Beiträge von tut.anch.amun

    wenn ich doch keine Erben hätte ( hab ich aber, daher keine Hoffnung machen [smilie_happy] ), warum sollte ich dann nicht mit dem, was ich nicht mehr verwenden kann, da ja dann tod, keinen anderen glücklich machen, oder unglücklich ( je nach dem, andere sollen auch mal leiden ), also auf die Idee Gold einfach so wegzuschmeißen, oder aus Not irgendwelche Putzen zu beglücken... :?:


    Ja, ja, immer diese Goldbugs... ich würd sogar notfalls einen Telefonbucheintrag beglücken...selbst wenn der dann noch Carter heißen sollte [smilie_happy] . Wer tod ist... braucht kein Gold...wenn man schlau war, hat man es vorher schon sinnvoll genutzt, wer das allerdings zu Lebzeiten nicht geschafft hat, der wird es als Abgelebter auch nicht mehr auf die Reihe bekommen :whistling:


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    Tut

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    Der UNterschie dzu heute ist nur, dass durch das Papiergeldsystem und ungezügelte, kreditfinanzierte Spekulation Risiken entstanden sind, die nicht beherrschbar sind.
    Die Bundesregierung wird Ende des Jahres mit ca. 70% des Bruttoinlandsproduktes verschuldet sein.
    Die Deutsche Bank hat in den Büchern Derivate im Volumen des mehrfachen des deutschen Bruttoinlandsproduktes.


    @ Dr. Meyer,


    Du hast sicher Recht, unser "heute" unterscheidet sich nicht großartig von den Geschehnissen der Geschichte, außer in einem Punkt. Die globale Verflechtung ist um ein gigantisches Maß größer als jemals zuvor in der Geschichte. Denn erst dieses ermöglichte nun erst diese sogenannte Finanzkrise, ausgehend von den USA round about the world. Da ist heute keiner so richtig frei, weder die Europäer, noch die Asiaten.


    Doch ehrlich gesagt, ich werd das Gefühl nicht mehr los, die Weltmacht USA ist dem Untergang geweiht, allen Erneuerungstendenzen zum Trotz, bislang ist diese Erfahrung jedem "Weltreich" widerfahren, sei es das alte Ägypten, Rom, etc. bis hin zum 3. Reich, den Sowjet-Staaten... bis hin aktuell den USA. Doch die Auswirkungen des letztgenannten, die finde ich schon erschreckend, und auch den Niedergang dort, den habe ich in seiner "Zähigkeit" bislang arg unterschätzt. Dennoch komme ich an dem Punkt zu den Überlegungen, daß sich die USA diesmal nicht mehr wie "Phoenix aus der Asche" erheben dürften, der Bottich da ist voll, der Dollar eine Farce ( mit dem derzeitigen Obulus einer Leitwährung ). Doch wie lang dauert nun so ein Niedergang oder auch eine Erneuerung einer Weltmacht, je nach dem wie man es nun nett verpacken möchte... ich hab's zumindest bislang arg unterschätzt, denke sogar mittlerweile, es kann noch eine ganze Zeit so weiterlaufen, womöglich noch einige Jahre lang... dennoch, ich schätze der Ofen ist aus da, erst wird die Leitwährung zerbröseln, dann der Dollar und dann der Rest...wobei ich dieses nicht mal als einen Untergang ansehen würde, die Russen z.B. haben sich relativ schnell wieder gefangen, selbst den Rubel gibt es noch heute. Oder schau Dir die letzte Zeit der DDR an, ebenfalls bankrott gewesen, dennoch lief alles jeweils ohne ein Hyperdingsbums ab ?


