Beiträge von ghost_god

    Dax ausserboerslich jetzt bei 4998, Dow Jones aktuell bei 9120.


    @ Tut:


    Du magst natuerlich recht haben und die Maerkte fallen ebenso schnell wieder wie sie aktuell steigen. Mich interessieren diese 10-20% short term profit bei diesem Geschaeft sowieso nicht. Ich greife z.Z. langfristig zu und das sukzessive.


    Ich fand diesen Dow Jones move von mittlerweile plus 11% nur ein posting wert. Der Dax wird morgen auf breiter Basis diese Vorgaben nachahmen und damit nicht nur durch VW getrieben werden. Ich denke sogar, dass die 5000 noch zu niedrig geschaetzt sind fuer das, was wir morgen sehen duerften. Der Index als Ganzes wird den move nachbilden aber VW insbesondere duerfte zusaetzlich interessant werden. Was machen die letzten shorties, die bei den Dow Jones Vorgaben noch immer eindecken muessen? Die zahlen auch 2000 EUR wenn's sein muss.

    Anwir, Du bist mir soein Neid-Hammel... ;)


    BASF habe ich heute gekauft. Zum grandiosen Preis von 19.99 EUR.


    Zudem noch Daimler zu 20.28, Deutsche Bank zu 25.96, Deutsche Post zu 8.20, Thyssen Krupp zu 13.19, Hamburger Hafen zu 22.79, Siemens zu 36.99 und Allianz zu 53.61.


    Wenn nicht jetzt anfangen zu kaufen, wann dann? Viele Dax Werte notieren weit unter ihren Tiefststaenden aus Dax 2200 Zeiten in 2003. Worauf will man da noch warten?

    Dow Jones > 8% plus und ueber 9000 Punkten aktuell.


    Dax ausserboerslich aktuell bei knapp 5000 Punkten.


    Montag standen wir noch bei 4050. Sind das die ersten 20% die man vom Tief verpasst?


    Ich hab Montag und Dienstag kraeftig gekauft - sieht doch nicht schlecht aus!

    es gibt deutliche unterschiede bei den regeln für soft coms und edelmetallen im future markt !!!


    Mensch Nautilus, das ist ja schon das zweite mal an einem Tag, dass Du ein Argument entkraeften willst, indem Du behauptest, es gaebe da entscheidende Unterschiede. Nenn doch bitte diese Unterschiede die diesbezueglich relevant sein sollen.


    Unglaublich... :hae:


    Ah und die Comex hat noch 80 mio Unzen auf lager, lätzte reserve, die hälfte ist warscheinlich allocated. Mit 400 mio $ ist die Comex weg.


    Warum muss verfuegbares Silber denn in den Lagerhaeusern der Comex liegen? Unmengen an Silberbarren lagern an anderen Orten und koennen jederzeit an der Comex verkauft und zum Liefertag im Lagerhaus eingereicht werden. Viele Besitzer physischen Silbers holen es sogar bewusst aus den Comex Lagerhaeusern um eine Knappheit zu suggerieren, verkaufen dann in steigende Maerkte hinein und bringen die Ware zum Liefertag zur Ueberraschung der Kaeufer in eines der Comex Lagerhaeuser zurueck.


    Warum sollte man als Eigentuemer grosser Silbermengen jedem Marktteilnehmer transparent zeigen, dass diese grossen Mengen verfuegbar sind? Das wuerde den Preis und damit den Wert dieses Silbers druecken - das Gegenteil wollen Eigentuemer erreichen.


    Interessant, wie leichtfertig hier von Mengen in den Comex Lagerhaeusern auf tatsaechlich am Markt verfuegbare Mengen geschlossen wird.

