Beiträge von foxele

    Münzen 835-925 sind definitiv zu schade für die Schmelze.

    Das sind die besten für die Schmelze.

    Verursachen Sie die wenigsten Unkosten.

    Ob zu schade oder nicht liegt im Auge des Betrachters.

    Wenn man Überbestände hat und sie anderweitig nicht los wird.

    Warum nicht. :hae:

    Hallo foxl60. Richtig, ich meine mein Angebot ernst. Aber tatsächlich habe ich hier in letzter Zeit maximal 13 Euro für die 10er bekommen. Die liegen wie Sauerbier im Tresor. Ich finde das Angebot nicht schlecht. Aber keine Sau kauft zur Zeit Silber im Forum bei diesen Preisen. Ich übrigens auch nicht. Silber unter Spot gibt es zu Hauf. Ich denke es muss sich erst einmal beruhigend. Der Spot eine zeit lang um die 30 Euro bewegen. Dann einpendeln. Und wenn die 30 Euro die neuen 20 Euro sind dann gibt es auch wieder Käufer. Ich habe die Foristen immer bewundert die erzählt haben dass sie die Unzen für 10 Euro bekommen haben. Ich hatte meine billigsten mit 14 Euro. Die meisten zwischen 17 und 20 Euro. Ich werde jetzt bald bewundert von denen die für 30 kaufen müssen :)

    Viele Grüße tuarek 123

    PS: meine 10er bekomme ich für 15 Euro los. Ist nur eine Frage der Zeit

    Danke dir für deine ehrliche Analyse bzgl..der Silberpreise hier.

    So wie bei den 10 Euro sieht es leider im gesamten Junkbereich aus.

    Der POS ist kaum zu erzielen.

    Viele nutzen den hohen POS und verkaufen mit Abschlägen weil sie damit immer noch einen guten Schnitt machen.

    Habe diese Marktsituation bereits im Frühjahr hier dargelegt, allerdings passte es bei einigen nicht ins Weltbild und wenn diese Leute, Namen dürften den regelmäßigen Leser bekannt sein, dann meinen sie müssten einen im Forum aufs derbste zerlegen, So What?

    Man muss sich ja nicht immer einer Meinung sein, aber man kann das dann sachlich diskutieren.

    Im Endeffekt bestimmt jeder für sich selbst zu welchen Kursen er kauft oder verkauft.

    Die einen passen sich der Marktsituation an und sind erfolgreich, die anderen halten an ihren

    " Prinzipien" fest bis zum St. Nimmerleinstag.

    das glaube ich nicht. Bei solchen Preisen kann sich der Staat der Sache annehmen und Dinge - beispielsweise im Internet - nicht mehr frei handelbar machen. Ankaufen dürfen dann beispielsweise nur noch Stellen, die es zu Schmelzen abliefern, die es dann wiederum der Industrie zuführen müssen. Und das alles zu staatlich festgelegten Preisen - wo die wohl liegen werden?


    Privatleute können dann faktisch so gut wie nichts mehr kaufen. Auch einschmelzen und umformen lassen ist dann nicht mehr möglich, weil Schmelzen das nicht mehr für Privatleute machen dürfen. Schmuck beim Juwellier inklusive Registrierung ist vom Ankaufverbot vielleicht ausgenommen. Und dann bleibt foexles Tiegel kalt. Und Käufer zahlen so automatisch ein Vielfaches des Weltmarktpreises. Also ist dann auch die Investment-Nachfrage "ausgeschaltet". Klar, dass es einen Schwarzmarkt geben wird..... Und jede Menge Fälschungen und Denunziantentum.

    Denke du hast meinen Post falsch interpretiert. :hae:

    Dumme Kommentare hin oder her, hat ja auch seinen Ursprung mit der ganzen Vorgeschichte.

    Wollte ja auch, wie geschrieben, auf deinen Ursprungspost nicht reagieren, wofür auch?

    Aber wenn man deinen Ursprungspost gelesen hat und die Bearbeitungen kamen mir da schon Fragen auf.

    Zumindest habe ich hier noch keinen gesehen der es nötig hatte posts aus seinem Bewertungsfaden einzuarbeiten.

    Habe mich ja auch für den Smilie entschuldigt.

    Allerdings wird uns das wohl, auf Grund der Vorgeschichte, auf ewig hinterher schleichen.


    "Kaufen, oder sein lassen.

    Kauft keiner, egal. Kauft einer, egal."


    Hättest dich damals an deinem eigenen Satz gehalten, wäre es garnicht erst so ausgeartet


    Sorry..

    Wer sich auch fragt, wieso der DAX bei der aktuellen Lage nicht nur steigt, sondern neue Allzeithochs erreicht, wird hier vielleicht fündig:


    https://finanzmarktwelt.de/dax…thoch-die-gruende-324179/


    Mir ist die Erklärung aber zu dünn. Die Autobauer sind ja nun alle am Fallen, das paßt nicht zur Argumentation im Artikel. Steigt der DAX, weil der längst kein Eigenleben mehr hat sondern den US-Vorgaben folgt? Tut er das noch bis zur US-Wahl? Wer stützt die Kurse trotz aller Hiobsbotschaften und Gefahren weiltweit? Sind es auch im DAX nur 2-3 Aktien, die den Index beflügeln, ähnlich wie beim NASDAQ?

    Bin jetzt nicht der Aktienfreak, aber die Frage warum die Aktienmärkte in der aktuellen Situation so abgehen stelle ich mir schon seit einiger Zeit.

    Bei Rheinmetall kann man sich das erklären, aber ansonsten geht doch alles den Bach herunter? :hae:

    51900 per Anno.

    Habe ich nie gesehen. [smilie_happy]

    Kenne aber viele die unter 20.-€ Brutto durch die Gegend kaspern.

    Es gibt viele Wohnungsbaugenossenschaften aus dieser Zeit!


    Meine Mutter ist auch in so einer Genossenschaftswohnung aufgewachsen - in einer 20.000 Einwohner-Kleinstadt.

    Der Opa hat dann kurz nach dem Kriegsende (ca. 1948) ein Häuschen im Nachbardorf gekauft (hatte seine Ersparnisse wohl nicht in ein KdF-Wagen-Sparmarkenheft geklebt? Und auch nicht in RM auf der Sparkasse liegen?) ... worauf hin die älteste, gerade volljährig gewordene Tochter = meine älteste Tante die Wohnung übernommen hatte und darin bis zu ihrem Tod in den 2000-Nuller Jahren gewohnt hat ...

    Er hatte es wohl eher in RM physisch weggelegt der Fuchs. :whistling:

    Wie gehabt. Jahrelang kursierte der Vergleich mit dem Maßanzug für eine güldene Unze.

    Ist was dran. Die Frage ist doch eher, wenn jemand 1960 von seinem Einkommen jeden Monat eine halbe Feinunze Gold kaufen konnte ohne zu darben, und ein Anderer das heute genau so macht, dann besteht rein vermögensmäßig zwischen den Beiden kein Unterschied.

    Egal welchen Betrag Sie dafür hingelegt haben, oder?

    Das sind alles nur theoretische Annahmen.

    Die Einkommen waren 1960 genauso unterschiedlich wie heute.

    Auch damals konnten sich viele keine halbe Unze mtl. an die Seite legen, genau wie heute.

    Fakt ist lediglich das Gold im Gegensatz zu den Einkommen teurer geworden ist.