Beiträge von didi

    Die beiden deutschen Todfeinde ( lt. Medien) schicken uns einfach Kälte. :boese: Die wollen uns bestimmt überzeugen, das der Klimawandel Mumpitz ist. Hoffentlich sind sie sehr überzeugend. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    didi

    Heute gings aber schon besser. :)
    Im Garten hatte ich zwar immer noch etwas Eis in Kübeln, aber die Sonne ist schon stark genug dass man doch Einiges im Freien arbeiten konnte.

    Holzhacken ist bei diesem Wetter sehr erwärmen. :thumbup: [smilie_happy]


    didi

    Ist zwar ziemlich persönlich, 1 Kilogramm Silber entweder pro Lebensjahr oder pro Kilogramm Körpergewicht

    oder beides. Ganz grob gesagt.

    Also ich bin ein ganz leichter Junge. :thumbup: ;) Späßchen.

    Aber einige hier kenn ich die haben vielleicht große Bäuche und breite Hüften. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    und groß sind sie auch noch.


    didi

    Er auch hat das Recht die Konsequenzen zu tragen. :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    „Kein billiges Stück Mist“: Was an der Waffe von ICE-Opfer Pretti so besonders ist

    Berlin. Nach dem tödlichen Schuss auf Alex Pretti in Minneapolis sorgt seine Pistole für Kontroversen. Was seine Waffe außergewöhnlich macht.

    [Blockierte Grafik: https://img.sparknews.funkemed…769437966_v16_9_1200.jpeg]US-Heimatschutzministerin Kristi Noem zeigt ein Bild der Waffe des getöteten Alex Pretti.© Getty Images via AFP | Al Drago

    Nach dem Tod des US-Bürgers Alex Pretti bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis nehmen Regierungsvertreter die Waffe des Krankenpflegers in den Fokus. Pretti trug die Handfeuerwaffe bei sich, als er einen ICE-Einsatz in der Großstadt im US-Bundesstaat Minnesota mit dem Smartphone filmte, um das Vorgehen der berüchtigten Einheit zu dokumentieren. Aufnahmen legen nahe, dass ein Beamter ihm die offenbar am Hosenbund getragene und geladene Waffe abnahm, bevor die tödlichen Schüsse auf Pretti fielen.


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    Die Waffe ist ein Fabrikat des US-Herstellers Sig Sauer, genauer eine Pistole vom Typ P320 mit einem 9-Millimeter-Kaliber. US-Medienberichten zufolge zählt die Waffe zu den meistverkauften Pistolen in den USA. Sig Sauer selbst wirbt auf seiner Website damit, die Waffe sei „eine der begehrtesten Feuerwaffen“ auf dem Markt. Die P320 werde von allen Zweigen des US-Militärs sowie von Strafverfolgungsbehörden im ganzen Land genutzt.


    Alex Prettis Waffe soll nicht nur bei Einsatzkräften beliebt sein

    In den USA ist eine Debatte um die Deutung des tödlichen Einsatzes entbrannt. Regierungsvertreter und Anhänger der Trump-Regierung geben Pretti die Schuld oder zumindest eine Mitschuld an seinem Tod, da er diese Waffe bei sich gehabt habe. Nutzer aus den sozialen Medien kritisieren etwa, dass Pretti eine „Military Style“-Waffe getragen habe, also eine militärische Pistole

    US-Präsident Donald Trump sagte dem „Wall Street Journal“: „Ich mag keine Schießereien. Ich mag sie nicht. Aber ich mag es auch nicht, wenn jemand zu einer Demonstration geht und eine sehr leistungsstarke, vollgeladene Waffe dabei hat, mit zwei Magazinen, die ebenfalls mit Kugeln geladen sind. Das ist auch nicht gut.“ US-Regierungsvertreter wie FBI-Direktor Kash Patel kritisierten, Pretti habe die Waffe nicht tragen dürfen: „Man kann nicht einfach eine mit mehreren Magazinen geladene Schusswaffe zu einer beliebigen Demonstration mitbringen. So einfach ist das.“


    Der Polizeichef von Minneapolis, Brian O’Hara, betonte, dass Pretti die entsprechende Erlaubnis besaß, die Waffe in der Öffentlichkeit zu tragen. Eine Vereinigung von Waffenbesitzern in Minnesota widersprach zudem Aussagen, der Getötete hätte die Pistole nicht bei einem Protest gegen den ICE-Einsatz dabeihaben dürfen: „Jeder friedliebende Einwohner von Minnesota hat das Recht, Waffen zu besitzen und zu tragen – auch bei Protesten, als Beobachter oder bei der Ausübung seiner Rechte gemäß dem Ersten Verfassungszusatz“, erklärte der Gun Owners Caucus von Minnesota.


