Beiträge von chefboss

    Erasco Eintöpfe (von denen ich einige in meinem Notvorrat habe) hatten innerhalb eines Jahres eine Teuerung um bis zu 30%. Mir fiel das diese Woche zufällig auf, sonst kaufe ich die eher selten und meinen Vorrat muss ich erst ab 2012 rotieren.


    Der "RegalMeter" im Laden muss mehr bringen ...; auch zu beobachten bspw. in Praktiker-Baumaerkten ...
    ==> Eine "Entscheidung" des "Managements", vielleicht ... [smilie_blume]


    Gleichzeitig ein EinfallsTor fuer Leute, die billig liefern koennen: Wenn sich pro solchem RegalMeter mehr verdienen laesst hat man vielleicht eine Chance ... auch bei groesseren VertriebsKetten ...

    Die Banken hinterlegen bei der BIZ die Menge von 346 Tonnen Gold und erhalten im Gegenzug US-Dollar. Mit Ablauf des Swaps wird, die Solvenz der Banken vorausgesetzt, das Geschäft wieder rückgängig gemacht. Allerdings steht der Goldpreis auch seit Bekanntwerden der Transaktion unter Druck. Er fiel von seinem Rekordhoch bei 1256 Dollar je Unze Mitte Juni um mehr als sechs Prozent.


    Wenn der Goldpreis waehrend eines solchen Swaps faellt -- wer macht dann den Verlust ?
    ==> Bekommen die GoldHinterleger von der ZentralBank die gleiche GoldMenge zurueck,
    ==> oder wird infolge des gesunkenen Kurses ein Teil des Goldes einbehalten bzw. muessen mehr $ eingezahlt werden, um das Gold wieder auszuloesen ?

    Dr.philz.Laus


    Die Wahl Deiner Worte war wohl etwas rüde. Aber in diesem speziellen Fall bei diesem speziellen Forumsteilnehmer eventuell verständlich.


    Eigentlich ist allgemein bekannt, dass guter Cognac mehrfach destilliert wird ...
    ==> Dabei gehts um das sog. "Cognac-Oel", den Aromastoff ...


    http://chestofbooks.com/food/b…s/Wine-Or-Cognac-Oil.html


    Zitat

    It is the aromatic principle of all wines. By repeated distillation of wine, after Liebig and Pelouze, a very small quantity of an intensely odorous oil is obtained, about one part of oil from 40,000 parts of wine. In larger quantities it is obtained by diluting lees of wine with some water, adding one pint of sulphuric acid to 100 pounds of lees, and distilling and introducing direct steam. A weak vinous liquid is received, upon which drops of black colored oil are distinguishable; the liquid furnishes by rectification another portion of oil. 2500 pounds of lees furnish about one pint of oil. By a repeated distillation the wine oil becomes colorless. It consists, after Liebig, Pelouze and others, of free oenanthic acid and ethylether; after Besanez, ether of cap-rylic acid. Its specific gravity is said to be 0.862. It has a vinous odor, sharp), disagreeable taste, easily soluble in ether, alcohol and very diluted alcohol.


    Kann zwar sein, dass heute inzwischen aus Vermarktungs-technischen Gruenden jeder Fusel, der 3 Jahre gelagert hat, seine Sterne verpasst bekommt ... und vielleicht auch noch "Cognac" heissen darf ... wenn er nur aus der richtigen Region stammt ...
    ==> aber das ist dann immer noch nur Branntwein, nix richtiges ...


    Die Auswahl der Weine ebenso wie des Holzes der Faesser bestimmen entscheidend die Qualitaet, und die richtige "Entfuselung" erfordert ein gekonntes mehrfaches DestillationsVerfahren, das je nach behandelter Ware unterschiedlich gehandhabt werden muss:
    http://www.retrobibliothek.de/…id=106027#Franzbranntwein


