Beiträge von Dynastie

    Das wird immer so sein, dass der Silberpreis immer weiter steigt.

    ...oder fällt.


    Mittlerweile könnten sie die (wohl bereits geprägten) 35er auch wieder zum Nennwert ausgeben, ohne unter Silberwert verkaufen zu müssen. Ist natürlich unklar, ob das morgen oder in zwei Monaten immer noch so ist.


    So oder so - die Idee mit dem 500er oder 444er (iiieh!) Silber ist auf jeden Fall nicht die schlaueste.

    Doch die 100 EUR 925, 16,65 g würde ich sofort kaufen. Viel besser als die 35 EUR 444.

    Ich glaube, da wärst Du aber die Ausnahme. Es sei denn, der Silberpreis läge dann bei 200 Euro.

    Den jetzigen Ansatz sehe ich auch mehr als kritisch. Das wird genauso ein Rohrkrepierer, wie damals die Kupfernickelzehner ab 2011. Nennwert verdoppeln, bei gleichzeitiger Halbierung des Silbergehalts --> das freut auch die Sammler nicht. Diese Inflations-Billonmünzen mit hohem Nennwert bindet nur viel Kapital - ich glaube nicht, dass das Zeug der Renner wird. Da wäre man mit der Ausgabe von Kupfernickelzehnern sammlerfreundlicher gewesen (die kosten wenigstens nicht so viel).

    Sinnvoller wäre vielleicht eine Verkleinerung der Münzen gewesen, bei gleichbleibend hohem Silbergehalt. Aber so? Und dazu eine Reduzierung der Ausgabenzahl wäre auch nicht verkehrt. Früher: 2x 10 DM pro Jahr. Dann 5x 10 Euro. Bald: 5x 35 Euro + 1x 50 Euro.


    Zumindest scheinen sie mitzulesen, da die Seite inzwischen gelöscht wurde. Vielleicht gibt's ja doch noch Hoffnung...?

    Wie werden denn aktuell Silber Umlaufmünzen 1/2 und 1 Mark Kaiserreich gehandelt? Über Spot oder Schmelzware? Hab gerade noch 41 Mark und 37 1/2 Mark gefunden :)

    Davon ausgehend, dass da keine seltenen dabei sind: die letzten habe ich unter Spot gekauft - Bei Ebay gibt's mit etwas Mühe vermutlich aber einen kleinen Aufschlag auf den reinen Silberpreis.

    Postboten-Danke

    Inhaltlich 100% Zustimmung, aber das muss schon Kunst sein, in so wenig Text so viele Grammatikfehler unterzubringen:
    "Hier mal ein dickes Dankeschön an alle Paketboten, dass Ihr den ganzen Bums am Laufen haltet." [smilie_happy]

    Verstehen ist wohl auch nicht deins.Ich habe nicht geschrieben das Euro Sondermünzen anderer Länder hier Zahlungsmittel sind, sondern das jede Kassiererin geschult werden müsste diese zu erkennen und nicht als Zahlungsmittel entgegen zu nehmen.


    Das wäre aber das gleiche Argument - alleine von den (im kompletten Euroraum gültigen) Gedenkzweiern gibt es hunderte verschiedene. Die muss man nicht alle kennen, es reicht ja, wenn man prüft, ob "2 Euro" draufsteht. Könnte man mit deutschen Sondernmünzen auch machen. Einfach schauen, ob "Bundesrepublik Deutschland" und "x Euro" draufsteht.


    Juristisch ist es trotzdem so, wie ich geschrieben habe. Das wurde auch anderweitig schon rauf- und runterdiskutiert. Spaßeshalber kannst Du ja mal ins Münzgesetz schauen und versuchen, die Obergrenze von 200 Euro mit maximal 50 Münzen "normalem Umlaufgeld" zu erreichen. Deutsche Sondermünzen sind nunmal gesetzliche Zahlungsmittel.


