Beiträge von romario

    Sind 10 EUR Gedenkmünzen Bargeld oder Wertsachen?
    es ist BEIDES!
    1) Wertsachen
    1 a) Bargeld


    Was sollten 10 EURO sonst sein?
    Das sind 10 EURO, also ganz klar BARGELD (und Wertsachen)
    Ist doch auch ein OFFIZIELLES ZAHLUNGSMITTEL und die sind immer BARGELD.
    Natürlich sind Bargeld auch Wersachen, aber wenn Bargeld extra aufgeführt ist, dann fällt es mit Sicherheit auch unter Bargeld.
    Warum sollte es dann "sonstige Wertsachen" sein?
    vielleicht in der Schweiz, da würde es vielleicht unter sonstige Wertsachen und Münzen fallen, da dort der EUR kein offizielles Zahlungsmittel ist, also dann auch keine Bargeld.
    ... und natürlich wird das die Versicherung im Schadensfall so auslegen "wie sie es braucht" ist doch allen klar


    Um sicher zu gehen, frag bei deiner Versicherung nach ...


    http://www.preiswerte-hausratv…de/lexikon/wertsachen.htm


    Wertsachen
    Unter Wertsachen versteht man in der Hausratversicherung Bargeld, Urkunden, Sparbücher, Wertpapiere, Schmuck, Edelsteine, Perlen, alle Sachen aus Gold, Platin oder Silber, Briefmarken, Münzen, Telefonkarten, Medaillen, Pelze, handgeknüpfte Teppiche, Gobelins, Kunstgegenstände (z.B. Gemälde, Zeichnungen, Grafiken, Plastiken, Collagen und alle Sachen, die über 100 Jahre alt sind (Antiquitäten). Möbelstücke zählen hier nicht dazu


    Für Wertsachen ist in den Bedingungen eine Entschädigungsgrenze von 20 % der Versicherungssumme vorgesehen. Sofern Ihnen diese Summe nicht ausreichen sollte, können Sie diese gegen Mehrbeitrag erhöhen.


    Neben der 20%igen Entschädigungsgrenze gelten für bestimmte Wertsachen folgende Begrenzungen: 1.100,00 Euro für Bargeld, 2.600,00 Euro für Urkunden, Sparbücher und Wertpapiere, 21.000,00 Euro für Schmuck, Edelsteine, Perlen, Briefmarken, Münzen, Telefonkarten, Medaillen und Sachen aus Gold oder Platin.

    Bestand an Black Rhinos: Diceros Bicornis
    1970: 70.000 Exemplare !
    2010: 4.240 Exemplare !
    ... vom Aussterben bedroht und auf der "red list"


    SA Mint
    Natura
    "Safari through South Africa" Series
    Natura Prestige Set 2010 Black Rhino

    twinson
    da die mod hier der Meinung sind, NATURA sollte von KRUGERRAND abgekoppelt sein,
    zumindest als extra separater Thread,
    sollte man dann auch für PROTEA einen eigenen Fred aufmachen und auch diesen von den NATURAS abkoppeln?!
    Oder doch "all in one" der SA Mint?
    Ich denke aber mittlerweile auch, dass man für jedes Sammelgeibiet der SA Mint einen eigenen Thread braucht,
    nachdem sich die Natura Coins der SA Mint erfolgreich von den Krugerrand Coins als selbständiges und erfolgreiches Sammlergebiet abgetrennt hat.
    Also
    Krugerrand
    Natura
    Protea
    Wildlife (Silber)

    Erledigt, neben bereits zuvor existenten Krüger-, Natura- und Wildlifethreads gibt es nun auch einen Proteathread. Gruß Twinson

    Demnach könnte es schon ein Proof GEWESEN sein.


    Den Bildern nach zu urteilen WAR es wohl eine Proof gewesen,
    diese hat aber, wieder den Bildern nach zu urteilen, ihren Proof-Status verloren,
    indem sie "Gebrauchsspuren" aufweist.
    Eine Proof und/oder auch Stempelglanz Ausführung darf weder Haarlinien, Kratzerchen noch Randschäden etc... aufweisen,
    "Betatschungen" durch Fingerabdrücke führen langfristig auch zu unreparierbaren Schäden,
    wäre dann also wertmäßig als ganz normale Bullion einzustufen. :(
    (Ich kann mich auch täuschen, müsste man im Original mal sehen)
    PROOF Coins sollten IMMER in einer geschlossenen KAPSEL aufbewahrt werden!