    Zitat

    Für feinere Ware läßt man das letzte Fünftel oder Sechstel des Destillats unbenutzt. Schwere Weine geben keinen guten Kognak, und weiße Weine geben durchgängig einen feinern, mehr aromatischen F. als die roten. Die Ausbeute beträgt 10-15 Lit. Spiritus zu 93 Proz. Tr. von je 100 L. Wein oder 330-1395 Literproz. Der in den Handel kommende F. zeigt 52-86°. Er ist farblos, wird aber beim Lagern auf eichenen Fässern gelblich und enthält dann viel Gerbsäure. Der F. besitzt eine ausgezeichnete Reinheit und gewürzhafte Milde, die nach der Sorte Wein, aus welcher er bereitet wurde, modifiziert wird. Sein eigentümlicher Geschmack rührt von den flüchtigen Bestandteilen des Weins her, resp. den Umsetzungsprodukten derselben, soweit solche durch die bei der Destillation erhöhte Temperatur gebildet werden. Man destilliert auch die Weintrester oder Treber und die Hefenrückstände und gewinnt so einen Branntwein, der einen starken Fuselgehalt besitzt. Der F. führt je nach den Orten, an welchen er bereitet wurde, verschiedene Namen. Die beste Sorte ist der Kognak, von welchem in den beiden Departements der Charente aus den dort gewonnenen Weinen in Mitteljahren 18-23 Mill. L. in einer Stärke von 60-70° gebrannt werden. Den Armagnak liefern die Weine des Departements Gers und zwar etwa 12 Mill. L. von 52-56°. Die Languedocsprite werden in den Gegenden von Nîmes, Montpellier, Cette, Perpignan, Carcassonne und Toulouse aus den dortigen feurigen Weinen in einer Stärke von 86° gebrannt, stehen aber den Kognaks und Armagnaks weit nach.


    http://www.nicks.com.au/Index.aspx?link_id=76.1305


    Zitat

    This is le cour or the heart of the distillation, almost colourless and without taste, which is retained, until the end when the spirit again turns impure, becoming the produit de queue or 'tails'. As well as increasing the number of desirable flavours, the tails can also increase impurities, so some skill is required to know when to cut them off. The first and last parts (heads & tails) will be redistilled, but the middle section, the brouillis, about sixty percent of the run, joins two other batches of brouilis for the second distillation. The process is repeated, and le cour becomes the infant cognac or the bonne chauffe. During both stages, the spirit is constantly tasted and the alcohol levels monitored so that the heads and tails can be seperated effectively.


    Selber Schuld, wer hier schlaumeiern will, aber sich nur qualitativ minderwertiger Quellen bedient, wie "Alaska" auch letztlich zum Thema der Stalinschen Gulag-ArbeitsLager, wo er mittelbar aus TaschenBuchAusgaben fuer alte Omas zitierte ...
    ==> Bei schlechten Quellen/AusgangsStoffen kommen schlechte Resultate raus, ist beim Cognac wie bei Beitraegen hier ...
    ==> Die Qualitaet der "Retorte" spielt wohl auch in beiden Faellen eine Rolle ... [smilie_happy]

    O,o Tscheffa, du bista grosse Nostalgika von SBZ.
    Du ware vielleichta bissele Stasi??????
    Meine manne immer saga, die suppe in SBZ mit da russki Nama, ware imma schweinegutte.
    G.v.d.L.


    Nix Stasi ... !


    Stasi-Saecke wurden auch ausgegrenzt, keiner wollte mit denen zu viel zu tun haben ...
    ==> Wer sich in der Richtung orientierte, ueber den war man meist informiert ...


    Insgesamt gab's wohl ca. 80 000 Stasi-Spitzel ... : Zaehle heute mal einer die Spitzel ueberall (Krankenkasse, H-IV-Amt, FinanzAmt usw.), sind nun vermutlich mehr ...
    ==> Auch gabs viel weniger Polizei: Nach der Wende wurde erstmal ungemein aufgestockt ...; vorher sah man selten mal e. PolizeiAuto, heute x mal am Tag....

    in beiden wurde geschlagen und gemordet :pinch: meist bei fehlender Gessinung :pinch:


    Nicht schon wieder ...
    ==> Im Osten (DDR) wurde bspw. fast gar nicht gemordet ... : Insgesamt ca. 150 MauerTote und ca. 86 politisch zum Tode verurteilte, mehr warens nicht ... in der gesamten Zeit seit dem Krieg ... (HochVerrat ist sowieso in jedem Staat das schlimmste, was man aus Sicht der Gerichte begehen kann, noch vor Mord etc. ...)


