Beiträge von vatapitta

    Moin moin,


    herzliche Glückwünsche an die beiden anderen auf dem Treppchen: FanaticsVFL und Literatensilber


    Goldpreis in Euro

    Am 20.11.2021 - 1634,49 €

    Tief: am 04.12. - 1574,21 €

    am 31.12. - 1608,21 €

    Hoch am 16.04. - 1825,35 €

    am 23.07. - 1690,16 €

    am 13.08. - 1757,10 €

    am 17.09. - 1671,88 €

    am 08.10. - 1738,56 €

    Tief: am 29.10. - 1651,79 €

    am 12.11. - 1709,48 €

    am 26.11. - 1687,02 €

    am 31.12. - 1704,81 €

    am 25.02. - 1715,93 €

    am 04.03. - 1746,22 €

    am 11.03. - 1753,96 €

    Hoch: am 18.03. - 1863,38 €

    am 24.03. - 1836,96 €

    am 29.04. - 1804,68 €

    am 13.05. - 1851,67 €

    am 10.06. - 1822,67 €

    am 17.07. - 1789,40 €

    am 24.06. - 1761,78 €

    am 01.07. - 1758,15 €

    am 08.07. - 1754, 67 €

    am 15.07. - 1739,13 € - großer Goldkauf durch Dr. Krall

    am 22.07. - 1761,08 €

    am 29.07. - 1777,57 €

    am 05.08. - 1763,10 €

    am 12.08. - 1746,47 €

    TIEF: am 19.08. - 1737,40 €

    am 26.08. - 1771,38 €

    am 02.09. - 1798,79 €

    am 09.09. - 1793,41 €

    am 16.09. - 1804,23 €

    Hoch am 23.09. - 1805,27 €

    am 30.09. - 1747,11 €

    Tief am 07.10. - 1731,55 €

    am 15.10. - 1837,28 €


    Tip - 1825,77 €


    LG Vatapitta

    Altmeister Dr. Jens Ehrhardt: Das dicke Ende wird noch kommen.


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    26.619 Aufrufe 11.10.2023
    An der Börse gibt es derzeit mehrere gefährliche Einflussfaktoren – auf was sollten sich Anleger nun einstellen? Dr. Jens Ehrhardt verrät im Interview, warum die schrumpfende Geldmenge ein Alarmsignal ist und dabei mindestens so sehr beachtet werden sollte wie die Zinsen. Wie er außerdem zum chinesischen Markt und der Autobranche steht, ob die amerikanische oder die deutsche Börse auf lange Sicht die Nase vorn hat und vieles mehr, verrät der Top-Finanzexperte im Interview.


    #Sellout
    #Kippunkte
    #Neuwahlen


    LG Vatapitta

    Ich denke hier wurden (am Fr.13.10.) alle auf den falschen Fuß erwischt ?)

    Nebelparder


    mit meiner Post zielte ich nicht auf Deine Person

    museo del oro,


    Du zielst überhaupt nicht.


    Am 08.10., also nach dem Wochenschluss von Gold bei 1732 €, haben einige Foris dem Markt einen deutlichen Preisanstieg zugetraut auf in der Spitze 1802 € - also ca. 70 € Plus die Woche.

    Dass es etwas mehr wurde, ist der Eskalation im Nahen Osten geschuldet.


    LG Vatapitta

    Danke Sorgenfrei,


    RE ist neu für mich.


    (OTCQX:RROYF) (RE Royalties" oder das Unternehmen") freut sich bekannt zu geben, dass das Board of Directors des Unternehmens eine Barausschüttung in Höhe von 0,01 $ pro ausgegebener und ausstehender Stammaktie für das dritte Quartal bis 30. September 2023 beschlossen hat.


    RE hat Listed Shares Out - 43,127,607

    D. h. sie zahlen 431.276 C$ quarterly = 6,78 % Dividende.

    Zahlen haben nur in einem (wirtschaftlichen) Zusammenhang eine Aussagekraft.


    Hat RE noch Schulden oder schon ausreichend Einnahmen für solch großzügige Dividende?

    Zum Vergleich: MOZ zahlt ca. 13% an Sprott für den Minenbau.


    LG Vatapitta


    Moin moin,


    herzliche Glückwünsche an die beiden anderen auf dem Treppchen: Der Fan und octron


    Goldpreis in Euro

    Am 20.11.2021 - 1634,49 €

    Tief: am 04.12. - 1574,21 €

    am 31.12. - 1608,21 €

    Hoch am 16.04. - 1825,35 €

    am 23.07. - 1690,16 €

    am 13.08. - 1757,10 €

    am 17.09. - 1671,88 €

    am 08.10. - 1738,56 €

    Tief: am 29.10. - 1651,79 €

    am 12.11. - 1709,48 €

    am 26.11. - 1687,02 €

    am 31.12. - 1704,81 €

    am 25.02. - 1715,93 €

    am 04.03. - 1746,22 €

    am 11.03. - 1753,96 €

    Hoch: am 18.03. - 1863,38 €

    am 24.03. - 1836,96 €

    am 29.04. - 1804,68 €

    am 13.05. - 1851,67 €

    am 10.06. - 1822,67 €

    am 17.07. - 1789,40 €

    am 24.06. - 1761,78 €

    am 01.07. - 1758,15 €

    am 08.07. - 1754, 67 €

    am 15.07. - 1739,13 € - großer Goldkauf durch Dr. Krall

    am 22.07. - 1761,08 €

    am 29.07. - 1777,57 €

    am 05.08. - 1763,10 €

    am 12.08. - 1746,47 €

    TIEF: am 19.08. - 1737,40 €

    am 26.08. - 1771,38 €

    am 02.09. - 1798,79 €

    am 09.09. - 1793,41 €

    am 16.09. - 1804,23 €

    am 23.09. - 1805,27 €

    am 30.09. - 1747,11 €

    am 07.10. - 1731,55 €


    Tip - 1801,81 €


    LG Vatapitta

    Für $C40M mehr Capex erhält man im ersten Jahr ca. 60k mehr Unzen Gold. Aus der Sicht macht das Vorziehen der Erweiterung der Mühle durchaus Sinn, aber nicht wenn diese zu 100% durch Eigenkapital auf diesem Niveau finanziert wird!

    Danke KleinerInvestor für dein unermüdliches Engagement!


    Die Finanzierung durch Kapitalverwässerung belastet vermutlich den Aktienkurs.

    Dann ist es dringend geboten einen anderen Weg der Finanzierung zu nutzen.


    Selbst 40 Mio. $ Fremdkapital für ca. 13% von Sprott sollten sich über den Mehrertrag von 60k oz leicht finanzieren lassen. Ich bin überzeugt davon, dass dann der Aktienkurs anspringt und man eventuell sogar noch den Optionspreis für eine ausstehende Tranche kassieren kann:

    Warrants (average price $1.35) - 88.4 million

    Wenn möglich kann man mit der Kohle etwas von der Royalty zurück kaufen oder den teuren Kredit von Sprott vorzeitig tilgen. Beides käme den Aktionären zu Gute und würde das Vertrauen in das Management stärken.


    Die zweite Möglichkeit ist die Erhöhung der Royalty inkl. Möglichkeit sie zurück zu kaufen.