    Schwierige Kiste, denn geht der Dollar den Bach runter, dann ist auch in Europa Hochwasser angesagt. Doch zum Hyperdingsbums zurück, sollten sich die USA hierin wiederfinden wäre zumindest für mich die europäische Konsequenz nicht etwa ein Wettlauf um die höchste Inflationsrate, wir wissen, spätestens bei 230 Mil.% ist ohnehin das aus, der Nullpunkt vom Geld! Da mag es doch schlauer sein, wesentlich vorher einen Währungsschnitt umzusetzen: 95 % aller Guthaben zu entwerten nund 90 % aller Schulden ( wobei fairerweise angemerkt, Schulden für lau... wer hat die eigentlich ?, normalerweise stehen i.d.R. reale Sachwerte als Sicherheit dahinter, machmal allerdings auch nur Luft ). Da ist nun die Frage... wer kann sowas verfügen ? Politiker in der EU :hae: oder die EZB :hae: . Doch ist die Kiste erst mal an die Wand gefahren.... da wird es wohl schneller gehen, als einige es sich vorstellen können, übers Wochenende, denn was bei den Banken geht, ... geht mit Währungen genauso ! Viele dürften bei so einer Maßnahme herb auf der Strecke bleiben... doch insgesamt gesehen... ein radikaler Reset ist doch viel sinnvoller als die Unmöglichkeit zu versuchen mit einer ausufernden Inflation seine Schulden abzubezahlen, denn genau dieses zeigt das Hyperdingsbums... es ist vom Beginn an schon unsinnig, da es nicht funktionieren kann, da sämtliches Vertrauen in die Währung damit entfallen muss. Darüber werden Währungshüter und Politiker längst einen Konsens haben...einige Wege führen erfahrungsgemäß in die Katastrophe, wenn man also weiß das Wege unsinnig sind, dann muss ein anderer Weg genommen werden und dann das Ergebnis erst mal betrachtet werden. Genau dieses passiert soeben und aktuell, man nimmt schon einen anderen Weg und schaut... wohin er führen mag. :hae:


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    Tut


    In den USA gingen im Juli 247.000 Stellen verloren. Dies entspricht im Zuge der anhaltenden Rezession dem 19. Beschäftigtenverlust in Folge. Dies berichtete das Arbeitsministerium. Die von Bloomberg erhobenen Schätzungen sehen den Abbau von rund 325.000 Stellen vor. Der verarbeitende Sektor reduzierte sich um 128.000 Stellen, während in der Dienstleistungsbranche 119.000 Stellen verloren gingen.
    Der Stellenverlust im Juni wurde von ursprünglich 467.000 auf 443.000 nach unten revidiert.


    Die Arbeitslosenquote ist von 9,5 Prozent im Juni auf 9,4 Prozent gesunken. Die Markterwartungen liegen bei einem Anstieg auf 9,6 Prozent.
    ...


    na ich weiß nicht recht, eigentlich sind die Zahlen nach wie vor grottenschlecht. Wenn ich nun jeden Monat aufs neue Beschäftigung abbaue und nun ein Monat dazwischenkommt, wo nun weniger als angenommen Beschäftigung abgebaut wurde.... wie kann damit die Arbeitslosenquote sinken ??


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    Tut

    gestern der Anruf...
    mein 15 jähriger Altwagen braucht ne Reparatur, die bestimmt 600 € kosten würde, ich hab den Kosenvoranschlag.
    ich: Dann sollte man vielleicht langsam überlegen, den doch noch abzuwracken, diese Kosten werden nun ca. jährlich auf Dich zukommen,
    Was, meist Du wirklich?
    ich: ja, sicher, die Kosten bleiben bei älteren Fahrzeugen nunmal nicht aus, ist halt ein Rechenbeispiel ob sich das noch lange lohnt
    Oh ?
    Doch dann heute:
    Hallo, ich hab mir nun ein Toyo... will ja keine Werbung machen für nur noch untern Strich für 12 TSD bestellt, die alte Kiste nehmen die auch inkl. der Prämie,
    ich: Ok, sag ich nur, aber hast Du mal geschaut, wie die Preise ansonsten für das Modell so sind ?
    Antwort: Nö, aber günstig... bla, bla, und auch Klima, fährt sich super, dazuvor Ort.. und Altauto und überhaupt, die Steuer ???
    ich wiede: Häh, man kauft doch kein Auto ohne zu wissen, wie die Preise so dafür sind ?
    Antwort: Echt günstig... und solange die Prämie noch da ist !


    Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hab nachgesehen: die gleiche Kisten gibt es sogar ohne Abwrack zu noch unter 10 TSD, mit gleicher Ausstattung... beim Abwracken natürlich entsprechend günstiger, so um die 7.500,- . Na herzlichen Glückwunsch dachte ich mir. Wie doof kann man sein...Hauptsache gespart... so blödsinnig es auch ist :boese:
    Heute ging da keiner mehr an die Telefonkiste, ich habs mal per Mail geschickt, vielleicht kommt man da noch raus aus dem tollen Autokauf. Soviel zum Thema Gier frißt Hirn, Geiz ist geil..die alte Kiste super verhökert...dafür bei der Neuen doch gleich wieder beschi..en worden :wall:
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    Tuj

    bettelmann,


    mal von einem "Nichthändler" und auch armen betroffenen gesagt, man lernt schnell die Spreu vom Weizen zu trennen, klar eine Umfrage alleine kann es nicht reißen, die kann man pushen, keine Frage, i.d.R. gibt es dann allerdings auch noch die direkten threads zu den Händlern, da wird es dann schon schwieriger, interessant sind in der Regel dann allerdings auch die Ausnahmen, wo mal etwas nicht klappte so wie gedacht, insofern hab auch darauf mal ein Auge ;)


    Doch im großen und ganzen kann zumindest ich nicht klagen, einerseits ist auch ein "Name" als auch "Kritik" aber auch "Positives" gegeneinander abzuschätzen. Aber ich hab hier auch ehrlich abgestimmt..., so wie halt meine Erfahrungen bisher waren...vorzugsweise auch an diejenigen, die zu der "Mangelzeit" letztes Jahr absolut termin- und fristgerecht ihre Zusagen eingehalten hatten. Wenn alles glatt läuft kann das natürlich eigentlich jeder, doch in speziellen Nöten... :hae: , sieht man recht genau was wo Sache ist.


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    Tut

    Tollar,


    dennoch, Hut ab vor Ronald mac Germany, während viele andere Muffensausen hatten und geschrien haben ihnen geht das Geld aus... er machte genau das Gegenteil ( man erzähle mir nicht mal einfach so die Risiken in der DB bestehen nun nicht mehr, was ist denn mit den über 80 MRD arg risikobehafteten Geschäften/Papieren passiert, wo sind sie geblieben ??? ). Ein Zock ohne Kleider...doch jeder will den schönen Anzug sehen, mag sogar sein daß diese Strategie sogar aufgeht...zumindest bislang war sie weitaus geschickter als die sämtlicher Konkurrenten.


    @ Goldmarie


    das wird so bestimmt nicht funktionieren, die beiden sind viel zu gegenteilig und würden sich darüberhinaus keinen Gefallen erweisen, somit beide nur verlieren. Eher wird noch Daimler neue Großinvestoren kennenlernen und BMW vermutlich mit einer Übernahme aus den USA oder Fernost kämpfen müssen, schätze ich nun mal :hae: , da kauft eher noch VW Opel als das sich die beiden Konkurrenten zusammenfinden.


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    Tut

    Seit wann verstehen Politiker denn etwas von Gold ????


    [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Gegenfrage:


    Verstehen Politiker eigentlich etwas von ihrem eigenen Job, sprich von der Politik :?:


    Die letzten Wochen und Monate lassen mich hieran zweifeln wie schon lange nicht mehr. Wie kann man dann ernsthaft in Erwägung ziehen, daß diese sich auch noch mit Gold auskennen sollen ? Da dürften die schlechthin mit überfordert sein, die bekommen's ja noch nicht mal auf die Reihe die bundesdeutschen Goldreserven im eigenen Land zu lagern, welcher Staat kann sich denn solch eine Unsinnigkeit heutzutage leisten ?


