Beiträge von chB

    Ich glaube der Markt will jetzt einfach mal die 100 sehen.

    Dann kühlt es ab. Das ist auch Psychologie einfach.

    Ich finde es sogar ganz gut, dass es jetzt zwischen 70 und 80 pendelt. Die Marktteilnehmer gewöhnen sich so an das Niveau, und finden 60 dann irgendwann billig.

    Also 100 minus 35-40%, also 60-65 Dollar. Auf dem Papier wohl gemerkt, was der physische Markt dann macht wird mMn was anderes sein.


    Das war auch in Corona Zeiten so, da konnte man physisch auch nirgends für 14


    Ich glaube einen Silberpreis unter 50 sehen wir höchstens mal 5 Tage, als absoluten Ausverkauf (in Panik-Zeiten). Das ist jetzt die Untergrenze, die 45 Jahre bearbeitet wurde.

    Was ich mich mittlerweile Frage.


    Silber ist in USA und China schon als kritisch eingestuft. EU ist mir grad nicht bekannt. Wird aber vermutlich folgen.


    Wenn das so kritisch physisch zu bekommen ist, was spricht denn, z.B. in den USA dagegen die Silber-ETF-Vehikel einfach physisch zu enteignen, und gegen Papierausgleich alles physische abzuziehen.

    Höhere Gewalt, oder höhere Interessen halt, da militärisch und für Energie-Versorgung relevant.


    Dem würden wir ja auch alle zustimmen, sonst wären wir ja nicht auf den Zug aufgesprungen.


    Das in obigem Fall, natürlich alle Silber-Vehikel nutzlos werden und sofort im Wert verfallen, bzw. sofortige physische Lieferung verlangt wird, ist klar. Aber der erste der damit anfängt hat "gewonnen" und hat die physische Ware.

    Das Papierversprechen auf Comodities dann erstmal tot sind, und sich das wie ein Flächenbrand auf alle Rohstoffe ausbreitet, kann Väterchen Staat doch egal sein, die relevante Industrie freut sich über physische Ware, und die paar Investoren die du damit vergraulst jucken ja niemanden.

    Denn auch da greift unsere Story, Silber ist underowned. Es trifft also nur einen Bruchteil, aka Spekulanten, da hat niemand Mitleid damit.
    Und das Eigentumsrecht ist doch eh schon angegriffen...


    Die einzigen wirklichen Player sind die großen Banken, die dann damit nicht mehr zocken können und so ihr Taschengeld nicht mehr aufbessern können, das wären noch relevante Größen die dort intervenieren könnten


    Das würde aber auch die physischen Eigentümer treffen, da dadurch der Preis im ersten Moment gedrückt wird. Mittel- bis Langfristig ist dann der Papiermarkt aber gestorben und es kommt zu einer echten Preisfindung.



    Wenn Silber wirklich so kritisch wichtig ist, aber so kritisch knapp. Dann gehe ich davon aus. Enteignung der ETF´s. Und ein Silberverkaufsverbot bei den Händlern, bzw. Silber-Kauf-Verbot für den Privaten.

    Silber-Besitzverbot halte ich für utopisch, wer will das kontrollieren.

    Die dicken Fische dürften sich jedenfalls bereits in der ersten echten Saugrunde eingedeckt haben. Und nun wird der Sack zugeschnürt, nicht dass intern eine Flucht des Pöbels ins Gold beginnt und die Binneninflation noch stärker wird. Es ist dann halt einfach keins mehr erhältlich.


    Es ist jedenfalls (k)ein gutes Zeichen, wenn am Goldhahn rumgespielt wird.


    Denkt man es weiter ist natürlich klar, wenn kein Gold mehr rein darf, auch keins mehr raus darf.

    Und zack ist sie da die Kapitalverkehrskontrolle.

    Gehört jetzt aber wieder in die Verschwörungsecke, bzw. in die Behauptung Trump spielt 5D Schach (was ich nicht glaube).


    Verschwörung on ;) :

    Wenn die Shorts eindecken müssten und das Papiergold sich in Luft auflöst, steigt Gold um das x-fache. Das gäbe Trump dann die Gelegenheit die Goldreserven aufzuwerten und die Dollarschulden so mit Gold zu decken.


    Ich bin ja auch der Meinung, dass eine Gold Deckung (Aufwertung auf 50.000 Dollar je Unze etc.) kaum Verlierer hätte, wieder Vertrauen schafft und es vergleichsweise wenige Gewinner gäbe (Hauptsächlich natürlich die Zentralbanken und große Goldhalter oder eben einige Personen hier im Forum)


    Aber zu Inflation wird das nicht führen.


