Beiträge von Spica

    Herrlich!!
    Hartz 1,2,3,4,5,6, als Reichsarbeitsdienst zu sehen, ist einfach Klasse. Wie man sieht muss man dem Kind einen neuen Namen geben und schon funktioniert die alte Idee wundersam aufs Neue.
    ISAF ( Int. Streitkraft Auf Fronteinsatz = Legion Kondor
    Die Brücke hierzu schlägt die Astrologie und das Jahr 1936. Damals wie Heute konnte man wie alle 36 Jahre eine Saturn/Neptun Opposition am Himmel beobachten. Also die Rechte ( Saturn ) gegen die Linke ( Neptun ) Faschisten gegen Kommunisten, Heer vs Rebellen. Damals tobte ein Bürgerkrieg in Spanien; schlugen sich Faschisten und Republikaner, sozusagen als Probelauf zu 1939.
    Zu welchen Krieg ist Afghanistan und Libanon das Vorspiel?


    Insofern ist die Angst davor das man seine Arbeit verliert unbegründet. Arbeit läßt sich so unbegrenzt vermehren ( = sozial ) und Zwangsarbeit drückte schon damals die Arbeitslosenstatistik. Statt des Spatens müssten die aber heute mit Besen auf den Schultern antreten.
    Kalle, das war top.

    Verluste die die deutschen Politiker gerne unter den Teppich kehren würden.


    Im Rahmen von Operation Enduring Freedom und ISAF-Einsatz sind laut CNN bis zum 29. September 2006 insgesamt 484 Soldaten gestorben. Darunter 339 US-Amerikaner, ein Australier, 40 Briten, 36 Kanadier, 3 Dänen, 9 Franzosen, 18 Deutsche, 8 Italiener, 1 Norweger, 1 Portugiese, 4 Rumänen, 19 Spanier, 3 Niederländer und 2 Schweden.


    Am 6. März 2002 kommt es bei der Vernichtung von SA-6 Luftabwehrraketen im Rahmen der Operation Fingal zu einer Explosion. Dabei sterben 2 deutsche und 3 dänische Soldaten, verwundet werden 5 deutsche und 3 dänische.


    Am 21. Dezember 2002 sterben 7 Bundeswehrsoldaten beim Absturz eines Hubschraubers vom Typ Sikorsky-CH-53 in Kabul.


    Am 29. Mai 2003 stirbt ein deutscher Soldat, als sein Geländewagen in der Nähe des deutschen ISAF-Camps in Kabul auf eine Mine fährt.


    Am 7. Juni 2003 sterben 4 Angehörige der Bundeswehr bei einem Selbstmordanschlag in einem ISAF-Bus in Kabul.


    Am 25. Juni 2005 sterben 2 deutsche Soldaten in Rustaq beim Beladen von Lastwagen mit abgegebener Munition und Waffen.


    Am 16. August 2005 sterben 17 spanische ISAF-Soldaten beim Absturz ihres Hubschraubers in der Nähe von Herat. Zuerst wurde ein Angriff nicht ausgeschlossen, nach Untersuchungen gilt der Absturz jedoch offiziell als Unfall.


    Am 14. November 2005 stirbt in Kabul durch einen Selbstmordanschlag Oberstleutnant d.R. Armin Franz, er ist der erste gefallene Reservist der Bundeswehr. Ein weiterer Soldat wurde schwer, ein anderer leicht verletzt. Der damalige Verteidigungsminister Peter Struck betonte jedoch, dass am ISAF-Einsatz in Afghanistan festgehalten wird.


    Am 2. September 2006 sterben 14 britische Soldaten beim Absturz eines Nimrod MR2 Aufklärungsflugzeuges in der Nähe von Kandahar. Das britische Verteidigungsministerium dementierte Behauptungen der Taliban, das Flugzeug abgeschossen zu haben und sprach von einem Unfall.


    Spica dazu:
    Soldaten sterben nicht, sie fallen. Ihr Tod ist als Fall einkalkuliert, und kann deshalb nicht als Auto-Un-Fall bezeichnet werden, denn wo gehobelt wird, da fallen Späne. Notgedrungen.


    Zur Errichtung der NATO NATO (North Atlantic Treaty Organisation) am 4.4.1949 und ihe neu definierten Grenzen ist zu sagen, das es diese defakto seit dem Washingtoner Gipfeltreffen am 24. April 1999 nicht mehr gibt, sondern sich ein neues Militärkonzept hinter dem Verteidigungsbegriff der alten NATO verbirgt, denn an diesem Tag wurde das derzeit gültige Strategische Konzept bei einem auftretenden Uranus-180-Pluto gebilligt. Laut MR verweist diese Konstellation auf die Täuschung Wer soll also getäuscht werden? Natürlich wir.


    Das neue Militärkonzept im alten Namen beschreibt neue Ziele und Aufgaben, analysiert die sicherheitspolitische Lage und leitet davon strategische Perspektiven und Aufgaben ab, wobei der Nordantlantik sich inzwischen bis über den Indischen Ozeanund hinaus ausgedehnt hat. Wichtigste Änderung aber ist die Feststellung, dass zur Konfliktverhütung und Krisenbewältigung auch militärische Operationen außerhalb des NATO-Gebietes zur prophylaktischen Gefahrenabwehr möglich sein sollen (sog. „Out-of-Area-Einsätze“).


    Des Weiteren behält sich die NATO das Recht vor, auch ohne Mandat der UNO in Krisengebieten zu intervenieren (sog. „Out-of-United-Nations-Einsätze“, siehe Kosovo 1998). NATO-Eingriffe in internationale Konflikte, bei denen kein Mitgliedstaat unmittelbar als Konfliktpartei beteiligt ist, gehen über den ursprünglichen Verteidigungsauftrag hinaus und werden daher oft auch als „Out-of-defense-Einsätze“ bezeichnet.
    Mit dem Oberbefehl der US-ATO im Land der Afghanen letzte Woche am 5.10.2006 und einem Sonnenstand von 11° Waage, aktiviert dieser Transit neben der exakten Opposition zu Mars/Venus im Widder auch den Radixneptun auf 13° in der Waage. Aspekte die auf den weiteren Verlauf Schlussfolgerungen zulassen, die ien russischer General jüngst mit den Worten formulierte: "Sie werden von dort fliehen müssen....."


    Letztendlich sollen unsere Kinder die Sicherung der Pipelines ( Neptun = Öl und Gas ) sowie die Energieinteressen unserer Industriestaaten sicherstellen. Der Einsatz ist ein Bruch mit den deutschen Grundgesetz und damit strafbar. Was also ist die ISAF und wer steckt dahinter? Diese Politker haben durch die Aufhebung der NATO ein neues Militärbündnis geschaffen das es ihnen rein formal und rechtlich erlaubt weltweit Angriffskriege zu führen, die sie dann, wie beschrieben als Friedensmissionen ausgeben. Denn, welcher vernünftige Mensch kann schon gegen Friedensmissionen sein? Doch nur Kriegstreiber wie ich.

    LTI“ (Lingua Tertii Imperii)
    Zur Erinnerung an Victor Klemperer der am 9.10. seinen 125.Jahre alt geworden wäre - also in 3 Tagen.


    „Worte können sein wie winzige Arsendosen: Sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach einiger Zeit ist die Giftwirkung doch da.“
    Aus: LTI - Die unbewältigte Sprache von Victor Klemperer


    LTI – Die unbewältigte Sprache ist der Titel eines Buches von Victor Klemperer. Die Abhandlung trägt den Untertitel Aus dem Notizbuch eines Philologen und wurde erstmals 1947 veröffentlicht. Das Buch steht unter dem Motto Sprache ist mehr als Blut von Franz Rosenzweig. Es beginnt statt eines Vorworts mit dem Kapitel Heroismus, in dem sich der Autor gegen die maßlose Verwendung der Begriffe Heldentum und heldenhaft im Nationalsozialismus wendet.


    Victor Klemperer wurde am (* 9. Oktober 1881 in Landsberg an der Warthe; † 11. Februar 1960 in Dresden) geboren, war ein deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. Zu seiner Bekanntheit trugen neben seiner Abhandlung LTI (Lingua Tertii Imperii, Sprache des Dritten Reichs) vor allem seine Tagebücher bei. Das Kürzel LTI, von Klemperer selbst erfunden, diente ihm zunächst als Parodie auf die ungezählten abkürzenden Bezeichnungen aus der Zeit des Nationalsozialismus: BDM, HJ, KdF usw. Er erklärt es im ersten Kapitel: Lingua Tertii Imperii, Sprache des Dritten Reichs und erläutert weiter:


    Ein schönes gelehrtes Signum, wie ja das Dritte Reich von Zeit zu Zeit den volltönenden Fremdausdruck liebte: Garant klingt bedeutsamer als Bürge und diffamieren - imposanter als schlechtmachen. (Vielleicht versteht es auch nicht jeder, und auf den wirkt es dann erst recht.) Er kommt zum Ergebnis, dass weniger einzelne Reden, Flugblätter oder ähnliches den größten Eindruck hinterließen, sondern vielmehr die stereotypen Wiederholungen zu einer ständigen Beeinflussung führten.
    Vergleich mit dem "Wörterbuch des Unmenschen"
    Die Vorzüge und Qualitäten von Klemperers Buch zeigen sich vielleicht am deutlichsten im Vergleich mit einer ganz ähnlich gelagerten Unternehmung: den von Dolf Sternberger, Gerhard Storz und Wilhelm E. Süskind zwischen 1945 und 48 für die Zeitschrift Die Wandlung geschriebenen und 1957 zum ersten Mal in Buchform erschienenen Betrachtungen Aus dem Wörterbuch des Unmenschen.


    Klemperer ging es darum, den Einfluss sichtbar zu machen, den damals die nationalsozialistische Ideologie auf das Denken der Bevölkerung gerade über die gleichgeschaltete Alltagssprache erhielt, die in ihren unbewusst in Fleisch und Blut übergehenden Wendungen die Denk- und Sichtweise der sich ihrer Bedienenden weitaus mehr prägte, als jede Hetzrede.

    Die Demagogen aus der damaligen Zeit sind tot, doch es sind andere an ihre Stelle getreten, die ebenso wie sie erkannten, das die Sprache nicht nur eine Waffe sein kann, die der Ausschaltung Andersdenkender dient, sondern noch viel mehr die Masse unsichtbar zu beeinflussen imstande ist. Je nachdem, in welche Richtung man diesen Titan wünscht. Je nach dem, was man von ihm will. Natürlich soll er folgen – natürlich – , denn man braucht ihn und seine Mehrheit, vor allem seine Kraft, seine Anstrengungen und sein Vermögen, genauer, man braucht seine Einwilligung und Zustimmung. Man braucht seine Stimme, und noch viel mehr seine Arme und Beine. Schließlich ist er Ver-braucher, Konsument.


    Klemperers Analysen waren stets in konkrete Alltagssituationen eingebunden, und die Sprecher, die er beobachtete, spezifische Individuen: Schicksalsgenossen ebenso wie Gestapo-beamte, oder zur Partei übergelaufene Freunde in gleichem Maße wie er selber. Da Klemperer auch sich selbst immer wieder dabei ertappte, in die Sprachfalle der LTI zu geraten
    .
    Es ist gerade nicht die bewusste Manipulation der Sprache durch einen stets anonym bleibenden Unmenschen, sondern der alltägliche und unbewusste Sprachgebrauch, in dem Klemperer das Gift der Ideologie immer wieder dingfest machte.


    Beispiele für Euphemismen
    · entschlafen oder von uns gehen statt „sterben“
    · Umstrukturierung, Mitarbeiter freistellen, rationalisieren statt „entlassen“
    · Umsiedlung statt Vertreibung
    · Magdeburger Hochzeit für die Eroberung der Stadt mit 20.000 Toten
    · Entsorgungspark ein Endlager für giftigen oder strahlenden Abfall
    · Kernkraftwerk statt Atomareanlage
    · Minitubes statt Atombomben
    · Enduring freedom statt Eroberung und Invasion
    · Extremisten statt politische Gegner
    · Internationale Staatengemeinschaft statt Washingtoner Pakt ( Warschauer Pakt )
    · Globalisierung statt Imperialismus
    · Libanonmission statt Seeblockade


    Beispiele aus der damaligen Zeit gibt es viele. Und auch unsere heutige Zeit ist voll davon.


    Verbergen und Verhüllen
    Die Sprache dient also nicht nur dem Ent-hüllen und Klären von Sachverhalten, sondern sie eignet sich auch besonders als Instrument, das Brutale und Grausame zu verkleiden. Die Wächter nannten bestimmte Lager: KZ´s, die Insassen bezeichneten Sie als Vernichtungslager. Die einen nannten den Völkermord Endlösung, die anderen Holocaust. Die Beschönigung von grausamen Vorgängen hat also Methode und verrät einen Zweck. Das Grausame und Menschenverachtende, das Brutale sowie die Mechanismen der Sklaverei, Unterdrückung und Ausbeutung zu verstecken. Es gleichsam vor dem inneren geistigen Auge eines Dritten zu verhüllen, das Wahre zu verkleiden. So ist ein Konflikt ( Kosovo ) leichter zu vermarkten wie ein Krieg. Eine Endlösung klingt um Vieles harmloser als die Ausrottung eines Volkes. Umsiedlung wird schneller akzeptiert und bereitwilliger angenommen als die Vertreibung. Ein Terrorverdächtiger schneller verraten als ein Andersdenkender.