    Ihr könnte mit Verschwörungstheorien zwar weiterhin darauf hoffen, nur passieren wird halt nichts :P Schon gar nicht werdet ihr Geld damit verdienen, wie es ja der Wunschtraum von so Einigen zu sein scheint. Mit Verschwörungstheorien wird man nur reich, wenn man sie verbreitet (Seminare, etc.), nichth aber, wenn man als Anhänger daran glaubt :P


    Schoen gesagt... ;)

    @ HeinzD: Der Preis fuer das Material Silber faellt tagtaeglich. Mittlerweile ist er um knapp 60% von 21$ auf 8.75$ gefallen. Das Material wird demnach kaum knapp sein - es gibt jedenfalls mehr Angebot als Nachfrage. Wovon Du redest ist nicht das Material als solches, sondern die spezielle Verarbeitung in Muenzform. Eine solche Verarbeitung braucht Zeit und diese Muenzform macht einen Bruchteil allen verfuegbaren Silbers aus. Von der Knappheit einer bestimmten Form kannst Du nicht auf vermeindliche Knappheit des Materials schliessen. Das Material wird taeglich billiger.


    Und hier zur Erinnerung das Eingangspost:



    Jetzt gibt es in Deutschland angeblich aber eine Knappheit bei 1kg Silberbarren und 31 Gramm Muenzen. Die Masse im Forum assoziiert mit 1kg und 31g Silber die physische Seite und mit 30-35kg Barren die "Papier"- / Derivate-Seite und schlussfolgert daraus, dass sich der physische Markt vom Derivate-Markt losgeloest habe, weil in Deutschland 1kg und 31g Ware ueber dem Comex Preis fuer 30-35kg Barren liegt. Das ist natuerlich falsch, weil 31g oder 1kg genauso physisch ist wie ein 1000oz oder 1100oz Industriebarren. Die Preisdifferenz liegt also nicht zwischen "physisch" und "Derivat", sie liegt zwischen "kleinen Stueckelungen" und "grosser Industrieware".


    Es mag sein, dass die 31g Muenzen in Deutschland knapp sind. Das liegt an dem Aufwand, der anfaellt wenn man gegossene Silberbarren in solche Muenzform bringen will. Es liegt aber ganz sicher wie aus obiger Argumentation logisch folgt nicht an einer angeblichen Materialknappheit denn das Material kann in 30-35kg Barren zum Preis von 10$ pro Unze von jedem gekauft werden.


    Viele Deutsche sind bereit fuer den Arbeitsaufwand der Muenzpraegung satte 50-100% Aufschlag auf den Materialwert zu zahlen obwohl sie keine Sammler sind, sondern eigentlich nur an dem Matrial interessiert sind. Und das schlimme: Sie merken's ueberhaupt nicht... sie denken, das Material waere tatsaechlich so teuer und die Preise an der Boerse waeren Derivate und keine Industriepreise fuer grosse Barren.

    @ Anwir:


    Du weisst aber schon, dass der Artikel von der Knappheit bei gepraegten Muenzen und nicht beim Material spricht, oder? Bereits mein Eingangspost zur Eroeffnung dieses Threads erklaert diesen Zusammenhang. Form vs. Material. Und den Rest Deines Postings verstehe ich nicht, weil Du zusammenhangslos von fixen Preisen bis Sommer 09 sprichst und von Rechnungen, die bei uns evtl. nicht aufgingen. Im Ernst, was wolltest Du damit sagen? Ich wuerde gerne drauf eingehen, wenn Du mir ein wenig auf die Spruenge helfen koenntest, was genau die Aussage war.


    Danke.

    @ Nautilus:


    Du solltest Dir diese Smilies abgewoehnen, die Dummheit bei Deinem Gegenueber implizieren sollen. Das wirkt besonders ironisch wenn sie mit grausigem Deutsch wie z.B. "andere rules gibt wie für silber und gold" eingeleitet werden...