    Dritte Möglichkeit ist 30k oz von 60k vorweg zu verkaufen. Liefertermin Ende 2025. Eventuell gibt es sogar noch eine Prämie. Die Differenz zum dann aktuellen Goldpreis liegt vermutlich unter 40 Mio. $. Alles Warten macht die Sache teurer und die Unklarheit belastet den Aktienkurs.


    LG Vatapitta

    Hallo vatapitta ,

    kannst du bitte erläutern, wie du auf 5 QUARTALE kommst? 5 JAHRE würde ich verstehen.

    Moin @inspirare,


    Die Meldung hatte ich um den 01.10. herum gelesen, aber leider nicht verlinkt.

    Hatte das erstmals im meinem Depot-Thread erwähnt.


    Nach etwas Suchen bei Finanzmarktwelt habe ich Folgendes bei Wolfgang Müller gefunden:


    Hinzu kommt das Problem der Probleme, denn die Regierung der USA hat sich in der Phase niedriger Zinsen recht kurzfristig verschuldet, so dass man in den kommenden 15 Monaten in einer von mir schon öfters dargelegten riesigen Refinanzierungswelle steht. 40 Prozent der Anleihen des mittlerweilen über 33 Billionen Dollar verschuldeten Staates werden in diesem Zeitraum fällig. Im Frühjahr lag die durchschnittliche Verzinsung noch bei 1,8 Prozent, jetzt gibt es im ganzen Anleihebereich keinen Bond mit unter 4,5 Prozent Verzinsung. Ein Thema, welches 2024 noch so richtig relevant werden dürfte. Wenn der Kapital- und Zinsaufwand der Biden-Regierung mit den Ausgabewünschen kollidiert.



    In diesem Beitrag von @noli.melavo beschreibt John Titus, wie das US Finanzministerium und die FED bei der kommenden Refinanzierung der Schulden plus Neuaufnahme vorgehen wollen.:thumbup: :thumbup: :thumbup:


    LG Vatapitta

    Moin moin HansE,

    Vatapitta hatte ja Allg. Minenfred auch gerade was zu geschrieben.

    Ich selbst hab mir nach den Q2 Zahlen ein paar gekauft, mir gefälllt schon lange dass die ihre Griffel auch im Energiepudding drinne haben. Hoffe die machen so richtig schmutzig schwarze Geschäfte, wo die "Guten" dank ESG Gaga nix mehr finanzieren wollen.

    Bei FNV ist Blackrock auch stark beteiligt und in der Präsentation hat FNV auch einen Abschnitt über ESG=Blackrock. Das scheint aber den Investments in den Energiepudding nicht zu schaden, zumal Blackrock selber sich mit ca. 15 Mrd. US $ an saudischen Pipelineprojekten beteiligt hat (Sell and lease back). Die Regeln gelten nur für alle anderen.

    Ein Blick hinein ist sehr erhellend.


    "Wolfs Wahl" hat mit seinen vielen gehebelten Positionen beim Timing oft kein gutes Händchen.


    FNV hat neben Royaltys, Streams, Energie auch Basismetalle und mit Cobre Panama ein ganz besonderes Projekt. 1,3 Mrd. $ Cash werfen auch ordentlich Erträge ab.


    Als Sahnehäubchen hat FNV bei einigen Minen auch eine Kapitalbeteiligung. Dazu habe ich leider noch keine Aufstellung gefunden. In einer Hausse treibt das den Ertrag zusätzlich an. Vielleicht mag KleinerInvestor einmal bei FNV nachfragen. [smilie_blume]


    Er tut das jedenfalls bei MOZ (?) und GMIN (ca. 10%) und bekommt auch ausführliche Antworten auf seine Fragen.



    Die US Regierung muss in den nächsten 5 Quartalen 45% ihrer Schulden refinanzieren - schau bitte in meinen Depot-Thread. Das funktioniert nur, wenn die FED von Tightening auf Easing umschaltet und zwar massivst!


    Mich beschäftigt noch die Absicht hinter dieser Aussage von Barclays vom 05.10.2023.

    Normalerweise geht das mit etwas Zeitverzug viral und sie bekommen, was sie sich anscheinend wünschen.


    Zitat:

    „Das Ausmaß des Ausverkaufs von Anleihen war so überwältigend, dass Aktien aus Bewertungssicht wohl teurer sind als noch vor einem Monat“, schreiben sie. „Wir glauben, dass der Weg zu einer Stabilisierung der Anleihen letztendlich über eine weitere Neubewertung der Risikoaktiva nach unten führt."


    Die profitable Absicht dahinter kann nur sein die Herde mit Shortpositionen zunächst in einen Shortsqueeze zu treiben. Sonst macht es für Barclays und den Bankenclan keinen Sinn.


    FNV ist und bleibt bei mir im Depot eine feste Größe.


    LG Vatapitta

    Teil 2

    Schade hatte MOZ auf der Watchliste vor allem weil damals FNV einen Stream gekauft hat. Aber die Verwässerung ist echt übel auf dem Niveau! Zudem ist das Capex um 60% gestiegen, damit ist die FS nun obsolet. Warte auf die aktualisierte FS, denke aber die wird zahlenmäßig nicht besser als die alte...

    13.09.2022

    Klare Einschätzung von KleinerInvestor [smilie_denk]

    Juniors bzw. Unternehmen die derzeit eine Mine hochziehen haben es wirklich nicht leicht aktuell.
    Eine Mine in Kanada zu bauen ist aktuell sehr teuer geworden. Gibt genügend Beispiele die das verdeutlichen. Das Geld sitzt bei den Banken aktuell auch nicht so locker und so muss halt der Aktionär dran glauben und die Zeche zahlen. Die FS von Skeena war sehr gut und die Capex ist zumindest auf Papier ähnlich groß. Marathon ist auf diesem Niveau noch nicht wirklich günstig. (NPV aus der FS hat sich ja auch weiter reduziert). Ok, man hat jetzt zumindest wieder Geld zum verschleudern, aber die 260 Mio $ reichen bei weitem nicht aus, um die Produktion in Gang zu bringen.


    Ich fürchte, dass es bei vielen anderen Minengesellschaften ähnlich laufen wird wie eben hier bei Marathon. Hohe Kosten bei der Finanzierung der Mine. Schlechte Kreditbedingungen oder massive Verwässerungen.


    Grüße
    Martin

    Diese Einschätzung von PrinzvonLinz teile ich!


    Kleiner Investor hat mit spitzem Stift nachgerechnet ... und aktuell ist der Kurs bei 0,55 C$ :thumbup:

    Danach war hier Totenstille bis zum 08. Dezember 2022.

    Mit neuen Zahlen, 31% mehr Unzen und einer korrigierten Capex meldet sich MOZ zurück.

    Im Rückblick fällt es mir schwer zu glauben, dass die alten Zahlen mehr als Fake waren. Adressaten von nicht überprüfbaren Angaben sind Kleinanleger, die eine Aktie auch gerne nach guten Bohrergebnissen kaufen, obwohl das definitiv kein Grund für eine langfristige Investition ist.


    Marathon Gold Announces Royalty Acquisition by Franco-Nevada and Flow-Through Offering
    https://ceo.ca/@globenewswire/…uisition-by-franco-nevada
    TORONTO, June 08, 2023 (GLOBE NEWSWIRE)

    ... und jetzt hat sich FNV endlich an MOZ beteiligt, wenn auch sehr sparsam.