    Ich schlage deshalb einen threat vor, in dem jeder dem verhüllenden Begriff sein adäqautes Synonym in etwa wie folgt gegenüber stellt.


    LTI damals – LTI heute:
    1. Gestapo : Homelandsecurity = polizeilicher Unterdrückungsapperat
    2. Operation Barbarossa: Enduring Freedom = Eroberungsfeldzug nach Osten
    3. Resistance: Aufständische = Untergrundkämpfer einer Sache
    4. Bundesgenossen: Staatengemeinschaft =Kriegskoalition
    5. Germanisierung: Amerikanisierung: Gleichschaltung
    6.
    7.


    Es ergeben sich hieraus sicher ganz interessante neuere Betrachtungshinweise zur derzeitigen Lage, die Astrologen als eine Zeitepoche des Saturn/Neptun Opposition bezeichnen.

    Wenige Wochen vor den Kongresswahlen ist das Enthüllungsbuch ein weiterer Schlag für die Glaubwürdigkeit des Präsidenten. Entsprechend nervös reagierte das Weiße Haus am Samstag. Kaum lag das Buch in den Regalen, ließ Bush ein Papier mit der "Entlarvung der Mythen" veröffentlichen.
    .....
    Eintrag vom 25.09.06

    Zitat

    Parallel dazu soll ein flüchtiger Blick in GWB´s persönliches Horoskop zeigen, das auch hier einiges im Gange ist und er ebenfalls – synchron sozusagen – in eine ungünstige Zeitqualität fällt, denn mit dem Exaktwerden eines Saturntransits über dessen Radixvenus am 02.10.06 konzentrieren sich offensichtlich die Finanzprobleme des Staates. Man kann aber auch aus diesem Überlauf auf die Probleme mit seinen Verbündeten und Busenfreund Blär schließen, der ebenfalls diese Woche durch ein Saturn-00-Pluto Transit mächtig unter Druck steht möglichst bald zurückzutreten und das Kriegsabenteuer in Afghanistan wie im Irak fallenzulassen, weil es in einer Niederlage endete.


    Heute 02.10.06
    Starreporter bringt Bush in Bedrängnis
    von Thomas Klau (Washington)
    US-Präsident George W. Bush und andere Mitglieder der US-Regierung haben bei ihrer öffentlichen Darstellung der Lage im Irak ein positives Bild gemalt, das direkt internen Berichten des US-Militärs und anderer regierungsinterner Experten und Emissäre widersprach. Pläne zur Entlassung des Verteidigungsministers Donald Rumsfeld wurden verworfen.


    Dies ist die Kernbotschaft des Buchs "State of Denial: Bush at War, Part IIII", das der Starreporter Bob Woodward der US-Regierung und ihrer Kriegsführung im Irak gewidmet hat.


    Zitate aus internen Memoranden


    Woodward wurde berühmt, als er als junger Reporter der "Washington Post" den Watergate-Skandal aufdeckte, der 1974 zum Rücktritt des US-Präsidenten Richard Nixon führte. Er ist in Washington bekannt für seinen direkten Zugang zu amtierenden und ehemaligen Regierungsmitgliedern und Spitzenbeamten

    In seinem Buch zitiert Woodward zitiert direkt aus Memoranden und Berichten, die Aussagen von Bush und Verteidigungsminister Donald Rumsfeld widerlegen. So habe die oberste Militärführung dem Weißen Haus am 24. Mai dieses Jahres einen geheimen Lagebericht zum Irak zukommen lassen, der für 2007 eine düstere Prognose enthielt. "Aufständische und Terroristen haben unverändert die Ressourcen und die Fähigkeit, die gegenwärtige Gewalt bis in das kommende Jahr hinein aufrechtzuerhalten und sogar zu steigern", meldeten die Militärs. Zwei Tage später sandte Rumsfeld dem Kongress einen Bericht, in dem die Einschätzung der Armeeführung nicht wiederzufinden war. "Die Attraktivität und die Motivation für weitere gewaltsame Aktionen (im Irak) werden Anfang 2007 abnehmen", hieß es stattdessen.


    "Die Öffentlichkeit weiß nichts"


    "Die Aufständischen wissen, was sie tun", sagte Woodward am Sonntagabend dem TV-Sender CBS. "Sie wissen Bescheid über ihre Effektivität. Wer weiß nichts? Die Öffentlichkeit in den USA."


    Woodward zufolge hatte der erste US-Beauftragte für die Verwaltung im Irak, General Jay Garner, Rumsfeld schon im Juni 2003 gewarnt, dass die Auflösung der irakischen Streitkräfte sowie die Säuberung der irakischen Verwaltung von früheren Mitgliedern der Partei des Diktators Saddam Hussein "furchtbare Fehler" seien. Rumsfeld habe jede Diskussion darüber jedoch verweigert.


    Trotz Misserfolg keine Entlassung von Rumsfeld


    Weiter zitiert Woodward aus einem internen Bericht der US-Streitkräfte von Januar bis Februar 2003, wonach 450.000 Soldaten für eine erfolgreiche Besatzung des Irak nötig seien. Stattdessen entschied sich das Weiße Haus für weniger als 200.000 Soldaten.


    Trotz der Misserfolge habe sich Bush geweigert, Rumsfeld zu entlassen. Es habe ernsthafte Pläne dafür gegeben. Demnach habe der frühere Stabschef im Weißen Haus, Andrew Card, Bush nach dessen Wiederwahl im November 2004 zu überzeugen versucht, sich von Rumsfeld zu trennen und ihn durch Ex- Außenminister James Baker zu ersetzen. Aus Furcht, damit Zweifel am Irak-Kurs zu säen, wurde der Rausschmiss zu den Akten gelegt.



    Aus der FTD vom 02.10.2006
    © 2006 Financial Times Deutschland, © Illustration: AP


    Spica dazu:
    Die Öffentlichkeit wird nicht nur in Bezug auf den Irakfeldzug in den USA hinters Licht geführt. Wie ein kürzlicher Zeitungsbericht offenlegt, sprechen englische Soldaten über die Lage in Afghanistan bereits von einer Art "Alamo" das 1836 in einem Gemetzel endete. http://www.freace.de/artikel/200609/300906a.html
    Inzwischen verhing der deutsche Aussenminister Steinbeisser - oder so ähnlich - ein Besuchsverbot für Reporter bei deutschen Einheiten., währenddessen die Regierung demagogisch verbreiten läßt das " Die Lage in Afghanistan stabil sei. Im selben Sinne waren ja auch die Sätze gemeint: "Die Renten sind sichä.... Es wird keine Mauer geben. ... Blühende Landschaften im Osten. Seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen"

    Gemäss der in Ausführung des Art. 26 GG erlassene § 80 StGB lautet:


    Wer einen Angriffskrieg (Art. 26 I GG), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.
    Das GG kennt ein W.-Recht; dem heute gültigen Art. 20 Abs. 4 GG nach "haben alle Deutsche das Recht auf Widerstand", wenn die Verfassungsordnung bedroht und "andere Abhilfe nicht möglich ist".


    Es zeigt sich wiedereinmal, wie man durch die Verdrehung von Sprache einen Angriffskrieg in eine Friedensmission verwandeln kann. Es ist die selbe Methode mit der der Holocaust damals als Endlösung einer Frage bezeichnet wurde. Die Frage also, ob und wann ein Krieg ausbricht ist überholt. Wir stecken schon mittendrin. Mandat hin oder Mandat her. Leider kann ich nirgends entdecken, das all jene deutschen Politiker die sich für einen Angriffskrieg und dessen fortsetzung entschieden, einem Ermittlungsrichter vorgeführt wurden. Die Propaganda arbeitet perfekt.

    Spica dazu:
    Zur europäischen Okkupation im Land der Afghanen.
    Wanderer - kommst Du nach Berlin, sag: Du hast uns hier liegen gesehen, wie das Nato-Gesetz es befahl.
    Am 23.10.06 fallen Mars und Sonne im selben Grad zusammen. Es ist auch der Tag, an dem Mars und Venus das Terrain wechseln und von der Waage aus, in den Skorpion einwandern. Insofern ist zu erwarten das sich kriegerische Auseinandersetzungen zuspitzen und dann blutiger werden. Die Deutschen haben aus ihrem grossen Krieg - dem Ostfeldzug - nichts gelernt und es ist fraglich ob es soetwas wie kollektive Entwicklung überhaupt gibt. Verwicklung schon eher. Der GröfaZ regiert wieder. Kommt Mars/Venus dann auf 18° Skorpion fallen deutsche Soldaten.


    Währenddessen meldet ein deutscher Staatsdiener seinen Bossen nach Brüssel beflissentlich: "Herr General, ich melde: Deutschland bleibt unter 3 %."
    "Danke Soldat - gut gemacht - weggetreten."
    Der EU-Soldat ohne Uniform erhält eine Belobigung. Das Verdienstkreuz 1.ter Klasse. Der EU-Soldat lacht, wie das Foto zeigt über das ganze Gesicht. Eine Fratze, die uns lehrt, den Gürtel engerzuschnallen. Und die Frage sei gestellt: Warum haben wir auf solche Fatzkes keine Wut? Hat man sie uns ausgeimpft? Also zahl weiter, du dumper deutscher Tor. Hier mit Geld, dort mit Leben.
    http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&dx1={F2517078-68D0-601C-A6EF-5839D80DFB0B}&rub={71F0F92B-94C2-40AF-8193-D17861D4690E}

    Strategie im Reich der Wünsche und Ängste:
    - oder - über die langzurückliegende Pluto-Konjunktion-Neptun im Zwilling von 1891.
    In Bezug auf die momentane Zeitsituation finde ich den neuene Artikel auf spatzseite sehr lesenswert. Er wirft ein Licht auf die geheimen, suggestiven Machenschaften der Massenbeeinflussung, denn schließlich ist wirkliche Macht jene, die Macht über das Denken des Menschen besitz, eine Art geistiger Bestand. Der Begründer der Technik, auch Vater der Verdrehung genannt, ist am 22.11.1891 im 8.ten Zeichen - Skorpion - geboren. Jenem Feld also, das die freien Bilder des 7.ten Hauses im Zeichen der Waage filtert um zu kontrollieren.

    http://www.spatzseite.de/
    24.09.2006 "Die Welt", so weiß ein altes Sprichwort, "will betrogen werden". so beginnt der Beitrag auf spatzseite de und passt zur momentanen Zeitqualität des Saturn/Neptun. Ein aufschlussreicher Artikel wie ich finde. In diesem lesenswerten Artikel findet sich der Hinweis auf einen Mann, mit Namen E.L.Bernays, der nicht nur als PR-Mann bekannt wurde, sondern den man auch als "Vater der Verdrehung" bezeichnetet. Ihm gelang es die Ergebnisse seines Onkels S. Freud quasi umzukehren und er machte, wie sollte es anders sein, in Amerika ab den 40ern eine steile Karriere. Näheres über diese Person findet sich auf Wikipedia.
    Edward Bernays
    Edward L. Bernays (* 22. November 1891 in Wien; † 9. März 1995) wird von vielen als "Vater der Public Relations" bezeichnet, andere meinen, dass dieser Titel eher noch früheren PR-Praktikern wie zum Beispiel Ivy Ledbetter Lee zustehe. Er prägte für seinen Beruf die Bezeichnung PR-Berater (Public Relations Counselor).


    Bernays war Neffe von Sigmund Freud, dem Begründer der Psychoanalyse. Bernays Erfolge in der Öffentlichkeitsarbeit halfen auch, die Theorien von Freud in den Vereinigten Staaten von Amerika zu popularisieren. Bernays war Pionier in der Anwendung von Forschungsergebnissen der noch jungen Psychologie und Sozialwissenschaften in der angewandten Öffentlichkeitsarbeit.
    Er entwickelte seine Kampagnen zur Meinungsmache auf Basis damals aktueller Erkenntnisse von Massenpsychologie. Bernays argumentierte:


    "Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppen-Denkens verstehen, ist es jetzt möglich die Massen, ohne deren Wissen, nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern". Er bezeichnetete diese wissenschaftlich basierte Technik der Meinungsformung als "engineering of consent". Bernays wohl bekanntestes Buch "Propaganda" beginnt mit dem Kapitel "Organising Chaos" und den Worten:


    "Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist."


    Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie demokratische Gesellschaften organisiert sind. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren."


    Eine seiner bevorzugten Techniken zur Manipulation der öffentlichen Meinung war die indirekte Nutzung prominenter Dritter:


    "Wenn man die Führer beeinflussen kann, entweder mit oder ohne deren bewusster Zusammenarbeit, beeinflusst man automatisch deren Gruppe". Bernays's Clienten waren u.a. der US-Präsident Calvin Coolidge, Procter & Gamble, CBS, British American Tobacco, General Electric und Dodge Motors.


