Beiträge von O. Jemineh

    Nö, das sind dann Geschäftsbedingungen.


    Aber, wer bei solchen Banken was kauft, dem geschiehts doch recht. Wir sind ja nicht gehindert, für uns selbst auch Geschäftsbedingungen festzulegen. Wenn Aldi meinen Ausweis sehen will, dann kauf ich da auch nix.

    dass nach dem Personalausweis gefragt wird sobald man mehr als 1 Unze Gold am Bankschalter verlangt.


    Dann bist bei der falschen Bank, ist nicht überall so. Und wenn man dann auch noch rumzickt, wenn sie ausnahmsweise was unterschrieben haben wollen, dann macht man ihnen auch klar, dass sie dergleichen besser nicht einführen.


    Geh halt, wenn die deinen Ausweis sehen wollen. Die lernens schon. Vorschrift gibt es dergleichen keine.

    Das mit dem Omas abgeiern ist übrigens gar nicht so sprichwörtlich...erzählt mir doch diese Woche ne ältere Dame, ihr Sohn hat die von ihrer Mutter geerbte KOMPLETTE 5&10DM-Sammlung auf der Bank eingezahlt... nachdem die Berater dort dessen Hoffnung zunichte gemacht haben, das Zeug sei mehr wert als draufsteht... :wall: :wall: :wall: :wall: :wall:


    Ich hoff einfach mal, die war nicht ganz so komplett wie behauptet...

    sobald der Silberpreis über 17 bis 18 ? die Unze steigt: der Materialwert - evtl. zzgl. eines Aufschlaghs von 5-10 %



    Also ich hätte mir vorhin beinahe einen Kookaburra gekauft, der kostete aber 20,- €. + MwSt. Wenn der reale Beschaffungspreis bei 20/oz liegt, dann denke ich sind die 10er nunmehr Anlagemünzen. Oder war das pp. und der hats nicht dazugesagt? *kopfkratz*


    Bin eigentlich irritiert, bei Gold ist der recht günstig.

    Mag sein, schön ist relativ.


    Wenn er die jetzt schwängert, obwohl sie vermutlich nichts taugt - denn sie lässt sich für n Fläschchen Wein und Abendessen von einem Idioten abschleppen - dann is vorbei mit der schönen Jugend. Da er keine 10 Mark bar hat, kommts Jugendamt an ALLES ran...bis auf seine Riesterrente für später. ;)

    Denke nur ich das der Typ einfach nur blöd ist??? Er kommt an keine müde Mark ran, muss Kohle zusammen "leihen" nur um ner Tussy nen Wein und was zu fressen zu spendieren


    Nö, nicht nur du. Der HAT keine müde Mark, bis auf weiteres, aber was er leiht, das verprasst er für Weiber die auf sowas abgehen. Solche Typen gibts haufenweise, und sie leben im Alter zu Recht in bitterer Armut, sie verdienens nicht anders.

    oder versucht, die Geschäfte der Banken zu verstehen .. da verkaufen die ungefragt .. wen, bitte, hätten sie denn Fragen sollen ?


    Den Vertrags"partner".


    Die Rechtslage war, bei Abschluss vieler der betroffenen Darlehen, eine andere, Forderungen durften damals NICHT so ohne weiteres verkauft werden. Und wenn man diese Rechtslage ändert, ist es nur Recht und Billig ein Institut eines Vorkaufsrechtes zu schaffen.


    Es ist ja keine Rede davon, dass sich da jeder einfach so durch eigenen Entschluß per Vorkaufsrecht zu Lasten der Kreditgeber sanieren könnte. Ein Vorkaufsrecht greift immer nur, das liegt in der Natur der Sache, wenn der Eigentümer eines Rechts eh verkauft. Verkauft er nicht, gibts auch kein Vorkaufsrecht.


    Der abgebenden Bank kanns scheißegal sein, von wem sie das Geld kriegt. Das einzige was nicht mehr geht, ist hunderte Forderungen im Paket zu verkaufen. Aber die haben diese Darlehensverträge ja auch nicht im Paket abgeschlossen, oder?


    Jede Gemeinde in Deutschland nimmt sich das Recht, Vorkaufsrechte auf Grundstücke zu haben. Aber das is ja der Staat, da haben wir Verständnis.


    Die haben im Prinzip aus grundschuldgesicherten Darlehen, an denen ganze Existenzen hängen, nichts weiter als Wechsel gemacht, die man beliebig verscherbeln darf. Vor Wechseln hatten unsere Vorfahren so großen Respekt, dass es schon sprichwörtlich wurde, hätten die meisten nie freiwillig unterschrieben. Ein beliebtes Spiel war es damals, gezielt die Wechsel von Personen aufzukaufen, die man erpressen oder ruinieren wollte. Das kommt auch noch.

