Beiträge von Delphin

    Herr Wrzesniok-Roßbach ist bekannt dafür, dass er den Goldpreis gerne klein redet. Es gab über ihn hier schon mehrere Beiträge, einfach mal suchen.....


    Er scheint fürs kleinreden bezahlt zu werden. Natürlich nur aus spezialfachwissenschaftlichen Gründen, d.h. weil er Experte ist. Also weil es wirklich seine Expertenmeinung ist, nicht wegen des Geldes, neinNEIN....


    Anscheinend haben Goldhändler wie Hereaus keinen Vorteil von einem hohen Goldpreis. Sie haben ihre Marge und ihren Umsatz und obs dann 300 Euro oder 800 Euro kostet scheint ihnen egal zu sein. Vielleicht erwarten sie bei 800 Euro einen geringeren Umsatz. Aber wahrscheinlich haben sie sich im undurchsichtigen Goldgeschäft irgendwo in einer Nische einen feinen %-tualen und völlig automatisch laufenden Geldstrom gesichert und dann will man die Verhältnisse natürlich so belassen wie sie sind. Explodierende Preise würden eine völlige Veränderung des Geschäftsmodells bedeuten. Das gilt es zu vermeiden. Da kommt dann auch unser obiger Experte wieder ins Spiel. Also bitte als das sehen was es ist: Lobbyismus.

    Sinngemäss:


    Die amerikanische Börsensaufsicht ist der Meinung, das 'Shorten' der Aktien von Fannie and Fredy bringt die Kurse dieser beiden Firmen zu stark unter Druck und überlegt sich die Shorts gegen diese beiden Unternehmen zu verbieten???!!!


    Der Markt hat immer recht, auch wenn er verboten wird..........?

    Öl wird aber gegen jede Währung teurer, gegen die eine mehr, gegen die andere weniger. Nun kann man sagen, dass eben nicht Öl wertvoller wird, sondern alle Währungen an Wert verlieren. Das kommt aber am Ende aufs selbe raus und wird langsam philosophisch....

    Philosophisch finde ich das eher weniger. Eher Ursachenforschung.
    Es ist genau richtig wie du schreibst, dass der Ölpreis auch gegen den Euro steigt, weil eben auch der Euro 'häufiger' vor kommt. Das gleiche gilt für alle Währungen die an den Dollar gekoppelt sind. Warum ist das keine 'philosophische' Betrachtung sondern eine Pragmatische?


    Nun, wenn die These richtig ist, dass der Ölpreis hauptsächlich deshalb steigt weil die Währungen ihren Wert verlieren, gibt es für diesen Punkt nur eine Lösung: Stabile Währungen. Können das die grossen Volkswirtschaften in der USA und in Europa derzeit leisten? Wollen sie das eigentlich?


    Stimmt die Peak Oil These, wird das Öl knapper werden und der Preis - davon beeinflusst - wird ebenfalls steigen (mittelfristig). Was kann man dagegen tun? Die Nachfrage reduzieren? Wie schnell kann man das? - Wird die Nachfrage , getrieben durch die Schwellenländer, nicht eher weiter steigen?


    Für mich sind diese beiden Punkte deutlich bullish für den Ölpreis. Zumindest Mittel und Langfristig. Wir sollten uns darauf einstellen, denke ich. Wer in der Nähe eines guten öffentlichen Verkehrssystems wohnt kann von Glück sagen.


    Sollten - wie ich vermute und mir aus den mir vorliegenden Infos zusammengereimt habe - die Spekulanten erst an dritter Stelle für die Erhöhung der Barrel Preise verantwortlich sein, wird man mit Kontrollen, Regulierungen usw. auch nur marginal etwas verbessern können. Die grossen Ölkonzerne bekommt man ebenfalls nicht mehr an die kurze Leine, wie könnte man das von einem Präsidenten der hauptsächlich mit Unterstützung des amerikanischen Ölkartells seinen Job bekam, auch verlangen.

