HIV ist nicht gleich AIDS.
HIV kann aber zu AIDS führen... wie vielleicht auch anderes
Beiträge von Bembelpetzer
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Danke, aber das Teil scheint nicht auf die "Power for all" Akkus (Bosch grün) zu passen.
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Cool, gibt's das auch für Bosch?
EDIT: sieht so aus
https://www.amazon.de/Mellif-C…s-enthalten/dp/B0B8RT3K9N
https://www.amazon.de/EID-LED-…erkzeugakku/dp/B0B3XJNZW3
https://www.amazon.de/Mellif-A…halten-Blue/dp/B095PHWK5L
für Bosch, aber nicht von BoschEDIT 2: Scheint Chinaschrott zu sein.
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Dürfte auch grad noch flugzeugtauglich sein... falls das ein Kriterium ist.
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Kleine Anfrage der Fraktion AfD zu "Mögliche Krypto-Spenden an die Ukraine", im Kontext der FTX-Pleite
Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ruft die Kiewer Regierung von Präsident Wolodymir Selenskij zu Spenden in Form von Kryptowährungen auf. [...] Die ukrainische Regierung initiierte die Sammelaktion gemeinsam mit der auf den Bahamas ansässigen Krypto-Börse FTX [...] Die Spenden sollten bei FTX als Spekulationsobjekt dienen und – nach erhoffter Aufwertung – in Fiatgeld an die Ukrainische Nationalbank fließen, die sie wiederum für humanitäre Hilfe sowie die Streitkräfte der Ukraine freigeben sollte. Medienberichten zufolge könnten auch Regierungen, darunter die US-Administration, von der anonymen Spendenmöglichkeit Gebrauch gemacht haben, um inoffizielle Militärhilfen an die Ukraine zu leiten [...]
6. Hat sich die Bundesrepublik Deutschland seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine an Krypto-Spenden an die Ukraine beteiligt [...]?
7. Hat die Bundesregierung seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zu Krypto-Spenden an die Ukraine aufgerufen [...]?
8. Hat sich die Bundesrepublik Deutschland seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine an Krypto-Spenden an Drittstaaten oder nichtstaatliche Empfänger beteiligt [...]?
9.Hat die Bundesregierung seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zu Krypto-Spenden an Drittstaaten oder nichtstaatliche Empfänger aufgerufen [...]?
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BaFin
08.12.2022
OPHIRA Handelshaus GmbH: BaFin untersagt der OPHIRA Handelshaus GmbH das öffentliche Angebot der Investitionsmöglichkeit in handelsübliche Edelmetalle mit der Bezeichnung „Strategie Plus“ (Vermögensanlage nach § 1 Abs. 2 Nr. 8 VermAnlG)
Die BaFin hat am 2. Dezember 2022 das öffentliche Angebot von handelsüblichen Edelmetallen unter der Bezeichnung „Strategie Plus“ der OPHIRA Handelshaus GmbH, mit Sitz in 74740 Adelsheim, Deutschland, wegen Verstoßes gegen das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) untersagt. Daher darf die OPHIRA Handelshaus GmbH diese Vermögensanlage mit der Bezeichnung „Strategie Plus“, soweit sie sich auf handelsüblichen Edelmetallen bezieht, nicht zum Erwerb in Deutschland anbieten.Die Maßnahme ist noch nicht bestandskräftig. Sie ist aber sofort vollziehbar.
Die Untersagung erfolgte, weil die OPHIRA Handelshaus GmbH keinen von der BaFin gebilligten Verkaufsprospekt für das öffentliche Angebot dieser Vermögensanlage veröffentlicht hat, der die nach dem VermAnlG erforderlichen Angaben enthält.
In Deutschland dürfen Vermögensanlagen im Grundsatz nicht ohne die Veröffentlichung eines von der BaFin zuvor gebilligten Verkaufsprospekts öffentlich angeboten werden. Im Rahmen einer solchen Billigung prüft die BaFin, ob der Verkaufsprospekt die gesetzlich geforderten Mindestangaben enthält und ob der Prospektinhalt verständlich und kohärent (widerspruchsfrei) ist. Sie prüft die Prospektangaben jedoch nicht auf inhaltliche Richtigkeit. Ebenso erfolgt weder eine Überprüfung der Seriosität des Emittenten noch eine Kontrolle des Produkts. Hierauf müssen Emittenten von Vermögensanlagen in ihren Verkaufsprospekten ausdrücklich hinweisen. Die Emittenten haften für die Richtigkeit der im Verkaufsprospekt getätigten Angaben.
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Wenn nicht gebaut wird, sollen die Preise sinken? Dieses grüne "Wirtschaftsverständnis" ist schon merkwürdig in einem Goldforum. Gewiss, es sind nicht nur Libertäre hier unterwegs.