    Larry Tye's Buch „The Father of Spin - Edward L. Bernays and the Birth of Public Relation” (1998, bisher nur in englischer Sprache erschienen) beschreibt im gleichnamigen Kapitel, was Bernays PR-Technik, „The Big Think“, in der Realität bedeutete. Bernays arbeitete nicht nur für verschiedenste Wirtschaftsunternehmen, sondern auch für caritative Vereinigungen. So wirkte er ab den 1920ern einige Jahre für die US-amerikanische Tabakindustrie und einige Jahrzehnte später (in den 1960ern) für die Anti-Rauch-Kampagne. In den 1930ern arbeitete Bernays für einige große Verlagshäuser. Seine Idee war es (neben seiner Taktik angesehene Personen der Öffentlichkeit zur Befürwortung der Wichtigkeit von Büchern für die Zivilisation zu bewegen), Möbelhersteller zum verstärkten Einbau von Bücherregalen in die Stubenmöbel zu veranlassen. Seine einfache Theorie: „Wo es Bücherregale gibt, wird es auch Bücher geben.“ Ähnlich verfuhr Bernays, als er ab 1949 für Mack Trucks bzw. die US-amerikanische Truck Industrie arbeitete. Um sich gegen die Eisenbahngesellschaften durchsetzen zu können, hatte Bernays einen derart indirekten und weitsichtigen Plan ausgeklügelt, dass er sogar Mack Trucks von der Sinnhaftigkeit seiner Idee überzeugen musste. Bernays gewann letztlich nicht nur Mack Trucks Zustimmung, sondern brachte in den 1950er Jahren auch den US-Kongress dazu, Milliarden von US-Dollars in den Ausbau des Highway-Systems zu pumpen.


    Bernays arbeitete des Weiteren für die Amerikanische Gesellschaft für Multiple Sklerose. Er stellte fest, dass der Name der Krankheit zuviel wäre, „um von den meisten Amerikanern verdaut werden zu können.“ Kurzentschlossen ließ er den Namen auf „MS“ abkürzen. Mitunter waren seine Kampagnen derart kompliziert, dass er selbst den Überblick etwas verlor; manchmal – wie im Fall von „MS“ – waren sie aber auch im Grunde genommen sehr einfach. „Sometimes his campaigns involved strategies so complex and oblique that even he had trouble following the script, which often involved front groups, letter writing campaigns, and alliance after alliance; at other times his tactics were artfully simple, like reducing a name to its initials” (Tye, S.52/53)


    Bernays entwickelte einen Acht-Punkt-Plan zur Durchführung einer PR-Kampagne (Tye, S. 100), der auch heute noch häufig als Grundlage vieler PR-Kampagnen weltweit Verwendung findet und der ebenso auch als Basis für die Arbeit nicht nur gemeinnütziger Organisation sein kann


    Aus seiner eigenen erstaunlichen Chronik Propaganda lernen wir, wie Edward L. Bernays die Ideen seines berühmten Onkels Sigmund Freud selbst aufnahm und sie auf die sich bildende Wissenschaft der Massenbeeinflussung anwendete. Der einzige Unterschied war, daß anstatt diese Prinzipien zu verwenden, um verborgene Motive im menschlichen Unterbewußtsein aufzudecken, wie es die Freud'sche Psychologie macht, Bernays dieselben Ideen verwendete, um Absichten zu verkleiden und Illusionen zu schaffen, welche aus Marketingzwecken betrügen und verfälscht darstellen.


    Der Vater der Verdrehung
    Bernays dominierte die PR-Industrie seit den 40ern und war für die nächsten 40 Jahre danach eine bedeutende Kraft. (Tye) Während der ganzen Zeit nahm Bernays Hunderte verschiedener Aufträge an, um eine öffentliche Wahrnehmung einer Idee oder eines Produkts zu erschaffen.


    Rauch und Spiegel
    Bernays' Aufgabe war, Angelegenheiten zurechtzurücken; ein gewünschtes Bild zu erschaffen, welches ein bestimmtes Produkt oder Konzept in ein angenehmes Licht rückt. Bernays beschrieb die Öffentlichkeit als eine 'Herde, die geführt werden muß'. Und dieses herdenhafte Denken mache die Leute "empfänglich für Führung".
    Bernays wich nie von seinem fundamentalem Axiom ab, "die Massen ohne ihr Wissen zu kontrollieren". Die beste PR ist, wenn die Leute nicht bemerken, wie sie beeinflußt werden.


    Stauber beschrieb Bernays' Begründung wie folgt:
    "Die wissenschaftliche Manipulation der Öffentlichen Meinung war notwendig, um Chaos und Konflikt in einer demokratischen Gesellschaft zu überwinden."(Trust Us, S.42)
    Diese frühen Massenbeeinflusser posierten, als würden sie einen moralischen Dienst für die allgemeine Menschheit leisten - Demokratie ist zu gut für das Volk; man muß ihnen sagen, was sie denken sollen, weil sie von sich aus nicht zu rationalem Denken fähig seien.


    Ein Auszug aus Bernays PropagandaSchrift an der sich unter anderem Göbbels orientierte:


    "Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert ( Pluto/Neptun), bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das Öffentliche Denken kontrollieren."


    Hier kommt das Geld ins Spiel
    Sobald die Möglichkeiten der Anwendung der Freud'schen Psychologie auf die Massenmedien erblickt wurde, hatte Bernays bald mehr Konzernkunden als er bewältigen konnte. Globale Konzerne stürzten aus allen Richtungen herbei, um dem neuen Bildermacher zu hofieren. Es gab Dutzende Güter und Dienstleistungen und Ideen, die einer empfänglichen Öffentlichkeit verkauft werden sollten. Über die Jahre haben diese Spieler das Geld gehabt, um ihre Bilder wahr werden zu lassen. Warum also nicht auch die US-Währung schön reden? Die amerikanischen Angriffskriege und Verstösse gegen das Völkerrecht als Friedensmissionen bezeichnen? Was man erkennt ist, das sich die Regierungen selbst der Technik der Propaganda aus dem Topf des Herrn Bernays bedienen.


    Spica dazu:
    Die mesiten hier im Forum wissen, dass sie durch Staat, Politiker und Gesellschaft manipuliert werden sollen und trafen schon vor längerer Zeit ihre persönlichen Vorkehrungen. Die positiven überaus optimistischen Eilmeldungen die wir diese Tage und Wochen von allen Aktienmärkten erhalten, basieren meiner Meinung nach, auf solchen Umkehrmechanismen ala Bernays, die Investoren weiter anlocken soll. Tatsächliche Begebenheiten und Zustandsberichte, etwa über den brennenden Afghanistanfeldzug, das Desaster im Irak und seine horrenden Kosten, werden medienwirksam unterdrückt.
    Und ich stelle mir die Frage: Wie muss es unseren Eltern und Grosseltern gegangen sein, als damals die 6.te Armee in Stalingrad unterging? Waren sie damals im Bilde? Und im übertragenen Sinne: Sind wir heute im Bilde? Ich bezweifle es. Nein, ich bezweifle es sehr stark. Erfolgsmeldung folgt der nächsten Erfolgsmeldung, ein Hoch jagt das andere. Ein Sieg überragt den nächsten Sieg, obwohl es im Grunde nur Niederlagen gewesen sind und nur wenige kannten damals den wahren Zustand, kennen den wahren Zustand heute. Die Kenntnis fordert Distanz, Abstraktion und Mut. Natürlich kommen Zweifel auf, das gehört zur Technik der Manipulation., das erfuhr schon ein Odysseus, als er sich mit seinen Männern zwischen Skylla und Charibdis befand. Doch, er schaffte es trotzdem, dem Streben der Titanischen Urmächte zu widerstehen. Hilfreich waren ihm List und Verstand, Tugenden die den Menschen auszeichnen..
    Das Reich der Wünsche nach Fortbestand des Hochs, die Angst vor dem Absturz treiben all diese Bewegungen aus der Tiefe an. In Wirklichkeit sind sie Schall und Rauch: Trug und Irrtum, Saturn zu Neptun. Ich finde es ist eine gute Gelegenheit Heute auszusteigen und seine Longpositionen glatt zu stellen.
    Schablonski. Merci

    Goldinvest & Carlos
    Ups - ihr habt natürlich recht. Sorry. Der Dollar ist an diesen benannten Tagen gestiegen und nicht gefallen, wie von mir gemutet. Ist mein Fehler - und der Kaffee heute morgen hatte wohl noch nicht gewirkt... Es gilt hier offensichtlich, die alten überlieferten Werte der Astrologie in Bezug auf den Marstransit, der gemeinhin als "Übeltäter" bezeichnet wird zu korrigieren. Dennoch hat dieser Überlauf stattgefunden und dabei eine heftige Reaktion ausgelöst, wie man unschwer erkennen kann. Offensichtlich wirkt dieses Geschehen ( Mars 10° Waage ) am Devisenmarkt und in Bezug auf den US-Dollar nicht wie beim Menschen schwächelnd - wie von mir gezeichnet - sondern eher, warum auch immer, stimulierend. Unverständlich zwar - aber wahr.
    Wenn auch die Richtung falsch interpretiert wurde, so wird man dennoch den Umstand Rechnung tragen, das an diesen beiden Tagen eine scharfe Bewegung stattgefunden hat. Ich jedenfalls muss mir überlegen, warum diese Konstellation, die zeitlich exakt bestimmt wurde, in diesem Fall in die andere Richtung ging, wofür ich - ihr mögt es entschuldigen - keine Erklärung finde.
    Spica

    Dollarkursrutsch


    Offensichtlich sind die Schlussfolgerungen die ich aus der nixonischen Dollarverfügung vom 15.08.1971zog, nicht aus der Luft gegriffen, was man am Wochenchart des Dollars im Anhang bildlich entnehmen kann. Der Dollar fiel an den angegebenen Tagen, als Mars über die 10-11° Waageachse wanderte von 1.282 auf 1.268. was exakt den 25. und 26.09.06 entsprach.
    Bedenkt man das Devisenhändler beim Dollar, auf die 4.te Stelle hinter dem Komma spekulieren ist diese Bewegung also schon extrem heftig ausgefallen, was meine Mutung in Bezug auf das gültige Dollarhoroskop mehr als verstärkt. Von richtig will ich hier nicht reden.


    Hier der Eintrag vom 25.09.06 die die Überschrift trug: Der Greenback in Nöten.

    Zitat

    Für die damalige hochverschuldete Regierung Nix-on, dessen Haushalt durch den angezettelten Krieg in Fernost ins Chaos geraten war, stellte diese einseitige Verfügung eine Art Befreiungsschlag dar und man kann beobachten, das Uranus in diesem Verfügungshoroskop in 11°Waage zum liegen kam. Und es ist der selbe Grad, auf dem der ursprüngliche US-Dollar seinen Neptun stehen hatte. Ein empfindlicher neuralgischer Punkt also. .......Beobachtet man nun diese Radixstände, wie etwa die Achse von 10-11° Waage so wird man erkennen können, das in diesem Frühjahr die Sonnenfinsternis vom 29.03.2006 auf dieser Achse stattfand


    I

    Zitat

    m übrigen wird diese Sonnenfinsternis vom 29.03.06 gerade heute wieder aktiviert. Mars befindet sich auf 10-11° in der Waage. Diese Woche ist also kritisch.

    Größte Hedgefonds-Pleite seit dem Fall "LTCM" 1998
    (EIR)


    "Amaranth ist eine in tropischen Breiten häufig vorkommende Zier- und Nutzpflanze. Sie ist ziemlich unverwüstlich und kommt lange Zeit ohne Wasser aus. Ihre spinatartigen Blätter, vor allem aber ihre Blüten, sind äußerst nahrhaft und dienten schon den Inkas als Hauptnahrungsquelle. In der griechischen Mythologie ist Amaranth eine der Göttin Artemis geweihte Pflanze und ein Symbol für Unsterblichkeit. Das griechische Wort amarantos hat die Bedeutung "ewig blühend". Wegen dieses Gegensatzes zur schnell verblühenden Rose widmete Aesop beiden Pflanzen eine eigene Fabel. Auch Milton beschäftigte sich in seinem Verlorenen Paradies mit dem 'unsterblichen Amaranth', das einst im Paradies vom 'Baum des Lebens' genährt wurde." Diese köstliche ironische Einleitung dient EIR-Wirtschaftsredakteur Lothar Komp als Einstieg für seinen Bericht über die größte Hedgefonds-Krise seit der LTCM-Pleite 1998, die sich letzte Woche ereignete: Der amerikanische Hochrisikofonds Amaranth Advisors LLC verlor in nur zwei Wochen zwei Drittel seines Investorenkapitals mit Wetten auf künftige Erdgaspreise, rund 6 Mrd. Dollar. Außerdem zeichnet sich, wie berichtet, das Platzen der amerikanischen Immobilienblase ab: zwei Detonatoren für das Weltfinanzsystem.


