Es ist doch der Skandal in D,dass denjenigen die Leistung bringen und dafür noch zum Zahlesel gemacht werden,nicht die geringste Anerkennung zuteil wird.
Im Gegenteil durch eine unsachgemässe Neiddiskussion verbal noch draufgehauen wird.
Ein Einkommensmillionär gibt von einer Million ca. 50 % an Abgaben her.
Vom Rest ,abzuglich einiger Rücklagen werden nochmals 20 % MWST fällig.
Was diese Person in einem Jahr beiträgt,schaffen viele ihr Leben lang nicht.
Auch ein Alleinverdiener mit 100.000 zahlt prozentual ähnlich.
Daran merkt man meistens, wer in der Realitaet einen Scheixxx-Job machen muss: Wer von seiner "Arbeit" nicht erfuellt ist und diese nur des Geldes wegen verrichtet, der faengt dann an, anderen Neid unterstellen zu wollen ... ;
Und dann: Was ist schon ein "Millionaer" ... ?
==> Der MilloinaersBegriff wurde gepraegt in einer Zeit, als das Geld noch was wert war: Heute muesste man schon ½ Mrd. verdienen, um als Millionaer im klassischen Sinne zu gelten ...
Aber davon mal abgesehen: Wie der kommt der Einkommens"Millionaer" ans seine Mio ?
==> Wem nuetzt er ausser sich selbst ? Wer nur ein schnoeder Raffke ist, der 50 Angestellten zu wenig zahlt und daher "sein" Geld hat, der kann von mir aus am naechsten Baum aufgehaengt werden ...; seine Frau wuerde sowieso lieber mit einem wie mir ... (
; ausgleichende Gerechtigkeit eben ...) und vermissen wuerde ihn wohl hoechstens vielleicht sein Hund ...
======================
Klar gibt's auch einige wenige, die es wirklich verdienen, viel Geld zu haben: Ein Arzt, der bspw. eine verbreitete und schlimme Krankheit ausrottet, erweist der Menschheit einen hohen Dienst ... : Warum soll er nicht wie ein Koenig leben duerfen ?
==> In der Regel wird der Arzt genug verdienen,
==> wer anders, der aehnlich nuetzlich ist, wird mit dem 4stelligen Gehalt abgespeist, die grosse Kohle nehmen andere ein und reichen den gerechten Anteil nicht weiter ...