Beiträge von eumel7

    wg. Unterschieden zu Weimar / Underperformance der Minen / Hedging erst seit den 1980er:


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    Prozentsatz der großen Silberminen, die gehedged sind: Aktuelle Daten (2025/2026): Basierend auf dem World Silver Survey 2025 und anderen Marktberichten gibt es eine "modeste Rückkehr" zu Producer-Hedging, hauptsächlich um Liquidität zu sichern oder Kredite abzusichern. Schätzungen deuten darauf hin, dass etwa 10–20 % der großen Silberminen (z. B. Pan American Silver, Hecla Mining, First Majestic) signifikante Hedge-Positionen halten.

    Genaue Prozentsätze variieren, da Hedging oft nicht öffentlich detailliert wird, aber der Trend zeigt, dass etwa ein Drittel der Top-Produzenten (basierend auf Produktionsvolumen) aktiv gegen Preisverfall hedgen.


    Hedging trägt zur Underperformance bei, indem es Gewinne in Bullenmärkten kappt.


    Start des modernen Producer-Hedgings bei Edelmetallen: Das systematische Hedging durch Minenunternehmen (Verkauf zukünftiger Produktion zu festen Preisen) begann erst in den 1980er Jahren richtig Fahrt aufzunehmen – zunächst stärker beim Gold, dann auch beim Silber.

    • Beim Gold wird der Boom des Hedgings oft auf 1982–1987 datiert (erste systematische Umfragen und Wachstum der Hedge-Books ab ca. 1987).
    • Beim Silber folgten viele Produzenten diesem Trend ab den späten 1980er / frühen 1990er Jahren. Daten zu Producer-Hedging beim Silber sind ab ca. 1990 systematisch erfasst (z. B. World Silver Survey). In den 1990er Jahren bauten viele große Silberminen (und Goldminen mit Silber-Nebenproduktion) signifikante Hedge-Positionen auf – oft über COMEX-Futures, OTC-Forwards oder Banken-Deals. Das führte später (ab 2004–2011/ 2035...2026 ????) zu massiven Problemen, als der Silberpreis explodierte und hedgende Minen die Upside verpassten oder sogar Verluste machten (ähnlich wie bei Gold in den 2000er Jahren).
    • In den 1920er/1930er Jahren war das noch kein Thema für die Branche.
    • In den 1920er–1930er Jahren gab es zwar bereits Warenterminmärkte für Silber (z. B. in New York und London seit dem späten 19. Jahrhundert), aber diese wurden hauptsächlich von Händlern, Spekulanten und industriellen Verbrauchern genutzt – nicht systematisch von Produzenten (Minen).

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    individuelle Minen-Reports prüfen, da Hedging-Strategien variieren.

    ok - kurze Analyse des letzten Videos vom Asian Boy vor 4 Stunden:

    Hat dieses Video viele Fehler ? Unlautere Absichten ? Falsche Informationen ?


    WIR WURDEN BELOGEN: Das Ende der Silber-Manipulation & Der 6.000$ Gold-Schock (2026)
    In diesem Video enthüllen wir die schockierende Wahrheit über den Silberpreis und warum eine Explosion auf 100$ sowie ein Goldpreis von 6.000$ im Jahr 2026 n...
    www.youtube.com

    WIR WURDEN BELOGEN: Das Ende der Silber-Manipulation & Der 6.000$ Gold-Schock (2026)


    Anspruch: Zitat

    ..... Wir analysieren den massiven Betrug durch das Schuldgeldsystem, die manipulierte Inflation der Zentralbanken und die drohende Währungsreform, die Ihr Vermögen vernichten könnte. Erfahren Sie, warum die aktuelle Ruhe an den Märkten nur die „Ruhe vor dem Sturm“ ist und wie sich clevere Anleger jetzt mit physischem Silber und Gold gegen den kommenden Euro-Crash und die Enteignung durch die Finanzelite absichern. Dies ist die wichtigste Warnung für 2026 – verstehen Sie die Mechanismen hinter der Manipulation, bevor es zu spät ist. Der Unterschied zwischen dem "Papierpreis" an der Börse und dem echten physischen Wert. Warum Silber nicht nur ein Edelmetall, sondern das strategische Industriemetall der Zukunft ist.....


