Beiträge von Bembelpetzer

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    Original von Meta
    ...so nimmt man sich das Recht die AGB jederzeit zu ändern. Das kann man dann gerne interpretieren wie man möchte...


    Welche AGBs haben denn keine Änderungsklausel oder eine Einschränkung wie lange sie Gültigkeit haben???


    Außerdem sind das wahrscheinlich die "allgemeinen" AGBs, also die für die Geschäftsbeziehung ansich, und nicht die eines Kreditvertrages.
    Auf einen Festzinssatz in einem Kreditvertrag hat das erstmal keine Auswirkungen. Hier gilt das Kleingedruckte im Vertrag und ich glaube nicht, dass da drin steht, dass die Bank einseitig den Zins doch variabel anpassen kann, dann wäre es ja ein Kreditvertrag mit variablen Zins.


    Aber die Bank hat meist das Recht (wie auch der Kunde), unter bestimmten Vorraussetzungen, einen Kreditvertrag vorzeitig zu kündigen...

    Zitat

    Original von Schlange
    Drittens ist mir tatsächlich einmal passiert. Ich wollte 1.000 EUR abheben, es waren aber nur noch 750 EUR im Automaten. Es war ein normaler Werktag um 15:00 nachmittags, also jetzt nicht kurz vor Geschäftsschluß o.ä. Entweder haben ungewöhnlich viele Leute an diesem Automaten Geld abgehoben, oder es ist nur so wenig Bargeld drin, daß eine größere Abhebung schon zuviel ist.


    Da die meisten Geldautomaten frei in den Vorräumen stehen, bzw. von vorne in die Wand eingelassen sind (kein Zugang von hinten) muss beim befüllen der Kasetten quasi die Filiale zugeschlossen werden um den Automaten "sicher" zu öffnen und mit allem was dazu gehört zu befüllen. Wahrscheinlich hat da jemand falsch disponiert und gedacht, der Inhalt reicht noch bis zum Schalterschluß.

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    Original von dagny
    Wie ist die Bargeldversorgung in den Bankfilialen eigentlich?
    Haben die immer auch grosse Scheine (200er, 500er) zur Hand? Wer hat da Erfahrungswerte?


    Ein paar haben die immer da, je nach größe der Filiale, Standort und Kundenstruktur (viele Geschäftsleute, viele Scheine). Es ist ratsam vorher nachzufragen, meistens sind diese Scheine nicht in den automatischen Kassen enthalten, sondern in einer extra gesicherten Schublade in ganz kleinen Mengen. Der Rest liegt meist im Tresor.

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    Original von Schlange
    Übrigens: komisch finde ich auch, daß es am Automaten maximal 50er Scheine gibt. Für alles, was größer ist, muß man wohl an den Schalter.


    Die meisten Automaten haben nur 3 Geldkasetten, weniger oder mehr sind selten, gibt es aber. Die Geldkasetten sind recht groß, ca. 30 cm breit, 15 cm hoch und 60 cm lang. Meist passen bis zu 5000 Scheine in eine Kasette rein (5 Brickets à 10 100er-Bündel) Bei drei Kasetten werden meist 10er, 20er und 50er befüllt. Vielleicht steht ja einer in Monaco der mit 500er, 200er und 100er bestückt ist, dann musst Du nicht an den Schalter. :D

    Das mit der Bargeldbegrenzung ist ganz individuell zu betrachten. Es gibt nur drei Faktoren, die die Bargeldabhebung begrenzen:


    1.) Die Banken geben den Verfügungsrahmen wie folgt vor:
    max. X EUR/Tag UND max. die Summe von Y EUR in den letzten N Tagen. Es gibt immer einen Standardrahmen, aber auch individuell festgelegte Rahmen sind möglich. Meist gilt dieser Rahmen pro Konto, manchmal aber auch pro Karte. In die Berechnung fliesen alle POS-Bewegungen ein, also alle Abhebungen am Geldautomaten, sowie alle POS-Zahlungen an Kassen (das sind die, wo eine PIN eingegeben werden muss).


