Beiträge von Neo

    Du hast echt Leseschwäche. Schau mal genau was ich oben geschriben habe. Ich habe mich NICHT 2008 von Immos getrennt, denn da gab es in D keine Blase. Aber jetzt ist die Blase eben geplatzt. Das versuchen Dir ja einige hier im Thread begreiflich zu machen.

    Niemand hat was gegen Immos aus Prinzip. Die Frage ist wann und wo macht es Sinn in Immos zu sein.

    Ein Hedge mit Kredit fliegt Dir in einer Immobaisse um die Ohren.

    Kommentare Neo siehe oben im Text

    Ich rechne mit mindestens 20 Prozent weiteren Verlusten auf Eurobasis vom jetzigen Niveau aus.

    Ich rechne im Schnitt mit mindestens 95 Prozent weiterem realen Verlust von Immos vom jetzigen Niveau

    (Euro - Schwachwährung - wenig Perspektve - Tief womöglich 2030-32, falls Euro hält)

    Ich rechne mit starken Mietverfall ab 2025.

    (Miet)Immos werden für mindestens 20 Jahre langweilige Investments.

    Es ist angerichtet.


    Nachhilfe für Bongo

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    Die Diskussion dreht sich immer im Kreis:

    Es geht nicht um die Vergangenheit, sondern um die Zukunft die gerade erst begonnen hat:

    Grundwissen für Sheeps like Bongo:

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    Mal ganz ehrlich wie läuft das mit so nem Sanierungszwang?


    Mal angenommen ich kaufe das Objekt im "guten Glauben" dass ich das alles hinbekomme und plötzlich völlig unerwartet natürlich :* kann ich mir die Sanierung doch nicht mehr leisten und ich leb stattdessen im Bauwagen daneben weiter.... was sollen sie denn machen? Mir das Teil wieder wegnehmen? Die können ja froh sein dass ich dann dafür sorge, dass das Grundstück nicht verwildert und das Haus nicht von Hausbesetzern übernommen wird.

    Dieser Sanierungszwang dürfte nur eine Übergangsphase bis die Grünekommunisten Pest weg. Vorraussichtlich 2025. Es geht doch nur darum die Preise runterzubekomen, damit die Hedgefonds alles gemütlich einschlürfen können - zumindest ist das ihr Plan.


    In Griechenland lief das so. Eine heftige Immosteuer, die sich nur die Hälfte leisten konnte, der Rest hat nicht bezahlt, dann im nächsten Jahr die nächste und im nächsten jahr die nächste und die nächsten. Alle hatten sich schon dran gewöhnt, daß Nichtzahlen folgenlos ist. Nach in etwa 5 Jahre wurde alles schlagartig eskutiert und das Rote Schild alles eingeschlürft.


    Diesmal läuft es ein wenig anders, aber im Prinzip das Gleiche. Wenn alle 2030 besitzlos sein sollen, muss ja irgendwer alles besitzen und diese Klicke wird ganz sicher keine Energiesanierungen machen.


    In ein paar Jahren wird dieser Trick offensichtlich und dann wenn alles schön günstig ist, haben die Bang Bang Bongos halt alles für Energiesanierungen, vor sich hin siechende Solaranlagen und überteuerte Elektroautos ausgegeben und kucken dann halt doof aus der Wäsche.

    Ich bin kein Fan von homm. Ich mag ihn nicht und es fällt mir schwer ihm sein läuterung zu glauben., aber er ist der einzige Analyst der die aktuelle Lage offen anspricht, obwohl er sich damit bei YouTube selbst abgeschossen hat. Ich habe jetzt ein internes premiuminterview von ihm gehört .. ca 1 h echt informativ u stichhaltig.


    Ps brauchst du kein Unterhalt zu leben?

    Also ich hab das interne Interview von Homm noch mal ganz in Ruhe und Gänze angehört.


    Er würde in ganz Europa die Finger von Immos lassen, da europaweite Vermögensteuer auf Immos droht.


    Wenn man es entsprechend *günstig* erwirbt und mit einem kleinen Teil des Portfolios könnte man "vielleicht" Palliativkrankenhäuser, Studentenwohnungen und Bestatter(immobilien) überlegen,


    Wobei bei Palliativkrankenhäuser auch die Kosten ein Problem werden könnten, da er damit rechnet das ein 2 stelliger Prozentsatz der Leistungsträger ausfällt und damit enstprechend deutlich steigende Personalkosten.