    Hi,


    wie wir es drehen und wenden müssen wir uns darauf einstellen müssen dass wir ein Peak Oil hinter uns haben (see Pauli's links). Ausserdem drücken wir den Preis für Öl dummerweise immer in Dollars aus, das bedeutet nimmt die Menge an Dollars zu und die Menge an zur Verfügung stehendem Öl bleibt gleich, erhöht sich leider die Menge an Dollars die dafür notwendig sind eine Fass Öl zu erwerben.
    Nimmt die Menge des zur Verfügung stehenden Öls ab, sollte sich die Situation nicht wesentlich verbessern. Kommen nun ein paar Spekulanten dazu wird sich die Situation ebenfalls nicht sonderlich verbessern.


    Meiner Meinung nach ist es wichtig die Gründe in genau dieser Reihenfolge zu sehen, der fallende Dollar ist IMO der grösste Preistreiber.

    oha, waren damals ziemlich genau 850 Euro. War das beste Angebot, das ich damals bei Händlern finden konnte. Bin bei Münzen nicht so der Ebay Fan, habe auch wenig Zeit um mich mit dem Abwickeln der Geschäftes zu befassen. Ausserdem kommt mir das Handeln mit Gold und Silbermünzen ein wenig so vor wie der Kauf einer LP vor 20 Jahren. Man sucht und sucht und sucht das günstigste Angebot und kaum hat man gekauft - lernt man einen kennen der einem sagt, ja die gibts aber gerade dort 2 DM preiswerter. Das habe ich inzwischen aufgegeben, ich suche bei - nach meinen Kenntnissen verlässlichen Quellen (4-5) Händler und kaufe dann beim derzeit günstigsten.


    'Good Luck' meinte eigentlich 'good luck to you' für Eure weiteren Deals.


    ciao:

    Also da haben wir einen Käufer, der die Ware bestellt, bezahlt und erhalten hat.


    Wir haben eine Verkäufer der eine Ware angeboten und geliefert hat.


    Alles bestens so weit. Jetzt ist nur die Frage, wenn der Käufer einen versicherten Versand bezahlt und die Ware nicht ankommt, wer muß haften? Klar der Verkäufer. Warum weil er einen Vertrag mit dem Käufer abgeschlossen hat der vorsieht, dass er den Versand der Ware bei einem Dritten versichert. Wir wissen nicht ob er die Ware tatsächlich versichert hat. Allerdings ist der Käufer für den Verlustfall abgesichert, er muß - falls ihn die Ware nicht erreicht - sich eh an den Verkäufer wenden. Denn der Verkäufer hat den Versicherungsvertrag mit dem Versand abgeschlossen, oder eben halt nicht. Kann der Käufer eh weder nachvollziehen noch wissen noch ....


    Ich bin kein Jurist, aber ich sehe das so, dass der Käufer das bekommen hat was er wollte, die Ware und das Recht auf eine Lieferung frei Haus, bei der er das Übergaberisiko erst bei der eigenen Haustür übernehmen muss. Wie er das regelt oder wie er haftet ist eigentlich Sache des Verkäufers. Hat er dem Käufer 25 Euro zuviel abgeknöpft? Nein, denn wenn er den Transport nicht versichert hat, haftet er (versichert er) die Ware sozusagen Inhouse.


    Man könnte sagen, es ist bei dem Geschäft solange alles gut gegangen bis sich der Käufer betrogen fühlte. Ab da fing es an schief zu laufen....


    .Meine Meinung und ich kann mich irren....

    Aha, frage mich schon länger wie das Comex Geschäft im Detail funktionieren könnte. Das ist natürlich eine interessante Möglichkeit 2 mal Geld zu verdienen (theoretisch).
    In sich geschlossen kann bei diesem Geschäft die Bank gar nicht verlieren.


    Der Silber ETF Käufer kauft, sagen wir mal für 10000 Euro Silber bei der Bank (ETF). Die Bank, kauft nun kein Silber sondern nimmt dieses 10000 Euro und geht mit diesem Betrag als Hebel bei der Comex Short. Sie 'versichert' sich also mit vielleicht 100000 Euro (Hebel eins zu zehn, in Wirklichkeit dürfte der Hebel noch grösser sein), dass sie das Silber zukünftig billiger kaufen kann, als heute. Weil sie aus dem Nichts eine Verkaufsmenge für 100000 Euro schafft. Damit müsste (in sich geschlossen) der Silberpreis fallen.