    Wer nicht die "richtige" Gesinnung hatte musste eben Prolo oder KleinSelbststaendiger werden, wie die meisten anderen ...
    ==> Wer heute nicht die richtigen Beziehungen hat wird auch meist nix ...


    Zu DDR-Zeiten war aber die Wohnung bezahlbar (pro m² unter 1 DDR-Mark), das Essen gut und keine Sau interessierte es, ob man ueberhaupt KrankenKassen-Beitraege zahlte ...
    ==> Manche Behandlung war auch kostenlos, die heute nur PrivatVersicherte kriegen ... (und z.T. nichtmal die ...)
    ==> Quasi kamen die Steuern auch wirklich halbwegs dem Volk zu Gute ... ... ; das wesentliche war _billig_ ...


    Zwar musste man auf Neu-Autos warten, aber Gebrauchte gab es genug, und die meisten hatten auch erstmal MotorRaeder ... ganz selbstverstaendlich ...


    Ausserdem gab es fast keine Diener-in-den-Arxxx-kriech-Jobs: Jeder arbeitete was anstaendiges ... , und die PrestigeUnterschiede waren nebensaechlich: Es war keine Schande, bspw. im Bergbau zu malochen ...

    "Konjunkturexperten:Deutschland lässt ganz Europa boomen!"
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale?,709629,00.html
    zitat "Berlin - Das starke Wachstum in der deutschen Industrie hat der Euro-Zone offenbar zu einem überraschend starken Plus verholfen. Die Firmen erhielten deutlich mehr Aufträge und fuhren ihre Produktion nach oben"


    Derweile hoerte ich vom Leipziger AssiArbeitsAmt, es sei dort kuerzlich 30 bis 50% voller als zu jedem anderen Zeitpunkt gewesen ...

    Sauf und schweige.
    Es ist besser.
    Vom Schnapsbrennen hast du soviel Ahnung wie vom Gold.


    Keine.


    Im Gegenteil: Ich habe in beiden Punkten einen akademischen Hintergrund ...; lies mal meine Beitraege zum Gold, dann ahnst Du das vielleicht ...
    ==> Vom destillieren verstehe ich, als NebenEffekt, durchaus was ... : Es ist nicht so einfach, wie es scheint ... Stichwort "PhasengleichGewichte" usw. ...


    Aber kann schon sein, dass ich in puncto Koala-Sprinkaenguruh-Panda usw. lieber den Schnabel halten sollte ... mache ich aber auch ...

    Die Sterne beim Cognac sagen lediglich was uber die Dauer der Lagerung und nix über die Anzahl der Destilationen.


    Hat mir aber ein Destillateur so erklaert ..., speziell das mit der Anzahl der Brennstufen ...


    Die Fuselstoffe entstehen bei der Gaerung, je nach Hefe ... ; bspw. Turbo-Hefe gibt meist auch mehr FuselGehalt ... : Mit dabei u.a. Ketone, hoehere Alkohole & sonstwas ...


    obst oder kornbrand - also ich hab keine ahnung und trinke das auch nicht , weis jemand wofür das mal gedacht war ? , zum genuss oder hat das was " gesundheitsvörderndes" also verdauung oder so ?.


    Urspruenglich wurde das Bierbrauen vom WeibsVolk erfunden ... wozu nur ... :hae: :thumbsup:


    Im MittelAlter gab es viel schlechten Wein, den man zu verbessern suchte: U.a. mit Bleizucker... was dann auch mal unter TodesStrafe gestellt wurde ...
    ==> Auch mischte man Kraeuter bei ... siehe Wermutwein ...
    ==> Die Alchimisten hatten mittlerweile das Destillieren erfunden ... und siehe da ...


    =============


    Dann gibt es Laender, wo nix anstendiges waechst, aber Korn: Aus solchen stammen Whisky, Vodka, Kornbrand usw. ...