    2.) Der Überziehungskreditrahmen (>= Dispokreditrahmen) ist erschöpft.


    3.) Der Geldautomat ist leer.

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    Original von abc123
    Bembel, Du wohnst inner Großstadt, stimmt's. Versetz Dich mal in die Lage aufm Dorf bzw. ner Kleinstadt mit überwiegend alteingesessener Bevölkerung (solls geben). Natürlich gibt's dort auch ein genauso strenges Bankgeheimnis wie anderswo.


    Ne, nicht ganz, bin aber in Bembeltown aufgewachsen. Aber wer Frankfurt kennt weiß, dass es eigentlich aus einzelnen Dörfen besteht, die um die Innenstadt angeordnet sind. Glaub mir, hätte ich mitten in der Nacht auf öffentlicher Straße meine Notdurft verrichtet, hätte es bis zum ersten Hahnenschrei jeder gewusst.


    Aber auch auf dem Dorf sollte es in einer Bank einen Raum geben, der Diskretion wahrt, und wenn es der Sozialraum/Küche ist.
    Und wenn man doch vom Dorfkollegen deswegen angesprochen wird, dann hat jemand aus der Bank geplaudert oder die Bestellung laut durch den Schalterraum gebrüllt.

    Da ich es gerne bequem habe bestelle ich eigentlich fast immer online bei Argentarius. Dort bestelle ich immer Silber und Gold in regelmäßigen Abständen.
    Sehr zuverlässig, preiswert und schon ab 3000 EUR versandkostenfrei via Hermes vor die Haustüre (neutrale braune Päckchen mit Absender Frank Ewers).

    Zitat

    Original von matik777
    ... Möcht ehrlich gesagt nicht zu meiner Hausbank oder irgendeiner anderen Bank gehen. Bei uns würde sich das wie ein Lauffeuer verbreiten und möchte eigentlich, dass niemand davon erfährt....


    Wenn bei Deiner Hausbank eine Transaktion (egal welche) nicht mit Diskretion und Wahrung des Bankgeheimnisses ablaufen kann, solltest Du die Bank wechseln.

    [quote]Original von freefly
    Notgeld wurde bereits gedruckt und an zentralen Orten in der Bundesrepublik gelagert - das kann von einer Stunde zur anderen ausgegeben werden ;)[/quote
    Meines Wissens nach wurde dieses Lager "im Berg" doch vor einigen Jahren mit Einführung des Euros geräumt und diese streng geheimen Geldscheine vernichtet. Bis zur Vernichtung wusste doch niemand, dass es diese Scheine überhaupt gab. Das war eines der größten deutschen Staatsgeheimnisse. Nicht mal die westlichen Alliierten wussten davon.
    Diese Geldscheine waren im Kalten Krieg dazu gedacht, im Falle einer DM-Falschgeldschwemme aus dem Osten, die DM innerhalb von 1-2 Wochen vollständig auszutauschen.
    Diese Vorsorgemaßnahme kam nicht von ungefähr, denn immerhin hat im 2.WK das Deutsche Reich ja auch versucht das britische Pfund auf diese Weise zum Absturz zu bringen.
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    Wegen Logistik in der Krise:
    In West-Berlin wurden bis zur Wiedervereinigung von staatlicher (oder komunaler) Seite aus Lebensmittelvorräte gelagert, um im Zweifel den Westteil der Stadt drei Monate vollständig versorgen zu können (ca. 2,1 Mio Menschen). Man wollte auf eine weitere Berlin Blockade vorbereitet sein. In einem rollierenden System wurde jeden Monat ein Drittel der Vorräte ausgetauscht und an bedürftige Einrichtungen abgegeben.
    Als ich mir das vor Ort anschaute sagte man uns, dass dieser Monat auch komplett benötigt wird, um dies zu bewerkstelligen. Es sei ein sehr großer logistischer Aufwand der jede Menge Leute beschäftigen würde. Niemand wollte sich wirklich vorstellen wie es ablaufen würde, wenn die Vorräte mal wirklich im Ernstfall an die Bevölkerung hätten herausgegeben werden müssen.
    Wie soll denn dann eine Grundversorgung funktionieren, wenn es keine staatlichen Lager gibt, 82 Mio hunger haben und der Supermarkt spätestens nach einem Tag leer ist? Die meisten Bürger würden nicht mal eine Woche überleben, wenn sie auf einmal zuhause eingeschlossen wären.