Die Preise sinken hauptsächlich weil die Marktrendite steigt.
Die Aufzinsung des Wohnwerts/Mietwerts mit einer höheren Rendite führt zu niedrigeren Immobilienwerten. -
Ein völlig schwachsinnige Beispielrechnung wird dort gezeigt.
Junge Familie kauft für 600k ein Haus. Ddie meisten zahlen die Hälfte für die erste Immobilie, die nicht in München Hamburg liegt. Dann verkaufen sie ein bis zwei Jahre später das Haus. Völlig bescheuert. Wer macht das denn?Das ist das amerikanische System, das in den letzten Jahren auch in Deutschland (aber auch anderen europäischen Ländern) immer mehr Mode wurde. Da wird nur geschaut, welche Rate man sich leisten kann, kauft für den rückgerechneten maximalen Darlehensbetrag ein Haus und wohnt darin solange es passt. Die Rate wird einfach als Miete betrachtet - Punkt. Sollte bei einem Immobilienwechsel ein Wertzuwachs anfallen (was in den letzten Jahren der Normalfall war), ist das ein netter Nebeneffekt. Dieses System war auch mit ein Auslöser der Immobilienkrise.
Wenn nun aber die Immopreise nicht mehr stabil bleiben oder steigen, sondern fallen, wird das zu einem Problem und dies ist in dem Artikel beschrieben.PS: Und nicht nur in der Großstadt war es in der vergangenen Jahren üblich 80% bis 120% der Gesamtkosten (inkl. Einbauküche und neuem SUV) zu finanzieren. Die aller wenigsten können die Hälfte aus eigener Tasche zahlen. Heute wird es zum Glück schwerer an die 100% ranzukommen, wenn auch nicht unmöglich - denn es interessiert hauptsächlich die Schuldendienstfähigkeit.
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Die Energiewende funktioniert wie erwartet prächtig
:Ab 14 Uhr wird’s eng – Baden-Württemberger sollen Stromverbrauch reduzieren
Per App informiert der Netzbetreiber TransnetBW über die Stabilität des Stromnetzes. Zum ersten Mal warnt das System nun vor einer „angespannten Situation“: Am Mittwoch ab 14 Uhr sollen Stromkunden in Baden-Württemberg ihren Verbrauch reduzieren.
aus dem Artikel:
[...] Mit der Warnstufe in der App will das Unternehmen daher vor allem die Kosten senken, die durch die Umstellung auf die erneuerbaren Energien ohne den dafür notwendigen Netzausbau entstehen. Die Verbraucher sollen diese Fehler beim Umbau der deutschen Stromversorgung nun durch Verbrauchsanpassungen ausgleichen.
In der App heißt es unter dem Punkt „Warum gibt es diese App“: „Der zunehmende Anteil wetterabhängiger Energien bei der Stromerzeugung, wie Wind- und Solarenergie, sowie aktuelle geopolitische Entwicklungen stellen die Sicherung der Stromversorgung vor große Herausforderungen.“ [...]... ob dieser aus der App zitierte Satz schon bald politisch motiviert auf "geopolitische Entwicklungen" reduziert wird ???
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Indikatoren zur Lagebewertung der Bundesnetzagentur
Der Indikator zur Temperaturprognose ist auf "kritisch" gesprungen...
... der zum Gasverbrauch ist seit Mitte November auf "angespannt".
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Licht und Schatten bei Paxlovid...
Bloomberg: On the (Paxlovid) rebound
The headline offers a clue... Biden, Walensky and Fauci all experienced a rebound after taking a five-day course of Paxlovid for Covid-19.
Their cases and scores of similar anecdotes were widely reported, fueling suspicions that Pfizer Inc.’s antiviral medication caused recurrences or prolonged infections more often in real life than in clinical studies. (A rebound of coronavirus occurred in 2.3% of patients on Paxlovid versus 1.7% receiving placebo in a late-stage trial, Pfizer scientists said in September.)
[...] So Jay Pandit at Scripps Research Translational Institute and former Harvard epidemiologist Michael Mina conducted an independent trial over four months to study rates of rebound.
[...] Viral rebound, as indicated by a positive test after recovering from an earlier infection, occurred in 14.2% of patients taking Paxlovid and 9.3% of controls. Symptoms returned in 18.9% of those on treatment, compared with just 7% of those who weren’t taking the drug.
The rates were higher than what was seen in clinical trial data, but considerably lower than what the researchers anticipated. “We expected the rate of Paxlovid rebound (excess compared with controls) might be 30% or higher,” Eric Topol, Scripps’ founder, wrote in a blog post.
Although more studies are needed to replicate and extend the findings, as well as figure out why rebound occurs, the research highlights the pitfalls of relying on anecdotal data disseminated on social media, Topol says.
