429,10 USD Ende Septemer 2004 - sehe ich ganz ganz klar in meiner Kristallkugel !
Gruß
Schwabenpfeil
17. August 2026, 09:40
429,10 USD Ende Septemer 2004 - sehe ich ganz ganz klar in meiner Kristallkugel !
Gruß
Schwabenpfeil
ZitatOriginal von extrel
[Ich wollt deine Schwiegermutter und alle anderen Opfer nicht beleidigen.
Aber jeder muss sich doch informieren, bevor er Geld ausgibt und seine eigenen Gedanken machen.
Hallo extrel,
das weiß ich doch ... Ich will vor allem darauf hinweisen, dass die meisten Geschädigten eben "kleine, normale" Leute sind. Eben keine großen Zocker. Die Mehrheit der Argentinien Gläubiger sind Normalanleger und die deutsche Bankenmischpoke hat auch an dem "Vertrieb" der Argentinien Bonds gut verdient. Dort sitzen die Pharisäer ...
Gruß
Schwabenpfeil
ZitatOriginal von Albrecht
ein günstiger Einstiegspunkt bei DROOY wird in der Woche 36 bei Kursen um 0,60 US$ sein. Dort liegt der Schnittpunkt des Abwärtstrends seit 1980 mit dem alten Tief aus dem November 2000.
Hallo Albrecht,
das nenne ich aber mal eine präzise und mutige Vorhersage ! ![]()
KW 36 ist in zwei Wochen ! Oder meintest Du ein anderes Kalenderjahr ???
Jedenfalls werde ich auf diese Einstiegsgelegenheit warten und im Falle eines Falles beherzt zuschlagen.
Gruß
Schwabenpfeil
Hi extrel, hi hpopth,
danke für Eure Einschätzungen. Ich hatte immer geglaubt zuverstehen, Drooy sei vor allem wegen seiner immensen Reserven ein Kauf. An diesen Reserven hat sich doch aber nichts geändert.
Es mag für den Moment sicherlich unattraktiver geworden sein, die südafrikanischen Reserven abzubauen. Verständlich ! Aber, wenn Drooy hier mit Stillegungen reagieren kann, bietet sich doch die Chance, auf eine grundlegende Änderung des Wechselkurses bzw. des Goldpreises zu warten, die Probleme (ähnlich wie Politiker) also einfach auszusitzen ...
Voraussetzung: keine Insolvenzgefahr. Genau dies verneint ja Warren mit seinem Hinweis auf den Status einer Beteiligungsgesellschaft. oder bin ich hier etwas naiv ???
Gruß
Schwabenpfeil
ZitatOriginal von extrel
weniger bei der internationalen Anleihen-Zockergemeinschaft.
Hi Extrel,
Hmm. Meine Schwiegermutter hatte einen Teil Ihrer Zusatzrente in Argentinien Anleihen angelegt. Das wurde Ihr seinerseits von einem Berater der Comerzbank so empfohlen.
Ihr Bild erscheint gerade vor meinem geistigen Auge, wenn Du von Anleihe Zockern sprichst ![]()
Gruß
Schwabenpfeil
ZitatOriginal von Warren
das Alcaravan Projekt finde ich deshalb so interessant, weil es in einem
historischen Goldfeld liegt. Die grössten Chancen auf signifikante Gold-
funde bieten sich genau an solchen Plätzen.
Ausserdem plant man dort open pit mining. Gefällt mir von der Kosten-
seite her.
Ok, das sind nun auch für mich nachvollziehbare Kriterien. Ich hoffe, ich nerve mit meinen ständigen Nachfragen nicht, aber für mich ist es wichtig, die Hintergründe für Eure Meinungen zu verstehen. Danke für Deine Mühe, Warren ... ![]()
Gruß
Schwabenpfeil
ZitatOriginal von extrel
Man kann es auch anders ausdrücken: es wird noch eine Weile nette Einstiegskurse bei Durban Deep geben. Alles nur eine Frage des Standpunktes.
