ich würde sowas nicht mit Säure, sondern mit Elektrolyse versuchen
Beiträge von Tilo
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7,2% on top auf selbstgelagertes Gold finde ich nicht lächerlich, wenn sie ausgeliefert werden
bloß steht noch die Frage im Raum nach: große Einheiten zum Grammpreis von kleinen -
leider wurde gestern meinen Text etwas beschädigt, evtl. bevor ihn Ophira gelesen hat
deshalb wiederhole ich nochmal meine Frage kurz zusammengefaßt (oben ausführlicher): besteht das Gesschäftsmodell darin, Anlegern mit "Zins"versprechen, also mind. 10.000,-, große Barren zum 20% höheren Grammpreis von 1g-Barren zu verkaufen, wenn sie nicht merken, daß sie das extra schriftlich "abwählen" müssen? -
hast du den Kauf deiner Pyramide mit zu viel Alkohol gefeiert?
deine "Berechnungen" sind relativ sinnlos
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das
ZinsGewinnbeteiligungsversprechenbzw. die unverbindliche bis-zu Zusage ist eh nur beim Kauf von 1g-Barren gültig?ok, so weit hatte ich die Tiefen der Seite nicht durchforstet bzw. muß ich gestehen, daß ich es im Kaufantragspdf übersehen habe
warum sollte jemand 1g-Barren in Größenordnungen kaufen und somit wesentlich weniger Gold erhalten als beim Kauf von 20g oder Unzen-Einheiten?
ach so, wegen der möglichen Gewinnbeteiligung, die bei 7%/Jahr nach etwa 2..3 Jahren dennoch ein plus ergeben würde
na dann, ich denke, es wird Leute geben, die das Konzept überzeugt, so wie schon so manch anderes Geschäftsmodell überzeugte Kunden gefunden hat
und solang die vielen Kleinbarren echt sind und in Kundenhand (sicher) gelagert werden, hält sich ein Verlust ja in Grenzen
Verlust in dem Sinne, falls die Gewinnbeteiligungen doch nicht so konstant fließen und man dadurch etwas weniger Gold liegen hat als beim Kauf von großen Einheitenzum Schluß möchte ich noch anmerken, daß ich es interessant finde, wie jemand seine (und die der anderen Goldhändler) Rohmarge hochschreibt, indem er einfach Goldpreis mit Barrenpreis vergleicht ohne auch nur ansatzweise die Barrenprägekosten zu berücksichtigen (Barren herstellen kostet Geld und die Blisterverpackung gibts auch nicht geschenkt) und mir dann Rechenfehler vorwirft .
bzgl. der 2stelligen Marge bei 1g-Gold-Barren und marktüblichem Preis bin ich skeptisch, kanns aber nicht belegen, weil ich nicht weiß, was die unterste Grenze für Prägekosten ist seitens der Scheidanstaltenok, einen habe ich noch
evtl. verbirgt sich das noch nicht konkretisierte, aber angedeutete margenstarke Geschäftsmodell ja in dem, was im Kleingedruckten des Strategiekaufantrags steht: die unzähligen teuren Kleinstbarren werden zur Auslieferung in größtmögliche Stückelungen getauscht
ob das nur nach Lagerung gilt oder auch schon bei sofortiger Auslieferung, erschließt sich aus dem Text nicht (beispielhafte 200 gekaufte 1g-Barren werden so zu 2 Stück 100g-Barren), wenn man das nicht vorher schriftlich ausschließt
da würde natürlich eine erkleckliche Marge hängenbleiben, wenn Großbarren zum Kleinbarrengrammpreis verkauft und ausgeliefert werden -
düsseldingens hat nicht nur die 10.000,- Grenze noch nicht angepaßt, sondern eh den telefonischen Support komplett eingestellt, wie im Laufband oben zu lesen ist!