[...] “I hope the new Scripps Research study will help alleviate some concerns about excessive rebound and get the right balance for decisions for treating with Paxlovid.”
A study last month showed hospitalization rates were 51% lower among patients who took it for mild-to-moderate Covid, compared to those who didn’t. That supports a national TV campaign urging older Americans to ask about treatment if they catch the virus.
Paxlovid is slated to be studied as a treatment for long Covid after a study found it was associated with a 26% reduction in the risk of lingering symptoms. There’s also accumulating evidence that it could stem the evolution of immune-evasive variants in a minority of patients whose bodies fail to clear the virus, leaving them chronically infected. -
Ergänzend zu meinem Post #2727 ... das Thema kommt nun in den MSM an (hier Focus) ...
Bundesbank warnt
Sparkassen und Volksbanken stehen vor großen VerlustenDienstag, 06.12.2022, 08:38
Ausgerechnet bei den kleineren Banken verbergen sich die größten Risiken, rechnet die Bundesbank in ihrem Stabilitätsbericht vor. Schon jetzt gebe es massenhafte Wertberichtigungen bei Sparkassen und Volksbanken. Inzwischen seien die dafür eingerichteten Reserven aufgebraucht. Rote Zahlen bei den Sparkassen sind aber schlecht für jene Gemeinden, die von deren Gewinnen leben.
Die Bundesbank warnt vor erheblichen Verlusten, die Sparkassen und Volksbanken in den nächsten Monaten einfahren könnten. Der Grund ist der Zinsanstieg, der langlaufende günstig ausgegebene Kredite unwirtschaftlicher macht, sowie Bewertungsverluste in den Wertpapierbeständen der Banken. „Die Zinsänderungsrisiken liegen damit im Finanzsystem und machen die Banken verwundbarer gegenüber einem Zinsanstieg“, sagte Bundesbank Vizepräsidentin Claudia Buch.
In ihrem jüngst veröffentlichten Finanzstabilitätsbericht schreiben die Autoren der Bundesbank, die auch für die Bankenaufsicht zuständig ist, dass Abschreibungen inzwischen das Kernkapital der Volksbanken und Sparkassen schmelzen lasse. „Stille Bewertungsreserven verhinderten dabei deutlich höhere Verluste.“ Inzwischen seien diese Reserven jedoch aufgebraucht. „Weitere Wertverluste würden unmittelbar zu entsprechenden Abschreibungen und Verlusten führen“, warnt die Bundesbank. Passiert das, bekommen Gemeinden, für die die Sparkassengewinne eine verlässliche Größe im kommunalen Haushalt sind, ein Problem. Es steht weniger Geld für öffentliche Ausgaben zur Verfügung, was die Bürger zu spüren bekommen.
Es rückt damit eine Situation näher, vor der der Frankfurter Finanzwissenschaftler Professor Ralf Jasny im Sommer gewarnt hatte. Jasny hatte damals eine Studie veröffentlicht: „Was die Sparkassen mit ihren Kundengeldern machen?“ Darin hatte er die Bilanzen der deutschen Sparkassen untersucht. Sein Befund war alarmierend: Marktturbulenzen können bei einigen Sparkassen „nicht nur zur vollständigen Vernichtung der stillen Reserven in der Bilanz führen, sondern auch zur Notwenigkeit von Verlustausweisen bis hin zur Insolvenz“. Die Studie hatte damals erhebliche Kritik der Sparkassen provoziert, die dem Autor „falsche Fakten“ vorwarfen. Jasny sieht sich jetzt durch den Bundesbankbericht bestätigt. „Die Risiken werden von Sparkassenverbänden weiter unterschätzt – mit großen Auswirkungen auf die Gemeindehaushalte.“
Jasny und sein Team waren tief eingestiegen in das Treiben der Sparkassen vor Ort und förderten beunruhigende Details zutage: Sie entdeckten Sparkassen, bei denen der Anteil der börsennotierten Wertpapiere und Schuldverschreibungen deutlich mehr als die Hälfte der Bilanzsumme ausmachte. Entsprechend anfällig sind sie für Börsenschwankungen. Kursrückgänge an den Aktienmärkten können diese Sparkasse sehr schnell, sehr ernsthaft in Gefahr bringen, warnte der Finanzwissenschaftler.
Ein Szenario wie in der Finanzkrise 2007/2008 mit Einbrüchen am Aktienmarkt von 50 Prozent und mehr, würde die Sparkasse mehrere 100 Millionen Euro kosten. Das allerdings sei Geld, das der kommunale Träger einer Sparkasse gerade in der derzeitigen Wirtschaftskrise sicher für die Bewohner in seinem Verwaltungsgebiet gut in der Gemeindearbeit einsetzen könnte. „Aber nicht nur das: Rückgänge aus den Kapitalmarktgeschäften können zu einem reduzierten Gewinnausweis führen, was für die Träger verminderte Gewerbesteuereinnahmen bedeutet“, schrieb Jasny.