Der Smartinvestor ist jedenfalls zu Tiefstkursen ausgestiegen. Hier hat keiner zur "Verlustbegrenzung" gratuliert ![]()
In welchem Kurs-Bereich würdet Ihr Drooy als günstig ansehen ?
Gruß
Schwabenpfeil
ZitatOriginal von extrel
[Einerseits die Anleihen nicht bedienen, andererseits Gold kaufen - wie verarscht müssen sich da die Anleihengläubiger vorkommen?
Trotzdem finde ich, dass dies der richtige Schritt ist, um Vertrauen aufzubauen.
Hmm, auch da bin ich mir unsicher. Warum soll das vertrauensfördernd für die argentinischen Gläubiger sein ??? Können Sie denn nun in irgendeiner Art und Weise auf das gekaufte Gold zugreifen ? Doch wohl nein ... ![]()
Gruß
Schwabenpfeil
ZitatAlles anzeigenOriginal von Warren
Interessanterweise deckt sich meine Einschätzung zum Alcaravan-Pro-
jekt mit der von Zaruma.
Gruss
Warren
Das verstehe ich nicht. Zu diesem Projekt sind die Angaben doch noch völlig allgemein gehalten:
Die Gold- und metallurgischen Analysen eines jüngst auf der Alcaravan-Lagerstätte abgeschlossen Bohrprogramms sind in Bearbeitung. Es wird erwartet, dass sich das Alcaravan-Projekt zu einem attraktiven Goldprojekt mit Tagebau und Haufenlaugung entwickelt.
Im Zusammenhang mit der korrekterweise geschilderten Interessenlage erscheint mir diese Aussage doch noch sehr unpräzise.
Gruß
Schwabenpfeil
ZitatOriginal von Warren
Der Unterschied zu Zaruma besteht unserer Ansicht nach
darin, dass wir bei diesen beiden Werten einfach mehr Substanz ver-
muten.
Gruss
Warren
Da sind wir jetzt wieder auf einer Linie. Was mich allerdings noch etwas stört, ist das vermuten ! Als verstandsgesteuerter Zeitgenosse hoffe ich doch, das sich dies alles argumentattiv erhärten und belegen lässt. Ansonsten wären Explorer nämlich eher Lotterielose.
Gruß
Schwabenpfeil
ZitatOriginal von Warren
Angesichts der momentanen finanziellen Situation kann ich den Optimismus von Zaruma aber nachvollziehen. Eine Kapitalerhöhung dürfte ins Haus stehen und da soll der Aktienkurs natürlich möglichst hoch stehen.
Auch wenn es mir für eine abschliessende Würdigung der PM noch zu früh ist: Dieser obengenannte Sachverhalt ist doch in keinster Weise erstaunlich und doch wirklich "Explorer-typisch". Glaubst Du ernsthaft, das sich in diesem Punkt Eure Musterdepotwerte Gossan und Macmin in irgendeiner Art und Weise von Zaruma unterscheiden ??? ![]()
Gruß
Schwabenpfeil
@ extrel: Ich kann weder in Deutsch noch in Englisch eine PM von Zaruma finden. Auch vom Stil liest sich das wie eine Mail und nicht wie eine PM. Kannst Du mir die Quelle benennen ? Danke !
Gruß
Schwabenpfeil
@ Thom: Danke für Deine Querverweise auf diese Diskussion im Silberaktien-Thread. Für unsereins stehen die Scharlatane halt in einer ganz anderen Ecke ! ![]()
Gruß
Schwabenpfeil
ZitatAlles anzeigenOriginal von The Merowinger
Dies ist vor allem deshalb wichtig, weil es nicht an Gurus und - sagen wir es offen: Scharlatanen mangelt, die Papiergeld grundsätzlich misstrauen und von der früher üblichen Golddeckung oder Silberdeckung nationaler Währungen träumen.
[.
