Beiträge von vatapitta

    Moin, welchen Schein hast du für den Silber Put gekauft?

    Danke Gruss

    Sam


    Moin Sam,


    Du bist Dir im Klaren darüber, dass Du auf einen Anstieg und die Solidität des Dollars wetten möchtest? - Damit wettest Du auf die Ehrlichkeit von Politikern! [smilie_happy]


    Wenn Du FIAT brauchst, verkaufe etwas EM, ansonsten festhalten!


    Ki übersetztes Video von Piepenburg:


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Silber ca. ab Minute 24



    Kurzes und sehr informatives Video von HansE am 02.10.25 eingestellt.


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.



    Meine Puts, Shorts:

    Tesla DE000VK9JGZ6 - KO 472 $

    Walmart DE000MJ6M6F6 - KO 106,4 $

    S&P DE000FA89NP8 - OS Basis 6584 $ - LZ 21.11.25

    Nasdaq DE000PJ9LGR0 - OS Basis 25.350 $ - LZ 21.11.25


    Meinen OS auf Minenaktien habe ich gestern mit kleinem Verlust verkauft: DE000VH00FB3



    LG Vatapitta

    M

    Moin,

    bin gerade auf der Suche nach einem Silber Put, zur Absicherung.

    Bin auf der Seite von der Börse Stuttgart unterwegs. Da gibt es ein Haufen von

    Moin,


    habe jetzt einen Anteil von Puts/Shorts von ca. 6,5% am Depot: Nasdaq, S&P, Tesla und Walmart.


    Den KO auf Minen habe ich vorsichtshalber mit kleinem Verlust verkauft.

    Ich würde aktuell weder short noch long auf EM gehen.


    Kein Rausch ist wie der Goldrausch! Die Volatilität ist extrem und das Risiko ausgestoppt zu werden groß. Die Banken denken bei der Berechnung der Prämien nur an sich selbst.


    Schau Dir mal den Spread bei Kauf und Verkauf von schnöden Silberunzen auf Gold.de an. 6 €/oz

    Die Händler preisen eine entsprechende Schwankungsbreite/Sicherheitsmarge ein.

    Der Handel mit diesen Produkten (Silber) dürfte in Folge einfrieren.

    Bei Gold und noch mehr bei Silber tobt ein epischer Kampf zwischen Bullen und Bären.

    Wenn der Handel einfriert, sind die Chancen für die Bären besser. Allerdings gibt es möglicherweise noch hohe Shortpositionen auf Silber, denen die Zeit wegläuft. Wenn sie liefern müssen, müssen sie kaufen.


    Wenn Du Dich absichern willst, ist eine ordentlich Cashreserve besser.

    Bei mir jetzt knapp 25% zusätzlich zu den 6,5% Shortprodukten.



    LG Vatapitta :sleeping:

    Handelskrieg zwischen USA und China: Peking setzt jetzt die Spielregeln


    Veröffentlicht am 13. Oktober 2025 11:37 von Dói Ennoson, fmw


    Peking verschärft die Exportregeln und zwingt Washington zum Handeln. Der Machtkampf zwischen den USA und China erreicht eine neue Stufe. Mit den neuen Exportauflagen setzt China ein deutliches Zeichen im Ringen um wirtschaftliche Vorherrschaft. Seltene Erden werden zum strategischen Werkzeug, um Druck auf Washington auszuüben. Die Entscheidung war lange vorbereitet und verändert das Kräfteverhältnis zwischen den beiden größten Volkswirtschaften spürbar.


    Neue Exportregeln als Game Changer

    Am Freitag kündigte die chinesische Regierung weitreichende Beschränkungen für die Ausfuhr von seltenen Erden, Graphit-Anoden, Lithium-Ionen-Batterien und synthetischen Diamanten an. Betroffen sind auch Produkte mit geringen Anteilen dieser Materialien. Zusätzlich gelten neue Lizenzpflichten für Maschinen und Verfahren zur Weiterverarbeitung. Damit schafft China faktisch eine extraterritoriale Exportkontrolle, die die gesamte Lieferkette umfasst. Sie spiegelt das US-System wider, das amerikanische Technologie weltweit erfasst, sobald sie mit US-Komponenten hergestellt wird.

