Beiträge von romario

    SCHAU DIR MAL DIE ZAHLEN AN, WAS DIE AMMIS nächstes Jahr zur Finanzierung ihres Haushaltsdefizites AN GELD DRUCKEN MÜSSEN!! Das kriegen sie noch nicht mal ansatzweise durch irgendwelche IMPORTZÖLLE REIN!


    Wer im Glashaus sitze, sollte nicht mit Steinen werfen
    Einzelne Länder Europas haben eine noch höhere Verschuldung in % BIP als die USA
    Japan sowieso :boese:
    Europa als Ganzes ist kein Schlag besser als die USA


    Einzig und allein die Emerging Markets sind hier die Musterschüler (geworden).
    Ab welchem Jahr bekommt Japan, Europa und USA Entwicklungshilfe von den Emerging Markets?

    ... ich erinnere auch daran,
    dass man mich fast aus dem Forum "geprügelt" hätte und als absoluten Spinner bezeichnet hat, der keine Ahnung hätte,
    als ich Anfang 2009 mitten in der Finanzkrise hier im Forum schrieb, dass es endlich an der Zeit wäre BMW Aktien zu kaufen,
    bevor es die Araber und Chinesen tun, denn BMW notierte mit 16 EUR unter seinem Buchwert, damals KBV 0,7.
    Sozusagen, wie wenn man einen neuern 5er BMW kauft und es liegen noch 10.000 EUR in Bar im Hanschuhfach.
    Zu dieser Zeit stiegen dann die Araber bei Daimler und Porsche ein, die ähnlich günstig waren.
    Gut dass Frau Quandt an ihren BMW Aktien festhält ...
    http://aktien.onvista.de/snapshot.html?ID_OSI=81490
    http://aktien.onvista.de/kennz…amental.html?ID_OSI=81490
    Auch momentan ist BMW nicht zu teuer, bei einem KGV von 10 bzw. einem Gewinn pro Aktie von 4,77 EUR für 2011
    bei einem Cashflow pro Aktie von 11,58 EUR und einem Gewinnwachstum von 28,8%
    http://de.wikipedia.org/wiki/BMW


    Kurzporträt zur BMW AG

    Die BMW AG bezeichnet sich als das einzige Automobilunternehmen weltweit, das eine reine Premium-Mehrmarkenstrategie verfolgt. Neben den sportlichen Pkw der Marken BMW und MINI hat der Konzern mit Rolls Royce eine dritte starke Marke in seinem Portfolio. Ebenso wie die Pkw genießen auch die Motorräder der Marke BMW hohes Renommee. Als Ziel gibt die BMW AG an, mit der Konzentration auf die Premiumsegmente der internationalen Automobilmärkte ein profitables Wachstum zu erzielen und eine überdurchschnittliche Rendite zu erwirtschaften.

    hier noch was dazu gefunden:


    http://news.onvista.de/alle-ne…-zeiten?ID_NEWS=159814149


    ROUNDUP 2: Petrobras mit größter Kapitalerhöhung aller Zeiten
    SÃO PAULO (dpa-AFX) - Börsenrekord aus Brasilien: Mit fast 70 Milliarden US-Dollar hat der Öl-Konzern Petrobras die größte Kapitalerhöhung aller Zeiten vollzogen. Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva sprach am Freitag von einem 'historischen Tag', der in die Geschichtsbücher eingehen werde. Mit dem Geld soll Öl in Tausenden Metern Tiefe vor der Küste Brasiliens gefördert werden. 'Gott war sehr großzügig mit dem brasilianischen Volk', sagte Lula bei einer Zeremonie in der Bovespa-Börse BOVESPA INDEX in São Paulo, wo die neuen Aktien das erste Mal am Montag gehandelt werden.


    Das staatlich kontrollierte Unternehmen legte den Ausgabepreis für Vorzugsaktien mit 26,30 Reias und für Stammaktien mit 29,65 Reais fest. Der Umfang der Aktienplatzierung schlägt mit 120,3 Milliarden Reais (70 Mrd US-Dollar/52 Mrd Euro) alle Rekorde. Petrobras-Chef José Sergio Gabrielli sagte: 'Heute beginnt eine neue Etappe für Petrobras, für Brasilien, für unsere Gesellschaft.'
    Mit der Kapitalerhöhung will das größte Unternehmen Brasiliens die vor der Küste von Rio de Janeiro und Santos liegenden Ölressourcen ausbeuten. Der Staat, der bislang mit rund 40 Prozent an dem Konzern beteiligt ist und die Mehrheit der Stimmrechte hat, baut seinen Einfluss im dem Prozess weiter aus.


