Beiträge von schuldenblase

    Das Preis-Dumping des KARTELLS (Großbanken und somit Papiergeld-Produzenten) hat im wesentlichen zwei Ziele:


    1. Die eigenen Shortpositionen mit Gewinn eindecken, indem man die longs aus-squeezt


    2. Edelmetalle (insbesondere Silber) für Anleger als unsichere Anlageform erscheinen lassen, mit der man in wenigen Tagen Kurseinbrüche wie in Zocker-Papieren des Neuen Marktes erleiden muss. Das heißt, Edelmetall-Anleger, die ja bekanntermaßen eher zu den konservativen und sicherheits-bedachten Zeitgenossen gehören, vor Investitionen abzuschrecken, bzw. aus dem Edelmetall-Markt zu ängstigen - und rein ins Papier-Geld


    Beides dürfte mal wieder gelungen sein

    Das Silberproduktionsdefizit der letzten zig Jahre ist belegt (CPM-Group, Silverinstitute usw.)


    Es ist auch dadurch belegt, daß die dokumentierten Silberbestände (Zentralbanken, insbesondere USA (verfügten vor 60 Jahren über ca. 6 Milliarden Unzen - Bestand jetzt: null) sowie Matallbörsen (COMEX) drastisch dahingeschmolzen sind.


    Wenn das Produktionsdefizit (um die 100 - 200 Millionen Unzen/ Jahr) weiterbesteht, wird der Preis stark steigen müssen.


    a) Um nämlich die Silberförderung rentabler zu machen und die momentan auf Eis liegenden Silberminen zu höherer Produktion zu veranlassen. Das dauert allerdings ein Weilchen, weil das nicht auf Knopfdruck anläuft.


    b) Und um aus Privat- und Hortungsbeständen das Silber herauszulocken. Das wird aber sicher nicht bei einem Preis von 8 oder 10 oder 12 Dollar in größerem Umfang passieren. Bis sich die Leute massenhaft von Ihren Familienerbstücken trennen oder ihr Silberbesteck (wer hat heutzutage eigentlich noch so etwas???) oder ihre Freundschaftsringe einschmelzen lassen braucht es deutlich höhere Preise. Und viel ist schon damals 1979/80 in der von Dir beschriebenen Einschmelz-Welle unwiederbringlich verschwunden.



    Man darf eines nicht vergessen: Silber ist wegen seiner einzigartigen Eigenschaften (bester Stromleiter - bester Wärmeleiter - beste und bisher einzige Grundlage in der Foto-Film-Herstellung) in vielen Industriebereichen unverzichtbar.
    In jedem beliebiegen Elektrogerät, vom Lichtschalter über den Fernseher bis zum Handy wird Silber verwendet. Diese Hersteller BRAUCHEN Silber, sonst geht nichts mehr. Das selbe gilt für die Foto-Industrie: ohne genügend Silber müßte die Produktion gedrosselt werden.
    Ein Teil dieses Vebrauches wird recycelt (v.a. in der Foto-Industrie) - der größte Teil jedoch ist verbraucht und verloren.


    Da das über Jahrzehnte so ging, haben wir nun den geradezu paradoxen Zustand, daß es oberirdisch wesentlich weniger dokumentiertes und auf dem Markt (theoretisch) verfügbares Silber gibt, als Gold.Praktisch das ganze Gold, das die Menschheit gefördert hat, ist heute noch vorhanden, zum erheblichen Teil in den Tresoren der Banken und Großanleger.
    Der allergrößte Teil des geförderten Silbers ist jedoch schlichtweg verbraucht worden oder befindet sich verarbeitet zu Gebrauchs- oder Dekorationsgegenständen (Indien) in vielen Millionen festen Händen - und ist nicht verfügbar (außer zu dramatisch höheren Preisen).


    usw.

    Was meint Ihr dazu???:



    SILVER


    I. Long term


    If we look at a long-term graph of the silver, we are reassured.
    The objective of the head shoulders inverted is $11.5. There is a ancient summit in this sector which is $13. It is possible to fix the objective of the next big wave of increase between $11.5 and $13.
    At present the silver meant testing its line of neck, what is completely normal with this figure. I remind to the beginner in technical analysis that the figure of the head, which is also called the figure of three buddhas for Japanese is one of the most reliable figures of the technical analysis.


