Beiträge von Allesklar


    Ruhig Blut, Baron. Deine Arbeit hier (das bezeichne ich hier so), genau wie die Beiträge von Baal, Pauli, MvD und Mesodor, werden von der Mehrzahl der Schreiber und Leser geschätzt und auch genutzt. Wenn es hier Störer gibt, dann solltest Du wissen, dass der VS offenbar kurz nach der Jahreswende, als die Krise eigentlich für jeden offensichtlich werden musste, seine Taktik geändert hat, und in systemkritischen Foren nicht mehr die sachliche Auseinandersetzung in Form von Wächterfiguren sucht (z. B. Holmes im Gelben, auch Weissgarnix steht lt. einer Zuschrift hier im Verdacht), sondern die gezielte Zumüllung und Threadverwässerung durch banale Themen anstrebt. Dadurch soll jegliche konstruktive aufbauende Diskussion verhindert und die Threads unleserlich gemacht werden.


    Also, lass Dich nicht beirren.


    , da die strategischen Pläne der Angloamerikaner gegenüber Deutschland nicht veröffentlicht werden dürfen, ist es interessant, sich deren pläne gegenüber Rußland anzuschauen. Um 1860 war das langfristige Ziel der britischen Außenpolitik gegenüber Rußland: Abtrennung von Finnland, Baltikum, Polen, Ukraine, Kaukasus und Krim, Anlegung eines Stützpunktes in Sewastopol. (nachzulesen in 'Roman der Staatskunst' von Ludwig Reiners)
    1989 wurden diese Ziele erreicht, mit Ausnahme von Sewastopol.


    Der aktuelle Zustand ist nicht mehr und nicht weniger als ein Schwebezustand. So wie 1918 der Friede von Brest-Litowsk oder auch nach dem Vordringen der Wehrmacht bis zur Wolga. Im Falle der kleinsten Wirtschaftskrise fällt das morbide Gebilde "Westen" wie ein hohler Baumstumpf im Sturm um und das stabilisierte Russland steht in 5 Monaten an Oder und Böhmerwald.


    Und dann kommt das, was MvD gerade aktuell immer wieder an die Wand malt.


    Das hatte doch schon mal ein DB-Vorsitzender vor...? Grübel... Dem bekam das dann allerdings nicht so gut. Heutige Mercedes-S-Klasse ist auf Beschussklasse 7 gepanzert, etwas härter als damals der W126 von Herrhausen. Ob das reicht?


    Vor allem aber zeigt das noch eines: Diese Bank ist auf gut Österreichisch "Dipplneger". Für Nichtösterreicher: vollkommen pleite, braucht dringend frischen Saft.

    Paradoxerweise, genau zu dem Zeitpunkt, als alle wieder sehr gereizt diskutieren (der Goldbaron hat ja daraufhin wieder einmal die Segel gestrichen), hab ich heute morgen von einem Leser genau diese Zuschrift mit dem Verweis auf den Beitrag von @traditional erhalten. Das Ding ist mehr als 2 Jahre alt! Wieso kommt das gerade jetzt wieder aus der Mottenkiste? Mehr als bedenklich.


    Hier der Link zum vollständigen Artikel:


    http://www.bueso.de/seiten/aktuell/26-06-06.htm

    MIlly, von mir aus faellt Oil auf 120 USD und Gold steigt trotzdem :D
    Die Muslims kaufen die Unze mit 6.5 Barrel, so preiswert wie noch nie.
    Der Ratio muss hier wieder auf die 12 dann sind es bei 100 USD Oil immer noch 1200 USD POG :thumbup:
    Bald shorten sie die Oilaktien, deine ! :D


    Ja, geshortet gehören die auch. Denn sie verlieren fünffach:


    - vom hohen Preis haben sie wenig, da vieles in den Terminmärkten versickert


    - die hohen Energiekosten müssen sie trotzdem bezahlen


    - die Leute kaufen ihr Zeug nicht mehr, weil es zu teuer ist


    - die Ölfelder liefern zusehends schlechtere Ausbeute


    - und das ganze zusammen führt vielleicht zu Volksauftänden und Diktaturen, die ihren ganzen Plunder einfach enteignen.

    Ich wäre nicht so pessimistisch, man hat ja am Montag schon "auf Vorrat" gedrückt.


    Heute muß ja der Helikopter aufsteigen, um Banken, Autofabriken und Aktien überhaupt zu stützen. Öl+Gold muß das PPT dabei als Kollateralschaden sehen.


    Hab mir grad die Aufgelder und Spreads angeschaut - forget it! Das ist mir die Sache nicht wert. Der Gold-Chart zeigt eigentlich (vorbehaltlich dessen, dass heute keine Katastrophe - für Gold - mehr passiert) eindeutig nordwärts: es gibt zwar noch ein paar Widerstände, aber im Grunde ist die umgekehrte Fächerformation eigentlich abgeschlossen. Momentum ist positiv und auch das MACD. Wenn alles normal läuft, sehen wir noch vor August die 1.000.