    Und in allen Ozeanen der Welt vagabundieren 33.000.000.000 kg Gold - das entspricht dem Gewicht eines Goldwürfels von 120 Meter Kantenlänge. ...
    http://webcache.googleusercont…&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de

    http://news.onvista.de/alle-ne…nzen-ab?ID_NEWS=159066744


    m Newsletter des Kopp-Verlags: Bundesbank wertet 10-Euro-Münzen ab
    Die aktuelle Ausgabe von „Kopp exklusiv“, dem wöchentlich erscheinenden Newsletter des Kopp-Verlags, widmet sich in seiner jüngsten Ausgabe einem brisanten Thema. Ab 2011 will die Bundesbank den Silberanteil bei 10-Euro-Gedenkmünzen reduzieren.


    „Das ist nichts anderes als eine Abwertung“, erklären die Journalisten Niki Vogt und Gerhard Spannbauer in „Kopp exklusiv“. Sie verweisen auf die von der Bundesbank angekündigte Reduzierung des Silber-Anteils von 925 auf 625 und damit auf die Entwertung der 10-Euro-Münzen von 8,38 Euro auf 5,05 Euro.
    Schon in der Vergangenheit hatte die Bundesbank immer wieder zu solchen Maßnahmen gegriffen, wenn der Silberpreis deutlich stieg, beziehungsweise mit einem Ansteigen in naher Zukunft zu rechnen war.


    Bei den Edelmetall- und Münzhändlern gehen mittlerweile große Bestellungen für die begehrten Silberzehner ein. Die zuletzt herausgegebenen Gedenkmünzen „Konrad Zuse“ und „20 Jahre Deutsche Einheit“ werden wohl mit die letzten Ausgaben mit hohem 925er Silbergehalt sein.


    Wann kommt die letzte 925er und welche wird es sein?

    http://www.ftd.de/finanzen/mae…paign=2010_09_17_fr_10:32


    Suche nach Sicherheit
    Zweifel trüben Goldglanz
    Wie im Rausch stürzen sich Anleger auf das vermeintliche Krisenmetall und treiben den Goldpreis von einem Rekordhoch zum nächsten. Doch Skeptiker mahnen: Wichtige Stützen drohen wegzubrechen. Warnsignale sehen sie vor allem in Indien. von Christine Mai Frankfurt
    Der Investor George Soros mag in Gold die "ultimative Blase" sehen - die Anleger scheint das nicht zu stören: Der Preis für das Edelmetall kletterte am Freitag am Spotmarkt zeitweise auf das neue Rekordhoch von 1280,05 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm). Zuletzt war der Preis erst am Donnerstag auf einen neuen Höchststand gestiegen.
    Gold profitiert von den enorm niedrigen Leitzinsen, die Investoren nach lukrativen Anlagemöglichkeiten suchen lassen, und seinem Status als vermeintlich sicherer Hafen. Sorgen um die Konjunktur in vielen Industrieländern und die Europäische Schuldenkrise haben Investoren aufgeschreckt. Allein seit Anfang dieses Jahres hat der Preis für das Edelmetall 16 Prozent gewonnen. "Bis die Sorgen der Investoren um die Konjunkturerholung ausgeräumt sind und die Zinsen steigen, werden Goldpreise voraussichtlich weiter frische Höchststände testen", sagt Suki Cooper von Barclays Capital.
    Sorgen der Anleger treiben den Goldpreis auf immer neue Höchststände
    Dabei haben sich die Wahrnehmungen der Anleger durchaus verschoben. Traditionell gilt Gold als Schutz vor Inflation. Die letzte lange Goldrally gab es Ende der 1970er-Jahre, als die Weltwirtschaft unter Ölpreisschocks und Inflation litt. Auch nach der jüngsten Finanzkrise fürchteten viele Investoren angesichts der enorm lockeren Geldpolitik vieler Notenbanken zunächst vor allem einen Anstieg der Teuerung.
    Dafür gibt es allerdings kaum Anzeichen. Im Juli legten die Verbraucherpreise in den USA um 0,3 Prozent zu, es war das erste Plus zum Vormonat seit März und der größte Anstieg seit April 2009. Hätten die Energiepreise nicht stark zugelegt, wären die Preise allerdings weiter zurückgegangen. Vor diesem Hintergrund wächst eher die Furcht vor einer Deflation - die für Notenbanken deutlich schwerer zu bekämpfen ist als Inflation, wie das Beispiel Japan zeigt. Das Land stemmt sich seit Jahren erfolglos gegen eine Deflation.
    Der Chef der Notenbank Fed, Ben Bernanke, sagte Ende August, die Zentralbank werde sich einer solchen Entwicklung "entschlossen widersetzen". Anleger scheint das nicht zu beruhigen - aus Sicht von Jonathan Spall, Direktor für Rohstoffe bei Barclays Capital, haben sie den Glauben an die Notenbanken verloren und betrachten Gold nun als Absicherung gegen beide Szenarien.