    This is only the objective of the next big wave of increase which will not be the last one.


    [Blockierte Grafik: http://www.dani2989.com/gold/silverlt26042004.gif]




    II. Short term.


    But the question that everybody pauses at the moment is to know when the correction is going to end in the short run in the silver. Because those who invest on the silver today understood for a long time that they make an investment there which arrives only only once in the life of an investor. Personally, I think that the mobile average in 150 days is going to serve as support. This zone of $6 also corresponds to a decline of 50 % ( Fibonacci) since the highest precede close to $8 and most low close to $8.


    [Blockierte Grafik: http://www.dani2989.com/gold/silverct26042004.gif]



    But it is more difficult to be precise in the short run that in the long run. The different pressures exercised on the silver, not corresponding to a natural market, deform the signals. But in the long run these signals cannot be modified and are very clearly, it is bull for a long time.

    Ja, man kann es kaum glauben, WIE BILLIG Silber im Vergleich zu allen anderen Gütern (und Dienstleistungen) ist.


    Es ist so billig (infaltionsbereinigt) WIE NOCH NIEMALS IN DER MENSCHEITSGESCHICHTE.


    Und dabei haben wir, bedingt durch die industrielle Nutzung (die große Teile des verarbeiteten Silbers unwiederbringlich verschwinden läßt) nahezu alle Silbervorräte, das seit Beginn der Menschheitsgeschichte aufgehäuft wurden, verschwinden lassen. Selbst die USA, die vor 60 Jahren noch 6 Milliarden Unzen Silber als Staatschatz besaßen, sind nun blank. Das waren einmal 200 Millionen Kilogramm Silber!


    Ja gibt´s denn so was?


    Das paßt einfach nicht zusammen - und damit das wieder zusammenpaßt wird der Preis steigen MÜSSEN!

    Nur der Besitz voll bezahlten, physisch existierenden Silbers schützt vor den Killer-Walen, den Preismanipulateuern aus der Groß-Finanz.


    Ich stand auch vor der Überlegung, Silber physisch zu kaufen, wovor man ja als langjähriger Anleger, der es gewohnt ist per Papier-Zettelchen oder Computerbuchungen sein "Vermögen" zu mehren, erst einmal zurückschreckt.


    Denn beim Kauf physischen Metalls ist einiges unbequem bzw. kostspielieger als bei den bequemen Papier-/Computerbuchungen:
    Man muß das Zeug irgendwo kaufen / bestellen (vorher Preiserhebung / Verhandlungen), dann fallen, was am unangenehmsten ist, auch noch 16% (Barren) oder 7% (Münzen) Umsatzsteuer + Einzelhandelsaufschlag an. Dann Transport / Lagerung und bei einem evtl. späteren Wiederverkauf der selbe Weg Rückwärts (bloß daß man beim Verkauf an Händler / Bankster weder die Umsatzsteuer noch den Handelsaufschlag wiedersieht).


    Das erfordert für uns Papier-/ Computerbuchungsgewöhnten eine gewaltige Überwindung.


    Trotzdem hatte mich entschieden, diesen Weg zu gehen - aus verschiedenen Gründen.
    Der Vorteil, den ich heute habe, außer dem schönen Gefühl, einen Teil des Vermögens wirklich in EIGENEM BESITZ zu haben, ohne von irgenwem (Bank / Regierung) oder von irgendwelchen von mir nicht beeinflussbaren Spielregeln (Geldentwertung / Währungsreform / Vermögensbesteuerung / Zinssteuern / Enteignung / Finanzcrash...) abhängig zu sein, ist der: trotz des inszenierten Crashs des Papier-Silberpreises habe ich nichts verloren. Ich besitze noch immer genauso viele Unzen wie vorher (und es werden noch mehr werden...). Die kann ich behalten so lange ich will und verkaufen wann immer ich möchte.


    Kurz gesagt: nur der physische Besitz macht UNABHÄNGIG und FREI.


    Ich habe den Eindruck, so manche Mitglieder hier haben das für sich noch nicht erkannt oder noch nicht umgesetzt (aus o.g. Hinderungsgründen).


