Man schaue sich mal die USA an. Was wird dort nennenswertes produziert?
... "nur" 15.000 MRD USD BIP
17. Februar 2026, 14:22
Man schaue sich mal die USA an. Was wird dort nennenswertes produziert?
... "nur" 15.000 MRD USD BIP
Es gibt nach wie vor nichts besseres als ebay!
Die Deckelung mit max. 45 EUR Verkaufsgebühr finde ich super!
Man mag wohl anderswo günstiger einstellen und auch günstiger verkaufen können,
aber man wird wohl nirgendwo anders so viele Käufer, Bieter, Beobachter und Interessenten finden wie bei ebay.
Was nützen mir anderswo z. B. 10 Interessenten, 4 Beobachter und 2 Bieter,
wenn ich auf ebay für den gleichen Artikel 100 Interessenten, 40 Beobachter und 20 Bieter habe,
und natürlich auch einen besseren Preis bekomme ... da zahlt man gerne auch mal 9% Verkaufsgebühr,
dafür nutze ich die Verkaufsplattform von ebay.
Bei Gold & Silber sind 9% natürlich viel, aber freut Euch auf die Deckelung von max. 45 EUR Verkaufsgebühr.
Mag zwar für den Verkauf von 1 oz Silber und 1/10 oz Gold nicht gerade hilfreich sein,
aber im Bereich von 1 kg Silber und 1 oz Gold und darüber doch schon sehr ...
ebay - es gibt zur Zeit keine Alternative.
vielen Danke für den Deal.
Alles bestens!
Nur zu empfehlen.
Bis zum nächsten Mal.
Schnell geliefert, gut verpackt, gute Ware
Gruß aus Bayern
Romario
http://www.onvista.de/news/all…beendet?ID_NEWS=190366825
Wien (aktiencheck.de AG) - Der Silberpreis tendiert auf Wochensicht 14% schwächer, so die Analysten der Erste Bank.
Der Rebound von 33 auf 39 habe nicht verteidigt werden können, er sei aber symptomatisch für die enorme Volatilität und Nervosität im Silbersektor. Die Korrektur sei nach Meinung der Analysten absolut normal und gesund. Der "kleine Bruder des Goldes" sei seit August um 175% gestiegen, seit Jahresbeginn habe es knapp 60% im Plus gelegen. Nachdem alle technischen Indikatoren sowie das Sentiment in absoluten Extrembereichen notiert hätten, sei eine Korrektur nur eine Frage der Zeit gewesen. Nachdem die Margin-Erfordernisse um mehr als 80% angehoben worden seien, seien viele spekulative Player brutal aus dem Markt gedrängt worden, was eine Abwärtsspirale ausgelöst habe.
Die Analysten würden davon ausgehen, dass sich die Lage nun zunehmend stabilisieren sollte. Der RSI habe bei 32 seinen Boden gefunden, auch aus Sicht der japanischen Ichimoku-Technik deute sich eine Stabilisierung an. Der kurze MACD drehe langsam, der DMI zeige langsam abnehmende Trendstärke an. Eine rasche Fortsetzung des Aufwärtstrends sei jedoch nicht zu erwarten. Nachdem der technische Schaden groß sei, sollte die Volatilität nun idealerweise sukzessive verringern.
Nach unten hin lägen die wichtigsten Unterstützungen bei USD 30 bzw. nachfolgend bei 29,2 (200-Tages-Linie). Man könne nicht ausschließen, dass diese Marken angetestet würden. Oben scheine die 60-Tages-Linie einen Widerstand darzustellen. Insofern würden die Analysten aktuell keinen Neueinstieg wagen, sondern die Bodenbildungsphase abwarten. (13.05.2011/ac/a/m)
http://www.daf.fm/video/heiko-…0144112-DE0008469008.html
https://fww.frankfurter-fondsb…&vernr=330752&userid=6000
Fonds-News
IPConcept Fund Management S.A.