    Der DAX harrt wie das Kaninchen der Schlange: alles wartet auf den Eröffnungsgong in US. Rein aus dem Bauch raus: Ich hab genau so ein fahles Gefühl in der Magengrube, wie damals am 11.09. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich genau wie damals einen Zahnarzttermin um 17:00 Uhr habe. :S Mal schaun, wer wie tief bohrt.

    Einen Crash, auf den alle warten, gibt es nicht. Es kommt immer anders als viele denken. Bin grad am überlegen, ob ich nicht ein paar Puts auf Gold kaufen sollte...? Um 14:30 rein, und dann schaun. Gehts schief, mit scharfem Stopp raus.

    Ich lasse hier einen wohlverschlossenen Kübel Jodsalz mitrollen, dass wir in einer Woche einen der drei Dinosaurier aus Detroit in der Aussegnungshalle wiederfinden. Ich persönlich tippe auf eine Übernahme von Chrysler durch GM bei gleichzeitigem Freibrief für GM durch FED oder Regierung.


    Wenn man schaut, dass Salz in Krisenzeiten auch ganz oben stand auf der Tauschwarenliste, dann ist Salz heute fast umsonst. 500g für 19 Cent sind doch spottbillig!!


    Salz galt nicht nur im Mittelalter, sondern herauf bis zur Gegenwart stets als das "Weiße Gold". Die Salzhändler waren die reichsten Kaufleute und Salzhandelsrouten gründeten ganze Städte an den Brücken die es zu bewachen galt.


    Ich zahlte für den 25-KG-Sack ca. 6 Euro, d. h. pro kg. ca. 25 ct. Dies ist absolut spottbillig, Salz verdirbt nicht und ist unbegrenzt lagerbar, solange kein Wasser dran kommt. Es ist auch nicht empfindlich gegen Schädlingsbefall (z. B. Ratten) oder Auswuchs. Auch die Diebstahlsgefahr ist aufgrund der Unhandlichkeit sehr gering. Man soll mich ruhig auslachen, aber für meinen Begriff gibt es heute keine bessere Geldanlage als sich den Dachboden mit Salzsäcken vollzurichten. Bei dem Preis bekommt man für 1.000 Euro gute 3 Tonnen, diese in Krisenzeiten das Pfund für (heutiger Wert) 10 -20 Euro verkauf (und das wird es kosten!) dann kommt eine ordentliche Rendite raus. Das erzielt man nicht mal mit Silber oder Gold, und man hat kein Verbot zu fürchten. Selbst Hortung von Salz stand im Gegensatz zu Fleisch oder Eiern nie unter Strafe.


    Gleiches gilt natürlich auch für Gewürze (speziell Pfeffer ist ausserordentlich billig, das Kilo ca. 10 Euro), und auch Essig (braucht man zur Wurstherstellung, auch zur Desinfektion). Auch dies sind im Prinzip unbegrenzt haltbare Güter, die man zu allen Zeiten brauchte und die heute billig sind.


    Eine Lebensmittelbevorratung halte ich zur Überbrückung sinnvoll, jedoch glaube ich, dass der Selbstanbau von Kartoffeln besser ist. Zum Werterhalt empfiehlt sich die Investition in Würzmittel. Spiriuosen und Zigaretten lehne ich mittlerweile ab, da hier aufgrund des hohen Steueranteils keine Rendite zu erzielen ist und auch die Gefahr des Mißbrauchs (durch den Einlagerer oder auch DIebe/Plünderer) besteht. Seife, Reinigungsmittel aller Art, und sonst. Hygieneartikel (Papier!) ist auch nicht zu verachten, allerdings benötigt man hier großen Stauraum und wenn die Leute hungern gehen sie nicht so oft auf den Pott. :D


    Wieso? Ich hab lediglich gesagt, wenn Öl unter 100, dann kann Gold auch unter 850. Ich hab keinen Ton davon gesagt, dass ich auch nur im Traum daran denke, auch nur ein Ünzchen zu verkaufen. Wenn Gold wider erwarten tatsächlich noch einmal in Euro um 10% billiger werden sollte, dann nutze ich ganz im Gegenteil die Gelegenheit zum Nachkauf.


    Anstatt Wasser hab ich mir heute 2 Kanister Essig, einen Karton Essigessenz und 1 Zentner Salz gekauft. Sauer macht bekanntlich lustig :D


    Ich teile Deine Meinung, wobei ich mir nicht mehr so sicher bin, dass Gold wirklich noch unter 850 geht. Der gestrige Tag war eine vernichtende Antwort auf die Goldpreisdrückung von Anfang der Woche und hat eine Menge Leute einen Haufen Geld gekostet. Die sind erst mal weg.