    Danke!


    Bzgl. der "vollständigen Finanzierung" hatte ich dann doch die Firma kontaktiert, da ich selbst "Planungssicherheit" haben wollte.


    Hier die Rückmeldung:


    "Ja, wir sind mit unserer derzeitigen Finanzierung und den anstehenden Arbeiten zufrieden. Ich verweise Sie in dieser Frage auf unsere öffentliche Bekanntmachung, in der wir vierteljährlich ziemlich detailliert über den Projektfortschritt und die Kosteninformationen berichten. Der letzte Bericht war unser Q1-Bericht, der im Mai veröffentlicht wurde. Mit dem jüngsten Lizenzabkommen haben wir den Finanzierungsplan umgesetzt (ich hoffe, dass der Markt in dieser Hinsicht keine Überraschungen erlebt). Hier gilt es natürlich Vorsicht walten zu lassen, denn wir befinden uns noch immer am Anfang und nicht am Ende des Baus, und in dem Maße, wie sich der Kostendruck im Laufe des Baus entwickelt, werden wir darauf reagieren müssen. Ich hoffe, Sie haben das verstanden. Wir hoffen auch, dass der Markt das Vertrauensvotum für das Projekt und das Team zu schätzen weiß, das uns Franco Nevada gerade gegeben hat."

    13.06.2023

    Den Rest könnt ihr oben auf der Seite nachlesen.


    Mit dieser Arbeit hoffe ich besser den richtigen Einstiegspunkt in Projekte zu finden.

    Um den aktuellen Kurs könnte ein kleiner Depotanteil für mich in Frage kommen.

    Produktionsbeginn soll im 1. Halbjahr 2025 sein. Die Kohle ruht dann zwei Jahre, wenn nicht vorher eine Übernahme kommt.


    Potentielle Interessenten: NST, EVN, AGI, ...?

    Gold Fields ist mit 50% an Osisko Mining beschäftigt.

    B52 Gold baut Sabinas Back River Projekt fertig. (Wie sieht es eigentlich mit dem Silber Stream von Sabina aus? Sie haben m. E. den Zeitpunkt zum Rückkauf verpasst. War es nicht Glencore, das das Projekt aus dem Markt genommen hat = Verarschung von Sabina?

    Kinross hat noch Great Bear vor der Brust und für die ganz Großen NEM, ABX und AEM dürfte das Projekt zu klein sein.


    Ein abschließender Blick auf die Finanzierungskonditionen dürfte bei den meisten hier für Ernüchterung sorgen:

    Für den Kredit von Sprott zahlt MOZ Libor + 7% - das sind ca. 12 - 13% Zinsen.


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    ich habe mir den Marathon Gold Thread von Seite 1 an durchgesehen und das herausgesucht, was mir hilfreich, interessant und wichtig erschien.


    Das letzte Posting von Sorgenfrei ist die Lassonde-Kurve.

    M. E. ist MOZ jetzt in die Developmentphase eingetreten und die Aktionäre dürfen sich in dieser Phase überwiegend auf steigende Kurse bei MOZ freuen. Je weiter die Entwicklung fortschreitet und das Risiko minimiert wird, um so besser für die Kursentwicklung. Ihr habt hier wirklich tolle Arbeit mit den vielen Beiträgen im Thread geleistet.


    Bevor ich mich hier eingelesen habe, habe ich mir auf der Homepage von MOZ das aktuelle Management und die Präsentation vom September 2023 angesehen.


    Matthew Manson, PhD, President, CEO and Director ist seit August 2019 CEO und hat in der Folge ein erstklassiges Team mit viel Erfahrung zusammengebracht. Leute mit sehr unterschiedlicher Qualifikation, aber alle mit reichlich Erfahrung. - M. E: Vertrauenswürdig!

    Auf dem aktuellen Kursniveau hoffe, bzw. erwarte ich zunehmend Insiderkäufe und es gibt vermutlich auch noch Anreizoptionen für die Direktoren. Die wichtigen Leute sind am Projekt vor Ort. (Erinnert euch an die Katastrophen bei Argonaut Gold.)


    Die Frage, auf die ich mit diesem Beitrag eine Antwort suche, ist, ab wann bei den derzeitigen Konditionen ein Investment in Entwickler (= Abschluss der Umweltprüfung, Feasibility Studie und volle Projekt Finanzierung) für uns profitabel ist und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt.


    Es folgen ca. 14 Zitate, die ich als besonders hilfreich bei der Einschätzung der Entwicklung von MOZ ansehe. Die Spezialkenntnisse der einzelnen Foris sind sehr unterschiedlich. Nur das Miteinander bringt gemeinsame Erkenntnis und Vorteile für alle. Meine Kommentare stehen immer unter den Zitaten.


    Projekteröffner ist ein Gast (KPO) der zuerst genannt werden muss. 10.01.2018:thumbup:


    Marathon notiert am Allzeit-Tief bei 0,55 C$

    Market Cap - 221,373,002

    Listed Shares Out - 402,496,366

    So eine Übersicht ist sehr hilfreich, wenn man die Entwicklung einer Gesellschaft verfolgen möchte. Wer eine Verwässerung postet, bitte die Gesamtzahl der Aktien mit angeben und die Marktkapitalisierung.

    Moin. Finde Marathon, ähnlich Pure Gold, auch ganz interessant - zumal die Größe des Projektes für eine Übernahme durch einen großen Producer relevant sein könnte. Die derzeitige Marktkapitalisierung ist relativ niedrig. Die für den Fortschritt des Projektes vergleichsweise niedrige Anzahl an Aktien (150 Mio) und die Tatsache das mit nicht einmal 200.000m gebohrten Löchern mehr als 3 Millionen Unzen Gold generiert worden, gefallen mir besonders. :thumbup: 28.06.2018

    zukuenftiger gibt damit eine erste interessante Einschätzung ab und hat sich seither leider hier rar gemacht.


    Die Meinung von Taylor Dark zur aktuellen PFS auf Seeking Alpha:

    ...

