Beiträge von O. Jemineh

    wir sollten nicht soviel dumm rumlabern und einfach mehr machen.....so wie früher


    Da haste Recht, und wie. :thumbsup:


    Dem entgegen stehen halt leider die Kleinkleinregulierungen und Vervorschriftungen, abgesehen davon hat der Normalbürger halt dank Vollpamperung so gut wie kein Kapital mehr im Sack um irgendwelche Ideen einfach mal auszuprobieren.
    "Ihr" arbeitet dran.


    Glaubste dein E-Citrön kriegt ne deutsche Straßenzulassung?!? Was da der TÜV wohl sagt...

    Wer klaut z.B. schon vergammelte Messing-Kandelaber und so? ;)


    Naja, wer klaut schon Kupferkabel....bei einer fortschreitenden Prekarisierung kein so gutes Versteck mehr...


    Tausch am besten das Schloß aus, den Schlüssel einzufordern wird nicht viel bringen.


    Ich dachte immer, das wäre das erste was jeder tut, der irgendwo einzieht...hab dann auch mit Verwunderung irgendwann festgestellt, daß viele Bekannte gar nicht WISSEN, daß man Schlösser austauschen kann...tja, so gehts wenn man mit Hausmeister aufwächst...

    Bankschließfach die 125..ste : Es ist nicht nur "weg" bei Staatskrise, sondern viel wahrscheinlicher bei "persönlicher Krise" - sprich Pfändung/Kontensperre-u.Ä.


    :!:

    @OJemineh
    Deine alte Schrottkarre kannst nicht als dt. Durchschnittswagen nehmen


    Ach was, echt? :D
    Klar, mein Auto ist ein Extrembeispiel, und jeder Mathematiker weiß, das interessanteste sind immer die Extrema.
    Der Punkt ist, man kann nicht die durchschnittliche Nutzung eines Benziners hernehmen, wenn die möglichen Leistungsreserven eines Benziners um ein vielfaches höher sind (Mein Vater fährt ein Auto Bj. 1972) und dann der Höchstleistungsreserve eines Elektroautos gegenüberstellen.
    Also der Fairness halber, wenn ein Elektroauto 120000 km schafft und 8 Jahre hält, bitte beachten, ein Benziner schafft 7-800000 und hält 40 Jahre. Bei gleicher Pflege.


    obwohl die Tendenz stimmt und die Wagen immer länger gefahren werden und dies der TÜV nachhaltig bemängelt und 1 Jährige TÜV Prüfungen fordert oder besser gleich ein " Autoverfallsdatum"....dann musst ein jüngeren Wagen kaufen !....wir arbeiten dran :D


    Ich weiß, daß "ihr" dran arbeitet, und diese Arbeit (alles immer noch haarkleiner vorschreiben und verteuern) zeigt eben genau die Wirkung, daß immer noch mehr Schrottmühlen bis zum gehtnichtmehr gefahren werden.
    Der TÜV wird auch weiter nachhaltig bemängeln und irgendwann nachhaltige vierteljährliche Prüfungen fordern. Schließlich lebt er davon.
    Die Bremsen, Lichtanlage, alles sicherheitsrelevante meines Autos ist einwandfrei, bin doch nicht lebensmüde. Allein die etwas schrottplatzhafte Optik mag manche Mitmenschen stören. Euro4Kat hat er übrigens auch, und ne grüne Plakette...
    Ein Autoverfallsdatum, gute Idee, hast du das schon dem Automobilherstellerverband geschrieben? Die werden das ihrem verlängerten Arm "TÜV" sofort "vorschlagen".
    Wersnda der Industriehörige? ;)

    Beispiel: BYD-Car -> 72kWh Akku total leer in 10 min zu 50%, in 15 min zu 80% aufgeladen (Lithium Ferrite Akku) Stoppe mal die Zeit die du an der Tanke mit Benzin plöddern+bezahlen brauchst


    Schön, kauf ich mir.
    Was kostet das?
    Wie weit komm ich damit?
    Mein jetziges Auto hab ich mit stolzen 11 Jahren für 1200 € (jährlich ca. 200 € für Reparaturen, vielleicht 500 € für Steuern und Versicherung) gekauft, 5 Jahre später bin ich damit eine Weile ferngependelt, 200 km einfach. Dann stand das Auto 1-2 Wochen in einem Industriegebiet herum, auch im Winter, danach kam ich noch heim damit. Klar hab ich für die Rückfahrt getankt, ich kam aber auch noch bis zur Tanke...

    Zitat


    komme ich somit auf 120.000 km bis die Akkus hin sind...der Durchschnittsfahrer mit 15.000 km/Jahr würde also 8 Jahre dazu brauchen....wo ist das Problem ?


    Achja, es hatte als ichs gekauft hab 270.000 km aufm Tacho und hat jetzt 370.000...


    Siehst du das Problem?


    Die Elektrokisten sind lustig, wenn man ständig sehr viel Geld ausgeben will...will ich aber nicht. Können viele Autofahrer auch gar nicht.
    Für den typischen Abwrackprämiennutzer mögen sie eine ernsthafte Alternative darstellen.