    In einem Bericht der Boulevard-Zeitung „New York Post“ heißt es, die von Pretti getragene Waffe sei in den USA nicht nur bei Einsatzkräften beliebt, sondern auch bei privaten Waffennutzern. Die Webseite GunBroker.com listete die Pistole im Jahr 2023 als die am zweithäufigsten verkaufte Handfeuerwaffe in den USA, wie die Zeitung „The Minnesota Star Tribune“ berichtete. Demnach entsprach Prettis Exemplar jedoch in mehrfacher Hinsicht nicht einem Standardmodell der Waffe.


    Das US-Heimatschutzministerium veröffentlichte Fotos der Waffe, die Pretti gehört haben soll. Die Pistole liegt offenbar auf einem Autositz. Der Schlitten ist zurückgezogen, daneben liegt das geladene Magazin. Auffällig sind dem Bericht zufolge etwa das abnehmbare Visier und der individuell gestaltete Griff. Nach dem zweiten tödlichen Schusswaffeneinsatz durch US-Bundesbeamte in Minnesota hat US-Präsident Donald Trump den Demokraten die Schuld an den Vorfällen gegeben. "Tragischerweise haben zwei US-Bürger infolge dieses von den Demokraten verursachten Chaos ihr Leben verloren", erklärte Trump.

    Die Zeitung befragte den Waffenexperten Joshua Harrison aus Huntington Beach in Kalifornien anhand der Bilder zu der Waffe, der diese als eine Pistole vom Typ P320 AXG Combat von Sig Sauer identifizierte. Harrison wies auf das Gewinde am Lauf hin. Dadurch könnten Zubehörteile wie ein Schalldämpfer oder ein Kompensator angebracht werden, die zur Geräuschdämpfung beziehungsweise zur Verbesserung der Genauigkeit dienen. „Das ist kein billiges Stück Mist“, sagte Harrison.

    Dem Bericht zufolge kostet die Pistole in der Ausführung etwa 1300 US-Dollar, umgerechnet knapp 1100 Euro. Der „New York Post“ zufolge gab es jedoch in der Vergangenheit Klagen gegen Sig Sauer, weil sich in mehreren Fällen unkontrolliert Schüsse aus der Waffe gelöst hatten.


    didi

    12:40 Uhr

    Intervenieren Japan und die USA am Devisenmarkt?

    Führende japanische Regierungsvertreter haben Spekulationen über eine bevorstehende gemeinsame Intervention mit den USA am Devisenmarkt neue Nahrung gegeben. Man stehe in enger Abstimmung mit den US-Behörden, sagte der für internationale Angelegenheiten zuständige Vertreter des Finanzministeriums, Atsushi Mimura. Finanzministerin Satsuki Katayama erklärte, die Regierung beobachte den Devisenmarkt "mit einem Gefühl der Dringlichkeit".

    [Blockierte Grafik: https://kursdaten.n-tv.de/teleboerse/3077/chartNG.gfn?instrumentId=34504022&chartType=0&subProperty=3&width=800&height=450&time=300]
    US DOLLAR 

    Die Äußerungen folgen auf Berichte, wonach die New Yorker Federal Reserve am Freitag sogenannte "Rate Checks" vorgenommen habe, was den Yen bereits stark hatte ansteigen lassen. Beide Regierungsvertreter lehnten es jedoch ab, die Berichte oder die Möglichkeit einer koordinierten Intervention zu kommentieren. Bei "Rate Checks" fragen Notenbanken bei Händlern die aktuellen Kurse ab. Dies wird an den Finanzmärkten oft als Vorstufe für ein Eingreifen am Devisenmarkt gewertet, um eine Währung zu stützen oder zu schwächen.


    didi

    aus meiner Sicht auch nicht mehr umkehrbaren Vertrauensverlust in die Währungssysteme (Endgame!)

    Ich bin da völlig dabei, es gibt für mich ein ABER. Wer ist es, der einen " unumkehrbaren Vertrauensverlust" hat?

    Die Frage beantwortet sich für mich noch nicht.

    Hier das Forum natürlich und es gibt sicher noch viele mehr. Aber von den 8 Mrd. Menschen, wer denn noch außer uns und Spekulanten? Nur noch der Chinamann ? ?)


    didi

    Thema nicht nur für die Automobilindustrie. Brauereien hatten wir schon im Faden " Niedergang... " Ob AfD oder nicht, ist das interessant. Für viele hier schon und vielleicht gibt es auch " Schnäppchen aus den Regionen der Forumsmitglieder die sich zu teilen lohnen. Außer EM natürlich.

    Ökonomen kritisieren AfD-Pläne für Autoindustrie scharf

    26. Januar 2026


    [Blockierte Grafik: https://news25.de/mmnews-dts-bilder/dts_image_19741_ddbiqmbqth_1073_210_130.jpg]

    Führende Ökonomen haben die wirtschaftspolitischen Vorschläge der AfD zur Stärkung der Autoindustrie in Baden-Württemberg scharf kritisiert und vor schweren Folgen für den Standort gewarnt.

