Bei den gewaltaetigen Auseinandersetzungen in Athen wurde die "National Bank of Greece" in Brand gesteckt.
Beiträge von Tollar
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Der Vorstandschef bekräftigte seine "Vision", 2008 einen bereinigten Vorsteuergewinn von 8,4 Milliarden Euro zu erzielen nach 8,7 Milliarden Euro im abgelaufenen Jahr. [http://www.finanznachrichten.d…imismus-fuer-2008-016.htm]
Q1/08 Verlust vor Steuern von 254 Mio Euro
Q2/08 Gewinn vor Steuern von 642 Mio Euro
Q3/08 Gewinn vor Steuern von 93 Mio Euro
Q4/08 noch schlappe 7,911 Mrd Gewinn zu realisieren
[[url]http://www.db.com/presse/de/content/presse_informationen_2008.htm -
Die "Elite" hat jetzt auch schon lang genug Zeit gehabt, Gold einzukaufen. Es gibt ja nicht erst seit gestern welches

Vermutlich wollen die Banken ihr Gold jetzt gewinnbringend an den Kleinanleger abstossen. Da redet man schon mal einen Goldhype her.
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Bei GM scheint das trotz Zukäufen von Opel, Saab etc. offenbar nicht geklappt zu haben.
Dafuer ist der Markt in Europa viel zu klein im Vergleich zum US-Markt um die Gesamtbilanz von GM zu retten.
Vorallem die Pensionsversprechungen für den Untergang von GM heranzuziehen scheint schon ein bisschen kurz gegriffen.
Das ist ein Faktor unter mehreren, Gegenteiliges habe ich auch nicht behauptet.
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Was ist der Verbrauch in den USA? 10 - 11 Liter? Dürfte doch erheblich sein der Unterschied. Also bitte nicht die Ami Automodell Politik schönreden.
Die schoenen deutschen Modelle verbrauchen hier kommischerweise alle 9-16 l/100 km. Da haben deutsche Autokonzerne auch viel Geld in die Entwicklung sprithungriger V6 und V8 investiert. Jeder Hersteller ergreift eben die Opportunitaeten, die der jeweilige Markt bietet.
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Modellpolitk ist nur ein Problem der grossen Drei. Dazu kommen die explodierenden Sozialkosten, die in Deutschland der Staat traegt und die Kreditklemme, die die Nachfrage einbrechen laesst. Aber das bekommen die deutschen Autohersteller jetzt auch zu spueren (Kreditmangel drückt deutsche Wirtschaft in tiefe Rezession
). Zumal der US-Staat hier versaeumt hat, die US-Autoindustrie von einem volatilen Oelpreis unabhaengiger zu machen. Bei $1,85/Gallone koennte man jetzt locker eine $1 Benzinsteuer einfuehren. Dann waeren wir immer noch weit entfernt von den Benzinpreisen im Sommer mit $4,75/Gallone, was der Durchschnittsverbraucher hier immer noch einigermassen verkraftet hat. Die Nutzung so einer Moeglichkeit ergaebe eine Win-Win-Situation fuer den Staat. Soll doch die Obama-Regierung die Rettung der Big-3 ueber eine Benzinsteuer finanzieren. -
Die US Autokonzerne sind genau wie die Deutschen. Die sind einfach blöd!!
Bei einem Benzinpreis von umgerechnet EUR 0.40/l keine energiesprarenden Autos zu entwickeln, ist nicht verwunderlich, das aber bei EUR 1.20/l auf dem heimischen Markt nicht zu tun ist schon wirklich bloed.
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Auf Financialsense lief eine mehrstuendige Serie mit Minen-CEOs boersenorientierter Unternehmen. Alle blicken sehr optimistisch in die Zukunft, einige sehen den Goldpreis bei $1500 und den Silberpreis bei $20. Steigende Edelmetallpreise hebeln ihre Gewinne gut und ausserdem sehen viele gute Wachstumsaussichten ... einige 20..30% pro Jahr, einer eine Verdopplung in 3 Jahren.
Aber jetzt kommts: Man sprach von einer Minenblase, die derzeit existiere. Es werde zu einer Konsolidierung kommen. Man muesse gut aufgestellt sein, um zu ueberleben. Gut aufgestellt seien die Minen, die die Produktionskosten im Griff haben. Da will ntuerlich jede boersengehandelte Mine gut dastehen: Ein CEO sprach von Produktionskosten fuer Gold von $384/Oz, ein anderer von ca. $550/Oz. Ein Royalty-Silberproduzent kaufe das Silber fuer unter $4. Guenstig fuer die Kosten sei auch der fallende Oelpreis. Dadurch seinen die Dieselkosten drastisch zurueckgegangen. Der steigende Dollar wirke sich guenstig auf die Lohnkosten und Kosten vor Ort aus. Fallende Frachtraten senken zudem die Lieferkosten. Die Kosteneffekte werden in Q1/09 durchschlagen. Dazu die erwaehnten Wachstumsplaene im gegenwertigen oekonomischen Umfeld. Wenn das nicht nach Preiskampf riecht ? Da werden wohl viele nicht mehr mithalten koennen.Wer es nicht glaubt: http://financialsense.com/fsn/main.html
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Ich habe Bernanke anders verstanden, als er Montag Abend sagte, die FED würde treasuries kaufen. Für mich heißt das im Klartext, die FED hat Angst, dass plötzlich die Nachfrage sinkt, weil China. die Scheichs, Chavez, etc. plötzlich nicht mehr soviel wie bisher haben wollen und plötzlich eine Auktion nur noch mit 60-70 % gedeckt ist
Die Scheichs haben sicher hochintelligente Berater. Dieses Szenario ("grossangelegter Betrug") wurde sicher vor ihrer Entscheidung einkalkuliert. Warum kaufen sie dann nicht Bundesschatzbriefe, Schweizer Franken oder Gold anstatt auf diesen "grossangelegten Betrug" hereinzufallen ? Sind die wirklich so dumm ?