    Gemäß GwG müssen alle Geschäfte gegen bar festgehalten werden, d.h. es ist egal ob es sich um einen Kauf oder um einen Verkauf handelt.
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    Bezüglich der Freigrenze von 15 TEUR; bis zu dieser Freigrenze KANN eine Feststellung der Daten erfolgen, ab 15 TEUR MUSS eine erfolgen. Also quasi ab 0,01 EUR schon im Verdachtsfall oder je nach dem wie jemand seine Geschäftsdokumentation führen möchte.
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    Ein ähnliches Thema hatten wir hier schon, da wollte jemand am Schalter einer fremden Bank ein paar tausend EUR in CHF tauschen und hat sich gewundert, dass sein Ausweis verlangt wurde.

    Gemäß GwG müssen alle Geschäfte gegen bar festgehalten werden, d.h. es ist egal ob es sich um einen Kauf oder um einen Verkauf handelt.
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    Bezüglich der Freigrenze von 15 TEUR; bis zu dieser Freigrenze KANN eine Feststellung der Daten erfolgen, ab 15 TEUR MUSS eine erfolgen. Also quasi ab 0,01 EUR schon im Verdachtsfall oder je nach dem wie jemand seine Geschäftsdokumentation führen möchte.
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    Ein ähnliches Thema hatten wir hier schon, da wollte jemand am Schalter einer fremden Bank ein paar tausend EUR in CHF tauschen und hat sich gewundert, dass sein Ausweis verlangt wurde.

    Soweit mir bekannt ist, war doch der ATS/DEM-Wechselkurs in den letzten Jahrzehnten recht konstant oder? Wenn ja, dann sollte der DEM/USD-Wechselkurs eigentlich langen, wäre aber halt nicht genau.

    Es gab auch nur auf ECU lautende Münzen in den Nachbarländern, die von deren Münzprägeanstalten hergestellt und auch dort offiziell gesetzliches Zahlungsmittel waren, aber wahrscheinlich kaum auch so benutzt wurden. Aber ob dies für alle ECU-Münzen gilt kann ich leider nicht sagen, aber Deutschland hat keine ECU-Münzen geprägt, die auch Zahlungsmittel waren.
    Die Deutschen waren ja schon bei 5ern und 10ern lautend auf DM skeptisch.

