Beiträge von Bembelpetzer

    Hessen kippt umstrittene Regel
    Keine FFP2-Maskenpflicht für Heimbewohner


    Heimbewohner müssen in Gemeinschaftsräumen keine Maske tragen. Das hat das hessische Sozialministerium nun klargestellt [...]
    Mit dem neuen Infektionsschutzgesetz, das seit 1. Oktober gilt [...] enthält das Gesetz auch eine nicht ganz eindeutig formulierte Passage, die zusätzlich eine Maskenpflicht für die Bewohnerinnen und Bewohner der Heime impliziert.
    [...] Die FFP2-Maskenpflicht für Heimbewohner gelte so in Hessen nicht, teilte das Ministerium am Freitag mit. Es verwies auf den im Grundgesetz verankerten Schutz der Wohnung. Gemeinschaftlich von den Bewohnern genutzte Räume seien von der Maskenpflicht auszunehmen. Denn in vulnerablen Einrichtungen seien auch diese Räume zum dauerhaften Aufenthalt bestimmt.
    [...] In einer Stellungnahme sprachen sich die Länder außerdem dafür aus, die Maskenpflicht für Beschäftigte in den Behindertenwerkstätten aufzuheben.
    [...] Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hatte die umstrittene Regel nach ihrem Inkraftreten Anfang Oktober verteidigt. Der SPD-Politiker warnte vor hohen Corona-Infektionsrisiken in Gemeinschaftsräumen der Einrichtungen. "Wenn dann einer infiziert ist und hat eine hohe Viruslast, dann ist das eine sehr schlechte Nachricht für die gesamte Einrichtung", sagte er.

    Man könnte den Kindern auch mal in den Arsch treten.
    Weil etwas Hilfe im haushalt nie schadet, Kühe melken ....kartoffeln klauben...Hof kehren

    Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
    § 1619 Dienstleistungen in Haus und Geschäft


    Das Kind ist, solange es dem elterlichen Hausstand angehört und von den Eltern erzogen oder unterhalten wird, verpflichtet, in einer seinen Kräften und seiner Lebensstellung entsprechenden Weise den Eltern in ihrem Hauswesen und Geschäft Dienste zu leisten.

    Terra X - Der Podacast: Sollten wir alle Prepper werden? 57min


    Die Corona-Pandemie, zunehmende Naturkatastrophen wie die Flut im Ahrtal und jetzt auch noch der Krieg in der Ukraine, in den vergangenen Jahren ist viel passiert. Viele Menschen fragen sich: Was kommt denn noch? Allen voran sogenannte Prepper, die nichts dem Zufall überlassen wollen. Sie machen Pläne für den Notfall, sammeln Vorräte und Werkzeuge und bereiten sich auf das Schlimmste vor - manche sogar mit Waffen. Thora Schubert spricht mit Survivaltrainer Daniel Schäfer und den Sozialwissenschaftlern Prof. Dr. Daniel Voss und Mischa Luy über Katastrophenszenarien und die in Deutschland sehr gemischte Prepperszene.

    Podcast - Geld und mehr


    Das Schüren von Hass auf Ungeimpfte wurde schon geplant, als Covid-Impfstoffe noch Hoffnungswerte waren


    28. 09. – 3. 10. 2022 | In einer aufwendigen Untersuchung der US-Eliteuniversität Yale wurde schon vor der Impfstoffentwicklung untersucht, mit welchen massenpsychologischen Mitteln man die Menschen am besten dazu bringen könnte, sich gegenseitig zur Impfung zu drängen. Die Botschaften, die dabei als besonders effektiv ermittelt wurden, waren genau die, mit denen später international die gesellschaftliche Ächtung und Diskriminierung Impfunwilliger vorangetrieben wurde. | gelesen von Jürgen Babel

    Bericht: Schufa: Simulator soll Score durchschaubarer machen


    Ein neues Tool zeigt Schufa-Kunden exemplarisch, welche Faktoren ihre Kreditwürdigkeit beeinflussen. Es könnte ein erster Schritt zu mehr Transparenz sein.
    [...] Der nun vorgestellte Simulator berechnet anonym einen groben "Bankenscore", der in fünf Stufen von "hervorragend" bis "ungenügend" reicht. Der Bankenscore ist lediglich eine von Dutzenden verschiedenen Bonitätsauskünften, die die Schufa über eine Person vorhält. Sie berechnet ihn auf Basis von 17 Parametern, die sie von Geschäftspartnern wie Banken oder Zahlungsinstituten erhält.
    Anders als im Simulator, in dem die Schufa zur Vereinfachung zudem nur sieben dieser Parameter berücksichtigt, stellt die Schufa den Grad der Kreditwürdigkeit echter Personen als Punktwert ("Score") dar. Der Bankenscore ist nicht gleichzusetzen mit dem übergreifenden Basisscore, der die statistische Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls über alle Anwendungsgebiete hinweg abbildet. Er ist aber dessen wichtigster Bestandteil. [...]


