Taylor Bean gab im 1 HJ 2009 fuer $17 Mrd Hauskredite aus.
Taylor Bean Files for Bankruptcy, in Talks With FDIC
http://www.bloomberg.com/apps/…20601087&sid=aXTpjNR73TpY
Beiträge von Tollar
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Banken muessten bis zu 25% ihrer Vorsteurertraege aufbringen, um das FDIC-Systen am Leben zu erhalten. Diese hohen Kosten entstuenden bei Zusammenbruch von lediglich 150-200 weiteren Banken bis 2013, die FDIC-Ausgaben in Hoehe von $70 Mrd verursachen wuerden, so der Analyst Richard Bove. Die relativ geringe Zahl von prognostizierten Bankenzusammenbruechen kann ernsthaft angezweifelt werden, denn erst am Samstag meldete die New York Times, 1.882 Banken seien "ausfallgefaehrdet" . Selbst wenn bis 2013 weniger als die Haelfte (ca. 600-800) dieser Banken zusammenbricht, waere das US-Bankensystem insolvent, weil die Banken nicht mehr die FDIC-Gebuehren aufbringen koennen (mehr als 100% der Vorsteuerertrage) , aus der die Ausfaelle beglichen werden.
Banking equities analyst Richard Bove said Sunday that it's possible 150 to 200 more U.S. banks could fail in the current banking crisis, putting greater stress on the Federal Deposit Insurance Corp.'s deposit insurance fund. ... The FDIC expects bank failures will cost the insurance deposit fund around $70 billion through 2013 .. Banks' payments to keep the FDIC afloat could eat up 25 percent of their pretax income in 2010, according to Bove.
http://finance.yahoo.com/news/…ories&pos=2&asset=&ccode= -
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Ne, ne, Juergen, habe nichts verloren die letzten sechs Monate ... aber wer am Ende der Gewinner sein wird, das ist
noch nichtdoch schon schon raus.Fuer Dich ein sehr schoenes Buch zu dem Thema: [Blockierte Grafik: http://ecx.images-amazon.com/images/I/513XG23FPZL._SS500_.jpg]
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die Käufer laufen umher und meinen, dass es ein guter Zeitpunkt sei,
um "in den Markt zu kommen" .... aber da laufen immer noch Leute rum, die glauben,
dass sie die Häuser in 5 Jahren teurer verkaufen können.Die Hoffnung stirbt zuletzt. Die meisten Eigenheimbesitzer klammern sich nach ihrer Fehlentscheidung, ein ueberteuertes Haus gekauft zu haben, an solche Illusionen. Kaum einer gesteht sich diesen Fehler ein und ist durstig nach Hoffnung, auch wenn sie noch so duenn gesaeht ist. Anders als bei falschen Aktieninvestitionen kann man die Fehlentscheidung beim Hauskauf nicht verheimlichen, weil das Investitionsobjekt, oder besser gesagt das Spekulationsobjekt, fuer jeden mit Preis sichtbar ist. Und solche Phantasien werden bewusst gespeist von der Vermarktungsmaschinerie der Eigenheim-Makler, denen selber das Wasser bis zum Halse steht und die ums Ueberleben kaempfen. Wie gefaehrlich weit ihre Illusionen von der Realitaet abgekoppelt ist, zeigen mir immer wieder die emmotionalen Reaktionen von Bekannten zum Thema Hauskauf, die in solch einer Situation stecken. Auf die Frage warum ich mir jetzt kein Haus kaufe, sondern miete, agrumentiere ich mit den bekannten Hinweisen auf Wirtschaftslage, Ueberschuldung, langfristigen Zyklen usw. Entweder wenden sie sich vom Gespraech abrupt ab, weil sie von der Realitaet nichts wissen wollen oder bekommen feuchte Augen, weil sie ploetzlich die Realitaet wahrnehmen, die sie oberflaechlich verdraengt hatten. Der Mensch ist schon ein sehr eigenartiges Tier und diese Gruppe waere sicher ein interessantes Feld fuer Verhaltensforscher.
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Eine neue Blase wird aufgeblasen!
Genau das ist die Folge einer Reflation, welche ja das offizielle Kernziel ( Greenspan: "reflate it") aller Massnahmen ist. Aller Erfolg haengt davon ab, ob ausreichend Marktteilnehmer die neue Blase "kaufen".