    Ein Ausschnitt aus dem englischen Originalartikel übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Marathon Gold ist einer dieser Namen, und die diese Woche veröffentlichte positive Pre-Feasibility Study (PFS) des Unternehmens hat das Risiko der Aktie noch weiter verringert. Der interne Zinsfuß (IRR) des Valentine Lake-Projekts ist bei einem Goldpreis von 1.450 $/oz (GLD) auf 43% gesprungen, eine massive Verbesserung gegenüber der Studie vom November 2018. Auf der Grundlage der in der aktualisierten PFS dargestellten außergewöhnlichen wirtschaftlichen Bedingungen sehe ich die Aktie weiterhin als eines der fünf attraktivsten Übernahmeziele in diesem Sektor. Es war ein schwieriger Jahresauftakt für Marathon Gold, angesichts des risikolosen Umfelds, da die Durchschnittskurse der Hauptmärkte (SPY) um über 30% gefallen sind und Marathon von seinen Höchstständen um die Hälfte reduziert wurde.
    Glücklicherweise kam die aktualisierte PFS des Unternehmens zu einem Zeitpunkt, an dem das Unternehmen sie am dringendsten benötigt, und hat im Vergleich zur letzten vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (Preliminary Economic Assessment, PEA), die im November 2018 abgeschlossen wurde, eine unglaubliche Wirtschaftlichkeit gezeigt. Während einige Investoren durch die niedrigere durchschnittliche jährliche Produktionsrate abgeschreckt werden könnten, ist die wesentlich bedeutendere Entwicklung die deutlich niedrigeren Kapitalkosten, die die Amortisationszeit verkürzen und die Produktion für Marathon selbst zu einer Möglichkeit machen. Für diejenigen, die mit Marathon Gold nicht vertraut sind, hat das Unternehmen vor fast 18 Monaten eine aktualisierte PEA veröffentlicht, die eine 12-jährige Lebensdauer der Mine mit einer durchschnittlichen Jahresproduktion von 225.000 Unzen Gold pro Jahr bei Gesamtkosten von 666 $/oz vorsah.
    Für jene Investoren, die die Schlagzeilen der am Montag veröffentlichten neuen PFS schnell überfliegen, könnte das Produktionsprofil von 175.000 Unzen Gold in den ersten neun Jahren zu Gesamtkosten von 339 $/Unze die PFS ziemlich unterfordert erscheinen lassen. Ich könnte dieser Schlussfolgerung jedoch nicht mehr widersprechen. Obwohl die PEA vom November2018 viel robuster ausgesehen haben mag, wurde sie mit einem Preis von 355 Millionen US-Dollar in Produktion gebracht, was fast das Doppelte der Marktkapitalisierung des Unternehmens in der Nähe der Höchststände von 2019 ausmacht. Unterdessen hat die aktuelle PFS mit 205 Millionen US-Dollar wesentlich bescheidenere Anfangsinvestitionen, und dies bei einem eingebauten Eventualfall von 15%. Daher ist sowohl für die Bewerber, die sich die Produktion ansehen, als auch für Marathon, das Unternehmen aus eigener Kraft aufzubauen, das Risiko, Valentine Lake in die Produktion zu bringen, angesichts der geringeren Investitionen gerade um über 40% gesunken.
    Wenn wir zur Bewertung des Wertes des Projekts auf eine NPV-Basis (5%) übergehen, sehen wir auch einen niedrigeren NPV (5%) im Vergleich zur Studie vom November 2018, da der vorherige NPV (5%) bei 615,6 Millionen US-Dollar bei 1.350 $/oz Gold lag. Auf der Grundlage der neuen PFS ist der Nettogegenwartswert (5%) auf 354 Millionen USD gesunken, was einen deutlichen Rückgang gegenüber der vorherigen Studie darstellt. Es gibt hier jedoch einen bedeutenden Unterschied, und zwar die erzielbaren Unzen im Minenplan zwischen beiden Studien. Vorläufige wirtschaftliche Bewertungen sind bei der Definition der abbaubaren Unzen weitaus weniger konservativ, und die PEA vom November 2018 basierte auf 2,7 Millionen Unzen gewinnbaren Goldes über die 12-jährige Lebensdauer der Mine. Die PFS vom April 2020, die viel konservativer ist und nur auf nachgewiesenen und wahrscheinlichen Unzen basiert, geht von einer Produktion von nur 1,73 Millionen Unzen Gold aus. Während der NPV (5%) also um 40% niedriger ist, basiert er auf 35% weniger Goldunzen und nur 42% der aktuellen 4-Millionen-Unzen-Goldressource von Marathon. 08.04.2020

    Das lange Zitat von Goldmineraloge, der Studie von Taylor Dark mit den alten Zahlen gibt uns ein gutes Beispiel dafür, wie sich die wirtschaftlichen Aussichten von MOZ dramatisch verändert haben. Solche Zitate sind wichtig, da ältere Präsentationen des Unternehmens bei einer neuen Berechnung einfach gelöscht werden. - Meine Verlinkungen führen jetzt ins Leere!


    Da nutzt jemand den Hype geschickt und füllt die Kasse! 8o


    Marathon Gold Announces C$50 Million Private Placement


    13.05.2021

    Gut erkannt c-Mc2k :!:

    Positiver Bescheid zur Umweltverträglichkeitsprüfung: ^^


    Meldung vom 24.08.2022


    Marathon gibt den Abschluss der Umweltverträglichkeitsprüfung für das Goldprojekt Valentine bekannt

    Die Umweltverträglichkeitsstudie ist der K(n)ackpunkt! Danach kommt unweigerlich die Finanzierung, wenn das Projekt gebaut werden soll.

    Danke Golden Passion [smilie_blume]

    Marathon Makes Construction Decision for the Valentine Gold Project and Provides Project Development Update

    01.09.2022

    ... und spätestens hier hätten alle aus dem Zug aussteigen müssen, da es nur noch wenige Tage bis zur brutalen Verwässerung dauerte.

    Die Sorgen, bzw. das Entsetzen folgte auf dem Fuße! Sorgenfrei

    Teil 2 folgt

    .. mit denen könnte ich zumindest noch am besten schlafen in diesem Minenfeld... [smilie_happy]

    Ich schlafe gut mit FNV und TFPM plus Artemis mit ihrem voll finanzierten Projekt im Zeit und Kostenplan. :sleeping:

    Im derzeitigen Zinsumfeld achte ich auf Nettocash oder volle Finanzierung.

    Schau Dir mal WPM, DPM, BTO, AGI an.

    Barrick und Royal Gold sollen geschätzt 2024 Cash positiv werden.


    SSL läuft schlecht wegen zu hoher Schulden und muss zur Reduktion von Schulden nicht aktive Assets verkaufen. Das Timing hätte schlechter nicht sein können. Einem solchen Management vertraue ich nicht einen Euro an! Die haben schlicht gepennt.


    Ich habe wegen erheblicher Schulden und trotz hoher Dividenden Woodside und Petrobras aus meinem Depot geschmissen.


    Wer Cash hat, kassiert Zinsen und wer Schulden hat, bezahlt Zinsen.

    Welches Unternehmen ist operativ stärker, wird sich besser entwickeln, kann wachsen und Dividende zahlen?


    Es ist einfach, wenn man bedenkt, dass es seit einem Jahr wieder Zinsen gibt.


    Bei Marketscreener findest Du Angaben zur finanziellen Situation von Unternehmen. Wie aktuell die sind, weiß ich nicht. Ansonsten hilft ein Geschäftsbericht oder oft auch eine Präsentation.

    Einfach mal ein paar Unternehmen vergleichen! Wer etwas versteckt, weiß warum.


    Bei Traderfox findest Du richtig viele gute Infos: Über-/Unterbewertung, Gewinnflussdiagramm uvm..


    Wenn ich mir Präsentationen ansehe, dann achte ich auf:


    1) Gibt es einen konkreten Plan was als nächstes, warum und wie gemacht werden soll.

    2) Cash oder Schulden

    3) Gibt es eine längerfristige timeline, wie sich die Dinge weiter entwickeln sollen: Umweltstudie, Genehmigungen einholen oder PFS - besser FS - erstellen? Welcher Zeitrahmen wird dafür angegeben? Gibt es im Vorstand dafür geeignetes Personal oder beauftragt man damit ein externes Unternehmen?

    4) Ergebnisse der bisherigen Tätigkeit im Jahr.