    Macht Euch zumindest teilweise frei von den gewohnten Anlegergewohnheiten und den damit verbundenen Abhängigkeiten, befreit Euch vom Papier- / Computerhandel und kauft ZUMINDEST einen gewichtigen Teil PHYSISCH.Schuldenblase

    Nur der Besitz voll bezahlten, physisch existierenden Silbers schützt vor den Killer-Walen, den Preismanipulateuern aus der Groß-Finanz.


    Ich stand auch vor der Überlegung, Silber physisch zu kaufen, wovor man ja als langjähriger Anleger, der es gewohnt ist per Papier-Zettelchen oder Computerbuchungen sein "Vermögen" zu mehren, erst einmal zurückschreckt.


    Denn beim Kauf physischen Metalls ist einiges unbequem bzw. kostspielieger als bei den bequemen Papier-/Computerbuchungen:
    Man muß das Zeug irgendwo kaufen / bestellen (vorher Preiserhebung / Verhandlungen), dann fallen, was am unangenehmsten ist, auch noch 16% (Barren) oder 7% (Münzen) Umsatzsteuer + Einzelhandelsaufschlag an. Dann Transport / Lagerung und bei einem evtl. späteren Wiederverkauf der selbe Weg Rückwärts (bloß daß man beim Verkauf an Händler / Bankster weder die Umsatzsteuer noch den Handelsaufschlag wiedersieht).


    Das erfordert für uns Papier-/ Computerbuchungsgewöhnten eine gewaltige Überwindung.


    Trotzdem hatte mich entschieden, diesen Weg zu gehen - aus verschiedenen Gründen.
    Der Vorteil, den ich heute habe, außer dem schönen Gefühl, einen Teil des Vermögens wirklich in EIGENEM BESITZ zu haben, ohne von irgenwem (Bank / Regierung) oder von irgendwelchen von mir nicht beeinflussbaren Spielregeln (Geldentwertung / Währungsreform / Vermögensbesteuerung / Zinssteuern / Enteignung / Finanzcrash...) abhängig zu sein, ist der: trotz des inszenierten Crashs des Papier-Silberpreises habe ich nichts verloren. Ich besitze noch immer genauso viele Unzen wie vorher (und es werden noch mehr werden...). Die kann ich behalten so lange ich will und verkaufen wann immer ich möchte.


    Kurz gesagt: nur der physische Besitz macht UNABHÄNGIG und FREI.


    Ich habe den Eindruck, so manche Mitglieder hier haben das für sich noch nicht erkannt oder noch nicht umgesetzt (aus o.g. Hinderungsgründen).


    Macht Euch zumindest teilweise frei von den gewohnten Anlegergewohnheiten und den damit verbundenen Abhängigkeiten, befreit Euch vom Papier- / Computerhandel und kauft ZUMINDEST einen gewichtigen Teil PHYSISCH.
    Schuldenblase

    Ich stelle mir eine Frage:


    Die größten Shortseller und Preisgestalter sind die großen Banken (HSBC, Citi, AIG, Deutsche Bank etc.), die dieses Geschäft seit vielen Jahren in der gleichen Manier, wie wir es nun in den letzten Tagen erlebt haben, betreiben.
    Sie kennen sich also in dem Geschäft aus und kennen auch die wahren Zahlen, insbesondere was die verfügbaren physischen Silberbestände und deren absehbare Endlichkeit angeht.


    Werden sie nicht irgendwann (und vielleicht sehr bald) auf die Long-Seite wechseln (nachdem sie die heiße Kartoffel der Short-Positionen ihren ewigen Gegenspielern, den Hedge-Fonds in den Schoß gelegt haben) um bei der unausweichlichen physichen Silberverknappung und den dann resultierenden Preisexplosionen den richtig großen Reibach zu machen?


    Ist dieser Positionswechsel vielleicht gerade im Gange?


    Werden aus den bisherigen Preis-Drückern dann Pusher werden? Und somit unsere "Heilsbringer"?


    Klingt momentan, wo wir alle deprimiert sind, wohl etwas unvorstellbar. Aber eigentlich wäre das doch naheliegend.

    Es wurde kein Silber verschleudert. Ich bin sicher, auch nicht nur ein Cent Kursverlust kam durch den Verkauf physischen Silbers zustande.


    Hier wurde nur Papiersilber "gehandelt".