    "Unsterbliche Amaranth": Gibt es einen besseren Namen, um einen Hedgefonds zu benennen und Investoren geringes Risiko und ewig hohe Rendite vorzugaukeln? Eine Weile lief alles bestens. Doch im September 2006 ist die Pflanze plötzlich verdorrt. Amaranth Advisors LLC, ein 9 Mrd. Dollar schwerer Hedgefonds, hat in nur zwei Wochen 65 Prozent seines Investorenkapitals mit Wetten auf künftige Erdgaspreise eingebüßt und steht vor dem Zusammenbruch. Gemessen am verlorenen Kapital, rund 6 Mrd. Dollar, handelt es sich um die weltweit größte Pleite eines Hedgefonds seit dem Untergang von Long-Term Capital Management (LTCM) im September 1998, der damals das Weltfinanzsystem an den Rand des Zusammenbruchs brachte. Genau wie LTCM ist auch Amaranth in Greenwich im amerikanischen Bundesstaat Connecticut beheimatet.


    Und wie im Fall LTCM glaubten die Manager von Amaranth, die Formel für risikofreie Spekulationsgewinne entdeckt zu haben. So gibt es zwar täglich extreme Schwankungen bei den Terminpreisen für Erdgas an der New Yorker Mercantile Exchange. Aber dabei steigen oder fallen die Terminpreise für die nach dem künftigen Auslieferungsmonat unterschiedenen Kontrakte mehr oder weniger im Gleichtakt. Und auf eines konnte man sich in der Vergangenheit immer verlassen: Wenn die Hurricane-Saison vorüber ist und der Frühling einsetzt, beginnen die Erdgasvorräte in den USA zu steigen. Die Erdgaspreise brechen dann regelmäßig ein. In den letzten Jahren lag daher der Erdgaspreis im April immer deutlich unter dem vom März. Deshalb ist März-Erdgas eigentlich immer teurer als April-Erdgas. Und auf diesen empirischen Befund verwettete Amaranth Milliarden von Dollar, die man zuvor von Banken, Versicherungen und nicht zuletzt von Pensionsfonds eingesammelt hatte. Die Wette ging verloren.


    Die speziellen Derivatkontrakte von Amaranth kann man sich zunächst als doppeltes Termingeschäft vorstellen: Dem Einkauf eines beträchtliches Volumens an Erdgas zur Auslieferung im April 2007 und einem gleichzeitigen Leerverkauf von genau so viel Erdgas zur Auslieferung im März 2007. Man spricht von einem Leerverkauf, wenn man etwas verkauft, was man gar nicht besitzt, sondern erst nach Abschluß des Verkaufs einkauft. Mit anderen Worten: In der Erwartung fallender Preise kauft man im April und verkauft alles im März. Daß nun der März 2007 in der realen Welt dummerweise vor dem April 2007 liegt, und man daher im März eigentlich noch gar nichts zum Verkaufen besitzt, ist eine Einschränkung, von der man sich an den Derivatbörsen längst befreit hat. Beim Handel mit Papier-Erdgas stellt ein solche Verdrehung der Kausalität überhaupt kein Problem dar.


    Um den Gewinn pro eingesetztem Kapital noch einmal dramatisch zu erhöhen, hat Amaranth diesem doppelten Termingeschäft eine weitere Variante hinzugefügt. Die Differenz zwischen dem Preis im März 2007 und dem Preis im April 2007 wurde von dem doppelten Termingeschäft abgetrennt und Amaranth investierte nur noch in diese Differenz. Dies bedeutet dann enorme Gewinne, wenn der Erdgaspreis im März 2007 um zwei oder drei Dollar über dem Erdgaspreis im April 2007 liegt, andererseits aber Totalverlust, wenn beide Preise übereinstimmen. Und genau dies ist geschehen. Zumindest gehen die anderen Spekulanten an der Nymex anhand der Hurricane-Prognosen für den Herbst und Winter derzeit davon aus, daß der jährliche Preiseinbruch diesmal schon im Dezember stattfindet. Und weil der Unterschied der Erdgas-Terminpreise für März und April 2007 zum jetzigen Zeitpunkt verschwunden ist, ist Amaranth jetzt pleite, ganz unabhängig davon, wie sich die tatsächlichen Erdgaspreise im Frühling nächsten Jahres entwickeln sollten - rien ne va plus.


    Fast exakt acht Jahre nach dem LTCM-Unfall war also wieder einmal ein unverzüglicher Einsatz des aus der Federal Reserve, dem US-Finanzministerium und den führenden Banken bestehenden "Plunge Protection Teams" gefordert, um einen großen Hedgefonds vor dem Untergang zu retten. Man hielt es diesmal, anders als im September 1998, für ratsam, keine melodramatische und publikumswirksame Nacht-und-Nebel-Aktion zu veranstalten und dadurch unnötig Staub aufzuwirbeln. Damals waren die Chefs der 16 größten Banken der Welt, auch der Deutschen Bank, binnen weniger Stunden aus ihren Büros, Betten und Golfplätzen abgeholt und zu einem Notstandstreffen in die Räumlichkeiten der New Yorker Federal Reserve verfrachtet worden, um dann einem gemeinsamen "Bail-Out"-Plan zuzustimmen, ob sie nun mit LTCM unmittelbar verstrickt waren oder nicht.


    Schon am 20. September konnte Amaranth-Chef Nicholas Maounis die gute Nachricht verbreiten. In seinem Brief an die Investoren des Fonds teilte er mit, daß sich unglücklicherweise zwischen dem 1. und 19. September mehr als 6 Mrd. Dollar oder 65% des Investorenkapitals verflüchtigt haben. Es sind also immer noch 3 Mrd. Dollar vorhanden. Weitere Verluste aufgrund der Erdgas-Kontrakte werde es nicht geben. Denn man habe einer "dritten Partei" sämtliche Kontrakte verkauft. Dieser Schritt, so Maounis, war nötig, "um die Terminierung unserer Kreditfazilitäten zu verhindern und das Risiko einer konsequenten, erzwungenen Liquidierung durch unsere Kreditoren zu vermeiden."


    Zugleich wurde den Medien von "zwei an den Verhandlungen beteiligten Personen" zugesteckt, daß es sich bei der "dritten Partei" um zwei finanzkräftige Unternehmungen handelt: die New Yorker Investmentbank J.P. Morgan Chase und der 12 Mrd. Dollar schwere Hedgefonds Citadel Investment Group mit Sitz in Chikago. Die werden es schon richten. Man darf darüber spekulieren, ob und in welcher Weise J.P Morgan und Citadel für ihre gute Tat zum Fortbestand des Derivatekasinos durch die Federal Reserve oder das US-Finanzministerium entschädigt werden. Selbst wenn es gelingen sollte, die Derivatkontrakte von Amaranth ohne großes Aufsehen aus der Welt zu schaffen, so wird es eine lange Liste von Opfern geben. Da wären zunächst die Investoren von Amaranth. Ein entsprechendes Bekenntnis haben inzwischen unter anderem die Pensionsfonds der Stadt San Diego und des Unternehmens 3M abgegeben.


    Auch Caisse de Depot et Placement du Quebec, der größte Rentenfonds Kanadas, hatte in Amaranth investiert. Immerhin ist der momentan nicht für Stellungnahmen zugängliche Amaranth-Mitarbeiter, der die Erdgas-Wetten ausgearbeitet hatte, ein Kanadier, der 32jährige Brian Hunter. Er machte einen Uni-Abschluß in angewandter Mathematik, versuchte es erst bei der Deutschen Bank und durfte dann bei Amaranth mit Milliarden zocken. Ein "Bloomberg"-Team besuchte nun sein Büro in Calgary, konnte aber außer leeren Schreibtischen und heruntergefahrenen Computern nur eine halbleere Flasche mit hochprozentigem Alkohol entdecken.


    Die wichtigsten Kreditgeber von Amaranth waren J.P. Morgan und Merrill Lynch. Sie werden einiges abschreiben müssen. Weitere Opfer sind vermutlich auch diejenigen Unternehmen, die Kredite von Amaranth erhalten hatten. Denn neben Erdgas-Kontrakten hatte sich Amaranth auch mit Hochrisikokrediten beschäftigt, etwa Kredite zur Finanzierung von Private-Equity-Übernahmen. Diese Kredite wurden nun in Windeseile an andere Investoren verkauft. Die neuen Besitzer werden sich in Kürze an die jeweiligen Schuldner wenden und gewisse Forderungen stellen. Zu diesen Schuldnern zählen das deutsche Kabelunternehmen TeleColumbus, das deutsche Mobilfunkunternehmen Debitel, der britische Autozulieferer TI Automotive und der englische Fußballclub Manchester United.


    Selbst wenn die Amaranth-Pleite in ihrer Dimension nicht mit der schon bald drohenden Implosion der amerikanischen Immobilienblase vergleichbar ist - bei letzterer steht ein tausendfach größerer Betrag an Hypothekenkrediten und zugehörigen Derivaten auf dem Spiel - so wirft der Fall erneut die Frage nach der Regulierung spekulativer Fonds auf. In den USA hat die Regierung Bush gerade die bis dahin bestehenden Verbote für Rentenfonds, in Hedgefonds zu investieren, aufgehoben. In Deutschland hatte sich dagegen Jochen Sanio, der Chef der Finanzaufsicht BaFin, für eine weltweite Regulierung von Hedgefonds stark gemacht und diese als "schwarze Löcher" des Finanzsystems bezeichnet. Seither steht Sanio kräftig unter Druck, und man fordert seinen Kopf. Erst gab es einen Betrugsanfall in der BaFin-Computerabteilung und anschließend eine heftige Auseinandersetzung zwischen Sanio und dem Personalrat.


    Spica dazu:
    1998 und 2006 haben ähnlichen Zeitinhalte und wie man sieht auch ähnliche Ereignisse. In beiden Jahren treten Saturn/Neptun Verbindungen auf. Ein Quadrat 1998, eine Opposition 2006/2007 Dieses Ereignis sollte erst - wie im ersten threat beschrieben - die Spitze des Eisberges sein den die Titanik streifte. Wir werden also sehen, wie sich die Lage an den Märkten im Oktober 2006 entfaltet, denn hier erwarten uns astrologisch betrachtet eine Reihe misslicher Aspekte, die ich als Oktoberüberraschung mit Zentrum 42.Woche titulierte.

    Eine einmal getroffene Verfügung, wie die vom 15.08.1971 ist solange in der Welt und wirkt, bis sie durch eine andere Entscheidung oder durch neuere Tatsachen aufgehoben wird.


    Man könnte sagen: Das diese Verfügung – kein Gold für Dollars – vom 15.08.1971 eine Art Verkündigung gewesen ist und Richard Nixon ihr Prophet. Insofern dieses Datum einen Wendepunkt auf dem internationalen Finanzmarkt darstellte und heftigste Reaktionen auslöste und nach Meinung von Finanzexperten damals defacto einer Bankrotterklärung der alten US-Währung gleichkam, befindet sich diese Erklärung wie ihre damit verbundene Wirkung heute, nach wie vor In-der-Welt, und sie gilt für mich als das neuere Datum des gültigen US-Dollars. Ich schrieb bereits darüber hier in diesem Forum. Der Text trugt die Überschrift:
    Was zum Teufel für´n Dollarhoroskop.
    Nun kann man darüber natürlich unterschiedlicher Meinung sein und viele Astrologen die sich mit Finanzen beschäftigen – allzu viele aber sind es nicht – arbeiten nach wie vor mit dem Dollarhoroskop von 06 July 1785 Philadelphia und dem Sonnenstand von 14°50´im Krebs.Das Datum mit dem ich arbeite bezieht sich aber auf den 15.08.1971 und trägt damit einen Sonnenstand vom 21°53´ im Löwen. Ein Datum, das mit seinem Sonnenstand einen Hinweis darauf gibt, das man mit dieser nixonischen Verfügung der Goldloslösung auf legalem, imperialen Raubzug gegangen ist. ( Löwe = Eroberung , Beute, Raub ..) Also als Mittel dem Zweck dient, bestimmte strategische US-Ziele zu erreichen. Ziele die trotz Zahlungsunfähigkeit erreicht wurden.
    Der Rest der Welt, obwohl mit eigenen Währungen ausgestattet ist, wie der Artikel von Krassimr Petrov im Energy Bulletin zeigt, durch dessen Anerkennung, dem US-Imperium Tribut und Steuerpflichtig und bleibt von diesen einmal getroffenen Entscheidungen solange abhängig, bis andere Zahlungsformen gefunden die allgemein akzeptiert werden.
    Seither gedeiht Amerka und kauft ein was es will, wann es will, wie viel es will. Waren für gedrucktes Papier und viele wissen, das diese Vormacht nur durch die Vereinbarung der USA mit den Saudis von 1972/73 aufrechterhalten wird, das der dollar durch Öl gedeckt wird. Aber der Dollar ist nicht durch Öl gedeckt, zumal die USA selbst im Vergleich zu Ölförderstaaten, viel zu wenig Öl fördern.
    Nun hat diese Verfügung vom 15.08.1971 wie jedes Horoskop bestimmte Planetenstände, und Mars der für die Durchsetzung der Eigeninteressen steht, steht in diesem Horoskop in 15°39´Wassermann und zeigt seit geraumer Zeit durch den langanhaltenden Neptuntransit über diesen Marsstand, das diese Verfügung seit dem Transit 2003 schwächelt und man kann sagen, das das damals Gesetzte einem Auflösungsprozess unterliegt und von außerhalb infragegestellt wird. Das heißt, die Länder der Welt die am Schwersten unter diesem Dollardiktat zu leiden haben beginnen sich davon zu distanzieren und nach anderen Möglichkeiten zu suchen. Das ist nicht leicht. Allen voran der Irak im Jahre 2000, der es als erster wagte sein Öl statt für Greenbacks für den neu eingeführten Euro zu verkaufen. Wir kennen heute das Ergebnis dieses Versuchs. Das Land liegt in Trümmern und steht in Flammen. Fremdbesetzt.
    Für die damalige hochverschuldete Regierung Nix-on, dessen Haushalt durch den angezettelten Krieg in Fernost ins Chaos geraten war, stellte diese einseitige Verfügung eine Art Befreiungsschlag dar und man kann beobachten, das Uranus in diesem Verfügungshoroskop in 11°Waage zum liegen kam. Und es ist der selbe Grad, auf dem der ursprüngliche US-Dollar seinen Neptun stehen hatte. Ein empfindlicher neuralgischer Punkt also. Die Auswirkung im späteren Verlauf des sich selbst entwertenden US-Dollars war dann die Ölkrise im Oktober 1973. Auch hier wird man in diesem Horoskop fündig. Neptun erreichte im Oktober 1973 seine exakte Opposition zum Saturn des Radix. Der Ölpreis in dollar explodierte.
    Beobachtet man nun diese Radixstände, wie etwa die Achse von 10-11° Waage so wird man erkennen können, das in diesem Frühjahr die Sonnenfinsternis vom 29.03.2006 auf dieser Achse stattfand und der Iran verlauten ließ, das man plant, auf der Insel Kish eine iranische Ölbörse einzurichten, auf der man Öl für Euros zu verkaufen gedenkt um zu einen freieren und faireren Handel mit diesen wichtigen Rohstoff überzugehen. Wie aber war die Reaktion im alten Europa darauf? Hat man sich darüber gefreut, denn schließlich wäre man ja auch nicht mehr gezwungen den Euro in US-Daollars umzutauschen und ihn durch diese Form der Nachfrage künstlich zu stabilisieren bevor man daran geht ein Weltmarktprodukt auf dem internationalen Markt zu kaufen. Nein, im Gegenteil. Man hat den Versuch belächelt und ignoriert. Im übrigen ging diese iranische Ölbörse am 08.Mai 2006 an den Start, jenem Tag an dem die Indizes innerhalb von nur 4 Wochen ein Kursmassaker erlebten und teils 10% an Wert verloren. http://www.energybulletin.net/15717.html
    Im übrigen wird diese Sonnenfinsternis vom 29.03.06 gerade heute wieder aktiviert. Mars befindet sich auf 10-11° in der Waage. Diese Woche ist also kritisch.