    Generell, die Sommerflaute ist dieses Jahr aber schon heftig deftig. ;(


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    Tut

    mann. :hae:

    Zitat

    Theoretisch klingt es in der Tat verlockend. Ein Konzern, drei Marken: Postbank als Billiganbieter, Deutsche Bank für das gehobene Massengeschäft und Sal. Oppenheim für vermögende Kunden. Gerade an der reichen Klientel fand die Deutsche Bank in den vergangenen Jahren nicht allzu viel Gefallen – oder diese an der Deutschen Bank. http://www.welt.de/wirtschaft/…ch-zu-Mr-Deutschland.html


    Aber hallo. Was ist nun mit einer Finanzmarktkontrolle ? Hier entsteht der nächste Monsterkandidat mit einer schon verheerenden Systemrelevanz, auf zum Supergau ???


    Mr. Deutschland :hae: Auh ja, Augen zu :pinch: Es lebe das Kapital, hoffentlich ist es denn auch wirklich da und nicht nur auf irgentwelchen Zettelchen nur noch theoretisch vorhanden :whistling:


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    Tut

    @ goldmob


    andererseits, wer kann....sollte dann auch in saure Äpfel beißen.


    Das Leben ist nun mal kein Picknick wo man stets den Anderen die Wurst vom Brot nimmt. Worin solche Freßorgien enden, sieht bei den Banken, Staaten, in der ganzen Gesellschaft. ;( Das Schlimme dabei ist allerdings...jeder muss nach seinen Möglichkeiten mitmachen, der Ehrliche bleibt auf der Strecke. Kann das so richtig sein ?


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    Tut

    die überwuzelte Freundin von Kleopatra


    ...ist zu verschenken :thumbsup: Ein gutes Stück mit normal gesunder Patina :thumbsup: . Ja, erben wird sie auch noch was :thumbsup: von ihrem neuen Ehemann :thumbsup: , es sei denn er ist taub oder genauso drauf wie sie :thumbsup:


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    Tut


    @ BM,


    so lustig ist das nun aber auch nicht, es sei denn Mutter und Kinder waren gut versorgt.

    Gehe auch leer aus ;(


    Na und [smilie_happy], vor Jahren war ich mal stinkesauer, daß der potentielle Erblasser bei mir über Jahre hinweg im Durchschnitt 13.000 DM verbraucht hatte, Tag für Tag, Jahr für Jahr bis es dann ...Boooouuuummm machte. Mit Schuldzinsen etc. dürften da heute schon gut 30 Mio. € ausstehen.


    Man kann allerdings auch genug selbst auf die Beine stellen, ist einfacher, erben ist zwar nett, doch unter Umständen hierauf ein halbes Leben zu warten... auch sinnlos.


    Wer also eine große Summe erben möchte, PN genügt, ich reiche die Adresse gerne weiter [smilie_happy]


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    Tut

    [smilie_happy] ,


    welch drolliger Schreibfehler vom Starter :D


    "Cash or Gold", hat Dein Schreibbrett kein f mehr, und überhaupt die Worte verdreht ???


    Das heißt richtig "Gold for Cash"


    Doch alles was einen hohen inneren Wert hat ist sicher nicht ganz verkehrt und auf jeden Fall besser als rottiges Papier. Da bietet sich allerdings das Au gut an, schöne komprimierte Größe, was will man auch mit einem Keller voller Alkohol, Zigaretten oder Klopapier. Doch im Grunde wird ein gesunder Mix nie falsch sein, Grund und Boden, Unternehmensanteile, einige Vorräte, EM und natürlich auch etwas cash.


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    Tut

    Kann man sich als ein "moderner Staat" überhaupt eine Hyperinflation leisten ???


    Über diese Frage denke ich ab und zu nach, sind wir, oder auch die USA Simbabwe ? Müssen wir zwangsläufig dann auch diesen irrsinnigen Weg fahren ? Jeder der das Wirken von Mr. Gono dort verfolgt hat, sieht natürlich auch das Ergebnis, dieses ist ehrlich gesagt: Sch..ße.