    Exorbitante long- und short-Positionen wechselten die Besitzer.


    Die Shorties haben einen Preisrutsch induziert (konzertierte Aktion der shortenden Großbanken), um die Longs nach Durschlagen von stop-loss- Linien zum lawinenartigen Abverkauf zu bringen.


    Ich fürchte, das Spiel ist noch nicht zu Ende...

    Das Preis-Dumping des KARTELLS hat im wesentlichen zwei Ziele:


    1. Die eigenen Shortpositionen mit Gewinn eindecken, indem man die longs aus-squeezt


    2. Edelmetalle (insbesondere Silber) für Anleger als unsichere Anlageform erscheinen lassen, mit der man in wenigen Tagen Kurseinbrüche wie in Zocker-Papieren des Neuen Marktes erleiden muss. Das heißt, Edelmetall-Anleger, die ja bekanntermaßen eher zu den konservativen und sicherheits-bedachten Zeitgenossen gehören, vor Investitionen abzuschrecken, bzw. aus dem Edelmetall-Markt zu ängstigen.


    Beides dürfte mal wieder gelungen sein. (Letzteres bei mir nicht, jetzt wird erst recht gekauft (so weit meine Kasse mitmacht) - aber IMMER PHYSISCH! Keine Hebel-Papiere.)



    Sehen wir es einmal so:


    dadurch, daß man das fiat-money, also das Papiergeld als Fixpunkt beim Umrechnen als selbstverständlich ansieht, erscheint es tatsächlich so, als ob Gold und Silber "gefallen" sei.


    Dabei ist doch eigentlich das Edelmetall DER Fixpunkt des monetären Geschehens.


    Folglich ist der Dollar-Kurs gegen das Silber in den letzten Tagen (wahrscheinlich kurzfristig) gestiegen.


    Bekam man für 1 Dollar kürzlich noch 0,122 Oz Silber,
    so bekommt man nun für 1 Dollar 0,162 Oz Silber.


    Ist natürlich Jacke wie Hose, ich weigere mich jedoch, das Papiergeld als DEN Anker des Systems anzusehen.

    vielleicht gibt es mit dem Begriff Silberproduktions-Defizit Mißverständnisse.


    Es gibt ein durch alle glaubhaften offizielle Quellen (The Silver-Institute, CPM-Group etc.) dokumentiertes Silber-PRODUKTIONS-Defizit seit mindestens 15 Jahren.
    Das bedeutet, daß jährlich weniger Silber produziert wird (aus Minen und Recycling) als verbraucht. Die Differenz zwischen beiden Größen wurde und wird gedeckt durch Abschmelzen von Lagerbeständen (hauptsächlich der Zentralbanken, Großbanken).


    Nun ist es so, daß es durch dieses Abschmelzen keine nennenswerten dokumentierten Lagerbestände mehr existieren.


    Wenn das Produktionsdefizit zu irgendeinem nicht mehr weit entfernten Zeitpunkt durch noch vorhandene Lagerbestände nicht mehr aufgefüllt werden kann, dann ist der Punkt gekommen wo es knallt.


    Daß der Preis nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage nicht bereits viel früher gestiegen ist, um das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage auszugleichen, liegt schlichtweg daran, daß dieses Gesetz zwar sozusagen das Grundgesetz der freien Marltwirtschaft darstellt, der Edelmetall-Markt jedoch nicht frei ist. Er ist durch und durch manipuliert - durch das konspirative Handeln mit physisch ungedeckten Papier-Silber Positionen.


    Gerne unterliegt man der Täuschung, daß ein Rohstoff, der billig ist, im Überfluß vorhanden sein muß. Da man sozusagen reflexartig davon ausgeht, daß das Grundgesetz der Marktwirtschaft, nämlich das Spiel von Angebot und Nachfrage, den Preis gestaltet, spiegelt ein niedriger Preis ein Überangebot vor. Der Fehler bei Betrachtung des Silber-Preises liegt in der Grund-Annahme: nämlich daß das Gesetz von Angebot und Nachfrage gilt - und den Preis bestimmt. Der Preis wird aber von ganz anderer Seite bestimmt: den Bankstern der Papiergeld-Produzenten (Großbanken), und zwar durch manipulative Papier-Silber-Spielchen.