    Beim Öl hätte ich vorgestern schon probiert einen Short zu setzen, bin dann allerdings gestern mit sehr engem Stopp rausgeworfen worden, bevor es wieder richtig anstieg. Hier würde ich nicht ausschließen, dass wir auch noch auf 150 oder 160 gehen demnächtst.


    Da ich jedoch für Anfang nächster Woche das vorläufige Zwischenhoch des Euro mit einem erneuten Scheitern an 1,60 erwarte, kann die Zeit danach reif sein für eine technische Gegenbewegung:


    - Euro runter auf 1.40


    - Öl runter auf 100


    - Gold vielleicht auch runter bis 800, sehr unwahrscheinlich jedoch. Sehe persönlich eher eine Abkopplung vom Dollar und auch vom Öl ==> auch Anstieg über 1.000 möglich!


    - Aktien wieder 10% rauf


    Wenn nicht Anfang nächster Woche eine Riesenpleite offen verkündet wird, dann stehen die Chancen nicht so schlecht für eine techn. Zwischenrallye. Die Haupttrends bleiben jedoch bestehen:


    - Gold bis Jahresende mind. 1.200


    - Euro wieder bei 1.50 - 1.60


    - Aktien runter, ca. 10-15% von heute


    Die FED hat doch kaum Möglichkeiten die Zinsen zu erhöhen, da die Wirtschaft schon sehr schlecht aussieht. Daher glaube ich nicht wirklich an Zinserhöhungen. Das wird doch nur verbal gepostet, damit alle sehen, hey, die kümmern sich :D diese verlogene drecksbande! :thumbup:


    Sehe ich genauso. Die FED wird die Zinsen weiter senken, zwar nicht heute, aber die nächsten beiden Jahre. Bis auf Null wenn es sein muss. Sie wollen das Ende so lange hinauszögern wie es geht, mit Zinserhöhungen auf ein den Geldmengenausweitungen angepasstes Maß wäre es sofort da und sie ihre Posten los. Dann lieber die Masse und das Ausland weiter an der Nase herumführen. Was können sie verlieren wenn sie weiter absenken? Der Dollar kann nicht abverkauft werden, weil schlicht keine Alternative da ist und jeder Abverkauf die sofortige Wertlosigkeit aller Dollarbestände nach sich ziehen würde.


    Für die Devisenreserven der Asiaten existiert nicht einmal ansatzweise die nötige Menge an Gold, um eine Rotation überhaupt in Erwägung ziehen zu können. Die Minenförderung sinkt weiter, und die Mengen, die die Notenbanken verkaufen, sind hier absolut marginal. Bei 1.000 Mrd. Dollar Reserve sind das bei einem Goldpreis von 1.000 genau 1 Mrd. Unzen, d. h. 30.000 Tonnen (die Rundung sei erlaubt). Alle Notenbanken zusammen besitzen aber nicht mehr als das doppelte und dreifache. Dies bedeutet wiederum: ein Switch in Gold auch nur einer Notenbank würde den Goldpreis durch die Decke jagen, und wer wäre dann der Gewinner? Richtig: derjenige mit dem meisten Gold. Und das sind wiederum die Amerikaner (Notenbank und reiche Privatinvestoren). Somit haben sie im Prinzip eine Win-Win Situation, sie können machen was sie wollen und ihre Gläubiger eigentlich nichts.


    Sie WOLLEN es nicht wahrhaben. Es ist unbequem selbst zu denken und zu handeln. Viel einfacher ist es einfach zu hoffen das die "Party " immer so weiter geht. Wieso auch nicht? Die Party lief die letzten 60 Jahre. Von Jahr zu Jahr wurde es lustiger. Jetzt soll auf einmal der Schnaps alle sein? Gibts ja gar nicht...


    Dies ist die klassische Mentalität eines Viehbestandes, und zwar eines "Nutzviehs", d. h. eines Viehs, das jemandem (andern) nutzt. Die Schweine und Kühe im Stall führen auch ein recht sorgloses Dasein, was das Futter anbelangt. Jeden morgen geht die Tür auf und es kommt der Bauer und gibt Futter. Sie sind zwar unfrei, aber satt und haben ein warmes Dach über dem Kopf, wenn sie Glück haben sogar noch einen Leckstein und eine Bürste zum reiben.


    Bis der Tag kommt, an dem frühmorgens nicht der Bauer, sondern der Viehhändler zur Tür hereinkommt: dann ist die "Party" vorbei. Erkennen hätten sie es können, dass der Bauer am Vorabend mit dem Futter sparte oder gar nichts mehr gab. Kommt noch bald genug, der Futtertrog für das (Stimm- und Zahl-)Vieh leert sich zusehends.


