This is a dollar denominated promise.
Seit wann müssen Versprechen in Notsituationen gehalten werden?
15. Februar 2026, 03:31
This is a dollar denominated promise.
Seit wann müssen Versprechen in Notsituationen gehalten werden?
Alles anzeigenZitat aus dem Gespräch (am Ende):
"Frage: Was macht man als Individuum daraus?
Antwort: Ausweichen. Man muss alle Anlageinstrumente in traditionellem Sinne meiden: Keine Immobilien, keine Aktien und keinerlei Rohstoffe. Dagegen sollte man auf die denkbar sichersten geldnahen Anlageformen setzen, die man finden kann."
Was heißt das?? - Gold?!
Grüße
Performer
Nein ..., die Antwort gibt Prechter doch im Artikel:
ZitatEs ist wichtig, sich davon nicht erwischen zu lassen! Das sicherste ist, in geldnahen Anlageformen investiert zu sein, bis der Bärenmarkt wirklich vorbei ist. Damit meine ich möglichst kurz laufende Papiere von Staaten bester Bonität und nicht etwa Geldmarktfonds. Denn die haben vielfach in Schuldscheine (IOUs) investiert. Viele ihrer Emittenten jedoch werden pleite gehen.
ZitatIch bin sehr optimistisch für den Dollar. Fundamentale Argumente führen immer wieder dazu, dass zu viele Anleger auf der falschen Seite des Marktes stehen. So hat etwa die Sorge über eine mögliche Hyperinflation dazu geführt, dass es unter Devisenhändlern gerade noch drei Prozent Dollaroptimisten gibt. Das ist so ziemlich die geringste Quote, die es jemals gab. Alleine deswegen ist es ein guter Zeitpunkt, um Dollar zu akkumulieren, denke ich.
Die aktuelle Entwicklung gibt Prechter Recht und nicht den Hyperinflationisten wie z.B. Eichelburg:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,642529,00.html
ZitatFür Optimismus sorgte auch nicht, dass die Verbraucherpreise im Juli so stark sanken wie seit fast 60 Jahren nicht mehr. Sie gaben um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat nach, teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Das ist der stärkste Rückgang seit Januar 1950.
Deutschland hätte zu guten Zeiten eine solche Summe stemmen können,
aber jetzt?
Woher nehmen die anderen ihr Geld?
Gold fällt z.Zt. . Geld (u.a. EUR) steigt.
Deutschland ist z.Zt. mit 65% des BIP verschuldet, Japan mit 180%. Der Yen ist aber Ende 2008 gegen Euro stark angestiegen.
Für Deutschland ist noch viel Luft nach oben.
....ich kann dein Problem auch nicht lösen - nimm einfach mal eine Aktie und eine Goldmünze in die Hand
Ich glaube du bist mal mächtig auf die Nase gefallen und mißtraust nun allen, dabei gehen dir aber auch Chancen verloren..... Nochmal: Die Gewichtung, ob und wann bestimmst DU selbst.... Kenne ja auch dein Alter und deine bisherigen Lebensumstände nicht, aber du hast bestimmt eine kapitalbildende fondsgebundene Versicherung und schiebst hier Frust
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Lass doch einfach jeden selbst entscheiden und vielleicht investieren andere aus ganz anderen Gründen?
Sorry, es geht mir nur darum, dass unerfahrene Leute - aufgrund von "Expertenempfehlungen"hier im Forum - ihr Geld nicht mit schlechten Investments verbrennen, wie es Edelmetalle im Februar waren. Edelmetalle müssen auch kritisch betrachtet werden, wie die Entwicklung der Vergangenheit zeigt.
Wie Du aus meinen Postings (vor längerer Zeit) lesen kannst, ist mein Geld z.Zt. zu ca. 15% in Edelmetallen und der Rest in Tagesgeld und kurzlaufenden Staatsanleihen investiert. In diesem Jahr ist mir also Verlust nur durch den Edelmetallanteil enstanden, was ich aber durch Spielgeld in asiatischen Aktienfonds (Einstieg seit Februar) ausgleichen konnte.