    Weiter kann man den Inhalt der laufenden Zeit daraufhin betrachten, das die neuere, ringförmige Sonnenfinsternis vom 22.09.06 auf 29° Jungfrau stattfand und damit den Plutostand vom 15.08.1971 aktiviert, was für den US-Dollar kein günstiges Vorzeichen sein dürfte, wie ich meine. Sind meine Schlussfolgerungen richtig, so dürfte der Dollar ab den 29.09.2006 auf breiter Front nachgeben, zumal ein sehr seltener Saturntransit wie anno 1977 über die Radixsonne dieser Verfügung bei 21°55´im Löwen stattfindet. Saturn/Sonne: Wirtschaftliche Einbußen, Werteverlust. Womit wir in Bezug auf den Dollar im Oktober also rechnen dürfen. Das sollte den Edelmetallen Auftrieb geben sollte, wie ich schlussfolgere. Aber Vorsicht vor allzukurzfristigen Derivaten.


    Demnach finden wir Auslösungen zu folgenden Zeitpunkten:
    Saturn-00-Sonne am 06.10.06 – nur alle 30 Jahre wie 1977.
    Venus-00-Uranus am 09.10.06
    Jupiter-00-Jupiter am 11.11.06 – seit Bestehen der 3.te Überlauf
    Mars-00-Jupiter/Neptun am 02. und 6.12.2006


    Dieser Modus wird verstärkt durch die mundane Struktur, die derzeit zwischen Jupiter und Neptun als Quadrat gegeben ist und neuerliche Inflationsängste mit sich bringt.


    Ein kurzer Rückblick in die Geschichte der Finanzwelt anhand dieses Horoskops vom 15.08.06 soll zeigen, dass es sich bei diesen von mir als scheinbar willkürlich ausgewählten Datums schon um etwas handfesteres handelt, wenn man sich den August 1998 vor Auge führt. Damals wurde der langsame Transit des Pluto zum Radixsaturn exakt. ( Pluto-180-Saturn ) und löste eine Finanzkrise aus, die als Asienkrise bekannt wurde. ( LCTM ) Das Reflektierte zeigt, das es sich bei dieser Verfügung um den derzeit wirkenden Dollar handelt, der am 4.10.06 wenn die laufende Sonne sich in 10° Waage befindet den aktuellen länger wirkenden Saturntransit der am 07.Oktober 06 stattfindet, auslöst.


    Parallel dazu soll ein flüchtiger Blick in GWB´s persönliches Horoskop zeigen, das auch hier einiges im Gange ist und er ebenfalls – synchron sozusagen – in eine ungünstige Zeitqualität fällt, denn mit dem Exaktwerden eines Saturntransits über dessen Radixvenus am 02.10.06 konzentrieren sich offensichtlich die Finanzprobleme des Staates. Man kann aber auch aus diesem Überlauf auf die Probleme mit seinen Verbündeten und Busenfreund Blär schließen, der ebenfalls diese Woche durch ein Saturn-00-Pluto Transit mächtig unter Druck steht möglichst bald zurückzutreten und das Kriegsabenteuer in Afghanistan wie im Irak fallenzulassen, weil es in einer Niederlage endete. Wie ich also damals über Eichel und co. Schrieb: Good bye, so formuliere ich auch dieses mal: Good bye Blär,denn damals wie heute trifft diesen Personenkreis der selbe himmlische Tansit.


    Ich würde also meinen, das es in Anbetracht dieser nächsten Konstellationen günstig scheint erneut in Edelmetalle investiert zu bleiben und für den Dezember physisch nachzukaufen.

    Überwachen und Befehlen


    von Florian Rötzer 18.09.2006
    Britische Überwachungskameras wurden mit Lautsprechern ausgestattet, um beobachtetes Fehlverhalten zu disziplinieren
    Überwachungskameras mag man ebenso übersehen wie manche Blicke von Neugierigen. Wenn aber deutlich wird, dass hinter den Kameras Menschen sitzen, die den öffentlichen Raum kontrollieren und lautstark ein bestimmtes Verhalten einfordern, dann dürfte das Leben in derart überwachten Räumen sich noch einmal verändern.

    Zentrale der Videoüberwachung in Middlesbrough. Foto: middlesbrough.gov.uk


    Noch sind es wenige Überwachungskameras, die mit Lautsprechern ausgerüstet wurden. Von den 158 Kameras in Middlesbrough kann das Sicherheitspersonal nun in einem Test bei sieben Kameras im Stadtzentrum die beobachteten Menschen, wenn sie sich ungebührlich verhalten, ermahnen. Dabei geht es weniger um die Bekämpfung von Kriminalität, sondern um die während der Blair-Regierung immer höher geschraubte Eindämmung des sogenannten antisozialen Verhaltens, das mit den [extern] anti-social behaviour orders (ASBOs) belangt werden kann ([local] Blair will "antisoziales Verhalten" ausrotten). Wer nun betrunken des Nachts herumgrölt oder Abfall auf die Straße wirft, muss damit rechnen, öffentlich bloßgestellt zu werden. Die Kommune [extern] meldet stolz: "A new sound is hitting the streets of Middlesbrough…the sound of CCTV."


    Nach dem für das Überwachungssystem Verantwortlichen ist der Test jetzt schon ein Erfolg. Es sei eben ein erheblicher Unterschied, so Jack Bronner, ob man weiß, dass es Überwachungskameras gibt oder ob man laut darauf hingewiesen wird, "dass man etwas Falsches getan hat". Die meisten Menschen seien dann so beschämt, wenn sie kurzfristig wie an einem Pranger vorgeführt werden, dass sie schnell und ohne weitere Probleme verschwinden. Bronner meint, die sprechenden Überwachungskameras würden die Straßen sicherer machen und das Verhalten von Störenfrieden verändern. Man hofft gewissermaßen auf ein Panoptikum zur gesteuerten Modifizierung des Alltagsverhaltens, wodurch die Menschen auf den öffentlichen Plätzen wie in Gefängnissen einer vom Staat erlassenen Disziplin unterworfen werden.


    Die Mail on Sunday [extern] berichtet von einem Vorfall, der zeigt, wie das Disziplinierungsprojekt wirkt: Dabei ging es um einen Fahrradfahrer, der durch eine Fußgängerzone fuhr. Aus dem Lautsprecher kam der Befehl: "Würde der junge Mann auf dem Fahrrad bitte absteigen und gehen, da er sich in einer Fußgängerzone befindet." Die Zeitung schreibt weiter:
    Anzeige


    Der überraschte Jugendliche hielt an und schaute sich um. Als er bemerkte, dass die Stimme ihn meinte, breitete sich auf seinem Gesicht Schrecken aus. Er stieg ab und schob sein Fahrrad, wie ihm befohlen wurde, durch die belebten Straßen.


    Angeblich wurden strenge Richtlinien für die Erteilung der Befehle ausgegeben. Sie sollen höflich gegeben werden und beispielsweise so lauten: "Warning - you are in an alcohol-free zone, please refrain from drinking" oder "Warning - your behaviour is being monitored by CCTV. It is being recorded and the police are attending." Wenn der Ermahnte gehorcht, soll ein Dankeschön erfolgen.


    Eingeführt wurde die neue Art der eingreifenden Überwachung aus der Ferne vom Bürgermeister, der früher Polizeioffizier gewesen ist und dessen Maxime die Nulltoleranz ist. Falls sich die sprechenden Kameras in seinem Sinne bewähren, sollen sie auch in den Wohnvierteln eingesetzt werden. Middlesbrough ist nicht die erste Kommune, die sprechende Kameras eingeführt hat. 2003 hatte bereits Wiltshire [extern] Pionierarbeit geleistet. Mit der Fernüberwachung lassen sich auch Polizeistreifen und damit Kosten einsparen. Ob die Sicherheit der überwachten Gebiete steigt oder Kriminalität nur verdrängt wird, ist umstritten. Angeblich hat der überwiegende Teil der Bevölkerung nichts gegen die Dauerbeobachtung. Im Londoner Stadtteil Shoreditch ist vor kurzem ein [extern] System eingeführt worden, mit dem die Bewohner über das Fernsehgerät die Bilder der Überwachungskameras aus ihrem Stadtteil unter dem Motto "Fight crime from your sofa" beobachten können ([local] Heute Abend im Fernsehen: Alles). Die britische Regierung will möglichst früh eingreifen und auch präventiv antisoziales Verhalten verhindern. Vielleicht hängen die Kameras dann ja auch bald, gesteuert durch Supernannies, in den Wohnungen?


    Spica dazu:
    Hier stellt sich doch die Frage: Assoziales Überwachen und Befehlen


    Florian Rötzer 18.09.2006
    Britische Überwachungskameras wurden mit Lautsprechern ausgestattet, um beobachtetes Fehlverhalten zu disziplinieren
    Überwachungskameras mag man ebenso übersehen wie manche Blicke von Neugierigen. Wenn aber deutlich wird, dass hinter den Kameras Menschen sitzen, die den öffentlichen Raum kontrollieren und lautstark ein bestimmtes Verhalten einfordern, dann dürfte das Leben in derart überwachten Räumen sich noch einmal verändern.


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    Zentrale der Videoüberwachung in Middlesbrough. Foto: middlesbrough.gov.uk


    Noch sind es wenige Überwachungskameras, die mit Lautsprechern ausgerüstet wurden. Von den 158 Kameras in Middlesbrough kann das Sicherheitspersonal nun in einem Test bei sieben Kameras im Stadtzentrum die beobachteten Menschen, wenn sie sich ungebührlich verhalten, ermahnen. Dabei geht es weniger um die Bekämpfung von Kriminalität, sondern um die während der Blair-Regierung immer höher geschraubte Eindämmung des sogenannten antisozialen Verhaltens, das mit den [extern] anti-social behaviour orders (ASBOs) belangt werden kann ([local] Blair will "antisoziales Verhalten" ausrotten). Wer nun betrunken des Nachts herumgrölt oder Abfall auf die Straße wirft, muss damit rechnen, öffentlich bloßgestellt zu werden. Die Kommune [extern] meldet stolz: "A new sound is hitting the streets of Middlesbrough…the sound of CCTV."


    Nach dem für das Überwachungssystem Verantwortlichen ist der Test jetzt schon ein Erfolg. Es sei eben ein erheblicher Unterschied, so Jack Bronner, ob man weiß, dass es Überwachungskameras gibt oder ob man laut darauf hingewiesen wird, "dass man etwas Falsches getan hat". Die meisten Menschen seien dann so beschämt, wenn sie kurzfristig wie an einem Pranger vorgeführt werden, dass sie schnell und ohne weitere Probleme verschwinden. Bronner meint, die sprechenden Überwachungskameras würden die Straßen sicherer machen und das Verhalten von Störenfrieden verändern. Man hofft gewissermaßen auf ein Panoptikum zur gesteuerten Modifizierung des Alltagsverhaltens, wodurch die Menschen auf den öffentlichen Plätzen wie in Gefängnissen einer vom Staat erlassenen Disziplin unterworfen werden.