    "Die Entwicklung des Goldes in jüngster Zeit ist zum Teil auf die niedrigen Zinsen zurückzuführen, die alle Investments natürlich attraktiver machen, aber noch mehr auf ein Gefühl, dass Zentralbanken nicht mehr Herren ihres Schicksals sind", schreibt Spall in einem Gastbeitrag für die Financial Times. "Es ist einfach so, dass Gold in Zeiten, in denen das Finanzsystem angespannt ist, generell als wirkungsvoll angesehen wird."
    Unabhängig davon betrachteten viele Anleger das Edelmetall aber auch schlicht als lohnenswerte Investition. Selbst auf positive Konjunkturnachrichten habe der Preis letztlich nicht negativ reagiert, schreiben Rohstoffanalysten der DZ Bank. "Dass lässt unseres Erachtens den Schluss zu, dass Gold zunehmend auch als Basisinvestment betrachtet wird. Kein Wunder: Denn Gold weist im Rohstoffbereich aktuell die geringste Korrelation mit den Aktienmärkten auf."


    http://www.ftd.de/finanzen/mae…lanz/50170617.html?page=2


    Die Anleger könnten sich jedoch verkalkulieren, warnen Skeptiker. Das auf Edelmetalle spezialisierte Beratungshaus GFMS schätzt zwar, dass der Goldpreis Höchstpreise von mehr als 1300 Dollar je Feinunze testen wird. Aber das Unternehmen verweist auch darauf, dass sich die Fundamentaldaten im zweiten Halbjahr verschlechtern dürften. Unter anderem geht GFMS von einem - wenn auch nur leichten - Anstieg der Produktion aus. Bemerkenswerter sind allerdings die Prognosen für die Nachfrage: Das Unternehmen erwartet bei Schmuck einen Rückgang um 13 Prozent zum Vorjahreszeitraum und beim Horten von Goldbarren ein Minus von 29 Prozent.
    Die Schmucknachfrage in Indien - hier ein Geschäft in Mumbai - könnte stark zurückgehen
    Außerdem dürfte der Markt eine weitere Stütze verlieren: GFMS geht davon aus, dass die Auflösung von Absicherungsgeschäften der Goldproduzenten in der zweiten Jahreshälfte zum Vorjahr um fast die Hälfte zurückgehen wird. Um von der Rally zu profitieren, haben Konzerne ihre Positionen drastisch abgebaut, mit denen sie sich gegen sinkende Preise abgesichert hatten. Anglogold Ashanti etwa teilte am Dienstag mit, Aktien und Wandelanleihen ausgeben zu wollen, um mit dem Geld "die Gold-Hedging-Position effektiv zu beseitigen". Diese Auflösungsgeschäfte seien nun so gut wie zu Ende, meint Suki Cooper von Barclays Capital, und dürften den Markt deutlich weniger stützen als bisher.
    Andere Experten warnen vor allem vor dem Rückgang der Nachfrage nach Schmuck. Im ersten Halbjahr gab zwar ein Plus von 24 Prozent zum Vorjahr. In der zweiten Jahreshälfte dürfte die Entwicklung aber deutlich schwächer ausfallen. Hier spielt vor allem Indien eine Rolle. Auf dem Subkontinent hat sich die Nachfrage nach dem heftigen Einbruch in der ersten Jahreshälfte 2009 wieder erholt. Grund war neben der Erwartung weiter steigender Preise ein starker Anstieg im Zusammenhang mit Hochzeiten.
    Rhona O'Connell, Analysten bei GFMS, warnt jedoch: "Die hohen Preise fordern ihren Tribut." Viele Schmuckhersteller setzten nun auf geringere Feingoldanteile, auch anderer Schmuck, etwa Perlen, sowie Imitate würden populärer. "Schmuck ist ein wichtiger Bestandteil der Infrastruktur des Markts, und wenn er verletzt wird, wird es eine Weile dauern, bis er sich wieder erholt", so O'Connell. Sie hält es für unausweichlich, dass die Nachfrage nach Gold als Investment irgendwann nachlässt. Dann werde der schwache Ausblick für die Schmuckherstellung den Markt einholen.

    http://wirtschaft.t-online.de/…plaene-/id_42855946/index


    Hausbesitzer laufen Sturm gegen Sanierungspläne
    15.09.2010, 14:17 Uhr | mash, dpa


