Beiträge von ghost_god


    PS: Und diese Gestalten wie Leonordama und Geistergott sind natürlich auch extra installiert, um Leute wie Dich weichzukochen. Widerliche Mind Games der "Elite". Eine perfektionierte Propagandaschau an allen Orten - leider auch hier :cursing:


    Ich bin sogar aus einer anderen Galaxie und gaukel der Menschheit vor, die Welt waere eine Kugel... :thumbup:


    Vielleicht sollten wir goldseiten.de mit einem Forum fuer Psychologie paaren. Sehe da gewisse Synergieeffekte.

    Nochmal: Ich gehe auch davon aus, dass viele Muenzen z.Z. knapp sind, sonst wuerden keine 100% Aufschlaege auf den Materialwert gezahlt werden.


    Als ich sagte:


    Und da duerfte es auch dienlich sein, eine allgemeine Knappheit zu suggerieren denn steigt damit die Wahrscheinlichkeit, dass man Ware ueberteuert an die EM-bugs verkaufen kann und ebenfalls, dass die wirtschaftlich Schwachen ueberhaupt den Weg zum Haendler finden.


    bezog sich diese allgemeine Knappheit auf das Material, nicht die jeweilige Form. Hier liegt wahrscheinlich das Missverstaendnis.



    Nur mal theoretisch, um meine Aussage klarer zu machen:


    Wenn ein Edelmetall-Haendler (der ebenso vom Verkauf lebt, wie ein Auto-Haendler) die Auswahl zwischen den folgenden beiden Ansichten bei seinen Kunden haette:


    1) Seine Kunden glauben (ohne Wertung, ob es der Wahrheit entspricht), dass das Edelmetall knapp ist
    2) Seine Kunden glauben (ohne Wertung, ob es der Wahrheit entspricht), dass die verkaufte Form des Metalls knapp ist, nicht aber das Metall


    Dann nehme ich doch stark ann, dass sich die meisten Edelmetallhaendler Ansicht (1) bei ihren Kunden wuenschten. Das drueckte mein obiges Zitat in Kurzform aus.


    Gruss.

    [quote='ghost_god',index.php?page=Thread&postID=319405#post319405]


    nee, geistergott, deine gedankengänge machen keinen sinn.


    es bleibt dabei: gold und silber ist knapp geworden. für den privaten anleger. auch wenn der comex-barren an den spotmärkten zu sinkenden kursen gehandelt wird.


    Hmm.. das ist nicht einfach mit Dir ;)


    Du postulierst exakt meine Argumentation, naemlich dass Gold & Silber in kleinen Stueckelungen aufgrund der starken Nachfrage z.Z. knapp ist, dass die Preise fuer grosse Industriebarren aber ungeachtet dessen sinken, weil das Material als solches eben nicht knapp ist. Und dann sagst Du, meine Gedankengaenge wuerden keinen Sinn machen. Ich werd mir Muehe geben, weniger "Unsinn" zu reden, aber dafuer muesste ich wissen, welche Aussage von mir (bitte mit Zitat) Deiner Meinung nach keinen Sinn macht.


    Danke.

    @ AOK:


    Geld entsteht durch Kredite und faellt durch Tilgung wieder in sich zusammen. Es muss nicht szwangslaeufig "irgendwo hin".


    Die Zentralbanken schaffen nur eine Teilmenge des Geldes, den Rest erledigen die Geschaeftsbanken durch Kreditvergabe ueber die Zentralbank-Gelder hinaus (Reservesatz liegt m.E. im Mittel bei ca. 5%, d.h. die Zentralbank Geldmenge wird durch Kreditvergabe im Mittel nochmal verzwanzigfacht).

    Ich koennte mir vorstellen, dass bei (1) seit laengerem fallenden Edelmetallpreisen und (2) bei stark gestiegener Preisvolatilitaet viele Haendler anders als frueher keine vollen Lager haben wollen. Dass Haendler Ware kuenstlich zurueckhalten habe ich uebrigens nie behauptet. Dass sie aber ein persoenliches Interesse an dem Eindruck haben, physische Ware waere knapp (im Gegensatz zu: Ich will nichts auf Lager kaufen weil der Preis seit Monaten faellt), duerfte klar sein.