Tss, wie spricht der Typ den von uns, Tss .... ![]()
Hallo Warren,
danke für die Auskunft. Verfolge Euere Musterdepots und die darin enthaltenen Einzelwerte jedenfalls mit großem Interesse ! ![]()
Gruß
Schwabenpfeil
Warum sollte die OPEC denn auch an sinkenden Preisen (Erlösen) interessiert sein. Die OPEC macht ab und zu mal ein nettes Statement um die Amis nicht allzu unfriedlich zu stimmen ![]()
Gruß
Schwabenpfeil
Hall Warren,
wann gibt es mal wieder ein gesamtupdate der Musterdepots ? Nach den Ferien ?
Gruß
Schwabenpfeil
Dem Wunsch nach dem Goldpreis in EUR würde ich mich gerne anschliessen und Ihn mit der Anregung nach einem Chart verknüpfen
Gruß
Schwabenpfeil
Das Volksbegehren wäre ja echt eine heisse Idee
![]()
Dollarkurs sinkt
Ölpreis nähert sich der 50-Dollar-Marke
Der Ölpreis ist am Freitag an den Fernost-Märkten weiter gestiegen und nähert sich der Marke von 50 Dollar je Barrel (159-Liter-Fass). Sorgen über die Auswirkung des hohen Ölpreises auf die US-Wirtschaft drückten den Kurs des US-Dollar. Auch die fernöstlichen Aktienmärkte tendierten überwiegend schwächer.
HB SINGAPUR. Der Preis für US-Leichtöl stieg an den Fernostmärkten bis auf ein Rekordhoch von 48,98 Dollar je Barrel. Gegen 8.00 Uhr MESZ kostete US-Leichtöl 48,79 Dollar je Barrel. Auch der Preis für die marktführende Nordseesorte Brent kletterte im asiatischen Handel auf einen neuen Rekordstand von 44,50 Dollar. Händler führten die erneute Verteuerung des Öls unter anderem auf die jüngsten Zwischenfälle im Irak zurück. In Bagdad war am Donnerstag eine Granate auf dem Dach der US-Botschaft eingeschlagen. Zwei Beschäftigte wurden leicht verletzt. Sorgen über mögliche Anschläge auf die irakische Öl-Infrastruktur hätten nach wie vor preistreibend gewirkt, sagten Händler.
Der Euro zeigte sich etwas fester. Die Gemeinschaftswährung notierte im Fernost-Handel mit 1,2375/80 Dollar, verglichen mit 1,2366/72 Dollar zuletzt in New York. Der Dollar gab deutlich gegenüber dem Yen nach. Die US-Währung fiel auf 109,02/06 Yen von 109,36/41 Yen beim Vortagsschluss in New York. Der Dollarkurs wurde Händlern zufolge durch die Sorgen gedrückt, dass der hohe Ölpreis das Wirtschaftswachstum in den USA deutlich bremsen könnte. Außerdem habe der Yen von den jüngsten positiven japanischen Konjunkturdaten profitiert. Der japanische Dienstleistungssektor legte nach den jüngsten Statistiken der Regierung stärker als erwartet zu.
Die Tokioter Börse schloss uneinheitlich. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index fiel zwar 0,13 Prozent auf 10 889 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index gewann aber 0,21 Prozent auf 1 109 Zähler. Es gebe zwar Sorgen, dass die hohen Ölpreise die Unternehmensgewinne drücken würden, sagten Händler. Die Möglichkeit, dass der Ölpreis die 50-Dollar-Marke erreiche, sei aber in den Kursen der meisten japanischen Aktien bereits berücksichtigt.
Der anhaltend steigende Ölpreis hatte am Donnerstag die Wall Street belastet. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte hatte 0,42 Prozent niedriger mit rund 10 040 Punkten geschlossen. Der breiter gefasste S&P 500 war 0,36 Prozent auf etwa 1 091 Zähler gesunken. Der Index der Technologiebörse Nasdaq hatte 0,63 Prozent auf rund 1 819 Punkte nachgegeben.
HANDELSBLATT, Freitag, 20. August 2004, 08:18 Uhr