Beiträge von Wurschtler

    "Hohe Leistung von 5 l pro Stunde > auch für grössere Gruppen nutzbar"


    Wenn man das Wasser aus Schnapsgläsern trinkt ist es vollkommen ausreichend. Bei größerem Durst dürfte es Probleme geben. Es ist dann halt viel Geduld nötig und wer hat die schon, jetzt schon nicht und in der Krise dürfte es noch schlimmer sein. 8)


    Ach komm, stell dich nicht so an.
    Dann lässt du eben Wasser auf Vorrat filtrieren.


    Und im Notfall kann man wohl 6 Minuten für einen halben Liter Wasser warten. :rolleyes:


    Dieser Filter hat eine Menge Vorteile: Er ist von keinen Zusatzstoffen abhängig, braucht keinen Strom und hat keine Mechanik (unkaputtbar), braucht keine Wartung, ist sehr günstig und die Kapazität reicht bei einer 5-köpfigen Familie mit 1,5 Liter Wasserverbrauch pro Person über 7 Jahre.

    Auch bei der Lebensmittelvorsorge gilt auch wie bei allem anderen: Man kann es nicht perfekt machen. Und es ist nicht effizient, das zu versuchen, da es zu aufwändig ist.


    Ich halte nichts von Dingen, die wieder nur von anderen Sachen abhängig. (also Filter, wo man wieder was nachfüllen muss usw.)


    Ich bin ein Fan von einfachen und primitiven Dingen, wo kaum was kaputt gehen kann und längere Haltbarkeit gegeben ist.


    Das Ding hier gefällt mir z.B.:
    http://www.katadyn.com/dede/ka…es-produkte/katadyn-camp/
    http://katadynch.vs31.snowflak…ads/Factsheet_Camp_DE.pdf


    Klar, der filtert bei weitem nicht alles... wenn ein Chemieunfall in meiner Nähe passiert, dann hab ich eben Pech gehabt.
    Aber bei den meisten anderen Risiken kann man damit einfach und günstig eine Trinkwasserversorgung sicherstellen.

    Klar wird damit das ganze Konstrukt extrem instabil.


    Das ist es ja heute schon, sont hätten nicht alle soviel Angst vor der Pleite von so einem kleinen Land wie Griechenland.
    In Zukunft wird dann vieilleicht schon eine Pleite von Zypern existenzbedrohlich. [smilie_happy]

    Ich esse auch hauptsächlich BIO.
    Aber meine Lebensmittelvorräte, die ich ja im schlimmsten Fall nur einmalig verwenden muss, sind ganz konventionell und billig.
    Für den Notfall tuts das dann auch.


    Aber solange man noch im Supermarkt einkaufen kann, bevorzuge ich ebenfalls BIO.

    Wenn man bedenkt das die 70 Linken nur mit nein getimmt haben weil der Schirm nicht toll genug ist


    Die Linken zeigen nur ihre typische Blockadehaltung. Aber nicht, weil sie keine Volksverräter wären, sondern weil die die größten Volksverräter von allen sind. Denen geht der Rettungsschirm nicht weit genug. Die Linken sind ja Befürworter von EURO-BONDS, also die totale und völlig unlimitierte Haftung für alle Euro-Schulden, d.h. ein nach oben unbegrenzer Rettungsschirm.


    Ein interessanter Gedankengang, ausschließen möchte ich es nicht, aber den Herren Gauweiler und Schäffler kaufe ich ihre Meinung schon ab.
    Ändern tut das aber nichts: Wählbar werden CSU und FDP deswegen auch nicht.

    Weiter unten steht dann noch:
    "Die Verkaufsneigung hat sich auf weniger als 1 Verkäufer auf 20 Käufer reduziert."


    Ein derart niedriges Verhältnis hab ich noch nicht gesehn.


    Die Händler scheinen wirklich geplündert zu werden.
    Wenn die Kursschwäche anhält, dann gibt das bald schon Versorgungsengpässe im physischen Bereich.

    Das mit der Exponentialkurve hab ich schon bedacht in meinem Szenario.