    Ein Trost für alle Silber-Investoren ist, daß die Zeit auf unserer Seite ist.
    Der Silberverbrauch beträgt etwa 700-800 Millionen Unzen / Jahr.
    Das sind 2 Millionen Unzen pro Tag.
    Davon sind ca 10 - 15% durch die vorhandene Produktion (Bergbau und Recycling) nicht gedeckt.
    Da heißt, jeden Morgen, an dem wir unseren Frühstücks-Kaffee trinken, sind wieder mindestens 200.000 Unzen Silber aus vorhandenen Lagerbeständen abgeschmolzen worden. Das sind mindestens ca 7000 Kg Silber. Tag für Tag.Das wird eine Ende haben MÜSSEN, denn die Vorräte sind endlich...


    Und wenn dieses Ende gekommen ist, dann sind wir physischen Silber-Besitzer die Kings!

    Bis die Shorties alles aus den Hedge-Fonds rausgekitzelz haben, dürfte der Preis noch weiter fallen.


    Im Extremfall wären wieder die guten alten Kurse unter 5 Dollar drin...



    Wie ich schon früher sagte:


    Gegen die Papier-Silber-Spielchen der Bankster hilft nur eine ganz brutale physische Verknappung des Silbers:


    - Durch Liefer-Verweigerung der Produzenten, die ihr Silber zu diesen Schleuderpreisen ja schließlich nicht verkaufen müssen (was sind die Manager der Silberminen, vor allem der Börsen-notierten, eigentlich für Pfeifen, daß sie sich dermaßen verscheißern lassen - ein weiterer Grund, Silber-Aktien mit Vorsicht zu genießen...)


    - Durch konsequenten Aufbau PHYSISCHER Positionen der Anleger.


    Bevor die nicht eintritt und mit steigenden Preisen das Silber aus privaten Beständen herausgelockt werden MUSS, wird es zwei Silberwelten geben:


    - die Preisgestaltende Papier-Silber-Welt der Bankster, die per Knopfdruck Silber-Luftbuchungen organisieren und damit den "Preis gestalten"


    - die physische Silberwelt mit Produktionsdefizit und weiter sich leerenden Silber-Beständen sowie als Trottel behandelte Silber-Produzenten, die ihr Silber zu manipulierten Schleuderpreisen verkschenken. Und die betrogenen Anleger, die vor allem dann gekackmeiert sind, wenn sie selbst in Papiersilber (womöglich gehebelt) investiert haben.


    So lange das Wolfsrudel der Peismanipulateure (Bankster der Großbanken) nicht zur Strecke gebracht ist, sollte man mit Papier-Silber sehr vorsichtig sein.
    Ich investiere in physisches Silber als Langfrist-Anlage, das macht ruhiger.


    Wohl wissend, daß irgendwann der Preis seinen Aufholbedarf der letzten Jahrzehnte nachholen wird.



    Eigentlich ein Scheiß-Spiel, aber man kann auch viel daraus lernen. Z.B. wie leicht die Bankster der Papiergeld-Sekte, die die Welt regiert, eben jene Welt nach ihren Vorstellungen "gestalten" kann.

    Was ich zu erwähnen vergaß:


    Rein zufällig gehören die Teilnehmer am Fixing-Zirkel (zumindest die 4 noch verbliebenen) zu den GROSSEN Shorties an der COMEX (die oft zitierten "eight or less commercial dealers"), die z.B. beim Silber mehr als dreimal so viel Unzen leerverkauft haben, als es an dokumentierten Lagerbeständen überhaupt gibt...


    Normalerweise nennt man das Insider-Handel - (vorsichtig ausgedrückt).

    So wird in Londonder Gold-Preis festgelegt:


    Ein elitärer Club von 5 Bankstern aus 5 verschiedenen Papiergeld-Fabriken hebt Fähnchen (in nettem Ambiente, wahrscheinlich bei einem Tässchen Champagner) - und schon steht der Preis fest.


    Wundert Euch überhaupt noch etwas???
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    Business News »

    Gold bars

    Time is GMT + 8 hours
    Posted: 18 April 2004 1244 hrs


    Wanted: new chairman for exclusive gold fixing club



    LONDON : Twice a day for the past 80 years, five bankers from across London have gathered at N M Rothschild and Sons to perform an odd ritual seemingly at odds with the fast-moving, technology-driven ways of modern finance.


