Ich stehe soeben ausgeschlafen und gutgelaunt bei strahlendem Sonnenschein auf und schmeiße den Laptop an, einen herrlich duftenden Kaffee vor mir. Und da kommt mir doch wie aus heiterem Himmel blitzartig die Idee, wie es denn wäre, wenn die von der Regierung in diesem Jahr besonders geschröpften Bauern und Logistikunternehmen mal ein Schreiben verfaßten, wo sie Länder wie z. B. Peru und Indonesien um Verständnis bäten, auf avisierte Zahlungen für neue Radwege oder Feminismus-Bemühungen im Interesse von weit über 80 % der deutschen Bevölkerung und zur Vermeidung von wirtschaftlichen Kahlschlägen in diesem Land zu verzichten. Wenn Berlin nicht mehr Politik für die Bürger macht - und das haben die Straßendemonstrationen landesweit gezeigt -, hat es seine wahre Legitimation verloren. Ich könnte mir vorstellen, daß diese woken "Entwicklungshilfe-Projekte", jeder normal Denkende würde sie als Ausgabenspinnereien bezeichnen, in den Ländern nicht auf besonderes Interesse stößt, und man von daher eine Chance hätte, daß diese dort gar nicht angenommen oder sofort zurückgegeben würden.
Das Ganze als ´Bitte des deutschen Volkes` in Form eines Postulats im Beisein von alternativen Medien feierlich den jeweiligen Botschaften überreicht, würde vermutlich durchaus Wirkung zeigen.
Eine dumme Idee von mir? Oder würde es sich lohnen, diesen Gedanken weiterzuspinnen und zu verfeinern?