    Für Handwerker bedeuten die Sanierungspläne der Regierung gutes Geschäft (Foto: imago)
    Die Regierung hat nicht nur in der Atompolitik ein Problem bei der Vermittlung. Die kürzlich vorgestellten Pläne für massive Energieeinsparungen bei Gebäuden verunsichert die Hausbesitzer quer durch die Republik, die Häuslebauer-Lobby läuft Sturm. Bis 2050 sollen alle Gebäude so saniert sein, dass sie keinerlei CO2 mehr abgeben. Die FDP fordert nun, keinen Sanierungs-Zwang auszuüben, sondern mehr Geld bereitzustellen.
    Besorgte Häuslebauer
    Der Hausbesitzer ist in großer Sorge: Was bedeutet bloß dieses sperrige Wort Null-Emissions-Standard? "Das Baujahr meines Hauses ist 1979/80 und natürlich noch spärlich isoliert", schreibt er in einem Leserbrief. Außenwände seien mit Rigipsplatten und Styropor gedämmt. "Würde ich das Konzept erfüllen, wenn ich beispielsweise mein Haus jetzt mit 12 cm Styropor "einpacken" würde?", fragt er. So viel ist sicher: Das würde wohl nicht reichen - und brächte weiteres Ungemach für den Hausbesitzer.
    Nicht ausreichende Sanierung bedeutet Steuerstrafe
    Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) betont in einem Brief an die Mitglieder der Fraktionen von Union und FDP: Erfüllen die Hausbesitzer nicht die Ziele, müssen sie mit Steuernachteilen rechnen. Erfüllen sie diese aber vorzeitig, können sie mit einer umfangreichen Förderung rechnen. Es solle dafür auch ein neues kommunales Förderprogramm für die energetische Sanierung von 500 Millionen Euro aufgelegt werden. Doch die FDP wendet sich nun gegen solchen Druck. "Wir wollen Anreize setzen, aber keine Zwangssanierungen anordnen", sagte der baupolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Sebastian Körber.
    Bis 2020 müssen ältere Häuser auf Vordermann gebracht werden
    Die Regierung fordert in ihrem Energiekonzept, dass bis 2050 alle Gebäude so saniert werden, dass sie am besten keine Energie mehr verbrauchen - und wenn, dann nur Öko-Energie. Nur so könnten die Klimaschutzziele erreicht werden. Doch wie das passieren soll, steht noch in den Sternen. Klar ist nur: Als erstes müssen bis 2020 die vor 1980 gebauten Häuser auf Vordermann gebracht werden.
    Fast 50 Prozent des Energieverbrauchs gehen in Deutschland für das Heizen und Warmwasser drauf. Am liebsten wären der Regierung Häuser, die keine Heizung mehr brauchen. Allein über die Körpertemperatur der Bewohner und die Wärme der Elektrogeräte heizen sich solche Passivenergie-Wohnungen auf.
    Fast 1000 Euro Sanierungskosten pro Quadratmeter
    Nach neuen Berechnungen des Eigentümer-Verbandes Haus & Grund könnten bei einem Mehrparteien-Haus mit 600 Quadratmeter Wohnfläche bei Umsetzung der Regierungspläne Sanierungskosten von 596.750 Euro und damit fast 1000 Euro pro Quadratmeter anfallen. Allein die Fassadendämmung würde mit 143 750 Euro zu Buche schlagen, meint Haus & Grund. Die Häuslebauer-Lobby läuft deshalb Sturm.
    Unvorstellbare finanzielle Belastungen für Hauseigentümer - und Mieter
    Generalsekretär Andreas Stücke hat nun den Bundestagsabgeordneten einen Brief geschrieben. Die Umsetzung der Vorstellungen des Energiekonzeptes setzten Hauseigentümer und Mieter bislang nicht gekannten finanziellen Belastungen aus, schreibt Stücke und betont: "Seit 1993 sind die Wohnungsmieten im Durchschnitt deutlich geringer als die Verbraucherpreise insgesamt gestiegen." Das bedeute, die finanziellen Risiken hätten vor allem die Vermieter zu tragen, da die Kosten nicht 1:1 auf die Mieter umgelegt werden könnten.
    Bauexperten werden von Anfragen überflutet
    Das Handwerk hingegen sieht in dem Plan ein hervorragendes Konjunkturprogramm. Von etwa 30 Millionen Altbauten wurden bisher rund eine Million Gebäude energetisch saniert. Als erstes sollen nun alle vor 1980 gebauten Häuser auf den modernsten Sanierungsstand gebracht werden. Bei den Bauexperten türmen sich die besorgten Mails und Briefe, wie das denn nun mit dem Sanierungszwang gemeint sei.
    FDP: 20 Milliarden Fördergelder notwendig
    Der FDP-Abgeordnete Körber betont, es gelte nun, schnell die Eckpunkte für mehr Energieeffizienz bei Gebäuden zu konkretisieren. Einem Rentner-Ehepaar, das gerade das Eigenheim abbezahlt hat, könne man nicht zumuten, jetzt 50.000 Euro für das Sanieren aufzuwenden. Körber empfiehlt ein Mix aus Anreizen und finanzieller Förderung.


