Beiträge von Beowulf

    Lol, wie viele Globalisten sind denn bis jetzt vor die Hunde gegangen? Ich warte noch auf die Verhaftungen von Clinton, Biden, Obimbo und Co. die ich, i.Ü. sehr begrüßen würde.

    Weder das Langstrecken-Luftabwehrsystem Arrow der israelischen Luftwaffe noch das amerikanische THAAD-System konnten die Houthi-Rakete heute Morgen abfangen, heißt es aus Verteidigungskreisen.

    Die israelischen Streitkräfte gaben an, mehrere Versuche unternommen zu haben, die Rakete abzuschießen, die schließlich innerhalb des Geländes des Ben-Gurion-Flughafens einschlug.

    Es kam eine Palestine II zum Einsatz. Die kann man nicht abschießen.

    gibt es denn keine Mindeststandards bei Baulandausweisungen....hier ist doch sonst jede Kleinigkeit überreguliert !?

    Einen Anspruch auf bestimmte Bodeneigenschaften bzw. die Beschaffenheit des Baugrunds hat der Käufer nicht.

    Desweiteren hat man in einem sozialistischen Staat kaum Aussicht auf einen erfolgreichen Rechtsstreit. Im o.g. Beispiel wurde das Verfahren gegen den Bürgermeister, mangels hinreichenden Tatverdachts, eingestellt, obwohl der Tatbestand der Falschaussage, der arglistigen Täuschung und des Betruges auf der Hand lagen.

    Am Tag seiner Entlassung als Nationaler Sicherheitsberater nutzte Mike Waltz eine israelische App, um Signalnachrichten zu archivieren.


    Während Trumps Kabinettssitzung am Mittwoch checkte Mike Waltz die App auf seinem Handy – offenbar Signal. Als bekannt wurde, dass Waltz seinen Posten als Nationaler Sicherheitsberater verloren hatte, kursierten am Donnerstag Bilder der Kabinettssitzung im Internet. Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus, dass Waltz nicht die herkömmliche Signal-App nutzte. Er schien eine Archivierungs-App der israelischen Firma TeleMessage zu verwenden, die Begleit-Apps zum Archivieren von Nachrichten vertreibt.

    On the Day He Was Fired as National Security Advisor, Mike Waltz Used an Israeli App to Archive Signal Messages
    A tech company with ties to Israeli intelligence, TeleMessage’s riskier app appears to be favored by Trump’s national security team.
    www.dropsitenews.com

    Goldhut ich rege mich nicht auf. Das hast Du in den falschen Hals bekommen. Ich gebe hier nüchtern meine berufliche Erfahrung wieder.

    Ich weise auf einige Unwägbarkeiten hin, die der gemeine Häuslebauer nicht wissen kann und könnte darüber noch lange referieren.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, daß es sich bei den Ausweisungen von Bauplätzen mitunter um Gaunereien handelt.

    siehe Beispiel, ich kenne die Gegend und die involvierten Personen.


    Richter contra Bürgermeister: Die Altlasten-Affäre in Heitersheim schwelt weiter | chilli:freiburg:stadtmagazin
    Aktenzeichen 14 O 290/21. Es ist ein trüber Mittwochmorgen, als der Vorsitzende Richter Jörg Heller im Saal 5 des Freiburger Landgerichts unter diesem Zeichen…
    www.chilli-freiburg.de


    In einem anderen Fall, ein Neubaugebiet, in welchem ich u.a. die Aufgabe hatte, die Erschließung zu koordinieren, ging es nicht um Belastungen im Boden, sondern um dessen Tragfähigkeit. Wir hatten die Erschließungsstraßen und Versorgungsleitungen auf Glasschaumschotter gebaut, da sich in dem Baugebiet eine 6 Meter mächtige Schicht aus Auelehm befunden hat, untauglich, um darauf ein Haus zu bauen.

    Ich hatte das gegenüber der Stadt, in der ersten Bauanlaufbesprechung, angemerkt und darauf hingewiesen, daß der Baugrund als Baugebiet nicht geeignet sei. Die Antwort, die ich darauf bekam war, O-Ton: "Wenn die Grundstücke verkauft sind, geht das Risiko auf den neuen Besitzer über"


    Das ist formaljuristisch zwar richtig, aber dennoch eine Riesensauerei und ein Betrug gegenüber dem Käufer, der sich in dem guten Glauben befindet, ein baureifes Stück Land erworben zu haben.