12.05.2011 Rohstoff-Korrektur unterstützt langfristigen Aufwärtstrend ![]()
Frankfurt (fondsweb) - Nach teilweise scharfen Korrekturen in den ersten Maitagen befinden sich die Rohstoffpreise, allen voran Edelmetalle, wieder auf Erholungskurs. Der Goldpreis korrigierte um 3,5%, Silber deutlich stärker um über 30%. Die Preiskorrektur ist als gesunde Entwicklung innerhalb eines langfristig intakten Aufwärtstrends zu werten, sagt Martin Siegel, Rohstoffexperte und Berater der Stabilitas-Fonds. Schließlich ist die Schuldenkrise nach wie vor allgegenwärtig und nur inflationär zu bewältigen. Hierfür spreche auch die Tatsache, dass sowohl Gold als auch Silber mittlerweile parallel zum US-Dollar steigen.
Seit 2010 habe sich die historisch negative Korrelation des US-Dollars und der Edelmetallpreise aufgehoben. Goldpreis und US-Dollar entwickeln sich nun voneinander abgekoppelt und können auch parallel steigen. Dies ist ein Indiz für den gleichzeitigen Vertrauensverlust in die Leitwährungen US-Dollar und Euro, so Siegel. Während der Goldpreis in den ersten Maitagen von seinem Tief von 1.490 auf etwa 1.525 US-Dollar je Feinunze gestiegen sei, habe sich auch der US-Dollar von 1,49 Euro auf 1,43 Euro erholt. Silber sei im gleichen Zeitraum von 34 auf mittlerweile 39 US-Dollar je Feinunze gestiegen. Für Gold- und Silberkäufer auf Euro-Basis wirkte sich diese jüngste Erholung also doppelt aus. Sie profitierten sowohl vom Preisanstieg der Edelmetalle als auch vom wieder erstarkten Dollar, betont Siegel. Im weiteren Jahresverlauf sei davon auszugehen, dass Silber sein im Vergleich zu Gold deutlich stärkeres Entwicklungspotenzial weiter ausspiele. Die Gold-Silber-Preis-Ratio, also das Verhältnis zwischen dem Wert einer Gold- und Silberunze, liege derzeit bei etwa 40. Dieses Verhältnis könnte nach Meinung von Siegel bis zum Jahresende 2011 auf 25 zurückgehen. Ausgehend von einem Kursziel von 1.600 US-Dollar je Feinunze für Gold, entspreche das einem Ziel für den Silberpreis von deutlich mehr als 60 US-Dollar.
Im Zuge der Korrektur bei Edelmetallen war nach Angaben der Stabilitas GmbH der Monat April auch bei Basismetallen und Energiewerten durch Gewinnmitnahmen an den Terminmärkten geprägt. Kupfer als führender Konjunkturindikator habe 5,3% nachgegeben, Zink sei um 8,2% eingebrochen und der Preis für das Stahlveredelungsmetall Nickel habe 2,1% verloren. Auf diesem Niveau erwarten wir für Industriemetalle in den nächsten Wochen eine Konsolidierung. Die weltwirtschaftlichen Folgen der Produktionsausfälle in Japan sind mittlerweile eingepreist und halten sich in Grenzen, so Siegel. China, Indien, Südamerika und exportstarke Industrieländer würden unverändert wachsen, weshalb die Aussichten für Industriemetalle für den weiteren Jahresverlauf positiv bleiben würden. Der Ölpreis konsolidiere nach den Gewinnmitnahmen im vergangenen Monat, ebenso wie die Preise für Kohle und Gas, auf hohem Niveau. Die Ängste um einen vermeintlichen Flächenbrand des Nordafrika-Konflikts sind einer etwas nüchterneren Betrachtung gewichen, sagt Siegel. Damit hätte auch die Spekulation im Energiemarkt leicht nachgelassen. Der Uranpreis, der im Zuge des atomaren Unfalls in Japan deutlich von 72 in der Spitze auf mittlerweile 55 US-Dollar je Pfund korrigiert habe, sollte sich nach Meinung der Stabilitas GmbH in den nächsten Wochen ebenfalls stabilisieren. Mit einer kurzfristigen Erholung in diesem Sektor sei allerdings nach wie vor nicht zu rechnen.