    Mein Fazit: ,


    - viele gute und richtige Informationen in komprimierter Form

    - vieles ist auf Deutschland bezogen (wieso - wer steckt dahinter)

    - Ok: seine hohen Kursvermutungen sind immer unangebracht (machen hier aber auch viele)

    - Wo sind die 10% Fehler und welche unlautere Absicht wird verfolgt: ?

    - eine gelungene Beschreibung des Geldsystems, wie ich finde

    - wenig Schleifen

    - die Problematik von Silber ist m.M.sehr gut beschrieben

    - Comex Papiersilber und Bedarf in der Wirtschaft richtig beschrieben

    - Schmelzgeldsystem gut beschrieben


    Für die Experten hier vermutlich keine neuen Informationen in diesem Video.

    Für andere schon.


    Ich verspüre hier jetzt keine Abneigung - im Gegenteil

    (wie gesagt: Ton aus - Untertitel an - doppelte Geschwindigkeit

    ...gesehen + für top befunden...RSI zu KI Videos

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    1. Als Grund warum es diese Videos gibt, identifiziert er die Youtube Einnahmen : z.B. Min 8:37:


    Clickbait-Content (deutsch: „Klickköder“) bezeichnet Online-Inhalte, die primär darauf ausgelegt sind, Nutzer durch reißerische Überschriften oder Vorschaubilder (Thumbnails) zu einem Klick zu verleiten. Das Hauptziel ist die Maximierung der Klickzahlen, um Werbeeinnahmen zu generieren.



    aber


    Seit 15. Juli 2025 werden massenhaft produzierte, stark repetitive KI‑Videos ohne klaren menschlichen Mehrwert nicht mehr über das Partnerprogramm vergütet (keine Werbeeinnahmen).Betroffen sind vor allem Clips mit KI‑Stimmen über Stockbildern oder KI‑Bildern, die immer wieder dasselbe Muster ohne neue Inhalte wiederholen. Entscheidend ist, dass du als Mensch sichtbar „Autor“ bist: eigenes Skript, eigene Meinung, Editing, Moderation – KI‑Clips ohne diese Ebene gelten nicht mehr als monetarisierbar


    2. ...und die 90% richtiges, komprimiertes Wissen ist mehr, als man (ungleich Experte) von manch anderen MSM Videos erhält. Die 10% Fehler - finden wir doch.


    Aber zu lang . Zu viele Schleifen: Ton aus - Untertitel an - Geschwindigkeit mal 2


    Bleibt für mich immer noch die Frage - was /wer steht dahinter ?????

    18jährige und Silber,Comex usw....eher nicht.


    Ich verstehe allerdings die Abneigung vieler gegenüber KI - Videos bzw dieses Asian Boys

    Klang und Farbe von Krügerrand: hier sehr gute Fakes

    ...ich denke doch - alle Maße und Gewichte stimmen - aber der Klang nicht.

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    „Hochwertige“ Fälschungen verwenden oft einen Wolfram‑Kern mit Goldschicht, weil Wolfram fast dieselbe Dichte wie Gold hat; dadurch stimmen Gewicht und Abmessungen mit dem Original erstaunlich gut überein.

    Solche Stücke können bei Gewicht, Durchmesser und Dicke komplett in den offiziellen Toleranzen liegen, sodass einfache Waage und Schieblehre nicht mehr ausreichen.

    Häufig zeigen sich Abweichungen in der Farbe (zu gelb, zu „messingartig“)

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    M.M. irrst du oben.

    Wie ich an anderer Stelle schon geschrieben habe, ist dieses schwierige Farbproblem vor einiger Zeit wohl galvanisch gelöst worden.


    Aussehen und Eigenschaften sehr guter Fakes und deren

    Klang: Minute 2:40 im Video weiter unten:



    https://www Punkt kruegerrand.de/faelschungen/


    passt hier besser rein. Umfang Fake Markt


    Diese Aussage kenne ich sogar von professionellen Goldhändlern.!!!

    Dieses 1% wurde für sie leider sehr teuer.


