Eine Zeit lang liefen sie um die €1.400 Euro aus, was fast nur der aktuelle Silberpreis wäre.
Nach meiner Rechnung ist das ein Aufschlag von fast 46%. Oder meintest Du das mit "fast"?
3. Februar 2026, 04:40
Eine Zeit lang liefen sie um die €1.400 Euro aus, was fast nur der aktuelle Silberpreis wäre.
Nach meiner Rechnung ist das ein Aufschlag von fast 46%. Oder meintest Du das mit "fast"?
Wie werden denn aktuell Silber Umlaufmünzen 1/2 und 1 Mark Kaiserreich gehandelt? Über Spot oder Schmelzware? Hab gerade noch 41 Mark und 37 1/2 Mark gefunden
Davon ausgehend, dass da keine seltenen dabei sind: die letzten habe ich unter Spot gekauft - Bei Ebay gibt's mit etwas Mühe vermutlich aber einen kleinen Aufschlag auf den reinen Silberpreis.
Postboten-Danke
Inhaltlich 100% Zustimmung, aber das muss schon Kunst sein, in so wenig Text so viele Grammatikfehler unterzubringen:
"Hier mal ein dickes Dankeschön an alle Paketboten, dass Ihr den ganzen Bums am Laufen haltet." ![]()
30 Stück 10 DM Sterlingsilber (15,5g pro Stück = 14,34 g fein), insgesamt also 430 g Feinsilber
Alle Münzen in Spiegelglanz (sechs verschiedene Folder zu je 5 Münzen)
Zusammen 420 Euro Festpreis (knapp unter aktuellem Silberpreis) zuzüglich Versand
Suche:
Kookaburra 1 kg 2020
Lunar III Tiger 1 kg 2022
Biete:
Kookaburra 1 kg 2009
Alternativ verkaufe ich den 2009er für 1120 Euro (Festpreis).
Suche:
Kookaburra 1 kg 2020
Lunar III Tiger 1 kg 2022
Biete:
Kookaburra 1 kg 2009
Alternativ verkaufe ich den 2009er für 1190 Euro (Festpreis).
Das sieht ein Blinder, dass es ein Hausmann ist.
Patrone wollte doch immer einen.
Ich dachte, dass Hausmänner schwer von den Originalen zu unterscheiden wären. Bei diesem Stück kann das auch ein Laie erkennen. Nicht alle Nachprägungen kommen von Hausmann. ![]()
Verstehen ist wohl auch nicht deins.Ich habe nicht geschrieben das Euro Sondermünzen anderer Länder hier Zahlungsmittel sind, sondern das jede Kassiererin geschult werden müsste diese zu erkennen und nicht als Zahlungsmittel entgegen zu nehmen.
Das wäre aber das gleiche Argument - alleine von den (im kompletten Euroraum gültigen) Gedenkzweiern gibt es hunderte verschiedene. Die muss man nicht alle kennen, es reicht ja, wenn man prüft, ob "2 Euro" draufsteht. Könnte man mit deutschen Sondernmünzen auch machen. Einfach schauen, ob "Bundesrepublik Deutschland" und "x Euro" draufsteht.
Juristisch ist es trotzdem so, wie ich geschrieben habe. Das wurde auch anderweitig schon rauf- und runterdiskutiert. Spaßeshalber kannst Du ja mal ins Münzgesetz schauen und versuchen, die Obergrenze von 200 Euro mit maximal 50 Münzen "normalem Umlaufgeld" zu erreichen. Deutsche Sondermünzen sind nunmal gesetzliche Zahlungsmittel.
Allerdings ist es eine andere Frage, wieviel Ärger und Mühe man sich machen möchte, im Geschäft auf sein Recht zu bestehen, mit Sondermünzen zu zahlen. Entweder, der Angestellte ist selbst interessiert und "sackt" die Münze gleich privat ein, oder aber Dir hörst: "Was ist das denn? Sowas nehmen wir hier nicht", bzw. "Ja, ich weiß, aber ich habe kein Fach für 20-Euro-Münzen in der Kasse."
Obwohl selbstverständlich auch Münzgeld durchaus „echtes Geld“ ist und generell problemlos zum Bezahlen verwendet werden kann, darf dieser Gedanke nur bis zu einer bestimmten Grenze Gültigkeit haben. So sieht es zumindest der Gesetzgeber und legt darum in § 3 Abs. 1 Satz 2 des Münzgesetzes fest, dass niemand verpflichtet ist, bei einem Zahlungsvorgang mehr als fünfzig Münzen anzunehmen.(Zitat)N.
Wichtig ist auch die zusätzliche Obergrenze von 200 Euro. Ansonsten ist ein Händler selbstverständlich verpflichtet, die Münzen anzunehmen - es sei denn, er schließt das im Vorfeld aus. Dazu müsste er aber gut sichtbare Hinweise anbringen, dass er keine Sondermünzen akzeptiert, ähnlich den Hinweisen bei Tankstellen, die keine 200er oder 500er Banknoten haben wollen.