    Kurze Erklaerung:


    Wer long in einem Rohstoff-Future ist, muss - wenn er nicht vor Liefertag verkauft - Geld gegen Ware auf den Tisch legen.


    Wer short in einem Rohstoff-Future ist, muss - wenn er nicht vor Liefertag zurueckkauft - Ware gegen Geld auf den Tisch legen.


    Der eine muss Geld aufbringen, der andere bekommt Geld.


    Ein Liduiditaetsengpass trifft logischerweise denjendigen, der Geld aufbringen muss: Die Kaeufer.


    Die Ware Gold ist nicht weniger geworden nur weil die Kreditvergabe ruecklaeufig ist - die Lieferung ist also unbeeinflusst davon weiterhin moeglich.




    Zur den Anmerkungen zu meiner Person: Ich habe zur Kenntnis genommen, dass Du mich persoenlich nicht magst Milly. Das ist doch nicht weiter schlimm. Aber interessiert es die halbe Welt dadraussen so sehr, dass wir hier in einem Forum streiten wollen? Ich mag Dich, hab ich Dir doch schon gesagt. Back to topic ;)

    Quelle, siehe oben.


    weiss jemand ob das beide Seiten betrifft oder nur die Käufer?


    Das betrifft beide Seiten und ist ein ganz normaler Vorgang wenn die Volatilitaet zunimmt. Die Margineinzahlung dient dem Clearing House ja als Sicherheitsleistung fuer den Fall, dass ein Marktteilnehmer auf seinen Positionen Geld verliert. Die Sicherheitszahlung sollte dabei derart hoch ausfallen, dass evtl. Verluste aus einer starken Intraday-Preisveraenderung aller Erwartung nach durch diese gedeckt sind. Der Marktteilnehmer bekommt dann einen sog. "Margin Call", wird also aufgefordert, weitere Sicherheitsleistungen nachzuschiessen oder - kann / will er das nicht - seine Position wird zum Marktpreis zwangsliquidiert um weitere Verluste ohne entsprechende Sicherheiten zu verhindern.


    Mathematisch ist die Margin-Anforderung u.a. eine Funktion der historischen (und damit auch kuenftig erwarteten) Volatilitaet des jeweiligen Kontraktes. Die ist bei Gold und Silber juengst stark gestiegen, insofern muessen auch die Margin-Anforderungen steigen.


    Mir ist bewusst, dass die damalige Margin-Erhoehung den Hunt Bruedern das Genick brach, weil sie nicht genuegend Geld aufbringen konnten, um ihren Leverage zu halten und dass dies oft als boeser Akt der Comex gewertet wird.... Wer sich aber den Preischart von Silber anschaut, wird zugeben, dass die Volatilitaet zu jenen Zeiten eben massivst in den Himmel schoss und jedes Risikomanagement folglich hoehere Sicherheiten fuer Spekulationen auf eben solch volatile Produkte fordern MUSS.


    Gruss.

    @ Kroesus: Da bin ich auch gespannt.


    Prinzipiell gibt es fuer einen Edelmetallhaendler zwei Moeglichkeiten, Geld zu verdienen:


    1) Er kauft unter Marktpreis an und verkauft die Ware gewinnbringend weiter.
    2) Er bezieht die Ware zu Marktpreis und verkauft sie an seine Kunden zu teuer und mit Gewinn weiter.


    z.Z. duerfte beides florieren. Auf der einen Seite stehen die wirtschaftlich an die Wand gedraengten, die in der aktuellen Rezession Werte zu Geld machen muessen und aus Mangel an Alternativen gepaart mit Unwissenheit kleinere Erbschaften oder Luxus aus besseren Zeiten unter Markt verkaufen. Auf der anderen Seite stehen die Gold- und Silberbugs, die mit Preisexplosionen rechnen und davon ausgehen, dass physische Ware knapp und generell (auch fuer den Haendler) nur noch schwer zu bekommen sei.


