Beiträge von Delphin

    dass in Zeiten schnell steigender Bullion Preise, die Sammelmünzen immer etwas Boden verlieren, sich also der Abstand zu den Bullions verringert. Sorry, ich weiss leider nicht mehr wer das war, aber es war jemand, der - wie sich aus seinen anderen Beiträgen ergab - richtig Ahnung hat.


    Sollte das so richtig sein, sollte man jetzt Lunar 1 kaufen und auf keinen Fall verkaufen.

    Aber immerhin, 2008 waren sie wirklich mit die einzigen, die noch nennenswert in der Lage waren Unzen unkompliziert binnen Tagen auszuliefern, während ansonsten nur das "Nicht-Lieferbar" bekundet wurde, da staune ich sogar heute noch etwas drüber.*

    Genau deshalb hatten mich die hohen VK's besonders interessiert. Würde CID seine VK's erhöhen weil sich Ihre Lager leeren würden, dann wäre das für mich ein besonderes Alarmsignal. Und übrigens waren 2008 in den Mangelzeiten, auch gerade die gängigen Bullion 1 Unze besonders gefragt.

    Eine Freundin arbeitet als Selbständige. Gezwungerermassen und im Gesundheitssektor. Da kein Praxisbesitzer mehr planen kann/will und Freelancer flexibler beschäftigt werden können.


    Letztes Jahr hatte sie ein Gutes Jahr und 2500 Brutto. Das waren mal 5000 DM Brutto, damit war man vor 20 Jahren gut besoldet. Inzwischen:


    Brutto 2500
    - ca 500 Rentenversicherung (Pflichtversichert und AN+AG Beitrag)
    - ca 460 Krankenversicherung (doppelter Beitrag)
    - ca 320 Steuern
    ----------------------------------------------------------------------------------
    macht 1220 Netto
    noch keine Miete (Grosstadt!), Mehrwertsteuer, Essen, Fortbildungen, usw. gezahlt.


    Sie kommt locker auf über 70 % Steuern und Abgaben, Mehrwertsteuer usw. eingerechnet! Und das bei diesem Bruttolohn. Ich war baff, als sie mir das erzählte.


    Sie ist total sauer gefahren. Zumal Sie trotz diesen Abgaben eine ziemlich geringe Rente bekommen wird.


    Dieser Staat ist nicht mehr ganz sauber, das kann nicht mehr lange gut gehen.

    Also diese Thesen bitte mit Vorsicht behandeln, denn ich theoretisiere jetzt mal.


    - wenn es stimmt. dass der Goldpreis vom Papiergoldmarkt dominiert ist und etwas dran sein sollte, dass der Papiergoldmarkt ins schlingern kommt:
    - wäre es dann nicht losgisch dass der (Papier-)Goldpreis fällt?
    - wer kauft noch Papiergold, wenn er vermuten muss keine Ware zu erhalten?
    - dann will man Gold physisch kaufen, kein Papiergold. Gold physisch hat sich je bereits abgekoppelt, sagt Willie.
    - vielleicht sehen wir gerade die ersten Auswirkungen, einer grösseren Trennung zwischen dem Preis von Papiergold und Gold?
    - falls ja wüssten wir das, sobald die grossen Goldhändler Unzn nachbestellen müssen, spätestens morgen, denke ich.


    Was meint ihr?

    Zitat Spiegel online: "Höhere Inflationsraten sind dann die Kosten, die ein wirtschaftlich starkes Euroland wie Deutschland zu zahlen hat, um ein Auseinanderbrechen der Europäischen Währungsunion zu verhindern - was letztlich noch teurer käme." (Vgl. http://www.spiegel.de/wirtscha…men/0,1518,673807,00.html)


    Wie bitte, haben die den A. auf ??? Hallo !?! Ich will aber nicht für Griechenland, Afghanistan oder Mickey Maus zahlen (...tu ich ja jetzt eh schon zu genüge ).
    Irgendwie fühl ich mich gerade anders als die anderen Kinder ....