    Verschwörung off ;)


    Eine Niederlassung in der Schweiz produziert aber noch nichts, bzw. ist noch nicht zugelassen.

    Wozu würde dass führen, die 400 Unzen Barren gehen zum Umschmelzen in die USA, dort ist dann die "minimale" Wertschöpfung.


    Es geht in der Schweiz um vielleicht 5 Schmelzen. Wie viele Arbeitsplätze mögen das sein 500 bis 1000?

    Trump hat einfach nur den dicken Batzen an Zöllen von 24 Milliarden gesehen und nicht, dass die Wertschöpfung vielleicht <1 % davon ist.


    Ebenso verstehe ich die Aufregung in der Schweiz nicht. Das wird keine Arbeitsplätze kosten und die Umgehung, wie auch immer Sie aussehen wird, wird von allen Insidern erkannt und die Marke Schweiz bleibt unbeschädigt. Ich würde erstmal ein Bier trinken oder wandern gehen, ein paar Telefonate führen und dann findet sich eine kreative Lösung dafür...


    Sicherlich führt dass dazu, dass amerikanisch gefördertes Gold auch in den USA geschmolzen wird, anstatt in der Schweiz.


    Das Gold dreht sich dann halt links herum anstatt rechts, auf den Preis selbst hat das mMn. keine riesigen Auswirkungen.





    Mir sind die Auswirkungen auf den Preis auch noch nicht so klar.


    Das Volumen aus der Schweiz direkt Richtung USA wird natürlich deutlich bzw. komplett zurückgehen.

    Wo ist aber das Problem die Schweizer Barren ins EU-Nachbarland zu fahren und dann erst rüber zu bringen.

    Wer kann schon sagen von wann die Barren sind, und im Zweifel gießen die Schweizer im Auftrage von Umicore und macht deren Stempel drauf gegen eine kleine Lizenz, etc.

    Sinn macht es bei solchen austauschbaren Gütern nur sie gleichermaßen zu bezollen, sonst werden die umgeschmolzen. Bei 24 Milliarden werden diverse Markteilnehmer sehr kreativ werden!


    Aber ja, das wird die Goldpreise zumindest für die USA steigen lassen.

    Ich sehe aber nicht, dass das ein Staubsauger für Gold ist. Es wird preislich etwas interessanter das Gold in die USA zu bringen, dafür ist das aber auch mit Aufwand verbunden und dem Risiko, dass die eigenen Exporte plötzlich auch 39% aufgebrummt bekommen, wenn die Amis die Umgehung herausfinden.


    Warum aber im Rest der Welt? Denn die kommen ja zum "normalen" Preis bei der Schmelze an ihr Gold.

    Und wenn andere Länder keinen Zoll auf Gold aufgebrummt bekommen. Dann fließt das Gold in diese Länder und von dort aus wird es dann importiert. Darum kümmern sich dann nicht die Exportierenden Edelmetallscheiden, sondern die Importeure aus den USA, die ihr Netzwerk dann in Gang setzen.


    Es macht den Goldmarkt in Richtung USA komplizierter aber das Gold geht einen anderen Weg.

    Kurzfristig mag das Auswirkungen haben, aber auf 2 bis 3 Monate gibt es einen Umgehungstatbestande.

    Die Chinesen werden sicherlich so klug sein und genau jetzt bei den Scheiden in der Schweiz anzurufen und zu fragen, ob sich nicht zu einem Mengenrabatt von 10% diverses Gold bekommen könnten, da die Scheiden JETZT gerade ein Absatzproblem bekommen. Mittelfristig aber nicht.



    Noch eine Frage bei der Gelegenheit.

    Werden denn die Schweizer Scheiden tatsächlich Eigentümer der Ware? Kaufen die das Gold auf und Verkaufen es im eigenen Namen weiter, oder ist das Umschmelzen von 400 Unzen zu 1 kg oder 100 Unzen nur eine Dienstleistung?


    Falls zweiteres, dann wird nur die Fakturierung umgestellt. Auftraggeber ist dann England und die Schweizer erbringen nur eine Dienstleistung, fliegen das Produkt nach der "Umarbeitung" zurück nach London und dann geht es von dort aus in die USA. Dann eben mit einem Londoner Stempel.


    Zollthemen sind super komplex und die Marktteilnehmer haben viele Möglichkeiten Zölle zu umgehen.