    Sie alle benutzen jetzt elektrische Hilfsmittel, die tief in das Material hineinschauen. Nur die Oberfläche mit den teuersten xrf Geräten genaustens analysieren, reicht nicht mehr.


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    Es gibt Schätzungen, dass chinesische Unternehmen allein mit gefälschtem Gold und Silber Umsätze in Milliardenhöhe machen – z. B. fast 3 Milliarden USD durch Verkauf an in- und ausländische Käufer.

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    Falls du meine Berichte zu Magnetwaagen, Dichtemessgeräten, verschiedenen Wirbelstrommessgeräten gelesen hast: Ich kenne mich mit dem Thema bestens aus. Mit tausenden Messungen. Nur privat und kostenlos auf Münzbörsen.

    Barren muß man heute über die gesamte Dicke mittels Schallmessung testen. (so werden auch die 400 Unzen Goldbarren und die 1000 Unzen Silberklopper getestet.)


    Ich habe eine klare Meinung:

    Die richtig guten Fakes kann heute keiner mehr ohne Testmethoden erkennen. Die betrifft Anlagesilber - Münzen und Barren - und

    Anlagegold: Barren und leider heute auch noch die Münzen einschließlich der Farbe....


    Alle Händler und Banken benutzen Testgeräte. Darunter gibt es ja auch alte Hasen, die sich gut auskennen, aber ohne Messgeräte geht es nicht mehr.


    Wir lassen uns zwar nicht von den schönen, eingeschweißten 10gr Umi..e Ebää Goldbarren aus der Erbmasse täuschen, wo wir schon vom Foto her sehen, dass sie nicht 1mm sondern 1.5mm dick sind (vergoldetes Kupfer). Auch diese sehr schlechten Fakes werden massenhaft gekauft. 1300E weg.


    Es geht um die wirklich guten Fakes. (wer die wissentlich hat, verkauft sie nicht an Händler)


    Dieser Fake Markt wird M.M. jetzt explodieren und 99% der Neukäufer werden auf bestimmten Portalen die Fakes nicht mehr als solche erkennen.

    1 KG Silberbarren 6.1.2026 19:00 Uhr


    Lt Gold.de ist im Moment die ESG der letzte Händler mit sofort verfügbarer Ware Auf Lager.

    + unter weitere Ergebnissen


    - Lieferzeiten sonst 5, 14, 28, 30 und über 30 Tagen

    (hmmmm - und wenn dann der Preis 6000 wäre - würden die auch liefern ?) oder doch Geld zurück)

    - Lieferzeiten bei Händlern die nichts angeben z.T. bis zum 18.3.26

    - Es tauchen auf einmal völlig unbekannte Barren auf

    - Keine Neuware verfügbar - zu keinem Preis !

    - billigster 2910E


    d.h. dieser Markt ist jetzt - für Kleinanleger - quasi ausgetrocknet. Fast nur noch Resale Krümmel.

    Also die Ware, welche wir an uns selber verkaufen.


    1 KG Silberbarren


    Morgan Dollar Test (900er Silber)

    fritz

    Nein - Der Rebalancing-Prozess ist zeitlich fixiert und an Tracking Error Grenzen gebunden


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    Wenn Silber durch den Anstieg 2025 stark übergewichtet war (bis zu 9 % statt Ziel ~4 %), durften Manager nicht einfach massiv vorab verkaufen – das würde sofort eine Untergewichtung erzeugen und den Tracking Error explodieren lassen.

    Frühes Verkaufen (z. B. im Dezember) würde den Fonds schlechter performen lassen als den Index während des weiteren Anstiegs, was regulatorisch problematisch ist und Investorenabflüsse auslöst.

    Passive Index-Fonds (ETFs) müssen den Index so genau wie möglich nachbilden. Der Tracking Error (Abweichung vom Index) ist typisch auf unter 0,5 % pro Jahr begrenzt .


    Die neuen 2026-Gewichte werden offiziell während des January Roll Periods wirksam → typisch über 5 Tage vom 8.–14. Januar 2026, phasiert (z. B. 20 % pro Tag).