    Viel besser koennten die Geschaefte der Edelmetall-Haendler wahrscheinlich kaum laufen. Und da duerfte es auch dienlich sein, eine allgemeine Knappheit zu suggerieren denn steigt damit die Wahrscheinlichkeit, dass man Ware ueberteuert an die EM-bugs verkaufen kann und ebenfalls, dass die wirtschaftlich Schwachen ueberhaupt den Weg zum Haendler finden.


    Gruss.

    @ Milly:





    Dann:



    ich hab' Dir nix "erklären" wollen, sondern nur mit ein paar kritischen Fragen auf den Zahn fühlen wollen!



    Tja Milly, wie man in den Wald hineinruft... vielleicht ist "seltsamer Profi-Vogel" kein angemessener Umgangston und zieht ganz automatisch Arroganz nach sich... ;)


    Haut hier ab!


    Keine Angst, ich hab eh nur alle paar Monate mal Zeit fuer dieses Forum. Und ich mag Dich auch ;)

    @ Lupus:


    Ich haette den kompletten Text auch in reinstem Deutsch schreiben koennen, das ist richtig. Aber der Beitrag richtete sich an Milly, der meinte, mir auf unhoefliche Art und Weise die Finanzwelt erklaeren zu muessen. Und da >90% aller akademischer Literatur zu dem Thema, ueber das Milly mich meinte belehren zu muessen, in Englischer Sprache verfasst wird, machte ich mir nicht die Muehe, die Kernbegriffe eigens ins Deutsche zu uebersetzen. Entweder er kennt sich aus, oder eben nicht. Und der Text kratze wirklich nur an der akademischen Oberflaeche.


    Der Beitrag galt nicht der Allgemeinheit sondern war als Antwort an ein Zitat angehaengt.

    @ Lupus:


    Ich lebe seit langer Zeit in London und spreche tagtaeglich nur Englisch. Zudem habe ich finance studiert und viele, viele Jahre in der Finanzbranche gearbeitet. Da fachsimpelt es sich leichter wenn man bei den Fachbegriffen auch im Englischen bleibt, vor allem wenn der Diskussionspartner sich in der Materie ohnehin auszukennen meint. Bestimmt verzeihst Du mir meine Englischen Gewohnheiten.


    Zum Thema "Betrug": Du fordertest "Ehrlichkeit" von mir und sprachst in dem Zusammenhang von Betrug. Ich durfte also annehmen, dass Du mein Verhalten unehrlich und "betruegerisch" findest. Zur Klarstellung: Ich handel an den Finanzmaerkten wie es jede 3. Hausfrau auch zu Zeiten des Neuen Markt Boomes gemacht hat, nur scheine ich mehr Erfolg dabei zu haben. Was ist daran nun "unehrlich" oder gar "betruegerisch"? Ich brauche keine Staatshilfe und muss auch nicht mit meinem Nachbarn fusionieren ;) im Gegenteil, meine Steuerleistung ist immens.


    Du aergerst Dich ueber die Finanzkrise. Das tue ich auch. Wie gesagt, Groessenwahn und Gier.. bei Banken und Kunden.



    @ Crystal Clear: Danke, danke. So sollte es in einem Forum ja idealerweise auch funktionieren. Mich interessieren nur die Themen, nicht die Charaktere dahinter.

    Das schöne ist ja, dass ein kleines Ereignis, wie die Ablehnung des Rettungspaketes in den USA, sofort dazu führt, dass die Emittenten keine Kurse mehr stellen.
    Da kannst Du dann gamma dreimal mit pi quadrieren und die implizite vola assimilieren, nur handeln kannst Du nicht! :D


    Minos



    Ich hab Dich auch lieb Minos. Und mach Dir um mich keine Sorgen. ;)

    @ Delphin: Witzig geschrieben... Hab ebenfalls Kruegerrands.


    @ Lupus: Englisch zu sprechen schliesst Deutschkenntnisse nicht aus, keine Angst. Und wo da wer wen betruegt muesstest Du mir bitte erklaeren. Nur weil Derivate auch oft von Menschen gekauft werden, die keine Ahnung von der Materie haben (viele Landesbanker eingeschlossen), ist das Produkt nicht automatisch ein schlechtes. Die Finanzmarkt-Krise ist das Resultat von Gier und Groessenwahn - bei Banken und Kunden. Sie ist nicht das Resultat von falschen Produkten. Du magst davon keine Ahnung haben, ist doch nicht schlimm. Ich wuerde auch keinen Hubschrauber fliegen ohne einen Pilotenschein zu machen. An den Finanzmaerkten ersetzt oft Gier diese eigentlich intuitive Vorsicht.