    Die Pläne zur Landtagswahl am 8. März 2026 würden "enormen wirtschaftlichen Schaden für Deutschland und insbesondere für die Menschen in Baden-Württemberg verursachen", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, dem "Handelsblatt". Die Forderungen zeugten von "eklatanter Inkompetenz bei Fragen der Wirtschaftspolitik".

    Ähnlich äußerten sich der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, und die Wirtschaftsweise Veronika Grimm. Im Mittelpunkt der Kritik steht das von der AfD angekündigte "Buy-BW"-Programm, wonach öffentliche Stellen Fahrzeuge ausschließlich aus baden-württembergischer Produktion kaufen sollen.

    Ein solcher Protektionismus würde "der offenen deutschen Volkswirtschaft am meisten schaden", warnte Fratzscher. Der Ansatz widerspreche grundlegenden Prinzipien des europäischen Binnenmarkts und würde "einen Handelskonflikt in Europa vom Zaun brechen" und zugleich "die Stellung Europas gegenüber den USA und Donald Trump weiter schwächen".

    "Buy-BW-Klauseln sind weder zielführend noch umsetzbar", sagte Grimm dem "Handelsblatt". Um traditionelle Industrien zu sichern, brauche es vor allem technologischen Fortschritt. Dafür müsse Regulierung angepasst werden, etwa beim Datenschutz, bei Künstlicher Intelligenz, Gentechnik oder der Nukleartechnik.

    Fuest verwies auf erhebliche rechtliche Hürden. Die "Buy-BW"-Idee stehe "mit allen möglichen rechtlichen Regelungen in Konflikt", die ein Bundesland nicht ändern könne. Baden-Württemberg habe als stark exportorientierte Region ein besonderes Interesse an offenen Märkten. "Wenn die anderen auch nur noch selbst produzierte Dinge kaufen würden, wäre Baden-Württemberg der größte Verlierer", sagte Fuest. Zudem hätten staatliche Fahrzeugkäufe kaum wirtschaftliches Gewicht.


    Das Fratzscher wieder voran geht ist für mich ein Zeichen, das die AfD hier mal wieder in ein Wespennest gestochen hat. :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Wie immer wird erklärt was nicht geht, aber Lösungen werden nicht aufgezeigt. :boese: :boese: :boese:


    didi

    Ich mag das: „dieses mal ist alles anders“ nicht, bisher hat sich immer gezeigt, dass es doch nicht so wahr. Aber es scheinen aktuell Notenbanken oder Milliardäre zu geben, denen Geld keine Rolle spielt und einfach nur physisches jetzt in den Händen halten wollen.

    Jetzt! Nicht in paar Tagen oder Wochen.

    Vielleicht auch ein Grund warum die Minen nicht so extrem nach oben steigen, nicht falsch verstehen, da gab es schon gut Gewinne in den letzten Monaten, aber gemessen am neuen Silberpreis und dass die sich mit jeder Unze dumm und dämlich verdienen, ist der Anstieg doch eigentlich ein Witz!

    Mich beschäftigt die Frage, wer verliert das Vertrauen ?

    Der Michel bestimmt nicht, die Politiker bestimmt nicht, die chinesische Bevölkerung ich weiß nicht,

    die Beamten bestimmt nicht, die Banken bestimmt nicht, alle Linksgründemokraten bestimmt nicht, im öffentlichen Dienst beschäftigte aller Länder bestimmt nicht, Diktatoren aller Länder bestimmt nicht.

    Sollen es nur die reichsten 1 % der Menschheit sein, denen so schon 50 % von allem gehört?

    Ich bin mir nicht sicher? Ein paar Notenbanken?

    Da wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben, von Spekulanten, weil DOW und Bitcoin ausgelutscht sind und Rohstoffe natürlich enormen Nachholbedarf haben.

    Aber solange es zu unserem Vorteil ist, bin ich dabei und warte ab, welchen Grund es gibt.

    Im Zweifel sind Putin und Trump Schuld und in Deutschland die AfD und die Nazis. :thumbup:


    didi

    Hör auf mit deinem KI Panik Scheiß :boese:

    Wenn ich ne KI Antwort haben möchte, frage ich ne KI 8|

    In einem Forum erwarte ich Beiträge, die nicht künstlich generiert sind, mit belastbaren Quellen. :/

    Danke ! [smilie_blume]

    Dann lieber Beiträge aus den MSM :thumbup: , wenn da was kommt, ist es wirklich ernst beim Gas.

    Vorher wird dort eh alles totgeschwiegen, damit vor den Wahlen im März keiner umdenkt. :wall:


    didi