In den letzten Jahren sind mir überhaupt keine Verluste entstanden, weil ich Prechters Buch rechtzeitig gelesen habe. Anders sah es beim Crash 2002 aus.
Niemand treibt hier irgendwen - noch entscheidet jeder für sich ob, wann und wieviel in EM investiert werden sollen.
Aha, u.a. dieser Threaderöffner wurde aufgrund der kompetenten Beraterschar hier im Forum "gut" beraten:
Ein ständiger Anlageverlierer erzählt u. sucht Rat
25% Miese in nicht mal einem halben Jahr ...
Tolle Anlage. Auf sehr lange Zeiträume gesehen steigen Aktien auch. Da kann man auch den Cost-Average-Effekt nutzen. Ha Ha ...
Bei Gold funktionierte es ja nicht mal seit 1980, wenn man die Inflation einrechnet, für die Gold ja eine Absicherung sein soll.
Bin mal auf die Reaktion im Forum gespannt, wenn der Goldpreis unter 500 EUR fallen sollte ... Man sollte es nicht für möglich halten, aber die Wahrscheinlichkeit ist in einem deflationären Umfeld nicht gering. Und die Empfehlung Sparbücher zu blündern und in Edelmetalle zu investieren? No Comment!
Gold ist eine Versicherung, da brauch ich nicht jeden Tag den Kurs 20x abfragen und sich verrückt machen
Aufgrund u.a. dieses Forums haben viele zum Peak in Euro gekauft, wie einige Threads hier belegen (wenn es sein muss, werde ich sie nochmal raussuchen). Inklusive An- und Verkaufsgebühren (ca. 5%) hat Gold seit seinem Peak im Februar ca. 20% gegenüber dem Euro an Wert eingebüßt. Anders gesprochen: Wer im Februar statt in Gold in EUR-Tagesgeld beim Bund mit 0 - 1 % Zinsen investiert hat, der kann heute ca. 25 % mehr Gold einkaufen. Gleichzeitig blieb das Tagesgeld wertstabil aufgrund zurückgehender Inflation und jederzeit verfügbar.
Prechter im Februar 2009:
GOLD : Märkte und Informationen
- Short Positionen schließen (mit denen aufgrund seiner Empfehlung sehr viel Geld verdient wurde), obwohl es noch wesentlich weiter nach unten gehen wird aber nicht mit Sicherheit in "einem Zug"
- Aktien sind total überbewertet. Keine Aktien kaufen, obwohl es aus technischer Sicht wahrscheinlich kurzfristig zu einer starken (Zwischen-) Erholung kommen kann.
- Edelmetalle und Bonds erreichen z.Zt. einen Peak (Boden Edelmetalle ca. 2012)
- Eine "kleine Menge" Edelmetalle sollte man besitzen
- es ist eine sehr gute Idee Dollars (als Bargeld) zu besitzen
- es gibt derzeit bessere Gelegenheiten als in Gold zu investieren
Ich frage mich nur, warum hier im Februar nicht vor dieser möglichen Entwicklung gewarnt wurde und die Leute dazu getrieben wurden, ihre Ersparnisse mit Edelmetallen zu versenken?
http://www.aerztezeitung.de/pr…anzen_steuern/?sid=545659
ZitatKonjunkturell wichtiger ist das Kreditvergabevolumen der Banken an Konsumenten und Unternehmen. Bei diesem Indikator, der vor allem für die mittel- bis langfristigen Börsenaussichten wichtig ist, stehen die Zeichen immer noch auf schlecht. Insbesondere in den USA halten sich die Banken mit neuen Kreditvergaben zurück, was die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen drosselt.