    Mehrere Faktoren haben zu dieser Entscheidung geführt. Xi Jinping hat aus dem Handelskrieg der ersten Amtszeit und dem Zollstreit seit April gelernt, dass Härte gegenüber Trump erfolgreicher ist als Beschwichtigung. Trump respektiert Stärke und verachtet Nachgiebigkeit. Beijing hat diese Lektion verinnerlicht.


    Zugleich sieht Xi Trump innenpolitisch angeschlagen. Der Haushaltsstillstand, Unzufriedenheit in der Landwirtschaft wegen des chinesischen Kaufboykotts und eine schwächelnde Wirtschaft setzen ihn unter Druck. Xi nutzt das Zeitfenster, um die Rollen zu tauschen. Er will die Verhandlungslage drehen und von Reaktion auf Kontrolle umschalten.

    Dieser Strategiewechsel wurde in den letzten Monaten gründlich im „südlichen Palast“, dem Sitz des Generalsekretärs im Zhongnanhai-Komplex vorbereitet.

    Das Treffen am Rande des APEC-Gipfels in Südkorea ist dafür der passende Moment. Statt wie üblich zu deeskalieren, erhöht Xi gezielt die Spannung. Trumps Bedürfnis nach Anerkennung und symbolischen Erfolgen macht ihn berechenbar.

    Trumps Reaktion folgte umgehend. Ab November sollen 100-Prozent-Zölle auf sämtliche chinesische Produkte gelten, begleitet von Exportverboten für kritische Software. Doch der Zeitplan verrät Schwäche. Während Beijing seine Kontrollen schon ab dem 9. Oktober aktiviert, muss Trump auf innenpolitische Rücksichten achten.


    Xi treibt Tump an den Abgrund

    Was bisher ein kalkuliertes Feigling-Spiel zwischen zwei ego-getriebenen Führern war, wird nun zu einem echten Brinkmanship-Spiel. Xi geht bis an den Rand des Abgrunds, um die Initiative zu übernehmen. Das klassische Beispiel hierfür bleibt die Kuba-Krise von 1962, als Washington und Moskau das Risiko einer nuklearen Eskalation bewusst in Kauf nahmen, um Entschlossenheit zu demonstrieren.

    Hinter Chinas Selbstbewusstsein steckt jedoch mehr Taktik als Substanz. Die offiziellen Aussagen, man habe die Exporte erfolgreich nach Südostasien umgeleitet, treffen nur teilweise zu. Die Handelsdaten zeigen, dass chinesische Lieferungen in die USA stark zurückgingen, während Exporte aus ASEAN-Staaten in die USA stiegen. Viele chinesische Waren nehmen den Umweg über Nachbarländer, die Handelsströme bleiben strukturell gleich.

    Die Einnahmen pro Einheit sinken, auch wenn die Exportmenge steigt. Subventionen auf allen Ebenen halten die Gewinne stabil, von der Staats- bis zur Lokalebene. Sie erfassen nicht nur die Unternehmen, sondern auch Forschung, Infrastruktur und Lieferketten. Außen wirkt China strategisch überlegen, bleibt aber abhängig vom Export und damit vom US-Markt.


    Die Binnenwirtschaft bleibt schwach. Sollte der US-Markt langfristig wegbrechen, würde sich die Krise in China verschärfen. Subventionen federn das nur begrenzt ab. Auf der US-Seite drohen Zölle die Inflation zu treiben und die Wirtschaft zu bremsen. Beide Seiten riskieren Schaden, doch die wirtschaftliche Verflechtung – die Chimäre Chinamerika – bleibt bestehen, auch wenn keiner sie offen zugibt.

    Xi hat den Vorteil des politischen Systems. Er plant langfristig. Trump denkt im Takt der Wahlzyklen. Die Midterms rücken näher und könnten ihm einen demokratischen Kongress bescheren. Xi muss sich im Augenblick nicht um eine Verlängerung seiner Amtszeit kümmern. Damit verschiebt sich das Gleichgewicht. Trump braucht und vor allem will das Treffen, um sein Ego zu bestätigen, während Xi warten kann. China setzt auf kontrollierte Eskalation, um Spielraum zu erzwingen, und dreht damit die Spielregeln um. Was wie ein neues Kapitel aussieht, ist in Wahrheit ein strategisches Reframing. Beijing agiert nicht mehr defensiv, sondern bestimmt die Bedingungen.