    Der Index selbst berechnet sich bis dahin mit den alten Gewichten. Fonds müssen bis zum Ende dieses Fensters exakt angepasst sein – sonst verletzen sie ihre Tracking-Pflicht.

    Vorheriges starkes Verkaufen würde eine vorzeitige Abweichung erzeugen, die mathematisch nicht erlaubt ist (ähnlich wie bei Aktien-Index-Rebalancings: Manager dürfen nur minimale "Pre-Positioning" machen, z. B. 0,2 % Abweichung in den letzten Tagen).

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    aber Front-Running durch spekulative Trader im Dezember (nicht Fonds)

    Obiges scheint alles in den nächsten Tagen die kleinere Rolle zu spielen.....


    .....wenn diese übliche Modalität wieder greift (siehe Zitat unten)


    Kaufdatum wäre somit Donnerstag, der 15.1.26 (keine Kaufempfehlung)


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    • Index-Neugewichtung als Auslöser: Passive Fonds, die den BCOM tracken und ca. 109 Milliarden USD verwalten, müssen ab dem 8. Januar 2026 bis zum 14. Januar 2026 ihre Portfolios exakt an die Indexgewichte anpassen. Silber hat 2025 um 148 % zugelegt, was sein Gewicht auf 9 % gehoben hat – weit über dem Index-Maximum von 4 % pro Rohstoff zur Diversifikation. Das erfordert eine Reduktion auf unter 4 %, was zu Verkauf von ca. 13 % des gesamten Open Interest in Silber-Futures entspricht (rund 5 Milliarden USD).
    • Mechanismus und Auswirkungen: Der Verkauf ist algorithmisch und obligatorisch, ohne Ermessensspielraum. Er erfolgt in einer Phase niedriger Liquidität (Januar-Handelsvolumen typisch 30-40 % niedriger nach Feiertagen), was den Preisdruck verstärkt. Historisch führt dies zu 5-8 % Rückgängen in ähnlichen Perioden, aber dieses Jahr ist der Umfang 2,5-mal größer als in Vorjahren.
    • Zeitlicher Ablauf und Prognose: Der stärkste Druck entsteht am 9.-11. Januar 2026 durch ETF-Replikationsflüsse. Erwartet wird ein 12-18 %igen Rückgang von aktuellen Niveaus (ca. 74 ) auf 62-67 USD/oz. Danach soll ein Rebound von 8-15 % folgen, sobald die Neugewichtung abgeschlossen ist (ab 15. Januar), da langfristige Bullenfaktoren (z. B. Defizit von 450 Mio. Unzen bis 2030) wieder greifen.
    • Marktstruktur und Warnung: Passive Flüsse machen heute 43 % des Open Interest aus (laut BIS), was Märkte zunehmend von Index-Regeln abhängig macht. Retail-Investoren könnten in Panik verkaufen, während Institutionen günstig aufkaufen. Der Fokus liegt auf der "Demolitionssequenz" durch Computer, die fundamentale Stärke ignorieren.

    Der Rückgang ist temporär und eine Kaufgelegenheit. Wahrscheinlichkeit eines Falls auf ca. 62 - 67 USD/oz vom 8. bis 14. Januar 2026 basierend auf mathematischen Regeln für Commodity-Fonds.

    Ja, ich halte das für hochgradig wahrscheinlich – mit einer Schätzung von 70-80 % Wahrscheinlichkeit für einen Rückgang in diesem Ausmaß –,

    rein basierend auf den quantitativen Regeln und Mechanismen, die für index-trackende Commodity-Fonds gelten. Hier ist eine schrittweise Begründung, fokussiert auf die mathematischen und regulatorischen Aspekte, ohne Berücksichtigung von Fundamentalen wie Nachfrage oder Geopolitik:

    1. Index-Gewichtungsregeln als mathematischer Zwang: Der BCOM-Index hat eine feste Methodik, die ein Maximalgewicht von 4 % pro Rohstoff vorschreibt, um Diversifikationsrisiken zu minimieren (basierend auf historischen Volatilitätsmodellen und Korrelationsmatrizen). Silbers Gewicht hat durch die 148 %-Rallye 2025 die 9 %-Marke überschritten, was eine proportionale Reduktion erzwingt. Die Formel ist einfach: Gewichtsanpassung = (Aktuelles Gewicht - Zielgewicht) / Aktuelles Gewicht × Assets under Management. Bei 109 Mrd. USD AUM und 9 % Übergewicht ergibt das ca. 5 Mrd. USD Verkaufsvolumen, was 13 % des Open Interest in Silber-Futures entspricht. Das ist keine Option, sondern ein algorithmischer Imperativ, der in den Fondsprospekten und Index-Regeln (publiziert von Bloomberg) festgeschrieben ist – Fonds müssen bis zum 14. Januar exakt matchen, sonst verletzen sie ihre Tracking-Error-Grenzen (typisch <0,5 % Abweichung).
    2. Liquiditäts- und Slippage-Modelle: In der Markt-Mikrostruktur (z. B. basierend auf Kyle's Modell für Preisimpact) wird der Preisdruck durch Verkaufsvolumen / Liquidität berechnet. Januar-Liquidität sinkt historisch um 35 % (Deutsche Bank-Daten), was den Impact pro Dollar verkauft verdoppelt. Historische Daten zeigen: Bei 2 Mrd. USD Verkauf (wie 2024/2025) fiel Silber 5-7 %; bei 5 Mrd. USD skaliert das linear auf 12-18 %, ergibt bei aktuellem Preis von ca. 73 USD/oz einen Zielbereich von 62-64 USD/oz. Das passt zu technischen Modellen wie VWAP (Volume-Weighted Average Price), die in dünnen Märkten (z. B. mit 22 % geringerer Orderbuch-Tiefe) höhere Slippage vorhersagen.
    3. Regulatorische und operationelle Zwänge: CFTC-Regeln (Commitment of Traders) überwachen Positionen, aber der eigentliche Zwang kommt aus SEC-ähnlichen Vorschriften für ETFs und Index-Fonds, die jährliche Rebalancings mandatieren. Aktuelle COT-Daten zeigen hohe spekulative Net-Longs in Silber (laut latest Report vom 31. Dezember 2025), was die Verkaufsflut verstärkt – Managed Money Positions sind auf Rekordniveaus, was bei Forced Selling zu Kaskaden führt. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    vlcht absorbiert ja einer einfach diese 5 Milliarden   :thumbup:

    Goldscreensensor.


    1. Meine Messungen von über 100jährigen 900er Morgan und Peace Silber Dollar:


    Die Messwerte liegen zwischen 36 und 50,2 MS/m (soll 50,2 MS/m).

    Von einer größeren Stückzahl liegen ca 80% außerhalb des „Gut Bereichs“.



    900 liegt unterhalb von den von Deichkind26603 zitierten 958, wobei Spuren von Verunreinigungen (z. B. 0,05-0,1% Eisen, Kupfer oder Nickel aus Prägeprozess/Umlauf) den Wert um größer 10 MS/m senken können und "schlecht" triggern. Der Sensor ist hypersensitiv gegenüber solchen Anomalien. Der gemessene Leitwert wird überproportional gesenkt.


    Für den Goldscreensensor wird diese Problematik unter Punk6: "Silbermünzen unter 900" weiter hinten auf Seite 15 beschrieben: (wulgo: m.M. geht nicht.)

    https://www.gold-analytix.de/media/pdf/34/05/6f/anleitung-goldscreensensor-de.pdf


    Gleiches Problem - direkt dahinter - mit den 20CHF Goldvrenelis:

    teilweise mit dem 10- bis 20-fachen Eisengehalt von sauber hergestellten Vrenelis aus den gleichen Jahrgängen.

    Einige wurden damals von Donar gefunden:



    2. Sind darunter nun „Fakes“ - die es bei Morgan Dollars unzweifelhaft massenweise gibt, besonders für die seltenen Stücke?


    Meine Aussage dazu:

    wenn Durchmesser, Dicke , Gewicht und der Klang !!! stimmt - ist es ca 900er Silber. Alle KI und mir bekannten Untersuchungsberichten konnten dies nicht widerlegen. Also Fake, aber trotzdem Silber. Der Klang wurde meist nicht mit überprüft.