    Die Mail on Sunday [extern] berichtet von einem Vorfall, der zeigt, wie das Disziplinierungsprojekt wirkt: Dabei ging es um einen Fahrradfahrer, der durch eine Fußgängerzone fuhr. Aus dem Lautsprecher kam der Befehl: "Würde der junge Mann auf dem Fahrrad bitte absteigen und gehen, da er sich in einer Fußgängerzone befindet." Die Zeitung schreibt weiter:
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    Der überraschte Jugendliche hielt an und schaute sich um. Als er bemerkte, dass die Stimme ihn meinte, breitete sich auf seinem Gesicht Schrecken aus. Er stieg ab und schob sein Fahrrad, wie ihm befohlen wurde, durch die belebten Straßen.


    Angeblich wurden strenge Richtlinien für die Erteilung der Befehle ausgegeben. Sie sollen höflich gegeben werden und beispielsweise so lauten: "Warning - you are in an alcohol-free zone, please refrain from drinking" oder "Warning - your behaviour is being monitored by CCTV. It is being recorded and the police are attending." Wenn der Ermahnte gehorcht, soll ein Dankeschön erfolgen.


    Eingeführt wurde die neue Art der eingreifenden Überwachung aus der Ferne vom Bürgermeister, der früher Polizeioffizier gewesen ist und dessen Maxime die Nulltoleranz ist. Falls sich die sprechenden Kameras in seinem Sinne bewähren, sollen sie auch in den Wohnvierteln eingesetzt werden. Middlesbrough ist nicht die erste Kommune, die sprechende Kameras eingeführt hat. 2003 hatte bereits Wiltshire [extern] Pionierarbeit geleistet. Mit der Fernüberwachung lassen sich auch Polizeistreifen und damit Kosten einsparen. Ob die Sicherheit der überwachten Gebiete steigt oder Kriminalität nur verdrängt wird, ist umstritten. Angeblich hat der überwiegende Teil der Bevölkerung nichts gegen die Dauerbeobachtung. Im Londoner Stadtteil Shoreditch ist vor kurzem ein [extern] System eingeführt worden, mit dem die Bewohner über das Fernsehgerät die Bilder der Überwachungskameras aus ihrem Stadtteil unter dem Motto "Fight crime from your sofa" beobachten können ([local] Heute Abend im Fernsehen: Alles). Die britische Regierung will möglichst früh eingreifen und auch präventiv antisoziales Verhalten verhindern. Vielleicht hängen die Kameras dann ja auch bald, gesteuert durch Supernannies, in den Wohnungen?


    Spica dazu:
    Da stellt sich doch die Frage: A-soziales Verhalten - was ist das? Ich denke das jener Personenkreis, der für solche unsichtbaren Regulierungstruppen verantwortlich ist, auf eine Art und Weise asozial ist, handelt und denkt, das es nur noch schwer zu beschreiben ist. Allen voran Blär, dessen Tage als englischer Vorsteher und oberster Sittenwächter gezählt sind und nicht erst in 360 Tagen unter dem politischen Druck zurücktreten wird.
    Wir werden von Terroristen überwacht, deren Terror gegen die menschliche Existenz Formern angenommen hat die einen, wie den oben beschriebenen Fahradfahrer sprachlos stimmen - doch man läßt es sich stillschweigend gefallen- auch dass ist asozial. Wie recht doch George Orwell hatte. Krieg ist Frieden und Freiheit Sklaverei. Globaler technischer Fortschritt also.

    Wollen wir heute mal wieder nachsehen, was uns die Astrologie, wie ich sie hier vorstelle, in Bezug auf den eingestellten Text über Rosneft, noch im alten Threat zu finden gebracht hat.


    Spica dazu damals:
    Wir haben hier eine komplette Vor-Geschichte und zusätzlich eine exakte Zeitangabe, wie auch einen Ausgabekurs von 7,55. Daten die weitere Schlussfolgerungen über den weiteren Kursverlauf zulassen.
    Zusätzlich geben die Planetenstände als Preisziele und Preismarken interessante und wichtige Hinweise wo neue Preisziele sowie Preislinien der Zukunft zu finden sind.


    Preisziele:
    AC Waage: 7°53 - Ausgabe ( Anlage )
    MC Krebs: 10.17 - Ziel ( Bestimmung )
    Mond: 17,50
    Venus: 00,18
    Merkur: 24,46
    Sonne:26,39
    Saturn:12,25
    Mars:27,52
    Mondknt: 27,26
    Jupiter: 9,14
    Pluto: 24,38
    Neptun 19,01
    Uranus: 14,23


    Astrologische Techniken.
    Das der Handelsstart nicht ganz so günstig verlief wie man sich das vielleicht vorgestellt hatte, und kurzfristig unter den Ausgabepreis fiel, kann man der Rückläufigkeit des Merkurs, der sich noch bis zum 28.07.2006 in seiner Rückläufigen Phase befindet, zuordnen. Dann aber tritt dieser in eine Art Nullphase ein, wird Stationär, und beschleunigt sich extrem, bis er die laufende Sonne am 01.September erreicht und überholt. Dabei findet die Aktie eine breite Unterstützung bei 9,14 und einen Widerstand bei 12,25. Dazwischen liegt also das Potential sowie der Trendkanal.


    Meine Prognose dazu:
    Aus astrologischer, mittelfristiger Sicht - bis Mitte 2007 - hat die Aktie, trotz dessen das sie eine Staatsaktie ist, günstige Signale abzugeben, was möglicherweise auf das volatile Marktumfeld zurückzuführen ist.
    Einen neuerlichen Spitzenwert dürfte sie dann also schon am 07.September erreichen und dann im gesamten November ein Kursfeuerwerk hinlegen, dass auch im Spätjanuar 2007 überzeugt.




    Spica dazu heute:
    Wie man am angefügten Chart erkennt, hatte das von Resistentia ausgewählte Papier am 01.09.2006 einen Wert von 1.20 und damit seit dem Start einen Verlust von -.28 Cent. Heute steht das von ihr ausgewählte Papier, dem 20.09.2006 bei 1.47. Der Emmisionspreis zum Start betrug 1.48. Was erkennt man daraus?
    Nicht, das Resistentia wieder einmal, wie sie selbst von sich sagt: zu schnell gehandelt hat - ist vielleicht ein Feuerzeichen, wer weiss - sondern, das es durchaus genügt hätte, das Papier wie von mir angegeben erst um den 01.09.06 zu ordern. Das hätte dann bis dato einen Gewinn von -.27 Cent in nur drei Wochen gebracht. Ganz abgesehen davon, dass der Anleger sein Geld in der Zwischenzeit nicht irgendwo geparkt, sondern zur Verfügung gehabt hätte. Denn Zeit ist eben auch Geld, wie man sieht.
    Also wieder einmal ne schöne Demo, wie ich finde, was den unschätzbaren Vorteil solcher zu-künftiger Prognosen wieder einmal belegt. Was will man mehr.

    War diese Woche in Wien und fand in einem Antiqauariat eine Schrift von De Wohl - meine Freude war groß - aus dem Jahre 1941, als er als Astrologe für das Britische Militär gegen Hitlers Astrologen Krafft arbeitete. Mit erstaunlichen, wie belegten Arbeiten. Dort findet sich auf Seite 215 in: `Sterne, Krieg und Frieden´ für die momentane Entsprechung Saturn/Neptun folgende Beschreibung: Täuschung oder Betrugsgefahr.
    Was anscheinend zur Zeit läuft kann man, denn man so will, unter dieser Vorgabe betrachten. Die Verunsicherung ist gross und soll natürlich noch größer werden. In welche Richtung sich das Gesamte in Zukunft bewegen wird und mir scheint es, dass man zur Zeit auf zweierlei Arten abzukassieren gedenkt.
    1 Bei den Putspekulanten, weil sie auf den schlechten Septembermonat spekulierten und mit steigendem Öl rechneten.
    2. und später dann bei denen, die aufgrund der momentanen Lage auf Longpositionen auf verschiedene Indizes setzten.
    Das zur Zeit massiv falsch gespielt wird erkennt man eben nur an dieser beschriebenen Konstellation die nach wie vor auf einen Bankrott hindeutet. Es sind bewusste Falschmeldungen und dementsprechend reagieren die Börsen. Wie lange allerdings die überaus positiven Nachrichten und die daraus resultierende Stimmung bei negativen Vorgaben anhält, hab ich schon geschrieben.
    Also; lassen sie sich nicht täuschen, oder gehen sie den Betrügern auf den Leim.. Gefährlich indess könnte es in der Tat für kurzfristige Spekulanten sein. Die allgemeinen astrologischen Vorgaben zumindest sind derzeit negativ. Um so erstaunlicher die falschen Richtungen.


    uzf
    Richtig. Allgeier ist bekannt. Nomen est omen. Welcher Geier also? Der Hühner oder der Gänse-geier? Nein. Der All-geier. Ein großer Vogel. Un der soll derzeit auch kleine Mädchen fressen können. Besonders die Thüringer schmecken besonders. 0,49 Cent pro Minute? Ja da weiss man zumindest was man hat.

    Die Gesetzgebung des «Patriot Act»
    http://www.zeit-fragen.ch/


    Die Gesetze, die von der Bush-Administration unter dem Namen «Patriot Act» erlassen wurden, haben ihrerseits die Grundlagen für den sich bildenden Homeland-Security-Staat gelegt. Bis ins kleinste Detail schaffen sie noch weit mehr Voraussetzungen für die Militarisierung ziviler Institutionen.
    Sowohl «Patriot Act» I, bezeichnet als «Gesetz zur Bereitstellung angemessener Mittel zur Eindämmung und Zerschlagung des Terrorismus von 2001» als auch «Patriot Act» II («Gesetz zur Verstärkung der Inneren Sicherheit von 2003») schaffen die Voraussetzungen für eine Militarisierung von gerichtlichen und polizeilichen Aufgaben. Frank Morales beschreibt die Gesetzgebung des «Patriot Act» ( 26.10.2001 ) als «Kriegserklärung an Amerika»:


    «Der 'Patriot Act' ist ein repressives 'Zusammenspiel' der Instanzen für Gewalt und Täuschung, der Polizei, der Geheimdienste und des Militärs. Es erweitert, zentralisiert und kombiniert die Überwachungs-, Festnahme- und Schikanemöglichkeiten des Polizei- und Geheimdienstapparates. Innere Verteidigung [homeland defense] ist im wesentlichen eine Form des Staatsterrorismus, der sich gegen die amerikanische Bevölkerung und gegen die Demokratie selbst richtet. Die Pentagon AG erklärt Amerika den Krieg.
    Der 'innere Krieg gegen den Terrorismus' hängt ab von der Pentagon-Doktrin der 'inneren Verteidigung'. Berge von repressiven Gesetzen werden im Namen der inneren Sicherheit erlassen. Die sogenannte 'Homeland security', ursprünglich Teil der 'nichtkriegerischen Operationen' des Pentagon, ist in Wirklichkeit eine Angelegenheit, mit der das Pentagon Amerika den Krieg erklärt hat. Diese ausufernde militärische 'Doktrin', die sich als neues Schlachtfeld entpuppt, soll neue Rollen und Aufgaben des Pentagon innerhalb Amerikas rechtfertigen.
    Verteidigung, Geheimdienste und die ganze Exekutiv-'Gesellschaft' werden mit gewaltigen 'gesetzmässigen' Machtbefugnissen und Geldmitteln überhäuft, um Andersdenkenden nachzuspionieren, die nun zu terroristischen Gefahren umdefiniert werden.


    All dies geschieht inmitten einer zunehmend vollkommeneren 'Fusion' polizeilicher und militärischer Funktionen innerhalb wie ausserhalb der USA, wo diese Phänomene 'Friedenssicherung' (Peacekeeping) oder 'Verpolizeilichung des Militärs' genannt werden. Hier in Amerika wird mit der drohenden Aufhebung des 'Posse Comitatus Act' jede Unterscheidung militärischer und polizeilicher Funktionen für immer ausgelöscht sein.


    Mit anderen Worten: Die 'Law and Order der Neuen Welt' [the 'New World Law and Order'], basiert auf der Aufhebung des 'Posse Comitatus Act' und verlangt nach einem System innerer und globaler Aufstandsbekämpfung unter der Führung des Pentagon.»31


    Selbst unter einer funktionierenden Zivilregierung haben durch die «Patriot Acts» schon verschiedene Charakteristika des Kriegsrechts Einzug gehalten. Bis zu welchem Ausmass sie angewendet werden, steht im Belieben der Militärführung.