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Frankfurt (fondsweb) - Nach teilweise scharfen Korrekturen in den ersten Maitagen befinden sich die Rohstoffpreise, allen voran Edelmetalle, wieder auf Erholungskurs. Der Goldpreis korrigierte um 3,5%, Silber deutlich stärker um über 30%. Die Preiskorrektur ist als gesunde Entwicklung innerhalb eines langfristig intakten Aufwärtstrends zu werten, sagt Martin Siegel, Rohstoffexperte und Berater der Stabilitas-Fonds. Schließlich ist die Schuldenkrise nach wie vor allgegenwärtig und nur inflationär zu bewältigen. Hierfür spreche auch die Tatsache, dass sowohl Gold als auch Silber mittlerweile parallel zum US-Dollar steigen.
Seit 2010 habe sich die historisch negative Korrelation des US-Dollars und der Edelmetallpreise aufgehoben. Goldpreis und US-Dollar entwickeln sich nun voneinander abgekoppelt und können auch parallel steigen. Dies ist ein Indiz für den gleichzeitigen Vertrauensverlust in die Leitwährungen US-Dollar und Euro, so Siegel. Während der Goldpreis in den ersten Maitagen von seinem Tief von 1.490 auf etwa 1.525 US-Dollar je Feinunze gestiegen sei, habe sich auch der US-Dollar von 1,49 Euro auf 1,43 Euro erholt. Silber sei im gleichen Zeitraum von 34 auf mittlerweile 39 US-Dollar je Feinunze gestiegen. Für Gold- und Silberkäufer auf Euro-Basis wirkte sich diese jüngste Erholung also doppelt aus. Sie profitierten sowohl vom Preisanstieg der Edelmetalle als auch vom wieder erstarkten Dollar, betont Siegel. Im weiteren Jahresverlauf sei davon auszugehen, dass Silber sein im Vergleich zu Gold deutlich stärkeres Entwicklungspotenzial weiter ausspiele. Die Gold-Silber-Preis-Ratio, also das Verhältnis zwischen dem Wert einer Gold- und Silberunze, liege derzeit bei etwa 40. Dieses Verhältnis könnte nach Meinung von Siegel bis zum Jahresende 2011 auf 25 zurückgehen. Ausgehend von einem Kursziel von 1.600 US-Dollar je Feinunze für Gold, entspreche das einem Ziel für den Silberpreis von deutlich mehr als 60 US-Dollar.
Im Zuge der Korrektur bei Edelmetallen war nach Angaben der Stabilitas GmbH der Monat April auch bei Basismetallen und Energiewerten durch Gewinnmitnahmen an den Terminmärkten geprägt. Kupfer als führender Konjunkturindikator habe 5,3% nachgegeben, Zink sei um 8,2% eingebrochen und der Preis für das Stahlveredelungsmetall Nickel habe 2,1% verloren. Auf diesem Niveau erwarten wir für Industriemetalle in den nächsten Wochen eine Konsolidierung. Die weltwirtschaftlichen Folgen der Produktionsausfälle in Japan sind mittlerweile eingepreist und halten sich in Grenzen, so Siegel. China, Indien, Südamerika und exportstarke Industrieländer würden unverändert wachsen, weshalb die Aussichten für Industriemetalle für den weiteren Jahresverlauf positiv bleiben würden. Der Ölpreis konsolidiere nach den Gewinnmitnahmen im vergangenen Monat, ebenso wie die Preise für Kohle und Gas, auf hohem Niveau. Die Ängste um einen vermeintlichen Flächenbrand des Nordafrika-Konflikts sind einer etwas nüchterneren Betrachtung gewichen, sagt Siegel. Damit hätte auch die Spekulation im Energiemarkt leicht nachgelassen. Der Uranpreis, der im Zuge des atomaren Unfalls in Japan deutlich von 72 in der Spitze auf mittlerweile 55 US-Dollar je Pfund korrigiert habe, sollte sich nach Meinung der Stabilitas GmbH in den nächsten Wochen ebenfalls stabilisieren. Mit einer kurzfristigen Erholung in diesem Sektor sei allerdings nach wie vor nicht zu rechnen.