    Nun, eines ist klar,


    unsere Politiker tun natürlich nichts, das nicht gut für uns wäre. Der Bailout für Griechenland MUSS bezahlt werden, weil das für uns 'die bessere Lösung' ist. Der Bailout der Banken musste ja auch nur bezahlt werden weil das gut für uns 'die bessere Lösung' war. Gut, man hätte die Aktionäre dafür zahlen lassen können, aber das wäre bestimmt 'keine gute Lösung ' für uns gewesen.


    Besonders dankbar bin ich dafür, dass die Regierung seit Jahren unsere Löhne verbilligt, denn das ist die Beste (Ihnen einfallende Lösung) um Arbeitsplätze zu erhalten. Danke auch, für die Desinformation bei den 'Arbeitslosenzahlen', das Volk schläft so 'besser'.


    Gut, manch einer arbeitet jetzt nur noch und bekommt dafür nichts mehr. Aber das ist alle mal besser als Zuhause zu sitzen und auch noch heizen zu müssen. Auch besser für den Blutdruck. Besser ist es auch, diese Tätigkeit 'Arbeit' zu nennen, das klingt weitaus bedeutsamer als 'Hobby'. Auch wenn es mal Zeiten gab, bei denen ein annähernd leistungsgerechter Lohn zu der Definition einer 'Arbeitstelle' gehörte. Aber da gab es schon immer Ausnahmen, warum diese nicht ausweiten, wenn das 'besser' für 'jemand' ist.


    Und 'arbeitslos' klingt auch besser als 'ohne Hobby' mehr. Also nochmals herzlichen Dank, dafür, sagt:


    Der

    Fordert da Hr. Straubhaar nicht etwas, was der Westen (EU und USA) seit mindestens 1990 getan hat? Offiziell langsam inflationieren, inoffiziell etwas stärker?


    Aber wenn die westlichen Ökonomien, das seit Jahren getan haben und auch weiterhin tun wollen, was ist dann schief gegangen? Wieso gibt es seit 2007 einen Bruch in der Inflationslogik?


    Und wenn man nicht verstanden hat, warum es diesen Bruch gibt, wie kann man dann davon ausgehen, dass man ihn kitten kann?


    Im Übrigen muss man diesmal die Pferde zum Saufen brügeln. Man wird die Bürger nicht nur durch die heimliche Inflation enteignen müssen, man muss sie auch noch durch Gesetze dazu zwingen ihr Geld für irgendeinen teilweise unsinnigen Mist auszugeben (Energieeffiziente Birnen, CO2, Hausdämmungen) bzw. zu überhöhten Preisen zu beziehen (Krankenkassen, Energie, Wasser, Lokale Gemeindedienste) . Allerdings nutzt das auch nichts, wenn man bereits erreicht hat, dass der Bürger am Limit ist. Dann bedingt man nur noch einen Änderung des Zahlungsstroms, aber nicht eine Erweiterung.

    Wo wird dann der durchschnitll. Preis für unseren Flaschenöffner liegen ?
    Er wird genau dem durschnittl. Aufwand (abhängig vom Stand der Produktivkräfte) entsprechen, der zu seiner Herstellung
    (+ Transport+Vermarktung usw.)

    Hi, wenig Zeit, aber ein kurzer Einwurf:


    statt Flaschenöffner Autos:


    genug verfügbar, jederzeit kaufbar, Preise transparent (ich kann rausfinden was der Wagen woanders kostet). Trotzdem:


    VW Passat USA: circa 20000 Euro
    VW Passat Deutschland: circa 30000 Euro (ähnliches Modell). (Vorsicht die Preise sind keine aktuellen Preise und die Daten sind geschätzt) Dürften aber im Schnitt so hinkommen. Vor einigen Jahren wurde ein bestimmter Passat für 60% des deutschen Preises verkauft.


    Preisfrage: Wie kommt's? Am Herstellungsaufwand kanns nicht liegen, in die USA fallen sogar noch Transportkosten an.


    Umgekehrt funktioniert das für Regips Platten. In D ziemlich preiswert, in der USA waren die vor 5 Jahren richtig teuer. (Hersteller haben sich in der USA eine goldene Nase verdient).



