Trump warf sechs MOPs auf Fordow ab – aber war das überhaupt wichtig?
Der GBU-57A/B „Massive Ordnance Penetrator“ besteht aus 13.600 kg Wolfram, verzögerten Zündern und geologischer Spannungsabfolge – gebaut, um Berge zu sprengen. Doch Fordow wurde genau für dieses Szenario entwickelt: gekrümmte Tunnel, versetzte Kavernen, durchdringungssichere Schichten und redundante IR-6-Zentrifugenkammern.
1. Treffer? Nichts.
2. Treffer? Ein Tunneleingang verschlossen.
Um Fordows Kern wirklich zu zerstören, bräuchte man perfektes Timing, Vektorkonvergenz und eine Schadensbewertung in Echtzeit.
Was ist also tatsächlich passiert?
Kein Anreicherungsstopp.
Kein interner Kollaps.
Keine seismischen Spitzen.
Nur ein Tweet von einem israelischen Psyop-Account, der „Fordow ist weg!“ schreit, während er die „Gaza's Most Wanted“-Sammlerkarten anpreist..
Ach ja, und diese Tomahawks auf Natanz und Isfahan? Konzipiert für oberflächliche Störungen – nicht für die Zerstörung vergrabener Zentrifugen.
Beweise gefällig?
Keine SAR-Bestätigung.
Keine Kraterbildung.
Keine unterirdischen Brandsignaturen.
Fazit: Wenn Fordow morgen noch immer wirbelt, haben die USA gerade über 100 Millionen Dollar für Bunkerzerstörungs-Theater verbrannt … während der Iran unbeschadet die Eskalationsleiter erklimmt.
US-Angriffe beschädigen iranisches Atomkraftwerk Fordow nur teilweise
Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete, dass in der Umgebung weder Rauch noch Feuer gemeldet wurden.
Lokale Behörden dementierten Trumps Behauptungen, die Anlage sei zerstört worden, und erklärten, sie sei nur teilweise beschädigt.