17,50
Venus: 00,18
Merkur: 24,46
Sonne:26,39
Saturn:12,25
Mars:27,52
Mondknt: 27,26
Jupiter: 9,14
Pluto: 24,38
Neptun 19,01
Uranus: 14,23Astrologische Techniken.
Das der Handelsstart nicht ganz so günstig verlief wie man sich das vielleicht vorgestellt hatte, und kurzfristig unter den ausgabepreis fiel, kann man der Rückläufigkeit des Merkurs, der sich noch bis zum 28.07.2006 in seiner Rückläufigen Phase befindet, zuordnen. Dann aber tritt dieser in eine Art Nullphase ein, wird Stationär, und beschleunigt sich extrem, bis er die laufende Sonne am 01.September erreicht und überholt. Dabei findet die Aktie eine breite Unterstützung bei 9,14 und einen Widerstand bei 12,25. Dazwischen liegt also das Potential sowie der Trendkanal.Meine Prognose dazu:
Aus astrologischer, mittelfristiger Sicht - bis Mitte 2007 - hat die Aktie, trotz dessen das sie eine Staatsaktie ist, günstige Signale abzugeben, was möglicherweise auf das volatile Marktumfeld zurückzuführen ist.
Einen neuerlichen Spitzenwert dürfte sie dann also schon am 07.September erreichen und dann im gesamten November ein Kursfeuerwerk hinlegen, dass auch im Spätjanuar 2007 überzeugt.Spica dazu: Heute
Derzeit steht die Aktie, in Dollar gemessen auf exakt 9,18 $ was der von mir angegebenen Unterstützungslinie von 9.14 recht - recht - recht ..nahe kommt. Das von Dir - resistentia - ausgesuchte Zertifikat hat sich, so wie man dem angefügten Chart entnehmen kann annähernd verdoppelt. Würde sagen: prima Zusammenarbeit. Was das Silber angeht liegen meine Einschätzungen auch im Trend. Hingegen bin ich mit den von mir abgegebenen Tendenzen zu den Aktienmärkten und Indizes derzeit weniger zufrieden. Sie reagieren trotz negativer Konstellationen wie umgekehrt. Was die Frage nach dem Warum entstehen läßt. -
Zur DEG
V.R.: Am 04.11.2006 wird die DEG ihre Gründungsveranstaltung abhalten. Wie wird das praktisch aussehen?D.R.: Für die Gründungsveranstaltung sind sehr knappe 20 Minuten gen Ende der Messe um 16:00 Uhr avisiert. Dies bedeutet, dass inhaltliche Fragen im Vorfeld abgeklärt werden. Auf der Versammlung selbst trifft die Mehrzahl der Mitglieder zusammen, die Satzung wird verlesen und der Startschuss zur DEG wird gegeben.
Spica dazu:
Der Sinn einer Gesellschaft ist, so nehme ich doch an, die Durchsetzung der Idee. Also in diesem Fall - der Remonetiesierung - Die Frage, die durch dieses gesetzte Datum auftaucht, ist also, ob sich die Idee dieser Gesellschaft durchsetzen läßt.- oder ob es astrologisch betrachtet bessere Zeitpunkte dafür gibt.LaoTse "Tao te King": Schwierigkeiten vermeiden - bevor diese Entstehen.