Alles anzeigenAnlegern, die noch nicht in Gold investiert sind, rät Wrzesniok-Roßbach
nur zum Einstieg, wenn der Preis - wider Erwarten - auf 850 $
zurückfiele. Allerdings sollten Investoren in diesem Fall daran denken,
mittelfristig Gewinne mitzunehmen. "Längerfristig sind Preise weit
unter 1000 eher wahrscheinlich als Preise über 1000 $", so der
Heraeus-Experte.
Also ich weiss ja nicht ob ich das glauben soll das Gold längerfristig unter der 1000 $ notiert,ich meine doch das dies doch eher unwahrscheinlich ist,bei diesent turbolenzen...Ich hoffe auf jeden fall das es weit über die 1000 Dollar Marke geht...
Herr Wrzesniok-Roßbach ist bekannt dafür, dass er den Goldpreis gerne klein redet. Es gab über ihn hier schon mehrere Beiträge, einfach mal suchen.....
Er scheint fürs kleinreden bezahlt zu werden. Natürlich nur aus spezialfachwissenschaftlichen Gründen, d.h. weil er Experte ist. Also weil es wirklich seine Expertenmeinung ist, nicht wegen des Geldes, neinNEIN....
Anscheinend haben Goldhändler wie Hereaus keinen Vorteil von einem hohen Goldpreis. Sie haben ihre Marge und ihren Umsatz und obs dann 300 Euro oder 800 Euro kostet scheint ihnen egal zu sein. Vielleicht erwarten sie bei 800 Euro einen geringeren Umsatz. Aber wahrscheinlich haben sie sich im undurchsichtigen Goldgeschäft irgendwo in einer Nische einen feinen %-tualen und völlig automatisch laufenden Geldstrom gesichert und dann will man die Verhältnisse natürlich so belassen wie sie sind. Explodierende Preise würden eine völlige Veränderung des Geschäftsmodells bedeuten. Das gilt es zu vermeiden. Da kommt dann auch unser obiger Experte wieder ins Spiel. Also bitte als das sehen was es ist: Lobbyismus.