Beiträge von foxl60

    Habe in der Vergangenheit öfters bei Schoeller Münzhandel gekauft und ausschließlich sehr gute Erfahrungen gemacht.


    Kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass sich das aktuell geändert haben soll.


    Die Anzeige kannst du dir sparen, die sind absolut seriös. Verstehe nicht, warum sich bei dir der Versand verzögert und es mit der Kommunikation nicht klappt.


    Meinst du dieses Angebot ?


    Südafrika 2 Rand Gold SMH

    Du wolltest also tauschen, Koala:


    "Maple Leaf 1 Oz Platin 2025 gegen 1.240 Gramm Silber (fein)"


    Wenn ich die 1.240 Gramm Silber in 10 DM Gedenkmünzen 625er Silber umrechne, wären das 1.984 Gramm (brutto) = 128 Stück 10 DM Gedenkmünzen in 625er Silber.


    Bei einem Ankaufswert von 7,83 Euro (MP Edelmetalle) wären das dann 1.002,24 Euro Tauschwert für das Silber.


    Der Verkaufspreis für die 1 Oz Platin Maple liegt bei 1.151,60 Euro, der Ankaufspreis bei 985,00 Euro.


    Also für mich sieht dein Angebot nicht so aus, als ob es unverschämt/unangemessen wäre und man darüber wirklich meckern müsste, Koala .

    ...

    Einfuhr-Umsatzsteuer bedeutet für den Unternehmer die volle Dröhnung von 19 %, und das ohne Abzugsfähigkeit irgendwelcher Vorsteuer.

    ...


    Das stimmt nicht Goldmohr:


    Bei einem Unternehmer wird die gezahlte Einfuhr-Umsatzsteuer auf seine Umsatzsteuerschuld angerechnet, was dem Vorsteuerabzug bei gezahlter inländischer Umsatzsteuer entspricht.


    Die Einfuhr-Umsatzsteuer ist auf Unternehmensebene ein durchlaufender Posten und damit kostenneutral.


    Darum geht es doch nicht, es geht darum wie teuer es für den Endverbraucher wird.

    ....


    Wenn ein Endverbraucher bei einem inländischen Händler kauft, interessiert es ihn nicht, dass dieser vorher möglicherweise beim Wareneinkauf oder für die Produktion Einfuhr-Umsatzsteuer gezahlt hat.


    Wie schon (öfters !!!) dargelegt, geht die Einfuhr-Umsatzsteuer auf Unternehmensebene nicht in die Kosten ein, weil sie auf die Umsatzsteuerschuld angerechnet wird.


    Da die Einfuhr-Umsatzsteuer beim Unternehmer nicht zu Kosten führt, geht sie auch nicht in die Preiskalkulation ein und verteuert deswegen auch nicht die vom Endverbraucher zu zahlenden Preise.



    Das wars von mir zu diesem Thema, ob ihr es jetzt kapiert habt oder nicht.

    Warum sollte man als deutscher Staat einen ausländischen Händler bevorteilen, indem man ihm die Möglichkeit bietet seine Waren umsatzsteuerfrei zu verkaufen, während man seine eigenen deutschen Händler dann benachteiligen würden, weil diese für ihre Verkäufe Umsatzsteuer abzuführen haben ???


    Hoffe, dass jetzt endlich auch dem Letzten hier klar geworden ist, warum es im deutschen Umsatzsteuerrecht die Einfuhr-Umsatzsteuer gibt. Das hat aber nichts mit Zöllen zu tun.

    ...

    Konsum der wegen erhöhter Kosten für den Endverbraucher gemindert wird oder ganz ausfällt, wirkt sich unmittelbar auf die Unternehmen aus. Die produzieren schließlich nicht für sich selbst.

    Wie kann man nur so begriffsstutzig sein?



    Ein letztes Mal nur für dich mein Freund taheth :


    Du schreibst oben von "erhöhten Kosten".

    Einfuhr-Umsatzsteuern sind keine (erhöhten) Kosten, da für den Unternehmer in voller Höhe bei der Ermittlung der Umsatzsteuerschuld abzugsfähig! Für einen Unternehmer stellen Umsatzsteuer bzw. Einfuhr-Umsatzsteuer wegen der Möglichkeit des Vorsteuerabzugs einen durchlaufenden Posten ohne Kostenbelastung dar.

    ...

    Für einen ausländischen Hersteller welcher unter marktwirtschaftsähnlichen Bedingungen produzieren darf ist jede Abgabe - an wen auch immer - eine Behinderung um mit anderen Mitbewerbern zu konkurrieren welche diese Abgabe nicht leisten müssen.

    Da kann diese Abgabe Einfuhrumsatzsteuer, Zoll oder foxl's Meinungsabgabe heißen.

    ...


    Es sind Abgaben, die die Waren für die Endverbraucher verteuern. Ob Zoll oder Steuer genannt ist egal.



    Auf die Gefahr hin, dass ihr es auch weiterhin nicht versteht:


    Einfuhr-Umsatzsteuern können von Unternehmern als Vorsteuern von ihrer Umsatzsteuerschuld abgezogen werden, gehen nicht in die Kosten ein und sind deswegen gewinnneutral. Da sie gewinnneutral sind, gehen sie nicht in die Preiskalkulation ein und verteuern nicht die Waren für den Endverbraucher.


