Für eine echte Krise (wodurch auch immer hervorgerufen) ist es sicher sinnvoll, eine längere Zeit "autark" leben zu können. D.h. auf den unmittelbaren Bezug von Nahrungsmitteln und Energie von außen nicht angewiesen zu sein.
Wie man das gestaltet, muß jeder entsprechend seiner Lebenssituation selbst entscheiden.
Darüberhinaus sollte man allgemein akzeptierte Tauschmittel in der Hinterhand haben, um sich zusätzliche Lebensmittel oder wichtige Dienstleistungen (Arzt, Zahnarzt, Handwerker, Flugticket...) kaufen zu können.
Da bieten sich Gold sowie Silber in KLEINEN Stückelungen an.
Ich denke, mit 10 Unzen Gold und 300 bis 500 Unzen Silber pro Person kann man die meisten Probleme über einen längeren Zeitraum lösen.
Was die private Bewaffnung anbetrifft: habe ich mir auch schon überlegt.
Für mich kommt nur der legale Waffenerwerb mit WBK in Frage.
Das Problem ist: Ich wette, daß der Staat in einer Krise als eine der ersten Maßnahmen ALLE privaten Schußwaffen einziehen wird. (Spätestens nach den ersten Schießerein). Nicht umsonst haben wir diese ausgefeilte Waffengesetzgebung mit der entsprechenden Kontroll- und Überwachungsbürokratie.
Innerhalb von 72 Stunden bist Du Deine schöne Walther oder Beretta los... - oder sitzt im Knast.