    Also ich persönlich würde die ECU als Währung ansehen. Die meisten Münzen wurden mit Nominalen von 5-50 ECU geprägt, in Silber und auch in Gold. Es gab sogar Münzen auf denen Doppelnominale aufgeprägt waren, zB in Frankreich mit 100Fr und 15 ECU. In den allermeisten Ländern war die ECU auch offizielles Zahlungsmittel. Soweit ich weiß war Deutschland eines der wenigen Länder wenn nicht sogar das einzige, das keine auf ECU lautende Münzen geprägt hat. Sogar in ein paar osteuropäischen Ländern zB in Polen wurden offizielle ECU-Münzen geprägt.
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    Desweiteren weiß ich mit Bestimmtheit, dass in der europäischen Finanzbranche fast täglich Geschäfte (Wertpapier, Akkreditive, Kredite, etc.) fakturieren in ECU geschlossen und auch reguliert wurden (halt nur buchhalterisch). Auch in der industriellen Wirtschaft wurden Geschäfte in ECU getätigt, man brauchte halt nur ein Geldkonto lautend auf ECU, nichts anderes quasi wie ein USD-Geldkonto. Theoretisch hätte auch jede Privatperson ein ECU-Geldkonto eröffnen können.
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    Für Privatleute "unsinnig" war es jedoch für die Wirtschaft praktisch. Man hat einfach seine lokale Währung ohne große Kosten (Konvertierungsverluste etc.) auf sein ECU-Geldkonto eingezahlt und konnte europaweit bezahlen, und auch Preise sehr einfach europaweit vergleichen. Quasi was jeder Privatmann heute auch mit dem EURO machen kann.
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    PS: Die ECU-Umrechnungskurse wurden fast unverändert zu den offiziellen EURO-Umrechnungskursen. Jedoch ist ein ECU nicht gleich ein EURO gewesen, da im Währungskorb ECU auch SEK, DKK, GBP, GRD, etc enthalten waren. Die ECU ist quasi abgeschafft worden und wäre ein abgeschlossenes Sammelgebiet. Eine Währung ohne Papiergeld, nur Münzen und Buchgeld.

    Habe ich zufällig in Wikipedia unter "Scudo" gefunden. Hat hierzu jemand nähere Infos? Sind die mit Vrenelis vergleichbar?


    Heutige Scudi-Münzen
    Scudo-Münzen werden noch heute von der Republik San Marino sowie vom Souveränen Malteserorden verausgabt. Die Münzen werden jedoch nicht für den Zahlungsverkehr, sondern ausschließlich als Sammlermünzen ausgegeben.


    San Marino
    Entsprechend der Währungsvereinbarung zwischen der Italienischen Republik - im Namen der Europäischen Gemeinschaft - und der Republik San Marino verwendet San Marino seit dem 1. Januar 1999 den Euro als offizielle Währung und gibt eigene Euro-Münzen aus. Die Vereinbarung belässt San Marino jedoch ausdrücklich das Recht, weiterhin auf Scudi lautende Goldmünzen auszugeben. San Marino macht von diesem Recht Gebrauch und gibt seit 2002 jährlich je eine Goldmünze im Nominalwert von zwei Scudi aus. Die Scudi-Währung ist nicht konvertibel. Aus den Münzausgaben lässt sich jedoch der folgende fiktive Umrechnungskurs ableiten:
    2 Scudi = 6,4516 Gramm (1/5 Unze) Gold im Reinheitsgrad von 0,900


    Malteserorden
    Der Malteserorden gibt ausschließlich Münzen in Scudi-Währung aus. Die Nominale der Münzen sind teilweise in Untereinheiten des Scudi ausgewiesen; es entspricht dabei 1 Scudo = 12 Tari = 240 Grani. Die Währung ist nicht konvertibel. Aus den Münzausgaben des Ordens lassen sich jedoch folgende fiktive Umrechnungskurse ableiten:
    1 Scudo = 12 Gramm Silber im Reinheitsgrad von 0,986
    5 Scudi = 4 Gramm Gold im Reinheitsgrad von 0,900


    Scudi-Ausgaben des Malteserordens
    http://www.orderofmalta.org/numismatica.asp?idlingua=2


    Ausgabestelle für Sammlermünzen der Republik San Marino
    http://www.aasfn.sm/english/english.htm

    Zitat

    Original von Robin.71

    Zitat


    Ich finde diese Schmelzkosten pro Münze halten sich echt noch im Rahmen.



    Mmh, das kann ich nicht so recht beurteilen. Für ca. 7,4% weniger Silber ca. 17,3% weniger Geld, also quasi grob über den Daumen gepeilt ca. 10% Differenz? Die Restmetalle werden doch bestimmt auch noch verkloppt und stillschweigend einkassiert. Bei dem derzeitigen Silberpreis ist dieses Agio vielleicht noch ok, aber bei stark gestiegenem Silberpreis und größeren Mengen wäre das evtl. doch etwas zu viel. Habe aber keine Ahnung welche Kosten es verursacht das Silber herauszulösen - und verdienen möchte ja auch noch einer.