    Bis zu 20 Milliarden Euro an Fördergeldern hält er für notwendig. Es gehe vor allem um einen langfristigen Finanzierungsplan. "Jeder Euro bringt bei der Gebäudesanierung bis zu 10 Euro Wertschöpfung", sagt Körber. Besonders das Handwerk profitiere.
    Existierendes Förderprogramm soll zusammengestrichen werden
    Jetzt gelte es aber erstmal bei den Verhandlungen für den Etat 2011 die Halbierung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms auf 450 Millionen Euro abzuwenden, das bisher das zentrale Instrument in diesem Bereich ist. 650 Millionen Euro wären für Körber vertretbar. Die Bürger verstünden nicht, dass man einerseits ein massives Sanierungsprogramm auflegen wolle, zum Start aber erstmal das bisher existierende Förderprogramm drastisch zusammenstreiche.

    Tja, wieso nicht Zahlungsmittel? Da wird halt jemand bei der Zentralbank Malawis ein paar Euro/Dollar bekommen haben, um die Lizenz zum Prägen dieser Münze herauszurücken. Ähnlich wie es mit den silbernen Cook-Island Dingern ist. Und an den .99999 nicht so aufhängen. Gemeint ist dann schlicht 0,99999 von 1.


    Was mich eher wundert: Hat die SA-Mint nicht ein Markenrecht auf den Krüger-Springbock? Dass das Investmentcoin, was da gemeint ist, allgemein Krüger-Rand genannt wird, haben sie ja sicherheitshalber nicht mit draufgeprägt, aber trotzdem.


    mag sein in Malawi und als Kwacha ... wo immer das auch ist und was immer das auch sein mag, wahrscheinlich tauschen die dort sowieso noch mit Muscheln und Perlen ...


    aber mit Sicherheit NICHT in Südafrika und mit Sicherheit NICHT als KrugerRAND, denn der ZAR ist die Landeswährung in SA.
    ich bezog mich da auf den Eingangs-Fred, in dem was von KRUGERRAND steht.

    ...über dieses Thema ist ja schon hundertfach an anderer Stelle diskutiert worden.


    Was ich hier nur anmerken möchte ist, dass ich es erstaunlich finde, dass gerade bei Naturas aus den USA


    überproportional häufig rote Punkte vorkommen. Hat jemand eine Idee, weshalb? :hae: :hae:


    gleiches hatte ich früher schon mal bemerkt aus UK. Damals dachte ich mir, dass es auf der Insel eine HOHE (höhere) LUFTFEUCHTIGKEIT gibt. Seit ich meine SA Mint Natura Coins aus SA kaufe, ist dies eigentlich kein Thema mehr.
    Vielleicht sind die Amis und die Engländer da "verspielter" und holen ihre coins 1 x im Monat aus dem Tresor, vielleicht wurden die Kapseln auch geöffnet? Ich weiß nur, dass eine hohe Luftfeuchtigkeit die rote Fleckenbildung begünstigt. Auch Atemluft und sonstige Feuchtigkeit sind da schädlich. Besonders auch, wer die Coins mit bloßen Händen anfasst (Schweiß ist ganz schlecht).


    Meine Natura Coins werden TROCKEN und bei niedriger Luftfeuchtigkeit, auch nicht zu warm, bei der BANK im SCHLIESSFACH gelagert. Eine Klimaanlage, die ja der Luft die Feuchtigkeit entzieht, tut ihr übriges dazu.
    Trockenpatronen, Silica-Päckchen, können zusätzlich im Schließfach auch nicht schaden.
    Ferner werden meine Natura Coins und Natura Prestige Sets vorher noch mit ALUMINIUMFOLIE umwickelt bevor sie in einem Frischhaltebeutel verschlossen werden ... und ab ins Schließfach.
    Schließfächer MIT Klima sind auch ohne Aufpreis zu haben [smilie_love]


    P. S.
    Natürlich sind rote Flecken ärgerlich und optisch nicht schön und beeinflussen auch den Preis negativ, spielen aber nicht mehr die ganz große Rolle wie früher mal als man meinte solche coins hätten dann nur noch Goldwert, seit man weiß, dass man bei der SA Mint roten Flecken entfernen kann. Zumindest gut zu wissen, dass es geht.