    Das Perfide dabei ist, dass die Bank mit dem Geld des Silber Käufers radikal gegen seine Interessen verstösst. Nicht nur, dass die Bank das Silber nicht (physisch) kauft, also keinen Bedarf erzeugt - sie erzeugt sogar ein Angebot, das den Wert des Silbers im Boden versenken müsste.


    Natürlich wären hierbei auch Schattierungen möglich. Die Bank kauft z.B. für 1000 Euro Futures (long), die mit dem obigen Hebel (1:10) den Wert des Silbers abdecken (auftrag ausgeführt, Silber gekauft) Mit dem Rest geht sie short.


    Was meint ihr zu den Gedanken? Könnte das Spiel so funktionieren? Ist erst mal so ein Gedanke?

    also ich würde für den Anfang 1 Oz Krügerand und Maple Leafs nehmen. Die sind meist am nächsten am Spot-Preis und haben den geringste Differenz zwischen Verkaufs und EK-Preis. (zumindest war das mal so vor einem Jahr). Kleinere Stückelungen gibt es meist mal als Sonderangebote (trotzdem höherer Spread).


    Mir persönlich gefallen auch die Australischen Lunare, aber sie sind eine Mischung zwischen Sammler und Bullion Münze (also Aufpreis). Keine Ahnung ob sich das mal rechnen wird. Wenn ich kann werde ich zukünftig mischen, als Basic immer ein Teil KR, ML, als Zugabe ein paar Sammlermünzen.


    Zusätzlich natürlich Silbermünzen, ebenfalls gemischt.

    Bacrley denkt über Kapitalerhöhung nach.


    Ich frag mich ernsthaft, wer das ganze Zeug abnimmt - das werden die Banken ja wohl kaum gegenseitig machen. Die Saudis ? Aus Angst, dass sonst der gesamte Aktienmarkt crasht (die haben soviel drin, dass ein rascher Ausstieg kaum möglich erscheint) Oder die Zentralbanken - ohne die Bevölkerung zu informieren ? :hae:

    Ich vermute, das 'Zeugs' wird die Bevölkerung abnehmen, wahrscheinlich ohne die Zentralbanken zu informierten! ?)

    Hallo


    da schauen Sie wohl mal wieder um die Ecke unsere Realitätsverdreher.
    Wenn die Staatsbanken die Notenpressen anwerfen ist das bestens.
    Wenn sich die USA dadurch in die Lage versetzt über Jahre hinweg die Rohstoffe der Welt mit - Money for nothing - zu kaufen, dann ist das bestens.
    Wenn das dazu führt dass es durch die Vermehrung der Geldmenge zu einer leichten Abzinsung der existierenden Vermögen kommt, dann ist das erstens im Sinne der modernen Geldtheorie und somit Mainstream und bestens.
    Führt all dieses Vorgehen dazu, dass die Lage ausser Kontrolle gerät und die realen Vermögen mit fast 20 % abgezinst (p.a. und derzeit in der USA) werden, dann nenne ich das Wucher, denn das ist eine negative Verzinsung auf mein Vermögen der ich so ohne weiteres nicht entgehen kann. Ausser ich gehe in EM's. Und wenn ich das tue, dann will man mir vorwerfen ich würde dem Dollar (Euro) schaden. Ich schade ihm nicht, er schadet mir!



    "Mein Freund, halte gefälligst den Kopf schön ruhig auf dem Holzklotz, sonst behinderst Du die Schafrichter beim Arbeiten." - Das wird noch lustig werden.

    Hi, schön dass Du wenigstens ab und zu hier wieder auftauchst.


    Deine Beiträge finde ich meist gut und sie regen zum Nachdenken an. Mit den Verschwörungstheorien tue ich mich eher etwas schwer. Nicht dass ich bezweifle, das sie existieren, ich bezweifle nur, dass sich das alles so planen bzw. umsetzen lassen wird.


    Was die Inflationierung anbelangt kann ich mir schon vorstellen, dass man sich dieses Szenario wünschte oder ausdachte. Die Hypothekenkrise bzw. die Tatsache, dass es für die USA zunehmend schwierigerer wird auf Akzeptanz beim Absatz ihrer Währung zu stossen, halte ich eher für einen Unfall im System. Ebenso dass, von den 20 Topbanken, 19 mit heruntergelassenen Hosen erwischt wurden. ich glaube man hätte den Derivateschrott gerne noch weitergereicht, bevor er offenbar wurde. Ich vermute, das Ganze findet 'vor der Zeit statt'.


