Ich denke auch, dass wenn der finale Crash kommt, dass es dann sehr schnell gehen wird, sodass es auch uns überraschen wird.
Wichtig ist dann, dass man schon VORHER vorbereitet war.
Denn wenn sich der Crash erstmal herauskristallisiert, dann ist alles zu spät.
Beiträge von Wurschtler
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Die nächste Ratte verlässt das sinkende Schiff und schon kackt der Euro ab. Rund 2 Cent Tagesverlust.
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Wenn die Ratten das sinkende Schiff verlassen, dann ist das ein deutliches Warnsignal.
Juncker will sich anscheinend auch schon verdrücken.
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Ich bin jedenfalls froh, dass das Thema Silber mal wieder kritisch betrachet wird.
Die letzten Monate habe ich für meinen Geschmack zu oft "Crash JPM, Buy Silver" und andere sehr emotionale Parolen gelesen.
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Aktuell 1,2118 - ist das dann nicht doch schon ein Millimeter?
Schaut so aus.

Mal schaun wie weit das noch geht.
Aber mehr als 1,30 kann ich mir kaum vorstellen.
An irgendeinem Punkt wird die SNB sicher versuchen, ihre Eurobestände wieder loszuwerden. -
Hallo Wurschtler,
wie kommstdu auf diese Annahme?
Ich denke, wenn die Spekulanten nun nichts mehr mit Long auf CHF verdienen können, dann ziehen die ihr Geld dort ab, was zu einem weiteren Fall des CHF sorgen könnte.Warum sollte der Kurs also bei 1,20 bleiben?
Schau dir den Kursverlauf nach der Meldung der SNB doch an.
Der verläuft fast pfeilgerade seitwärts.Und das ist auch logisch: Die SNB sitzt immerhin auf dreistelligen Millardenbeträgen von Euro-Klopapier.
Wenn also wirklich irgendelche Investoren den Franken wieder verlassen, dann muss die SNB die Chance nutzen, um ihre Eurobestände abzubauen. -
Was soll eigentlich die Verarschung mit dem "Mindestkurs"?
Das ist doch eine faktische Währungsanbindung.Der Kurs entfernt sich keinen Milimeter mehr von der 1,20.
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Damit ist der Franken jetzt auch eine Klopapier-Weichwährung wie der Euro.
Aber es war klar, dass früher oder später irgendwelche Schweinerein passieren. Papierzettel sind eben Papierzettel und sind damit immer von Dritten abhängig.
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Wie gut, dass ich unverheiratet bin und das wird auch so bleiben. Bei unserem veremanzipierten Scheidungs- und Unterhaltsrecht bleibt da leider keine andere Wahl.
Mein Beileid an die Scheidungssklaven.Aber EM schützt das Ersparte nicht nur vor dem Staat, sondern auch vor der Ex.

Hier noch ein Link für Emanzenopfer:
http://www.trennungsfaq.de/ -
Für die Einschmelzaktion hätt ich auch gerne eine Quelle.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die "so schnell" eingeschmolzen werden.
Es handelt sich ja immerhin nicht um Obst, das vergammelt, sondern um Gold. -
Meine Erfahrung mit Banken: die haben wenig bis kein Interesse sich mit physischem Material auseinader zu setzen.So schauts aus.
Mit Zettelwichserei lässt sich eben noch mehr verdienen als mit dem physischen EM-Handel.
So ein verkaufter Goldbarren bringt dem Bankster ja auch keine Provision, aber ein Bausparer oder eine Lebensversicherung schon.
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Der OIURO ist ja auch ein Versailles ohne Krieg. Die "anderen" Länder sollten aber bei ihren Forderungen auch bedenken, welche "Konsequenzen" Versailles für sie am Ende hatte.
An die längerfristigen Konsequenzen denkt doch niemand. Nicht unsere Politiker und auch nicht deren Politiker.
Die denken alle höchstens nur bis zur nächste Wahl und keinen Schritt weiter. Nach mir die Sintflut. -
wieso ist eigentlich die Kuh verhältnismäßig so unbeliebt?
Naja, wer will schon eine Münze mit einem Bild von einer fetten Kuh?
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Behalten!
Ansonsten kannst du es mir verkaufen.