    5) Insiderkäufe/-verkäufe

    6) Auflistung der Assets

    7) Vergleich mit ähnlichen Unternehmen.


    Besonders wichtig sind Leute, die planen können.

    Das tun, was sie sagen und das auch schon an anderer Stelle bewiesen haben.


    Ein besonders gutes Beispiel für das Gegenteil ist Annalena :wall:

    Hier im Norden sagt man: Sie denkt so weit, wie eine Kuh scheißt.



    LG Vatapitta

    Moin moin Caldera,


    da ich am Freitag einen Übergriff durch den Zahnarzt erdulden muss, habe ich den Nasdaq Put mit schönem Gewinn verkauft. Heute folgte der Gold Put. Da die übrigen Depotwerte gelitten haben, besonders Öl, ist meine Cashquote bei gut 20%.


    Die Saudis und Russland haben heute verkündet, dass die Förderkürzung bis Jahresende andauern soll, was den Rückgang des Ölpreises allerdings nicht gestoppt hat.


    Die Intention dahinter soll angeblich sein:

    - hoher Ölpreis = hohe Inflation

    - hohe Inflation = hohe Zinsen

    - hohe Zinsen machen alternative Energie unbezahlbar

    Logisch: Schuld sind der Russe und der Saudi mal wieder. :hae:


    Für den ersten Long-Einstieg bei Gold kommt evt. eine gehebelte Position einer starken Royalty - FNV vor WPM vor Royalgold - oder eines Mayors/Barrick in Betracht. Wenn der Hebel bei 5 liegt, dann ist der Abstand zum KO ca. 20%. Das sollte reichen, zumal an den Wendepunkten die starken Werte zuerst und vor den EM Kursen steigen.

    Bei 2% Kursänderung des Underlyings ändert sich so ein Schein schon um 10%. - Das ist genug!


    Die Q3 Ergebnisse für die Royaltys und Barrick kommen alle Anfang November.


    Bei FNV erwarte ich eine positive Überraschung, da sie auf ihre Mrd. Dollars Zinsen bekommen, die Ölpreise im 3. Quartal gestiegen sind und die EM Preise noch 100 $ höher waren als jetzt.

    Vielleicht gibt es ein "Sell on good News" weil die Börse ja die Zukunft handelt.


    Ein Einstieg eilt nicht, da es bisher auf den starken Verfall noch keine klare Gegenreaktion gegeben hat. Also dürfte es zunächst weiter Richtung Süden gehen, mindestens bis 1.800 $.

    Wie es danach in 2024 weiter geht, könnt ihr dem Beitrag von @noli.melavo entnehmen :!::!: :!:


    In den nächsten 5 Quartalen muss das US Finanzministerium 45% der gesamten Staatsverschuldung refinanzieren. - Wie blöd ist das denn? Sprechen die sich nicht ab, wann es notwendig ist langlaufende Anleihen zu emittieren? - Natürlich nicht! Jetzt können die Primary Dealer viel höhere Zinsen kassieren. Ob das Zufall ist?


    Bei Finanzmarktwelt wurde von Rüdiger Born eine Auflösung des Yen-Carrytrades an der Marke von 150 Yen/$ thematisiert. Dort setzt die Japanische Notenbank durch Interventionen erste Zeichen am Markt.

    Alle mit Yen Schulden gekauften Assets werden dann verkauft, um die Yen-Schulden (bisher 0 - 1% Zinsen) zurückzuzahlen. Doomsday an den Märkten, wenn das passiert.


    Das zweite Risiko ist die Rückgabe von Anteilen an Immobilienfonds, weil Staatsanleihen die Rendite der Fonds locker schlagen. Dann kommt es zu Zwangsverkäufen am Immobilienmarkt.

    Dort wurde mit sehr hohem Kredithebel die Rendite aufgehübscht. Bekommen dann die Banken die Schlüssel für die Immos?


    Langweilig wird es in den kommenden Monaten nicht.


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    für I-80 Gold Corp. eröffne ich einen Thread. Da I-80 nicht in der Auswahl gelistet war, habe ich dort INV gewählt.

    Vielleicht kann Edel Man das ändern?


    I-80 besorgt sich heftig Cash um in 2024 mit der Produktion zu beginnen.

    Angestrebt wird ein Wachstum über mehrere Jahre auf bis zu 400.000 oz/Jahr.


    Führungspersonal sind bewährte Manager von Premier Gold und Barrick. Alle Assets liegen in Nevada USA.

    Anscheinend gibt es dort alte Verarbeitungsanlagen, die wieder in Betrieb genommen werden sollen.


    Am 20.09.23 gab es die vorerst letzte Finanzierung durch den Trüffelhund Orion Mine Finance.

    I-80 Gold erhält 20 Mio. $ Brutto (?) für die Lieferung von 13.333 oz Gold verteilt über 13 Quartale.


    Und nun kommt die Überraschung:

    The 2023 Gold Prepay Accordion will be repaid through the delivery by i-80 to Orion of 13,333 troy ounces of gold over a period of 12 quarters, being 1,110 troy ounces of gold per quarter over the delivery period with the first delivery being 1,123 troy ounces of gold. The first delivery will occur on March 31, 2024, and the last delivery will occur on December 31, 2026.


    Da die Mine als Sicherheit für die Lieferung verpfändet wird, geht der Vorstand davon aus, dass ab Q1/24 produziert wird.


    Der Kurs ist am Tief: 2,00 C$

    Market Cap - 583,073,906 C$

    Listed Shares Out - 291,536,953


    Aktuelle Präsentation

    Da fehlen natürlich Angaben zu eventuellen Schulden und eine Timeline. Dafür werden ausführlich die einzelnen Projekte vorgestellt. Die Gewinnung des Goldes aus sulfidischem Erz kann wegen der hohen Energiekosten des Autoklaven teurer werden.


    Was haltet ihr von I-80 Gold?


    LG Vatapitta

    Moin moin,


    wie kommt der Marketscreener zu seinem Ausblick, dass der Gewinn von Agnico Eagle (KBV 1,13) für das Jahr 2024 um 57% gegenüber 2023 zurück geht? Liegt das an der Verschuldung oder gibt es 2024 operative Probleme. Hier gibt es eine Übersicht in Form eines Gewinnflussdiagramms für die einzelnen Minen von AEM.


    Nettoergebnis 2023 - *2 675 Mio. Nettoergebnis 2024 - *1 135 Mio.
    Nettoverschuldung 2023 - *1 542 Mio. Nettoverschuldung 2024 - *1 271 Mio.

    Das Sternchen bedeutet - geschätzt.


    Diese Schätzung weicht stark von vergleichbaren Unternehmen ab:

    ABX - Gewinn Zuwachs über 30% - KBV 0,81

    NEM - Gewinn Zuwachs ca. 45% (Übernahme NCM) - KBV 1,52


    ABX hat niedrige Schulden und wird laut Schätzung 2024 Cash positiv

    NEM hat hohe Schulden, die 2024 deutlich abgebaut werden

    AEM hat hohe Schulden, die etwas abgebaut werden


    Wer eine Cash positive Bilanz hat profitiert von den hohen Zinsen und wer Schulden hat wird dadurch belastet.


    Werte wie AEM, NEM, (HL (KBV 1,2), IMG, AR und EQX) dürften erst bei Senkung der Zinsen ins Laufen kommen.