    Anzumerken sei noch,
    mir ist in meiner Sammlerzeit aufgefallen, dass je mehr an den Sets und Coins "herumgedoktert" wurde, die coins dann auch rote Flecken hatten.
    Bei "unberührten" Sets, die aussehen wie neu und wie "aus dem Ei gepellt", also noch "jungfräulich", dort habe ich noch niemals rote Flecken gesehen.
    Bei Sets, bei denen die Kapseln defekt waren, sichtlich auch schon mal geöffnet wurden, bei denen das Samt nicht mehr so ganz neu aussah, die roten Bändel zum Herausnehmen der coins "abgenutzt" waren, die Zertis auch nicht mehr die allerfeinsten waren, bei solchen Sets, ja, dort hatte ich öfter auch rote Flecken entdeckt ... und solche Sets kaufen ich auch nicht mehr!
    heißt auf deutsch, je mehr daran herumgemacht wurde, umso schlechter.
    Von daher haben auch einwandfreie und jungfräuliche Sets wesentlich bessere Preise als "gebrauchte".
    Ich kaufe nur noch jungfräuliche Sets in einwandfreier Qualität. [smilie_love]
    Da weiß man was man hat! und zahl dafür auch ein wenig mehr.

    Hallo romario,[quote='romario',index.php?
    [/quote]das mit dem .99999 ist schon richtig, auf den nuggets steht ja schließlich auch .9999.
    Und bei dem Durchmesser könnte das Scheibchen sogar tatsächlich echt sein


    LG Clarius


    Also dann doch Materialwert 15 EUR
    wenn es pur 24 ct Gold wäre.
    Trotzdem 79,99 EUR bei Reppa sind dafür viel zu viel. :boese:


    Dann kann der Fred ja geschlossen werden.
    Der Papa behält das Andenken/Geschenk der Tochter und alle sind zufrieden,
    weil man ja nicht 79,99 EUR dafür gezahlt hat, sondern nur 30 EUR,
    sozusagen als Schadensbegrenzung ... die 15 EUR Differenz kann man verkraften und das "good-will" der Tochter behalten.
    Freu Dich doch einfach!

    .99999 steht für 0.99999


    ---
    Motiv: Tiere
    Land: Malawi
    Sammelgebiet: Varia
    Material: Gold
    Feingehalt: 0,5 g .99999 Feingold
    geprägt von: 2007
    geprägt bis: 2007
    Durchmesser: 11 mm
    Gramm brutto: 0,5
    79,99 EUR für eine Unterlegscheibe?
    ---


    http://www.reppa.de/4877-40_Jahre_Kruegerrand.htm
    hier wird der Anleger vera ..... :wall:
    wieso steht dort: offizielles, staatliches Zahlungsmittel? Im Staate Reppa? [smilie_happy]
    Deutschland sammelt sich arm!
    Reppa sammelt sich reich!

    Spätestens wenn die in diesem Forum beschiebenen Katastrophen eintreten, ist es Gold wert !
    (da ist diese Stückelung genau richtig zum tauschen)


    Als Erinnerungsstück ist es Gold wert, ja, persönlich


    ... aber zum Eintauschen und Verkaufen mit Sicherheit nicht, da es KEIN Krugerrand ist und jetzt schon niemand weiß ob nur vergoldet oder pur.
    GOLD wert sind dann nur die GOLD-Münzen der bekannten Prägeanstalten und die bekannten GOLD-Münzen


    ... wahrscheinlich wird die Bank die Unterlegscheibe sogar einbehalten (müssen),
    denn KRUGERRAND ist ein offizielles Zahlungsmittel Südafrikas!


    Was soll die Bank bei einem halben Gramm und 1 cm Durchmesser prüfen?


    Im Übrigen muss ich mich meinen Vorrednern anschließen, was man von der Tochter geschenkt bekommt, gibt man nicht her
    und einem geschenkten Gaul schaut man auch nicht ins Maul ...