    With the use of only a phone and a small flag each, the five pin-striped bankers are responsible for setting the benchmark gold price tracked by investors, producers, consumers and central bankers around the globe.


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    But, despite gold prices close to 15-year highs, Rothschild caused something of a stir in the bullion market last week by announcing its withdrawal from commodities trading, including the gold fixing process.


    "Our income from commodities trading in London, including gold, has fallen as a percentage of our total income in each of the past five years," said chairman David de Rothschild.


    Since 1919, five bankers have met at 10:30 am and 3:00 pm every day at an office on St. Swithin's Lane, a stone's throw from the Bank of England, in the heart of London's financial district.
    An opening price is announced by the chairman, and is then moved up and down until the numbers of bars to be bought or sold are balanced.


    Members contact their dealing room by phone, and raise a small flag to declare orders from customers.[/B]
    These days, gold is also traded around-the-clock in markets in London, the Far East and New York. But the London gold fixing is still an important benchmark.


    The decision has left the other four members of the gold fixing -- the [B]Bank of Nova Scotia-ScotiaMocatta, Deutsche Bank, HSBC and Societe Generale -- with an empty seat to fill.


    Any replacement must be a so-called market-making member of the London Bullion Market Association. Other such members are AIG, Barclays, J Aron (part of Goldman Sachs), JP Morgan Chase and UBS.


    In theory, others firms could apply to become a market-making member, and then to join the gold fixing.


    For Rothschild, the withdrawal from the gold market ends a 200-year tradition. The bank has built up one of the largest, dedicated precious metal trading teams in London. About 40 jobs are at risk, including some oil traders.


    The Rothschild family rose to fame after being commissioned by Britain in 1814 to solve the problem of funding the Duke of Wellington's armies in Spain and France during the campaign to defeat France's emperor Napoleon Bonaparte.


    In 1825 the firm was asked by the British government to supply enough gold to avert a threatened collapse of the country's banking system.


    Fifteen years later Rothschild become bullion broker to the Bank of England and later to chair the London gold fixing.


    For some, the decision by such a long-standing gold bug to exit trading of the metal is a symptom of the dwindling importance of gold as an investment and as a reserve asset for central banks.


    "The fetishisation of shiny yellow metal, decades after it ceased to be used as the anchor of the international monetary system, is a lingering anomaly in modern financial markets," the Financial Times said in an editorial comment.


    "Perhaps Rothschild's last service to the bullion market could be to keep a live gold trader on display behind glass as a reminder of a bygone age..."


    But others are more bullish on the outlook for gold: precious metals consultancy GFMS Limited said last week that gold could reach 450 dollars this year as investors seek cover from a plunging dollar and terrorism.


    Gold was fixed at 400.85 dollars per ounce on Friday afternoon on the London Bullion Market, off a 15-year high above 430 dollars per ounce seen earlier this month. It was unclear how many flags had been raised in the process.


    - AFP

    Ich kaufe überwiegend PHYSISCH.


    Das macht ruhiger...


    Und die Gefahr, die Nerven zu verlieren und zu früh zu verkaufen besteht auch nicht.


    Ich glaube, das größte "Risiko" der Silber-Investition der nächsten Jahre besteht darin, zu früh zu verkaufen.


    Denn der Anstieg wird wahrscheinlich astronomisch werden (mit UPs and DOWNs natürlich). Wer da zu früh aussteigt verpaßt womöglich das Beste.


    Und bei Zertifikaten und Aktien hat man doch stets die Maus auf dem Verkaufs-Button...


    Das ist natürlich Geschmacks-Sache, aber ich habe das für mich so entschieden.

    Der Silberpreis wird langfristig stark steigen MÜSSEN.


    Ich könnte dazu drei Seiten Gründe posten.


    Viel besser als ich kann das Ted Butler, der langjährige Silber-Experte und -Bulle.


    Er analysiert nüchtern die Fakten und zieht daraus seine Schlüsse (also keine Glaubens-Fragen oder bloße Spekulationen).


    Einige kennen ihn vielleicht noch nicht, lest doch selbst:


    TED BUTLER


    Laßt Euch von dem inszenierten Preisrutsch nicht ins Boxhorn jagen!!!!