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Waehrend die Kreditvergaber privater Geschaeftsbanken in den USA stagniert, verzeichnen die nicht auf Gewinn orientiert arbeitenden (not-for-profit) Genossenschaftsbanken (Credit Unions) einen kraeftigen Zuwachs. Die Vergabe von Hauskrediten stieg um 38,8% im Jahresvergleich. Kunden privater Geschaeftsbanken fluechten auch scharenweise zu den sichereren Credit-Unions.
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Saudi Familien: 20 Milliarden Betrug
http://www.mmnews.de/index.php…20-Milliarden-Betrug.html...Dazu zählt vor allem das Scheichtum Dubai mit geschätzten Schulden in Höhe von 60 Milliarden Dollar....
Da fragt man sich, ob die noch vor kurzem als reich geltenden Oelstaaten nicht bald pleite sind. Der angebliche Reichtum war also nicht nur auf Oel gebaut, sondern auch zum erheblichen Teil auf Kredite. Auch gut moeglich, dass die arabischen Beteilligungen in Daimler, Porsche und VW alle nur auf Pump gestemmt sind.
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What the Stress Tests Didn’t Predict
....a failing grade on 1,882 banks as of June 30, up 16.5 percent from the end of March....
http://www.nytimes.com/2009/08…iness/economy/23gret.html -
Stimmt. Sie ersinnen unermüdlich neue Finanzprodukte und exportieren damit ihre Schulden. Aber es scheint, dass dieses Geschäftsmodell nicht mehr allzu weit trägt ...

Koenigswasser, ich halte Deine Bemerkung fuer Polemik und Dich daher fuer informiert und schlau genug.
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Wie lange kann es der Fed gelingen, an den echten Marktbedingungen vorbei die Zinsen für langlaufende Bonds selbst zu "gestalten" ? .....Man nennt das nun "Stretching". Irgendwann wird das über die Maßen gespannte Gummiband reißen bzw. zurückschnellen.
Ziel dieser Zinsgestaltung ist es, die Marktzinsen nach unten zu manipulieren, um dem deflationaeren Kollaps zu entkommen und das System zu reflationieren. Wenn das Gummiband aber reisst, dann werden die Marktzinsen explodieren.
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Der Zug dafür ist für Amiland abgefahren - und Potenzial hat Jeder!
Sicher das Potential hat jeder. Aber es wirken nun mal wirtschaftliche Hebelkraefte. Zudem sollte man das Land USA nicht unterschaetzen. Aber was verstehst Du genau unter "der Zug dafür ist für Amiland abgefahren" ?
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Für mich spricht jedoch dagegen, dass die USA auf Importe im hohen Maße angewiesen ist. Mit einem sehr schwachen Dollar siehst da schlecht aus.
Die USA Importieren vorrangig Konsumgueter und Energie. Bei Lebensmitteln und Dingen des taeglichen Bedarfs sind die USA weitgehend autark. Auf viele Konsumgueter kann man eine Weile verzichten oder sparsamer werden, waehrend gleichzeitig die inlaendische Produktion stimuliert wird. Einzig die Oelimporte der USA waeren problematisch, aber es gibt genug eigenen Ressourcen (teilweise aus Umweltschutzgruenden auf Eis gelegt) in den USA, sie zu nuzten wuerde sich kostenmaessig schnell rechnen.
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Noch billiger produzieren als in China geht nicht!
Das ist alles eine Frage der Wechselkurse, und genau darum geht es beim Dollarcrash.
Der Ami hat für Europa und den Rest der Welt nichts zu bieten außer Dollars
Dass die USA nichts exportieren und produzieren ist schlicht falsch. Es gibt ein Handels-Defizit, aber das kann sich auch umkehren. Die Kapazitaeten dafuer muessten zwar ausgebaut werden, aber das Potenial ist jedenfalls da.
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Wo sind da jemals auf lange Frist Staatsschulden abgebaut worden ? Die Schulden werden uebergerollt, und nicht nur das. Es muessen neue Schulden aufgenommen werden, damit man ueberhaupt den Zinsdienst erbringen kann. Es ist niemals im Sinne der Betreiber, in einem schuldbasierten Geldsystem, Schulden abzubauen.
Alles - Privatverschuldung, Staatsverschuldung - ist ein Schneeballsystem bis man mit dem Ruecken zur Wand steht.