    In den suedlicheren Laendern, bspw. Bulgarien, wird alles an Obst-Ueberproduktion, das nicht schnell genug verarbeitet werden kann, "gerettet" indem etwas draus gebrannt wird ... ... bevor es schlecht wird ...


    Das interessante an der bulgarischen Variante ist:
    ==> Die EU wollte den Leuten dort das brennen verbieten ... wohl um den Markt fuer Importe aus Frankreich, Italien usw. zu oeffnen ...
    ==> Man ging aber auf die Barrikaden, und daher hat Bulgarien erstmal eine AusnahmeRegelung ...: Darf weiterhin wie bisher gebrannt werden ... ... bis zum naechsten EU-Versuch ...

    ... nein ist er nicht, aber jeder denkt er hat selbst den besten Schnaps gebrannt. :D
    Ich weiß aber was ich rein tu und was nicht. Was ich bei den sog. Bränden nicht weiß!!! Ich will meinen, oder den meines Onkels Brand nicht in den Himmel heben, aber wenn ich manchen aus den Märkten probiere, nein danke. Geschmäcker sind ja auch verschieden.
    Ich habe das von meinen Großeltern gelernt und die haben es mir gezeigt, das fängt ja schon bei der Ernte an und geht weiter über's einmaischen und dann lagern bis zum Brennen. Zucker ist sowieso verboten!!


    Naja ... : Je mehr Sterne der Cognac hat, desto besser ist er gebrannt destilliert/raffiniert ... : 5 Sterne wohl ca. 5 DestillationsGaenge ...
    ==> Bei der Gaerung entsteht, je nach Hefe & AusgangsMaterial, nicht nur EthylAlkohol (C2H5OH), sondern auch andere Alkohole ... alias Fusel"Oele"/Stoffe ... ; diese geben Kopfschmerz, Verdummung usw. ...
    ==> Dagegen hilft ein _gutes_ DestillationsVerfahren ...


    Die GetreideBrennerei ist sowieso nix richtiges: Korn oder Mais als AusgangsStoff ... :wacko: ; im Vergleich zu was richtigem wie Fruechten oder Trauben ...

    Wenn Du eine wirklich gute Waage mit der Präzision von o,o1 Gramm willst, mußt Du richtig Geld anlegen. Ist aber aus meiner Sicht nicht nötig. Es reichen schon durchaus Zehntelgramm- Waagen.


    ... falls ca. 40 € "richtiges" Geld sind ...
    ==> Im Kiffer-WasserPfeifenLaden so gesehen ... : Die ganzen Amateur-DrogenDealer kaufen dort wahrscheinlich ihre Waagen ... , daher gibt's in solchen Laeden sowas ... fuer wenig €, bspw. Aufloesung 0.01 g, Messbereich bis 150 g


    Ich selber wollte bei der Gelegenheit aber groesseren Messbereich und nahm eine mit 250 g und 0.05 g Aufloesung (ca. 30 €); war in dem Moment aus meiner Sicht der bessere Handel ...; beim naechsten Mal wuerde ich aber 0.01 g Aufloesung nehmen, weil durch die Rundungs-Schwankungen bei der 0.05 Variante die wirkliche MessGenauigkeit eigentlich nur auf 0.1 g liegt ...



    Eine Status-Waage, die Geld kostet, sollte auf 1 mg oder 1/10 mg genau wiegen: Sowas haben Chemiker usw. ...; aber 0.01 g sind noch nix besonderes ...

    Warum sollte auch nicht 10 oder 15 % unter Spotpreis verkauft werden ?
    ==> Wenn's derjenige eilig hat ...


    Genauso kann jeder Gauner den Preis am Spot orientieren ... --> dann sieht das Angebot "serieoeser" aus ...