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Frankfurt (fondsweb) - Nach teilweise scharfen Korrekturen in den ersten Maitagen befinden sich die Rohstoffpreise, allen voran Edelmetalle, wieder auf Erholungskurs. Der Goldpreis korrigierte um 3,5%, Silber deutlich stärker um über 30%. Die Preiskorrektur ist als gesunde Entwicklung innerhalb eines langfristig intakten Aufwärtstrends zu werten, sagt Martin Siegel, Rohstoffexperte und Berater der Stabilitas-Fonds. Schließlich ist die Schuldenkrise nach wie vor allgegenwärtig und nur inflationär zu bewältigen. Hierfür spreche auch die Tatsache, dass sowohl Gold als auch Silber mittlerweile parallel zum US-Dollar steigen.
Seit 2010 habe sich die historisch negative Korrelation des US-Dollars und der Edelmetallpreise aufgehoben. Goldpreis und US-Dollar entwickeln sich nun voneinander abgekoppelt und können auch parallel steigen. Dies ist ein Indiz für den gleichzeitigen Vertrauensverlust in die Leitwährungen US-Dollar und Euro, so Siegel. Während der Goldpreis in den ersten Maitagen von seinem Tief von 1.490 auf etwa 1.525 US-Dollar je Feinunze gestiegen sei, habe sich auch der US-Dollar von 1,49 Euro auf 1,43 Euro erholt. Silber sei im gleichen Zeitraum von 34 auf mittlerweile 39 US-Dollar je Feinunze gestiegen. Für Gold- und Silberkäufer auf Euro-Basis wirkte sich diese jüngste Erholung also doppelt aus. Sie profitierten sowohl vom Preisanstieg der Edelmetalle als auch vom wieder erstarkten Dollar, betont Siegel. Im weiteren Jahresverlauf sei davon auszugehen, dass Silber sein im Vergleich zu Gold deutlich stärkeres Entwicklungspotenzial weiter ausspiele. Die Gold-Silber-Preis-Ratio, also das Verhältnis zwischen dem Wert einer Gold- und Silberunze, liege derzeit bei etwa 40. Dieses Verhältnis könnte nach Meinung von Siegel bis zum Jahresende 2011 auf 25 zurückgehen. Ausgehend von einem Kursziel von 1.600 US-Dollar je Feinunze für Gold, entspreche das einem Ziel für den Silberpreis von deutlich mehr als 60 US-Dollar.
Im Zuge der Korrektur bei Edelmetallen war nach Angaben der Stabilitas GmbH der Monat April auch bei Basismetallen und Energiewerten durch Gewinnmitnahmen an den Terminmärkten geprägt. Kupfer als führender Konjunkturindikator habe 5,3% nachgegeben, Zink sei um 8,2% eingebrochen und der Preis für das Stahlveredelungsmetall Nickel habe 2,1% verloren. Auf diesem Niveau erwarten wir für Industriemetalle in den nächsten Wochen eine Konsolidierung. Die weltwirtschaftlichen Folgen der Produktionsausfälle in Japan sind mittlerweile eingepreist und halten sich in Grenzen, so Siegel. China, Indien, Südamerika und exportstarke Industrieländer würden unverändert wachsen, weshalb die Aussichten für Industriemetalle für den weiteren Jahresverlauf positiv bleiben würden. Der Ölpreis konsolidiere nach den Gewinnmitnahmen im vergangenen Monat, ebenso wie die Preise für Kohle und Gas, auf hohem Niveau. Die Ängste um einen vermeintlichen Flächenbrand des Nordafrika-Konflikts sind einer etwas nüchterneren Betrachtung gewichen, sagt Siegel. Damit hätte auch die Spekulation im Energiemarkt leicht nachgelassen. Der Uranpreis, der im Zuge des atomaren Unfalls in Japan deutlich von 72 in der Spitze auf mittlerweile 55 US-Dollar je Pfund korrigiert habe, sollte sich nach Meinung der Stabilitas GmbH in den nächsten Wochen ebenfalls stabilisieren. Mit einer kurzfristigen Erholung in diesem Sektor sei allerdings nach wie vor nicht zu rechnen.
An die Chartis unter euch.
Gib es so etwas wie ein Doppeltief?
http://www.bullchart.de/ta/formationen/index5.php
Alles anzeigenHallo
ich möchte hier versuchen einen Thread zu etablieren.
