der aufstieg und der damit verbundene wohlstand von einigen seefahrer-nationen europas begann meiner meinung nach vor über 500 jahren,
die einstigen seegroßmächte spanien und portugal leiteten die frühe globalisierung ein, indem sie die erorberten länder von ihren reichtümern (edelmetalle im besonderen) befreiten und sklaven aus afrika nach neu-indien zur ausbeutung deportierten,
eine watt(dampf)maschine war damals noch nicht nötig,
Nein ... , denn ohne technologischen Fortschritt waeren die Spanier usw. weiter nix als eine Art roemisches Reich gewesen ...
==> Ihre Mittel zur Eroberung waren vergleichsweise primitiv: Schiffe, Soldaten und Waffen, die noch ein einfacher Schmied anfertigen konnte ...
Ganz was anders war dagegen der fruehe englische Kapitalismus, mit Manufakturen, den ersten Maschinen, Bergbau mit DampfKraft (Entwaesserungs-Pumpen ...) : Das brachte eine ZeitenWende fuer breite BevoelkerungsSchichten ...
Hingegen von den "Eroberung" der Spanier/Portugiesen kam fast nix ...
==> ... im wesentlichen knoepften sie den Indianern Gold/Silber ab und schafften es zu den heimischen Pfaffen ... und in die Bordelle ...
Die Eroberungen Amerikas vor 500 Jahren schafften keine neue Form von Wohlstand, sondern eine seit Jahrtausenden bekannte ...; waren also auch noch keine ZeitenWende: Es aenderte sich nix wesentliches ... , war nur eine gewaltsame Umverteilung auf Kosten der Ureinwohner ...
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Hoechstens vielleicht dass man Gutenbergs Buchdruck-Erfindung als Vorstufe des Aufschwungs betrachten koennte: Das war eine wirksame Grundlage zur Befreiung des BildungsMonopols aus den Klauen der dunkel-zeitlichen MissionarsBrueder (aeh ... und Schwestern ...) ...
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Der wesentliche Unterschied der neuen Zeit zur frueheren ist eine bewusstere und technologisierte Nutzung von NaturVorraeten an Energie, Erzen, Land usw. ...
==> Der Mensch nutzt verstaerkt die unbelebte Natur ..., aber erst eit 300 Jahren ...; die spanischen Barbaren waren bloss zum rauben und morden gut ...