    Trump verliert den Takt im Machtspiel

    Diese Umkehrung der Dynamik hat Trump überrumpelt. Der selbst ernannte Verhandlungskünstler steht vor einer Eskalation, die er nicht erwartet hat. In einem spontanen Post auf Truth Social nannte er Pekings Schritt feindselig und drohte mit der Absage des Treffens in Südkorea, ruderte aber Stunden später zurück.

    Die neuen Exportkontrollen belegen, was China-Analysten seit Langem betonen. Die Rhetorik der Trump-Administration über Fortschritte war substanzlos.

    Trumps Werkzeuge gegen Peking sind stumpf geworden. Neue Zolldrohungen beeindrucken niemanden mehr. Xis Zug könnte Trump nicht nur zur Kooperation zwingen, sondern ihn zum Verlierer im Brinkmanship-Spiel machen. Xi könnte Trump endgültig entzaubern und ihn auf der weltpolitischen Bühne zu einer Randfigur degradieren. In den USA könnte er für den Rest seiner Amtszeit eine Lame Duck bleiben. Die Gefahr könnte dann wachsen, dass er die Staaten endgültig zu einem autokratischen Land formt.



    LG Vatapitta

    China setzt auf Diplomatie:


    Doch Trump schriebt auch, wohl relativ unbedacht: „Xi hatte nur einen schlechten Moment“. Was harmlos klingt, könnte Chinas Staatschef Xi Jinping als arge Beleidigung betrachten. Der Handelskrieg könnte demnächst eskalieren. Oder doch nicht? Heute früh um 9:12 Uhr deutscher Zeit gab es das morgendliche Pressebriefing des chinesischen Außenministeriums. Dort gab es nur die Aussagen, dass die USA mit China in einen Dialog treten sollten, und dass China seine Rechte und Interessen beschützen werde. Mehr gab es nicht zu hören.


    Der Goldpreis ist der Kanarienvogel in der Kohlemine!



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    hier dürfte Markus Fugmann richtig liegen:


    Die Märkte feiern, dass Trump wieder den TACO gemacht hat – und übersehen, dass der TACO-Tweet von Trump eine schwere Beleidigung von Xi Jinping darstellt! Denn Xi Jinping habe wohl einen „schlechten Tag“ gehabt, so der US-Präsident – das suggeriert, dass sich Chinas Führer nicht im Griff habe (und damit letztlich als Führer ungeeignet ist). Hinzu komm: die Niederlande haben (wohl auf Geheiß der USA) den in Holland produzierenden chinesischen Chip-Hersteller Nexpedia beschlagnahmt, damit Europas Industrie zumindest für eine Übergangszeit genügend Chips hat. Peking wiederum hat einen Kontaktversuch der Trump-Regierung abgeschmettert. Daher ist der Handelskrieg also eher weiter eskaliert, weswegen die aktuelle Rally auf dünnen Beinen stehen dürfte..



    Diese Beschlagnahme eines chinesische Chipherstellers in den Niederlanden ist eine Kriegserklärung der USA an China. Es ist schizophren die Zölle zurück zunehmen und so China um Aufhebung der Sanktionen anzubetteln und dann eine chinesische Firma zu beschlagnahmen.


    Frage ist, was Xi im Gegenzug beschlagnahmt oder ob er Trump per Geheimdiplomatie ein "gesichtswahrendes TACO" für diese Idiotie anbietet.


    Das Freudenfeuer an der Börse dürfte rasch vorüber sein.

    Habe mir noch einen Put auf den S&P geholt - DE000FA89NP8.

    Wie immer eine kleine Position.



    LG Vatapitta

    Blutiger Montag voraus?

    - Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

    Wenn Trump nun wieder TACO macht, weshalb sollte Xi ebenfalls zurückrudern?

    Es reicht für Xi nichts zu sagen, um Trump als Papiertiger dastehen zu lassen. Er hätte dann in ganz Asien sein Gesicht verloren. Momentan hofft Trump dass seine Wunden in Nahost heilen könnten.


    Eine für Trump unbeschreiblich schlechte Lage.



    Die Börsen scheinen davon auszugehen, dass der "Schwarze Schwan" von Sanktionen und Zöllen so schnell wieder verschwindet, wie es gekommen ist.

    Es könnte Montag eine knackige Erholung den den Aktienmärkten geben, bis an den Börsen realisiert wird, dass die Lage nicht zum vorigen Ausgangspunkt zurückkehren wird.



