Beiträge von eumel7

    ETF-Anleger des USB-Silberfonds in China werden, nachdem Behörden den Fonds geschlossen haben nun "zwangsabgefunden".

    Der Fond (der einzige Silber ETF in China) ist schon lange wieder offen und handelt ganz normal.

    Wieso zwangsabgefunden - ist doch sowieso ein 100% reiner Papier Fonds - da gibt es nichts physisches, nur FUTURES . Neuerdings halt mit einem größeren (niedrigeren POS !) Comex Futures Anteil wie vorher. Daher die vielen "dicken Hälse" dort.


    Aktueller Stand (Stand 22. Februar 2026, basierend auf den neuesten Berichten):

    • Der Fonds handelt wieder normal an der Börse (z. B. Shenzhen Stock Exchange, Ticker 161226.SZ).
    • Er hat in den letzten Wochen/Monaten mehrmals vorübergehend den Handel ausgesetzt (Trading Halts) – z. B.:
      • Voller Tag (ganzer Handelstag) am 30. Januar 2026 und am 22. Januar 2026.
      • Kurze Pausen (z. B. 1 Stunde am Eröffnungstag am 6. Februar 2026 und am 5. Februar 2026).


    Ernst gemeinte Gedanken für jene, die ausschließlich über den Kurs reden.



    Link:

    ein Deja Vue mit FOA / FOFOA ("Friend of Friend of Another ")


    --------------------------------------------------zitat-----------------

    Wer nur über den Kurs redet, übersieht im Grunde den wichtigsten Punkt von FOFOA und Freegold: Es geht nicht um „Wie viel ist Gold morgen wert?“, sondern um „Welche Rolle soll Gold überhaupt im System spielen?“.

    • Wer nur auf den Preis schaut, behandelt Gold wie eine Wette oder ein Spekulationsobjekt – genau wie jede andere Asset-Blase auch.
    • In der Freegold-Sicht ist der laufende Kurs eher ein Nebengeräusch eines Systems, das noch nicht „fertig“ ist; entscheidend ist, dass physisches Gold die Funktion des Sparens übernimmt, unabhängig von Kursschwankungen in Papierwährungen.
    • Je mehr man sich auf kurzfristige Charts konzentriert, desto weniger nimmt man wahr, dass es eigentlich um eine mögliche zukünftige Struktur des Geldsystems geht – also um Kaufkraftbewahrung über Jahrzehnte, nicht um Performance in Quartalen.----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Sehr, sehr alter Stoff - m.M. aktueller als er je gewesen ist.

    ... jetzt fühle ich mich wirklich angekommen! :)


    Dass mich Antal Fekete (u.a. mit den 'Real Bills') beeinflusst hat habe ich ja schon mal erwähnt, auch mit den Ideen von FOA / FOFOA habe ich mich damals beschäftigt.

    Euer Real Bill (der weder Bill, noch Willi oder William heisst =) )

    Mit diesen Studien und Wissen bist du m.M. für dieses Forum völlig überqualifiziert.

    Fekete ist gut bekannt aber

    FOA / FOFOA ("Friend of Friend of Another ") hat seit 2012 im gesamten Forum nur noch einer hier erwähnt. Me. Vorher immerhin 12.


    Link:

    FOFOA
    A Tribute to the Thoughts of Another and his Friend<br> <i>"Everyone knows where we have been. Let's see where we are going!"</i> -Another
    fofoa.blogspot.com


    ---------------------------Zitat-------------------------------

    Die wichtigste Kernaussage von FOFOA zu Gold ist die Freegold‑These: Gold soll langfristig als reines Wertaufbewahrungsmittel (store of value) neben Fiat‑Währungen existieren, die weiterhin als Tauschmittel und Recheneinheit dienen.