    Die Häuslebauer müssen jetzt ihre Hütte auf mindestens 8m tiefen Bohrpfählen gründen oder den ganzen Schlamassel auskoffern und das kann sich dort keiner leisten.


    Um die Sache abzukürzen, denn es ist ein endloses Thema voller Fallstricke, ich bin gerne bereit hier Hilfestellungen zu geben, wenn die Foristen zu diesem Thema Fragen haben. Und wenn ich selbst einmal nicht weiter weiß, dann habe ich sehr gute Beziehungen, zu Leuten, die sich mit dieser Thematik bestens auskennen.

    Andererseits, in einem Land, in welchem der Sozialismus inzwischen Einzug erhalten hat, würde ich gar nichts mehr investieren, weder in Immos noch sonst wo. Ich mache es jedenfalls nicht mehr.


    Das dürfte Goldhut egal sein:

    Ihm geht es darum, VOR einem möglichen Kauf mögliche Altlasten zu erkennen...


    (so dass die potentiellen NACHkaufprobleme ein anderer weniger vorsichtiger Käufer haben möge)

    Dem Häuslebauer aber nicht, bei dem der Erdaushub anfällt und außerdem sind die Analysen nur 12 Monate gültig. Nach Ablauf dieser Frist muß neu beprobt werden, falls wieder Boden abgefahren werden muß. Es könnte ja sein, daß das Material in der Zwischenzeit belastet wurde.

    Die Untersuchungen waren zwar noch vor dem 01.08.2023, ich habe aber nochmal in die Unterlagen geschaut.

    Neben vielen aufgeführten DIN und ISO Angaben in den Ausführungen und Ergebnistabellen steht fett auf der ersten Seite oben drüber, dass "gemäß LAGA PN 98" die Untersuchungen durchgeführt wurden.

    In den Unterlagen habe ich zufällig auch noch ein damaliges Gegenangebot einer anderen Firma gefunden, die für ein vergleichbares Angebot einen rund 30%ig höheren Preis aufgerufen hatte.

    Dann kann man Dir zu Deinem Deal nur gratulieren. Dein AN hat vorausschauend und pragmatisch gedacht und Dir dabei verholfen, ein Dokument zu erhalten, mit dem Du etwas anfangen kannst. Ich denke mal, es ist ganz unbürokratisch abgelaufen. Nachdem Du ihm den Auftrag erteilt hast, kam er, machte die Probenahme und ist dann wieder gegangen. Nichts spektakuläres, habe ich Recht? Das ist lobenswert und er ist ein Samariter. Du hast das gewünschte Dokument und er hat eine schnelle Mark verdient, win-win.

    Es gibt aber auch jede Menge Arschlöcher, mit denen man es zu tun haben kann, habe ich selbst oft genug erlebt, die auf die vorschriftsmäßige Probenahme bestehen und da gehört dazu:


    -Die Probenahme erfolgt in einem keimfreien Schutzanzug, um Verunreinigungen an dem beprobten Material zu vermeiden

    -Die Eimer, die zur Probenahme verwendet wurden, müssen danach entsorgt werden.

    -Die Probenahmegeräte müssen nach der Probennahme sorgfältig gereinigt und, falls nötig, desinfiziert werden.

    -Die Entnahme von Teilen, die möglicherweise flüchtige Stoffe enthalten, müssen in extra dafür vorgesehene Behältnisse mit den entsprechenden chemischen Substanzen eingebracht und konserviert werden.

    Das wiederum bedingt, daß

    -es sich bei den chemischen Konservierungsstoffen um Gefahrgüter handelt, die wiederum nur von Personen transportiert werden dürfen, die über die Genehmigung zum Transport von Gefahrgütern verfügen.

    -Das Fahrzeug, welches zum Transport dieser Gefahrgüter verwendet wird, muß über die entsprechende Genehmigung und Kennzeichnung verfügen.

    und noch vieles mehr.

    Ihr seht, man befindet sich im Bereich der Gerichtsmedizin. Es gibt Typen, die machen sich einen Spaß daraus, das bis zum Ende durch zu exerzieren.