    Zölle werden nicht vergütet, verbleiben also in den Kosten eines Unternehmens und mindern dessen Gewinn. Zölle verteuern deswegen die Preise für den Endverbraucher.

    foxl60


    Gibt es kein "Ukraine-forever-Forum" mit Gleichgesinnten?


    ...


    Ich mach dir (und auch den anderen hier) jetzt mal einen Vorschlag, hammwolln !


    Ich versuch euch nicht von meiner Meinung zum Ukraine-Krieg zu überzeugen und ihr lasst es sein, mich von eurer Sicht überzeugen zu wollen.


    Weiterhin lassen wir es zukünftig sein, den jeweils anderen als "Deppen" oder Schlimmer zu bezeichnen.


    Deal :hae: ?




    ...

    Im Übrigen würde es mich freuen, von deiner freiwilligen Einberufung zu lesen, damit du unsere Freiheit an vorderster Front mit verteidigen kannst.

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    Für Deutschland würde ich nötigenfalls kämpfen. Ganz bestimmt aber nicht für Russland.



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    Ich würde dir dann auch regelmäßig ein Stöckchen schicken.


    Egal, ob du oder die anderen auf meinen Vorschlag eingeht: Über eure Stöckchen werde ich jedenfalls nicht mehr springen. Es sollte mal wieder Ruhe einkehren, nicht dass die Russen und Ukrainer noch eher Frieden als wir hier haben.

    Is klar, was Janukowitsch angeht, zitierst du den Bundestag, wohlwissend, welche Position er vertritt, und folgst deshalb der Auffassung, dass der Sturz Janukowitschs mittels USA inszeniertem Putsch schon in Ordnung sei, da der Bundestag "das Gefühl" hatte, dass er keinen Rückhalt in der Bevölkerung hatte. ...



    Du hast anscheinend die Ausarbeitung des Bundestags nicht wirklich gelesen, Goldfinger2.

    Das ist falsch. Es war ein Putsch, die Demonstrationen inszeniert, aus dem Ausland bezahlt.

    Die Bevölkerung wurde nicht gefragt, wie die im Osten reagierte, reagieren musste, ist doch bekannt.


    Und dass Trump die US Wahlen 2020 gestohlen wurden, ist nach deiner Meinung ja auch bekannt, Lupus .


    Auch wenn dafür bisher noch immer keine stichhaltigen Beweise vorgelegt wurden.

    ...

    Die Absetzung von Wiktor Janukowitsch als ukrainischer Präsident am 22. Februar 2014 durch die Werchowna Rada (Parlament) ist aus verfassungsrechtlicher Perspektive umstritten.

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    Insoweit gebe ich dir recht, Deflationator .


    Die Absetzung Janukowitschs (=Marionette Putins) ist rechtlich umstritten, d.h. es bestehen dazu unterschiedliche Rechtsauffassungen.


    Eine Ausarbeitung des Bundestags hierzu kann man hier nachlesen:


    wd-3-304-14-pdf-data.pdf


    Allerdings kann man aufgrund der tatsächlichen Umstände mit den massenhaften Demonstrationen auf dem Majdan und der Flucht Janukowitschs davon ausgehen, dass er keinen Rückhalt in der Bevölkerung mehr hatte und damit die Legitimität seines Amtes verloren hatte.

    Wieso stehst du eigentlich auf der Seite eines nicht gewählten eigens ermächtigten Diktators der sein Volk verheizt?


    Kann du das plausibel beantworten?


    hammwolln - Gegenfrage:


    Wieso stehst du eigentlich auf der Seite eines unfrei gewählten Diktators, der seine politischen Gegner umbringen lässt und der sein Volk verheizt?


    Kann du das plausibel beantworten?



    Übrigens:

    Selenskyj wurde 2019 aufgrund international anerkannter demokratischer Wahlen Staatspräsident. Wegen des russischen Angriffskriegs hat das ukrainische Parlament das Kriegsrecht beschlossen. Solange das Kriegsrecht herrscht, bestehen bisherige Amtszeiten (wie die des Staatspräsidenten) weiter und es erfolgen demzufolge keine Neuwahlen. Dass Putin und seine Anhänger (wie du) das Narrativ verbreiten, Selenykyj sei illegal im Amt, ist bekannt, greift aber nicht und ist lediglich der russischen Propaganda geschuldet.

    ...

    Was würde der Mensch privat machen ? Mein Sohn wird in der Schule den ganzen Tag verprügelt, kaufe ich ihm ein Messer um sich zu wehren oder organisiere ich ein Gespräch mit Täter, Eltern und Schulleitung ?


    Ein richtiger, erster Ansatz.


    Aber was hilft das, wenn mit dem Täter nicht zu sprechen ist und der weiter auf seine unterlegenen Opfer einschlägt ? Soll man ihn einfach weiter machen lassen nur weil er betont, der andere würde ihn mit seinem Verhalten immer wieder dazu verleiten ?