    Allerdings ist es eine andere Frage, wieviel Ärger und Mühe man sich machen möchte, im Geschäft auf sein Recht zu bestehen, mit Sondermünzen zu zahlen. Entweder, der Angestellte ist selbst interessiert und "sackt" die Münze gleich privat ein, oder aber Dir hörst: "Was ist das denn? Sowas nehmen wir hier nicht", bzw. "Ja, ich weiß, aber ich habe kein Fach für 20-Euro-Münzen in der Kasse."

    Obwohl selbstverständlich auch Münzgeld durchaus „echtes Geld“ ist und generell problemlos zum Bezahlen verwendet werden kann, darf dieser Gedanke nur bis zu einer bestimmten Grenze Gültigkeit haben. So sieht es zumindest der Gesetzgeber und legt darum in § 3 Abs. 1 Satz 2 des Münzgesetzes fest, dass niemand verpflichtet ist, bei einem Zahlungsvorgang mehr als fünfzig Münzen anzunehmen.(Zitat)N.


    Wichtig ist auch die zusätzliche Obergrenze von 200 Euro. Ansonsten ist ein Händler selbstverständlich verpflichtet, die Münzen anzunehmen - es sei denn, er schließt das im Vorfeld aus. Dazu müsste er aber gut sichtbare Hinweise anbringen, dass er keine Sondermünzen akzeptiert, ähnlich den Hinweisen bei Tankstellen, die keine 200er oder 500er Banknoten haben wollen.

    Ich will hier wirklich nicht meckern. Nur freundlich anmerken, dass bei so einer Münze es doch wohl selbstverständlich sein sollte, dass diese „unzirkuliert“ ist. Unter „zirkuliert“ würde ich verstehen, dass diese als Kurantmünze im normalen Zahlenverkehr umgelaufen ist. Nicht sehr wahrscheinlich bei einem Nominalwert von nur 100 GBP.

    Danke für den wichtigen Hinweis. In der Tat habe ich "unzirkuliert" verwendet um darauf hinzuweisen, dass es sich nicht um PP handelt. Angeboten wird folglich die Normalausgabe.

    [...] Der Verkäufer ist zwischenzeitlich aktiv und schaut, ob er noch ein höheres Gebot bekommt. [...]

    Was für ein höheres Angebot sollte der Verkäufer denn erhalten, wenn er am Wochenende (!) etwas zum Festpreis (!) einstellt?


    Meiner Meinung nach hat @El Oso schon Recht.
    Natürlich ist es nicht optimal, wenn der VK erst nach anderthalb Tagen antwortet. Aber vielleicht gibt es da auch Gründe für, die wir nicht kennen.


    Das korrekte Verhalten als Käufer wäre meiner Meinung nach gewesen, einfach eine zweite PN hinterherzuschicken mit der Info "Mein Angebot gilt nur bis Samstag xx:xx Uhr" oder "Da ich bislang nichts gehört habe, muss ich mein Angebot zurückziehen".

    Hallo Dynastie


    da bist du aber sehr von dir überzeugt, ich halte mich lieber an die allgemein güitigen Kriterien
    der Erhaltungsgrade für Sammler und Händler

    Hallo perlglanz43,


    nein, das hast Du falsch verstanden. Ich bin nicht überzeugt, sondern eher ein "gebranntes Kind". Habe daher auch ein (hoffentlich abschreckendes) Beispiel genannt. Bewertungen sind immer subjektiv eingefärbt.
    Allgemeingültige Kriterien gibt es mittlerweile auch keine mehr, Beispiel Euromünzen. Da gibt es (wohlgemerkt offizielle, originalverpackte) "Stempelglanz"-Sätze, in denen die Münzen dann aber nur ein besseres bankfrisch sind (vz+, bestenfalls vz-st). Werden aber trotzdem als "Stempelglanz" bezeichnet. Und das ganz offiziell.