    LG Vatapitta

    Machst du das über Zertifikate auf den Ölpreis oder über ETFs die Ölwerte beinhalten ?

    Aktuell habe ich eine Position Petrobras und 1/2 Vista Energy.


    Wenn die Korrektur an den Aktienmärkten weiter geht, könnten OXY, Aker BP, CVX, SLB und zu allerletzt RIG dazu kommen. Im entsprechenden Thread werden noch jede Menge weitere Aktien genannt.


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    HONGKONG (AP) — China hat US-Schiffe, die in China anlegen, mit Hafengebühren belegt. Als Reaktion auf die geplanten Hafengebühren der US-Regierung für chinesische Schiffe weitet China damit seine Vergeltungsmaßnahmen im Vorfeld der Handelsgespräche zwischen US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping aus.


    Schiffe, die sich im Besitz amerikanischer Unternehmen oder Privatpersonen befinden oder von ihnen betrieben werden, sowie Schiffe, die in den USA gebaut wurden oder unter amerikanischer Flagge fahren, sollen bei Anlegen in China mit einer Gebühr von 400 Yuan (56 US-Dollar) pro Nettotonne und Fahrt belegt werden, teilte das chinesische Verkehrsministerium am Freitag mit.


    Die Gebühren sollen für maximal fünf Fahrten pro Jahr auf dasselbe Schiff erhoben werden und jährlich steigen, bis sie 2028 auf 1.120 Yuan (157 US-Dollar) pro Nettotonne steigen, so das Ministerium. Sie treten am 14. Oktober in Kraft, dem Tag, an dem die USA mit der Erhebung von Hafengebühren für chinesische Schiffe beginnen. Das chinesische Verkehrsministerium erklärte am Freitag in einer Erklärung, die Sondergebühren für amerikanische Schiffe seien eine „Gegenmaßnahme“ als Reaktion auf „unrechtmäßige“ Praktiken der USA. Damit bezog es sich auf die geplanten US-Hafengebühren für chinesische Schiffe.


    Das Ministerium kritisierte die US-Hafengebühren zudem als „diskriminierend“, da sie „die legitimen Interessen der chinesischen Schifffahrtsindustrie schwer schädigen“ und die internationale Wirtschafts- und Handelsordnung „ernsthaft untergraben“ würden.


    China hat vor dem erwarteten Treffen zwischen Trump und Xi am Rande des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums in Südkorea, das Ende Oktober beginnt, eine Reihe von Handelsmaßnahmen und -beschränkungen angekündigt. Am Donnerstag kündigte Peking neue Beschränkungen für den Export von Seltenen Erden und verwandten Technologien sowie für den Export bestimmter Lithiumbatterien und zugehöriger Produktionsanlagen an.


    Die am Freitag von Peking angekündigten Hafengebühren spiegeln in vielerlei Hinsicht die US-Hafengebühren für chinesische Schiffe wider, die in amerikanischen Häfen anlegen. Nach Washingtons Plänen sollen Schiffe in chinesischem Besitz oder unter chinesischer Leitung für jede Fahrt in die USA 50 US-Dollar pro Nettotonne zahlen. Bis 2028 soll dieser Betrag dann jährlich um 30 US-Dollar pro Nettotonne steigen. Jedes Schiff soll maximal fünfmal pro Jahr belastet werden.


    Chinas neue Hafengebühr sei „nicht nur ein symbolischer Schritt“, sagte Kun Cao, stellvertretender Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Reddal. „Sie zielt ausdrücklich auf jedes Schiff mit bedeutenden US-Beziehungen ab – Eigentum, Betrieb, Flagge oder Bau – und skaliert stark mit der Schiffsgröße.“


    Die „wirklich schwer getroffen werden Schiffe in US-Besitz und unter amerikanischer Leitung“, sagte er und fügte hinzu, dass Nordamerika nach wirtschaftlichem Eigentum etwa 5 % der Weltflotte ausmache, was zwar immer noch eine bedeutende Zahl sei, wenn auch nicht so groß wie die Zahl griechischer, chinesischer und japanischer Reeder.


    Die Vereinigten Staaten hatten in den letzten Jahren jedoch nur etwa 0,1 % des weltweiten Marktanteils im kommerziellen Schiffbau und bauten im vergangenen Jahr weniger als 10 kommerzielle Schiffe, fügte Reddal hinzu.