    Vielleicht drückt man auch nur aufs Tempo weil China & Russland zu mächtig werden. (Das werden sie mit dieser Geschindigkeit auch nur, weil der Dollar abraucht).


    Öl und Lebensmittel sind natürlich fantastische Hilfsmittel zur Inflationierung, sie verteuern automatisch so ziemlich alles. Vor allem verteuert Öl auch den kompletten Transport, im Extremfall könnte es sogar die Globalisierung teilweise verlangsamen, wenn nicht sogar eine Zeitlang umkehren. Vielleicht gilt ja bald die Formel:


    Transportkosten + Arbeitskosten in China = Arbeitskosten in Europa. (wird noch was dauern, nehme ich an).


    Trotzdem bin ich mir nicht sicher ob die Inflationierung 'schneller' sein wird, als die Implosion der Wirtschaft. Ich denke, alles was täglich benötigt wird, wird verknappt und somit teuer werden( bzw. umgekehrt), die Preise für Komfortgüter und Gimmicks werden implodieren - weils keiner mehr kaufen wird.

    Aber wie wärs denn, sich mal etwas mehr an wissenschaftliche Fakten zu halten? Es gibt durchaus Risiken die belegt sind, aber auf die geht hier fast keiner ein, sondern nur auf die eher abstrusen Sachen.


    Nun weiss ich nicht ob Du mich meinst, allerdings kann ich Dir sagen warum ich nicht auf die Wissenschaftlichen Fakten eingehe. Weil ich zugemüllt werde mit wissenschaftlichen Fakten. Weil ich seit Jahrzehnten von allen möglichen Seiten mit wissenschaftlichen Fakten nach Strich und Faden belogen werde. - 'Aber alles wissenschaftlich fundiert, beweisen sie mal das Gegenteil Frau Delphin!' Und weil die Wissenschaft von den Grosskonzernen benutzt wird. Und weil sie regelmässig zu kurz denkt, nämlich bis zum nächsten Quartalsergebnis.


    Z.B. hattest Du - natürlich wissenschaftlich fundiert in diesem Thread behauptet: 'Der Maisanbau kann mit dem Bienensterben nichts zu tun haben'(sinngemäß zitiert). Dann hattest Du behauptet der Maisanbau kann zwar was mit dem Bienensterben zu tun haben, aber der konventionelle genauso wie der Gen Mais, ergo. würden die Bienen nicht wegen den Gen Mais sterben.


    Und jedesmal schreibst Du, du seist nicht der Feind - was Du für mich auch nicht bist - und wir hätten zuwenig Fachkenntnis - was vielleicht stimmen mag aber trotzdem falsch ist. Weil ich auch ohne grossen wissenschaftlichen Background weiss, dass ich keine Genlebensmittel essen will und ich auch weiss, dass ich in ein paar Jahren vermutlich nicht mehr die Wahl haben werde. Also erzählt mir bitte nicht, es sei zu meinem Besten, das ist es definitiv nicht!


    Das Einzige was mich stört ist, deine - in meinen Augen unsauber Logik bei der Synthese, also beim Verarbeiten der dir vorliegenden Informationen und Deine Blauäugigkeit gegenüber der Schuld und Unschuld der Wissenschaften. Das zweite sei Dir- bei Deinem Alter - verziehen, Herr Doktorand. Zumindest noch.

    ...immer wieder schön...wenn einem Leute, die noch nie im Wohnzimmer waren, einem erklären wollen, wie es IM Wohnzimmer aussieht...


    Also ich halte mich nicht für den Nabel der Welt und ich erweitere auch gerne mein Wissen, dann allerdings gerne um FAKTEN und nicht um Vermutungen...


    Es gibt auch zu bedenken: Maschinen müssen mal ruhen, damit sie nicht heiss laufen, müssen gewartet werden, Stempel müssen ausgetauscht werden... Münzen müssen auch (meist händisch) verpackt werden... wenn das alles so einfach ist und so schnell geht, schlage ich vor, daß derjenige, der das alles besser und schneller kann, den Münzprägestätten die Übernahme eines Sub-Werkauftrags anbietet.