    Ich wollte es nun mal genauer wissen und habe in Excel bißchen rumkalkuliert. Wollte wissen, bei welchen Annahmen
    welche Kombination die beste Wahl wäre:


    Anlage:
    20€ Papier , 20€ 10er , 20€ ML , 10€/10€ Papier/10er , 10€/10€ Papier/ML , 10€/10€ 10er/ML


    Szenarienmatrix:
    a) Geldwertveränderung: -50% (Inflation) , +50% (Deflation) , unverändert
    b) Silberpreisnominal: +50%/+100%/+200%/+300% , -50% , unverändert


    Ergebnis:
    Für die beste Wahl war es bei all diesen Szenarien im Endeffekt egal, was die Geldwertentwicklung gemacht hat.
    Diese Veränderung hat immer nur alle Ergebnisse der jeweiligen Kombinationen in Bezug auf heutigen Geldwert nach
    oben bzw. nach unten verschoben, da sie ja auch auf den Silberpreiswert Einfluß hat.


    Für die beste Wahl war bei diesen Szenarien immer nur der Silberpreis entscheidend:
    Setzt man auf gleichbleibenden bzw. steigenden Silberpreis, so wählt man ML,
    setzt man auf gleichbleibenden bzw. fallenden Silberpreis, so wählt man Papier oder 10er.
    Die 10er waren immer nur dann besser als Papier, wenn der der Silberpreis sich mehr als verdoppelte (ab 20€/oz).


    Ich denke, dass Ganze widerspricht nicht den bereits hier gemachten Ausführungen.


    Die Kombi Silberpreisnominal +300% (Vervierfachung, angeblich ja das Potenzial bei Silber) habe ich hier mal
    eingefügt. Sollte ich mich verrechnet haben (Denkfehler) so schreit.

    Zitat

    Original von Osterhase
    ....... und jetzt kommts....... Bei Diebstahl wird Anzeige erstattet!


    Jupp, rein rechtlich gesehen geht das Eigentum für rausgestellten Sperrmüll auf denjenigen über, der mit der Sperrmüllentsorgung beauftragt wurde, ob nun durch Anruf, aufgrund eines regelmäßigen Abholrhytmus oder per Aufforderung durch Wurfpost.

    Soweit ich weiß, stellen die USA ihren Bioalk hauptsächlich aus Mais her. Die USA haben sich erst kürzlich rießige Maisfelder und deren Erträge in Mexico gesichert, da sie selbst zu wenig zusätzliche Anbauflächen haben.


    Zu den Golfstaaten... Die sind gerade dabei sich die weltweit größten Wasserstoffverflüssigungsanlagen hinzustellen. Die ersten Versuchsanlagen laufen bereits und entsprechende Spezialtanker sind bereits vorbestellt. Die haben vor in ca. 10 Jahren die weltgrößten Wasserstoffproduzenten zu werden (quasi eine OPEC für Wasserstoff). Derzeit ist in der Wasserstoffverflüssigung Japan technisch führend. Generell besteht die Idee darin, durch Sonnenenergie das Meerwasser zu spalten. Was sie dann mit dem ganzen Salz und Sauerstoff machen wollen weiß ich leider nicht.
    Desweiteren bauen sie ja noch den Tourismus als Standbein auf, kaufen Gold wie verrückt, übernehmen Aktienpakete, haben interessante Steuersätze, ... für was brauchen die denn noch Öl?
    Vielleicht wird die für 2010-2012 geplante einheitliche Währung im Golf ja die neue starke Währung, nachdem sie Öl nur noch sehr teuer in kleinen Mengen an die derzeit führenden Industriestaaten abgeben.