Beiträge von O. Jemineh

    Porca madonna, die können doch sowas nicht schreiben. :D


    Bin dann auf die Wiwi, war auch nicht besser, aber wenigstens haben sie sich dort gewaschen.


    Ja finde ich auch. Mit 16 sollte man sich erstmal fortpflanzen. Studieren ist eigentlich was für alte Leute.
    Fraktur ist kein Problem, mit deutsch Kurrent hab ich Probleme. Dafür kann ich kyrillische Handschrift. *angeb*

    Nene.....keine gute Idee, Originalquellen zu lesen...gar "aus der Zeit". Da könnten Dinge ganz anders drinstehen als sie einzig und allein korrekt und statthaft sind.


    Ich hab mir mal ausm Uni-Magazin "Hitlers Weg" von Theodor Heuss kommen lassen, so von ca. 1932.
    Wenn Blicke töten könnten, den Blick vom Leiter der Uni-Bib hättst sehn sollen...
    hab mich mal auf ner Phil.-Hist. rumgetrieben und nach 1 Semester dermaßen genug von den halbschwulen verlausten Arschlöchern...


    Ja, da war das Internet noch voll interessanter Menschen, als das *g* oder *fg* hieß, und nicht rofl lmao

    Man braucht die Einwilligung des Grundstückseigentümers zum suchen und bitte nicht auf Bodendenkmälern.
    Kann einiges Kosten und die Schwenke gehört dann dem Denkmalpfleger.


    Nicht nur die, die nehmen quasi alles mit was alt aussieht, filzen von oben bis unten und beschuldigen dich dann der Grabräuberei.


    Noch besser ist ja, die Grundstückseigentümer wurden mittlerweile in den meisten Bundesländern ohne Gegenwehr enteignet. (Das BGB sieht nämlich Eigentum 50:50 Finder:Grundeigner vor, die Länderschatzregale 100 % fürs Bundesland.)

    Ich würde mir vor allem Gedanken machen WAS die gerne essen. Am Ende bist es du, wenn nix mehr geliefert wird.

    Zitat

    Beim Rundgang durch Chinatown im Südwesten fällt das große Warenangebot auf, was nicht weiter verwunderlich ist, denn alle Konsumgüter der Insel werden meist in Konserven importiert. Daher gibt es auch keine typischen Landesspeisen. Die chinesische Gastronomie ist qualitativ höher einzustufen als die nauruische.


    So wie es ausschaut ist Nauru derzeit nicht ansatzweise zur Selbstversorgung fähig.


    Geh mal lieber nach Island, die verhungern nicht, solange sie nicht zur EU gehören.

    Ja, macht eben ein Bild aber keine Materialunterscheidung. Und zwar ein Bild mit sehr schlechter Auflösung.
    Sag mal was zur Form.
    Form hat empirisch erheblichen Einfluss.
    Eine Aludose hat sehr viel Oberfläche, wenn auch wenig Volumen.
    Ich finde jedenfalls Detektoren werden landläufig völlig überschätzt.
    Entweder sie finden nix, oder wenn man sie fein einstellt springen sie auf jeden rostigen Nagel an.
    Und die Diskriminierung ist von so vielen Variablen abhängig, daß sie sehr eingeschränkt funktioniert.

    E. guter Detektor filtert Gold u. Silber heraus ... u. zeigt bei anderen Metallen nicht unbedingt was an ...


    Ein sog. "Diskriminator" :thumbsup: kann zwar zwischen edleren und unedleren Metallen unterscheiden, Größe und Form des Objekts sind aber genauso beeinflussend. D.h eine Aludosenaufziehlasche gibt ein stärkeres Signal als eine Silbermünze, ein Hantelgewicht ein stärkeres als eine Goldmünze, usw. Das stärkste Signal geben große ringförmige Objekte, beim Material ist die elektrische Leitfähigkeit entscheidend.
    Archäologen verstreuen teilweise Kupfernägel, Aluspäne usw auf bekannten Bodendenkmälern.
    Auf einem Schrottplatz oder in einer Wohnung oder auf jedem x-beliebigen städtischen Spielplatz ist ein Metallsuchgerät vollkommen chancenlos. Der bringt im Prinzip nur etwas, wenn die Metallobjekte mindestens 50 cm auseinander liegen. Und tiefer als 30 cm kommen sie auch selten.
    Anders schauts mit Bodenradaren aus, da sind Tiefen um die 2 m möglich, aber die können nur eingeschränkt etwas unterscheiden, ein Bild von der Form geben sie halt. Weiß aber nicht wie hoch da die Auflösung ist, ich bezweifle, daß Kleinobjekte überhaupt sichtbar sind.

