Beiträge von Wurschtler

    Ich denke auch, dass wenn der finale Crash kommt, dass es dann sehr schnell gehen wird, sodass es auch uns überraschen wird.
    Wichtig ist dann, dass man schon VORHER vorbereitet war.
    Denn wenn sich der Crash erstmal herauskristallisiert, dann ist alles zu spät.

    Hallo Wurschtler,


    wie kommstdu auf diese Annahme?
    Ich denke, wenn die Spekulanten nun nichts mehr mit Long auf CHF verdienen können, dann ziehen die ihr Geld dort ab, was zu einem weiteren Fall des CHF sorgen könnte.


    Warum sollte der Kurs also bei 1,20 bleiben?


    Schau dir den Kursverlauf nach der Meldung der SNB doch an.
    Der verläuft fast pfeilgerade seitwärts.


    Und das ist auch logisch: Die SNB sitzt immerhin auf dreistelligen Millardenbeträgen von Euro-Klopapier.
    Wenn also wirklich irgendelche Investoren den Franken wieder verlassen, dann muss die SNB die Chance nutzen, um ihre Eurobestände abzubauen.

    Der OIURO ist ja auch ein Versailles ohne Krieg. Die "anderen" Länder sollten aber bei ihren Forderungen auch bedenken, welche "Konsequenzen" Versailles für sie am Ende hatte.



    An die längerfristigen Konsequenzen denkt doch niemand. Nicht unsere Politiker und auch nicht deren Politiker.
    Die denken alle höchstens nur bis zur nächste Wahl und keinen Schritt weiter. Nach mir die Sintflut.

    Die Auflage ist ja nicht geringer als bei den anderen 1 Oz Münzen, richtig?


    Dann sollte sich der anfängliche Hype wieder legen. (siehe z.B. auch bei der ersten deutschen 20 € Bundes-Hosenknopf-Goldmünze, die wurde anfänglich für bis zu 400 € verkauft wurde)


    Ich für meinen Teil warte erstmal weiter ab.


    So daherreden ist noch leicht, wenn man selbst keinen einzigen Cent Einkommensteuer zahlt.


    Jemand, der für sein Geld arbeiten muss, ist übrigens keinesfalls als REICH zu bezeichnen!


    Ich denke du hast noch nicht wirklich kapiert, wie der Staat funktioniert.
    Die Mittelschicht wird ohne Ende geschröpft. Nur ein kleiner Teil von dem Geld landet dabei wirklich bei "den Armen". Der Großteil landet bei den WIRKLICH Reichen, bei den Banken und bei den PIIGS. Und "reich" ist wiegesagt ganz sicher nicht jemand, der ein Arbeitseinkommen hat.


    PS: Was soll immer dein bescheuerter Vergleich mit Österreich?
    Ich wohne in (Südost-)Bayern und bin oft in Österreich. Ich würde sagen, die Lebensverhältnisse sind ziemlich identisch. Unterschiede sind kaum wahrnehmbar.


    Das nennt man Solidarität. Und das ist auch GUT so!
    Wer viel verdient, soll auch viel abdrücken. Wer wenig verdient, dem soll die Steuer erlassen werden.
    Und was hat das mit Schule zutun? Gibt genug Leute die nichts oder nur wenig gelernt haben und sehr vermögend sind und umgekehrt.
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    Wart nur ab, bis du fertig studiert hast und selber derart stark vom Staat geschröpft wirst. Dann wirst du auch anderer Meinung sein.