    Gold ist kein Investment, keine Währung und kein Inflationshedge im klassischen Sinne — es ist Wealth pur: „Gold is not money, not currency, not an investment, it is wealth.“


    Das, was zusammenbricht, ist das Papier-System (fiat currencies wie der Dollar, Paper-Gold wie ETFs, Futures, unallocated claims etc.), das künstlich viel zu viel „Gold“ verspricht und den Preis massiv unterdrückt hat.Wenn das Vertrauen in dieses überdehnte Papier-Gebäude kippt (besonders im Dollar- und Euro-Dollar-System), wird der Preis von physischem Gold in Fiat-Währungen extrem steigen – nicht weil Gold plötzlich „mehr wert“ wird, sondern weil Fiat sich als wertlos entlarvt.Gold wird dann „frei“ (Freegold): Es dient nicht mehr als Währung oder Basis für Kredit/Papier-Derivate, sondern ausschließlich als überlegener, neutraler, nicht konfiszierbarer Wertspeicher – während Fiat nur noch als kurzfristiges Tauschmittel (Medium of Exchange) existiert. FOFOA sagt nicht primär „Kauft Gold, weil es 100.000 $ wird“, sondern:

    Gold war schon immer der wahre Maßstab – irgendwann wird das Papier das einfach nicht mehr leugnen können. Und wer dann physisches Gold besitzt, steht auf der richtigen Seite der Geschichte.
    Das ist die eine große, durchgehende Botschaft des Blogs.

    Alles andere (Freegold vs. Goldstandard, Giants, Euro vs. Dollar, Paper-Markt-Manipulation etc.) sind letztlich nur Erklärungen und Bausteine für genau diesen Punkt.


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    so eine APP ist doch ach so super bequem - und man braucht nix schleppen:


    Chinesische Investoren wählen den Fond oft aus Bequemlichkeit und Spekulationsgründen, trotz der hohen Prämien (die als "überteuert" gelten).

    Bei reinen Privat-Investoren ist der Fond (Papier) in Volumen und Sichtbarkeit vergleichbar oder sogar größer als physische Retail-Käufe – trotz Überteuerung und Risiken. Viele Retail wählen den Fond wegen Einfachheit und Spekulationspotenzial, während physisch für "echte" Langfrist-Holder attraktiver ist (trotz höherer Kosten). Der Hype 2025/2026 hat Papier vorübergehend dominiert, aber physische Nachfrage bleibt strukturell stark (durch Knappheit).

    Die Suspendierung des


    UBS SDIC Silver Futures Fund (auch als SDIC Baiyin LOF bekannt)


    am 30. Januar 2026 war ein signifikanter Vorfall im chinesischen Finanzmarkt, der mit der extremen Volatilität im Silbermarkt zusammenhing.

    Der Fond wurde für die gesamte Handelssitzung am 30. Januar ausgesetzt, um Investoren zu schützen.

    Der Fond wurde mehrmals suspendiert (z. B. auch am 5. Februar 2026) Der Fond hält kein physisches Silber, sondern investiert hauptsächlich in Silber-Futures-Kontrakte auf der Shanghai Futures Exchange (SHFE 63,48 %) und teilweise international (z. B. COMEX). Der "Inhalt" ist also rein papierbasiert – es geht um derivative Positionen, nicht um Lagerbestände an Metall.


    Als Chinas einziges reines Silber-Produkt (Marktkapitalisierung ca. 17,3 Mrd. CNY) zog er massive spekulative Zuflüsse an, was zu Prämien von bis zu 60 % führte. Die Suspendierung schuf eine "Liquidity Trap": Chinesische Investoren konnten bei zwischenzeitlich noch hohen Preisen nicht aussteigen...


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    HOTEL CALIFORNIA: alle konnten rein - und keiner mehr raus !

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    ..............bis zur


    Wiedereröffnung des UBS SDIC Silver Futures Funds (oft als "Hotel California" bezeichnet, da Investoren während der Suspendierungen nicht aussteigen konnten) am 5. Februar 2026 um 10:30 Uhr CST (China Standard Time ).


    5. Februar 2026 um 10:30 Uhr CST ist 5. Februar 02:30 in meinem Charttool


    Was zu dieser Zeit geschah (alle konnten wieder raus) ist im Chart ablesbar.


    Unmittelbar nach Wiedereröffnung (10:30–15:00 CST, Day-Session): Der Preis fiel vertikal, wie in Echtzeit-Beobachtungen beschrieben. Dies wurde als "vertical morning drop" auf dem SHFE charakterisiert.