    Link: SCHUFA Score-Simulator

    Wenn ich das letzte Ende richtig interpretiere, dann produzieren USA und KSA zusammen mehr mehr, als RUS weniger. Hinzu kämen noch die anderen Förderländer, die wahrscheinlich in Summe die Förderung stabil gehalten haben. Interessant vor dem Hintergrund der stark gestiegen Rohölpreise, die sich erst jetzt wieder beruhigen.

    Und was für ein Fest es war: Die Gesamtverschuldung der USA stieg von 1,7 Billionen Dollar im Jahr 1971 auf heute 92 Billionen Dollar.


    Das ist ein schwindelerregender 54-facher Anstieg der US-Schulden in 51 Jahren!


    Es hat 200 Jahre gedauert, um von null Schulden auf 1,7 Billionen Dollar zu kommen.

    von 1,7B$ auf 92B$ in 51 Jahren macht eine Steigerung von 8,1% p.a.
    von 0,01$ auf 1,7B$ in 149 Jahren macht eine Steigerung von 20,8% p.a.
    von 0,01$ auf 92B$ in 200 Jahren macht eine Steigerung von 16,1% p.a.
    und jetzt?

    [...] Viele Immobilien haben eine 30 Jahre Ratio. Das kommt mir persönlich viel zu lange vor bevor man da den ersten Profit macht. Wie handhabt ihr das? Kommen Immobilien mit 15 und mehr Jahren in Betracht?

    Wie kommst Du drauf, dass man mit der vermieteten Immo Profit macht? Und, dass man dies vom Kaufpreisfaktor ableiten kann?


    Fiktives theoretisches Beispiel:
    auf zwei gleichen nebeneinander liegenden Grundstücken steht jeweils das gleiche (Ursprungs-)Bestandshaus.
    Das eine wird mit Faktor 30 angeboten, dass andere mit Faktor 15.
    - Ist die angesetzte Miete bei beiden Objekten eine übliche? Sind sie gleich?
    - Welche (Instandsetzungs-)Kosten kommen beim Faktor-15-Haus wann in welcher Höhe auf einen zu?
    - Welche (Instandsetzungs-)Kosten kommen beim Faktor-30-Haus wann in welcher Höhe auf einen zu?
    - Inwieweit sind die latenten Kosten berücksichtigt bzw. eingepreist.
    - Welchen Einfluss hätten diese Kosten auf den Faktor, wenn man diese einpreisen würde?
    - etc.


    Frage Dich: Wieviel würdest Du Kaltmiete p.M. für dieses Objekt selbst zahlen unter Berücksichtigung des Zustands? Multipliziere dies mit Deinem Wunschfaktor und Du hast den für dich passenden Kaufpreis.

    Ich poste das einfach mal hier rein. Habe es mir nicht näher angeschaut, da es für mich nicht von Interesse ist.
    Das akutelle BMF-Schreiben, sowie dass auf das Bezug genommen wird (hoffentlich das richtige), habe ich angefügt.



    Umsatzsteuer; Steuersatz für Umsätze mit Silbermünzen


    Das BMF-Schreiben vom 27. September 2022 - III C 2 - S 7246/19/10001 :002 (2022/0326342) - ändert das BMF-Schreiben vom 5. August 2004 - IV B 7 - S 7220 - 46/04 - (BStBl I S. 638).


    "[...] Die (Vereinfachungs-)Regelungen des BMF-Schreibens vom 5. August 2004, IV B 7 – S 7220 - 46/04, BStBl I S. 638 haben bei ihrer praktischen Anwendung dazu geführt, dass der ermäßigte Steuersatz angewendet worden ist, obwohl dessen gesetzliche Voraussetzungen nicht erfüllt waren. Die dort genannten (Vereinfachungs-)Regelungen sind daher nicht mehr anzuwenden. [...] In der Folge ist wie bei Goldmünzen auch bei Silbermünzen jeweils zu prüfen, ob es sich um ein Sammlungsstück handelt und die „250 %-Grenze“ überschritten ist. [...]"

    Ich war auch mal so drauf und habe versucht (inspiriert von Christian w. Röhl) mir ein schönes Dividendenportfolio zusammen zu stellen. Ich hatte auch ein paar Werte die im Eingangspost erwähnt wurden, z.B. Realty Income - übrigens keine klassische Aktie, sondern ein REIT - da interessanter Geschäftsbereich, gut regional in sich distribuiert, monatliche Ausschüttung etc.


    Warum ich davon abgekommen bin? Weil man zum einen viel Geld mitbringen muss, weil Positionen in Einzelwerte unter 5k€ in meinen Augen kaum Sinn machen, man für eine merkliche Reduzierung des Einzelpositionsrisikos erst ab 20+ Positionen darüber nachdenken sollte, man sich unweigerlich ein regionales und ein branchenspezifisches Klumpenrisiko einkauft, die Dividendenausschüttungen oftmals zulasten des Kurswachstums gehen und bei sehr vielen Dividendenausschüttern, mehr als 75% der Reinerträge ausgeschüttet werden (Ausnahmen sind hier REITs, die ~90% ausschütten müssen) ... und die Depotpflege viel Zeit benötigt, wenn man es richtig macht.


