Beiträge von Tilo

    Sapnovela, hast du meinen Link in
    Der ebay-Lacher des Tages
    nicht gesehn?
    das geht noch viel höher!


    fraglich ist, ob das Preisniveau auch später noch so hoch ist oder ob der Hype wie bei Überraschungseierseltenheiten oder Telefonkarten wirder abnimmt


    CARLOZ, ja, das war ein Schnäppchen und es war zu der zeit sogar schon bekannt, daß das ein Schnapper ist und deshalb waren die paar wenigen Dinger, die der Shop organisiert hat und für die er auch schon mehr als den Ausgabepreis zahlen mußte, ja auch ruckzuck ausverkauft
    spricht also wirklich sehr für den Shop, den hype nicht gnadenlos ausgenutzt zu haben, sondern seinen Käufern auch noch eine nette marge zu gönnen


    (gibt einen langen faden dazu im emuenzenforum, das von diesem Händler betrieben wird)

    interessant
    neben den berechneten Scheidekosten vergüten die aber selbst bei den gewerblichen Einlieferern nur 95% des Silberergebnis

    ich muß Natron mal ausprobieren als Schmelzmittel
    ich finds komischerweise im Gegensatz zu Borax, Borsäure, Soda, Kochsalz, Pottasche sowie Nateron-und Kalisalpeter nicht in der einschlägigen Literatur
    in Wiki eine sehr niedrige Zersetzungstemperatur, die mich ein wenig zweifeln läßt


    Kosten: Borax und Borsäure sind doch auch nicht teuer
    gäbe es nicht eine elektrolytische Methode, die die Säure nicht komplett verbrauchen läßt? (Stichwort Gerät Goldhunter> für Kleinmengen zum allerdings stolzen Preis)
    bei euren Mengen muß da doch ne Menge verbrauchte Säure anfallen

    Ja,das mit dem Link wusste ich nicht ;)
    Ein RFA - Handspektrometer haben wir, nämlich die xl2 basic, leider ist die speziell für metalle ausgelegt und zeigt weder Gold noch Silber.

    bitte was?


    ist das Ding nur für (Unedel)Metalle ausgelegt und die(Edel)Metalle werden nicht detektiert?
    edit: habs gegooglt
    https://www.analyticon.eu/de/xl2-basic.html
    ist nur für normale Schrottis und in der basicversion nicht anpaßbar an weitere/andere Metalle außer den 25 einprogrammierten

    ich finde an der Sache lustig, daß Leute ernsthaft erwarten, daß es für 6,- incl. Versand eine Festplatte incl. Gehäuse gibt
    6,- fürs gehäuse mit controller und Kabel ist doch ok


    ebay läßt ganz andere Sachen zu
    das hier ist doch harmlos

    selbst 50% vom Neupreis wäre noch ein sehr guter Erlös im Vergleich zu dem Goldwert
    man muß ja sehn, daß es für einen potenziellen Gebrauchtkäufer letztlich nur 25% wären, weil der 2. zum Normalpreis nachgekauft werden muß
    dazu natürlich noch das Theater, jemanden zu finden, der nicht nur kein ideelles Problem mit einem gebrauchten Ring aus einer gescheiterten Ehe hat, sondern dem genau dieses Modell gefällt (trotz des Preises für den nachzukaufenden Ring) UND, dem der Ring auch noch paßt
    Größeneänderungen sind bei solchen Trauringen sehr aufwändig


    wiegen,
    maximal möglichen Goldankaufspreis ergoogln (Tip: marin)


    und bei Kleinanzeigen mit 50% des Neupreises und Größenangabe versuchen (und mal schauen, ob Gegenangebote überm Goldwert kommen)
    der Goldankauf läuft nicht weg und die Zeit spielt mit dem steigenden Goldpreis für dich

    edelstahlschüssel
    wasser mit soda (waschsoda vom Rossmann oder so)
    Lappen oder noch besser Plastikküchensieb(bzw. der heutigen billigsten Sorte ohne oder eine Autobatterie anschließen (oder Netzteil)
    Autobatterie mit Überbrückungskabel hätte den Charme, garantiert kein 230V-Erdungs/Stromschlagproblerm haben zu können
    + an die Schüssel
    mit - das Objekt eintauchen, das natürlich keinen Direktkontakt zum Edelstahl bekommen darf


    und dann die Wasserstofproduktion starten
    immer mal rausnehmen und abbürsten. die bürste darf nicht zu weich sein. bei solchen Objekten kommts ja nicht mehr drauf an