    Zum Thema: Warum soll ich denn Deiner Meinung nach Silberbarren kaufen nur weil ich auf deren Preisvorteil gegenueber Silbermuenzen verwies? Zuvor hiess es, ueber Muenzen bekaeme man wegen der MwSt-Vorteile das Material guenstiger als ueber Barren. Noch witziger finde ich die Aufforderung, dann gefaelligst ein Foto der Rechnung vorzulegen. Verstehst Du eigentlich, worum es bei einer Diskussion geht? Nicht um's Recht haben, sondern um den Austausch von Argumenten zwecks besserer Erkenntnis. Mir ist es voellig egal, ob Du mir irgendetwas glaubst oder nicht. ;)


    @ Koala:


    Die HSH Nordbank bot mir 1kg Silberbarren kuerzlich auf Anfrage zu 275 EUR + MwSt an. Andere User im Forum berichteten von Preisen unter 330 EUR inkl. MwSt bei Commerzbank. Dass Edelmetall-Haendler hoehere Gewinnmargen durchbringen wollen, leutet ein. Jeden Euro den ihr zu viel bezahlt, streicht der Haendler als Gewinn ein. Eine serioese Bank ist nicht mit einem Ein-Mann Gewerbe das sich Edelmetall Haendler nennt vergleichbar.

    @ Schwupp:


    Barren sind z.Z. trotz 19% MwSt deutlich guenstiger als Muenzen. 1kg Silberbarren kosten z.Z. keine 400 EUR sondern im Verkauf bei Banken ca. 275 EUR + MwSt. Das sind knapp 330 EUR oder 10.20 EUR pro Unze. Das auf Ebay teils Mondpreise bezahlt werden steht ausser Frage.


    @ Anwir:


    Wer ist David Madge? Nie gehoert den Namen. Wenn wir jedem der das nicht einsehen (will) eine persoenliche Email schicken muessten, waeren wir vermutlich die naechsten Monate damit beschaeftigt... Den Rest Deines Postings verstehe ich leider nicht.


    Zu all den Forenmitgliedern, die aus Geldnoeten Edelmetalle verkaufen sei auf den Angebotsthread fuer Gold & Silber verwiesen. Diverse user bieten mit den einleitenden Worten "aus persoenlichen Gruenden abzugeben", etc. Ware an. Andere schreiben ganz offen, dass sie Geld benoetigen.




    Gruss.

    @ Schwupp:


    Die frueher oder spaeter sicherlich kommende Inflation ueberlagert diese Entwicklung mit Sicherheit. Wie Koala schon sagte kann spot - 30% als ein Extrem dann mehr wert sein als spot + 100% als anderes Extrem. Die Basis (Comex spot) bewegt sich vermutlich unabhaengig von den Preisauf- / abschlaegen fuer 31 Gramm Muenzen. Das duerfte sich nur dann aendern, wenn die Muenznachfrage auch prozentual einen wesentlichen Teil der Gesamtnachfrage ausmacht. Aber man sollte diese Dimension der Preisbildung nicht ignorieren, immerhin kann der daraus resultierende Nachteil weit groesser als die 19% MwSt auf Barren ausfallen.


    @ VTK:


    Um ehrlich zu sein, moechte ich solche Aufpreis-Veraenderungen gar nicht quantifizieren. Ich habe mich an 3 Eckpunkten orientiert: aktueller Aufpreis (80-100%), historischer Aufpreis aus Zeiten in denen Sammler die groessten Nachfrager waren (5-10%) und oekonomische Untergrenze aus Arbitrage-Ueberlegungen (geschaetzt 30% unter spot).


    Persoenlich habe ich nie eine einzige Unze Silber besessen, lediglich Barren. Ich habe mir also auch nie wahrhaft viele Gedanken zu dem Thema gemacht. Aber besonders neue Leser dieses Forums sollten sich diese Gedanken, die ich nur grob skizziert habe, m.E. machen bevor sie 12 EUR oder 15 USD fuer eine Unze Silber bezahlen waehrend der Materialpreis bei 9 USD handelt.