    Wenn es soweit ist, dass die Büttel unsere Gärten umgraben, schicke ich meine Familie ins sichere Ausland und gehe selbst mit vollgepacktem Smock, Bergens Rucksack und AK 74 (gab es danmals günstig von den Russen) in die Wälder. Ich hoffe das es dann gerade Sommer ist


    :thumbsup:
    Mein Startsignal verrate ich nicht, aber das ist etwas früher.
    Bei deinem könnte es schon zu spät sein, Grenzen dicht und du im Lager.
    Brauch auch mehr Zeit, muß dann erst im freien Ausland eine AK besorgen. Aber i'll be back.
    Ich störe keinen beim Gartenumgraben, denn ich weiß wo SIE ihr Lager haben...


    die Staatsorgane werden im Fall der Fälle (nämlich, wenn der Aussenhandel oder der Sozialstaat nur mehr mit Handfestem wie Edelmetalle aufrechtzuerhalten ist) nicht mit richterlichen Beschlüssen und Metalldetektoren anrücken, sondern den mutmaßlichen "asozialen Edelmetallhorter" auf eine Art und Weise "befragen" daß er ihnen seine Verstecke "freiwillig" verrät und damit sein Gewissen erleichtert.


    So ist es.
    Im Arbeiter- und Bauernparadies reichte es für solche Befragungen schon Handwerker, Fuhrmann, egal, irgendeinen vernünftigen Beruf gehabt zu haben. Ob man Gold hatte oder nicht war egal, es wurde solange befragt bis man es herausrückte.
    Eine sehr wirksame Befragung ermöglichte schon das anreichen stark gesalzter Nahrung bei Verweigerung von Wasser.

    Du brauchst das Geld nicht in der Krise, da lebst du von Nahrungsmittelkarten, wirst eingezogen, gehst klauen oder fährst so gut wie niemand sonst weil du jung und kräftig bist und arbeiten kannst.*
    Geld brauchst du hinterher.


    Die meisten Goldbugs werden während einer Krise Leuten wie dir das EM abnehmen.
    Mit den 10ern fährst du einfach am sichersten falls du nicht spekulieren sondern absichern willst.
    Richtige Unzen beimischen würde ich aber auf jeden Fall schon auch, zuerst weniger, dann mehr.
    Nach deinen Ausführungen wirst dus aber wohl eh nicht so dick haben, oder?
    Solange du zu deinem Einkommen passend locker an genug 10er rankommst, würde ich sie auch nehmen. Umrubeln in Unzen kannst du sie dann immer noch. Die sind einfach weniger liquide. Liquidität ist alles.


    Aber tu was du für richtig hältst, ist bloß meine Meinung.


    *( In einer Krise sichtbar Geld zu haben ist lebensgefährlich. Ich hab eine Bekannte, eine Russlanddeutsche, die haben als sie ca. 1992 ausgewandert sind ihr Haus verkauft. Der Sohn wurde, weil er das herumerzählt hat, als er mit einem Teil des Kaufpreises unterwegs war, am Tag vor der Ausreise ermordet.)

    Ja, hat er doch geschrieben.


    Ich persönlich würde sehr wohl zu 10ern raten, auch zu den neuen. Ein Hedge ist viel wert.
    Die neuen halt erstmal nur Bargeldbestand.
    Wer inner Studentenbude haust braucht nicht so viele Unzen, der braucht Geld.
    Näher an Geld heran kommt derzeit nichts als 10er. Die einen Courant, die anderen nahe dran...


    Wenn er aber "Gewinne" damit machen will, dann lässt ers besser, dann würde ich aber Zertifikate empfehlen, die klaut auch keine Vermieterin.

    Moderne Tische haben meist nur eine Stahlverkleidung,...Es sei denn, er hat einen Metalldetektor dabei. Aber wer sucht schon in einer Studentenbude mit Metalldetektor?


    Tja.....weiß gar nicht was sich Leute unter Metalldetektoren immer vorstellen... sowas ist in einer Wohnung komplett nutzlos, denn dort ist ÜBERALL Metall...eine Stahlverkleidung ist durchaus auch Metall, jaja...
    Die Frage ist nur, ob der Trick nicht eh bekannt ist.

    Goldstandard ist auch Schwachsinn aus mehreren Gründen, zB. kann die Währung genauso manipuliert werden, man braucht nur den Anteil an Gold ändern der hinterlegt werden muss...


    Das aber dann ein Zettelstandard, wenn da "hinterlegt" wird.


    Payable to the bearer on demand heißt das Zauberwort. Nur Barefreunde sind wahre Freunde.


    Klar kommts nicht. Weil "die Spekulanten schuld" sein werden. Määäääääh


    We, the sheeple...