    7,2% on top auf selbstgelagertes Gold finde ich nicht lächerlich, wenn sie ausgeliefert werden
    bloß steht noch die Frage im Raum nach: große Einheiten zum Grammpreis von kleinen

    leider wurde gestern meinen Text etwas beschädigt, evtl. bevor ihn Ophira gelesen hat
    deshalb wiederhole ich nochmal meine Frage kurz zusammengefaßt (oben ausführlicher): besteht das Gesschäftsmodell darin, Anlegern mit "Zins"versprechen, also mind. 10.000,-, große Barren zum 20% höheren Grammpreis von 1g-Barren zu verkaufen, wenn sie nicht merken, daß sie das extra schriftlich "abwählen" müssen?

    das ZinsGewinnbeteiligungsversprechen bzw. die unverbindliche bis-zu Zusage ist eh nur beim Kauf von 1g-Barren gültig?


    ok, so weit hatte ich die Tiefen der Seite nicht durchforstet bzw. muß ich gestehen, daß ich es im Kaufantragspdf übersehen habe


    warum sollte jemand 1g-Barren in Größenordnungen kaufen und somit wesentlich weniger Gold erhalten als beim Kauf von 20g oder Unzen-Einheiten?


    ach so, wegen der möglichen Gewinnbeteiligung, die bei 7%/Jahr nach etwa 2..3 Jahren dennoch ein plus ergeben würde


    na dann, ich denke, es wird Leute geben, die das Konzept überzeugt, so wie schon so manch anderes Geschäftsmodell überzeugte Kunden gefunden hat
    und solang die vielen Kleinbarren echt sind und in Kundenhand (sicher) gelagert werden, hält sich ein Verlust ja in Grenzen
    Verlust in dem Sinne, falls die Gewinnbeteiligungen doch nicht so konstant fließen und man dadurch etwas weniger Gold liegen hat als beim Kauf von großen Einheiten


    zum Schluß möchte ich noch anmerken, daß ich es interessant finde, wie jemand seine (und die der anderen Goldhändler) Rohmarge hochschreibt, indem er einfach Goldpreis mit Barrenpreis vergleicht ohne auch nur ansatzweise die Barrenprägekosten zu berücksichtigen (Barren herstellen kostet Geld und die Blisterverpackung gibts auch nicht geschenkt) und mir dann Rechenfehler vorwirft .
    bzgl. der 2stelligen Marge bei 1g-Gold-Barren und marktüblichem Preis bin ich skeptisch, kanns aber nicht belegen, weil ich nicht weiß, was die unterste Grenze für Prägekosten ist seitens der Scheidanstalten


    ok, einen habe ich noch
    evtl. verbirgt sich das noch nicht konkretisierte, aber angedeutete margenstarke Geschäftsmodell ja in dem, was im Kleingedruckten des Strategiekaufantrags steht: die unzähligen teuren Kleinstbarren werden zur Auslieferung in größtmögliche Stückelungen getauscht
    ob das nur nach Lagerung gilt oder auch schon bei sofortiger Auslieferung, erschließt sich aus dem Text nicht (beispielhafte 200 gekaufte 1g-Barren werden so zu 2 Stück 100g-Barren), wenn man das nicht vorher schriftlich ausschließt
    da würde natürlich eine erkleckliche Marge hängenbleiben, wenn Großbarren zum Kleinbarrengrammpreis verkauft und ausgeliefert werden

    düsseldingens hat nicht nur die 10.000,- Grenze noch nicht angepaßt, sondern eh den telefonischen Support komplett eingestellt, wie im Laufband oben zu lesen ist!
    wie auch immer telefonischer Kauf je anonym gewesen sein soll......