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    Wer billig kaufen will soll automatisch dumm sein ? ??
    ==> Klar: Wer nur beim serioesen Handler das Geld abliefert ist ein ganz schlauer .. ... [smilie_happy]

    Was in Ebay leider eine Seuche ist, dass sind reine Betrüger .. also geknackte Accounts, die nur Geld einsammeln,
    sowie betrügerische Angebote, die nur die eine Seite fotografieren (während auf der Rückseite specimen steht)


    Wahrscheinlich einer der Vorteile, den die Betreiber von Internet-Cafes haben: Sie koennen Account-Daten stehlen, bspw. indem die TastaturEingaben mitgeloggt werden ...: Da hilft dann nix, das ebay-Passwort ist erstmal geklaut ... direkt von der Tastatur ... 8)
    ==> Insofern muessen solche Accounts gar nicht erst "geknackt" werden, man braucht nur an der richtigen Stelle zu sitzen, um die Informationen abzufischen ...

    Wenn man den Peak beim Gold von 1980 (800 Dollar) mit der Brezel vergleicht (35 Pfennig) kommt man bei der Brezel auf eine Vervierfachung bis heute. Beim Gold lediglich eine Steigerung von 50 Prozent. Gold hat also sehr gering outperformt. Der Brezelpreis hingegen sehr.


    Der Vergleich geht auch mit Suppenhuehnern:
    ==> 1995: 1.49 DM
    ==> 2010: 2.89 €


    ... ca. einer ver-3.7-fachung ... in 15 Jahren ...


    Die deutsche Witschaft weiss wieder mal, wo's langgehen soll, genau wie frueher: ( http://www.braunbuch.de/1-01.shtml#i02 )


    Zitat

    Der Mannesmann-Konzern „arisierte“ z. B. die acht eisenverarbeitenden Werke der Firma Wolf, Netter & Jacobi und andere Betriebe. Krupp nutzte die Judenverfolgung dazu aus, um sich Reedereien anzueignen. Friedrich Flick raubte die Betriebe Rawack und Guenfeld AG, Berlin, und das Hochofenwerk Lübeck AG.


    Zitat

    chon lange vor der berüchtigten Kristallnacht zum 9. November 1938 - dieser Pogrom war der Auftakt zu Verfolgungen größten Ausmaßes - beschaffte sich die Deutsche Bank einen genauen Überblick über Vermögenswerte, um dann bei der Großaktion gegen das jüdische Eigentum sofort dabeizusein. (Siehe Tafel 5, Deutsches Zentralarchiv Potsdam, Bestand: De-Di-Bank Nr 261)


    Zitat

    Die von dem späteren Staatssekretär in der Bonner Regierung, Globke, mitverfaßten und kommentierten Nürnberger Rassengesetze wurden auf Intervention Friedrich Flicks um den Erlaß der Verordnung über den Einsatz jüdischen Vermögens vom 3. Dezember 1938 (Reichsgesetzblatt I, S. 1709) erweitert. Flick wurde dadurch ermöglicht, sich wesentlich an den Braunkohlengruben des daraufhin arisierten Ignaz-Petschek-Konzerns zu bereichern.


    Zitat

    In vielen Betrieben bestand die Mehrheit der Belegschaft aus Zwangsarbeitern. So betrug der Anteil der ausländischen Arbeiter, KZ-Häftlinge und Kriegsgefangenen in den Mitteldeutschen Stahlwerken (Flick-Konzern) 52 Prozent der gesamten Belegschaft. Bei der AEG Hennigsdorf waren es sogar 61 Prozent. Das Krupp-„Familienunternehmen“ beutete in seinen Betrieben insgesamt 97952 ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge aus. Unter Bruch des Artikels 13 der Genfer Konvention wurden viele Kriegsgefangene zur Sklavenarbeit in der Rüstungsindustrie eingesetzt.


    Klar: Die Nachfahren sind heute immer noch am regieren ... ; der "Werhminister" ist bekanntlich wohl ein Urenkel Ribbetrops ...
    ==> ... braucht sich keiner zu wundern ueber H-IV-ZwangsArbeit etc. ... ; aber auf die Linken schimpfen ... [smilie_happy]

    Japan wird mafios regiert: Yakuzza ueberall ...
    ==> ... das geht auf Kosten der WettbewerbsFaehigkeit ...