    Eine negative 2 Stundenkerze (ca 02:00 bis 03:45) von 89,61 $ auf 73,59 $


    Minus 16 $


    Es ist immer gut, wenn man logische Erklärungen für bestimmte Kerzen hat - oder ?

    Für die Fond Betreiber waren sie vermutlich vorhersagbar.

    Ich nehme an, dass deutsche EM Händler ähnliche Erfahrungen mach(t)en.

    Wie wird es auf unseren Münzbörsen abgehen ? Bin gespannt.


    ------------Zitat---------------------

    Das Video berichtet von einem Coin Show (Münzmesse) in Joplin, Missouri (kleine Stadt im Mittleren Westen der USA), wo plötzlich eine starke Nachfrage nach physischem Silber auftrat – entgegen dem Trend der Wochen davor.Wichtige Punkte des Videos:

    • Vor zwei Wochen: Silberpreis war extrem hoch (über 100 $, bis fast 120 $/Unze) → Viele Leute verkauften ihr Silber → Händler saßen auf riesigen Beständen (z. B. einer mit 40.000 Unzen), Markt war übersättigt, kaum Käufer.
    • Dann kam ein Crash: An einem Freitag fiel der Silberpreis um 26 % an einem Tag.
    • Erwartung: Panikverkäufe. Realität: Stille – Verkäufer hörten auf, niemand wollte mehr loswerden.
    • Beim Coin Show in Joplin (normalerweise ruhig, paar Dutzend Besucher): Plötzlich Massenandrang, lange Schlangen an den Tischen, dringendes Kaufen.
      • Händler brachten z. B. viel Silber mit → innerhalb von 48 Stunden 20.000 Unzen verkauft (die Hälfte weg).
      • Ein Händler (Mike von Mid America Coins) verkaufte seine gesamte Premium-Silberware ($4 über Spot) komplett an nur drei Käufer.
      • Andere Händler (z. B. Keith aus Michigan, der 12 Stunden fuhr) verkauften schnell Government-issued Silber (z. B. Silver Eagles) und kauften sogar noch mehr nach, waren trotzdem bald ausverkauft.
      • Manche boten Silber sogar unter Spot-Preis an – ein sehr seltenes Signal im physischen Markt.
    • Der Sprecher interpretiert das als starkes Kaufsignal von „Smart Money“ (informierten Sammlern/Investoren): Sie nutzen den Crash, um günstig physisches Silber (Münzen, Barren) zu kaufen, weil sie glauben, dass der Preis wieder steigt oder der Papier-Markt (Futures etc.) die Realität nicht mehr abbildet.
    • Botschaft: „Was wissen diese Käufer, was du (noch) nicht weißt?“ → Es geht um eine mögliche Wende im Silbermarkt, weg von Überschuss hin zu Knappheit im physischen Bereich.---------------------------------------------------------------

    Link

    THIS Is Why People Were Buying Silver at a Coin Show!


    2. Gleiches Thema auch beim Asia Man. Er beschreibt m.M. perfekt die aktuelle Psyche der Anleger auf der gleichen Coin Show. Dessen Video/Transcript ist m.M. sehr gut, leider viel zu lang für hier:


    Link:

    Video vom Asia Man über die Anleger in dieser coin show


    ---------------- kleiner Auszug: Zitat ----------------

    Szenario eins:

    Weiter fallender Kurs. Silber stabilisiert sich nicht bei 78 $. Der Preis fällt weiter. 70 $, 65 $, vielleicht sogar darunter. Die Prognose von 40 $ erweist sich als verfrüht, aber nicht falsch. Was passiert dann?
    Mike erwartet Panik. Er hat es ganz klar gesagt.
    Wenn der Silberpreis weiter fällt, geraten die Anleger in Panik. Sie beginnen zu verkaufen. Dieselben Käufer, die bei 82 $ noch zuversichtlich waren, werden bei 60 $ verzweifelt sein. Sie werden anrufen und Gebote abgeben. Sie werden Verluste in Kauf nehmen, nur um den Schmerz zu beenden. Und Händler, deren Lagerbestände ohnehin schon niedrig sind, werden plötzlich wieder überschwemmt. Der Zyklus wiederholt sich. Das Überangebot kehrt zurück. Die Prämien brechen ein. Das Vertrauen der Käufer schwindet....