    Vorteilhaft ist nur, dass Gold wieder mal Thema ist und bei diversen Marktteilnehmern/Investoren auf dem Radar erscheint, was zum Nachdenken anregt und so die Nachfrage nach Gold steigen lassen könnte.


    Hi,


    danke für den Link. Ist schon ein interessanter Ansatz.

    Aber in meinen Augen viel zu kompliziert/langwierig da die Rohstoffe in der Erde mit einzubeziehen, die noch nicht mal aktive zur Förderung anstehen.


    Und das ist doch im Grunde auch heute schon die Grundlage, warum Anleiheinvestoren überhaupt so "unbegrenzt" Kredit gewähren, weil Sie wissen Rohstoffe sind da und ein Staat kann seine Steuerzahler immer zur Kasse bitten. Ich sehe den Unterschied nicht zu heute, nur dass es quantifiziert wird. Lizenzgebühren könnte die USA heute doch auch einfach erlassen für den Abbau, was hindert Sie daran.


    Dann hat er Aktiva, womit die Schulden dann gedeckt sind. Und dann? Dann hat jeder plötzlich unverhofft Aktiva und kann höhere Schulden machen.

    Also ohne einen Schuldenstopp hilft das doch auch nur ein paar Jahre weiter und wird die Inflation nur weiter befeuern.


    Das ist für mich auch nicht zu Ende gedacht.



    Ich sehe es so. Goldreserven aufwerten, exorbitant. Als Beispiel 50 bis 100T USD pro Unze.

    Dann sind alle Schulden der USA (aber auch anderer) durch Gold gedeckt. Gleichzeitig darf es aber eine gewisse Zeit keine neuen Schulden, oder zumindest nicht in dem aktuellen Ausmaß geben.

    Durch die Goldaufwertung wird der Dollar natürlich massiv abgewertet und für alle klar, dass Papier hinüber ist.


    Wenn das ganze Papier dann aber ja mit Gold gedeckt ist, was dann ja plötzlich richtig teuer ist, dann gibt es natürlich Profiteure.

    Wir wissen aber hier in diesem Forum doch alle, wie klein dieser Anteil an der Bevölkerung ist.

    Und diese wenigen Profiteure können mit Ihrem plötzlichen Reichtum die Inflation nicht heftig anheizen. Die paar Ehering die dann zu Geld gemacht werden werden diese exorbitante Aufwertung des Goldes nicht in eine Inflation münden lassen.

    Und die mit den Tiefen Taschen wissen es ja eh vorher und positionieren sich halt schon entsprechend, und die heizen die Inflation heute auch nicht an, weil das Geld in Kapitalanlagen fließt. Und jemand der heute in Gold investiert wird das Geld bei plötzlichem Reichtum auch nicht einfach verschleudern.

    Eine so heftige Goldaufwertung wird mMn nicht zu einer gleich hohen Inflation, vielleicht sogar zu gar keiner führen.


    Das ganze Fort-Knox Theater. Eine wirklich echte Überprüfung kündigt man nicht Wochen und Monate vorher an, dann haben die "Betrüger" ja die Möglichkeit gegenzusteuern. Nein, bei einer echten Überprüfung fahre ich mit einem Richterbeschluss, oder was immer es braucht einfach dahin und lasse mir das alles sofort zeigen.

    Dieses Theater da aktuell führt nur dazu, dass Gold in Richtung USA fließt. Ob da was in Fort Knox liegt oder nicht, wird trotzdem niemand erfahren. Ist nix da, wird das genauso verschleiert wie sonst auch, ist was da, ist alles in Butter, wird aber vermutlich genauso wieder von den Verschwörern in Frage gestellt. Und in jedem Fall geht die Agenda weiter.


    Die USA werten auf, kaufen auch zu den höheren Preisen an, und das wird dazu führen dass viele ihr Gold freiwillig verkaufen (bei gleichbleibender Kaufkraft würde ich dann auch eher in Produktivkapital tauschen). Damit das Gold dann nicht übermäßig in die USA abwandert müssen die anderen Länder dann ein Export-Verbot für Gold verhängen.


    Als Staat ist man dann natürlich geneigt Gold zu verbieten. Wobei, wenn man viel davon hat, wie die Europäer, warum dann die Bürger damit vergrämen. Gelackmeiert sind natürlich dann alle Staaten ohne Gold. Aber mal ehrlich, wer ist das? Afrika, vielleicht noch Südamerika. Alle anderen Ländern haben sich eingedeckt.


    Die großen Player schielen aufs Gold.