    Die Chinesen haben einer riesigen Bedarf an Erzen, Eisen, Stahl für die Bauindustrie. Die kaufen den gesamten Weltmarkt leer. Habe neulich meine Öltanks (Stahl) entsorgt. Die Schrotthändler haben sich schier um das Zeugs gerissen - war wie ne Auktion. :D
    Ein Wolkenkratzer in Shanghai besteht zu 85% aus Stahl. Einige Buntmetalle zur Stahlveredelung profitieren davon. Zement spielt eine untergeordnete Rolle.

    Das ist doch wohl Ironie, oder? Ein Wolkenkratzer zu 85% aus Stahl? Völlig undenkbar, allein aufgrund der Fundamente. Und das mit dem Öltank: wohl kaum, Gewicht-Volumen-Relation zu ungünstig.


    Für Rüstung braucht's keinen Kupfer/Nickel in entsprechenden Wert- (natürlich nicht Gewichts-)Anteilen?


    Ok, danke, ich werde wieder paar Stahlfirmen (z.B. Voestalpine) auf den Einkaufszettel setzen ;)


    Das mit der Rüstung war eher ironisch gemeint, da müssten die Chinesen noch so im Mittelalter stecken, dass es in etwa dem Geisteszustand unserer heutigen Elite entspräche :hae: . Ohne Elektronik geht nix hier, das bedeutet Kupfer, und Nickel braucht man für jede höherwertige Stahllegierung; gerade bei Panzerungen sollte dieser Bestandteil nicht fehlen.


    VA-Tech kann ich auch empfehlen, eine trotz Übernahme durch Siemens technologisch sehr hoch entwickelte Firma. Und jetzt kommt das beste: sie sind immer noch nicht pleite, obwohl sie es sich geleistet haben, vor 3 Jahren den Eichelburg rauszuwerfen!!! :D (leider gibt es kein Smiley, das sich vor Lachen auf dem Boden wälzt!)


    Der Eisenverbrauch in China boomt aber allem Anschein nach weiter, starke Preissteigerungen, man sieht es auch an den Schifffrachtsraten, den Kursen von Rio Tinto & Co., usw. Eisen wird halt nicht an der Terminbörse gehandelt.


    Aber kann einen technischen Vollidioten wie mich mal jemand aufklären, für was Eisen hauptsächlich gebraucht wird, und Kupfer und Nickel ?)



    Stell doch Dein Licht nicht so unter den Scheffel ;) .


    Wozu Eisen gebraucht wird? Im Zweifelsfall: für die Rüstung :thumbdown: ! Wahrscheinlich aber eher für die Erzeugung von Halbfertigwaren, d. h. Rohstahl, der dann in Japan, Korea und auch Europa zu hochwertigen Spezialstählen veredelt wird. Die Drecksarbeit (incl. Umweltverschmutzung) überlässt man den Chinesen, die lukrativen Wertschöpfungsanteile werden nach wie vor in den höher entwickelten Ländern selber durchgeführt. Dieses Know-How gibt man nicht so leicht aus der Hand, da müssen die Chinesen schon spionieren. War kürzlich in einer Firma, die hatten aufgrund asiatischer Industriespionage für alle geschäftlichen Besucher einen Security-Shuttle eingerichtet, damit sich nicht plötzlich einer in die Hallen verirrt zum Fotografieren.


    Bei Verwendung als Baumaterial sollte es eine direkte Korrelation zum Verbrauch an Zement und auch Kupfer geben.


    heute waren die Industrie-EM's allgemein schwach (Platin auch leichter). Gold profitiert einzig von den Inflationsängsten die weltweit umgehen. Silber kann derzeit (noch) nicht von diesen psychologischen Faktoren profitieren.


    Ich halte es hier mit der Argumentation von Bergmann. Die sich andeutende Konjunkturabschwächung in Asien, speziell China, sowie die Rezession in den USA werden die Preise für Kupfer und sonst. Buntmetalle eher nach unten treiben. Parallel dazu erhöhen sich die Förderkosten (Energie) weiter, weshalb sehr schnell die Produktion vieler Minen zurückgehen wird. Dies bedeutet eine geringere Produktion v. a. von Gold, das i. Ggs. zu Silber kein Industriemetall ist.


    Was Edelmetall anbelangt: Gold ist immer Koch, Silber ist Kellner. Erst wenn der Koch fertig ist, wird der Kellner noch abkassieren, wie in jedem guten Restaurant. Dies heißt: eine Edelmetall-Hausse wird immer mit Gold beginnen, und erst in der allerletzten Phase, wenn Gold zu teuer bzw. nicht mehr verfügbar ist, stürzen sich die Leute auf Silber. Aktuell sind wir wohl in der Mitte, bis zum Ende des Prozesses werden wohl noch 5 - 8 Jahre vergehen, ehe Silber Gold klar ausperformt.