wie auch immer telefonischer Kauf je anonym gewesen sein soll...... -
unglaublich, wie das hier schöngerechnet wird
auch wenn sich das wunderschön rechnen läßt, hat nunmal niemand in der seriösen Gold-Branche*, wo üblicherweise viel mehr Neuware als "Altware" gehandelt wird, über 20% Marge an den Barren, sondern eher so vielleicht 2...2,5% Rohmarge von Scheideanstaltspreis zu Kundenendpreis (ohne Goldpreisschwankung) (siehe Preisliste von Proaurum beispielhaft 1 Unzenbarren, wo man zum Altankaufspreis etwa 20,- dazurechnen muß für alternativ Neuware für Herstellung, Blister, Versand)
diese ist natürlich noch kein Gewinn, sondern davon müssen erstmal alle Kosten beglichen werden: Personal, Räumlichkeiten, Versicherung, Kursschwankungsabsicherung
wenn man die Geschäftsberichte so mancher GmbH liest, bleibt dann gar nichts mehr über
ich würde dann also mal von 1,5% Gewinn ausgehen bei marktüblichen Preisen (wie proaurum, ophirum, Degussa usw), was vermutlich noch zu hoch angesetzt istdann sieht die Rechnung so aus: Kunde kauft für 10.000 €und es bleibt 150,-€Rohertrag
diese 150€werden eingesetzt und ermöglichen nochmal 2,25 €Gewinn
und diese dann 3 cent
macht also 152,28€ nach dem hier im Beitrag zuvor dargestellten Rechenweg
angenommen, diese 1,52% würden an den Kunden voll zurückgegeben: was ist dann der Antrieb, einen solchen Betrieb zu führen, der seine Gewinne an die Kunden ausschüttet?damit die (aus Sicht einer normalen Firma sinnlose Gewinnzurückerstattung) für den Kunden höher ist, müßte der Goldpreis zuvor entsprechend höher sein
aber warum sollte ich als Kunde den höheren Preis bezahlen, um ihn erst später irgendwie zurückzubekommen, wenn ich beim Wettbewerb gleich einen niedrigeren, marktgerechten Preis bezahle und dort halt sofort mehr Gold für mein Geld bekomme?nun werdet ihr argumentieren: bevor der Kunde am Gewinn beteiligt wird, werdet ihr seinen Erstgewinn mehrfach für Neugeschäfte nutzen
sehr schön, klar:
bloß für jedem Kunden, der auf diese Art mit bis zu x%/Jahr trotz schon teilweiser Ausschüttung/Monat profitieren soll, muß ja eine mehrfache Menge an Neukunden kommen, damit es für jeden zu einer nennenswerten Gewinnbeteiligung kommt
dafür gibts doch sogar Bezeichnungen: irgendwas mit Eiskugel oder Schneeball, oder wars was mit altägyptischen Königsgräbern?
das funktioniert halt nur kurze Zeit, weil es normalerweise darauf hinausläuft, daß die Höhe der Ausschüttungen stark sinkt oder die Ausschüttungen halt nicht mehr wirklich verdient werden, selbst wenn sie noch ausgezahlt (oder vorgeblich ins Goldkonto gebucht)werdenund: es wurde halt mit genau diesen Argumenten schon öfter versprochen, letztmalig von PIM
weil die alten Haudegen des Forums einen solchen Verlauf schon öfters bewundern durften, sind sie halt "ein wenig" skeptisch, wie das jetzt gegen jeden Mathematik doch ganz anders laufen soll*logisch, daß man Vertriebe wie Rxxa, Gxxe, Mxx usw. nicht dazuzählen kann, denn die haben mit ihren Goldplättchen natürlich weitaus mehr Marge als nur 20%
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bei 999er ist aber gerade kein cu u/o Ag zulegiert
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es gibt auch noch andere Foren, wo die Geschäftspraktiken von Reppa usw "wohlwollend" besprochen werden
das Problem ist ja nicht nur, daß die solch Zeug verticken, sondern daß sie auf die charmanteste Weise mit treuherzigem Augenaufschlag versprechen, daß diese Sachen preismäßig am Goldpreis orientiert sind und im Wert zusätzlich noch wegen dem angeblichen Sammlerwert steigen
und beides stimmt halt nicht. (ob die nun mal angetatscht wurden oder nicht, ist egal)
und nicht nur sich langweilende Rentnerinnen fallen auf das Gesülze rein und glauben das
nur Münzen, die mit transparenten An-und Verkaufspreisen in den Listen der einschlägigen seriösen Anlageedelmetallhändler (z.b. proaurum, ophirum, philoro, degussa, um ein paar in vielen Großstädten und online agierende große Händler zu nennen)zu finden sind, sind sinnvolle Invest für den Normalanleger -
gibt es irgendwo eine Möglichkeit für Fernstudium, wo man solche Texte lernt?