    @ Minos: Was speziell fandest Du denn so witzig? Vielleicht kann ich Dir Literatur zu Finanzmaerkten empfehlen und Du schmeist Deine eingestaubten comics raus. Nehmen wir zwei Professoren, einen Medizin-Professor und einen Finanzmarkt-Professor. Wenn die beiden ueber ihre Fachgebiete sprechen, versteht die Allgemeinheit nur Bahnhof. Das ist ja auch nicht weiter schlimm, keiner wuerde auf die Idee kommen, nach der Arbeit den OP Tisch aufzubauen und als Hobby ein paar Nachbarn gegen Entgeld zu operieren. Wenn's um Finanzen geht, ist das anders. Hier tummelt sich vom Baecker bis zum Lotsen so ziemlich jeder in Produkten, von denen er nichts versteht. Und wundert sich, wenn er auf kurz oder lang sein Geld verliert...


    @ Baal: Wie alt bist Du, 16? :hae:


    @ Edelman: yup, genau an den richtete sich meine Antwort. Er muesste ja alles verstanden haben ;)


    @ Peter7: Musste selber schmunzeln nach der Aktion. Lief gluecklich fuer mich.


    Na Du bist mir ja eine Pflaume... Wir koennen gerne ueber options fachsimpeln aber ich befuerchte, da ist der Lerneffekt einzig auf Deiner Seite und bei mir steht schnell Langeweile ins Haus.


    Ich mach's kurz: Was interessiert mich der bid/ask spread wenn die offer guenstig ist und ich eher bis zur maturity halte statt einen ueberbewerteten Schein zu kaufen bei dem der Emittent je nach Angebot und Nachfrage die impl. vol in beide Richtungen - und hier interessant vor allem nach unten - ziehen kann, ohne dass ich guten Gewissens daraufhin nachkaufen koennte, weil der Schein nach vola adjustement nach unten immer noch zu teuer ist? Wenn Du eine overpriced option aufgrund eines engen bid/ask spreads vorziehst, kaufst Du Dir zwangslaeufig systematic risk gegen den Emittenten das als Funktion Deiner Haltedauer zunehmend steigt. Einfacher ausgedrueckt: Du bist in "Gottes" Hand und darfst auf Dein Glueck hoffen ... nicht mein Stil. UBS precious metal options waren in den letzten Wochen mit Abstand die billigsten und m.E. oft underpriced. Die short term historic vol ueberstieg die BS impl. vol bei weitem; UBS implizierte starke mean reversion im underlying was ich fuer mutig halte in der aktuellen Wirtschaftslage. Ein starker Trend bis zur maturity mag unwahrscheinlich sein, aber wenn er eintritt duerfte er bei den aktuellen daily trading ranges stark ausfallen. Zudem trade ich lieber bei Bedarf das delta um die option um long gamma auf m.E. zu niedrigem Niveau zu gehen und sitze den bis/ask spread bis maturity aus... da ist mir auch die Richtung im Silber egal, solange die vola stimmt. UBS "lernt" meist schnell aus groesseren Transaktionen und adjustiert die vola in die entsprechende Richtung - auch das mindert effektiv meine transaction costs bei kurzfristigem exit. Meine Entscheidung ueber Halten oder exit sind zudem dynamisch und so ist Halten bis zur maturity nur ein backup, das ich einplanen muss.


    Mit 30 cent upmove im Silber Future und 3 Tage theta gegen mich reichte der trade zu 12.90% ROI. Nach Deiner statischen Sichtweise haette es nichtmal zum break even gereicht. Tja, so irrt man Milly.