    Ein zwischen Petrobras und der Regierung kürzlich vereinbartes Öl- Aktien-Tauschgeschäft hat ein Volumen von 43 Milliarden Dollar. Die Regierung überschreibt dabei Petrobras Förderrechte für fünf Milliarden Barrel Öl vor der Küste Brasiliens und stockt im Gegenzug seine Aktien auf. Der Restbetrag, also knapp 30 Milliarden US-Dollar, kommt von Kleinanlegern und institutionellen Investoren aus dem In- und Ausland.
    Finanzminister Guido Mantega betonte, mit der Kapitalerhöhung stehe Petrobras weltweit an Platz zwei der Ölbranche nach dem US- Konzern Exxon. 'Wer vor einigen Jahren behauptet hätte, dass Petrobras heute eine Kapitalerhöhung von 70 Milliarden US-Dollar vornimmt, den hätte man vermutlich in eine psychiatrische Klinik gebracht', sagte Mantega.
    Mit dem frischen Geld will Petrobras auch seine ehrgeizigen Pläne bis 2014 finanzieren, die Investitionen von 224 Milliarden Dollar vorsehen. Die Förderung des Öls ist aufwendig und teuer - es liegt in bis zu 7000 Meter Tiefe und unter einen dicken Salzschicht. Die Umweltkatastrophe nach der Explosion der Ölplattform 'Deepwater Horizon' im Golf von Mexiko machte der Branche zudem die hohen Risiken klar. Davon aber war am Freitag kein Wort zu hören.
    Die Kapitalerhöhung fällt nach mehrmaligen Verschiebungen mitten die heiße Phase des brasilianischen Wahlkampfes und dürfte der Regierung Lula nicht ungelegen kommen. Am kommenden Sonntag sind in dem Land Präsidentschafts- und Parlamentswahlen. Die Kapitalerhöhung war ein zentrales Anliegen der Regierung. Lula bezeichnete die Ölvorkommen oft als 'Geschenk Gottes' und zweite Unabhängigkeit Brasiliens./hr/DP/edh
    [smilie_love]

    lieber gegen brasilien.


    aber im ernst: ich würde bei aktien lieber ein paar brasilianische aktien haben als deutsche. was also soll daran schlecht sein, dass deutsche brasilianische aktien haben und brasilianer deutsche aktien? ich denke, das ganze wäre für die deutschen ein gutes geschäft. ich kann mich aber irren.


    hier kann ich Dir nur 100% zustimmen! Brasilien
    In Rußland ist es auch zu kalt und Rußland hat auch nur Gas und Erdöl.
    Brasilien hat alles!
    Ist auch mein absoluter (Geheim-) favorit.
    Und natürlich kaufe ich auch brasilianische Aktien, noch viel lieber als deutsche Aktien.
    Auch hier gibt es doch ganz tolle Aktienfonds,
    wenn ich mir nochmals erlauben darf, hier einen zum Vergleich einzustellen, im Vergleich zu Fest- und Tagesgeld.
    Nur Mut wird belohnt.


    Ich bin auch überzeugt davon, wenn UNS Deutschen BRASILIEN gehörten würde, wir wären schon lange die WELTMACHT Nr. 1 [smilie_love]

    Also nimm es mir nicht übel, das ist schon kurios: Du bringst im "Ausverkauf Deutschland !!!"-Thread, in dem Du dafür plädierst in Deutsche Aktien zu gehen, als Beispiel für ein sinnvolles Investment einen Mischfond (50%Aktien, 50% Schuldverschreibungen/Geldmarktinstrumente), der Europa mit 6% wichtet. Außerdem finde ich sind unter den 10 größten Engagements ohne nähere Betrachtung 5 bis 6, die ich garantiert nicht haben will!
    Gruß


    Das war nur ein Beispiel für jemanden, der sich normalerweise nicht traut Aktien und Aktienfonds zu kaufen,
    der lieber in Festgeld und Tagesgeld geht. Sollte nur ein Beispiel sein.
    Ich will auch gar keine Werbung (nur) für Deutsche Aktien machen.
    Nur der Deutsche Michel sollte sich generell mal überlegen wie er sein hart verdientes Geld besser anlegt als in Fest- und Tagesgeld zu 1 - 2 % Zinsen.
    Wenn dir der Mischfonds nicht gefällt, es geht auch ein Aktienfonds:

    Ähm...du verkaufst Aktienfonds?


    vermitteln hört sich besser an, denn die sind alle ohne Ausgabeaufschlag und ohne Provisionen,
    also von verkaufen kann da nicht die Rede sein, vermitteln und beraten wäre besser,
    ... trotzdem von allen in Deutschland gelisteten Fondsgesellschaften (220) und von allen in Deutschland gelisteten Investmentfonds (7.800),
    aber ich will ja hier keine Werbung machen.