    Lösungsansatz? Anscheinend kann man sich Märkte 'erziehen' und Preise weitgehend unabhängig von den Herstellungskosten machen. (solange die Marge positiv ist!)
    Weitere Beispiele: Medikamente, Motoröl, ....

    Aus meiner Sicht:


    Pro: Goldgedeckter Währung


    Die Menge des zur Verfügung stehenden Geldes wäre eingeschränkt. Das hat zwischen 1800 und 1900 in England und den USA recht gut funktioniert, wobei gerade England sich sicherlich in einer Sondersituation befunden hat (Kolonialmacht).


    Geringeres Wachstum durch eingeschränkte Geldmenge. Aber eine Währung die Ihren Wert behält.


    Letztlich ist es für den Besitzer eine Geldmenge von 10000 egal ob er Sie für 5 % verleihen kann, aber eine Inflation von 4 % herrscht, oder ob er stabiles Geld hat und eine Verzinsung von 1 % bekommt. Letzteres ist vielleicht etwas weniger hektisch, weil weniger überraschend.


    Nicht egal ist es wenn er 10000 hat, sie zu 5 % verzinsen kann und man ihm sagt es sei eine Inflation von 4 %. In der Realität sind es aber 7 %. Dieses Beispiel lag vor der Krise doch näher an der Realität.


    Selbst wenn, durch das Wegbleiben einer ausreichenden Menge von Nachschuldnern, einige Kredite platzen müssen, ist das doch nur normal/üblich. Und verhindert Blasenbildungen. Wird es immer geben.


    Erschwernis der üblichen Lügenkonstrukte unserere Politiker. Da die Entwicklung des Geldes leichter berechenbar ist. Vielleicht bringt eine LV dann nach 40 Jahren wirklich 100 % an Kaufkraft statt wie jetzt üblich so gegen 10%. (aktuelles Beispiel eines Bekannten der sich binnen 40 Jahren ein Haus ansparen wollte (20.000 Euro Ergebnis)).


    Privatgeld wird so leicht nicht möglich sein, denn der Staat definiert, was Geld ist. Letztlich brauchst Du am Jahresende die Währung mit der Du Deine Steuern zahlen musst. Deshalb muss das Staatsgeld, egal wie schlecht es ist, akzeptiert werden.


    Zur Unterstützung einer goldgedeckten Währung wäre es notwendig, die Kreditvergabe entweder zu verstaatlichen (Konstrukte wie Sparkassen (Geldschöpfung in Lokaler Hand) / Volksbanken (Geldschöpfung in der Hand von vielen kleinen Besitzern) wären dafür doch ideal. Dabei sollte die zu hinterlegende Mindestreserve deutlich erhöht werden um die Kreditvergabe zu reduzieren und die anfälligkeiten des Systems zu reduzieren.


    Vielleicht wäre das Leben wieder etwas planbarer. Zur Zeit kann man letztlich nichts planen, bzw unternehmen. Weder Hausbau, noch grössere Investition. Egal wie gut Du deinen Job machst, wenn deine Dienste nicht benötigt werden, oder nicht gezahlt werden können ist Schicht im Schacht.



    Contra:


    In einer Welt so wie sie jetzt ist, würde jeder Versuch eines Landes, mit wertvollem Geld zu handeln sofort torpediert werden. Mit Fiat, könnte man das Gold komplett rauskaufen, so schnell wie die Fiatschöpfung am Computer stattfinden kann, kann man keinen Wechselkurs anpassen.


    In einer Welt ungezügelten Wachstums, wäre das neue System kurzfristig, extrem verwundbar, weil erst mal nicht konkurrenzfähig.


    Allerdings könnte eine Zeit der Deflation in einer Zeit ungezügelten Wachstums der richtige Moment sein um so ein Geldsystem einzuführen.