also um einen spamlink herum etwas zu schwurbeln, ohne daß man sich auch nur im entferntesten damit beschäftigt, auf was man verlinkt?
deine beiden Vorbereitungsbeiträge und der mit dem Link waren jedenfalls so richtig schlimm schlecht (um das andere Wort mit Sch.. nicht zu benutzen) -
Immerhin wird täglich das 850-fache einer Tagesproduktion von Gold gehandelt
Wird so etwas mit ... Rohöl gemacht??
jo
https://www.sueddeutsche.de/ge…rschen-den-markt-1.125068
1000faches Handelsvolumen
weizen usw darfst du selbst googln, ich wollte nur schauen, ob die Ansicht, nur bei Gold wird absurd mehr gehandelt, als es gibt, auch für mindestens ein anderes Asset gilt
und schon beim ersten Versuch oberster googletreffer genau passend
ich meine zu wissen, daß das auch für Aktien gilt und vieles mehr -
normal kauft der gemeine Anleger die Dinger in (undurchsichtigen) Tubes (und die am besten in Masterboxen) und packt die nie aus, um da nach Schmunzelfehlern zu suchen
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.hat offensichtlich nichtmal ein Impressum
doch, ganz unten an der üblichen Stelle ist ein Link zum Impressum, den ich jetzt aber nicht einfügen werde
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super
4,8% Bonusgold!
da ich ja im Moment an mein PIM (Bonus)Gold nicht rankomme, spare ich selbstverständlich bei easygold weiterscheint ja seriös zu sein

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hatte die Firma auch Tafelgeschäft?
bei deren scharf kalkulierten Preisen war ja wirklich kaum eine nennenswerte Rohmarge zu erkennen (nein, die Differenz zwischen Ankauf/Verkauf war nicht die Marge, denn der überwiegende Verkauf wird wohl Neuware zu höherem EK als der privatankaufspreis gewesen sein) -
https://www.ophiragold.de/zinsen-auf-gold/
da ist der Antrag mit den bis-zu-AGB und der bescheuerte Verkaufsprospekt verlinkt (der hat ja laut Homepage günstige Goldpreise mit sehr geringer Bruttomarge im vielleicht 1bis2%-Bereich (Unze 1392 https://www.ophiragold.de/gold…en-verschiedene-anbieter/ ), rechnet in der Handelsgewinnberechnung bzgl. der bis zu 7,2%/Jahr aber mit 14% Bruttoaufschlag auf EK (35 zu 40) und ohne Kosten usw
sehr schräg -
hrhr
die "Zinsen"gibts ja angeblich auch wenn man das Gold zuhause selbst lagert.ist ne lustige kann-bis-bestimmung im Kleingedruckten des Goldsparplans
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rückgängig mit elektrolyse oder thioharnstoff-bzw.zyanidlösung
ändert aber nichts dran, daß dieOxidationSulfidierungseffekte oft von oberflächlichen punktuellen Verunreinigungen ausgehn und wieder auftreten werdenkönnte man nur mit abschaben oder mittels nur das unedle lösender Säure beseitigen
oder mittels beschichten zupfuschen: farbloser lack, igitt oder galvanische vergoldung
das mit dem beschichten nur rein theoretisch! nicht daß ich das ernsthaft in Betracht ziehen wollte
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immerhin haben sie im Verhältnis von 2017 zu 2018 mit nur dem 2,5fachen Rohertrag den 4fachen Verlust geschafft
(ich weiß, daß es schon ein wenig komplexer ist, aber selbst ohne die Firmenabschreibung war das alles andere als wirtschaftlich) -
Filme darüber.Anker aus massivem Gold gegossen,
In dem anderen war es die Reling.und in dem Machwerk hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Aushilfsgangster
war die Karosserie des Ferrari aus Gold