Vor 1993 sollen Autos noch elektronik-frei sein.
Über die Qualität der Schrauben sagt das natürlich noch nichts.
Wenn ich an den alten Passat vom Vater denke,... der war ja vor 1993, aber trotzdem alle zwei Monate hatte der was. Und der VW-Händler taugte auch nicht so viel. Diese Karre war eine Geldvernichtungsmaschine.
Der Passat 35i war ein recht zuverlässiges, solides Fahrzeug. Wartung vorausgesetzt ![]()
… oder es war an einem Montag ![]()
Generell geht es auch nicht darum Elektronik zu verteufeln. Eine elektronische Einspritzung ist einem manuellen Vergaser überlegen. Ebenso eine elektronische Zündung dem Unterbrecher. Das Geraffel muss halt auf eine hohe Lebensdauer und „reparabel“ ausgelegt sein. Daran scheitert es.
Viel mehr ist es in der Fahrzeugbranche zum Problem geworden Wegwerfautos zu entwickeln. Für den Hersteller natürlich nicht, sondern dem Käufer. Das zieht sich ja praktisch durch alle Bereiche durch. Waschmaschinen, Kühlschränke, Heizungsanlagen, Hifigeräte, Drucker usw.
Getreu dem Motto, was ewig hält, bringt uns kein Geld.
Eine Abhilfe wäre es ältere Fahrzeuge aus einer besseren Ära zu fahren. Doch die setzen Schrauberkenntnisse voraus, um diese noch wirtschaftlich zu bewegen. Und irgendwann lösen sich solche Fahrzeuge auch in ihre Bestandteile auf (Kunststoffe).
Tja, was tun? Auf Militärfahrzeuge umschwenken? Die sind meist auf härtere Einsatzbedingungen konstruiert ![]()
… wäre dann auch dem Straßenzustand entsprechend ![]()