    Szenario zwei:

    Stabilisierung und allmähliche Erholung. Silber hält sich zwischen 75 $ und 80 $. Es stürzt nicht ab, aber es gibt auch keine Rallye. Der Preis bewegt sich seitwärts, konsolidiert sich und bildet eine Basis. In diesem Szenario wird der Lagerbestand der Händler entscheidend. Keith liegt bereits 60 bis 80 Unzen unter seinem Ausgangsbestand. Mike hat 20.000 Unzen weniger als seinen Höchststand. Wenn die Nachfrage anhält, selbst bei moderatem Niveau, gehen die Vorräte zur Neige. Nicht irgendwann, sondern bald. Die Großhandelskanäle stoßen bereits an ihre Grenzen. Woher soll Keith das Rohr ersetzen, das er gekauft und fünf Minuten später wieder verkauft hat? Wenn sein Großhändler und andere Händler ausverkauft sind, steigen die Aufschläge. Aus 4 Dollar Aufschlag werden 6, dann 8, dann 10. Nicht weil der Silberpreis dramatisch steigt, sondern weil die physische Verfügbarkeit sinkt. Dieses Szenario erzeugt eine andere Art von Druck. Nicht Preisdruck, sondern Angebotsdruck, und Angebotsdruck auf den physischen Märkten kann monatelang anhalten.


    Szenario drei:

    Beschleunigte Aufwärtsbewegung. Silber stabilisiert sich nicht, sondern steigt rasant, aus 80 werden 90, aus 90 werden 100, aus 100 werden 120. Wieder einmal hatten die Käufer bei Joplain Recht. Ihr Timing, ihr Vertrauen, ihre aggressive Akkumulation haben sich bewährt, aber eine Bestätigung bedeutet nicht, dass die Geschichte gut ausgeht. Denn wenn der Silberpreis stark steigt, wird der Lagerbestand der Händler nicht nur knapp, er verschwindet komplett. Mike verkaufte seinen Bestand von 82 Dollar an drei Personen. Was passiert, wenn der Silberpreis bei 100 Dollar liegt und er nichts mehr zu verkaufen hat? Ein Kunde ruft an, will kaufen, kann aber nicht. Dieser Kunde sucht woanders und stößt auf dasselbe Problem.
    Schließlich findet er jemanden mit Bestand, aber der Aufschlag beträgt nicht mehr 4 Dollar. Er liegt bei 15, 20, vielleicht sogar mehr, und er zahlt ihn, weil die Verfügbarkeit wichtiger ist als der Preis. Dieses Szenario gab es schon einmal. 2011 erreichten die Aufschläge auf Silberadler acht bis zehn Dollar – nicht während eines Crashs, sondern während eines Preisanstiegs –, weil die Produktion mit der Nachfrage nicht mithalten konnte. Dieselbe Dynamik könnte sich wiederholen, insbesondere wenn institutionelle Käufer in den physischen Markt einsteigen. Was die Händler wissen: Keith fuhr 12 Stunden aus Michigan zu einer eintägigen Messe. Das ist kein Zufall, das ist kalkuliert. Mike reduzierte seinen Bestand innerhalb weniger Tage von 40.000 Unzen auf unter 20.000. Das ist kein Glück, das ist Marktkenntnis. Raven verkaufte kanadisches Silber, panamaische Münzen, Morgan-Dollars und Peace-Dollars – allesamt zu fairen Preisen und nachgefragt. Diese Händler raten nicht. Sie beobachten den Orderfluss, das Kundenverhalten und die Prämienstrukturen. Sie erkennen Dinge, die in den Kursdiagrammen nicht sichtbar sind. Der Sigma Pro-Test – das ist ein neues Verhalten. Vor ein paar Jahren vertrauten die Leute ihren Händlern noch. Und jetzt?
    Sie prüfen jede einzelne Münze. Das ist ein Vertrauensverlust. Und wenn das Vertrauen an den Märkten schwindet, steigt die Volatilität.
    Die 10 Unzen Gold, die Mike auf einer Messe verkaufte, auf der er normalerweise nichts verkauft.
    Das ist Portfolio-Umschichtung. Anleger wechseln von einem Metall zum anderen oder von Papiergeld zu physischem Gold. So oder so, es ist eine defensive Positionierung. Die Messe im Juni/Juli, wenn Mike seine nächste Veranstaltung ausrichtet, wird Aufschluss geben. Die Lagerbestände werden es zeigen. Wenn die Händler mit vollen Tischen, reichlich Angebot und wettbewerbsfähigen Prämien erscheinen, ist Szenario eingetreten. Wenn sie vorsichtig auftreten, mit begrenztem Angebot und höheren Prämien, dann ist Szenario zwei im Gange. Wenn sie mittags ausverkauft sind, sich Schlangen bilden und Käufer abgewiesen werden, dann ist Szenario drei eingetreten. Joplin war nicht das Ende von irgendetwas. Es war der Anfang. Eine Momentaufnahme der Marktpsychologie und des Übergangs von Angst zu Hoffnung, vom Verkaufen zum Kaufen, von Überangebot zu Knappheit. Ob sich dieser Übergang fortsetzt, umkehrt oder beschleunigt, wird die nächste Messe zeigen. Und für diejenigen, die aufmerksam sind, werden die Signale unmissverständlich sein. Lange bevor die breite Öffentlichkeit versteht, was vor sich geht, werden die Händler es wissen, die ersten Käufer werden es wissen und die Vorbereiteten werden bereits positioniert sein.