    Machst Du dir das nicht zu einfach? Ich selbst habe keine Ahnung vom Prägegeschäft, aber vom Geschäft schon.
    Würde ich eine Ware - die ich selber herstelle - verkaufen wollen und wäre mir die Ware im Jahre 2007 ausgegangen, weil sich die Nachfrage drastisch erhöht hätte, dann würde ich ziemlich schnell darüber nachdenken meine Produktionskapazitäten auszuweiten.


    Das kann ja nicht so schwer sein, das schaffen ja auch andere, die komplexere Dinge als eine Silbermünze herstellen.......


    Dass die Maschinen Ruhezeiten brauchen, die Werkzeuge eingestellt werden müssen, die Qualität stimmen muss, mal eine Presse ausfällt, usw..ist wohl Daily Business und uns allen bewusst.


    also was glaubst Du GoldBullish warum die Amis nicht in die Pötte kommen? - sehe gerade Du hattest Deinen Beitrag noch erweitert, das erklärt wenigstens teilweise den Mangel. - Danke


    Man könnte also sagen nicht Silber ist knapp, aber Silbermünzen sind knapp...... Das heisst doch der private Verkauf muss ziemlich gestiegen sein, nehme ich an?

    Hallo,


    wenn es stimmt, dass an der Comex für eine Unze Silber mit dem Aufdruck 'Take Delivery' mit einem Aufschlag von 40 Cent/Unze gehandelt werden, dann bedeutet das meiner Meinung nach zweierlei:


    Die Comex unterscheidet demnächst den Preis für Silber und für Papiersilber.


    Zweitens die Comex hat demnächst ein Ausrede falls sie nicht in der Lage sein sollte echtes Silber für Kontrakte auszuliefern. (tja da hätten sie leider in 'Take Delivery Contrakte investieren sollen.....)


    Drittens, versuchen Sie was ich vor kurzem schon mal vermutete, möglich Käufer aus dem Markt zu drängen. Alle die darauf warten, dass das Kartenhaus zusammenbricht und ständig den Druck erhöhen, müssen jetzt einen höheren 'Spread' in Kauf nehmen, falls sie im Extremfall wirklich ein Geschäft machen wollen. Und sie müssen sich outen, ob sich das jeder erlauben kann?


    Jedenfalls spielt die Comex foul, bisher war die Aussage, kommen sie rein, hier können sie Silber kaufen, jetzt ist die Aussage: kommen sie rein, hier können sie Silber kaufen, falls sie aber wirklich Silber wollen, zahlen sie doch eine 'Echtes Silber' Prämie. Was die Frage aufwirft, was kaufen eigentlich die anderen, die ohne 'Take Delivery Contrakte' ?

    Hi,


    also was Du wissen solltest ist:


    - für Silber zahlst Du Mehrwertsteuer und zwar witzigerweise auf :


    Münzen 7%


    Barren 19%


    kaufst Du also 1 Kilo Münze die 400 Euro Netto kostet, zahlst Du 428 Euro brutto, ein entsprechender Kilobarren kostet dich 476 Euro brutto.


    Das führt dann wieder dazu dass die Nettopreise für Barren billiger sind als für Münzen usw.......


    Also am Besten fährst Du wahrscheinlich mit Münzen (schwieriger zu fälschen) und warum nicht eine Kilomünze und für den Rest Unzen (Maple Leafs, Symphoniker, .....)


    Die Kilomünzen sind natürlich kompakter, ca 1,5 cm hoch ca 12 cm Durchmesser....

    Was sollen denn Hochzinsen den Dollar retten? Dann werden halt Guthaben wie Schulden jedes Jahr 20% hochgebucht, toll, Gruß aus Zimbabwe, das soll schlecht für Gold sein ?)

    mhmm, ist es für die Hochzinspolitik denn nicht entscheidend WER die Schulden hat? Sobald es dem Big Money gelungen ist wenigstens einen Grossteil der Schulden zu sozialisieren, könnten Sie doch die die Zinsen gewaltig erhöhen, denn die Zinsen zahlen ja dann Du und ich und nicht mehr die verursachenden Banken. Viele Privatkredite würden platzen und man könnte fein Werte einsammeln gehen......


    Ich weiss nicht ob jetzt schon der Zeitpunkt dafür gekommen ist? Aber so richtig schlecht wurde mir bei dem Gedanken schon - für einen Moment.