    Und zu den billigeren Moeglichkeiten Silber zu traden folgendes: Ich will non-linear exposure zu Silber haben - wie soll ich sonst auf den Gamma Trade als backup zurueckgreifen, wenn der directional trade gegen mich geht? Also was bitte soll ich mit Zertifikaten als Substitut fuer Options?! Leverage kann ich auch durch entsprechenden Verschuldungsgrad bekommen, da brauch ich keine non-linear derivatives wie options. Und dass Du mir stolz von Finanzprodukten berichtest, die direktes exposure zur vola geben ist fast suess. Ich komm mir vor wie der Papa, dem der Sohnemann erzaehlt, wie man Auto faehrt. Zunaechstmal gibt es variance swaps (der klassiker fuer direct vol exposure) kaum im retail Markt. Ich kenn redenfalls keine fuer retail clients. Und dann haben variance swaps wieder nur lineare payoffs und settlen gegen die kuenftige historische vola.


    Lass mich mal mein Geld vermehren und Du kannst Deins vermehren. Aber tue bitte nicht nochmal so, als koenntest Du mir irgendetwas in finance beibringen.


    Danke.

    Hoffen wir, dass wir nicht zu frueh verkauft haben. Aber das sah nach easy money aus und Gold tut sich schwer von unten die 800 zurueckzuerobern. Das koennte nochmal ein Test der 9$ und ggf sogar 8$ im Silber werden.


    Irgendwo wird's wohl einen rebound geben, sehe ich genauso. Hauptsache, wir haben dann genuegend calls im depot.


    UBS reagiert uebrigens sehr sensitiv auf Kauf- oder Verkaufsinteressen. Sie "stochern" mit ihren quotes quasi den ganzen Tag blind im Markt herum ohne dass irgendjemand kauft oder verkauft und wenn man dann sein Interesse durch Limitauftragt zeigt, ziehen sie die impl. vol gerne in die jeweilige Richtung. Laesst sich prima ausnuzten wenn man das Spielchen kennt.


    Quote heute: 0.43/0.49 bei Silver 9.65 (war bereits long 40.000 OS vom Freitag bei 0.42)
    Ich gebe Kauf 30.000 Stueck mit limit 0.49 ins System, worauf Euwax mich mit 10.000 Stueck teilausfuehrt und die Preise danach loescht um ca. 30 Sekunden spaeter bei unveraendertem Silberpreis 0.52 als beste Offer zu zeigen.
    Kaufauftrag der 20.000 balance geloescht. Silber unveraendert bei 9.65. Emittent quotiert ploetzlich 0.49/0.55.. er wusste ja, dass jemand 30.000 insgesamt kaufen wollte und den ganzen Tag quasi kein Handel in dem Schein stattfindet.. rechnete also offensichtlich damit, dass der Kaeufer so bloed ist, und die balance dann eben zu 0.55 kaufen wuerde. Stattdessen hab ich ihm meine ganzen 50.000 Stueck zu 0.49 umgehend verkauft. Eine Minute spaeter - Silber immer noch bei 9.65 - quotiert er wieder 0.43/0.49 und hat sich wahrscheinlich geaergert ueber das "Antaeuschen"...


    Aktuell steht Silber 6c fester bei 9.71 und der OS wird "normal" mit 0.45/0.51 quotiert.


    Trottel bei der UBS ;)

    Du musst ja auf ziemlichen Verlusten mit Gold und Silber sitzen, wenn Du gebetsmuehlenartig solche vermeindlichen "Fakten" predigst und auf Gegenargumente notorisch ausfallend wirst... ;)


    EDIT: Keine Lust auf aehnlich einfaeltige Kommentare wie neulich... also antworte irgendwas und dann geht's fuer alle zurueck zum Thema :D

    Fakt ist, dass die COMEX bald in die Luft fliegt mit ihren Verleihspiel. Ich kann jeden Barren mehrmals verleihen, ohne dass was auffällt, bis die Masse das nicht mehr glaubt, jeder seine Barren haben will und dann fliegt der Laden in die Luft.


    Genauso "Fakt" wie es der selben Logik folgend bei jeder Bank weltweit zum bank run kommen muesste, nur weil der Reservesatz im Mittel irgendwo bei 5% liegen duerfte?


    Na wenn Du nach den "Fakten" handelst, dann lagst Du seit >50 Jahren falsch mit Deinen "Fakten". ;)