Hier soll euerer Meinung nach die beste Silberaktie der Welt Platz finden.
Kurze Faktenübersicht wäre nett.
Egal ob Explorer oder Produzent.
Würde mich freuen wenn es klappen würde.
mfg
Miner2007
Meine beste Silberaktie
ist der 1 kg Lunar I Silber ![]()
Diese Mine ist ansässig in meinem Schließfach bei der Bank ... ![]()
Die 200 Tage Linie liegt bei etwa 31 Dollar. Da sollte normalerweise Widerstand sein. Ich denke nicht, dass wir da drunter kommen. Bei einer Korrektur von 33,3% würden wir ein Preisniveau von $32.48 erreichen, bei einem Preisrückgang von 25% lägen wir auf $36.52.
Eine Wiederholung der 50% Korrektur von 2008 erwarte ich nicht.
wir waren schon bei -33,13% bei 33,13 USD von 49,55 USD kommend.
Interessant: -33,13% bei 33,13$
http://www.onvista.de/rohstoff…NOTATION_COMP4=0#chart_01
Die 200 Tageslinie liegt bei ca. 28 USD ... und warum sollte da in einem Bärenmarkt Widerstand sein?
Bei dem ganzen aktuellen Hin- und-Her-Gezappel (was durchaus äußerst gute Chancen geboten hat und in gewissem Maße auch jetzt noch bietet) sollte man das große Bild vor Augen haben: dass es eben langfristig deutlich aufwärts gehen sollte. D.h. in den nächsten Tagen und vielleicht Wochen sehen wir sehr gute Kaufkurse, für Gehebeltes, aber sogar auch für Physisches. Und was dann passiert, darauf können wir uns freuen!
Grüße vom Anleger, der jetzt mehr zum Anlegen hat
Anleger oder ZOCKER?
Ich lese hier im Thread immer mehr von GEHEBELT, von Derivaten, von ETFs, großer HEBEL, etc ...
ja ja, aber über die Hedge Fonds und die bösen Spekulanten schimpfen.
Langsam vermute ich die größten Spekulanten und Zocker tummeln sich doch hier.
Nochmals:
Derivate, Terminkontrakte, Puts, Calls, Hebelwerkzeuge und wie sie alle heißen = Teufelszeug
Finger weg!
Oder nachher nicht jammern und fluchen und schimpfen.
Anleger bleiben ![]()
So langsam wird der Thread hier zum Kaffeekränzchen- Hausfrauen- Kaffee- und Kuchen- Nachmittag ![]()
Es geht wieder 2 USD aufwärts !
Gute Arbeitsmarktdaten aus Amerika ![]()
Obwohl Öl so stark gefallen ist, kostet der Liter Super immer noch über 1,60 Euro. Entweder gibt man immer nur bei steigenden Ölpreisen an den Verbraucher weiter,
Sauerei!
Vorgestern Diesel 1,45 EUR bei Aral
gestern Öl gefallen und abgestürzt um - 6%
Heute früh immer noch 1,45 EUR ![]()
http://www.ftd.de/finanzen/mae…hstoffmarkt/60048250.html
06.05.2011, 08:54
Heißgelaufene Spekulation
Ausverkauf am Rohstoffmarkt
Gold, Silber, Öl: In den vergangenen Monaten waren das für kurzfristig orientierte Investoren nahezu sichere Wetten. Doch der Markt kippt - beim Öl fast innerhalb weniger Stunden. Angst um die US-Konjunktur ist nur ein Grund. von Doris Grass, Frankfurt
Die Talfahrt an den Rohstoffmärkten eskaliert zu einer regelrechten Flucht. Die Anleger ziehen sich breiter Front aus zahlreichen Rohstoffen zurück und lösten die stärkste Abwärtsbewegung seit fast zwei Jahren aus. Der Standard & Poor's GSCI-Index, der 24 Rohstoffe umfasst, sackte am Donnerstag um bis zu 7,4 Prozent auf 677,48 Punkte ab. Das ist der kräftigste Preisverfall seit dem 22. Juni 2009. Seit dem 11. April hat der Index fast zehn Prozent eingebüßt.