    Cash positve Werte wie ABX (ab 2024) und vor allem die Royaltys FNV (KBV 3,85), WPM (KBV 2,68) und RGLD (ab 2024, KBV 2,42) dürften in diesem Zyklus die Erholung der Minen/Royaltys anführen.


    Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass die hohen Zinsen zu höheren Royaltys führen, so dass vor allem die großen Royaltys profitieren dürften, während der Return von neuen Projekten auf Grund der teureren Finanzierung niedriger sein könnte, als in früheren Zyklen.


    Explorer dürften besonders unter den höheren Zinsen leiden, da es zum Verbuddeln von Dollars in Löchern als Alternative Zinsen auf US Staatsanleihen von ca. 5% gibt.


    Wie seht ihr das?


    Danke Vatapitta

    PS: In wie weit die Daten der verlinkten Seiten aktuell sind, weiß ich nicht:!:

    Die KBV Werte habe ich von Barchart entnommen.

    Moin moin,


    ich hatte mir EQX angesehen, ohne vorher eure Beiträge gelesen zu haben. :thumbsup:

    Homepage

    Aber jetzt bleibt warscheinlich nur noch die Hoffnung auf das Greenstone-Projekt als angeblicher Game-changer :hae: .

    Ist das Projekt wirklich so gut ? Wie sind eigentlich da die Goldgehalte für die jährlichen 137 TOZ, die

    gefördert werden sollen ?


    Ich erinnere mich an das tolle Projekt " Erweiterung von LOS FILOS", jetzt Sargnagel anstatt Katapult.


    Wieso eigentlich Finanzierung, sie haben doch den finanzkräftigen GIUSTRA...,der ihnen Leagold angedreht hat. Doch der sorgt schon wieder für den nächsten warmen Bürosessel anderswo...

    Bin weiter bei EQX draussen. Die Wandelanleihe bis 2028 zu 6,0 $ ist ein Witz, denn dies spricht nicht gerade für Zuversicht von Equinox auf steigende Kurse. [smilie_denk]

    Hätten sie lieber gleich eine richtige Kapitalerhöhung gemacht, das wäre wenigstens ehrlich gewesen.

    Aber diese Wandelanleihe mit diesem (für die Altaktionäre) derart schlechten Wandelkurs ist eine Frechheit und wird den Kurs wahrscheinlich noch länger belasten.

    Caldera, Greenstone geht im 1 Hj. 2024 in Produktion und liefert 400.000 oz pro Jahr, EQX hält 60% und Orion Mine Finance 40% an der Mine (Ex Premier Gold). Das sind dann 240.000 oz für EQX.

    Reserves - 5,539 Koz @ 1.27 g/t gold, M&I Resources3 - 6,868 Koz @ 1.51 g/t gold

    Giustra ist ein Künstler, wenn es um das Herausholen geht, nicht beim Hineinstecken. Das überlässt er gerne anderen. Nach Uranium One ist ihm das bei Leagold wieder gelungen.

    Giustra ist weder im Vorstand noch im Board von EQX vertreten.


    Zu den anderen Projekten für die mögliche Erweiterung auf 1 Mio. oz/Jahr und mit langer Lebensdauer lässt sich leider nichts Positives vermelden. Bitte bei Growth-Projekten selber nachlesen. Am Ehesten geht noch was bei Aurizona in Brasilien. Die gewaltigen Reserven und Ressourcen bei Los Filos sind wegen der örtlichen Gemengelage aktuell nicht nutzbar = nutzlos.

    Und in Kalifornien dauern die Genehmigungen für eine Erweiterung von Castle Mountain ein paar Jahre. Der Rest ist Kleinkram mit z. T. hohen ASCI.



    Edel Man und Wurschtler

    auf Seite 11 der September Präsentation sind die Schulden von EQX aufgelistet.

    Auf Seite 16 steht offen und klar Net Dept ~ US$661 M

    und Potential Shares from Convertible Notes - 44,5 Mio. = 14,2% (von 313 Mio. Shares)


    Aktueller Kurs = 5,59 C$ ( : 1,3683 C$/US$) = 4,09 US $

    Der Aufschlag auf den aktuellen Kurs beträgt ca. 54%.


    CEO Greg Smith schreibt dazu:

    Die Internetseite von Equinox ist dermaßen übersichtlich und gut strukturiert, dass man alle Informationen leicht finden kann. Die Präsentation ist ebenfalls übersichtlich und informativ. :thumbup:Einzig das Denken wird dem Investor überlassen. Der CEO kann ja schlecht schreiben, dass die gewaltigen Reserven bei Los Filos derzeit und unabsehbar nutzlos für eine Erweiterung sind. [smilie_happy]


    Schulden lähmen ein Unternehmen und behindern Wachstum oder Neuausrichtung. Die von EQX durchgeführte Finanzierung war m. M. n. in dieser Situation das optimal Mögliche und dazu gut getimt, vor dem Absturz des Goldpreises. :thumbup:


    EQX hält ebenso Gold-Collar-Kontrakte und eine Kreditfaszilität zur Absicherung - Präs. Seite 11.


    75 Mio. $ über ATM-Fazilität gemäß 500-Mio.-USD-Basisprospekt verfügbar


    Gold-Collar-Kontrakte von 1.912 $ - 2.110 $/oz für ~25% der Produktion bis März 2024 :thumbsup:

    Bravo - Bis März 2024 ist EQX bei 1912 $/oz entsprechend abgesichert. [smilie_happy]

    Der Preis ist bei den ASCI einiger Minen aber auch nötig. + Sie haben es gemacht!

    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Depot Ende September:


    Royalties: TFPM, FNV - 20%

    Entwickler: ARTG - 9%

    Öl: Petrobras, Woodside, Equinor - 21%

    Uran: Yellow Cake, HANETF-Sprott Uran - 20%

    Rohstoffe: Sovereign + neu Chalice - 10%

    Kleinkram, Shorts Nasdaq + Gold + Cash - 19%

    Pre-Feasibility Study vom 28.09.23 von SVM - So muss das aussehen!


    Besonders ARTG und die Uranwerte haben sich sehr gut entwickelt.

    Alle Werte sind zumindest leicht im Plus außer SVM mit kleinem Minus.

    Am 29.09. gab es wieder Dividenden von Woodside und FNV

    Mit der Depotaufstellung suche ich keine Gewinnmaximierung, sondern Kapitalerhalt nach Inflation.

    Die aktuelle Depotaufstellung ist in beide Richtungen an den Aktien und EM Märkten flexibel.

    Das ist gut für einen entspannten Schlaf. :sleeping:


    Watchliste: Enbridge, Rio Tinto PLC, PLS, WPM, RGLD, ABX, Anglo American PLC, Boliden, NFG, OSK, IAU, GMIN, RUP, SKE, TUD


    Ergänzung:

    Bei den hohen Zinsen dürften verschuldete Unternehmen Probleme haben, was sich in der Performance zeigen sollte.


    Mein Dank gilt noli.melavo für seinen Beitrag im Video-Archiv. :thumbup:

    Ihr kennt Henry Fords Spruch: "Wenn die Menschen das Finanzsystem verständen, gäbe es eine Revolution vor morgen früh."

    In dem Video wird erklärt wie das System funktioniert und weiter betrieben werden soll - inflationär!