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    .......VK: vier $ über Spott ....!


    Wg. Ki Videos:

    einige bekannte youtube Experten (im pos. Sinne!) benutzen lt. eigenen Angaben jetzt KI Videos um sich selbst zu entlasten. Allerdings auch unter ihrem Namen, d.H. auf gleichnamiger Seite.

    vergleich :

    - In einem Liter eines LiFePO4-Akkus (LFP) sind typischerweise etwa 220 bis 350 Wh


    Für einen Superkondensator mit

    • Kapazität: 3000 F
    • Spannung: 3 V
    • Durchmesser: 60 mm
    • Länge: 138 mm

    ergeben sich folgende Werte (ohne Berücksichtigung von Lufträumen, Gehäuse etc. – nur das reine zylindrische Volumen):Elektrische gespeicherte Energie pro Kondensator

    E = ½ × C × U² = ½ × 3000 × 3² = 13 500 Joule

    3,75 Wh

    0,00375 kWh3,75 Wh pro KondensatorVolumen (reiner Zylinder, ohne Lufträume / ohne Anschlüsse):

    Durchmesser 60 mm → Radius = 30 mm

    Volumen = π × (30)² × 138 ≈ 390,2 cm³0,3902 LiterEnergiedichte (bezogen auf das reine Bauteilvolumen):

    ≈ 0,00961 kWh/Liter

    oder umgangssprachlich: ≈ 9,61 Wh/LiterZusammengefasst:

    • Pro Kondensator: 0,00375 kWh (= 3,75 Wh)
    • Pro Liter (reines Bauteilvolumen): ≈ 0,0096 kWh/L (= 9,6 Wh/L)


    Normale Li-Ionen-Zellen liegen heute meist bei 150–280 Wh/L

    – dieser Supercap hat also nur etwa 3–6 % der volumetrischen Energiedichte einer guten Batterie, ist dafür aber extrem schnell ladbar und hat eine sehr hohe Lebensdauer.

    ------------ Zitat woernie -------------------------

    Der physische Markt (Asien) dominiert den Papiersilbermarkt (LBMA/Comex). Frage mich, was aus der ’schönen Theorie‘ geworden ist ? :/ Und: was/wo ist jetzt ’der richtige Chart‘ ? (@eumel7‘ ) ;)

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    ------------ Zitat woernie -------------------------

    Der physische Markt (Asien) dominiert den Papiersilbermarkt (LBMA/Comex). Frage mich, was aus der ’schönen Theorie‘ geworden ist ? :/ Und: was/wo ist jetzt ’der richtige Chart‘ ? (@eumel7‘ ) ;)

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    nun in weiter Ferne ---> gone (siehe unten)



    Ich hatte gestern Abend den Bitcoin- und Silberchart realtime im Tickermodus (kleiner 1 sekunde) parallel laufen. Deren Mikroschwingungen - jeweils ca 4...20 Ticker rauf und runter - waren über Stunden identisch !??!!