Fazit: Kurzfristig ist durchaus eine Fortsetzung der Erholung an den Aktienmärkten denkbar. Längerfristig dürften die Realwirtschaft und die Börsen aber weiter unter Druck bleiben.
http://www.elliottwave.com/fre…Below-1000-Seriously.aspx
ZitatThe only monetary outcome that will make sense of the Elliott wave structure is for the market value of dollar-denominated credit to shrink by over 90 percent. Given the eroded state of capital goods in the U.S. and the depletion of manufacturing capacity, it is not hard to see why all these IOUs have a deteriorating basis of repayment. The future has already been fully mortgaged; it's time to pay. But there is no money to pay, only more IOUs, which cannot be paid, either. So the credit supply (after a brief respite) will continue to shrink, which means that wealth, and therefore purchasing power, will disappear along with it. In the broadest sense, this change will constitute a collapse in the "money supply."
Den "brief respite" haben wir gerade. Danach gehts erst richtig abwärts ...
Sieht nach Abwärtstrend aus...
Sieht nicht nur so aus. Komisch, Gold wird nicht nur in Euro immer billiger, obwohl es superbillig ist (Eichelburg, der wohl eher ein Werbeagent für Goldverkäufer ist als neutral, wie die Links auf seiner Seite zeigen). Wer zum Peak gekauft hat,ist inklusive "Ausgabeaufschlag" z.Zt. über 20% im Minus. Oder anders gesagt: Wer sein Geld im Tresor hatte, bekommt jetzt viel mehr Gold dafür. So was nennt man "Geld verbrennen".
Kein Schwein hat Geld in der Wirtschaft - egal - was ich meine ist, in Deutschland lebt mittlerweile ein Großteil, wie viele genau, weiß ich nicht, jedenfalls ein solch großer Anteil der Bevölkerung von Transferleistungen, inkl. Lehrer, Beamte, öffentliche Bedienstete, Hartzer, Rentner, Politiker etc., dass die gar keine Krise spüren, bis der Ofen aus ist - solange weiter Geld vom Amt kommt, der Großteil lebt von der Umverteilung und auf Pump, und der Rest versucht, über die Runden zu kommen oder die anderen zu bescheißen....
Auch die Transferleistungen des Staates werden bald gekürzt. In der Weltwirtschaftskrise in den 30ern wurden die Gehälter der Staatsbediensteten um 30% gekürzt.
http://www.handelsblatt.com/un…rbeitern-den-lohn;2256634
ZitatDer Autobauer Daimler verlangt Zehntausenden Mitarbeitern in Deutschland wegen der dramatischen Absatzkrise von Mai an herbe Lohneinbußen ab. Ihre Arbeitszeit wird um 8,75 Prozent gekürzt - und das ohne Lohnausgleich. Auch die Führungskräfte müssen einen spürbaren Sparbeitrag leisten.
Das wird demnächst Schule machen. Die Deflation kommt m.E. unaufhaltsam. Auch der Staat wird bald die Renten und die Gehälter kürzen, weil ihm die Steuereinnahmen wegbrechen.
Hallo liebe Freunde des "Altmetalls", jetzt habe ich mal "zweit Tage nicht aufgepasst" und dann dies. Der drecks Euro steigt 0,25%, Gold -2,5% und Silber -4%.
Was ist denn nun wieder passiert? Habe ich da schon wieder was verpasst?
Offensichtlich hast Du was verpasst:
GOLD : Märkte und Informationen
Prechter am 24.02.09:
Zitat- Edelmetalle und Bonds erreichen z.Zt. einen Peak (Boden Edelmetalle ca. 2012)
- es gibt derzeit bessere Gelegenheiten als in Gold zu investieren
Fazit: Nicht von Gold- und Goldjüngern blenden lassen, sondern auch möglichst viele Infos sammeln und sich eine Meinung bilden.
Momentan werden m.E. übrigens Inflationsängste geschürt, weil man damit ereicht, dass die Leute Geld ausgeben, was ja das gute Konsumklima in Deutschland belegt. Eigentlich will man aber die herannahende Deflation bekämpfen. Das Wort nimmt natürlich keiner in den Mund. Aber das ist so wie mit dem wirtschaftlichen Absturz. Da hat vor 1 Jahr auch noch keiner drüber geredet ...