    Offizielles Zahlungsmittel Südafrikas: KRUGERRAND
    Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren bestraft.

    das 2010er black rhino für 2.875


    Da lag ich doch mit meinen 2.750 bis 2.800 EUR gar nicht so schlecht!
    Den von dir genannten Händler kenne ich auch (persönlich) ... aus dem hohen Norden.
    Ja es ist der einzige Händler weit und breit, von Hamburg bis zur Berliner World Money Fair, von Wien bis zur Frankfurter Numismata, der diese große Auswahl an Protea, Krügerrand und Natura Coins und -Prestige Sets auf Münzen-Messen anbieten kann. Einige Sets konnte auch ich ihm aus SA zur Komplettierung besorgen.
    Alle anderen Händler auf Messen haben nämlich gar nichts!!! Ich bin sicher er war der einzige in Dortmund der dementsprechend etwas hatte. Alle anderen haben bestimmt nur Backsteine geklotzt als sie das Angebot und die Preise sahen.
    Ich fahre schon lange nicht mehr ins Frankfurter Gutleutshaus, zur Frankfurter Jahrhunderthalle oder ehem. Gewerkschaftshaus zur Münzentauschbörse (früher wöchentlich), vielleicht mal zur Numismata in Frankfurt im November, geschweige denn nach Dortmund, München oder Hamburg, da die Händler eigentlich so gut wie gar nichts an SA Mint Coins und/oder Sets haben. Der Handel auf diesem Sammelgebiet geht eher online von statten. Mein letzter Besuch in Frankfurt war derart enttäuschend, denn es gab dort nicht eine einzige Krugerrand oder Natura Coin. Von daher, seit dem nicht mehr.
    Wenn ich was von dem von dir o. g. Händler kaufen/verkaufen/tauschen möchte, oder auch von anderen Händlern, Sammlern, dann geht das telefonisch, postalisch mit DWL oder DHL oder persönlich, da man sich ja kennt und vertraut und nicht, oder nur ganz wenig, auf Münzbörsen. Dort liegen dann meist nur alte Sammlerschwarten rum, dicke Sammleralben an EURO Starter Sets, 5 DM, 10 DM, 10 EUR Sammlermünzen, Goldeuros, paar 10er und 20er Golddollars, ... in der Richtung etwa, gemischt mit unzähligen von Briefmarken und manchmal sogar noch Telefonkarten ...
    Die anderen Geschäfte wie Lunare, Pandas, Proteas, Kruger, Natura, etc... laufen schon lange nicht mehr auf den Münzen Tauschbörsen ab, seit es online, Internet, ebay, etc ... gibt (bzw. liefen noch nie dort ab)
    Und wer fährt schon gerne sonntags mit 10.000 EUR in Bar quer durch Deutschland um evtl. ein paar Sets und coins finden zu können ... :hae:
    Da gibt es Sonntags schöneres zu tun [smilie_love] Von daher kann ich Deine Eindrücke aus Dortmund voll und ganz nachvollziehen.

    Ich hatte schon fast ein "schlechtes Gewissen" als ich jetzt einem Sammlerfreund ein Natura Prestige Set 2003 Lion zu 2.700 EUR aus SA zum Selbstkostenpreis besorgt hatte.
    Dass ich meinen Sammlerfreunden bei einer Sammelbestellung für ein neues Natura Prestige Set 2010 Black Rhino aus SA mindestens zwischen 2.750 bis 2.800 EUR abnehmen müsste, darauf hatte ich sie schon vorbereitet.


    Die eher moderat gestiegenen Ausgabepreise der SA Mint,
    ein GOLD Preis auf all time high in USD und EUR,
    der immer stärker werdende ZAR (Südafrikanishce Rand),
    der schwache EUR,
    sowie die gestiegene Nachfrage nach SA Mint Natura Prestige Sets,
    haben die Preise um ca. 50% in den letzten 2 bis 3 Jahren für neue Sets von der SA Mint steigen lassen ...


    Verglichen mit dem Anstieg des Goldpreises von 100% (600 USD auf 1250 USD) eigentlich noch sehr moderat ausgefallen.


    Um so mehr war ich jetzt überrascht als ich die Preise der Großhändler sah:
    Eine große Apotheke im Norden verkauft das neue Natura Prestige Set 2010 zu 3.990 EUR (bei Vorkasse) :boese:
    Händler auf ebay verlangen zwischen 3.200 EUR in Österreich bis 3.690 EUR hier in Deutschland:


    http://cgi.ebay.de/Sudafrika-K…illen&hash=item519507b67e


    Ist das nun der nachvollzogene Anstieg des Goldpreises von 100% (600 USD auf 1250 USD)
    den die Natura Prestige Sets jetzt nachvollziehen (1800 EUR auf 3.600 EUR) ? oder nur Phantasiepreise?
    Was ist der fair value in Deutschland, wenn man ein Set in SA zu 2.750 EUR bekommen kann?