    Ich habe die Welt nicht mehr verstanden: wieso schwingt Silber mit diesem (blöden) Bitcoin ?


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    Wie Bitcoin den Silber‑Krypto‑Markt „mitreißen“ kann

    • Wenn Bitcoin stark fällt, sinkt der Wert der Sicherheiten (Collateral), mit denen Trader gehebelte Positionen besichern – dazu gehören auch Positionen in tokenisierten Silber‑Futures. Werden die Margin‑Anforderungen nicht mehr erfüllt, zwingt das Systeme dazu, zuerst die gehebelten Positionen (z.B. Silber‑Futures) glattzustellen.


    Genau darauf weist z.B. Michael Burry hin: Ein Einbruch bei Krypto kann Verkäufe in Gold und Silber im Wert von bis zu rund 1 Mrd. Dollar ausgelöst haben, weil Spekulanten und Treasury‑Manager profitable Bestände in (tokenisierten) Metall‑Futures verkaufen mussten, um Krypto‑Verluste und Margin Calls zu decken.


    Video Link:

    Warum Bitcoin, Silber gleichzeitig crashen


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    Dieser, unser POS, bepreist alles mögliche - nur kein physisches Silber.


    Aber richtig, dieser angedachte, echte physische Preis ist mir auf absehbare Zeit nun abhanden gekommen:


    ------Zitat-------------------

    Die USA haben eine dringende Ministerialsitzung zu kritischen Mineralien einberufen, an der über 50 Länder teilgenommen haben. Das Treffen fand am 4. Februar 2026 in Washington statt, organisiert vom US-Außenministerium unter Leitung von Secretary of State Marco Rubio und Vice President JD Vance. Ziel war es, Abhängigkeiten von China in der Versorgung mit kritischen Metallen zu reduzieren, darunter auch Silber, das für Industrie, Energieübergang und Verteidigung essenziell ist. Es wurden bilaterale Abkommen mit Ländern wie Argentinien, Mexiko, der EU und Japan geschlossen, um Lieferketten zu diversifizieren und Preisböden zu koordinieren. Silber wird hier explizit als strategisches Metall priorisiert, um wirtschaftliche und militärische Versorgungssicherheit zu gewährleisten


    vor allem vor Spekulanten und Investoren, die den Markt volatil machen könnten.

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    Alle (Brics und der Westen) stecken unter einer Decke :


    - Kurs runter

    - Backwardation runter, fast wieder Contango

    - Lease Rate stark runter

    - nur noch 10 Dollar Spread Shanghai/Comex

    - bei diesem geringen Spread keine Arbitrage möglich

    - kein Metallfluß West nach Osten

    - POS an Bitcoin gekoppelt !

    - Comex erfindet neuen Kontrakt ohne Auslieferungsoption:

    (--->weiterer Mosaik Stein zur Diskussion Neo Bargold und mir )

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    Der neue COMEX-Kontrakt ohne physische Auslieferung ist der 100-Ounce Silver Futures (Ticker oft als SIC bezeichnet), den die CME Group (Betreiber von COMEX) am 9. Februar 2026 gestartet hat.

    Settlement / Abwicklung: Finanziell / cash-settled – also rein in bar (keine physische Lieferung von Silber möglich oder erforderlich).

    Es ist ein kleiner, reiner Papier-/Cash-Kontrakt, der den großen physischen Kontrakt trackt, aber kein echtes Silber involviert. Ideal für Trading und Hedging, ohne das Risiko einer Lieferkrise (wie sie beim März-2026-Kontrakt droht).

    -----------------------------------


    Alles super für die Protagonisten - für die noch verbleibende (kurze) Dauer in diesem Währungssystem.

    Die Erstere


    für mich die stärkste Stelle der letzten 7 Stunden hier:


    -------------Zitat @Bargold---------------------------

    Erstere sitzen da Jahre und Jahrzehnte lang drauf und geben kein Jota davon her. Egal wer welche Regulierungen wo macht....

    ---------------------------------------------------

    - interessiert den "Erstere" wenigstens der Preis, Industriebedarf oder das GSR: nicht wirklich !

    (ok - einige schon)


    Wo hat man den Satz oben den schon gehört: Richtig - im Zusammenhang mit GOLD.