    «Patriot Act» II von 2003 geht bei der Ausdehnung und Verstärkung der «Big-Brother-Funktionen» zur Kontrolle und Überwachung der Bevölkerung sehr weit. Es erweitert die Befugnisse zur Überwachung und Aufstandsbekämpfung erheblich, indem es der Regierung den Zugriff auf private Bankkonten und Kreditkarten-Abrechnungen, Informationen auf private Computer, das Anzapfen von Telefonleitungen usw. ermöglicht.32


    http://www.rz.fh-ulm.de/projects/datsusi/R0304_5.html


    Spica dazu:
    Es hat zwar lange gedauert, doch nun ist es soweit. Mit dem Transit des Saturn über die Radixvenus vom 11.09.2001 in 18°27´°Löwe Anfang September 2006, dürfen wir auf neue Entwicklungen gespannt sein, vor allem, was seine Hintergründe und Verursacher betrifft.
    Wie das Urteil der Richterin Taylor aus Detroit zeigt, handelt und handelte die Regierung Bush verfassungsfeindlich. Damit wird auch klar das der Patriot Act sowie der Auf- und Ausbau der Homeland Scurity nach dem Vorbild der STASI und GESTAPO mehr als nur einen Verfassungsbruch darstellt. Die Auswirkungen auf die Vasallenstaaten der USA wie etwa Deutschland zeigt der link.
    Es ist bedauerlich festzustellen, wie schnell 60 Jahre oktroierter Nachkriegsdemokratie innerhalb weniger Jahre und Monate aufgebraucht sind, wenn die Umstände es erfordern. Sofort brechen die alten Militärtradition Deutschlands von Neuem hervor. Sicherung der deutschen Grenzen im Osten - nun mit den modernen "DU"-Geschossen, einer deutschen Erfindung. Mit was rechnen also die Regierungen?
    Mit Aufständen der betrogenen Arbeitnehmer , den inländischen Terroristen von Morgen. Ein Witz der Geschichte? Mitnichten.
    Deshalb mein Tip: Behalten sie die gute Richterin im Auge.

    Pünktlich zum Saturntransit am 28.08.2006 des Chinahoroskops findet der Mundanastrologe nun folgende interessante, weil dazu passende Nachricht :
    Die Investition: Pluto
    Eindämmung: Saturn


    China will zu starkes Investitionswachstum eindämmen


    Der Vorsitzende der chinesischen Staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform Ma Kai hat am Freitag in Beijing erklärt, dass China strengere Maßnahmen zur Überprüfung für Boden- und Kreditprojekte ergreifen und den Mechanismus zum Marktzugang vervollkommnen wird, um das starke Investitionswachstum im laufenden Jahr einzudämmen.


    Laut Statistiken ist das Investitionsvolumen in Anlagevermögen in den letzten sieben Monaten in chinesischen Städten und Gemeinden im Vergleich zum Vorjahr um über 30 Prozent gestiegen. Die RMB-Reserven nahmen gleichzeitig stark zu. Die starke Zunahme von Investitionen und Krediten kommt zwar der chinesischen Wirtschaft zugute, ist aber gleichzeitig auch Grund zu Besorgnis.


    (China.org.cn, 28. August 2006)


    Spica zum aktuellen Zeitgeschehen:
    Vor längerem schrieb ich, das ich den 10.08.2006 als eine Art Stichtag in Sachen Silber/Goldratio verstehe. "Weiss der Deibel warum" Nun liesst man im Bericht " Erst Nickel dann Silber" von bei Ted Butler das die LME die Lieferverplichtungen bei Nickel aufgehoben hat und er verweist auf einen ähnlichen Zusammenhang bei Comex Silber hin.
    Die Fundamente scheinen zu wackeln und dies nicht nur in der Art und Weise was man bislang unter unserem Planeten- und Sonnensystem verstand. Denn mit dem Verlust des Himmelskörpers Pluto als Planet schrumpft ja auch unser bekanntes Sonnensystem beträchtlich ein.
    Als weitere Spur in diesem grossen Spiel. sollte man sich mal die Reisen, Bewegungen und Verhandlungen des venezuelanischen Präsidenten Hugo Chavez in letzter Zeit näher betrachten, der eine zentrale Rolle einzunehmen scheint.
    1. Reise nach Moskau. Kauf von militärischen Gerät. Handelsabkommen zur Ölförderung.
    2: Reise nach Teheran.
    3. Handelsabkommen mit China über langfristige Erdöllieferungen.


    Hinzu kommt die freie Konvertierbarkeit des russischen Rubel, sowie die unerwartete Rückzahlung des Kredits beim Pariser Club. Was in dem ganzen Trubel untergeht ist die kleine Tatsache, das Israel seinen Aussenmisnister aus Venezuela zurückberufen hat, weil Chavez Israel bei den jüngsten Überfällen Völkermord vorgeworfen hat.
    Die Lage verändert sich zunehmend aber stetig und es scheint sich langsam ein neues Kräftegleichgewicht zu den seit 1989 alleindominierenden USA anzubahnen. Kein Wunder also das Teheran im Atomstreit hart bleibt und in der Strasse von Hormuz ein paar kleinere Raketenübungen stattfinden ließ. Zählt man nun all diese kleinen Weltpolitischen Ereignisse zusammen. Worauf stösst man dann?
    Ich weiss nicht worauf Sie stossen, oder zu welchen Überlegungen der eine oder andere kommt. Ich zumindest nehme betrachte all diese Hinweise und setze sie in Bezug zu der sich am 31.08.2006 bildenden Saturn/Neptun Konstellation, weil diese zeitgenau zum auslaufenden Ultimatum kommt und zudem in 2007 zwei mal wiederkehrt und nach meinen Recherchen und Mutungen auf ein Problemfeld hinweist: Das in USDollar gehandelte Öl, für das die USboys nun bei Chavez auch in Silber bezahlen sollen. Daneben scheint die Tatsache das auch Russland plant, in naher Zukunft sein Öl gegen den freigewordenen Rubel zu tauschen viel harmloser zu sein. Scheint es zumindest. Die Lage verändert sich also unmerklich.


    Was mir dabei ins auge fällt ist die Zusammenarbeit dieser drei grossen Öllieferanten Russland-Venezuela-Iran mit dem zweitgrößtem Ölverbraucher China. Hier ballt sich also ein Tropensturm ganz anderer Art als Katrina zusammen und er wird an Kraft und Masse, wie auch an Geschwindigkeit zunehmen.
    Nach den Denkwegen der Münchner Rhythmenlehre zu presst diese Saturn/Neptun Konstellation den Uranus heraus ( s. MR ) der zur Zeit bei 14° in den Fischen steht und zu Jupiter heute ein Trigon bildet und schlussfolgern läßt, dass diese als freundlich-optimistisch eingestufte Konstellation den Ölpreis kurzerhand wie geschehen sinken ließ. Das ändert sich aber schon bald, denke ich, wenn nämlich statt dieser Konstallation die viel pessimistischere ins Auge und damit ins Bewusstsein fällt und Grund liefert zur Sorge und Pessimismus. Der Ausstieg aus dem Akteinmarkt - wie etwa dem Hang seng zum derzeitigen Stand - wäre also angebracht. Dafür gibt es natürlich mehrere Gründe. Einer davon ist die Wanderung des Mars über die Äquatorlinie am 05.09.06.

    HANDELSBLATT, Freitag, 25. August 2006, 16:26 Uhr
    Zinsentscheidungen und Konjunkturdaten weisen die Richtung


    Dax-Ausblick: Warten auf Trichet
    Zahlreiche US-Konjunkturdaten und die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank werden in der kommenden Woche die Kurse am deutschen Aktienmarkt prägen. Auch der Atomkonflikt mit dem Iran und damit die Entwicklung des Ölpreises dürften stärker ins Blickfeld der Anleger rücken.


    HB FRANKFURT Der Berg kreisste und gebar eine Maus: Die von den Märkten mit Spannung erwartete Rede des US-Notenbank-Chefs Ben Bernanke beim Notenbank-Symposium in Jackson Hole gab keine Hinweise auf die amerikanische Geldpolitik. Analysten hatten damit gerechnet, dass er weitere Wachsamkeit bezüglich der Inflation anmahnen werde. Wichtige Hinweise über die künftige Zinspolitik der US-Notenbank erhoffen sich die Strategen nun von der für Dienstag erwarteten Veröffentlichung des Protokolls der Sitzung des Fed-Offenmarktausschusses vom 8. August. ( bei einer Sonne-00-Saturn Konjunktion kann man also davon ausgehen, dass wir hier negative resp. einschränkende Information zur Konjunktur erhalten werden)


    Neben der Abkühlung der US-Wirtschaft und der Frage, ob die US-Notenbank Fed am Ende ihres Zinserhöhungszyklusses angekommen sei, könnte ein verschärfter Konflikt mit dem Iran die Investoren in der kommenden Woche verunsichern, sagte Tammo Greetfeld von der HVB. Am Donnerstag läuft das Ultimatum des UN-Sicherheitsrats für den Iran zur Aussetzung der Uran-Anreicherung ab. „Einen großen Spielraum nach oben sehe ich beim Dax in der kommenden Woche nicht“, sagte Greetfeld. „Es gibt mehr Risiken als Chancen.“


    Zusätzlichen Gegenwind für die Börsen könnte in den kommenden Wochen von der derzeitigen Hurrikan-Saison in der Karibik kommen, heißt es im Handel mit Blick auf den Tropensturm „Debby“. Momentan sehe es zwar danach aus, dass „Debby“ das Festland nicht erreiche, allerdings würden Erinnerungen an die Hurrikan-Saison 2005 wieder wach. Zum gleichen Zeitpunkt des Jahres 2005 habe es jedoch schon fünf berichtenswerte Wirbelstürme gegeben, relativiert ein Händler Befürchtungen. „Katrina“ wütete am 29. August 2005 über New Orleans.


    Für Steffen Neumann von der Landesbank Rheinland-Pfalz spielt vor allem die Politik der Notenbanken diesseits und jenseits des Atlantiks die entscheidende Rolle. „Die große Frage ist, was macht die Geldpolitik“, sagte Neumann. Seiner Einschätzung nach dürften die Währungshüter in den USA und der Euro-Zone besonnen auf die konjunkturelle und inflationäre Entwicklung in den entsprechenden Regionen reagieren. „Sowohl die US-Notenbank wie auch die EZB sollten die Märkte nicht negativ überraschen“, sagte Neumann. „Die kommende Woche könnte daher positiv für die Aktienmärkte ausgehen.“


    An den Finanzmärkten wird weithin erwartet, dass die EZB auf ihrer Ratssitzung am Donnerstag den Leitzins bei 3,00 Prozent belassen wird. Umso genauer dürften die Anleger daher den Äußerungen von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet lauschen. „Trichet könnte eine Zinserhöhung Anfang Oktober vorbereiten“, sagte Manfred Jakob von der SEB-Bank. In einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters rechneten alle 61 Teilnehmer mit einer Leitzinserhöhung Anfang Oktober um 25 Basispunkte auf dann 3,25 Prozent.




    Wichtige Hinweise über die künftige Zinspolitik der US-Notenbank erhoffen sich die Strategen von der für Dienstag erwarteten Veröffentlichung des Protokolls der Sitzung des Fed-Offenmarktausschusses vom 8. August. Neue Erkenntnisse könnten auch das US-Verbrauchervertrauen (Dienstag), der Einkaufsmanagerindex Chicago (Donnerstag) sowie der US-Arbeitsbericht für August (Freitag) bringen. „Wenn der US-Verbraucherindex steigen sollte, dann könnten noch einmal Zinsängste im Markt aufkommen“, sagte Jakob. Ein hochrangiger US-Notenbanker hatte jüngst erklärt, weitere Zinserhöhungen könnten zur Inflationsbekämpfung nötig werden.


    Zwar deutet die Mehrzahl der Daten auf die erwartete moderate Abschwächung der US-Wirtschaft hin, doch der Immobilienmarkt kühlt sich stärker ab, als es manchem lieb sein kann. Nicht umsonst hat der Aktienmarkt in dieser Woche verschnupft auf die Zahl der verkauften Eigenheime reagiert. Diese lag im Juli bei minus 4,1% und damit deutlich unter dem erwarteten Rückgang von 1,1%. Zugleich wurden die geringsten Verkaufszahlen seit Januar 2004 verzeichnet. Damit mehrten sich die Zeichen eines an Dynamik gewinnenden Abschwungs des Immobilienmarktes, zumal die Angaben zu den US-Neubauverkäufen ebenfalls deutlich unter den Prognosen lagen.


    Die Auswirkungen dieser Entwicklung könnten in den kommenden Wochen und Monaten noch ihre Spuren beim US-Konsum hinterlassen. Damit wächst zugleich die Gefahr, dass die Landung der US-Wirtschaft weniger sanft als erwartet ausfällt. „Die Volkswirte scheuen sich zwar noch, das Wort in den Mund zu nehmen, aber vielleicht sprechen wir bald schon von Rezessionsgefahren“, gibt ein Marktteilnehmer zu bedenken
    .


    Ob damit gleich der Absturz am Aktienmarkt droht, bleibt freilich dahin gestellt. Vergleichsweise günstige Bewertungen und die mehr und mehr schwindende Gefahr einer weiteren Zinserhöhung in den USA dürften sich stützend auswirken, zumal eine Konjunkturabkühlung auch eine Korrektur des überhitzten Rohststoffsektors mit sich bringen sollte.