Verantwortlich waren dafür mehrere Faktoren: Zum einen fürchten die Anleger eine weitere Straffung der Geldpolitik im wichtigen Verbraucherland China und damit einen Nachfragerückgang. Zum anderen schüren die zuletzt schwachen US-Konjunkturindikatoren die Angst vor einer weiter nachlassenden Wachstumsdynamik in den Vereinigten Staaten, aber auch in Europa.
Zudem nähmen die Investoren nach der langen Rohstoffhausse Gewinne mit, sagten Analysten. Die Stimmung habe gedreht, die Investoren verkauften zunehmend risikoreiche Vermögenswerte. Dies zeige sich auch daran, dass neben Rohstoffen auch Aktien abgestoßen würden.
"Die Leute sind besorgt, was die Daten in den nächsten sieben Tagen mit Blick auf die Geldpolitik bringen werden", sagte Walter de Wet, Leiter Rohstoff-Research bei der Standard Bank in London der Nachrichtenagentur Bloomberg. "Die Erwartungen sind recht negativ." Sean Corrigan, Chef-Investmentstratege bei Diapason Commodities Management, hält den Markt für sehr anfällig. "Wenn es wirklich schlimm wird, könnten wir die Hälfte der Rally der vergangenen sechs bis neun Monate einbüßen", sagte Corrigan. Der Vermögensverwalter hat rund 9 Mrd. Dollar in Rohstoffe investiert.
Zu einem regelrechten Ausverkauf kam es bei Rohöl. Die US-Leichtölsorte WTI fiel am Donnerstag in New York um rund zehn Prozent auf 99,80 Dollar je Fass (159 Liter). Im asiatischen und frühen europäischen Handel pendelte das Barrel am Freitag um 100 Dollar. Die Nordseeölsorte Brent kostete am Donnerstag mit 110,80 Dollar je Barrel mehr als acht Prozent weniger. Am Freitagmorgen fiel dann auch die 110-Dollar-Marke.
Bei Silber setzte sich die Talfahrt der Vortage fort. Hier drückte eine erneute Verschärfung der Hinterlegungspflichten für Termingeschäfte an der US-Börse Comex die Notierungen weiter. Die höheren Sicherheitsleistungen vertreiben die rein kurzfristig orientierten Spekulanten, aber auch andere Anleger aus dem Edelmetall. Besonders heftig trafen die Mittelabflüsse die börsennotierten, physisch besicherten Silberfonds, wie den iShares Trust.
Die Comex-Muttergesellschaft CME hat diese Hinterlegungspflichten nunmehr insgesamt fünfmal hintereinander erhöht. Auch die Goldbörse in Schanghai hat die Anforderungen unlängst erhöht. Silber brach am Donnerstag um fast zwölf Prozent auf 34,70 Dollar ein und verlor so binnen Wochenfrist 30 Prozent. Die Analysten der Commerzbank erwarten, dass sich der Preisverfall fortsetzen wird. Gold und Platin gaben um 2,8 und 3,2 Prozent nach.
Kräftige Verkäufe drückten auch Kupfer: Eine Tonne verbilligte sich in London um über vier Prozent auf ein Tief bei 8744 Dollar und schloss bei 8820 Dollar. Stratege Corrigan hält es für möglich, dass Kupfer auf 8000 Dollar je Tonne sinkt, wenn sich die Verkaufsdynamik verstärkt. Die Preise für Aluminium, Nickel, Zink, Zinn und Blei schwächten sich ebenfalls ab.
Vom Preisrutsch wurden auch Agrarrohstoffe nicht verschont. Kakao sackte um 4,8 Prozent. Arabica-Kaffee und Rohzucker fielen um je 3,1 Prozent. Weizen, Mais und Sojabohnen verloren in ähnlichem Ausmaß.
Ist der slimme Carlos nicht langfristig long in Silberminen?