    ... Alles schön und gut was ihr hier schreibt, dass der Deutsche Michel kein Geld hat,
    aber wie kaufen die Ausländer, allen voran die Chinesen und Araber, unsere Unternehmen ?
    Wir als eine der führenden Wirtschaftsmächte der Welt, wir als eines der reichsten Länder der Welt (wo bitte schön auf der ganzen Welt bekommt jeder der es braucht Hartz IV), wir können uns nicht leisten in unsere eigenen Unternehmen zu investieren?
    Das deutsche Rentensystem müsste mehr kapital-orientiert in deutschen Firmen mit Firmenbeteiligungen investieren mit Kapitalbildung! Und nicht alles verprasst werden.
    Aber wahrscheinlich haben wir nix, weil wir der größte Wohlfahrtsstaat der Welt sind.

    Sind die Fondgesellschaften nicht überwiegend mit Großbanken verwoben und selbst wo das nicht offensichtlich ist muss ich davon ausgehen, dass es massive Abhängigkeiten gibt?


    Kauf doch einfach einen Aktienfonds von einer Investmentgesellschaft,
    die KEINE BANK ist und die NUR INVESTMENT-MANAGEMENT macht und sonst nichts.
    Du musst ja KEINE Deka, Union oder DWS kaufen,
    du kannst auch Fonds von bankenunabhängige Investmentfondsgesellschaften kaufen,
    wie z. B.


    Fidelity Investments
    Carmignac Gestion
    Aberdeen
    Comgest
    Templeton
    Pioneer
    etc ...


    Was ist so schlecht daran, sich einen guten Aktienfonds oder Mischfonds auszusuchen und dort kontinuierlich und monatlich, möglichst ohne Ausgabeaufschlag und ohne Provisionskosten, zu investieren.
    Und dafür zahle ich gerne 1,5% Managementgebühr im Jahr an die Fondsgesellschaft und den Fondsmanager,
    1.000 x lieber als Fest- und/oder Tagesgeld zu 1 - 2 % Zinsen
    Wenn ich mal ein schönes Beispiel anhängen darf.
    ( ... und ja, Gold war die letzten 10 Jahre besser, aber nur die letzten 10 Jahre und das war nicht immer so)

    Da haust Du Dich aber ins eigene Bein!
    Wenn die Deutschen endlich ihre Riester-Verträge bei der DB kündigten, sollten Sie mit dem Geld keine DB-Aktien kaufen und wenn sie ihre Kapital-LV kündigten dann doch wohl nicht um Allianz zu kaufen?


    ist doch nur ein Beispiel um zu zeigen, dass man lieber der Herr, als der Knecht ist.
    Also lieber der Eigentümer als der Gläubiger.
    Ich kaufe doch lieber eine Allianz Aktie als eine Allianz LV
    Ich kaufe doch lieber eine Deutsche Bank Aktie als eine Riester der Deutschen Bank.
    War ja nur ein Beispiel, warum man trotzdem in Aktien gehen könnte, anstatt eine LV von der gleichen Gesellschaft zu kaufen.
    Der Michel hat Angst sich Aktien von Deutsche Bank, Allianz, etc ... zu kaufen, weil er vielleicht Geld damit verlieren könnte,
    aber er gibt denen trotzdem sein Geld indem er eine Allianz LV, eine DB Riester, Prämiensparen, Festgeld, Tagesgeld, Allianz Rentenversicherung, etc ... dort kauft.
    Wie soll man das verstehen?

    Romario ,


    es ist genau "Deine" Branche, die den Deutschen von Geburt an die Risikoscheue einhämmert - um sich dann an der (angeblichen) Versicherung gegen Lebensrisiken aller Art dumm&dusselig zu verdienen.
    Ausbildungs"versicherung", Sterbe(geld)"versicherung" etc. pp. - in all diesen Fällen wäre das Kopfkissen die bessere "Investition".


    sorry - du musst mich verwechseln!
    Mit VersicherungsVERDREHERN ähhh Versicherungsvertretern habe ich GAR NIX am Hut! :thumbdown:
    Ich verkaufe KEINE VERSICHERUNGEN. Wie kommst Du darauf?