    Die meisten Fakes sind 5 gr leichter und bei den hochwertigsten Fakes (Dimensionen und Gewicht ok aber mit nur 1% Silber) wurde der Klang nicht überprüft.


    Sehr effektive 2 Finger Klangprobe:

    auf je eine Fingerspitze das Testobjekt und das Original legen und mit einer dritten Münze zuschlagen: so kann man den Klang sofort gegeneinander überprüfen ob er identisch ist. (ja für meine geprüften von oben).

    Der Silberpreiseinbruch am 29. Dezember 2025 um 2 Uhr MEZ wurde zeitlich an der Eröffnung des Handels an der Shanghai Futures Exchange (SHFE) in China ausgelöst.

    Hat jemand Infos, ob dies durch die SHFE (China) oder den elektronischen Handel (ebenfalls geöffnet) der Comex (CME) vollzogen wurde?


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    Einsicht in Tick-Daten bzw. Time&Sales-Daten für den relevanten Silber-Future (z.B. Frontmonat an der COMEX) zum Zeitraum 01:55–02:05 MEZ am 29.12.2025 über einen professionellen Datenanbieter (CQG, ICE, Refinitiv, Bloomberg u.ä.). Vergleich dieser Daten mit Zeitreihen anderer Silber-Futures (Shanghai, TOCOM etc.), um zu sehen, auf welcher Plattform zuerst signifikant große Verkaufsorders ausgelöst wurden.

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    ....und welche Bank war es die die 34 MRD Repo Injection benötigte ?


    PS Info: Wegen den KI Videos:

    Ab dem 15. Juli 25 wurden KI-generierte Massenproduktionen und repetitive Inhalte von der Monetarisierung YOUTUBEs ausgeschlossen.



    Graveyard-Schicht (Graveyard Shift): Bezeichnet die Nachtschicht, typischerweise zwischen Mitternacht und 8:00 Uhr morgens. Im Trading bezieht sich dies auf das Handeln zu Zeiten, in denen die Hauptbörsen (wie New York oder London) geschlossen sind.Exekution 2:00 AM: Damit ist die Ausführung (Execution) eines Kauf- oder Verkaufsauftrags um 2:00 Uhr morgens gemeint.Dünnstes Orderbuch (Thin Order Book): Das Orderbuch listet alle aktuellen Kauf- und Verkaufsaufträge auf. Ein „dünnes“ Orderbuch bedeutet, dass nur sehr wenige Aufträge vorliegen (geringe Liquidität).

    • Folge: Da kaum Gegenangebote vorhanden sind, können schon kleine Aufträge den Preis stark schwanken lassen (hohe Volatilität).
    • Risiko: Es droht „Slippage“, also eine Ausführung zu einem deutlich schlechteren Preis als geplant, weil die gewünschte Menge nicht auf einem Preislevel verfügbar ist.

    POS - Silberpreis - Papiersilberpreis - innerer Wert:


    Sollte das System instabil werden und alle Besitzer von Papierkontrakten gleichzeitig auf physische Auslieferung bestehen, bricht das Versprechen zusammen, da nur für etwa einen von 250 bis 378 Kontrakten tatsächlich Metall vorhanden ist. In diesem "Default"-Szenario ist das Papier wertlos.

    ok, ok : 30 cent/oz


    30 cent ist übrigens die bekannte schwarze Kurve hier:

    https://xPunktcom/jameshenryand/status/2005334657630400790/photo/1

    https://xPunktcom/jameshenryand/status/2005334657630400790

    Der reine physische Preis wird nach 1 - 2 - 3 - 4 nun bei der 5? im gleichen Schaubild erwartet.


    o.w.k

    Die Popcorn Zeit beginnt genau jetzt. Sitzenbleiben und dem Spektakel zuschauen.