    Gruss

    Ich werfe mal ein paar Gedankengaenge in den Raum:


    Wer kommt als klassischer Kaeufer von 31 Gramm Silbermuezen zu 10-12 EUR / Stueck in Frage?


    (1) Sammler, die nicht das Material sondern die Muenze interessiert.. Nachfrage von dieser Seite sehr konstant.
    (2) Privatanleger die auf steigende Silberpreise spekulieren... diese Nachfrage ist neu dazugekommen und hat die Aufschlaege rasant in die Hoehe getrieben
    (3) Privatanleger die Kaufkraft ihrer Ersparnisse ueber die Krise retten wollen... diese Nachfrage ist ebenfalls neu und hat die Aufschlaege in die Hoehe getrieben


    Gruppe (1) interessiert uns nicht weiter, da es sich hier um eine Konstante mit geringen Nachfrageschwankungen handeln duerfte.


    Zu Gruppe (2) und (3) muessen wir uns fragen, ob tendenziell wenige Anleger grosse Mengen oder viel Anleger kleine Mengen nachfragen. Ich halte letzteres fuer wahrscheinlicher, also viele Anleger fragen kleine Mengen nach. Warum? Weil groessere Geldbetraege tendenziell in Barren statt in ueberteuerte Muenzen fliessen duerften.


    Wie nachhaltig ist diese Nachfrage?


    Gruppe (2) duerfte bei weiter fallenden Silberpreisen sehr schnell einsehen, dass die Spekulation nicht aufgegangen ist. Um Verluste zu begrenzen wird verkauft. Folge: Silbermuenzen die mit 80% Aufschlag zum Materialpreis handeln werden verstaerkte angeboten. Die voruebergehende Knappheit loest sich auf und die Aufschlaege gehen zurueck. Dies erhoeht die Verluste zusaetzlich so dass weitere Kaeufer aus Gruppe (2) verkaufen duerften bis die Aufschlaege schliesslich auf ein Normalmass von vielleicht 5-10% zurueckgehen.


    Gruppe (3) sollte man differenzierter betrachten. Die einen haben lediglich einen Notgroschen in Silberunzen investiert und verfuegen zusaetzlich ueber ausreichend Liquiditaet. Dieser "Notgroschen" kann durchaus groessere Stueckzahlen bedeuten, faellt aber im Vergleich zum Eigenkapital des Anlegers nicht ins Gewicht. Diese Muenzen duerften fuer laengere Zeit nicht zurueck auf den Markt kommen. Andere haben getrieben durch Angst und Unsicherheit einen Grossteil ihrer Ersparnisse in Silber investiert und dabei nicht ausreichend Liquiditaet fuer andere Investments zurueckgehalten. Viele dieser Menschen duerften frueher oder spaeter in Geldnoete kommen und geneigt / gezwungen sein, ihre Silberunzen zum Marktpreis zu verkaufen.. egal wo dieser Marktpreis dann liegt. Wir sehen viele solcher Anleger hier im Forum. Menschen, die sich von ihren Edelmetall-Bestaenden aus Geldnoeten trennen. Andere aus Gruppe (3) duerften bei weiter fallenden Silberpreisen ihre urspruengliche Strategie der Kaufkraftsicherung aufgeben und wie Kaeufer aus Gruppe (2) Verluste begrenzen wollen. Aehnlich duerften viele geneigt sein, entgegen ihrer Ursprungsstrategie bei wieder steigenden Silberpreisen Gewinne zu realisieren. Beides erhoeht das Angebot von Silbermuezen und fuehrt zu stark fallenden Aufschlaegen.