    Auf der Müllkippe ist natürlich eine Riesenidee - nur wie finde ich es dann wieder?


    Bist du ein Eichhörnchen? Die können sich oft nicht merken wo die Nüsse sind. ;)


    Ich wollte nur sagen, diese Geräte werden maßlos überschätzt. Die haben nicht die ihnen angedichteten Reichweiten. Wenn du dich nicht verplapperst und es ordentlich vergraben hast, findet kein Mensch je das Zeug.

    Wer hat schon Gold, das länger als 3 oder 4 Generationen vererbt wurde ? Ist alles weg ! Und in den heutigen Zeiten, wo viele einen MetallFinder haben, der EdelMetalle von unedlen unterscheiden kann, ist auch nix mit vergraben. Nicht mal 2 Meter Tiefe reichen dazu ...


    Nene, die handelsüblichen mit Diskriminator schaffen kaum mehr als 50cm, höchstens n knappen Meter. Aber dann unterscheiden die auch nix mehr. Für paar Meter brauchst schon ein Bodenradar, aber das kann nicht diskriminieren. (und so ein Diskriminator gibt für eine Coladosenlasche das selbe Signal wie für eine Silbermünze..)
    Möglich, dass militärische Minensuchgeräte, um einen Diskriminator erweitert, bissl tiefer kämen...ist aber sehr zweifelhaft.


    So ein Ding sucht nur elektromagnetische Störungen, Masse und Form haben genausoviel Einfluß wie Material.


    Vergrab dein Gold in einer Schlacke- oder Erzhalde, oder gleich auf einer Müllkippe, und kein Detektor wird das aufspüren. Oder grab darüber und rundherum ein paar Schrauben und Aludosen ein, dann gibt der Sucher genervt auf.

    Naja, ein bisschen klingt doch gut. Sukzessive halt, nicht gleich alles reinstecken. Am besten immer den gleichen Betrag reinstecken, dann kaufen sie automatisch weniger wenns teurer ist und mehr wenns billig ist.


    Sind ja scheinbar (spätestens bald) Rentner, dann haben sie ja genug Zeit, also könnten sie auch zusätzlich Silberzehner sammeln...die fallen ja keinesfalls und kosten keinen Händlerzuschlag, sind sofort Bargeld wenn gebraucht. Perfekt, wenn man fallende EM-Preise für möglich hält.


    Hängt halt vom Betrag ab, der übrig ist. Bei 100.000 machen 10er nicht viel Sinn (schaden aber auch nix, bei Langeweile welche einzusammeln), wenns nur ein paar Tausend sind kann man die schon dazumischen.

    Es wird das Recht verkauft, bei Dir als Schuldner die Schulden eintreiben zu dürfen. Dadurch werden ja die Schulden nicht weniger! Der Gläubiger bekommt deshalb weniger für den Kredit, weil eben ein Risiko besteht, dass am Ende weniger Geld rauskommt, als geschuldet wird

    Äh...ich weiß wovon ich rede. Natürlich werden sie nicht weniger, obwohl der Gläubiger weniger dafür erlöst.


    Ich finds aber nunmal in moralischer Hinsicht eine Schweinerei, dass der Schuldner nicht für den selben Betrag ablösen darf, für den ein Gläubiger die Forderung weitergibt. Dass das ganze derzeit juristisch einwandfrei ist, ist mir vollkommmen klar. Mit einem solchen Vorkaufsrecht wären die ganzen Kreditverkaufsgeschichten erledigt, wäre viel zu riskant, jemand könnte nur auf den Verkauf warten und wäre plötzlich aus der Schuldknechtschaft befreit; und viele Überschuldete hätten eine Möglichkeit, aus eigener Kraft ihre Schulden abzutragen, ohne Bankrott, ohne gnädigen Nachlass der Bank. Dass die vernünftigeren unter den Bänkern sich einer solchen Lösung nicht verschließen mag sein, aber die sind selten, die meisten ruinieren lieber Existenzen als mal mit der Kundschaft zu reden. Ich hab schon Fälle erlebt, da wurde lieber für 20% verkauft, als für 30 % bar vom Schuldner abgelöst.


    Ein solches Vorkaufsrecht muss her, gesetzlich. Alleine schon um die Vertragsfreiheit wiederherzustellen. Der aktuelle Gläubiger wird damit nicht geschädigt, nur der Forderungsaufkäufer. Den braucht man aber nicht zu schützen, mit dem hat der Schuldner nie einen Vertrag abgeschlossen. Viele der Forderungen, die da verkauft werden, entstanden, bevor die Rechtslage einen solchen Verkauf hergab. Der Gesetzgeber hat sich da einfach über jeden Grundsatz der Rechtssicherheit hinweggesetzt.