    Ein vergleichbares Problem duerfte auch in D vorliegen: Der Wettbewerb findet zwar scheinbar statt .... aber die Regeln sind getuerkt & die Jury ist parteiisch...

    Silber geht runter wenn die Produktion zurück geht und es geht runter bis ins bodenlose, wenn in der Industrie andere Verfahren bzw. Rohstoffe zur Anwendung kommen sollten.


    Silber wird oft nebenbei produziert ... , von Bergwerken, die hauptsaechlich was anderes foerdern ...
    ==> ... der Nachschub wird nicht ohne weiteres abbrechen ...

    Sieht tatsächlich so aus als wenn der dritte Weltkrieg in der Nahostregion geführt werden soll!


    ... jedenfalls gibt es wenig Anlass, diesen hier zu veranstalten: Der Agressor haelt D fuer einen verbuendeten oder unterworfenen Staat ... und zu holen gibt's hier auch nicht viel ...

    Danke @ Gertz: Ein Rothschild in der Zeit,
    ==> dem derzeitigen Sprachrohr der Finanz-Haeuptlinge ...


    ... gerade erst neulich drohte in dem Blatt George Soros mit "Weimarer Republik" ... falls Deutschland sparen wollen wuerde ... [smilie_denk]


    Es ist aber interessant, was der Rothschild sagt:


    Zitat

    Soziale Konflikte wie in Griechenland befürchtet de Rothschild aber nicht. "In Griechenland habe ich eine interessante Feststellung gemacht. Diese Krawalle kamen nicht wirklich aus der Bevölkerung. Klar, die Leute sind auf die Straße gegangen und haben protestiert. Doch die Krawalle anschließend waren organisiert", sagte er.


    Die Griechenland-Krawalle waren organisiert ... ; genau das haben auch einige hier vermutet ... ...


    Zitat

    Europa steuert nach Überzeugung des französischen Bankiers Eric de Rothschild auf eine wirtschaftlich sehr harte Zeit zu. "Der Schuldenberg, der in manchen Ländern Europas heute existiert, wird das künftige Wirtschaftswachstum massiv beeinträchtigen", sagte de Rothschild der ZEIT. Der Kontinent werde "durch eine extrem schwierige Periode gehen", prophezeite der 70-Jährige.


    Ende der 1990er konnte man die "Zeit" von 3-5 Jahren vorher lesen und vieles davon war eingetroffen ... wohl weil die gesellschaftlichen "Veraenderungen" organisiert waren ...
    ==> ... das koennte heute evtl. auch wieder so sein ...



    Trotzdem: Keine Konflikte ?
    ==> Ist der UeberwachungsStaat schon weit genug ? (manche meinen vielleicht "ja")
    ==> ... oder sind die Leute verbloedet genug ?
    Medien fest im Griff und Bevoelkerung gespalten genug ? Na, dann gehts vielleicht ... [smilie_blume]


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    Heisst das nun: (? ) der Geldhahn wird nicht weiter aufgedreht ... und es kommt eine GeldMangel-Phase (Deflation) ?
    ==> Es waere logisch ... : Im anderen Fall keonnten die Banken nicht so leicht den Staat erpressen (Privatisierungen der InfraStruktur, zur GeldBeschaffung ...) ; Schulden "weginflationieren" ist wohl eine besondere Frechheit der deutschen gewesen ..., in den 1920ern ... (zur Strafe gab's ja dann auch Krieg ...)


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    Wie koennen die Banken moeglichst gruendlich die Staaten aussaugen ?
    ==> ... mittels gleichzeitiger WirtschaftsDrosselung ... damit sich das SchuldenAbzahl-Tief moeglichst lange hinzieht ... ; ein wenig laufen lassen, damit auch was abgezahlt werden kann ...: Das zu optimieren ist Aufgabe von Wirtschafts-& FinanzMathematikern ..., ca. "das Integral ueber die eingesackten Schuldendienste maximieren" ... (VariationsRechnung)
    ==> ... falls dabei doch e. paar Konflikte ausbrechen sollten meint man wohl, diese zuegeln und zum eigenen Profit lenken zu koennen ...