    Das kann passieren, wenn man auf ein öffentliches Aushublager angewiesen ist, das nur einen Gutachter akzeptiert, der im Sinne der öffentlichen Hand arbeitet.


    Ich heiße das Ganze nicht für gut, ganz im Gegenteil, es treibt viele Häuslebauer und Bauunternehmen zur Weißglut und stört nur die Bauprozesse.


    Ich weiße nur darauf hin, daß man solche Schikanen auf dem Schirm haben sollte. Wenn es ohne Probleme abläuft, um so besser, falls nicht, wird man sich an meine Worte erinnern.



    Seit 01.08.2023 gilt die PN98 für die Untersuchung von Böden. Seit dem haben sich die Anforderungen für die Entsorgung bzw. den Transport von Böden verschärft. "Vor wenigen Jahren" bedeutet für mich, daß die angewandte Methode nicht mehr gültig ist. Damals konnte man nach dem s.g. Dillmann-Erlaß, nach VwV-Boden oder nach Deponieverordnung analysieren lassen. daher fragte ich, nach welcher Verordnung analysiert wurde, das sollte bei einem seriösen Gutachter oder Institut zumindest auf der Rechnung, dem Analysebericht oder dem Probenehmaprotokoll zu erkennen sein. Denn ohne das ist es ausgeschlossen, Bodenaushub von a nach b zu transportieren, zumindest nicht auf legalem Weg, dafür gebe ich Euch Brief und Siegel.

    Wenn man ein Grundstück ohne Verdachtsmomente untersuchen läßt, wird sich der Aufwand in Grenzen halten, befindet man sich aber z.B. innerhalb eines Gebiets, welches vorher schon genutzt wurde oder in einem Schwemmfächer, kann es schnell zu Nachbeprobungen kommen, weil jede Annahmestelle für Erdaushub andere Annahmekriterien hat.

    Wie gesagt, eine Anmaßung gegenüber dem Kreml, aber wohl alles, was Trump als Verhandlungsmasse verwenden darf. Ob das wirklich seine Meinung ist, wird sein Geheimnis bleiben.

    Hm, die Probenahme mittels Drehbohranlage ist mir fremd, jedenfalls wird sie nicht in den derzeit geltenden Richtlinien erwähnt, aber gut, kann sein, daß man damit durchkommt. Und das Preisniveau kann auch nicht stimmen. An- und Abfahrt der Drehbohranlage, Durchführung der Arbeiten auf dem Grundstück, Herstellung der Einzel und Mischproben, Erstellung des Probenahmeprotokolls, Übergabe der Proben an das Labor, Analytik und Erstellung des Analyseberichts, ist zu diesem Preis nicht zu machen. Die Kosten die in unserem Betrieb liegen, und wir haben Sonderkonditionen, sind mehr als doppelt so hoch.

    Alleine die Untersuchung auf Schadstoffe bringt einen nicht wirklich weiter, denn die sind ohnehin so ziemlich überall vorhanden. Ausschlaggebend sind die Grenzwerte und die Klassifikationen, in welche die Homogenbereiche eingeordnet werden. Was sagen da die Analysen, in Bezug auf die Belastungsklassen, auf Deinen Grundstücken aus?

    Wenn man ein kleines EFH unterkellern will, fallen da sehr schnell 100m³ Aushub oder mehr an. Falls dieser Aushub abgefahren werden muß, benötigst Du mindestens 16 Einzelproben und 4 Mischproben. Dafür reicht eine Bohrung definitiv nicht aus.

    ...

    Den "Frieden" machen Trump und Putin unter sich aus. Der "Wertewesten" und die Ukraine sind nur Statisten, auch wenn es die Propaganda anders verkauft. Selenski ist auf dem absteigenden Ast. Der bekommt bereits erklärt was Sache ist. Wenn er dumm tut ist er weg vom Fenster, was er auch begriffen hat.

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    Europa bewegt keine Truppen, ohne den Befehl der Yankees. Der Vorschlag oder besser gesagt, die Forderung, europäische Truppen in der verbliebenen Ukraine zu stationieren, kam von der Trump-Administration, nicht von den Europäern.