    Ich kann dir höchstens einen guten Aktienfonds vermitteln und zwar ohne Ausgabeaufschlag und ohne Provision. [smilie_denk]
    Nicht mehr und nicht weniger.


    Es geht in diesem Thread auch nicht darum, wer oder was die beste Geldanlage ist.
    Es geht nur darum,
    warum China, Russland, Saudi Arabien, bzw. Chinesen, Russen und Araber, teils sogar Staatsfonds, DEUTSCH AKTIEN (Deutsche Unternehmen) kaufen, aber der DEUTSCHE selbst NICHT!

    Das Dilemma sehe ich auch, aber ist deshalb die Schlußfolgerung richtig, dass es für den einzelnen Normalsparer eine gute Idee ist (jetzt) in Aktien zu gehen?
    Wie stehst Du zu meinen Fragen?
    Gruß


    Ja natürlich! Jetzt noch in Aktien! wann denn sonst? Wieder erst bei DAX 8.000?
    Kontinuierlich und monatlich in Aktien gehen über einen Fondssparplan.
    Nachdem ja in 2009 keiner kaufen wollte, als es besonders günstig war,
    bzw. nur die Araber sich bei Porsche und Daimler eingekauft haben als es sehr günstig war.
    Momentan ist der Pessimismus noch immer, bzw. schon wieder, sehr groß, also ein guter Zeitpunkt.
    Und deutsche Unternehmen werden auch in Zukunft gute Gewinne machen.


    In China sind es meine ich 99% der Menschen die gar nichts besitzen ...


    BIP pro Kopf Einkommen in Deutschland 40.000 USD
    BIP pro Kopf Einkommen in China 3.678 USD
    BIP pro Kopf Einkommen in Rußland 8.694 USD
    BIP pro Kopf Einkommen in Saudi Arabien 14.486 USD
    ... aber DIE kaufen uns auf!!!


    http://de.wikipedia.org/wiki/L…toinlandsprodukt_pro_Kopf


    und NEIN - in Deutschland besitzt niemand etwas
    Deutschland ist ja soooo arm.


    http://wirtschaft.t-online.de/…kommens/id_42948710/index


    Aber die Russen, aber die Chinesen, aber die Araber.
    China als Entwicklungsland kann in Deutsche Unternehmen investieren, aber wir Deutsche als führende Industrienation nicht?
    Deutschland zahlt heute noch Entwicklungshilfe an China!


    Zur Info:
    Es lag noch niemals zuvor, soviel Geld in Deutschland auf Festgeld, Tagesgeld, Edelmetallen, Gold, Silber, Lebensversicherungen, Rentenpapieren, Anleihen und Sparbüchern, etc ... wie heute!
    Alles andere sind vorgeschobene Entschuldigungen um NICHT in Deutsche Unternehmen investieren zu müssen.
    Ginge nur ein kleiner Teil des o. g. Geldes an Festgeld, Tagesgeld, Edelmetallen, Gold, Silber, Lebensversicherungen, Rentenpapieren, Anleihen und Sparbüchern in Deutsche Unternehmen wären Deutsche Aktien doppelt so teuer und könnten nicht so einfach von Russen, Arabern und Chinesen übernommen werden.
    Wären theoretisch nur 51% der Deutschen Unternehmen, also 51% der deutschen Aktien eines Unternehmens, in deutschem Besitz, so wäre die ausländische Übernahme sogar unmöglich! [smilie_love]