    Die hier denkbaren Probleme übersteigen meine Kenntnisse allerdings bei weitem. Aber obwohl das so ist, wage ich doch die Aussage, dass alles besser wäre als unser derzeitiges Geldsystem, dann das läuft - erwiesenmassen - alle 70 Jahre an die Wand. Und jetzt ist es soweit. Und man kann nur zusehen und selbst gar nicht mehr agieren.

    4) Denkansätze: Menge des Goldes zu Menge Waren/Anzahl lebender Menschen - Höhe der nötigen prozentualen Deckung - usw.....

    warum diese Argumentation ein Problem sein soll. Wenn ich sie richtig verstehe, ist doch die Argumentation, es sei nicht genug Gold da, um das Wachstum bei Waren, Menschen usw. abzudecken. Ich halte das für falsch. Denn:


    - es ist ja nicht so, dass jedes Brot mit einer Unze Gold bezahlt werden müsste.
    - es würde ja reichen zu einem Zeitpunkt zu definieren, dass es ab sofort und jederzeit, z.B. für 100 Euro 1 g Gold gibt. Physisch ausgeliefert. Oder 1/2 Gramm, oder 1/10 Gramm egal. Aber ab dem Zeitpunkt x fixiert für IMMER.


    Ab diesem Zeitpunkt ist dann nämlich Schluss mit dem exponentiellen Wachstum der Geldmengen, zumindest laufen dann die Staaten die Gefahr, dass jemand mit grossen Mengen Ihrer Währung gerne gegen Gold tauschen möchte. Genau das möchten die 'Starken' Länder sowie Ihre Banken, Zentralbanken usw. natürlich gerne verhindern, denn dann könnten sie nicht mehr aus dem Nichts Geld herbeizaubern und damit echte Werte kaufen.


    Also eine solche Definition zu einem fixen Zeitpunkt würde ab diesem Zeitpunkt - meiner Meinung nach - das exponentielle Wachstum erheblich erschweren und ich kenne keinen Weg, wie man das umgehen könnte, ausser es spielen alle wichtigen Nationen mit. Ab da wäre Schluss mit 'Free Lunch' auf Kosten der Dritten Welt. Zumindest auf diesem Weg.

    Also ein Angestellter der Single ist, keine Kinder hat und gut verdient hat etwas mehr als 70 % an Steuern und Abgaben. 70 %!


    Krankenversicherung,
    (Arbeitgeberbeiträge denn die muss unser Angestellter ja auch erwirtschaften)
    Mehrwertsteuer
    Benzin
    Lebensmittel
    alles eingerechnet.


    Ich konnte es erst auch nicht glauben, ist aber leider korrekt. (müsst ihr mal bei http://www.jjahnke.net stöbern, der hatte das mal ausgerechnet).


    Jetzt frage ich mich wie lange es noch dauern wird, bis unser Angestellter, der von seinen 4500 Brutto nach allen Abzügen nur noch 900 Netto in der Tasche hat, nicht irgendwann von alleine auf den Dreh kommt einfach z.B nur noch halbtags zu arbeiten. Halber Stress, gleiches Nettogehalt? Darauf bewegt es sich doch hin.


    Irgendwann wird unser Angestellter einfach einen eleganten Seitwärtsschritt aus dem Hamsterrad machen. Ich denk jedenfalls schon mal darüber nach, wie ich das hin bekommen kann!

    So ganz langsam kommen die Dinge wieder vom Kopf auf die Füße!
    Dieser Prozeß wird noch viele Jahre dauern.
    Mit diesem Artikel hat er begonnen.

    Nun ich hoffe mal Du hast recht, vermute aber es ist nicht mehr als ein Schritt in die richtige Richtung. Ein Nachdenken über die Werte einer Gesellschaft und wer für sie steht und wer gegen sie arbeitet ist absolut notwendig. Ebenso ist es notwendig darüber nachzudenken oder darüber zu reden, weshalb eine solche Diskussion trotz einer weltweiten Wirtschaftskrise nicht stattfindet.