Alles anzeigenDirekte Empfehlung: Sachwerte kaufen, die derzeit wenig wert sind, denn es gibt sicher wieder Licht am Ende des Tunnels, selbst wenn es noch Jahre dauern könnte.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Sachwerte (inklusive Edelmetalle) werden in 2 - 3 Jahren höchstwahrscheinlich viel günstiger zu haben sein. Aber muss jeder für sich selbst entscheiden.
Selbst ein Jens Ehrhardt sagt folgendes im Interview mit MONEY:
ZitatTrotzdem bin ich der Meinung, dass es im zweiten Halbjahr wieder erhebliche Rückschläge geben wird, denn das Tauziehen zwischen deflationären Kräften einerseits sowie zinsmäßiger und staatlicher Ankurbelung andererseits wird schelcht ausgehen
Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, Lohn- und Rentenkürzungen werden dazu führen, dass die Nachfrage sinkt und damit die Preise. Europa (und insbesondere Deutschland) wird es wegen der Überalterung und Exportabhängigkeit letztendlich wahrscheinlich härter treffen als die USA.
http://www.elliottwave.com/fre…ggles-To-Tread-Water.aspx
ZitatIn reality, however, there is nothing "shocking" about it. History has shown time and again that government is not a separate entity from the rest of the economy, in a class of its own; but rather, the LAST entity to participate and/or succumb to the larger trend.
http://www.handelsblatt.com/po…itische-deflation;2247099
ZitatTrotz der noch immer deutlich über ihrem Zielwert liegenden Teuerung geht auch Notenbank-Gouverneur Mervyn King davon aus, dass die Inflation, und zwar auch der Index der Verbraucherpreise, bis in das kommende Jahr hinein so stark fallen wird, dass Großbritannien die ernste Gefahr einer Deflation droht.
http://newsticker.welt.de/?module=dpa&id=21022848
ZitatAldi Nord und Aldi Süd gaben am Donnerstag per Anzeigen Preissenkungen bei Cola und Limonaden um 25 Prozent bekannt. Den Cola-Preis von 29 Cent je 1,5 Liter der Aldi-Eigenmarken bewerten Experten als «Kampfpreis». Außerdem wurden Preise von einigen Tiefkühlprodukten (Eis, Pizza) gesenkt, allerdings in einem deutlich geringerem Umfang. Aldi gilt als Vorreiter im deutschen Lebensmittelhandel, an dessen Preisen sich andere Discounter und selbst große Supermarktketten orientieren.
Und was ist mit der Erwartungshaltung der Verbraucher? Solange meine Nachbarschaft in Erwartung steigender(!) Preise wie blöde Heizöl ordert, sind wir noch ein gutes Stück von einer klassischen Deflationsspirale entfernt.
Klar, momentan macht sich fast jeder die Tanks voll. Schon mal überlegt, was deshalb mit dem Ölpreis im Sommer/ Herbst geschehen wird?!
Das kann durchaus noch eine ganze Weile so weitergehen, ohne dass der Gold-Investor seine Outperformance gegenüber dem DAX verliert, so beeindruckend die Aktien-Rallye jetzt auch ist, war es aber eben doch schlauer seit 2000 auf EM zu setzen, bedeutend schlauer übrigens, und so wird es vorerst auch bleiben.
Wer ist denn 2000 voll in Edelmetalle eingestiegen? Viele sind zu Höchstkursen oder irgendwo dazwischen durch lesen von goldseiten oder Eichelburg (Gold bis 1000 USD superbillig) eingestiegen, wie einige Threads hier im Forum beweisen. Vor einem Peak beim Goldpreis - wie von Prechter vorhergesagt - wurde nirgends gewarnt.
Wie sieht es übrigens mit den Leuten aus, die 1980 in den DAX und nicht in Gold investiert haben oder sogar einfach nur in Bargeld?
Nun könnte man sagen: Es kommt auf den Zeitpunkt an. Genau! Gold ist wie alle Anlagen mit Vorsicht zu genießen.
http://www.elliottwave.com/fre…00000-%E2%80%93-When.aspx
Bärenmärkte in Europa, USA, Japan und sogar China. Indien Bullenmarkt.