    Er beklagt auch daß man z.B. die Grundsteuer nicht absetzen kann usw.


    Generell sieht er Immos in Deutschland (aber auch in Europa) vor einer großen Bugwelle. Das ganze Umfeld passt nicht und die Situation wird sich auch nicht ändern, da einfach keine Stabilität in Aussicht sind und Europa vor großen Problem steht immer mehr Geld verschleudert und leere Kassen hat.

    Da gibt es weitaus interessantere Investitionsmöglichkeiten.



    Zu Mietobjekten Kranken und Tote zahlen keine hohe Mieten. Und Fluchtsimulanten die vom Staat alementiert werden füllen allenfalls günstige Mietobjekte. d.h. der Rausch der Mietsteigerungen ist auch begrenzt.


    Gruß


    Neo

    Vorallem bei Polleit, der ist ja wirklich so ein feiner, zurückhaltender Mensch.

    Und dann stoßen sie noch Ihre ganze Zielgruppe vor den Kopf.

    Ich hoffe das spricht sich herum und Degussa bekommt seine Quittung.

    Böhmermann ist der Rattenfänger der Neuzeit. Der kann sich nur halten, weil viele Millionen ... an Board noch sind. Aber Karma ist a bitch.

    Andre Fursov, einer der führenden Politikanalytiker weltweit, Teil des FKS, hat in einem Interview gesagt, daß Kennedy gegen ein Regel verstoßen hat und das ächtet die globale Führung mit Tod bis in die 3. Generation.

    Also besser gar nicht erst heiraten [smilie_happy]

    Ich denke nicht nur auf gesellschaftlicher und "staatlicher" Ebene stehen wir die nächsten Jahre und Jahrzehnte vor einer steilen Lernkurve. Auch im persönlichen und familiären haben viele eine steile Lernkurve.
    Denn der ganze Schlamassel in dem wir stecken, fängt mit persönlichen Fehlern im Kleinen an.

    Wieso habe ich mich von der Bank versklaven lassen?
    Wieso sind meine Kinder smartphonesüchtig? tanzen mir auf dem Kopf herum?

    usw. usw.

    Ich höre gerade ein internes Interview von Homm. Der genauso negativ zu Immos wie ich. Der einzigste Analyst, der die Lage wirklich begreift.

    Erwartet deutlich Gegenwind für Immos in Europa Vermögensteuer, Enteignung usw.


    Zu den Mieten: kranke und tote Leistungsträger können keine hohen Mieten zahlen. Die Mietwohnungen werden allenfalls mit Flüchtlingen aufgefüllt, ob man mit einem Pleitestaat da noch ein Reibach machen kann ist fraglich.


    Ich denke dieser Thread wird in ein paar Jahren der größte Jammerthread des ganzen Forums.

    Die Entscheidung für eine gemeinsam genutzte Immobilie sollte man natürlich gemeinsam treffen. Wenn ich die höhere Kompetenz habe, dann sollten sich meine Argumente in der Diskussion auch entsprechend durchsetzen. Wer nach Gutsherrenart entscheidet und noch nicht einmal in der eigenen Beziehung diplomatische Grundvoraussetzungen walten lässt, der hat zumeist keine Partnerin auf Augenhöhe sondern eine abhängig Beschäftigte. Mag ja auch funktionieren, ich könnte mir jedoch keine, auf einem im reinem Abhägigkeitsverhältnis beruhende, Partnerschaft vorstellen. Dann gehe ich lieber in den Puff, ist billiger.

    Mir geht es nicht um Gutsherrenart. Wie das in der Beziehung dann einvernehmlich, diplomatisch, liebevoll und mit gegenseitigem Respekt und Verständnis umgesetzt wird, ist eine Sache.


    Aber, daß aufgrund sinnbefreiter, emotionsgetriebener Entscheidungen eines Lebenspartners, der andere dann Jahrzehnte lang in die finanzielle Versklavung gerät eine andere.

    Im Übrigen kann es auch durchaus sein, daß eine Frau kompetenter ist, solche Fälle gibt es auch, genauso wie es Fälle gibt, wo beide inkompetent sind, dann ist eh Hopfen und mal verloren.