    Spica dazu:
    Die FED Sitzung vom 08.08.06, die bei einer Sonne/Saturn Konjunktion stattfand und Kennzeichen ist von einer sich abkühlenden - schrumpfenden Wirtschaft, und damit die damaligen Gesprächsthemen umreisst, soll also am Dienstag den 29.08.06 bei einer JupiterUranus Konstellation ( Trigon ) - einem Mars/Pluto Quadrat veröffentlicht werden. Die Frage, die dadurch entsteht ist nun die, wie sich diese Veröffentlichung in der nächsten Zeit am Aktienmarkt niederschlägt, verweist uns doch die überaus günstige Jupiter/Uranus Konstellation auf einen HP.


    Darüber hinaus erwarten uns im September und noch vielmehr im Oktober eine Konzentration von interessanten wie geballten Konstellationen die auf einen schönen Abschwung deuten, bei gleichzeitigem Anstieg des Ölpreises.
    Nun, wie erwartet und im vorherigen threat geschrieben blieb der Iran, was sein Atomprogramm betrifft, skorpionisch unnachgiebig, wie es das Sonnenzeichen des iranischen Präsidenten schlussfolgern liess. Ich rechne also mit einer ähnlichen Bewegung wie im Mai und Juni dieses Jahres.


    Was mich darin bestätigt ist die gleichzeitige Aktivierung durch Saturn in den Horoskopen von Funnie mae und Freddie mac in der 42.ten Woche, die der vom sommer 2005 nicht unähnlich ist. ( Den abschwung, der hier ebenfalss prognostiziert wurde ist im angehängten Chart sehr schön zu verfolgen ) Die Aussichten für den Dow sind demnach mau, weil die gröten Hypothekenfinanzierer schlechte Zeitkarten zeigen. Putoptionen scheinen also angebracht zu sein. ( Besser so Resistentia? )
    Süsskind lässt also grüssen.

    Die ringförmige Sonnenfinsternis vom 22. September 2006



    Die ringförmige Sonnenfinsternis vom 22. September 2006 ist global gesehen die nächste Sonnenfinsternis. Die Finsternis der Saros-Reihe 144 (Saros-Zyklus) findet im absteigenden Knoten der Mondbahn statt und ist erst die 16. einer 70 Finsternisse umfassenden Serie. Sie kann praktisch von ganz Südamerika, den östlichen Teilen Afrikas und von der Antarktis aus gesehen werden.


    In relativer Nähe zum Herbst-Äquinoktium eintretend Herbstanfang ist am 23. September 2006 um 06.03 Uhr MESZ - und infolge des diesjährigen Zusammenfallens des absteigenden Knotens mit dem Herbstpunkt, wird die Ringförmigkeitszone nach kurzem äquator-parallelen Verlauf stark nach Süden gebogen. Es ist dies das Resultat aus der Addition von Mondbahnschräge (rund 5°) und Ekliptikschiefe (23.5°) (siehe auch Ekliptik).
    Verlauf der Finsternis für den ESA-Weltraumbahnhof
    Verlauf der ringförmigen Sonnenfinsternis für den Raketenstartgelände der ESA in Französische Guayana. Zeiten in Lokalzeit (UTC-3)
    A. Barmettler, CalSKY.


    In ihrer ringförmigen Gestalt kann die Sonnenfinsternis einzig im Anfangsabschnitt über Guayana, Surinam, Französisch Guayana und Brasilien vom Festland aus gesehen werden. Danach spielt sich der "Feuerring" über den Weiten des Südatlantiks ab. Mit Paramaribo (Surinam) und Cayenne (Franz. Guayana) liegen grössere Städte in der Ringförmigkeitszone, auf deren Zentrallinie die Ringfinsternis von 85% bei sehr tiefem Sonnenstand 5 min 38 s dauert. Auch der Weltraumbahnhof Kourou der ESA liegt im Bereich der verlängerten Mondschattenachse. Partiell ist die Sonnenfinsternis vom 22. September in praktisch ganz Südamerika, im Süden und Südwesten Afrikas und Teilen der Antarktis zu sehen. Auch halb Madagaskar und die Ferieninseln Mauritius und La Réunion erleben am frühen Abend noch eine Teilfinsternis.


    http://eclipse.astronomie.info/2006-09-22/



    Sichtbarkeitsgebiet der Finsternis

    Da sich im letzten threat immer mehr Probleme beim Hochladen ergaben und dies die Bearbeitung wie Einstellung von Themen erschwerte, starte ich Heute Börse & Astrologie II. und nehme folgenden Artikel über unseren "Freund" Pluto zum Anlass als Wendepunkt.
    Das Pluto nun von den Astronomen nicht mehr zu den Planeten gezählt wird hat natürlich einen gewissen wie bestimmten Grund. Die Anhänger der M.R. werden sich so ihren Teil denken, wenn das Verneinente nun seinerseits in den Kollektiven des Ungeschehenen verneint wird.


    Auf der anderen Seite ist Pluto der Höllenhund und Leitwolf, der durch die astronomischen Wissenschaftler nun eine Art Degradierung erfahren musste und aus der Planetenfamile ausgestossen wurde. Das ist keine Revolution des Sonnensystems, sondern eine andere Art der Weltbetrachtung - eine Art; neues Zeitalter, wie es immer dann zustandekommt, wenn sich im Menschen die Bewertungen und Betrachtungen verändern. An den Dingen selbst nämlich hat sich nichts geändert.


    Manche Leser werden sich durch die verschiedenen Artikel daran erinnern, das ich den Übergang von 2006 zu 2007 mit einer neuen Zeitepoche in Verbindung brachte und in meinem Artikel über die Deklinationen darauf hinwies, dass Pluto sich wie im Jahr 1918 auch im August 2006 mit Neptun kreuzt und eine Zeitepoche von 88 Jahren ihrem Ende entgegentritt . Die Degradierung Plutos zum Zwerg kann man hier getrost zum Anlass nehmen den Übergang exakter zu fassen.


    Zitat

    10 Die Zeitfläche Pluto//Neptun Beginnen wir mit den langsamlaufensten Planeten Pluto und Neptun. Wir sahen bereits ihre enorm langen Umlaufzeiten von 248 und 165 Jahren. Was mich faszinierte war zunächst der Umstand das sich zwei Planetenlinien miteinander kreuzen lassen. In eine Deklinationsdiagramm mit einer Zeitlinie eingetragen, kreuzten sich die Pluto/Neptunlinien von der Erde - und zwar der Breitenparallele aus betrachtet, im Jahr 03´1918. Sie kreuzen sich wieder im Jahre 07´2006.


    Zitat

    16 Fazit: Zeitfläche 1918-2007 geht zu Ende Die Seltenheit und auch Genauigkeit mit der die beiden Pluto/Neptun Linien eine Art Muster bilden und die im Verlauf der Geschichte zu Wendezeiten und Umbrüchen bestehender Gesellschaftsordnungen führte ( s.o. ) verweist uns darauf, dass in den Jahren 2006/2007 Ereignisse eintreten, die den Rahmen unserer Vorstellungskraft sprengen werden. Mit der Schnittlinie des Pluto/Neptun, die letztmals im Jahr 1918 stattfand und ein anderes Gesellschaftsmodell einleitete, verweist das kommende Jahr auf eine Zeitwende hin, die ich als – den Beginn eines neuen – astronomischen Jahrhunderts bezeichnen möchte. Eine Zeitfläche das wie das letzte nicht von 1900 – 2000, sondern von 03`1918 bis zum 8´2006 reicht geht damit zu Ende. Eine neue Zeitfläche beginnt. Insofern stehen wir an geschichtlich herausragenden Wegmarken.


    Was bedeutet das nun für uns, die einen Zusammenhang muten, zwischen Börsenkursen und astrologischen Bedingungen? Werden nun auch die Zinsen und die Zinsknechtschaft degradiert,? Oder werden nun auch alle Verpflichtungen gelöst, die aus dem Teufelskreislauf der Verschuldungen mit seinem Zins und Zinseszinseffekt entstand oder gar halbiert? Das ist natürlich schwer vorstellbar und noch schwerer prognostierzierbar, aber denkbar ist es, vor allem weil durch den nachfolgenden Artikel eine Information mitgeteilt wird, die sozusagen unter der Oberfläche mittransportiert wird.
    Wer ist denn der Leitwolf ( Pluto ) bei den Währungen? Durch welches grüne Experiment werden und wurden denn ganze Völker und Volkswirtschaften geknechtet und in die Zinsknechtschaft getrieben? Bespiel Argentienen. Es ist also gar nicht zu schwer der Analogiekette des degradierten Pluto in der Welt der Währungen zu folgen. Es ist die uns allen bekannte Leitwährung US-Dollar. Die Nachricht sagt also auch: Hört mal her Leute, die seit 1930 dominante Leitwährung US-Dollar wurde degradiert. Währungsspezialisten sollten also wachsam sein, wenn sie solch eine verborgene Nachricht lesen. Aber anzunehmen ist, dass sienicht zwischen den Zeilen lesen können. Bevor sich die Dinge im Realen verändern, verändern sich zuerst die Himmelsbetrachtungen sowie deren Anschauungen. Es wechseln die Leitideen zu anderen ebenso fragwürdigen Mustern.
    Pluto wurde also entmachtet, zumindest zunächst der Zuordnung nach. Von wem? Vom Prinzip des Neptun der nun aus dem Zähler zum Nenner wechselte und ein Zeitfläche von 88 Jahren schließt. Dei Nachrichten dazu werden bald folgen.
    Ich finde es recht amüsant das man gerade jenen Planeten zum Zwerg ernennt, der das Zwergen und Gnomenhafte repräsentiert.
    Und unmerklich traten wir in einen neuen, anderen Zeitabschnitt ein. Die Zeit selber aber - sie bleibt.



    HANDELSBLATT, Donnerstag, 24. August 2006, 16:30 Uhr
    Revolution im Sonnensystem


    Pluto zum Zwergplaneten degradiert
    Der Pluto hat seinen Status als neunter Planet unseres Sonnensystems verloren. Die Vollversammlung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) hat den im Jahr 1930 entdeckten Himmelskörper am Donnerstag in Prag in eine neue Kategorie gesteckt. Vorangegangen ist eine hitzige Debatte.



    IAU-Präsident Ronald Ekers bei der Eröffnung der Vollversammlung der Internationalen Astronomischen Union. Foto: ap
    Bild vergrößernIAU-Präsident Ronald Ekers bei der Eröffnung der Vollversammlung der Internationalen Astronomischen Union. Foto: ap


    HB PRAG. Die 2500 Wissenschaftler und Astronomen verabschiedeten in Prag die erste wissenschaftliche Definition des Begriffs Planet. Demnach hat unser Sonnensystem nur noch acht, statt bisher neun Planeten. Hinzugekommen ist dafür die neue Klasse der Zwergplaneten, aus Monden und sonstigen Kleinkörpern. Die acht Planeten sind Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Pluto gehört damit nicht mehr zu den Planeten, sondern zu den Zwergplaneten. Unter den Kleinkörpern werden Asteroiden, Kometen und andere kleine Objekte zusammengefasst, die keine Monde sind und die Sonne umkreisen.


    Die Zwergplaneten wie Pluto, sein größter Mond Charon, der Asteroid Ceres sowie der erst kürzlich entdeckte Himmelskörper UB313 alias Xena könnten laut einem Antrag eines US-Wissenschaftlers auch noch Planetinos genannt werden.


    Die IAU-Vollversammlung hatte die Definition bis zum Schluss intensiv diskutiert und immer wieder abgewandelt. Planeten unseres Sonnensystems sind demnach definiert als Objekte, die die Sonne umkreisen, genug Masse haben, damit ihre eigene Schwerkraft sie zu annähernd kugelförmiger Gestalt zusammenpresst, und ihre kosmische Nachbarschaft von anderen Objekten freigeräumt haben. Letzteres trifft auf Plauto nicht zu, der sich im so genannten Kuiper-Gürtel mit zahlreichen anderen Himmelskörpern bewegt. Pluto soll daher künftig ein Zwergplanet sein. Zwergplaneten sind nach Auffassung der IAU trotz des Namens keine Planeten. Eine Resolution, die acht Planeten als „klassische Planeten“ zu bezeichnen, wurde abgelehnt.


    Es ist das erste Mal, dass formell festgelegt wurde, was ein Planet ist und was nicht. Eine wissenschaftliche Definition des Begriffs Planet hatte zuvor nicht existiert. Die durch immer bessere Beobachtungstechnik beständig zunehmende Zahl von Entdeckungen in den Außenbezirken des Sonnensystems hatte eine exakte Definition erfordert.


    Noch vor einer Woche hatten die Wissenschaftler auf dem Kongress in Prag einen ganz anderen Vorschlag debattiert: Danach wären auch die Zwergplaneten als normale Planeten gewertet worden und das Sonnensystem hätte damit plötzlich zwölf Planeten gehabt. Mit der jetzt gefundenen Definition dürfte auch der wissenschaftliche Streit um Pluto beigelegt sein. Denn es war seit seiner Entdeckung vor 76 Jahren unter den Experten umstritten, ob es sich bei dem Himmelskörper wirklich um einen Planeten handelt.


    Internet: http://www.iau.org