    In den nächsten 5 Quartalen müssen 45% der US Staatsschulden zu den aktuell höheren Zinsen rekapitalisiert werden. Die Zinszahlungen und damit das Defizit der USA steigen dann exponentiell. - Kein Problem! Die FED kauft die Anleihen von den Dealern und ihre Bilanz wird entsprechend explodieren - bis Ende 2024!


    Es könnte bald der richtige Zeitpunkt kommen um in Minen + Naheproduzenten zu investieren.

    Die EM könnten nach den aktuellen Verlusten eine dynamische Kehrtwende machen.


    Laut Dr. Krall steht die Wirtschaft ab einer Inflationsrate über 50% still, weil niemand mehr die Kosten für seine Produkte oder deren Verkaufspreis verlässlich kalkulieren kann. Hohe Inflationsraten gehen mit heftigen Preisschwankungen einher.


    Wo werden die Kurse von Cashburnern stehen, wenn es keine Finanzierungen mehr gibt?

    Ohne Feasability Studie könnte es für die meisten Kleinen schwierig werden.


    Sehenswert:

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    LG Vatapitta

    Moin moin,


    Respekt für Iamgold, dass sie die Finanzierung für Cote Gold geschafft haben und dabei das Unternehmen neu aufgestellt haben. Präsentation September 2023


    IMG ist am Freitag gegen den Trend um 2,1% gestiegen. Der Aktienkurs ist vom 52 Wochentief Tief bei 1,38 C$ weit entfernt und aktuell bei 2,96 C$.

    Market Cap - 1,409,730,508

    Listed Shares Out - 481,136,692


    Cote Gold soll die ersten 6 Jahre ca. 495.000 oz pro Jahr produzieren. ASCI im Durchschnitt life of Mine 841 $/oz - Lebensdauer bis 2041. Damit wird Iamgold zu einem Übernahmekandidaten.


    Ausblick 2023:

    ESTABLISHING A STRONG FOUNDATION

    CôtéGold: One of the largest goldmines in Canada with production expected in early 2024

    Essakane: 6th largest goldmine in West Africa averaging 396,000 oz per year over last 5 years

    Westwood:moving toward positive cashflow with a revised technical approach to mine planning

    2023 production guidance of 410,000470,000 ounces @ AISC1 of $1,625 $1,700 per ounce


    FINANCIAL CAPACITY

    • Liquidity position of~$1.2 billion2, including $747.7 million in cash & equivalents
    • IAG funding to complete Côté of $460$535 million, in partnership with Sumitomo3
    • Prioritizing return to 70% interest in Côté following rampup of production in 2024

    Die Präsentation ist ausführlich und transparent.


    Wie auch immer sie es geschafft haben, dass es keine unlösbaren Probleme in Burkina Faso gab - Schmiergeld? - verbessert sich mit dem Start von Cote Gold auch die Verhandlungsposition für einen Verkauf von Essakane.


    Zahlen von MarketScreener (US$):

    Umsatz 2023 - *928 Mio.

    Nettoergebnis 2023 - *97 Mio.

    Nettoverschuldung 2023 - *908 Mio.
    KGV 2023 - *14,0x

    KUV 2023 - 2,10x


    Umsatz 2024 - *1 298 Mio.

    Nettoergebnis 2024 - *120 Mio.

    Nettoverschuldung 2024 *984 Mio

    KGV 2024 *7,10x

    KUV 2024 1,56x


    Streubesitz 94.73%


    Iamgold hat umfangreiche Hedgepositionen in US$/C$ und Öl/WTI.

    Laufzeit und Zinssatz für die Nettoverschuldung sind vor einem Investment noch zu klären.


    Welche Unternehmen kommen für eine Übernahme in Frage?


    Das größte politische Risiko für Iamgold ist Trudeau, da der seinem Einflüsterer aus Davos bedingungslos folgt. Schwab hat über alle Parteien die Mehrheit im kanadischen Parlament!

    Was kostet ein Abgeordneter?


    LG Vatapitta

    Dr. Markus Krall zu den Angriffen seines Nachfolgers bei Degussa auf ihn bei Tichys Einblick:


    Ausgerechnet in Böhmermanns umstrittener Sendung beschimpft der Goldhändler Degussa den früheren Vorstandsvorsitzenden Markus Krall. Das kann teuer werden – und so die möglicherweise von Krall angestrebte Neugründung eines Goldhandels mitfinanzieren. Seine jüngste Erklärung bestätigt die TE-Meldung

    ... stark gekürzt ...


    Aktualisierter Nachtrag 20.09.2023:

    „Meine Stellungnahme zu den Äußerungen meines Nachfolgers im Amt des CEO der Degussa über mich und meine Rolle im Unternehmen: Wenn ein Unternehmen im Eigentum einer einzelnen Person oder einer Familie ist, dann gilt für dieses Unternehmen, was für Eigentum generell gelten sollte: Der Eigentümer kann damit tun und lassen, was er will. So viel Marktwirtschaft muss sein, jedenfalls ist das meine Überzeugung. Marktwirtschaft ist nämlich instant Karma: Entscheidet er gut, verdient er damit Geld, entscheidet er schlecht, verliert er es. So einfach.


    Der Erbe des Unternehmens Degussa, Francois von Finck, hatte deshalb ohne Frage das Recht, mich als Geschäftsführer des Unternehmens von meinen Pflichten zu entbinden und er schuldete dafür weder mir noch irgendeinem Dritten eine Rechtfertigung oder eine Darlegung seiner Beweggründe für diese Entscheidung. Das gilt auch dann, wenn der entlassene Manager das Unternehmen sehr erfolgreich geführt hat. Dass ich das Unternehmen sehr erfolgreich geführt habe, nehme ich allerdings für mich in Anspruch, denn wer die veröffentlichten Zahlen studiert, kann feststellen, dass ich die Degussa nicht nur in kürzester Zeit aus den roten Zahlen geführt, sondern Gewinne erwirtschaftet habe, die die bei meiner Einstellung 2019 durch den Vater des Erben, August von Finck jr. in mich gesetzten Erwartungen bei weitem übertroffen haben, gemessen an diesen kommunizierten Erwartungen um viele 100%. Wie dankbar er mir dafür war, äußerte er noch wenige Tage vor seinem plötzlichen und traurigen Ableben im Herbst 2021 in einem persönlichen Gespräch mit mir. Sein außergewöhnlicher Erfahrungsschatz und das stete Bewusstsein für die ihm anvertrauten Mitarbeiter, egal wie hoch ihre Position im Familienunternehmen, Fürsorge zu tragen waren für mich auch Anlass und Grund genug, mich nach meinem – für mich angesichts meines in die Degussa investierten Herzblutes durchaus schmerzlichen – Ausscheiden nur loyal, dankbar und positiv zu äußern, und zwar auch über den Buchstaben unserer wechselseitigen vertraglichen Pflichten hinaus. Für mich bedurfte es hierfür keiner Paragrafen. Die unternehmerische Weitsicht, menschliche Größe, Korrektheit und Fairness von Baron August von Finck jr. werden für mich immer Anlass sein, dankbar auf meine Jahre in einem der damals besten Goldhandelsunternehmen der Welt, der Degussa, zurückzublicken.