    Wenn man sich den kumulierten Gesamtertrag anschaut, dann überzeugen Dividendenstrategien auch nicht wirklich. Anbei ein Vergleich zwischen MSCI World und den drei größten globalen Dividenden-ETFs:


    Ja, man hat einen stärkeren automatischen Cash-Flow, aber zu welchem Mehrpreis? Lohnt sich das dann auch in Zahlen?


    Ich denke ein breiter Standard-ETF (FTSE All-World oder MSCI World) als Core reicht vollkommen aus, ergänzt um z.B. Euwax Gold II für die Seele und eine Handvoll REITs, Close-End Funds oder BDCs für den Kick. Daneben ausreichend Cash und etwas von dem, was der Ursprung dieses Forums war.

    [...] Rein rechtlich ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Hygiene immer vor Energieeinsparung geht. Sollte also jemand einen Vermieter haben, der mal eben den zentralen Warmwasserspeicher runterfährt, gibt's eine entsprechende Handhabe.[...]

    Als Vermieter hat man eher das gegenteilige Problem... insbesondere hinsichtlich Heiz-Lüft-Verhalten.

    Die Deutsche Telekom zu analysieren ist schwierig und etwas für Profis - also nichts, wobei ich helfen könnte.


    Aber meiner Meinung nach, ist die Deutsche Telekom eigentlich kein deutsches Unternehmen.
    Der Umsatz aus dem deutschen Markt liegt bei 20-25%. Rund zwei Drittel des Umsatzes wird in Nordamerika (vornehmlich USA) gemacht, der Rest im restlichen Europa und Fernost. Deutschland ist nur einen "Nebenmarkt"
    Die Konkurrenten und eigentlichen Vergleichsunternehmen wären AT&T, Verizon und Comcast ... Platz 4 in den USA wäre dann schon die Deutsche Telekom.


    Von der Qualität der Dividenden der Deutsche Telekom halte ich persönlich nicht viel. Die Anzahl der Jahre, in denen diese aus den Gewinnen und nicht aus den Einlagen (Rückzahlung des Eigenkapitals) gezahlt wurden (und somit für den deutschen Anleger steuerfrei), sollte die geringere Anzahl sein. Meiner Meinung nach ist der Kurs der Deutsche Telekom nur deshalb relativ hoch, da unreflektierte Dividendenjäger diese wegen der steuerfreien Dividende kaufen und die Aktie aufgrund des Dividenden-Kurs-Verhältnis in vielen Dividendenfonds drinnen steckt.

    Wenn man die Tabelle nicht von links nach rechts, sondern von oben nach unten einfärbt, kommt ein relativ harmonisches Bild heraus...


    ... wenn man aber nun den Prozentualen Anteil pro Altersgruppe pro Jahr ermittelt und wieder von links nach rechts einfärbt, so erkennt man, dass ...



    ... 2020-2022 in den älteren Altersgruppen stärker gestorben wurde als in den Vorjahren (bis auf die wieder robusteren rund um das Baujahr 1945).

    Was mir an der Statistik nicht so dolle gefällt ist, dass die x5 und x0 Alter doppelt aufgeführt sind.
    Normalerweise macht man entweder x0 bis x4 und x5 bis x9 oder x1 bis x5 und x6 bis x0.


    Was ich allerdings recht interessant finde, sind die Geburtsjahrgänge rund um 1945 im Vergleich zu denen rund um 1940. Die 1940er sind 2016-2018 relativ stark im ableben, während die 1945er 2019-2022 relativ stark im überleben sind.


    Ähnliches starkes überleben sieht man auch nochmal bei denen, die rund um 1975 geboren wurden.

    Seit dem 20.9. online - bestimmt nicht mehr lange


    Diese Sonderauswertung enthält Sterbefallzahlen nach Tagen, Wochen und Monaten seit dem 1. Januar 2016. Die Auswertung für die Jahre 2016 bis 2021 basiert dabei auf den endgültigen plausibilisierten Daten dieser Berichtsjahre. Daten ab dem 1. Januar 2022 sind vorläufig – hierbei handelt es sich zunächst um eine reine Fallzahlauszählung der eingegangenen Sterbefallmeldungen aus den Standesämtern – ohne die übliche statistische Aufbereitung. Die Daten wurden nicht plausibilisiert und es wurde keine Vollständigkeitskontrolle durchgeführt. Um dennoch möglichst genaue, schnelle und vergleichbare Daten bereitzustellen, wird ein Schätzverfahren zur Hochrechnung unvollständiger Sterbefallmeldungen für die jeweils aktuellsten Daten eingesetzt. Im Vergleich zu den endgültigen Daten liegt zudem nur ein begrenzter Merkmalsumfang vor (Rohdaten).


    https://www.destatis.de/DE/The…wertung-sterbefaelle.html

    Habe mal die Jahreswerte pro Altersgruppe herausgezogen und in eine Tabelle gepackt.
    Die vorläufigen Zahlen für Jan-Aug 2022 habe ich mit 12/8 aufs Jahr hochgerechnet, um diese Werte nicht ganz außen vor zu lassen.



    ... und hier nochmal als prozentuale Abweichung vom Mittelwert der Jahre 2016-2022