    Jetzt kann man sich viele Fragen hier selbst beantworten:


    Für die (wenigen) "Erstere" hier ist SILBER gleich GOLD - so einfach. Gleiche Argumente.

    Die A. von Gold kennen "erstere" noch ein paar Jahrzehnte länger und viel genauer.

    hehe: Goldversteher. Ich gebe zu, das hitzige Silber hat schon etwas verwirrt.


    Und "Erstere" wissen ganz genau, wann "Jota" (GOLD und SILBER) wieder abgegeben wird.


    ..und Du: bist du schon "Erstere" ? sorry - mußte sein.

    Zur Diskussion von Neo im Chart Faden.


    "billige Strompreise für die Industrie - teure (und rationierte) für Private"

    ersetze Strom durch Silber..



    1. -----------Zitat Bargold ---------------

    Ich sehe derartige Preisfestsetzungen und Zweiklassenzuteilungen zwar auch kommen. Aber die Historie beweist, dass dies das Unvermeidliche nur hinauszögert. Zu einem Preis......

    -------------------


    2. Ich ebenfalls.

    Unter den Annahmen (Einigung auf Industrie-Priorität, Ausschluss privater Investoren, Stabilität westlicher Währungen auch von den Brics im Moment noch gewünscht) könnte sich ein System entwickeln, das Strompreisen ähnelt: Subventionierte/erschwingliche Preise für Industrie (via Verträge, Prioritäten) vs. höhere, limitierte Preise für Privatinvestoren. Neo hat genug Beispiele aufgeführt. Beobachtungen deuten sehr wohl darauf hin:


    - China ist der weltgrößte Produzent und Verbraucher von Silber


    - die physischen Lieferungen Chinas an die Comex vor ein paar Wochen um den Default zu vermeiden.

    (dies konnte ich gar nicht verstehen - jetzt schon: alle stecken unter einer Decke....


    - Keine Hilfe während des Crashs durch China. Am nächsten Tag auch nicht . ..... Decke


    - dazu KI: China ließ den Markt "atmen" und Spekulation abbauen.

    Chinas Verhalten ist defensiv-strategisch – es priorisiert eigene Industrie und Hortung, lässt den West-Markt leiden, aber vermeidet einen totalen Kollaps. Der Spread-Verengung (nur noch 10 im Moment !!!) signalisiert Stabilisierung, nicht Schwäche.


    - Wie werden die (privaten) Silber Bugs auf GS :thumbup: trockengelegt:

    Globale Mints (z. B. US Mint, Royal Canadian Mint, Perth Mint) melden Engpässe. Aber 1000oz Barren werden wohl gegossen. Mints priorisieren also Industrie während Coins/Bars für Privatinvestoren rar sind. Dies wird sich m.M. noch verstärken. Privater Verkauf nur noch untereinander oder über Händler. Nie mehr ausreichendl neue Ware.


    - alles unter der Prämisse einer stillschweigenden Einigung zwischen BRICS (insb. China) und USA, dass Silber für die Industrie erschwinglich bleibt, private Investoren weitgehend ausgeschlossen werden sollen und kein Währungskollaps im Westen gewollt ist.


    3. Verstehen tu ich den Silbermarkt schon lange nicht mehr. M.M. keiner hier.

    Aber ich weiß, wer ihn versteht: der am Preis Potentiometer - der ihn macht.


    4. Punkt 3. bedeutet in meinen Augen immer noch, dass alle momentanen Rechnungen bezüglich den Comex Daten, mehr oder weniger irrelevant sind - zumindest bis zum Default.


    5. nun zum Preis - was ja alle interessiert:

    siehe Punkt 3. sorry

    ---------------Zitat------

    Der physische Goldmarkt in China läuft derzeit so stark, dass selbst der Spotpreis ohne VAT über dem börslichen T+D liegt.


    Das ist normal und gesund – zeigt, dass Silber physisch knapp ist (T+D-Premium), Gold aber liquide genug für Arbitrage (Spot-Premium). Deine Beobachtung bestätigt also den aktuellen chinesischen Markt:


    Silber in Dauer-Backwardation (The Last Contango !!?) , Gold mit physischem Spot-Aufschlag.