    Warum sollte dann eine fortschrittlichere Staatsform ( ich sag das nun mal einfach so, ist nicht diskriminierend gemeint ), ebendiesen gleichen verhängnisvollen Weg gehen ??? Spätestens hier fängt mein Problem mit der Hyperinflation an.


    Klar sehe ich, daß die deflationären Tendenzen vehemend reflationiert werden auf Kosten der Staatshaushalte. Eine Inflation der Währungseinheiten dürfte somit nicht ausbleiben, es sei denn man ändert ursprünglich etwas am Zinssystem als solches, anderenfalls droht diese erhöhte Inflation schon aus dem Ruder zu laufen, doch an diese Hyperinflation zu glauben... :hae: Ich weiß nicht recht, können sich diese die Industrienationen heutzutage noch leisten ohne sich damit aufs Abstellgleis zu stellen und dann den Indern und Chinesen etc. den Vorrang zu lassen. ? Da hab ich ein Problem mit, das wäre ehrlich gesagt, saudämlich weil das Ergebnis so offensichtlich ist. Man wird sich nicht in die Katastrophe inflationieren, warum denn auch ?


    Die Inflation wird kommen, kein Zweifel und zwangsläufig... doch ich frage mich, wie weit läßt man diese zu oder kann sie noch zulassen ? Wo ist der wirtschaftlich sinnvolle Schnitt angebracht um eine Reform, Währungsschnitt oder eine gar neue Währung einzuführen?


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    Tut

    oder wie man mit weniger Einkommen aufmal mehr ausgeben kann :hae:

    Zitat


    Persönliche Einnahmen gesunken. Persönliche Ausgaben gestiegen. Mit anderen Worten: US-Konsumenten verdienten weniger und gaben mehr aus - vermeldet die Statistik-Behörde.


    Unterm Strich bleibt das Bild bei den Ausgaben und Einkommen in den USA durch Preiseffekte und Staatshilfen verzerrt. Blickt man hinter die Kulissen, offenbart sich nach wie vor ein kränkelnder Konsum, der auch so schnell nicht wieder zu alter Stärke zurückfinden dürfte.
    http://www.mmnews.de/index.php…-US-Statistik-Wunder.html


    Hat ja schon fast was man Arbeitsmarkt bei uns. Je mehr Leute da entlassen werden... umso weniger sind arbeitslos :pinch: :boese:


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    Tut

    Oh haaaahh..


    welch unendliches Thema... Hierzu muss man allerdings jedoch dem Tomster gratulieren... :thumbsup:


    Nun fehlt nur noch eine Diskussion über Toilettensteine und persönliche Duftpräferenzen. Da nehm ich auf jeden Fall die Grünen, die prickeln schön beim genußvollen Lutschen :D


    Hier können wir uns nun echt monatelang im Kreis drehen über die 3.000 Euro, 4 Goldunzen oder einige Kilo Silber, oder 2 und ein bißchen Unze Platin oder ca . 10 Unzen Paladium, mickrige Tagesgeldzinsen, oder ein wenig Aktien, nen Haufen Silberzehner und oder überhaupt, warum nicht gleich alles gleichzeitig [smilie_happy]


    Ich hab hier auch fertig :wall:


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    Tut

    666 T?urnettis ist der POG jetzt


    Wie, habe ich was verpasst? Gar das Sommerloch [smilie_happy] Macht Euch langsam mal frei vom POG in US-Dollar, auch wenn dieser "noch" maßgeblich ist, der Eurokurs offenbart es schon von ganz alleine über die Zeit hinweg... Da passiert so gut wie gar nichts, ein lockeres Pendeln allenfalls zwischen 700 bis 640 €. Und wie gern hätt ich die alten Kurse zurück, was war das Gold damals billig um 2000 rum... und ich fand's teuer :wall: :wall: , jeder Kauf versaut mir heute den eigentlich guten Schnitt! Heute geht man halt mit der Zeit, oder man könnt auch sagen...mit dem Geldsystem...da stimmt was nicht mehr ;)