    Noch unterschwellig, bald offiziell. So wie die Chinesen.


    Das bringt die Gold Deckung zurück, und wird vom Volk auch sofort akzeptiert werden.


    Das hätte das Trumpeltier aber auch in normaler Sprache haben können, ohne alles Porzellan in der Außenpolitik zu zerschlagen.

    Ich würde als Staatsmann freiwillig überhaupt nichts mehr für die USA tun. Und es wird höchste Zeit diese in Ihre Schranken zu weisen. Denn dass die Militärisch so stark sind, liegt auch an diversen Militärbasen der Verbündeten. Fallen diese aus, dann hat Amerika zwar eine Flotte, aber keine/kaum Häfen um diese zu warten.


    Zumal die Ukraine bewiesen hat wie nutzlos/überschätzt eine Flotte in der heutigen Drohnenzeit ist...



    Jedoch... bei all dem wäre ja ein Plan dahinter. Und ganz ehrlich, ich glaube die haben nur den Plan sich selbst und ihren Buddies die Taschen noch voller zu machen.

    (Trump- und Melania-Coin / Starlink-Verträge / anstehende Privatisierungen / undundund)

    Hallo zusammen,


    man hört es ja immer mal wieder in den letzten Wochen. Ich habe hier aber nix passendes gefunden wo es thematisiert wurde.


    Was spräche denn eigentlich dagegen die Goldbestände bei den Banken, aber eben dann resultierend daraus auch die Werte in privater oder auch Investoren-Hand aufzuwerten und so die Schuldenberge zu tilgen, oder zumindest einen passenden Gegenpol zu erzeugen.


    Also mal angenommen man würde Gold auf 10k oder 100k pro Unze aufwerten. Nur theoretisch.

    Die Zentralbanken bekämen ihr Defizit in den Griff. Gleichzeitig muss es aber dann eine Schuldenbremse geben, für sagen wir mal 10 oder 20 Jahre, damit mit dem frischen neuen Kapital nicht das gleiche Spiel wieder gespielt wird und so die Inflation extrem angeheizt würde.


    Jan Niewenhues hatte das Thema recht früh auf dem Schirm.

    Heute hatte ich dann Peter Boehringer auch zu dem Thema gehört, der sagte aber dann, das kann man in dem Maße ja nicht machen, dann würden ja x Banken Pleite gehen.


    Das verstehe ich nicht, die Banken die Papiergold halten, bzw. anderen dieses versprechen, oder welche meint er? Was spräche denn dagegen diese Verträge auch gleich mit aufzuwerten und somit die Banken nicht in Gefahr zu bringen.




    Natürlich gäbe es bei den Goldinvestoren diverse Nutznießer die spontan reich würden, bei hoffentlich gleichbleibender Kaufkraft. Aber der Goldinvestment-Anteil liegt doch auch grob unter 1% in Summe. Das müsste das Geldsystem doch verkraften können.


    Also ich finde den Gedanken nicht so doof, die Bestände aufzuwerten. Gleichzeitig eine gewisse Goldbindung unter der Prämisse die Neuverschuldung stark einzuschränken.


    Da kämen viele mit einem blauen Auge davon.

    Erwartet uns beim Gold auch noch so ein Chart?


    Vergleichbar wäre er ja im Moment, kurz vor der Trendlinie (in Euro) und dann boom, das wär doch mal was nettes.


    ich mach nen Fass auf, wenn ich eines Montags morgens sonen Chart bei Gold seh, alter würd ich mich freuen.

    Mahlzeit, hab mal nach zwei Jahren diesen Thread hier ausgegraben.


    Wie steht den Indium im Moment.


    100g für 130 € guter oder schlechter Preis?


    Hat irgendwer einen Chart wie sich das Metall entwickelt hat?



    Wer schön wenn sich wer meldet.

    Goldverbot in der jetzigen Situation käme doch einer Kapitulation gleich.


    Wenn die offiziellen Stellen jetzt Gold verbieten, na mit welcher Begründung denn, ohne dabei nicht gleich noch mehr Panik auszulösen!


    "...Ach übrigens, die Bürger dürfen kein Gold mehr kaufen, damit sie in der Banken/Währungsfalle gehalten werden können, und auch richtig bluten....."


    Kann ich mir in den nächsten Wochen nicht vorstellen.


    Mögliches Szenario, False Flag Anschlag alá 11.09. Und dann stellt sich heraus, das die Hintermänner Gold für die Finanzierung genommen haben. Wobei man schon auch sagen muss, das der Terrorismus-Drops allmählich gelutscht ist. Damit holt man auch keinen mehr hinterm Schrank hervor.