    Während Schifffahrtsanalysten erklärten, dass die Hafengebühren der USA für chinesische Schiffe wahrscheinlich nur begrenzte Auswirkungen auf die Handels- und Frachtraten hätten, da einige Reedereien ihre Flotten umverteilt hätten, um die Zusatzkosten zu vermeiden, warnte der Schifffahrtsdatenanbieter Alphaliner im vergangenen Monat in einem Bericht, dass die Hafengebühren der USA die zehn größten Reedereien der Welt im nächsten Jahr immer noch bis zu 3,2 Milliarden Dollar kosten könnten.

    Feedback geben


    Quelle



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    ich hatte meine Position in Tudor Gold bei ca. 0,60 C$ gekauft und bei 1,01 und 1,08 C$ etwas mehr als die Hälfte gegeben. Kurzfristig war TUD bei 1,22 C$ - bei 0,92 C$ war der Anstieg ca. zu 50% korrigiert.


    Heute habe ich das Limit Körbchen aufgestellt und die Position zu 0,92 C$ verdoppelt.

    Ihr könnt euch den Chart ansehen. Es waren insgesamt 5 Trades, bis die gewünschte Zahl im Körbchen war.


    MNO ist heute sogar gestiegen, und FNM unverändert. Bin mit meiner Auswahl zufrieden.

    Das hin und her am EM Markt ist m. E. episch. Da tobt ein brutaler Kampf zwischen Bullen und Bären.


    Die Liquidität an den Märkten soll abnehmen. Dadurch könnten auch die EM und Minen leiden.


    TUD schließt bei 0,91 C$.



    LG Vatapitta

    Ich habe ein Riecher für diese Kanäle. Wenn mir soetwas vorgeschlagen wird, markiere ich den Kanal, dass ich Videos von dem Kanal nicht mehr vorgeschlagen haben möchte. Wenn das viele machen, hört das Mist auf.

    Wie machst Du das?

    Eventuell mit Screenshot?



    Danke Vatapitta

    Habe mir gerade noch einen Put auf den S&P gekauft. - DE000FA89NT0

    Upps da kostete er noch 2,20 €. :whistling:

    War eigentlich zur Absicherung der politischen Risiken gedacht.



    Verkauft für 3,29 € =)

    Das mindert den Verlust mit dem short auf Oracle, da war ich einen Tag zu früh dran.


    Einen von 2 Tesla Shorts verkauft, weil Tesla kurzfristig stark überkauft ist. Der andere macht weiter Freude.


    Trump beklagt sich über Ärger mit China, das zahlreiche Handelshemmnisse und Sanktionen gegen die USA verhängt hat.

    Xi macht sicher keinen Xaco - weil es die Lage für den wichtigen Öllieferanten Iran richtig einschätzt.


    Im Gegenzug will Trump die Zölle für China kräftig erhöhen. Darunter sollte Walmart leiden.


    Short - DE000MJ6M6F6 KO 106,43 $, nur gut 3%. Sehr hohes Risiko!

    Preis 0,34 €



    LG Vatapitta

    Habe mir gerade noch einen Put auf den S&P gekauft. https://www.onvista.de/derivat…40817-FA89NT-DE000FA89NT0

    Upps da kostete er noch 2,20 €. :whistling:

    War eigentlich zur Absicherung der politischen Risiken gedacht.

    Verkauft für 3,29 € =)

    Das mindert den Verlust mit dem short auf Oracle, da war ich einen Tag zu früh dran.


    Einen von 2 Tesla Shorts verkauft, weil Tesla kurzfristig stark überlauft ist. Der andere macht weiter Freude.


    Trump beklagt sich über Ärger mit China, das zahlreiche Handelshemmnisse und Sanktionen gegen die USA verhängt hat.

    Xi macht sicher keinen Xaco - weil es die Lage für den wichtigen Öllieferanten Iran richtig einschätzt.


    Im Gegenzug will Trump die Zölle für China kräftig erhöhen. Darunter sollte Walmart leiden.


    Short - DE000MJ6M6F6 KO 106,43 $, nur gut 3%. Sehr hohes Risiko!