    Sind dann 10% Aufschlag, also rund 3.000 EUR hier in Deutschland für beide fair, wenn man jemandem ein Set mitbestellt hat, und der es dann hier in Deutschland sicher in Empfang nehmen kann?
    Sozusagen für die Arbeit, die Überweisung, Vorkasse, Abholung beim Zollamt, das Versandrisiko aus SA, was wohl den größten Posten darstellt, denn Versandversicherung ist sehr sehr teuer und nur per Kurier möglich, ein abhanden gekommenes Paket dann aber der Totalverlust.
    Also wo liegt hier der fair value, wenn man ein solches Set hier vor Ort anbieten bzw. haben kann?
    Sicherlich irgendwo zwischen diesen Preisen von 2.750 bis 3.500 EUR. Ich sage mal um die 3.000 EUR [smilie_denk]

    Inflation versus Deflation: Egal wie - es wird nicht NICE


    Luxemburg (fondsweb) -"Ist Inflation oder Deflation wahrscheinlicher? Darüber herrscht unter Wirtschafts- und Finanzexperten Uneinigkeit", sagt Léon Cornelissen, Senior Strategist im Team für Analyse der Wirtschafts- und Finanzmärkte von Robeco . Welche Tendenz sich letztlich durchsetze, hänge hauptsächlich vom politischen Verhalten der Haushalts- und Finanzverantwortlichen rund um den Globus sowie den von ihnen ergriffenen Maßnahmen ab. Tatsächlich sei der Inflations- bzw. Deflationsausblick eine schwierige Frage, deren Beantwortung in den vergangenen Jahren insbesondere durch den steigenden Einfluss der Politik dramatisch geschwankt sei. Denn nach Ausbruch der Kreditkrise habe die Politik zunächst mit der Einführung von Wirtschaftsanreizen in großem Umfang reagiert. Durch dieses Verhalten sei die Wahrscheinlichkeit einer Inflation gestiegen.


    Sparmaßnahmen erhöhten die Wahrscheinlichkeit einer Deflation "Aber das war damals", so Cornelissen. Jetzt scheine Sparpolitik das Schlagwort der Stunde. Rund um den Globus führten die Regierungen Sparmaßnahmen zur Beschränkung der ausufernden Staatsschulden ein. Das erhöhe die Wahrscheinlichkeit einer Deflation, zumindest kurzfristig gesehen. Langfristig sei trotzdem die Gefahr einer höheren Inflation wahrscheinlicher. Als Begründung nennt Cornelissen insbesondere zwei Faktoren: Erstens könnten die begrenzten Rohstoffressourcen sowie der absehbare Mangel an Arbeitsmöglichkeiten die Inflationsgefahr steigern. Und zweitens beeinflusse die weiterhin lockere Geldpolitik das Verhältnis der Staatsverschuldung zum erwirtschafteten Bruttosozialprodukt in vielen Staaten der Welt weiter ungünstig. Beide Faktoren tragen seiner Meinung nach zur Inflation bei.


    Können Regierungen ihre Schulden "weginflationieren"?


    Manche Politiker könnten zudem in Versuchung geraten, zumindest einen Teil der Staatsverschuldung durch höhere Inflation abzubauen. Eine wichtige Erkenntnis von Cornelissen ist jedoch, dass Inflation nicht so effektiv bei der Senkung des Schuldenproblems sein dürfte, wie die Allgemeinheit häufig vermutet. Die Folge wäre Cornelissen zufolge Deflation vorrangig zur Inflation. Mit Ausnahme von Großbritannien, wie der Robeco-Experte betont. Das Land stelle angesichts der beharrlich hohen Inflation die Ausnahme von der Regel dar. Allerdings rechnet Cornelissen im Gegensatz zu früheren Prognosen frühestens im Jahr 2012 mit einer hohen Inflation.


    Inflationssichere Anlagen


    Unter der Voraussetzung, dass Cornelissens Prognose bezüglich der höheren Inflation eintritt, stellt sich die Frage: Welche Assetklassen punkten in solch einem Umfeld mit der besten Rendite? "Ganz klar, inflationsindexierte Anleihen und Swaps bieten den Anlegern bereits im Voraus zuverlässigen Schutz. Allerdings erlauben die begrenzten Forschungsdaten zu dieser Anlageklasse laut Cornelissen keinen schlüssigen Beweis in vorherigen Phasen der ansteigenden Inflation. Die neuesten Forschungsergebnisse von Cornelissen zeigen stattdessen, dass Rohstoffe und Rohstoffaktien den besten Inflationsschutz bieten. Währenddessen generieren Aktien, Barmittel und Anleihen während des Zeitraums steigender Inflation meist nur ziemlich schwache Erträge. Zudem kommt Cornelissen zu dem Ergebnis, dass Immobilien in Zeiten schnell steigender Inflation sogar negative Realerträge abliefern", heißt es weiter.

    Quelle: Robeco 08.09.2010