    Wenn es kommt (von REALEN Terroristen) dann kann man es eh nicht verhindern!

    @ ojemine


    der Dukatenmann ist klasse, aber ich würde nur den nehmen.


    Gold und silber würd ich auch nicht draufschreiben, eher anti FIAT.


    Aufkleber und/oder Visitenkarten (für hinter die autoscheibenblätter) sind aber auch ne pralle idee.


    Sinn macht es aber alle mit dem selben layout zu versehen, dann bekommt man beim bestellen bessere Preise!


    Mal ne andere Frage, wär denn überhaupt jemand bereit sich sowas zu holen, oder haben wir nur spass-poster hier? ;)

    grad im Radio, hab versucht ne quelle im Netz zu finden, klappt nicht, find da nix.



    "Goldschmugglerring in London gefasst... Es wurden über 100kg Gold über den Londoner Airport geschmuggelt, Steuerschaden in Millionenhöhe...."


    Solche Nachrichten machen mich ja immer nen bischen Nervös, da muss ich mir ja doch noch mal den Sparten aus dem Gartenschuppen holen in Kürze!

    @ Baal, @ Privileg,


    was haltet ihr von dem Kommentar von Jaques im Gelben, den versteh ich nicht.


    Meint der durch die Konzentration der schlechten Papiere besteht die Möglichkeit diese einfach zu "entsorgen" (endgültig? ).


    Die sinkenden Zinsen würden dann den Konsum / Investitionen (? ) wieder ankurbeln und so den US-Konsum-Dienstleistungs-Motor wieder anwerfen? Und dann ist alles wieder gut.


    Nen bischen fragwürdig für mich.


    Was meint ihr?

    Edel,


    wenn du meinst das es Sinn macht, dann solltest du einfach nen thread aufmachen so wie du meinst, wenn er läuft kristallisieren sich dann schon mit der Zeit die "Väter" heraus, die für Ordnung sorgen.


    Wenn es angenommen wird, zieht die Qualität automatisch rüber in die enger gefassteren Thread-Bereiche, und die Vermutungen, etc. bleiben hier.


    Ach ja, btw. für den Fall dass das Thema in kürze geklärt ist, würde ich vorschlagen, alles Themenfremde (die Zankerei) der letzten 3-4 Seiten (und vielleicht noch folgenden Beiträge zu löschen (dieser meinige gehört dazu)).


    Ich glaube nicht das sich jemand über Zensur beklagt, ich wüsste nicht was da "beschützenswertes" bei gewesen währe...

    In den 80 war Volker an der Fed, wenn ich nicht irre sind die Zinsen bis 15% hochgegange. Mit aktuelle verschuldung 80% würde aber bei so hohen Zinsen der Staat zu hohen Teil von den Budget für Zinsen Zahlen müßen (12% an Zinsen vom Bruttosozialprodukt). Zinsen können nicht mehr hoch. Das Spiel ist zu Ende.



    Aber wenn ich an die 500-700 Milliarden denke die jetzt mal eben sozialiesiert werden, wen juckt es da, ob die Schulden der USA jemals bezahlt werden, oder wie groß der Posten der Zinszahlung im US Haushalt wird, Notenpresse an, und schön die Zinsen damit zahlen. Die Zinszahlungen werden dann einfach nicht mehr voll wahrgenommen, das heißt der Zinseszinseffekt tritt vermehrt auf, (ist wahrscheinlich schon längst so, das nicht mehr alle Zinszahlungen geleistet werden!?)


    Delphin


    Aber an dem Punkt sind wir doch schon längst, das aufgrund sinkender Hauspreise immer mehr Kredite ausfallen, diese Abwärtsspirale wird sicherlich durch steigende Zinsen noch verschärft, aber so wie es ausschaut wird dann auch vom einzelnen Häuslebauer einfach nach Vater Staat geschriehen, auch wenn er das selber ist. Es scheint das man mit dem Volk machen kann was man will.


    Die ausfallenden Kredite kommen in den Superfond, werden einfach auf dei Staatsverschuldung oben draufgepackt, die Notenpresse wird vermehrt angeworfen und so versucht man durch Entwertung des Geldes die Schulden abzubauen, und obwohl hohe Zinsen da sind, kommt eine Inflation auf, aufgrund der angeworfenen Notenpresse. Geht das? Oder dreh ich grad völlig rund?