[Blockierte Grafik: http://www.gigopodcast.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/carlos-slim-helu.jpeg]
Ich weiß nur, dass er in Telemex long ist ...
http://www.onvista.de/news/all…osse-investoren-verkaufen
gestern, 16:06 EMFIS
Gold und Silber fallen weiter - Große Investoren verkaufen
New York 05.05.2011
Die Edelmetall-Notierungen befinden sich weiter im Sinkflug, nachdem wegen des jüngsten Rücksetzers offenbar immer mehr Marktteilnehmer ihre Positionen glattstellen. Beim Silver belastete zudem eine weitere Erhöhung der Margin-Anforderungen an der Comex.
Der Juni-Gold-Kontrakt, der sich am Morgen zunächst stabilisieren konnte, liegt aktuell wieder 0,3 Prozent im Minus bei 1511 Dollar. Gestern war das Edelmetall zwischenzeitlich unter die psychologisch bedeutsame Marke von 1500 Dollar gerutscht. Juli-Silber verliert derzeit sogar weitere 4,8 Prozent auf 37,60 Dollar.
Carlos Slim geht beim Silber short
Derzeit mehren sich die Meldungen, wonach einige einflussreiche Großinvestoren Gewinne in Edelmetallen mitgenommen haben sollen. Das „Wall Street Journal“ hatte gestern berichtet, dass der Hedgefonds von George Soros umfangreiche Bestände an Gold-ETFs und Minenwerten abgegeben habe. Etwas später machte dann auch das Gerücht die Runde, dass der Milliardär Carlos Slim – der reichste Mann der Welt – aktuell in großem Stil Short-Positionen auf Silber aufbaue.
das hört sich alles nicht gut an.
... ich möchte nicht gegen den reichsten Mann der Welt, Carlos Slim, spekulieren.
The trend is your friend ! ![]()
Carlos Slim wurde übrigens nicht mit Edelmetallen Gold & Silber zum reichsten Mann der Welt,
sondern durch AKTIEN
Ihm gehören z.B. u.a. TELEFONOS DE MEXICO ![]()
http://macquarie.onvista.de/is…OUP=63724&ID_NEWS=6508001
Bei den Silber-Bullen ist es still geworden. Tatenlos sehen sie zu, wie ihr Favorit an Boden verliert. Am Donnerstag verliert Spot-Silber mehr als zehn Prozent und damit so viel wie seit 2008 nicht mehr. Schlimmer noch: Es droht die schlimmste Verlustwoche für das Metall seit 1983 zu werden. An den Rohstoffmärkten wird das Wort Panik in den Mund genommen. Vergangene Woche wurden noch fast 50 Dollar für eine Unze Silber bezahlt, genau eine Woche später sind sämtliche Dämme gebrochen und die Unze ist nur noch etwas über 35 Dollar wert. "Es wird wohl noch etwas dauern, bevor Silber einen Boden findet", sagt Dennis Gartman, vom Gartman Letter. Wenn man sich diese Zerstörungswut anschaut, wird es etliche Wochen oder gar Monate dauern, bevor man Vertrauen zurück gewinnen kann, ergänzte er.
Silber: Kräftige Kursabgaben.
Quelle: MACQUARIE OPPENHEIM
Trotzdem keine Chance. Was ich mal habe gebe ich nicht so billig her. Erst mal warten bis es ordentlich steigt. Ich will auch mal Porsche fahren.
Der Preis für Silber kann m. E. nach noch nicht steigen, denn es gibt noch zu viele Optimisten ...
Erst muss noch die Kapitulation kommen, dann kann es wieder aufwärts gehen ...
Obwohl ja ein Kursverlust von - 31 % schon fast einer Kapitulation gleich kommt (49,55$ > 34,25$)
Wie war es in der Finanzkrise? Erst nachdem so gut wie jeder kapituliert hatte und niemand mehr an die Aktie geglaubt hat, ging es wieder bergauf ...
Mehr dazu:
Behavioural Finance: Der Reiz der Herde zu folgen (.pdf im Anhang)
Anlegerverhalten in Bullen- und Bärenmärkten (.pdf im Anhang)
https://www.fidelity.de/static…bullen-baeren-maerkte.pdf
https://www.fidelity.de/static…sse-teil7-wahrnehmung.pdf
https://www.fidelity.de/anlege…efault.page?smid=g5gf7h4j
... bitte unbdingt lesen, das beruhigt die Nerven ein wenig