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Tollar, guter Freund: Staatsanleihen und auch die Bondsmärkte im Allgemeinen sind das Ergebnis von über 5.000 Jahren Forschung und Entwicklung mit der Fragestellung:
Wie kann man Vermögenswerte möglichst trickreich, effektiv und widerstandslos
e n t e i g n e n
Merke:
Verträge können nur dann durchgesetzt werden, wenn sich beide Vertragspartner auf einer Augenhöhe befinden.
Das genau ist bei Staatsanleihen und auch sonstigen Anleihen grundsätzlich NIE der Fall, was Privatanleger angeht.
Wusstest Du das noch nicht?
In der Praxis wuerde es selbst bei gleicher Augenhoehe zur "kalten" Pfaendung sowieso nie kommen, da der Glaeubiger schon mal kein Interesse daran hat, da die gewoehnliche Tilgung eintraeglicher und unkomplizierter ist und zusaetzlich der Glaeubiger an Folgeschaeften interessiert sein wird. Dieses erwaehnte Kollateral ist mehr als potentielle Sicherheit zu verstehen, nicht als eine verbriefte Sicherheit. Die potentielle Sicherheit veringert das Ausfallrisiko, denn die Steuerschoepfung ist dadurch besser gesichert. Du kannst diese potentielle Sicherheit jetzt in Frage stellen, aber der Markt beantwortet diese Frage von selbst. Das Vertrauen in US-Staatsanleihen ist eben weltweit da.
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Gutes Beispiel: das 700 Mrd. Rettungspaket, dessen Verwendung in 2 Monaten 4 mal neu bestimmt wurde. Wie soll man auf einer solchen Grundlage irgend etwas planen? Und dieser Anstieg des Risikos führt eben mathematisch zwingend im Durchschnitt zu höheren Verlusten, welche die Abwärtstrends noch mehr beschleunigen.
Da stimme ich zu, denn dieses staendige "Trial and Error" verursacht nicht unerhebliche Kollateralschaeden. Allerdings wird das hier seit 232 Jahren betrieben und hat Amerika heute dahin gebracht, wo es heute ist. Das ist auch nicht nach meinem persoenlichen Geschmack, ich bevorzuge da eher das mitteleuropaeische Praezisionshandwerk, aber letztendlich scheint diese relative chaotische Methode effizienter zu sein. Erklaeren kann man das vielleicht daran, dass wenn man dabei mehr Fehler macht auch daher aber auch mehr lernt.
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Jo,
das steht schließlich so in dem Artikel...
Zockerbuden sind es aber trotzdem

Sorry, hatte den Artikel uebersehen. Zocken ... naja wer betreibt das heute nicht (siehe Landesbanken).
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Die US-Universitaeten legen ihre Ruecklagen schon immer auf dem Kapitalmarkt an. Die teilweise gigantischen Ruecklagen sind in Zeiten des "Easy Moneys" aus den Studiengebuehren enstanden, entweder ueber Studienkredite oder Hypothekendarlehen finanziert. Die Verluste werden sie zwingen, die Gebuehren anzuheben, demgegenueber steht heute der erschwerte Zugang zu Studienkrediten oder Hypothekendarlehen. Dies wird sich bald in rueckgehenden Studienzahlen mit entsprechendem Rueckgang der Wirtschaftsleistung ausdruecken.
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Kaffeebauern wollen Starbucks kaufen
Das Ziel: mehr Kontrolle für die Herstellerländer. -
Staatsanleihen sind einzig durch zukünftige Steuereinnahmen gedeckt.
Ein gefluegeltes Wort sagt auch: "Staatsschulden sind die Steuern von morgen". Da eine regulaere Tilgung immer eintraeglicher und unkomplizierter als eine Zwangspfanedung ist, werden die Investoren schon daran interessiert sein, die Grundlagen der Steuerschoepfung am Leben zu erhalten und sogar zu foerdern. Im Falle der USA bestehen da gute Voraussetzungen eben aufrund ihres potentiellen Kollaterals in Form von Land, Infrastruktur, Staatswesens etc.
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Welche Sachwerte stehen hinter einer Staatsanleihe?
Im Falle der USA z.B.: 9.826.630 km² Land, ein Teil davon fruchtbarste Ackerflaechen, Bodenschaetze, Infrastruktur usw. Sicher sind die nicht als direktes Kollateral verbrieft, aber als potentielles Kollateral durchaus von Bedeutung, da sie das Risiko eines Ausfalls reduziert.
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Halte ich fuer ueberteuert, da gibt es guenstigere Solars in den USA, z.B. Evergreen.
First Solar
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Dass diese Autos keine Golf-Qualitaten haben, habe ich nie bestritten. In ihrer Klasse sind sie aber serienreif und konkurrenzfaehig (koennen schliesslich verkauft werden).
In ein paar Jahren werden die von Dir gewuenschten "E-Golfs" kommen. Renault, Nissan und GM machens vor.