Aufgrund der Verbundhaftung unter den Sparkassen und Landesbanken droht allerdings für die Kunden so schnell kein Ungemach. Ein einzelnes Institut wird im Zweifelsfall von anderen aufgefangen und die Kundeneinlagen sind nicht in Gefahr. Dennoch hält der Finanzwissenschaftler die einseitige Tendenz Richtung Aktien, die sich bei einigen Sparkassen abzeichnet, für krasse Fehlentwicklungen.
Wieso - das macht er in seiner Studie an zwei Punkten deutlich: Erstens erfüllten jene Sparkassen, die sich vor allem im Wertpapiergeschäft tummelten, den im Sparkassengesetz festgehaltenen öffentlichen Auftrag nicht, der sie an sich verpflichtet, als Kreditinstitut in einer Region den Menschen dort zur Verfügung zu stehen. Und zweitens fragt sich Jasny, welche Managementleistung eigentlich dahintersteckt, wenn eine Sparkasse und ihr in der Regel mit mehr als 300.000 Euro Jahresgehalt bedachter Vorstand das Geld der Kunden in von anderen gemanagten Fonds verpacken.
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Klimaaktivisten ändern einfach Tempolimit an Bundesstraße - Polizei ermittelt
Eigenmächtig Verkehrsschilder manipulieren und Autos langsamer fahren lassen? Mit einer Protestaktion zum Tempolimit sorgen Klimaaktivisten in Ravensburg für Ärger.
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So haben sich die Umweltaktivisten auf der Bundesstraße B30 zwischen Baindt und Oberzell (Kreis Ravensburg) insgesamt 13 Tempolimit-Schilder vorgeknöpft und diese entweder ganz abmontiert, oder aber mit Geschwindigkeitsstickern präpariert: Statt Tempo 120 war auf den entsprechenden Verkehrsschildern Tempo 100 zu lesen, wie die Polizei mitteilte.
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Ermäßigter Umsatzsteuersatz für die steuerpflichtigen Einfuhren von Sammlermünzen;
Bekanntmachung des Gold- und Silberpreises für das Kalenderjahr 2023
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Auf die steuerpflichtigen Einfuhren von Sammlermünzen aus Edelmetallen ist der ermäßigte Umsatzsteuersatz anzuwenden, wenn die Bemessungsgrundlage für die Umsätze dieser Gegenstände mehr als 250 Prozent des unter Zugrundelegung des Feingewichts berechneten Metallwerts ohne Umsatzsteuer beträgt
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Goldpreis (ohne Umsatzsteuer) von 54.712 € je Kilogramm
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Silberpreis (ohne Umsatzsteuer) von 652 € je Kilogramm
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Die o.g. Grafik mit den Lagerbeständen ist außerdem manipulativ dargestellt. Würde der Balken bei Null beginnen, würde es nur nach einer kleinen Schwankung aussehen.
Für den Abbau von 25 % der Lagerbestände hat es fast ein Jahr gedauert. Rechnet man das also linear weiter, dann hätten die Lagerbestände noch Kapazität für ca. 3 Jahre. Woraus lässt sich da eine Preisexplosion in 12-24 Monaten ableiten? Dass die Lagerbestände weiter linear nach unten gehen ist außerdem unwahrscheinlich.
Habe interessehalber mal die LBMA-Lagerbestandsdaten nach Excel gezogen und eine Grafik ab Y=0 erstellt (Silber & Gold)
.. und für Silber die monatlichen Veränderungsraten zum Vormonat in Prozent ...
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Zu Smart-Metern hatte ich 2015 ein paar Posts eingestellt...
Scheiß Überwachungsstaat
Scheiß Überwachungsstaat
Scheiß Überwachungsstaat
... es gab noch mehr Posts, die sind aber in dem Thread verschüttet. -
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Hatte nicht jemand kürzlich gefragt, ob bei Novavax im Anschluss mit MRNA gesumpft wird?
Hier ein Artikel:https://coronavirus.nrw/stiko-…zweiten-auffrischimpfung/
@Hüftgold hattest du nicht gefragt?
Anbei die aktuelle Stiko-Empfehlung.
Seite 10ff sieht man die möglichen Kombinationen inkl. Novavax und Valneva.Wenn man mehr wie nur eine Grundimmunisierung (2 Spritzen) und einen anerkannten 3-Spritzen-Plus-Status anstrebt, kommt man an einer mRNA-Spritze nicht vorbei.