TSG rechnet für 2020 mit einer Goldproduktion zwischen 38.000 und 42.000 Unzen, was in etwa der jüngsten Entwicklung entspricht.
Das Unternehmen geht davon aus, dass die Gesamtbarmittelkosten1 für das Jahr 2020 innerhalb einer Spanne von $780 bis $860 pro Unze bleiben werden, wobei die All-In-Sustaining Costs2 zwischen $900 und $1000 pro Unze liegen werden.
Der beträchtliche operative Cashflow und die bestehende Finanzierung ermöglichen es TSG, aggressiv in die Ressourcenerweiterung und die Entdeckungsbohrungen bei der hochgradigen Goldmine Asacha zu reinvestieren sowie die Evaluierung der Goldlagerstätte Rodnikova voranzutreiben.
Alexander Dorogov, Vorstandsvorsitzender von TSG, kommentierte dies:
"Nach einem Rekordjahr der Betriebsleistung und der Einnahmen sind wir äußerst gut positioniert, um unsere Bohrkampagne voranzutreiben, die sich auf die Erweiterung der Mineralressource auf unserem wichtigsten Aktivposten, der Goldmine Asacha, konzentriert. Wir planen, noch in diesem Jahr mit dem Abbau in der Ostzone der Mine zu beginnen und somit eine stabile Goldproduktion und Kostenleistung aufrechtzuerhalten. Wir freuen uns darauf, weiterhin in unseren Betrieb zu investieren und für alle unsere Interessenvertreter einen Mehrwert zu schaffen. Das Unternehmen bekräftigt sein festes Engagement, auch im kommenden Jahr Kapital in Form von Dividenden an seine Aktionäre zurückzugeben".
Gold production (ounces) 38,000 - 42,000
Total Cash Cost ($/ounce) 780 - 860
All-In Sustaining Costs (AISC) ($/ounce) 900 - 1000
Growth Capital ($ million) 10.7
Sustaining Capital ($ million) 1.4
Dividenden
Seit 2015 hat TSG insgesamt 21,5 Millionen Dollar in Form von Dividenden an seine Aktionäre zurückgegeben.
Im Einklang mit der nachgewiesenen Erfolgsbilanz des Unternehmens bei der Rückführung von Kapital an seine Aktionäre will TSG ein Basisniveau an nachhaltigen Dividenden über den Rohstoffzyklus von etwa 3 Millionen Dollar pro Jahr zahlen. Darüber hinaus bewertet der Vorstand die Vorteile zusätzlicher Erträge an die Aktionäre durch Sonderdividenden, die aus Cashflows gezahlt werden sollen, die den Bedarf des Konzerns übersteigen, wenn man die Schuldenrückzahlungen, Explorations- und Erschließungsinvestitionen berücksichtigt. Gegebenenfalls wird die Gruppe weiterhin Sonderdividenden zu einem geeigneten Zeitpunkt in ihrem Berichtszyklus zahlen. In den letzten fünf Jahren hat das Unternehmen 11,2 Millionen Dollar als Sonderdividenden ausgezahlt.
Die Strategie des Board of Directors besteht darin, ein Gleichgewicht zwischen nachhaltigen und attraktiven Aktionärsrenditen, Investitionen in Wachstumschancen und einer starken Bilanz aufrechtzuerhalten.
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