    LG Vatapitta

    Danke LehmannBrothers für deine beiden Beiträge 20664 + 20669 [smilie_blume]


    Habe mir gerade noch einen Put auf den S&P gekauft. https://www.onvista.de/derivat…40817-FA89NT-DE000FA89NT0

    Upps da kostete er noch 2,20 €. :whistling:

    War eigentlich zur Absicherung der politischen Risiken gedacht.



    USA - Auktion 30-jähriger Anleihen

    Letzte Ergebnisse n09.10.2025
    Aktuell 4,734%
    Vorherig 4,651%

    Die im Wirtschaftskalender angezeigte Zahl widerspiegelt den Zinssatz für Treasury Bonds (Schuldpapier). Die US-Treasury Bonds haben eine Laufzeit von zehn bis 30 Jahren und werden an Privatanleger oder institutionelle Investoren durch eine Auktion verkauft. Der Anleger erhält während der Laufzeit der Anleihe einen Ausgleich für die Kapitalüberlassung, die Rendite. Staaten refinanzieren sich, indem sie diese Schuldpapiere verkaufen. Alle Bieter erhalten die gleiche Rendite am höchsten akzeptierten Zinssatz. Finden sich keine Käufer für das Schuldpapier, so müssen die Staaten höhere Renditen anbieten. Das könnte jedoch die Zahlungsfähigkeit des Staates negativ beeinflussen. Je höher das Risiko, desto höhere Risikoaufschläge müssen die Staaten bezahlen, wenn sie Staatspapiere verkaufen.
    Wichtigkeit:
    Land:
    Währung:USD
    Quelle:US Department of Treasury

    USA - Auktion 30-jähriger Anleihen

    GeschichteZeitAktuellPrognoseVorherig
    09.10.2025 19:004,734% 4,651%
    11.09.2025 19:004,651% 4,813%
    07.08.2025 19:004,813% 4,889%
    10.07.2025 19:004,889% 4,844%
    12.06.2025 19:004,844% 4,819%
    08.05.2025 19:004,819% 4,813%

    Quelle


    Alle Bieter erhalten die gleiche Rendite am höchsten akzeptierten Zinssatz.

    Ungünstig für die US-Steuersklaven!



    LG Vatapitta

    Man könnte es jeweils auf fünf bis zehn Zeilen zusammenfassen. Ich schaue seine Videos auch nicht mehr, ich bekomme die Krise, wenn einer zwei Minuten lang quatscht und DANN ERST das Intro ankündigt, wo ich eigentlich überhaupt kein Intro will und wenn, dann extrem kurz und am Anfang.


    Auch andere ziehen ihre Videos völlig unnötig in die Länge, etwa Roger Köppel oder Robert Stein, da fehlt mir auch die Geduld.

    Seeadler TV möchte unbestritten Einnahmen erzielen. Er trägt mit ruhiger Stimme vor und seine Infos sind aktuell und im Vergleich mit anderen YouTubes sogar relativ kurz.


    Er hat als Zielgruppe nicht die User des Goldseitenforums und insbesondere nicht die Leser des Russland-Threads. [smilie_happy]

    Dann bräuchte er tatsächlich maximal 2 Minuten für seine Infos.



    Richard spricht Menschen an, die beginnen an den offiziellen Darstellungen=Lügen zu zweifeln. Das macht er hervorragend und er kommt auf der emotionalen Ebene mit viel Empathie gut rüber.

    Deshalb gönne ich ihm seine Einnahmen und respektiere seine Ausführlichkeit. Ich kann ihn mir gut anhören, auch weil er in der Sache dient!


    Hier sein aktuelles Video mit dem Hinweis auf Putins Ultimatum.


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Mein Kommentar: Warum sollte Russland warten, bis der Westen die angekündigten Angriffe auf die russische Infrastruktur noch verstärkt. Russland wird sehr genau beobachten wo verstärkte Aktivitäten auf bevorstehende Angriffe mit weitreichenden Raketen vorbereitet werden. Es würde mich nicht überraschen, wenn es dort dann rechtzeitig Haselnüsse usw. regnet.


    Putin gibt Trump damit die Möglichkeit die Manipulation durch die Neokonservativen zu erkennen.

    Richard sagt, dass Trump durch den extremen Stress/Kampf als US Präsident gesundheitlich angeschlagen ist. Das halte ich für plausibel. Über das Ausmaß bin ich im Unklaren.