    Wenn man darüber nachdenkt wird man sehr schnell darauf kommen, dass die Gehälter eines Berufsstandes erst mal nichts mit einer wie auch immer gearteteten Leistung zu tun haben.
    Sie stehen eher in einer Relation mit:
    - der Anzahl der Personen, die den Job machen können (Spezialisten)
    - der Anzahl der Personen die den Job machen dürfen (Handwerksmeister)
    - ob im Berufsstand ein Markt stattfindet (Ärzteschaft, die Bezahlung ist automatisiert)
    - wie gut, wie schlecht ein Berufsstand organisiert ist (Krankengymnasten (furchbar schlechte Organisation, verlieren seit Jahren in einem Markt bei dem alle anderen gewinnen, Arbeiter in der Autoindustrie - Toporganisation)
    - wie gut oder schlecht einzelne Personen vernetzt sind (Familienangehörige, Kastenangehörige (Elite Uni, Burschenschaften, usw.)
    - Angebot/Nachfrage
    - Leistung (wobei Tarifregelungen dem auch wieder gegenüber stehen können, ein fauler unfähiger Lehrer, bekommt bis auf den Cent den selben Betrag wie ein guter Vertreter seines Berufsstandes)
    - Verantwortung, spielt anscheinend immer weniger eine Rolle.
    usw.


    Also jegliches Nachdenken über die derzeitige Entlohnungen sind dringend angesagt und notwendig! Denn im Moment bewegt sich vieles in eine falsche Richtung. Warum soll das nicht änderbar sein?

    Habe eine klitzekleine Kapitalgesellschaft. Die macht seit 5 Jahren jedes Jahr etwas Gewinn. Der lag auf der Bank, Festgeld 2 Monate ca. 2 % Zinsen. Das hatte mich schon immer geärgert.


    2006/2007 sah ich den steigenden Dollarverfall und habe privat alle Aktien verkauft und fing an mir über Werterhalt Gedanken zu machen. Darüber und die Gedanken über 'offizielle' , 'gefühlte' und 'echte' Inflationsraten kam ich dann auf die Idee mich etwas mit Geldwirtschaft, Finanzwirtschaft und Gold zu beschäftigen. Schon 2006, dachte ich ich sollte etwas Gold kaufen, aber wie kaufen?, wo lagern?, alle raten Dir ab, die üblichen Bedenken tauchten auf. Ab Anfang 2007 ging es dann relativ schnell.
    Als ich den ersten Krüger in der Hand hielt, durchzuckte mich der Gedanken: 'Dafür machst Du dir also den ganzen Stress." Ich hatte seit langem mal wieder das Gefühl etwas wertvolles in Händen zu halten. Welch ein Riesenunterschied zu einem 500 Euroschein, der zu dem damaligen Zeitpunkt den gleichen Wert darstellte. Über dieses Gefühl habe ich mich erst sehr gewundert, aber ich habe schon ein paarmal in meinem Leben meine Intuition ignoriert und musst dafür jedesmal büsen. Diesmal sagte mir meine Intuition "Alles ist gut, die richtige Entscheidung!"


    Inzwischen - seit Ende 2007 - legt meine kleine Kapitalgesellschaft ihr überschüssiges Geld, in kleinen Goldbarren und Silberbarren an, in einem Schließfach bei der örtlichen Kleinbank. Nur mein Steuerberater machte erst mal grosse Augen: "Wollen Sie damit handeln? - Nein nur Anlegen! - Okay, das geht, da bekommen wir keine Probleme mit dem Finanzamt. Müssen wir halt ausweisen und eine Inventur machen. Falls der Wert stark abweicht, abschreiben, usw." - War noch nix abzuschreiben.


    Ich sehe das als eine Art firmeninterne Arbeitslosenversicherung. Sollten meine Aufträge wegbrechen, wird mir meine Firma für mindestens ein Jahr ein kleines Gehalt auszahlen können, von dem ich gerade so existieren kann. Gold ist Zeit! - Zumal die ersten Barren inzwischen - gemessen in Euro - anscheinend 40% an Gewicht zugelegt haben müssen :thumbup: . Gold bringt zwar keine Zinsen, aber es wird von ganz alleine schwerer.