    Der "dumme" deutsche (Michel) kauft als Investor und Geldanleger KEINE deutschen Unternehmensbeteiligungen (AKTIEN)
    Michel spart lieber mit Sparbuch, Prämiensparen, Bausparvertrag, Festgeld und Tagesgeld zu 1 - 2% Zinsen und kauft weiter fleißig Lebensversicherungen und Riester,
    während Russen, Araber, Chinesen sich in deutschen Unternehmen (Aktien) wie Daimler, BMW, Versorgern, Werften, Chemie, Bayer, E.On, etc ... einkaufen und sich diese langsam aber sicher aneignen und übernehmen
    Die Chinesen, Russen und Araber brauchen gar keine eigenen Autofirmen, nein, auch keine Entwicklungs-Ingenieure, die kaufen einfach nach und nach alle Daimler und BMW Aktien auf, der deutsche Michel will die ja nicht haben ...
    Mit den chinesichen Währungsreserven könnten die Chinesen locker den ganzen DAX aufkaufen! Alle 30 DAX Unternehmen.
    Und dann beschwert sich der Michel wieder wenn er entlassen wird und dass nur noch Ausländer in deutschen Firmen hocken.
    Armes Deutschland. Armer deutscher Michel.
    Aber Hauptsache der Michel hat Gold und Silber und Sparbücher und Festgeld und Tagesgeld und auch Lebensversicherungen und Riester ... nur leider geben die ihm in Zukunft KEINE ARBEIT!
    Aber bloß keine Aktien (Unternehmensbeteiligungen) kaufen! Die lassen wir den Chinesen, Arabern und Russen und den paar "reichen" Deutschen :wall:
    Aktien (eigene Deutsche Unternehmen) Vieeeeel zu riskant für uns Deutsche
    - aber Arbeit wollen wir :!:


    Ein Unternehmen wie BMW riskanter als Festgeld bei der Sparkasse? :wall:
    Eine Unternehmensbeteiligung bei Daimler riskanter als ein Sparbuch bei der Postbank? [smilie_happy]
    Aktien von Lufthansa riskanter als Prämiensparen bei der Volksbank? ?)
    Anteile an Bayer riskanter als ein Bausparvertrag bei der Schwäbisch Hall? :boese:
    Beteiligungen an der Deutschen Bank riskanter als ein Riestervertrag von der gleichen Firma? :hae:
    Unternehmensbeteiligung bei der Allianz riskanter als eine Allianz Lebensversicherung? :huh:


    Aktien der Deutschen DAX Unternehmen, also Inhaber der deutschen DAX Unternehmen zu sein, DAX Unternehensbeteiligungen, riskanter als Festgeld, Tagesgeld, Sparbuch, Lebensversicherung, Riester und Bausparvertrag??? :?:


    Für den Russen, Chinese und Araber scheinbar nicht ...... :!: [smilie_love]


    ---


    Wie Russen und Scheichs unser Land aufkaufen
    SIE WOLLEN UNSEREN WALD, UNSERE WERFTEN, UNSER WISSEN
    03.09.2010 - 13:03 UHR
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    http://www.bild.de/BILD/politi…unser-land-aufkaufen.html


    Sie greifen nach Hotels, Autobauern, Werften und dem deutschen Wald – ausländische Investoren auf Shoppingtour in Deutschland!
    In seinem neuen Buch „Ausverkauf Deutschland“ (ab 8. September im Handel) erklärt Autor Constantin Schreiber, wie sich die reichen Fremden auf Kosten unserer Zukunft im Schnäppchenmarkt Deutschland bedienen.