    LG Vatapitta

    Moin moin,


    dieses YouTube wurde an anderer Stelle von noli.melavo gepostet: 28.04.25, 1:48 Stunden


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Catherine Fitts: Stromnetze, Banker gegen den Westen, geheime Untergrundbasen und Massenaussterbeereignisse


    Kapitel:

    0:00 Einleitung

    1:11 Die Versuche, die Weltwährung zu kontrollieren

    12:09 Die zwei Dinge, die zur Inflation führen

    16:17 Zentralbanker gegen den Westen

    25:01 Was Sie über die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich wissen sollten

    29:48 Der Plan des Bankers, den Weltraum zu erobern

    32:27 Stehen wir vor einem Massenaussterben?

    35:57 Geheime Untergrundbasen in den gesamten USA

    44:49 Die geheimen Energiequellen der Regierung (m.E. widersprüchlich und nicht plausibel)

    56:42 Wer steckt hinter den Zentralbanken?

    58:26 Der wahre Grund für das Versagen amerikanischer Universitäten

    1:06:25 Der globale Entvölkerungsplan

    1:13:20 Die Immobilienkrise

    1:24:40 Wie man in dunklen Zeiten fröhlich bleibt

    1:25:37 Die fehlenden 21 Billionen Dollar

    1:30:30 Amerikas Schulden sind ein Symptom für etwas viel Größeres

    1:39:36 Globale Geldwäsche

    1:45:06 Wo kann man mehr darüber erfahren?



    Wenn unsere Konten eingefroren/limitiert werden, lässt sich damit die Warenpreis-Inflation stoppen.


    Werde ich mir heute und morgen vollständig anhören.


    Mein Kommentar: Über den Bau der Untergrundbasen müssen viel zu viele Leute Bescheid wissen. Dieses Wissen würde sich unter Familien und Freunden verbreiten und früher oder später die Öffentlichkeit erreichen. Es kämen Fragen! - Meines Erachtens nicht plausibel.



    LG Vatapitta

    Die Welt steht am Abgrund. Der 12-Tage-Krieg war ein Vorspiel – Was als Nächstes kommt, könnte die Zivilisation neu definieren – oder zerstören
    Von Brandon Campbell Die Kriegstrommeln sind keine fernen Echos mehr – sie donnern über den gesamten Nahen Osten, hallen durch die Hauptstädte der Welt und…
    uncutnews.ch


    Leider passt die Analyse dieses Artikels zu der bisherigen Vorgehensweise Israels und der USA.

    Der kurzzeitige „Frieden in Gaza“ soll dazu dienen Israel den Rücken bei dem Angriff auf den Iran frei zu halten. Bitte lest euch den Artikel von Uncutnews durch und bildet euch eine eigene Meinung.


    Putin hat von Trump gelernt.


    Er hat der Ukraine jetzt ein Ultimatum gestellt, die Angriffe auf die russische Infrastruktur einzustellen und gedroht, dass es ansonsten in der Ukraine keine Infrastruktur mehr gäbe. Genau so, wie Trump der Hamas gedroht hat. Und Putin meint das diesmal todernst - meine Einschätzung.


    Trump dürfte das verstehen! - Dadurch gibt es noch eine kleine Chance, dass der Krieg gegen den Iran aufgeschoben wird.



    Sorry Vatapitta

    PS: Öl long


    Ergänzung: Quelle ist Seeadler TV

    Leider passt die Analyse dieses Artikels zu der bisherigen Vorgehensweise Israels und der USA.


    Der kurzzeitige „Frieden in Gaza“ soll dazu dienen Israel den Rücken bei dem Angriff auf den Iran frei zu halten. Bitte lest euch den Artikel von Uncutnews (Post 6061) durch und bildet euch eine eigene Meinung.



    Putin hat von Trump gelernt.


    Er hat der Ukraine jetzt ein Ultimatum gestellt (Quelle: Seeadler TV), die Angriffe auf die russische Infrastruktur einzustellen und gedroht, dass es ansonsten in der Ukraine keine Infrastruktur mehr gäbe. Genau so, wie Trump der Hamas gedroht hat. Und Putin meint das diesmal todernst - meine Einschätzung.


    Trump dürfte das verstehen! - Dadurch gibt es noch eine kleine Chance, dass der Krieg gegen den Iran aufgeschoben wird.



    Sorry Vatapitta

    PS: Öl long