    Ein Pog von 700 US $, auweih, was passiert da, daß Euro und Dollar dann fast gleichstehen müßten, 1:1 :?:


    Und wer noch bis ins letzte Jahr denken kann... was nützen die schönsten Kurse.... wenn es nichts mehr zu kaufen gibt ? Gold war bei den Barren da ausgefallen bis auf einige Reststücke im Unzenbereich und sogar noch teilweise drunter :hae: Allens wech das gute Zeugs, ganz zu schweigen von Pt und Pl, da sanken die Kurse und aufmal gab's nichts mehr, selbst heute ist kaum was davon auf dem Markt. Lass da mal irgentwas größeres passieren... dann guckst Du aufmal reichlich dumm :whistling:


    Augen aufmachen 8o


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    Tut

    "Die Bürger müssen anpacken, um die Wirtschaftskrise zu meistern. Die Arbeitnehmer müssen ihren Firmen einen gefallen tun, und mehr arbeiten, denn durch die Wirtschaftskrise geht es uns allen so schlecht."


    Häh ?


    war es nicht noch bis vor kurzem gerade andersrum... mehr arbeiten um den Aufschwung zu nutzen..usw. etc.... dejavu :hae:


    Doch mehr arbeiten... man, dann fehlt mir doch die Zeit zum Geldverdienen [smilie_happy]


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    Tut

    Monatliche Finanzierungs und Leasingraten für Neuwägen sind nix als nutzloser Luxus. Ist einfach so.


    Wie, auf Kredit...für ein Auto? [smilie_happy] So blöd möcht ich sein, ich hab die immer so bezahlt und werd das auch beibehalten, günstiger geht es nicht, über sinnvolle Größe eines Fahrzeugs läßt sich schon streiten. Aber Autos auf Pump kommen mir nicht ins Haus die Garage.


    Andererseits, zeigt mir Deine Zähne und oute damit Deinen sozialen Stand in der heutigen Gesellschaft. Thats life, an nichts anderen wird die persönliche Situation so offensichtlich klar und eindeutig dargestellt.:D Damit meine ich nun nicht einmal das "High-End Gebiß" in der Prommiliga für gute 30- 50 TSD.


    Sorry, wär mich nett anlächelt mit seiner Lückenreihe und den verrotteten dunklen Stumpen... ich hab's schon oft genug erlebt in den letzten Jahren... der hat schon damit einen verdammt schweren Stand im Leben und kaum noch eine reale Chance da wieder rauszukommen.


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    Tut

    @ich,
    danke, du sprichst mir aus der Seele, ich zweifelte ja schon an mir selbst, Geiz ist mein zweiter Vorname, doch wenn ich sehe, wielange ich mit diesem Betrag auskommen würde... ;( ,


    @ Dark End,


    glaube nicht, daß ich mehr Versicherungen habe als zwingend geboten, selbst die, die ich habe sind schon günstig ;)


    Dennoch wohl dem, dem ein Auto verzichtbar ist, bei mir geht es leider absolut nicht, neben dem Haus ein absoluter Bargeldfresser, obwohl, ich könnte sicherlich auch für die Hälfte ein Kfz unterhalten, doch irgentwann ist der Spaß auch vorbei, wer erst mal viel unterwegs ist, tja, der weiß einigen Komfort dann auch zu schätzen. Bevor nun wieder alle Aua schreien, why not, die Kiste hat mich seinerzeit über ....."Selbstzensur" gekostet, dafür fahr ich sie jedoch auch bis sie auf ist.


    Und überhaupt, Zahnersatz, wird schon teurer mit zunehmenden Alter. 5.000 sind da nix, selbst noch bei guten Beißerchen ;( , wer jung ist, für den mag diese Summe vielleicht viel erscheinen, einfach deswegen, weil er auch noch nicht viel braucht, doch kommt erst mal eine Familie hinzu, Eigentum, Krankheiten, Nachwuchs...tja dann... herzlich willkommen im wirklichen Leben und viel Spaß beim Kampf ums Überleben.


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    Tut