    unglaublich, wie das hier schöngerechnet wird
    auch wenn sich das wunderschön rechnen läßt, hat nunmal niemand in der seriösen Gold-Branche*, wo üblicherweise viel mehr Neuware als "Altware" gehandelt wird, über 20% Marge an den Barren, sondern eher so vielleicht 2...2,5% Rohmarge von Scheideanstaltspreis zu Kundenendpreis (ohne Goldpreisschwankung) (siehe Preisliste von Proaurum beispielhaft 1 Unzenbarren, wo man zum Altankaufspreis etwa 20,- dazurechnen muß für alternativ Neuware für Herstellung, Blister, Versand)
    diese ist natürlich noch kein Gewinn, sondern davon müssen erstmal alle Kosten beglichen werden: Personal, Räumlichkeiten, Versicherung, Kursschwankungsabsicherung
    wenn man die Geschäftsberichte so mancher GmbH liest, bleibt dann gar nichts mehr über
    ich würde dann also mal von 1,5% Gewinn ausgehen bei marktüblichen Preisen (wie proaurum, ophirum, Degussa usw), was vermutlich noch zu hoch angesetzt ist




    dann sieht die Rechnung so aus: Kunde kauft für 10.000 €und es bleibt 150,-€Rohertrag
    diese 150€werden eingesetzt und ermöglichen nochmal 2,25 €Gewinn
    und diese dann 3 cent
    macht also 152,28€ nach dem hier im Beitrag zuvor dargestellten Rechenweg
    angenommen, diese 1,52% würden an den Kunden voll zurückgegeben: was ist dann der Antrieb, einen solchen Betrieb zu führen, der seine Gewinne an die Kunden ausschüttet?


    damit die (aus Sicht einer normalen Firma sinnlose Gewinnzurückerstattung) für den Kunden höher ist, müßte der Goldpreis zuvor entsprechend höher sein
    aber warum sollte ich als Kunde den höheren Preis bezahlen, um ihn erst später irgendwie zurückzubekommen, wenn ich beim Wettbewerb gleich einen niedrigeren, marktgerechten Preis bezahle und dort halt sofort mehr Gold für mein Geld bekomme?


    nun werdet ihr argumentieren: bevor der Kunde am Gewinn beteiligt wird, werdet ihr seinen Erstgewinn mehrfach für Neugeschäfte nutzen
    sehr schön, klar:
    bloß für jedem Kunden, der auf diese Art mit bis zu x%/Jahr trotz schon teilweiser Ausschüttung/Monat profitieren soll, muß ja eine mehrfache Menge an Neukunden kommen, damit es für jeden zu einer nennenswerten Gewinnbeteiligung kommt
    dafür gibts doch sogar Bezeichnungen: irgendwas mit Eiskugel oder Schneeball, oder wars was mit altägyptischen Königsgräbern?
    das funktioniert halt nur kurze Zeit, weil es normalerweise darauf hinausläuft, daß die Höhe der Ausschüttungen stark sinkt oder die Ausschüttungen halt nicht mehr wirklich verdient werden, selbst wenn sie noch ausgezahlt (oder vorgeblich ins Goldkonto gebucht)werden


    und: es wurde halt mit genau diesen Argumenten schon öfter versprochen, letztmalig von PIM
    weil die alten Haudegen des Forums einen solchen Verlauf schon öfters bewundern durften, sind sie halt "ein wenig" skeptisch, wie das jetzt gegen jeden Mathematik doch ganz anders laufen soll












    *logisch, daß man Vertriebe wie Rxxa, Gxxe, Mxx usw. nicht dazuzählen kann, denn die haben mit ihren Goldplättchen natürlich weitaus mehr Marge als nur 20%