Selbst als Käufer bin ich schon mal einen Chinaman aufgesessen. Der hatte eine Masche,die war eigentlich genial.
Hatte keine Chance bei PP auf Käuferschutz.
Wie ging die Masche denn? Und wie kann man sich dagegen schützen (wenn überhaupt)? Würde ungern auf sowas reinfallen. ![]()
Ich will hier wirklich nicht meckern. Nur freundlich anmerken, dass bei so einer Münze es doch wohl selbstverständlich sein sollte, dass diese „unzirkuliert“ ist. Unter „zirkuliert“ würde ich verstehen, dass diese als Kurantmünze im normalen Zahlenverkehr umgelaufen ist. Nicht sehr wahrscheinlich bei einem Nominalwert von nur 100 GBP.
Danke für den wichtigen Hinweis. In der Tat habe ich "unzirkuliert" verwendet um darauf hinzuweisen, dass es sich nicht um PP handelt. Angeboten wird folglich die Normalausgabe.
[...] Der Verkäufer ist zwischenzeitlich aktiv und schaut, ob er noch ein höheres Gebot bekommt. [...]
Was für ein höheres Angebot sollte der Verkäufer denn erhalten, wenn er am Wochenende (!) etwas zum Festpreis (!) einstellt?
Meiner Meinung nach hat @El Oso schon Recht.
Natürlich ist es nicht optimal, wenn der VK erst nach anderthalb Tagen antwortet. Aber vielleicht gibt es da auch Gründe für, die wir nicht kennen.
Das korrekte Verhalten als Käufer wäre meiner Meinung nach gewesen, einfach eine zweite PN hinterherzuschicken mit der Info "Mein Angebot gilt nur bis Samstag xx:xx Uhr" oder "Da ich bislang nichts gehört habe, muss ich mein Angebot zurückziehen".
Hallo Dynastie
da bist du aber sehr von dir überzeugt, ich halte mich lieber an die allgemein güitigen Kriterien
der Erhaltungsgrade für Sammler und Händler
Hallo perlglanz43,
nein, das hast Du falsch verstanden. Ich bin nicht überzeugt, sondern eher ein "gebranntes Kind". Habe daher auch ein (hoffentlich abschreckendes) Beispiel genannt. Bewertungen sind immer subjektiv eingefärbt.
Allgemeingültige Kriterien gibt es mittlerweile auch keine mehr, Beispiel Euromünzen. Da gibt es (wohlgemerkt offizielle, originalverpackte) "Stempelglanz"-Sätze, in denen die Münzen dann aber nur ein besseres bankfrisch sind (vz+, bestenfalls vz-st). Werden aber trotzdem als "Stempelglanz" bezeichnet. Und das ganz offiziell.
Alles anzeigenin eigener Sache:
schreibe es hier und alle Interessenten können es lesen,
ich versende keine Fotos von Münzen die ich anbiete, das ist mir zuviel Aufwand,
es gibt genug Abbildungen im Internet, auch der Handel bietet meist nur beispielhafte Bilder an,
der Erhaltungsgrad ist ausschlaggebend und ,wenn erforderlich, Angaben über Abmessungen und
Goldgehalt,
sollte ich mich mit meinen Angaben vertan haben, so steht es dem Käufer zu, bei berechtigten
Beanstandungen, Münzen zurückzugeben und der Kaufpreis einschl. Versandkosten wird erstattet,
wenn ich von Münzen Fotos erhalte, habe ich noch keine Sicherheit, dass ich die abgebildeten Münzen
auch erhalte,
Erhaltungsgrad und, wenn gefordert, weitere Angaben kann man nicht auswechseln
Falls Du nur moderne Münzen "wie ausgegeben" verkaufst, Zustimmung.
Ansonsten wird es mit der Angabe des Erhaltungszustands schwierig. Da haben zwei Leute meistens drei unterschiedliche Meinungen zu: der eine sieht's kritischer, der andere etwas großzügiger. Daher verlasse ich mich bei Erhaltungsangaben nur auf solche, die ich selbst vergeben habe. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/wink.png]
Kann mich auch noch dumpf an eine größere Ebay-Händlerin aus der Schweiz erinnern, deren Erhaltungsangaben wichen stets um ca. zwei Stufen von den abgebildeten Münzen ab. "Stgl fein" war also reell nur ein "ss+".
@derhardy, @Deichkind26603
Hier schon geschaut [Klick]?
Da waren heute morgen noch fast 3.000 Stück da. ![]()
Ich sende oft Süßigkeiten mit Münzen die ich verkaufe, das ist auch eine angenehme Überraschung, also, summiert, hast keine Süßigkeiten bekommen und 100€ Gewinn verpasst, es gibt nur noch eins was du jetzt machen kannst, kaufe meine Koalas JETZT
Festpreis, Versand zahlt Käufer.
Danke für das Angebot, aber da warte ich lieber noch etwas, bis mein verpasster Gewinn nicht mehr ganz so hoch ist.
Wenn Du die Koalas nächstes Jahr immer noch hier anbietest, kommen wir vielleicht ins Geschäft. ![]()