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    Preis GAP zwischen SGE und CME

    Diese Beobachtung zum Silbermarkt ist korrekt und wird in aktuellen Analysen häufig diskutiert: Die Preise für physisches Silber auf der Shanghai Gold Exchange (SGE) laufen oft voraus, mit Prämien von bis zu 8–12 USD pro Unze über den COMEX-Futures-Preisen, und der papierbasierte COMEX-Markt (CME Group) holt diese Differenzen typischerweise am nächsten Handelstag oder kurz darauf nach – oft durch steigende Futures-Preise, die den physischen Druck widerspiegeln.


    Arbitrage-Mechanik und GAP

    Zur Arbitrage-Mechanik: eine reine physische Arbitrage – also der Kauf von Silber in den USA/Europa und der sofortige Versand nach China – ist logistisch unmöglich , da der Transport von großen Mengen (z. B. 1000-Unzen-Barren) per Schiff oder Flugzeug lange dauert. Der Preisspread (Arbitrage-Opportunity) schließt sich nicht sofort, was auf ein "broken" Arbitrage-System hinweist: Der Gap bleibt offen, weil physische Lieferung der Engpass ist, nicht der Preis selbst.


    Trader (z. B. Banken, Fonds oder Commodity-Händler) nutzen Futures-Kontrakte und Exchange for Physical (EFP)-Transaktionen, um den Spread zu arbitragieren. Für Silber auf der SGE muss jedoch physisches Metall hinterlegt oder geliefert werden; reine Paper-IOUs (z. B. unallocated Credits) werden nicht akzeptiert, im Gegensatz zu LBMA/COMEX, wo vieles cash-settled wird.

    • In der Praxis: Arbitrageure zahlen in USD für COMEX-Silber, konvertieren via EFP und verkaufen in RMB auf SGE. Der physische Aspekt dominiert, weil China reale Lieferung fordert, um Defizite zu decken – kein "Paper Game" wie im Westen.
    • Del
    • EFP-Mechanismus: Auf dem COMEX kann ein Trader eine Long-Position (Kauf) einnehmen, für physische Lieferung stehen (stand for delivery) und das Silber dann via EFP in LBMA-Barren umwandeln, die leichter exportierbar sind.

      Das schafft eine Brücke zwischen Papier und Physisch, ohne dass das Metall sofort bewegt werden muss – es wird zunächst in Vaults "umgebucht".

    Physischer Export

    führt zu persistierenden Spreads: Wenn physisches Silber knapp ist, kann der Westen nicht schnell genug liefern, und Miner/Produzenten verkaufen direkt nach China für höhere Preise, umgeht COMEX.


    Papierpreis trennt sich vom Preis für physisches Silber

    Das könnte tatsächlich zu einem "Zwei-Märkte"-Szenario führen, bei dem physisches Silber in Asien (besonders China) einen viel höheren Preis hat als die Papierkontrakte im Westen, und der Gap könnte weiter wachsen, solange die physische Knappheit anhält.

    Es gibt klare Anzeichen für einen potenziellen Breakdown. Backwardation in Shanghai (Spot > Futures) signalisiert desperate Knappheit – Käufer brauchen Metall jetzt, nicht später. Zudem startet Chinas Export-Beschränkung ab 1. Januar 2026 (nur für große Firmen, bis 2027), was den Westen von 60–70% der globalen Raffinerie entkoppelt und den Gap weiter treiben könnte. Das schafft einen "permanenten Preis-Boden" durch Horten und könnte zu einem vollständigen Lieferketten-Breakdown führen, wenn Abflüsse anhalten.



    Finale Furioso: Force Majeure

    es wird spekuliert, dass COMEX bald eine erklärt, um Verträge zu suspendieren oder cash zu settlen – ähnlich wie bei Nickel auf der LME 2022. Gründe: Wenn Deliveries (aktuell 15.343 Kontrakte für März 2025 = 76,7 Mio. oz) die Vaults überfordern, könnte COMEX "Force Majeure" rufen, um physische Lieferungen zu vermeiden. Das würde den Gap nicht verhindern, sondern verstärken: Papierpreise könnten stagnieren oder fallen (durch Panik-Verkäufe), während physische Preise in China explodieren, da reale Käufer (Industrie) weiter bieten müssen. Die Vorstellung von einem wachsenden Gap ist hier sogar wahrscheinlicher, da Force Majeure die Entkopplung beschleunigt. Trader könnten fliehen, und physische Märkte (wie SGE) würden dominant werden.