    Ab dem Punkt, wo laut meinem ersten Beitrag die EZB 100% aller Staatsanleihen monetisiert hat (also Staatsfinanzierung direkt aus der Druckerpresse) und die EZB auf Zinsen verzichtet, um den Staatsbankrott abzuwenden, in dem Moment wird die Exponentialkurve durch die verminderten oder fehlenden Zinsen vermindert oder sogar ganz abgebrochen.
    Dann verharren wir auf sehr hohem Niveau, aber es bleibt stabil. Die maximale Schröpfung der Menschen ist damit erreicht und einzementiert.

    Sondern ewiges Siechtum?


    Der letzte „Crashtermin“ wurde wieder mal durch einen Geldregen der Zentralbanken verschoben:
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…-alle-article4315101.html


    Was, wenn das ewig so weiter geht?


    Die Zentralbanken könnten theoretisch unbegrenzt viel Geld drucken und als letztes Mittel auch unbegrenzt viel Anleihen oder auch Aktien monetisieren.


    Da könnte man zwar auf den Gedanken kommen, dass dann die Zentralbank mal vor dem Bankrott steht, aber ist das wirklich möglich?
    Das Spiel lässt sich doch immer weiter treiben.
    Angenommen die EZB sitzt auf vielen PIIGS-Anleihen, die nun weiter an Kurswert verlieren und abgeschrieben werden müssen und zwar so stark, dass das Eigenkapital der EZB nicht ausreicht, um die Verluste zu decken.
    Die Lösung: Die EZB kauft einfach weitere PIIGS-Anleihen und zwar so viele, bis sich der Kurs wieder im ungefährlichen Bereich stabilisiert!
    Dann muss nichts abgeschrieben werden und die Bilanz ist in Ordnung.
    Das Spiel kann man ewig so weiter treiben, im Extremfall sogar soweit, bis die EZB auf 100% aller Staatsanleihen sitzt.


    Eine wirkliche Pleite der EZB wäre nur möglich, wenn die Länder dann zahlungsunfähig würden, aber auch das lässt sich umgehen:
    Man verzichtet einfach (vorübergehend) auf die Zinszahlungen oder Teilen davon. Die EZB muss sich ja nicht refinanzieren und kann unbegrenzt Schuldgeld aus dem Nichts schaffen. Auf Zinsen ist sie daher nicht zwingend angewiesen. Nur die Forderung muss in voller Höhe in der Bilanz stehen bleiben und alles ist in Ordnung.


    So kann man die Welt in ewiger Schuldknechtschaft erhalten.
    Und wir sind in einer Abwärtsspirale gefangen mit ständiger Inflation bei gleichzeitigen Steuererhöhungen und Reallohnverlusten.


    Kann das so kommen oder habe ich irgendwo einen Denkfehler?

    Zum Eingangsthema: Man muss davon ausgehen, dass der Bailout durch Deutschland stattfindet.
    Da kann man nur noch hoffen, dass wir endlich unser AAA verlieren, vorher werden die Bailouts nicht enden.


    Einen Funken Hoffnung gibt es ja trotzdem, dass endlich mal einer unserer Volksvertreter Volksverräter NEIN sagt.
    Dann würde auch endlich mal Eichelburgs Endszenario des Euros eintreten. ;)

    zu pauschal. Immo ist nicht gleich Immo.


    Es ist in der Tat zu pauschal, aber ich denke, dass die zukünftige Wertentwicklung in die entgegengesetzte Richgtung geht, wie sie heute erwartet wird.


    Der Immobilienmarkt in Leipzig ist heute schon ziemlich ab Boden. Da sind weitere Verluste kaum möglich.
    Richt aufgebläht ist der Immobilienmarkt meiner Meinung nach vor allem in München, gerade WEIL dieser fälschlicherweise als Hort der Sicherheit gesehen wird.
    Die Preise sind einfach nur noch absurd.
    Das gleiche trifft auf die komplette Schweiz zu.


    Ich denke, dass wir gerade in diesen angeblich "besseren Lagen" den größten Preisverfall sehen werden.