Hallo Ghost-God,
bei Dir als "Profi" (in Anbetracht der Summen) und extremer Kurzzeitzocker doch mal ne Frage:
Du handelst Scheine mit 6 Eurocent Spread, das sind 8 Dollarcent, dann hat der Schein vielleicht ein Delta von ca. 0,25(?), d.h. Du bräuchtest, ohne Volatricksereien etc., einen Silberpreis-Anstieg von 0,08 geteilt durch 0,25 = 32 Cents, um par zu stehen?!
Außerdem gibt's neben Spread noch Ordergebühren bzw. Börsenplatzentgelte, aber bei den großen Summen kann man die vernachlässigen.
Für die weniger Beleckten: Da der Schein weit aus dem Geld steht, muß der Silberpreis um 4 US-Cents steigen, damit der Schein um 1 US-Cents steigt.
Würde mich doch sehr wundern, wenn es ein "Profi" so spielt!!
Es gibt nicht nur für Profis billigere Möglichkeiten, kurzfristig Silber zu traden, entweder natürlich direkt mit Kontrakten, Forex und paar Ableger, oder z.B. ein GS-Zerti mit 2 Eurocents Spread (Delta = 1 gewissermaßen, bei K.o.-Zertis).
Diese Volaspielereien mögen zwar reizvoll sein, und Du magst damit Geschick haben - doch soll das jemals reichen, die "Vorgabe" von 32 Cents zu egalisieren?!
Ich hab' da eher den bewußten Verdacht, hinter dem Geist (nomen est omen!) könnte ein bezahlter Animateur der Bankindustrie stecken!
Alldieweil Du hier ständig rumposaunst, wie "dumm" die Banken seien, wie man sie "abzocken" könne, und damit zum Nachahmen animieren willst!
Ebenso verdächtig diese nachhaltige Werbung für Scheine der UBS mit 6 Cents Spread - man findet billigere!!
Und, übrigens, es gibt auch Finanzprodukte bzw. Wettscheine, mit denn man direkt, ohne Umwege und Zusatzkosten, preisgünstig auf Vola zocken kann (will ich hier niemanden empfehlen!! Ist bloß ein weiterer Hinweis darauf, daß das Handelsmodell des Geisterprofis nicht unbedingt professionell ist!)
Gruß Milly