    Und ja, es macht einen Unterschied, wer mein Vertragspartner ist, einen enormen. Je finanzstärker der Gegner, desto sinnloser jede Verhandlung. Ich geh doch nicht extra zur kleinstmöglichen Dorfbank, um dann vom Milliardenschweren Konzern abgewickelt zu werden. Eine vermeidbare Abschreibung von ein paar zehntausend € ist in der HV einer AG ein Fliegenschiss, in der Genossenschaftsversammlung einer Raiffeisenbank kanns für ordentlich Zunder sorgen.


    Übrigens, weil hier manche gar so schlau über Darlehen reden, ich weiß ja nicht ob ihr alle mit dem heutigen Wissen auf die Welt gekommen seid (oder gibts da Seminare für den Rotary Club Nachwuchs? ), viele, die meisten Arbeitnehmer haben solche Kredite an der Backe seit sie jung und unbedarft das erste mal vernünftig verdient haben und sind eben nicht mit großartig schlauen Ratschlägen der finanziell erfahrenen Eltern ins Leben gestartet. Derzeit mags offensichtlich dumm sein, großartig Immobilien auf Kredit zu erwerben. In den 80ern und 90ern denk ich wars keineswegs offensichtlich. Da wär ich auch reingefallen.

    Währungsreform war 1948, der Kurs Reichsmark/? ist also nicht nötig.


    Ja, war mir nimmer so sicher wann genau, 48 oder 49, darauf kommts auch nicht an, daher nahm ich die 50. Der Punkt ist jedenfalls der, wer sein Geld brav arbeiten ließ (dem Führer lieh und so...) stand 1950 mit NULL da. Es sei denn, er hat Hindenburger gehortet, statt investiert...

    2000DM für ein Haus? Hast Du Quellen dafür? Was für ein Haus soll das gewesen sein?


    Ja keine Villa in Grünwald. EFH im Dorf, damaliger Wohnstandard. Quelle: Großvater. Verzeihung, ich beziehe mich auf Kleinsparer und rede daher in deren Kategorien.

    Und ob man nun 1948-50 leicht oder nicht leicht für 100DM Aktien kaufen konnte, ist nicht der entscheidende Punkt. Wenn man es getan hätte wäre man reich gewesen, sicherlich reicher, als wenn man es in Gold gesteckt hätte.


    Das ist sehr wohl entscheidend, denn man konnte rein praktisch in dieser Größenordnung keine Aktien kaufen. In 50 Jahren werden unsere Enkel sicher genau wissen, worin man heute statt Gold anlegen könnte und viel reicher dabei würde. Die Frage ist nur, ob dann heute 2000€ für so ne Anlage reichen, und ob die überhaupt in solcher Größenordnung für unsereins heute erwerbbar ist. Unsere Enkel wirds nicht interessieren, die rechnens halt nachträglich aus, dass wirs hätten tun sollen.

    Solange Wirtschaftskreisläufe funktionieren, ist es effektiver, Kapital in dem Wirtschaftskreislauf arbeiten zu lassen,


    Joa, solange sie funktionieren. Bezweifelt ja keiner. Ein Drittel Ware. :D

    Mit 1000Euro darin 1948


    Hm...wie ist denn der Kurs Reichsmark/€ etwa...?


    Also 1950 bekam man für 2000 DM ein Haus, und kein schäbiges...wieviel Gold man bekam, und wieviele Aktien weiß ich nicht. Indexzertifikate jedenfalls nicht, und Kleinsparer war man auch nicht mehr unbedingt, wenn man damals 2000 DM bar hatte... mit 100 DM konnte man aber schlecht auf die Bank laufen und Aktien kaufen...

    stargate:


    Jaja, versteh ich schon, find ich auch nicht ganz falsch. (Ich red doch nie von ALLES IN GOLD)


    Ich verstehe nur dieses Denken nicht, wieso man bis 65 spart, und dann nicht mehr. Ich weiß doch nicht, ob ich morgen tot umfall. Oder fit bleib und 120 werd. Und wieso alles verlebt sein muss, bis man stirbt. Man sollte sein Handeln nicht vom Lebensalter abhängig machen.


    Klar will ich mit 90 noch Gold anhäufen. Wieso mit 90 Goldkaufen? Weil der Preis im Keller ist...nicht weil ich 90 bin.


    Wieso verschenkt man dann Geld? Man kriegt doch Gold dafür?