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Bitte um Erklärung, warum es Deiner Meinung nach, Selbstmord sein soll.
(Bitte langsam, bin schon älter.....)
KWDrastische Abwertung des Dollars = guenstiger Wirtschaftsstandort, weil man billig produzieren (niedrige Loehne, kostenguenstige heimische Ressourcen) und teuer im Ausland verkaufen kann. Nicht nur die Exportwirtschaft von Laendern wie Deutschland und China wird geschaedigt, sogar die Industrie fuer den inlaendischen Bedarf bekommt Konkurrenz von einem Billigwaehrungsland. Zusaetzlich kaeme es zu Deflation in den Nicht-Dollar-Laendern, Inflation in Dollar-Laendern. Die Inflation entschaerft das Verschuldungsproblem, die Deflation verschaerft es (besonders die EU waere betroffen). Alles sicher unguenstige und ungewollte Auswirkungen fuer die Nicht-Dollar-Laender und die werden ein solches Szenario daher bestimmt nicht wollen und aktiv verhindern.
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Tollar - allerdings gibt es nur einen Fehler in deiner Theorie. Du schreibst die FED bzw. die Privatbanken haben die Kontrolle. Was ist, wenn die es plötzlich nicht haben? Z.B. weil EU, Asien und Co ihre Dollars abstossen - dann können die gar nix mehr machen.
Du beschreibst den Dollarcrash herbeigefuehrt von aussen. Das halte ich fuer ein rein theoretisches Szenario, denn das waere wirtschaftlicher Selbstmord der Nicht-Dollar-Wirtschaftsraeume.
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...bekommt m.E. die Kohle, die er braucht, vom Staat... allerdings wird dieser das weniger lustig finden...
100 Mrd Dollar hat der Kongress der FDIC als Kreditrahmen eingeraeumt, allerdings ist das nur en Notpuffer und muss zureuckgezahlt werden. Die FDIC muss ihre Kosten eigentlich aus Bankgebuehren decken. Sie wird Hunderte Milliarden an zusaetzlichen Gebuehren erheben muessen um die Bankenleiten der naechsten Jahre decken zu koennen.
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In Amerika ist es nochmehr gedrucktes Geld, aber die FED ist raffinierter.
Der größte Unterschied zur Reichsbank ist, dass das preußische Beamte waren, Patrioten die 1914-18 glaubten, ihre Pflicht zu tun.
Das ist nicht der wesentliche Unterschied. Das Geldsystem in den USA ist vollstaendig privatisiert, die FED ist die Interessenvertretung eines Bankenkartells. Die Gehaelter alle FED-Angestellten werden aus dem Kapital der privaten Banken finanziert, und stehen nicht auf der Lohnliste der der US-Regierung. Eine Hyperinflation liesse das Kapital der Banken gegen Null dezimieren, die bestehenden Zinseinahmen waeren wertlos. Zu Hyperinflation wird es im Pfund oder Dollar nie kommen, dafuer sorgen die Kapital-Mechanismen des FRB schon. Zur Inflation wird es sicher die naechsten Jahre auf Grund der zusaetzlichen Geldmengen kommen, aber die wird sofort drastisch bekaempft werden (10% bis 20% Zinsen in den naechsten Jahren sind durchaus denkbar).
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Bundesrechnungshof Finanzkontrolleure bezweifeln Wirkung der Konjunkturspritzen http://www.spiegel.de/politik/…and/0,1518,644446,00.html
Brauchen wir ein drittes Konjunkturpaket? Diskutieren Sie mit anderen Lesern! [Blockierte Grafik: http://www.spiegel.de/static/forum/images/buttons/threadclosed.gif] bereits nach Minuten.
echt witzig 
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investieren ueber eine Kapitalerhoehung..... da schaut der Kleinanleger mit seinen Commons in die Roehre
Katar-Einstieg bei VW kann für Aktionäre teuer werden .... Der Einstieg Katars bei Volkswagen könnte für Kleinaktionäre unangenehme Folgen haben. .... Wer nicht rechtzeitig umsattelt, muss mit Verlusten rechnen.
http://www.spiegel.de/wirtscha…men/0,1518,644332,00.htmlIch hab's Euch immer gesagt. Viel Spass mit dem verwaesserten Mist.