    Der Markt schreit nach höheren Preisen, und physisch gewinnt langfristig.



    Das beschriebene Breakdown-Szenario wird zunehmend bedeutungslos für den realen Silberpreis, der sich nach Osten (Shanghai) verlagert. Das wäre eine historische Verschiebung der globalen Preisdominanz – weg vom Westen hin zu China. Der Markt ist extrem gespannt; viele Beobachter sehen 2026 als Wendepunkt.


    Bei anhaltender Knappheit (Vault-Drains, Backwardation, Export-Restriktionen aus China ab 2026) könnte der COMEX-Preis für reale physische Transaktionen irrelevant werden.


    Industrielle Käufer (z. B. in China) orientieren sich dann am SGE-Preis, und globale Händler folgen.


    ---> Extra dick rot für unsere deutschen Händler

    (verkauft ihr physisch oder Papier ? Global sein, in 2026 gilt der SGE Preis. :thumbup: . Schwierigkeiten in der Umrechnung ? KI fragen. )


    Der COMEX würde weiter existieren, aber wie ein "Schattenmarkt" – gehandelt von Spekulanten, Hedgern und Banken, die cash-settlen, ohne echtes Metall zu bewegen.


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    Ich befürchte nun einen Massenausfall der Kühlaggregate.

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    eine weitere gute Info für diesen Faden von Blue Horseshoe  [smilie_blume]

    Da muss man nun zwischen Neuware und Sekundärware unterscheiden.

    Ankäufe von Privat können Differenzbesteuert werden, da kein Vorsteuerabzug möglich ist.

    Ausser eben bei Barren welche grundsätzlich nicht der Differenzbesteuerung unterliegen.

    ich verstehe nicht, wieso große Händler - wie aktuell Heu...ch - 1kg Resale Silberbarren differenzbesteuert anbieten können.


    Bei 1 kg Resale Silberbarren hat sich auch nach 2022 steuerlich nichts verändert. Sie werden aber immer wieder differenzbesteuert - angeboten ????

    (offenbar wird dies in der Praxis also doch toleriert, solange es sich um echte Gebrauchtware handelt.!!!!)


    Ein Käufer hat wohl gestern 7 stellig, bei einem von mir beobachteten Händler, über 400 Stück 1kg Neuware abgegriffen. Dies könnten jetzt die letzten verfügbaren Tonnen in D sein.

    Das Problem bei Silberbarren ist, dass diese nicht Differenzbesteuert verkauft werden dürfen in DE/AT ggf EU Raum weil diese Zolltarifnummern grundsätzlich ausgenommen sind gemäß den Umsatzsteuerrichtlinien, außer Münzbarren oder Kilomünzen. (Ja es gibt Ausnahmen im Internet, da es vllt nicht jeder genau weiß)


    Daher auch der Ankauf soviel niedriger...

    Dies war m.M. die alte Regelung.


    Seit einem BMF-Schreiben vom September/Oktober 2022 (veröffentlicht im BStBl I 2022, S. 1429) ist die bisherige Vereinfachungsregelung für die Differenzbesteuerung (§ 25a UStG) bei importierten Silbermünzen, Münzbarren und Kilomünzen aus Nicht-EU-Ländern (z. B. Kanada, Australien, USA) aufgehoben. Vorher ermöglichte eine Praxis in Kombination mit dem ermäßigten Einfuhrumsatzsteuersatz (7 %) eine effektive Differenzbesteuerung, die zu niedrigeren Preisen führte. Nun unterliegen diese Produkte in der Regel der vollen Umsatzsteuer von 19 % auf den gesamten Verkaufspreis (Regelbesteuerung), was zu Preisanstiegen von ca. 10–12 % führte.

    Ja - Silberbarren waren bereits vorher nie differenzbesteuert und immer mit 19 % belastet.


    Für alle nicht EU Silber Produkte (z.B. Lunar kilomünze) gibt es seit 6.10 2022 keinen Unterschied zu Silberbarren. z.B. 1kg. (Ausnahme 250% Regelung)