    Dieser gemeinsame Erfolg war einer gemeinsamen Vision geschuldet: August von Finck jr. wusste um die Ankerfunktion des Goldes als Hort der Sicherheit für die Menschen in unsicheren Zeiten. Er hat Gold nicht einfach als ein weiteres seiner vielfältigen, verzweigten und in höchstem Maße umsichtig und erfolgreich geführten Geschäfte betrachtet, eine Sache, mit der man Geld verdient und fertig. Nein, so war es nicht. Baron August von Finck jr. grub tiefer. Es war ihm nicht nur klar, das Gold als Investition vor Krisen, Inflation, der Übergriffigkeit gieriger Politiker und verschwendungssüchtiger Bürokraten Schutz bietet, er wusste auch, warum das so ist. Es ist deshalb so, weil Gold die einzige mobile, fungible und im Verhältnis zu Gewicht und Volumen extrem wertvolle und also leicht transportable Vermögensklasse ist, die keinen Schuldner hat und dass diese Eigenschaften es zum idealen Geld machen. Er wusste, dass eine auf Gold basierende Geld- und Finanzordnung als einzige sicherstellt, dass die Leistungsträger nicht enteignet werden, dass der Bürger, der sprichwörtliche „kleine Mann“ mit Gold eine Chance auf Zukunft und Sicherheit hat und er wollte dieses Wissen mit möglichst vielen Menschen teilen. Baron August von Finck jr. war eben genau nicht das, was ihm linke und sozialistische Schreiberlinge zeitlebens angedichtet haben: Er war kein Oligarch, kein Ausbeuter, keiner, dem die Sorgen der Leute egal waren. Es kümmerte ihn, wenn der Wohlstand für alle durch falsche Politik und falsches Geld unmöglich gemacht wird. Deshalb engagierte er sich und er bildete sich und andere. Er etablierte die Goldkammer, eine Ausstellung mit Artefakten aus 7.000 Jahren Menschheitsgeschichte, die in Europa, ja der Welt ihresgleichen suchte, um Menschen den Bildungszugang zu diesem faszinierenden Metall zu ermöglichen und zugleich Markenbotschafter für die von ihm neu gegründete und so geliebte Degussa zu sein. Mit diesen kulturhistorischen Schatz kann die „neue“ Degussa unter Führung meines Nachfolgers nichts anfangen. Man hat diese einmalige Ausstellung geschlossen, die August von Finck jr. der Stadt Frankfurt beschert hatte.

    ....

    Wenn ein Unternehmen sich auf die Fahne schreibt, ein Produkt zur Verfügung zu stellen welches die Menschen vor den Folgen sozialistischer Experimente eines übergriffigen Staates schützt, nämlich in diesem Falle Gold, dann gibt es keinen besseren wissenschaftlichen Zeugen für die Richtigkeit und die ethische und moralische Korrektheit dieses Tuns als das Werk und die Person des Ludwig von Mises. Weil aber das Eigentum von Gold gegen die Enteignung des Volkes durch die Politiker schützt, ist Gold auch politisch. Wer das nicht versteht, der hat das Produkt Gold nicht verstanden. Wer das Produkt, für das sein Unternehmen steht, nicht verstanden hat, der wird strategisch und betriebswirtschaftlich mit hoher Wahrscheinlichkeit Schiffbruch erleiden. Das ist, als würde der Metzger dem Veganismus das Wort reden, der Tankwart dem Eselskarren und der Lebensmittelhändler der Magersucht.


    Nun darf ich der Presse, insbesondere dem Interview meines Nachfolgers im Amt der Degussa mit der FAZ und mit Bezug auf die Causa Böhmermann entnehmen, dass sich die Degussa von allem politischen, was als „rechts“ diffamiert wird „distanzieren“ will. Ich will an dieser Stelle nicht auf die Frage des Stils eingehen, auch nicht auf die von vielen als befremdlich empfundene Anschmiegsamkeit beim linken, woken und grünen Zeitgeist. Darüber mögen sich die Kunden der Degussa und die breitere Öffentlichkeit ihr Urteil ohne meine Hilfe bilden.


    Aber ein Unternehmen, dass sich von allem trennen will, was seine Kunden für gut, richtig und wichtig halten, wird vor allem eines erreichen: Dass sich die Kunden vom Unternehmen trennen. Denn der Goldkunde ist ein wacher, kein woker Zeitgenosse. Der Goldkunde weiß genau, dass gutes Geld, gute Wirtschafts- und Geldpolitik nicht „rechts“ sind, sondern einfach nur Wohlstand für alle schaffen. Die Schule der Freiheit, die österreichische Schule der Nationalökonomie als „rechts“ zu beschimpfen wird von diesen Menschen als Kundenbeschimpfung wahrgenommen und empfunden. Und noch keinem Unternehmen ist es gut bekommen, seine Kunden zu beleidigen oder auch nur einen solchen Eindruck zu erwecken.


    Darüber hinaus stellen die jüngsten Interviews meines Nachfolgers einen groben Verstoß gegen die vertraglichen Obliegenheiten dar, zu denen sich bei der Trennung beide Seiten, also Degussa und ich verpflichtet haben. Dazu gehört ein respektvoller Umgang miteinander. Es kollidiert mit meiner Vorstellung von Anstand und Sitte, wie sich das Unternehmen in Gestalt seines neuen CEO mit offenkundiger Billigung des neuen Eigentümers über mich und meine Arbeit für das Haus öffentlich äußert. Es kontrastiert auch in sehr negativer Weise gegenüber meiner bis zu diesen Ereignissen öffentlich demonstrierten Loyalität und es ist von einer Form der Respektlosigkeit getragen, die dem alten Baron von Finck im Leben nicht eingefallen wäre. Dazu war er ein viel zu feiner, anständiger und integrer Charakter.


    Die Degussa war, unter der wohlwollenden und kundigen Führung des alten Baron August von Finck jr. nicht nur ein gut und zuletzt seit meinem Eintritt auch hoch profitabel geführtes Unternehmen, das den Menschen etwas gegeben hat, was sie wollen und brauchen: An- und Verkauf und Lagerung von Edelmetallen nach höchsten Standard und höchster Qualität. Sie gab ihnen auch ein Stück weit geistiges Obdach. Sie fühlten sich – zu Recht – in ihren Sorgen um ihr Vermögen und ihr Erspartes von den Köpfen des Unternehmens verstanden und ernst genommen. Mein Name und der des – ebenfalls entlassenen – Chefvolkswirtes Prof. Dr. Thorsten Polleit waren in Umfragen unter Goldkäufern nachgerade synonym mit dem Edelmetall. Deshalb waren diese Kunden äußerst loyal. Sie waren, um es mit den Worten eines US-Management-Gurus zu sagen: „Fans, not Customers“. Diese Kunden kommunikativ vor den Kopf zu stoßen, schadet dem Unternehmen, das ich drei Jahre lang mit höchstem Einsatz und sehr gutem wirtschaftlichem Erfolg geführt habe. Das tut mir vor allem für die Mitarbeiter leid, aber auch für die in diesem Sinne heimatlos gemachten Kunden.

    Aber das muss ja nicht so bleiben.


    Herzliche Grüße, Ihr „Goldbug“ Dr. Markus Krall“


    Vielleicht machen Polleit und Krall etwas gemeinsam. :thumbup:



    LG Vatapitta