    Dazu kommt, dass die Praegeanstalten den Markt bei weiter hoher Nachfrage solange bedienen duerften, bis die Preisaufschlaege irgendwann verschwunden sind. Das mag einige Wochen oder Monate dauern, aber die Richtung ist klar: Die Preisaufschlaege fuer Silbermuenzen werden ruecklaeufig sein - zurueck von 80-100% auf vielleicht 5-10%. Ggf. dreht der Markt sogar vom Praemium zum Discount weil zu viele Muenzen nach Kaeufern suchen. Dann gilt folgende Logik: Preis fuer Industriebarren (Comex spot) minus Kosten fuers Einschmelzen von Muenzen in Barrenform minus Gewinnmarge = Ankaufskurs von Muenzen. Dann handeln 1oz Silbermuenzen ggf. bei Comex spot minus 30%.



    Gruss.

    @ Mehlwurm:


    Ich kann mich zumindest an keinen Dax Wert erinnern, der sich beim sell-off 2003 wirklich gut gehalten haette. Es gab, wenn ich mich recht erinnere, einen relativ homogenen Abverkauf ueber alle Werte - also keine statistischen Ausreisser wie heute. Man koennte hoechstens Bayer wegen des damaligen Lipobay Prozesses anfuehren und die damaligen 10 EUR als Ausreisser nach unten ansehen.


    Wie schon an anderer Stelle gesagt, gehen beim Blick auf aggregierte Zahlen wie ein Index immer wertvolle Informationen verloren. Und so waere es falsch, heutige Dax Staende mit den Tiefs aus 2003 zu vergleichen und daraus zu schlussfolgern, dass wir noch wesentlich weiter fallen muessten bevor ein Investment in Aktien Sinn macht.


    Mich interessiert VW nicht, ich weiss um die Neubewertung von Energie und entsprechend den Versorgern und ich erwarte keinen erneuten Lipobay Prozess bei Bayer. Entsprechend steht der Dax auf den ich schaue bei geschaetzt < 2000 Punkten. Und das sind Kaufkurse.

    @ Tut:


    Danke. Der Betrag, den ich heute investiert habe, ist als Liquiditaet gedanklich abgeschrieben. Wenn Aktien irgendwann wieder jahrelange Rallys erleben und die Euphorie keine Grenzen mehr kennt verkaufe ich wieder und schichte in andere Assets um. Bis dahin bin ich froh ueber die Beimischung von Aktien in mein Gesamtportfolio. Ich fahre verschiedene Strategien gleichzeitig. Zum einen kurzfristige als Spekulant, zum anderen langfristig als Investor. Die Kaeufe heute waren ein Investment, keine Spekulation.


    Fallen die Maerkte weiter, wird sukzessive nachgekauft. Fallen sie nicht, wird weiter nach guten Investments gesucht.


    Dir auch viel Erfolg beim Timing!


    mfG

    @ gruenundblau:


    Ich will mich ja bemuehen, hoeflich zu bleiben, aber ausser "blablabla" habe ich nichts gelesen. Kein Argument, keine Information, keine Darstellung von Zusammenhaengen. Nichts.


    Du schreibst, dass "exakt das gleiche" (wie 1929) auch den heutigen Aktionaeren bevorstehe, begruendest Deine Aussage aber nicht. Bravo, so bereichert man ein Forum.


    Du warnst davor, dass die VW Aktie morgen abstuerzen koennte und in Folge dessen der DAX auch abstuerzen muesse. Okay...?! Und die Aussage...?! Wenn VW steigt, befluegelt das auch den Dax. So ist das bei einem Index...


    Du schreibst, das Verhaeltnis Dax/Gold sei zu hoch, begruendest das aber nicht. Dann gibst Du sogar noch ein Kursziel fuer eben dieses Verhaeltnis an... leider wieder keine Begruendung.


    Meinst Du nicht, Du solltest besser a) auf Wallstreet-Online posten oder b) einfach mal nicht posten statt inhaltlich nichts zu posten?


    mfG


    P.S.: Der Dax notiert nicht in Euro sondern schlicht in Punkten. Aber das ist doch Nebensache, wenn man Vorhersagen ueber den weiteren Verlauf der Aktien- und Rohstoffmaerkte machen kann, nicht wahr? ;)