    Vor allem Russen, Chinesen, Inder und Araber machen sich die Taschen voll. Was uns auf den ersten Blick als wirtschaftliche Rettung erscheint, könnte sich auf den zweiten als ökonomischer Selbstmord entpuppen – denn Deutschland tritt auf der Stelle.
    Mit ihren Aktienanteilen kaufen sich die reichen Investoren mehr als nur Mitspracherecht. Sie kaufen unsere Zukunft, indem sie nach und nach Arbeitsplätze und Know-how ins Ausland schieben.
    Bestes Beispiel: Mercedes. Im März 2009 kauften sich die Scheichs aus Abu Dhabi mit etwa zwei Milliarden Dollar bei dem Autobauer ein. Seitdem halten sie 9,1 Prozent am Unternehmen, sind damit der größte Einzelaktionär. Als die Aabar Investment Public Joint Stock Company (Aabar PJSC, Sitz: Abu Dhabi) den Einstieg verkündete, waren alle froh, einen reichen Investor gefunden zu haben.
    Risiken? Die Quittung kam prompt! Am 10. August 2009 verkündeten Daimler und Aabar, dass die Mercedes-Modelle Sprinter, Unimog, G-Klasse und weitere Fahrzeuge schon bald in Algerien produziert werden. Drei Werke sollen dafür dort erst einmal umfangreich modernisiert, neue Fabriken für viel Geld gebaut werden.
    Es geht um Investitionen in Höhe von 720 Millionen Dollar! Geld, das nach Algerien fließt, und nicht nach Deutschland.
    Sogar der DAX ist zum ehemaligen deutschen Aktienindex geworden. Seit Dezember 2007 befindet sich die Mehrheit der Aktien der 30 größten deutschen Unternehmen in fremdem Besitz. Ob Volkswagen oder Deutsche Telekom – in unseren größten Firmen haben Anteilseigner aus der Ferne längst ein gehöriges Wort mitzureden.
    Und ihr Einfluss wächst. Dem Wirtschaftsinformationsdienst D & B zufolge gab es im August 2009 genau 1064 ausländische Investoren, die an deutschen Aktiengesellschaften beteiligt waren.
    Immer seltener begnügen sie sich mit kleinen Anteilen, sondern wollen richtig groß einsteigen. An 70 Unternehmen waren sie im August 2009 mit mehr als 25 Prozent beteiligt – mehr als je zuvor.
    DARAUF HABEN ES DIE INVESTOREN ABGESEHEN
    Aber Investor ist nicht gleich Investor, die Vorlieben unterscheiden sich. Das wollen die reichen Fremden:
    • Araber: Luxus, Lifestyle, Limousinen. Die arabischen Investoren haben es vor allem auf die großen Marken abgesehen. Bei Daimler und Porsche sind sie mit Milliardenbeträgen eingestiegen. Auf ihrer Einkaufsliste stehen noch weitere Filetstücke der deutschen Wirtschaft – vor allem Luxushersteller.
    • Chinesen: Big Brother der Industrie. Chinesische Firmen wollen nicht nur die einfach herzustellenden Güter produzieren, sondern komplizierte Produktionsprozesse selbst bewerkstelligen. Vor allem in den Bereichen Maschinenbau, Transporttechnologie und Energie. Sie wissen: Das Know-how, das sie brauchen, gibt es in Deutschland.
    Ganz nebenbei haben es die Chinesen auf den deutschen Wald abgesehen. Da in ihrem Riesenreich schon zu viele Wälder gerodet sind, suchen sie Ersatz zwischen Hamburg und München.
    • Inder: Hemden für die Welt! Mit ihren Textilien wollen die Inder den europäischen Markt erobern. Deutschland spielt dabei eine Schlüsselrolle. Vor allem der Vertrieb macht den Standort für die Inder interessant. Gelegen im Zentrum Europas, ist es der Schlüssel zur EU.
    • Russen: Werften, Autos, Flugzeuge. Schon während eines Deutschlandbesuchs 2006 ließ der damalige russische Präsident Wladimir Putin wissen: „Wir kommen nicht mit Kalaschnikows, sondern mit Geld.“


    Es geht in diesem Thread auch nicht darum, wer oder was die beste Geldanlage ist.
    Es geht nur darum,
    warum China, Russland, Saudi Arabien, bzw. Chinesen, Russen und Araber, teils sogar Staatsfonds, DEUTSCH AKTIEN (Deutsche Unternehmen) kaufen, aber der DEUTSCHE selbst NICHT!

    Entsprechend schwierig gestaltet sich auch der Wiederverkauf im Bedarfsfall.


    Eine einzige Protea hatte ich mal, die von 2007.
    Als ich begonnen hatte SA Mint Coins zu sammeln wollt man mich auch Richtung Protea "bewegen" ...
    Davon habe ich aber schnell wieder Abstand genommen.
    Der Grund für mich war nicht die Beschaffbarkeit bzw. die Verfügbarkeit diese Protea Coins in Deutschland zu kaufen,
    für mich war das Argument des Wiederverkaufs und die sehr kleine Sammlergemeinde in Deutschland.
    PROTEA sind natürlich für den Südafrikaner sehr interessant, da Protesa "Themen" aus SA behandelt. Von daher werden Protea auch vorwiegend nur in SA im INLAND gesammelt.
    Themen sind vergleichbar mit den 10 EUR Silbermünzen, die interessieren im Ausland auch niemanden.
    ok Mandela ist interessant, aber das war es auch schon.
    KRUGERRAND genau das Gegenteil, die werden im AUSLAND gesammelt, eher auch als Bullion Coins und Anlagemünzen, in SA selbst aber nicht sehr beliebt wegen der Apartheid Geschichte.
    Deshalb habe ich mich für
    NATURA [smilie_love] entschieden, allein schon wegen den MOTIVEN,
    die werden sowohl im INLAND in SA gesammelt, sind also auch im Inland sehr beliebt und werden auch stark im AUSLAND gesammelt, vor allem in Deutschland, USA und UK,
    außerdem sind die Natura die wahren Sammlermünzen der SA Mint. [smilie_denk]