    Die Tabelle ist damit ein perfektes "China Inside"-Monitoring-Tool für reale Angebots-/Nachfragedynamik!

    ---------------------------------

    Warum ist in dieser Echtzeit Tabelle oben der Silber T+D höher als der Spot Silber links

    und bei Gold ist der T+D niedriger als der chinesische Gold Spot links ?



    --------------------Zitat -----------------------

    Der T+D‑Kontrakt ist ein börsengehandelter, margingestützter Kontrakt mit täglicher Abrechnung; er bildet eher den „finanziellen“ Preis ab, bei dem Finanzierungs‑, Lager‑ und Rollkosten sowie die Erwartung der Marktteilnehmer eine Rolle spielen.


    Warum Silber‑T+D höher als chinesischer Silber‑Spot?

    • Enge physische Versorgung: Wenn physisches Silber knapp ist (z.B. wegen Exportbremsen oder hoher Industrienachfrage), zahlen Marktteilnehmer im T+D‑Kontrakt einen Aufpreis, um sich sofortige oder kurzfristige Verfügbarkeit zu sichern.

    Backwardation: In Phasen, in denen die aktuelle Nachfrage nach physischem Silber höher ist als die erwartete zukünftige, kann der nahe Preis (T+D) höher notieren als der laufende Kassapreis, weil „jetzt haben“ mehr wert ist als „später bekommen“.

    Warum Gold‑T+D unter chinesischem Gold‑Spot?

    • Besserer Arbitrage‑ und Liquiditätsmarkt: Gold ist in China wie global liquider und leichter zwischen verschiedenen Märkten hin‑ und herzubewegen; der Kassapreis kann durch Schmuck‑, Anlager‑ oder Zentralbanknachfrage hochgetrieben werden, während der T+D‑Kontrakt durch Arbitrageure und Hedger „gedeckelt“ bleibt.

    Contango‑Effekt und Finanzierung: Bei Gold spielen Zins‑ und Lagerkosten stärker eine Rolle; wenn der Markt davon ausgeht, dass der Preis eher stabil bleibt oder fällt, kann der Termin‑ähnliche T+D‑Preis unter dem sehr gefragten Kassapreis liegen.


    und nochmal:

    Links Spot ex-VAT !!!!!!!!!!!!!: Reiner Basispreis für physisches Silber (z.B. 白银9999), netto ohne Steuer, Aufschläge oder Händlermarge – wie ein "Großhandelspreis".

    ------------------------------------------------------------------------------------


    Diese Info gehört besser hier hin


    ------------

    Zumal ich bezweifle, dass die Marginerhöhung erst nach Handelsschluss bekannt wurde.


    Sie ist also am Freitag bereits eingepreist worden. ---> Ja . war bekannt in der Sitzung

    ------------------

    Den Papierpreis mit Zetteln nach unten gejagt und im gleichen Zug Echtes Metall zum Papierpreis mit ihren Zetteln aufgesaugt.

    genau.

    (zusätzlich hat ein unbekannter Short WAL ab 120 $/Oz mit 125 limit, unmengen verdient. Ratet mal...)


    Hermann der Banker ist m.M. ungenau:


    ---------------Zitat-------------------

    Die betroffenen Futures sind die February 2026 COMEX 5000 Silver Futures (je 5.000 Unzen Silber pro Kontrakt).

    JP Morgan Securities hat an diesem Tag 633 Kontrakte als Issuer (Short-Position: Intent to Deliver) und 147 Kontrakte als Stopper (Long-Position: Standing for Delivery) gehandhabt, die bei einem Settlement-Preis von 78,29 USD pro Unze abgerechnet wurden.


    Das ergibt netto eine Short-Position, da sie mehr Kontrakte liefern als empfangen.

    Wer physische Lieferung verlangt (d. h. "stands for delivery" oder Notices akzeptiert), ist der Long-Holder, der die Ware erhalten möchte.

    Der Short-Holder initiiert die Lieferung durch Issuing von Notices.


    JP Morgan hat hier also nur für die 147 gestoppten Kontrakte physische Lieferung verlangt (als Long), während sie für die 633 issued Kontrakte die Lieferung als Short anbieten.

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