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Sorry, ich halts weiter für Abzocke.
Ich warte ab und kaufe nicht.Sollte die Abzocke kein Ende haben, dann kauf ich trotzdem nichts und verscherbel meine bisherigen Lunare. So einfach geht das.
Das 999er Zeug war mir sowieso nie ganz geheuer und die Lunare sind meine einzige Ausnahme gewesen. -
Die Auflage ist ja nicht geringer als bei den anderen 1 Oz Münzen, richtig?
Dann sollte sich der anfängliche Hype wieder legen. (siehe z.B. auch bei der ersten deutschen 20 € Bundes-Hosenknopf-Goldmünze, die wurde anfänglich für bis zu 400 € verkauft wurde)
Ich für meinen Teil warte erstmal weiter ab.
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Ganz nebenbei.... die schweinischen Griechen-Bonds rentieren mittlerweile mit 44% (auf 2 Jahre)!
Wird da gerade der Bankrott/Haircut eingepreist? -
Soso, Goldseiten.de soll also die BILD-Zeitung für den kleinen Goldeigner sein.
Was ist dann seiner Meinung nach hartgeld.com? -
Alles anzeigen
Ganz und gar nicht!
Ich gebe ärmeren Menschen gerne Geld ab.
Im Leben geht es nicht nur um nehmen, sondern auch um geben!
Und selbst wenn man viele Steuern zahlen muss, so bleibt einem ja dennoch genug Geld übrig. Warum soll ich leben im Saus und Brauss, wenn manch anderer die Mülltonnen nach Leergut durchforsten muss?
Deine Argumentation ist typisches CDU-Wähler-Geschwafel.
Hauptsache die Reichen können sich satt fressen, während der kleine Mann immer noch ärmer wird...
Und dann wundern sich diese Leute auch noch, dass die Wirtschaft kaputt geht.
Die meisten Menschen sind nun mal arm. Und genau das ist die Masse. Und wenn die Masse kein Geld mehr hat, so kann sie auch nichts mehr kaufen. Folge: Schwindende Kaufkraft. Genau das ist in Österreich nicht so. Hier sitzen die Geldbeutel noch locker. Und genau deswegen, weil dafür gesorgt wird, dass der kleine Mann genug vom Kuchen abbekommt. Das kommt der gesamten Wirtschaft zugute und davon profitieren unterm Strich auch die Reichen!
Man muss das auch alles ganzheitlich betrachten.
Und zum guten Zusammenleben gehört auch eine gute Solidarität!So daherreden ist noch leicht, wenn man selbst keinen einzigen Cent Einkommensteuer zahlt.
Jemand, der für sein Geld arbeiten muss, ist übrigens keinesfalls als REICH zu bezeichnen!
Ich denke du hast noch nicht wirklich kapiert, wie der Staat funktioniert.
Die Mittelschicht wird ohne Ende geschröpft. Nur ein kleiner Teil von dem Geld landet dabei wirklich bei "den Armen". Der Großteil landet bei den WIRKLICH Reichen, bei den Banken und bei den PIIGS. Und "reich" ist wiegesagt ganz sicher nicht jemand, der ein Arbeitseinkommen hat.PS: Was soll immer dein bescheuerter Vergleich mit Österreich?
Ich wohne in (Südost-)Bayern und bin oft in Österreich. Ich würde sagen, die Lebensverhältnisse sind ziemlich identisch. Unterschiede sind kaum wahrnehmbar. -
Das nennt man Solidarität. Und das ist auch GUT so!
Wer viel verdient, soll auch viel abdrücken. Wer wenig verdient, dem soll die Steuer erlassen werden.
Und was hat das mit Schule zutun? Gibt genug Leute die nichts oder nur wenig gelernt haben und sehr vermögend sind und umgekehrt.
.Wart nur ab, bis du fertig studiert hast und selber derart stark vom Staat geschröpft wirst. Dann wirst du auch anderer Meinung sein.