    PS: Die meisten "verschrotteten" deutschen Autos fahren noch 10-15 Jahre in Afrika herum.
    PPS: Dieses Fahrzeug: http://de.wikipedia.org/w/inde…etimestamp=20050112185455 ist übrigens heute noch fahrfähig. Baujahr 1769.

    der Adolf hätt´ den morgen früh einbestellt und schon gesagt was er wann und wieviel zu welchem Preis zu entwickeln und zu produzieren hat :D


    Wieso versuchen die das Elektroauto aufzuhalten? Kannst du das etwas genauer beschreiben. Ich nehme das nämlich nicht so war.


    Das ist so ne Öko-VT. Früher wars immer "das Auto das mit Wasser fährt".
    Mit genaueren Begründungen brauchst du nicht zu rechnen. Wenn du irgendwie mit Physik daherkommst erst recht nicht.

    Zitat


    Obwohl ich die Tesla echt Schniecke finde. Aber ist halt nichts für den Alltag. Als Zweitwagen aber durchaus ne Überlegung wert, wenn das Kleingeld reicht. 8o


    Hast du den schon mal neben einem echten Auto stehen sehen, so zum Größenvergleich? [smilie_happy]
    Auf Golfplätzen gibts schon lange Elektro"autos".

    Außerdem muss ich zugeben, dass ich eine nicht geringe Schadenfreude gegenüber denjenigen empfinde, die bei Eichelburg so viel gequirlte Scheiße auf Bildzeitungsniveau schreiben, denen es mit dem Zusammenbruch anscheinend gar nicht schnell genug gehen kann und die meinen, dass sie mit ein paar Unzen Gold auch gleichzeitig das Recht zur Beleidigung, zur Verunglimpfung oder zur Schadenfreude erworben haben. Die gehen mir mit ihren Schafen, Lohnsklaven und Bondaffen ziemlich auf den Sack.
    Sorry, das musste mal raus ;(


    Die machen sich eh nicht klar, was ein Währungszusammenbruch bedeutet.
    Da ist es sehr fraglich, ob sie mit ihren paar Ünzchen alles abwenden können, was auf sie zukommt.
    Und bis hinterher, wenn man wirklich was damit anfangen könnte, sind sie ihre Ünzchen eh los, da haben sie Schlauere.

    glaube nicht, daß die zu bibelschreiberlinge schon in goldunzen gerechnet haben, da wollten die doch noch mit bescheidenheit überzeugen (oder irgendwie so...)


    ein jeder nach seinen Talenten...


    Die haben in Einheiten zwischen 20 und 36 kg Gold gerechnet... Bescheidenheit im Alten Testament?!? :D Net wirklich...
    Das Neue Testament haben arme Leute geschrieben, da gehts dann um Silberlinge als Tageslohn.

    Ich weiß nicht, angeblich lag bei den Inkas das Gold auf der Straße herum


    Ja angeblich.
    In Wahrheit war es dem Inka und seiner Sippschaft vorbehalten und durfte von einfachem Volk gar nicht besessen werden.


    Gold war in der Religion der Inka "geronnene Sonnenstrahlen". Damit pflastert man keine Straßen.


    Es will es behalten, ja. Einen Klumpen Katzengold würde es auch behalten wollen.


    Machn Feldversuch. Leg beides hin. Katzengold (fools gold) sieht scheiße aus und fühlt sich scheiße an, kein Vergleich.


    Aber ich glaube nicht, daß der auf einer einsamen Südseeinsel getrandete mit einem Goldstück beim nächsten Bauernhof einen Sack Getreide bekommen würde. (sofern die Südseeinsulaner noch niemals Gold gesehen hätten). Vielmehr müßte der Gestrandete arbeiten, um essen zu bekommen.


    Machn Feldversuch. Wahrscheinlich dürfte er nicht arbeiten um zu essen sondern würde das Essen, und sein Goldklumpen einfach requiriert...
    Waffen sind in manchen Situationen wertvoller als Gold.

    Legt mal einen Klumpen Gold in den Regenwald, auf eine einsame Südseeinsel, vor die Hütte von einem Buschmann in Südafrika, vor das Zelt eines Siouxindianers im Jahr 1700, auf die Straße im Inkareich des Jahres 1500.
    Keiner interessiert sich für den Klumpen. Aber nur sofern die Menschen noch nicht mit der Zivilisation in Berührung gekommen sind. Mit anderen Menschen, denen Gold einen hohen Wert darstellt.
    ?Jemand? verleiht dem Gold seinen Wert!
    Das sind aber NICHT die ?normalen? Menschen in Ost und West, ich und du. Wir akzeptieren den Wert, aber wir erschaffen den Wert nicht.
    Innerhalb einer Stammesgesellschaft hat Gold keinen Wert.


    Schon mal einen Feldversuch gemacht?
    Ich bestreite das.
    Ja, es gibt diese abstruse Geschichte von den Indianern, die Goldnuggets als Netzbeschwerer benutzt hätten.
    Aber bei den Inka stimmt es schon mal definitiv nicht, Gold hatte einen sehr hohen Wert, so hoch, daß es für Zahlungsverkehr zu wertvoll war.
    Die Inka sind eh ein schlechtes Beispiel, weil es so ziemlich das totalitärste Staatswesen war, das in historischer Zeit je existierte.


    Gib mal einem Kleinkind Gold in die Hand. Es erkennt, daß das was besonderes ist. Es will es behalten. Vorhersagbar.